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Full text of "PC Games Hardware German Magazine 2003-12"

Mit CD 

12/03 




Af? SEITEN 
HJ TIPPS 

' ^ Spiele-Know-How: 



DAS HARDWARE-MAGAZIN FÜR PC-SPIELER 



I Welche Spezialeffekte 
nutzen Half-Life & Co.? 



AUF 



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mieren Sie die Bootzeit unter Windows XP! Q 




WICHTIGE HINWEISE AUF SEITE 6 



Mainboards voll ausreizen 

Übertakten, kühlen, überwachen: So nutzen Sie 
die Hauptplatinen-Herstellertools optimal Im] 




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VGA & CPU 



Die neue Generation im Härtetest 



Geforce FX 5700/ m 
5950 Ultra, Radeon 9600/9800 XT st 

Athlon 64 vs. P4 Extreme 3 
Edition. Plus: Athlon-64-Boards =: 

KAUFBERATUNG: KÜHLER, FESTPLATTEN, MAINBOARDS 



AcliVisioN 



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1 



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LEBEN SIE UNGMUBLICHEN KLING! 




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19 


ML U C A S- f \ L m" 


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EDITORIAL 




Der Monat im 
Rückblick 



Was geschah letzten Monat in der Redaktion und 
auf dem Hardwaremarkt? 



THILO BAYER 

CHEFREDAKTEUR 



Der Hardwaremarkt: Bei AMD herrscht nach 
dem Athlon-64-Launch und dem zu erwar- 
tenden Rekordumsatz eitel Sonnenschein. Le- 
sen Sie auf Seite 66 nach, wie gut die Main- 
boards für die neue CPU-Generation sind. Intel 
hält sich bei seinem Next-Generation-Projekt 
Prescott dagegen bedeckt. Als kurzfristigen 
Konkurrenten für den Athlon 64 bringt man 
lieber den Pentium 4 Extreme Edition. Ob die- 
se Rechnung aufgeht, erfahren Sie auf Seite 56. 

Showdown auch im Grafikkartenmarkt: 
„NV38 versus R360", lautet das Duell. Aus- 
führliche Geschwindigkeits- und Qualitäts- 
tests finden Sie ab Seite 32. Der angekündigte 
Half-Life 2-Benchmark dürfte so schnell nicht 
erscheinen. Nach dem Klau des Source-Codes 
bei Entwickler Valve durch unbekannte Ha- 
cker müssen nun Programmteile neu pro- 
grammiert werden. Im April 2004 soll Half- 
Life 2 nun nach unbestätigten Informationen 
erscheinen. Eine bittere Pille für alle Fans. 

Redaktion intern: Redakteure auf Weltreise? 
Innerhalb kurzer Zeit hat die Redaktion von 
PC Games Hardware den halben Globus be- 



PC Games Hardware traf 



reist, um für Sie den neuesten Trends auf der 
Spur zu bleiben. Oliver Haake tummelte sich 
auf dem Intel Developer Forum in San Jose 
(11/2003), Christian Gögelein nahm den Flie- 
ger nach Taipei zur Computex (S. 24). In 
Nordamerika landeten Frank Stöwer (Werks- 
besuch bei Microsoft in Seattle, S. 162) und 
Thilo Bayer (Event von Ati zum R360/RV360 
auf Alcatraz). Viel Spaß beim Lesen! 

Noch ein Hinweis in eigener Sache: Unsere 
beliebten PCGH-Sonderhefte haben seit dem 
15.10. prominenten Zuwachs. Die Sonderpu- 
blikation 500 Tipps für Windows und Office 
(06/2003) ist eine Fundgrube für den ambi- 
tionierten PC-Nutzer. Optisch erkennen Sie 
das Sonderheft am blau lackierten Cover, 
außerdem sind drei randvolle Datenträger mit 
wichtigen Tools, Treibern und Vollversionen 
an Bord. 

Viel Spaß mit der neuen Ausgabe 
wünscht Ihnen . . . 



IL%^ 



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■ HALF-LIFE 2 Beim Ati-Event auf Alca- 
traz (RV360, R360) zeigte Gabe Newell die 
neuen Abenteuer von Gordon Freeman. 



www.pcgameshardware.de 



■ ATI-MOBIL Jo Kleinschnittger präsen- 
tierte uns das Peacock Freeliner XP-2 
2600+ mit Mobility Radeon 9600. 



■ SCHWERMETALL Beim Shopping in Chi- 
natown (San Francisco) traf PCGH-Urlauber 
Thilo Bayer den Sänger von Metallica. 



12/2003 | PC Games Hardware 3 




www.saitek.de 



INHALT 



Die große Tipps&Tricks-Sammlung: 



77 Praxistipps für Festplatten 




I 






"mäMMß 



40 






TOP- ^^ 

I r r 5l Kinderleicht & kostenlos: Festplatte einbauen, partitionieren, optimieren sehe 102 







iSfk 






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SA W1 



Große Marktübersicht: 

CPU-Kühler 




Aufwendiger Test mit Bonusteil auf CD-ROM 
(Hörproben plus Geräusch-Charakteristik) 



60 



Verhindern Sie Werbemails: 

Spamschutz 




Großer Praxisguide: die besten Strategien und 
Programme gegen lästige Werbemails 



SEITE 



124 



M Allgemeine Rubriken vermischtes 50 

Editorial 3 Surround-Kopfhörer 52 

Inhalt Heft 4 Notebooks 54 

Inhalt CD-ROM 8 Pentium 4 Extreme Edition 56 



Aktuell 



Startseite 11 

Grafik 12 

Feature: Nvidia 14 

Infrastruktur 16 

Vermischtes 18 

Vermischtes 20 

Sparfuchs 22 

Feature: Computex 24 

Feature: DDR-II 26 



Test 



Startseite 31 

Grafikkarten 32 

Vermischtes 36 

NetgearWLAN 37 

Athlon-64-Komplett-PCs 38 

Vermischtes 40 

Vermischtes 46 

Vermischtes 48 



M Marktübersicht 

CPU-Kühler 60 

Athlon-64-Hauptplatinen 66 

Festplatten 72 

^ 

Startseite 79 

Spiele in der Entwicklung 80 

Feature: Spellforce 82 

Serviceseite 86 

Test/Tuning Call of Duty 88 

Tuning Max Payne 2 90 

^BJ D raxis 

Startseite 93 

Tipps aus dem Testlabor 94 

Die beste Freeware 98 

77 Festplattentipps 102 

Speichertuning 112 

XP-Boot-Guide 118 



4 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



INHALT 



Praxis aTuner Teil 5 122 

Spamschutz 124 

Mainboard Inside 128 

Vollversion: Partition Manager 5.0 134 

Tipps aus dem Foren 136 

Treibertest 138 

Treibertabelle 140 

M Overclockinq 

Startseite 143 

Der Hobbyschrauber 144 

Overclocking-Meisterschaft 146 

Maus-Modding 148 

Sockel-A-Overclocking 150 

^ 

Startseite 155 

Webguide 156 

Alternativen zu Ebay 158 

^B_WlSSen 

Startseite 161 

Fabrikbesuch bei Microsoft 162 

3D-Effekte 164 

^B_SeTVICe 

Gewinnspiel 170 

Einkaufsführer Grafik 172 

Einkaufsführer CPUs 174 

Einkaufsführer Mainboards 175 

Einkaufsführer Overclocking 176 

Einkaufsführer Laufwerke 178 

Einkaufsführer Sound 180 

Einkaufsführer Eingabegeräte 182 

PC des Monats 184 

Lesereinsendungen 186 

Impressum 192 

Teamseite 194 

Die letzte Seite 202 

www.pcgameshardware.de 



P4 Extreme Edition vs. Athlon 64: 

Test der CPU-Giganten 




Intel schlägt zurück: Der Pentium 4 Extreme Edition soll vor allem Spieler vom Kauf eines 
Athlon 64 abhalten. Unser ausführlicher Praxistest zeigt, ob das gelingt. 



56 



l|{prce2-PC ausreizen: 

Ubertaktet 



Shader & Co. erklärt: 

3D-Effekte 




So holen Sie die maximale Leistung aus 
Ihrem AMD-Rechner - zum Nulltarif! 



150 




Der Spiele-TÜV: Was bringen Shader und 
andere Spezialeffekte in Spielen? 



164 



Neue 3D-Karten für jeden Geldbeutel: 

Grafikkarten-Showdown 




Geforce FX 5950 Ultra versus Radeon 9800 XT, Geforce FX 5700 Ultra versus Radeon 
9600 XT lauten die Paarungen im großen 3D-Finale. Wer macht das Rennen? 



32 



12/2003 | PC Games Hardware 5 






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E-Value: V02O-D1611 



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* Aufpreis für 3.20 GHz mrt HT Technologie nur 232 € ' 
Finanzierung schon ab 36.16C rrrtl * 

E-Value: 1020-02 111 




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Alle Preise sind nicht raoattierfähig nach Rahmenverträgen und gültig, solange Vorrat reicht. In Österreich leicht abweichende Angebote und Versand kosten. Es gelten die allgemeinen Geschäfts- 
bedingungen der Dell GmbH. Angebot kann von Abbildung abweichen. Angebot ohne Monitor. Änderungen., Druckfehler und Irrtümer vorbehalten. Kundendaten unterliegen der elektronischen 
Datenverarbeitung. Monitorabbifdungen sind modellähnh'ch.Oeir. das Dell" Logo, Axun*, Dimension", Inspiron", TrueMobile"und UltraSharp^smd Warenzeichen der Dell Corporation. Microsoft 4 ' ist 
eingetragenes Warenzeichen der Microsoft Corporation. Microsoft OEM Software wird von Dell ab Werk vorinstalliert und optimiert. Die Logos Intel 4 , Intel Inside* das Intel Inside* Logo, Centrino* das 
Intel Centn no" Logo und Pentium* sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der Intel Corporation oder ihrer Niederlassungen in den USA und in anderen Landern, "Die Bezeichnung GB 
bedeutet bei Festplatten 1 Milliarde Bytes; die nutzbare Kapazität kann je nach eingesetzter Software leicht differieren. 1|Zum Liefammfang gehören eine Recovery CD für die Wiederherstellung der 
Software und eine Dell Treiber CD. Die Recovery CD kann nur auf Dell Computern installiert werden, I) Einige in diesem Computer enthaltene Microsoft* Softwareprodukte sind möglicherweise durch 
technische Maßnahmen kapiergeschützt. Solche Produkte kenn an Sie nicht verwenden, wenn Sie nicht zuvor die Aktivierungs maßnahmen fUr das Produkt durchfuhren. Die AktrvierungsmaEn ahmen 
für das Produkt und die Microsoft Datensc hutzpol itik werden während der allerersten Inbetriebnahme des Produkts, bei bestimmten Neuinstallationen des Softwareprodukts bzw. der Softwareprodukte 
oder bei bestimmten Neukonfigura honen des Computers ausführlich beschrieben und können Über Internet oder Telefon vervollständigt werden Idabai können Telefon gebühren anfallen]. 31 Upgrade- 
preise sind nur gültig beim Kauf eines Dell Systems, 41 Effektiver Jahreszins nur U9% (Laufzeit 38 Monate!, Em Angebot der CC- Bank AG, Mönchengladbach, unserer Partnerbank. Eine Anzahlung ist 
n i cht erforderli ch . Bon ität vorausg esetzt. 

Hinweis für Verbrauchen Der abgeschlossene Fernabsatzvertrag bleibt wirksam, wenn Sie die auf Abschluss des Vertrages gerichtete 
Willenserklärung nicht binnen einer Frist von 2 Wochen nach Erhalt der Ware widerrufen. 




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Mönche Games sollten nie zu Ende gehen, in anderen ist ein schneller Sieg das Ziel 
Doch bei der Hardware ist Tempo immer gefragt. Im Kampf gegen ruckelnde Grafiken 
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m Highlights 




Test: CPU-Kühler 



Parallel zum Kühlertest finden Sie auf 
der CD nützliches Begleitmaterial. 



■ Unter „Special 11 befindet sich das HTML- 
Dokument „Kühlertest 11 . Darin sehen Sie Gra- 
phen zu jedem getesteten Lüfter (7 und 12 
Volt), welche die Lautheit über das gesamte 
Freguenzspektrum anzeigen. Zudem können 
Sie sich die jeweiligen Geräusche anhören. 




I KUHLERTEST | Klicken Sie einfach auf „Soundfile 
abspielen ..." und schon hören Sie den Lüfter. 



Hardware-Bilder 

Hoch aufgelöste Bilder: Athlon 64, 
Radeon 9800 XT und FX 5950 Ultra 



■ Möchten Sie aktuelle Hardware als Hinter- 
grundbild oder gar als Poster? Wir haben für 
Sie Bilder in 1.560x1.344 Bildpunkten und 
teilweise sogar in 2.592x1.944 Pixeln auf die 
Heft-CD gepackt. Motive sind Athlon 64 FX, 
P4 EE, Radeon 9800 XT und FX 5950 Ultra. 




I RADEON 9800 XTl Die Bilder eignen sich als Wallpa- 

per und können auch als Poster ausgedruckt werden. 



ASHAMPOO PHOTO ILLUMINATOR 1.53 



Bildbetrachter 



VOLLVERSION 




■ Diese Vollversion ist ein leis- 
tungsfähiger Bildbetrachter. Für 
den vollen Funktionsumfang müs- 
sen Sie sich registrieren und den 
Freischaltcode im Programm ein- 
geben („Wizards 11 - „Kostenloser 
Schlüssel 11 ), dieser wird Ihnen 
per E-Mail zugesandt. 



PHOTO ILLUMINATOR 1.531 Alle gängigen Bilder im aktuellen 
Verzeichnis werden als Thumbnails dargestellt. 



Betriebssystem: Windows 95, 98, Me, 2000, XP 

Sprache: Deutsch 

Registrierung: www.ashampoo.com/frontend/ 

registration/php/trial_step1.php?session_langid 

=1&edition_id=639 oder WEBCODE 23KR 

Version: 1.53 



XP-MANAGER 1.2 



Windows XP tunen und sichern! 



VOLLVERSI 


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* XP- Manager 

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XP-MANAGER 1.2 1 Die übersichtliche Oberfläche erlaubt 



■ Der XP-Manager ermöglicht 
den schnellen Zugriff auf wich- 
tige Programmfunktionen unter 
Windows XP. Die Anti-Spionage- 
seite lässt Veränderungen zu, die 
das Senden von Daten an Micro- 
soft verhindern. Die integrierte 
Tuningeinheit optimiert unter an- 
derem den Systemcache. 



Ihnen den schnellen Zugriff auf wichtige Funktionen von XP. 



Betriebssystem: Windows XP 
Sprache: Deutsch 
Registrierung: Nicht notwendig 
Version: 1.2 



PARTITION MANAGER 5.0 1! 



hne Datenverlust partitionieren 



VOLLVERSION 



sä*«---- !^^35T! 




■ Partition Manager 5.0 unter- 
teilt Festplatten in verschiedene 
primäre und logische Partitionen, 
ohne die darauf vorhandenen Da- 
ten zu löschen. Für die Installa- 
tion unter Windows XP beachten 
Sie bitte die Hinweise in der 
Readme.txt oder den Artikel auf 
Seite 134 im Praxis-Teil. 



IPARTITION MANAGER 5.0I Per Schieberegler können Sie 
bequem die Größe der Partition ohne Datenverlust ändern. 



Betriebssystem: Windows 98SE, Me, 2000 und XP 
Sprache: Deutsch 
Registrierung: Nicht notwendig 
Version: 5.0 Ausgabe 2 



8 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 




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der High-End-Klasse. 90 W Dauerleistung insgesamt sprechen eine deutliche Sprache, aber 
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hölzernes Sub-Gehäuse und lautlose Passivkühlung der Endstufe sind nur einige Features. 
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(c) Guillemot Corporation 2003. All the trademarks are the property of their respective proprietors. Photos not binding. 

Contents, designs and specificattons ar& subject to c hange without prior notice and may vary in different countries. Any relation to 

religtous issues is completely unintentional. Hercules does not bear responsibiltty for any Interpretation^. 










Christian 
Gögelein 

Betreut den 
Bereich Aktuell 



ür einen Witz ist die Halb- 
leiterbranche immer gut: 
Unvergessen zum Beispiel 
der sprechende E-Mail- Vogel, der seh- 
schwachen Anwendern die elektroni- 
sche Post vorträllerte. Oder jene pink- 
farbene Aopen-Mainboardserie, die 
von Spöttern „Gay Edition" genannt 
wurde. Den Vogel aber schießt jetzt 
Abit ab. Kultstatus genießt ein Schrei- 
ben, in dem der Hersteller ein neues 
Übertakter-Feature anpreist: jiGuru, 
heißt es da wörtlich, sei ein „geistiger 
Führer", der es Anwendern ermög- 
licht, „in höhere Verstäntnis- und Be- 
wusßtseinssphären der Hardware vor 
zu dringen". Ein Schelm, wer daran 
denkt, dass Abits Presseagentur in 
Holland sitzt ... Ob das zwielichtige 
Feature mehr ist als ein Witz, erfahren 
Sie auf Seite 128. Dort haben wir uns 
neben jiGuru noch 32 weitere Main- 
board-Tools angesehen. 





PERSONALITY 



PETER FISCHL, Finanzchef von Infineon, hat Ge- 
rüchte dementiert, nach denen der deutsche Halb- 
leiterkonzern eine Übernahme plane. „Es gibt aktuell 
keine Gespräche", sagte Fischl der Nachrichtenagen- 
tur Reuters. Fischl bekräftigte aber ein grundsätzli- 
ches Interesse an Zukaufen. „Wir beobachten den 
Markt insbesondere im Logik-Bereich", sagte er der 
Agentur. 
Info: www.reuters.de 

SIMON JEFFERY, Chef der Softwareschmiede Lucas 
Arts, ist überraschend zurückgetreten. Der Grund sei 
bislang unbekannt, ein Nachfolger noch nicht be- 
stimmt, berichtet die amerikanische Zeitung LA 
Times. Jeffery leitete Lucas Arts mehr als drei Jah- 
re. Das Unternehmen produziert als Tochterfirma von 
Lucasfilm unter anderem Computer- und Videospiele. 
Info: www.mcvonline.de 




Thema des Monats: Forceware 

Neues Nvidia-Softwarepaket unmittelbar vor der Fertigstellung 

Nvidia wird in wenigen Tagen das Software- 
paket Forceware zum Download anbieten. 
Zur Suite gehören neben Treibern auch viele 
Grafikkarten- und Hauptplatinen-Tools. PC 
Games Hardware konnte vorab einen Blick 
auf das NV System Utility werfen. Mit dem 
Tool können einige Speicherlatenzen (leider 
nicht die CAS-Latenz) sowie AGP- und 
Hyper-Transport-Takt erhöht oder verringert 
werden. Außerdem spuckt NSU wichtige In- 
formationen über die Speichermodule aus. I NSU | Das System Utiliy ermöglicht das komfortable 
Unser Ersteindruck: Vielversprechend! (cg) Übertakten unter Windows. 



Rechtsfrage: 

Kopierschutz 

Rechtsanwalt Harald Hahn aus Heidelberg ist 
Lehrbeauftragter für Internetrecht an der FH 
Darmstadt. Seine Kanzlei Hahn und Wilmer ist 
unter www.ra-hahn.de erreichbar. 




■ Windows kann den Ko- 
pierschutz vieler CDs mit 
einfachsten Mitteln umge- 
hen. Gilt das Abschalten 
der Autorun-Funktion 
schon als „Knacken" des 
Kopierschutzes? 

Das ist rechtlich noch nicht 
abschließend geklärt, da es 
sich bei diesem Vorgehen 
lediglich um eine Kopier- 
schutzvariante handelt. 

■ Was gilt als Knacken 
des Kopierschutzes? 

Nach dem neuen § 95a des 
Urhebergesetzes ist es ver- 
boten, „wirksame technische 
Maßnahmen" (sprich einen 
Kopierschutz) zu umgehen, 
„soweit dem Handelnden (al- 
so dem Umgehenden) be- 
kannt ist oder bekannt sein 



müsste, dass die Umgehung 
erfolgt." 

■ Was bedeutet das prak- 
tisch? 

Wenn ein Kopierschutzpro- 
gramm durch das einfache 
Ausschalten der Windows- 
Autorun-Funktion ausgehe- 
belt werden kann, handelt es 
sich meiner Meinung nach 
nicht um eine „wirksame 
technische Maßnahme." Zum 
anderen fehlt beim Abschal- 
ten des Autostarts der auf 
das Knacken der CD gerich- 
tete Willensentschluss. Der 
Nutzer will nur durch das 
Ausschalten der Autorun- 
Funktion erreichen, dass die 
CD - egal welche, also auch 
die ohne Kopierschutz, nicht 
sofort unkontrolliert startet. 



■ Mache ich mich also 
nicht durch die Nutzung 
von Windows als „Knack- 
software" strafbar? 

Ich denke nicht. Ich gestehe 
aber, dass Richter gegebe- 
nenfalls anderer Meinung 
sein können. Falls es straf- 
bar wäre, könnte sogar ein 
Anspruch gegen Microsoft 
selbst entstehen, da Micro- 
soft zum Umgehen des 
Kopierschutzes auffordert, 
indem es die Autorun-Ab- 
schaltfunktion zur Verfü- 
gung stellt. Zudem würde 
ein entsprechender Ge- 
richtsbeschluss große Teile 
der Bundesbevölkerung kri- 
minalisieren, da ja die über- 
wältigende Mehrheit der PCs 
mit Windows ausgestattet 
ist. (oh) 



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12/2003 | PC Games Hardware 11 



^r*^J AKTUELL 



|J.flJ|FJI|I.UJl 



XGI Volari: Konkur- Grafikkarten-Roadmap 
renz für Ati & Nvidia? 



4. QUARTAL 2003 



1. QUARTAL 2004 



Doppelte Leistung durch Dual-Chip-Lösung? 
XGI überrascht mit neuen Chipsätzen. 




Geforce FX 5700 Ultra 



Der Nachfolger des etwas enttäuschenden FX 
5600 Ultra ist bis zu 50 Prozent schneller. 
Grund: Nvidia integriert einige Features des 
NV35/NV38 in den neuen Midrange-Chipsatz. 



XGI Volari 



Vom neuen DirectX-9-Chip Volari bringt XGI 
verschiedene Versionen heraus. Vom V5 und 
V8 gibt es eine normale und eine Ultra-Varian- 
te, dazu kommen Grafikkarten mit Dual-Chips. 



Geforce FX 5950 Ultra 



Das neue Flaggschiff der FX- Reihe ist der FX 
5950 Ultra (Codename: NV38). 475 MHz Chip- 
takt, 475 MHz DDR Speichertakt sind die Ek- 
kdaten. Gut: Der Referenzkühler ist sehr leise. 



Ati R420 



Der echte R300-Nachfolger wird in 0,13 Mikro- 
meter gefertigt und verarbeitet voraussicht- 
lich Pixel Shader der Version 3.0. Der R420 
wird PCI-Express-fähig sein. 



Ati Radeon 9600/9800 XT 



Im November erscheint Atis neues Chip-Line- 
up (Radeon XT). Die neuen 3D-Prozessoren 
zeichnen sich durch höhere Taktfreguenzen 
und dynamisches Übertakten per Treiber aus. 



Nvidia NV40 



Der NV40 erscheint nun definitiv 2004, ver- 
mutlich als AGP- und PCI-Express-Version. 600 
MHz Kerntakt, 800 MHz DDR RAM und 175 Mio. 
Transistoren sind anvisiert. 



VOLARI Nach den Dual-Chip-Lösungen von 3dfx und Ati 
traut sich nach langer Zeit nun XGI an das heiße Thema. 



XGI, gegründet aus Mitarbeitern von Sis und Tri- 
dent, hat sein VGA-Line-up konkretisiert. Danach 
gibt es zwei DirectX-9-Chipserien: Volari V5 (vier 
Pipelines, zwei Pixel Shader) und V8 (acht Pipe- 
lines, vier Pixel Shader). Die Standardversionen 
V5/V8 takten mit 300 MHz, die Ultra-Varianten je 
mit 350 MHz. Auch die jeweils vorgesehenen Du- 
al-Lösungen Volari Duo takten je mit 350 MHz. 
Wie schnell der Speicher angesteuert wird, hängt 
vom RAM-Typ ab (DDR-I, DDR-II). Die Chips im 
Dualverbund arbeiten je einen aufeinander folgen- 
den Frame ab und besitzen einen eigenen Frame 
Buffer (je 256 MByte). Laut XGI erreichen sie damit 
das l,7fache der Leistung einer Single-Lösung, (tb) 

Web: www.xgitech.com 



S3 Deltachrome: 
Details enthüllt 



Drei DirectX-9-Chips sollen es richten. 

Schon länger im Gespräch, aber im Oktober dran- 
gen nun erste konkrete Zahlen an die Öffentlich- 
keit. Zuerst will S3 Graphics die Midrange-Lö- 
sung Deltachrome S8 von TSMC in 0,13 Mikro- 
meter fertigen lassen; laut S3 mit „echten" acht 
Pipelines und vier Vertex Shadern (wie Radeon 
9700/9800). Er soll mit 300 MHz Chip- und 300 
MHz DDR RAM-Takt antreten, eine Nitroversion 
mit höheren Taktfrequenzen ist geplant. Mögli- 
che Designschwächen sind das RAM-Interface 
(128 Bit ohne Crossbar-Controller) und die Kan- 
tenglättung (maximal 2x AA Super Sampling). (tb) 

Web: www.s3graphics.com 



GRAFIKCHIPS 
IM VERGLEICH 



Interner Codename 

Entwickler 

Erscheinungstermin 

ECKDATEN 

3D-Pipeline 

Shader (Pixel/Vertex) 

Chiptakt 

Speichertakt 

Fertigung 

Speichermenge 

Speicherbus 

Speicherbandbreite 




[^j TELEGRAMM 



OPTIMIERUNGSREGELN Futuremark hat 
infolge des Optimierungs-Dramas beim 3D 
Mark 2003 Benchmark-Richtlinien veröf- 
fentlicht. Der Entwickler erhofft sich so 
wieder vergleichbare Fps-Werte zu bekom- 
men; alle Unternehmen des Development- 
Programms, darunter auch Ati und Nvidia, 
haben den neuen Regularien zugestimmt. 
Vier Gebote stellt Futuremark auf: 1. Die 
Rendering-Qualität darf durch den Treiber 
nicht verändert werden. 2. Es ist verboten, 
mit einem Treiber oder einem Tool auf SD- 
Mark-Dateien zuzugreifen. 3. Optimierun- 
gen, die den Code des 3D Mark verändern, 
sind verboten. 4. Andere Optimierungen, 
die nicht mit dem DirectX-Standard kon- 
form sind, sind auch verboten. 
Info: www.futuremark.com 

NEUE ELSA ERNEUT INSOLVENT Nach 
einem Bericht der Aachener Zeitung 
musste für den Hardware-Hersteller Neue 
Elsa GmbH erneut ein Insolvenzantrag ge- 
stellt werden. Nach wie vor hofft das 
Nachfolge-Unternehmen der Elsa AG aber 
auf zahlungskräftige Investoren. 
Info: www.elsa.de 

ATI MIT STEIGENDEM GEWINN Der Gra- 
fikchip-Hersteller Ati hat das am 31. Au- 
gust beendete vierte Quartal des Ge- 
schäftsjahres 2003 bilanziert. Demnach 
erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz 
von 380,7 Mio. Dollar, 70,8 Prozent mehr 
als im Vorjahresquartal. Im dritten Quartal 
betrug der Umsatz noch 355,7 Mio. Dollar. 
Der Gewinn stieg auf 22,3 Mio. Dollar 
(0,09 Cent pro Aktie), im Vorquartal hatte 
Ati 15 Mio. Dollar erwirtschaftet. Im vier- 
ten Quartal des Vorjahres musste der Kon- 
zern noch einen Verlust von 34,6 Mio. Dol- 
lar ausweisen. 
Info: www.ati.com 



12 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



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j AKTUELL 



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Spieleentwickler zum Geforce FX 



Nvidia schlägt zurück 









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„Uns fehlt nicht die Kraft unter der 

Haube, sie wird nur bisher noch nicht 

richtig ausgeschöpft" 

David Kirk, Chief Scientist Nvidia 


„Du entscheidest dich nicht für nur eine 

Hardware - das ist dumm und letztendlich 

verlierst du damit Kunden." 

Mark Rein, Epic Games (UT 2004) 


„Das Optimieren von Software ist gut, weil 

es dem Kunden zugute kommt Ich tue es, 

und das ist kein Cheatingl" 

Randy Pitchford, Gearbox (Halo) 




Architektur-Philosophie statt 
Benchmark-Behauptungen: 
Als Antwort auf Valves Flirt 
mit Ati (PCGH berichtete) 
ließ Nvidia seine GPU-Ingeni- 
eure und unabhängige Spie- 
leentwickler zur Gegenoffen- 
sive auflaufen. 

vidia lud PC Games 
Hardware am 21. Ok- 
tober zu einem so ge- 
nannten Editor 's Day nach San 
Francisco ein - nach eigenen 
Aussagen eine „Anti-Propa- 
ganda-Veranstaltung", um mit 
„Missverständnissen und Zwei- 
felhaftigkeiten" aufzuräumen, 
die in letzter Zeit über Nvidia- 
Grafikchips aufgestellt worden 
seien. Diese Anspielung galt of- 
fensichtlich der Shader-Day- 
Konferenz von Mitbewerber Ati, 
auf der Valve-Boss Gabe Newell 
aktuelle Radeon-Chips als die 



beste Grafik-Hardware pries, 
um Half-Life 2 zu spielen. 

Zu unvorteilhaften Benchmark- 
Werten äußerte sich David Kirk, 
seines Zeichens Chief Scientist 
von Nvidia: „Uns fehlt nicht die 
Kraft unter der Haube, sie wird 
nur bisher noch nicht ausge- 
schöpft. Wir haben mehr Floa- 
ting-Point-Pferdestärken, eine 
höhere Bandbreite und die Fä- 
higkeit, flexibel bei der Genau- 
igkeit zu sein." Was folgte, war 
ein Grundkurs in Sachen Grafik- 
karten-Architektur, gespickt mit 
Seitenhieben gegen die „rote 
Konkurrenz". 

11 Auf den Floating Point 
gebracht 

Da es „Hardware leider nicht 
umsonst gibt" und eine hun- 
dertprozentige 32-Bit-Architek- 
tur zwar erstrebenswert, aber 



derzeit noch unbezahlbar sei, 
müsse man „weise Entscheidun- 
gen treffen", meinte David Kirk. 
Dabei habe man bewusst nicht 
den „leichten Weg" gewählt und 
alles auf 16 oder 24 Bit zu- 
sammengepfercht. Vielmehr ha- 
be Nvidia „seine Hausaufgaben 
gemacht" und die Architektur 
so „flexibel und allgemeingül- 
tig" wie möglich gestaltet, 
damit die Kreativität der Spiele- 
Entwickler nicht durch sys- 
tembedingte Limitationen be- 
schränkt werde. 

Das Ergebnis: Ein Genauigkeits- 
Mix aus 12 (FX12), 16 (FP16) 
und 32 Bit (FP32), der seine 
Existenzberechtigung von ak- 
tuellen Standards ableitet. So ist 
32 Bit eine offiziell von der IEEE 
verabschiedete Floating-Point- 
Norm, während 16 Bit Fließ- 
kommagenauigkeit seit mehre- 



ren Jahren in der Film- und 
Fernseh-Industrie sowie in Au- 
thoring- und CAD-Tools zu fin- 
den sei: „ILM berechnet seine 
High-Dynamic-Range-Bilder in 
FP16. Es ist ein offener Stan- 
dard, den es mit vielen verschie- 
denen Filmstudios teilt - und 
deren Effekte sehen ziemlich gut 
aus." Allerdings ist bekannt, 
dass Spezialeffekte in Filmen 
durchaus auch FP32 oder mehr 
nutzen, beispielsweise bei der 
Darstellung von Schatten. 

11 Naserümpfen für 24 Bit 

Auch hier konnte sich David 
Kirk eine kleine Spitze gegen Ati 
nicht verkneifen: „Es stellt sich 
heraus, dass 24 Bit Fließkomma- 
genauigkeit nirgendwo ein an- 
erkannter Standard ist. Es ist 
nicht für mathematische Zwe- 
cke definiert, es wird nicht 
in Software-Applikationen ver- 



14 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



FEATURE: NVIDIA 



AKTUELL l' 




wendet und ich glaube, es ist ein 
vorübergehender Kompromiss." 
Auf die Frage, warum Gabe Ne- 
well auf dem Ati-Event 24 Bit als 
Voraussetzung für High Dyna- 
mic Range Rendering genannt 
habe, hieß es scherzhaft aus den 
Nvidia-Reihen: „Es soll jetzt 
nicht zu harsch klingen, aber 
vielleicht können wir Gabe et- 
was nachhelfen und ihm bei- 
bringen, wie es alle anderen ma- 
chen und dass er dieses Problem 
nicht zu haben braucht." 

II Mehr Aufwand bei 
Spieleentwicklung 

Doch ganz so leicht lassen sich 
die Probleme nicht vom Tisch 
fegen. Denn Nvidias Streben 
nach einer „sauberen, eleganten 
und zukunftsorientierten" Gra- 
fikkarten-Architektur geht ganz 
klar zulasten der Spieleentwick- 
ler, das gab David Kirk auch of- 
fen zu: „Die Kosten der Allge- 
meingültigkeit und Flexibilität 
sind eine gewisse Schwierigkeit 
beim Programmieren." Denn 
die Geforce-FX-Architektur ist 
„schnell und präzise - aber das 
nicht unbedingt gleichzeitig", 
während die Radeon-Architek- 
tur mit ihrer rigiden 24-Bit- 
Shader-Genauigkeit mehr Re- 
geltreue erfordere, dafür aber 
schnell zu programmieren sei. 

Es werde wohl immer so sein, 
dass jede Hardware bestimmte 
Stärken habe, meinte David 
Kirk: „Ein Beispiel: Es gibt eine 
extrem beschränkte Programm- 
Länge für Ati-Shader-Befehle 
und da findet man Kombinatio- 
nen von Mathematik und Textu- 
ren, die überhaupt nicht laufen. 
Einem Spieleentwickler kann es 
passieren, dass er in High Level 
Language Programme für R350 
schreibt und entweder kompi- 
lieren sie oder auch nicht. Das 
ist wie Darts-Pfeile werfen: 
Wenn es klappt, dann klappt es 
relativ schnell. Wenn du auf der 
NV35 entwickelst, werden so 
ziemlich alle Programme kom- 
piliert. Aber einige davon könn- 
ten zwei- bis viermal langsamer 
laufen, sofern sie nicht optimiert 
sind." 

II Programmierer-Nachhilfe? 

Das bedeutet für Spielemacher, 
dass ihr Code zwangsläufig an 
die Bedürfnisse der unterschied- 
lichen Hardware angepasst wer- 



den muss. Und obwohl keiner 
der anwesenden Entwickler die- 
sen Aufwand quantifizieren 
wollte, scheint er nicht gering 
zu sein: Schließlich beschäftigen 
sich zurzeit über 80 Nvidia-In- 
genieure weltweit mit dem De- 
veloper Support und dem 
MTBP-Programm („Meant to be 
played"). So griff Nvidia zum 
Beispiel Gearbox unter die Ar- 
me und programmierte für die 
PC-Version von Halo den einen 
oder anderen Pixel Shader. Was 
freilich nichts daran ändert, dass 
Radeon-Grafikkarten bei Halo 
trotz des Detonator 50 schneller 
laufen (siehe S. 32). Auch bei Ati 
wird die Developer-Unterstüt- 
zung groß geschrieben: Wer 
dem GITG-Programm („Get into 
the Game") angehört, darf eben- 
falls mit Support beim Schreiben 
von Shadern rechnen. Doch 
Jammern über den Entwick- 
lungsaufwand ist bei Nvidia 
nicht angesagt: „Jede Architek- 
tur macht etwas besonders toll 
und andere Dinge weniger gut - 
damit muss man leben", hieß es 
vonseiten der Spielekreativen. 
Mark Rein, Vice President bei 
Epic Games, ergänzte: „Du ent- 
scheidest dich nicht für nur eine 
Hardware - das ist dumm und 
letztendlich verlierst du damit 
Kunden." 

II Microsoft schätzt die Vielfalt 
bei DirectX 

Zum Mikrofon griff auch Dean 
Lester von Microsofts DirectX- 
Team, der im September Half- 
Life 2 quasi zum Referenz- 
programm für DirectX 9 erklärt 
hatte. Das solle aber nicht als 
einseitige Liebeserklärung Rich- 
tung Ati missverstanden wer- 
den. Microsoft begrüße die ver- 
schiedenen Herangehensweisen 
von Nvidia und Ati: „Wir wol- 
len diese Flexibilität. 08/15-Im- 
plementierungen alleine helfen 
der Industrie nicht weiter." 

Und dass Nvidia trotz der Miss- 
töne aus der Valve-Ecke in der 
Spieleindustrie geschätzt wird, 
zeigte das illustre Aufgebot in 
San Francisco: Vertreter von re- 
nommierten Studios wie id Soft- 
ware, Ion Storni, Epic Games 
oder Digital Illusions verteilten 
verbale Schulterklopfer und 
führten ihre aktuellen Projekte 
auf Geforce-FX-Hardware vor. 
Karen Oetzel/Thilo Bayer 



Interview mit Todd Hollenshead (id Software) 



„ Wir wissen noch 

nicht ob ein Doom-3- 

Benchmark erscheinen 

wird." 

id-Geschäftsführer Hollenshead (links) und Nvidia-Chef 
Huang auf der Pressekonferenz in San Francisco. 




■ Die Hardware-Anforderun- 
gen von Doom 3? 

Todd Hollenshead: „Die minima- 
len Systemanforderungen ent- 
scheiden wir erst im letzten Ent- 
wicklungsmonat - sehr zum 
Leidwesen der Leute von Activi- 
sion, denn die würden die 
Schachteln am liebsten schon 
drei Monate vorher drucken las- 
sen. Dynamische Berechnung 
von Licht und Schatten muss 
sein, sonst ist das Spiel ruiniert; 
als absolutes Minimum muss die 
Grafikkarte deshalb Geometrie- 
Beschleunigung beherrschen. Ei- 
ne Überlegung ist, dass die Leute 
vielleicht in der Lage sein wer- 
den, das Specular Lighting abzu- 
schalten, obwohl man damit 
wirklich Bildqualität opfert. Vom 
Renderer abgesehen, passiert 
sehr viel im Spiel. So haben wir 
eine Physik-Simulation, die pri- 
mär von der CPU geleistet wird, 
und berechnen 6-Kanal-Sur- 
round-Sound in Echtzeit - Doom 
3 wird eine Menge RAM und 
Festplatten-Platz erfordern." 

■ Wie wird der Doom 3- 
Benchmark aussehen? 

Todd Hollenshead: „Die Framera- 
te im Spiel hat eine Obergrenze 
von maximal 60 Fps, das ist im 
Renderer fest einprogrammiert. 



Eine Zeitdemo wäre kein effekti- 
ver Benchmark, deshalb werden 
wir uns etwas anderes einfallen 
lassen müssen. Wenn er raus 
kommt - es ist wirklich ein 
„Wenn", kein „Falls" -, werden 
wir etwas machen, das so objek- 
tiv wie nur möglich und vor allem 
relevant ist." 

■ Mit welcher Grafik-Hard- 
ware entwickelt id Software? 

Todd Hollenshead: „Die FX-Pro- 
duktreihe ist im Prinzip unsere 
Entwicklungs-Plattform, alle De- 
signer und Künstler benutzen 
5900-Boards. Warum wir Nvidia 
gewählt haben? Erstens musst 
du etwas haben, das schnell ist. 
Wir haben extreme Perfor- 
mance-Anforderungen an Grafik- 
karten. Sie müssen bei uns nicht 
nur das Spiel laufen lassen, son- 
dern oft auch gleichzeitig den 
Editor. Genauso wichtig ist die 
Zuverlässigkeit; du kannst keine 
Boards haben, die ständig ausge- 
wechselt werden müssen. Zu- 
gänglichkeit ist der dritte Grund. 
Falls es einen Treiberbug gibt 
oder eine Anfrage von unserer 
Seite, haben wir eine offene 
Kommunikation. Wenn John Car- 
mack eine E-Mail an die Leute bei 
Nvidia abfeuert, wird die Sache 
ernst genommen und aufgelöst." 



Weitere Stimmen von Spieleentwicklern 



Ergebnisorientiert gab sich Gearbox-Präsident Randy Pitchfold, dessen /te/o-Um- 
setzung für den PC der erste 3D-Shooter auf dem Markt ist, der extensiv Pixel Sha- 
ding 2.0 nutzt. Das Optimieren von Software mit allen verfügbaren Mitteln komme 
dem Kunden zugute, argumentierte er in Anspielung auf Schummelvorwürfe Rich- 
tung Nvidia: „Ich tue es und es ist okay, das ist kein Cheating." Schroffe Worte hat- 
te Pitchford dagegen für diejenigen übrig, die einen Standard-Krieg zwischen Ati 
und Nvidia beschreien: „Wenn wir sagen, dies ist ätzend und das ist ätzend, dann 
kriegen die Leute da draußen gar nicht mehr mit, dass wir gerade spannendes Neu- 
land betreten und Dinge tun, die wir noch nie zuvor in Echtzeit machen konnten." 

Liebesbekundungen in Richtung Nvidia gab es von Mark Rein, Epic Games (UT 
2004). Ein Grund: „Sie haben die meisten Kunden da draußen." Er plauderte aus, 
dass die übernächste Hardware-Generation von Nvidia, der NV50, Optimierungen 
für die (//?rea/-Engine-3 enthalten werde, an der man bei Epic dieser Tage arbeite: 
„Oops, habe ich NV50 erwähnt, jetzt kriege ich Ärger ...", feixte er grinsend. 



www.pcgameshardware.de 



12/2003 | PC Games Hardware 15 



^7^j AKTUELL 



HJ.l|lJ.l||PiJ||. 



Via bringt neue 
Athlon-64-Chipsätze 

Support für PCI Express - KT880 offiziell 



Infrastruktur-Roadmap 




VIA-CHIPSATZ Der Nachfolger des K8T800-Chipsatzes soll 
im ersten Quartal 2004 auf den Markt kommen. 



Via hat auf dem hauseigenen Entwicklerforuni VTF 
am Rande der Computex aktualisierte Chipsatz- 
Pläne bekannt gegeben. Für den Athlon 64 will der 
taiwanische Chiphersteller Anfang nächsten Jahres 
den K8T890-Chipsatz auf den Markt bringen. Der 
Neue unterstützt PCI Express - mehr wollte Via 
nicht sagen. Vermutlich wird die Northbridge zu- 
nächst mit der bekannten 8237-Southbridge kom- 
biniert. Später soll der Chip von der 8239-South- 
bridge abgelöst werden, die vier SATA-, vier IDE- 
Ports und besseren Onboard-Sound unterstützt. 
Erstmals taucht auch der KT880-Chipsatz in einer 
Roadmap auf, der als erster Via-Chipsatz für den 
Athlon XP mit zwei Speicherkanälen arbeitet, (cg) 

Web: www.via.com.tw 



Via setzt auf 
Quad-Band-Speicher 

Speicher soll doppelte Bandbreite bieten 



Via macht Ernst: Bis spätestens Ende des Jahres 
will der taiwanische Chipkonzern erste Chipsätze 
bringen, die den neuen Speicherstandard QBM 
unterstützen. QBM-Module erreichen die doppelte 
Bandbreite wie herkömmliche DDR-Speicher, in- 
dem zwei Speichermodule auf einer Platine zu- 
sammengefasst werden. Das Prinzip entspricht et- 
wa dem Zweikanal-Betrieb moderner Chipsätze. 
Für Intel-Rechner plant Via den P8T890-Chipsatz, 
der außerdem PCI Express unterstützen wird. Ob 
es für den Sockel A einen KT890 mit QBM-Support 
geben wird, ist noch offen, (cg) 



TELEGRAMM 



Neue Nforce3-Varianten 

Nvidia bessert bei Athlon-64-Chipsätzen nach. 



Nvidia arbeitet offenbar an zwei 
neuen Athlon-64-Chipsätzen. 
Der kommende Nforce3 250 
entspreche dem bekannten 
Nforce3 150, biete aber zwei zu- 
sätzliche Serial-ATA-Controller, 
meldet das Onlinemagazin 
Amdboard.com. Ein Controller 
soll den Informationen zufolge 
im Chip stecken, der andere ex- 
tern angebunden werden. Dane- 



ben solle es noch eine Nforce3- 
250-Gb-Variante geben, die ei- 
nen integrierten Gigabit-LAN- 
Baustein enthält. Preise und der 
Starttermin stehen noch nicht 
fest. Nvidias aktueller Nforce3- 
Chipsatz war vor allem wegen 
schlechten Ausstattung in die 
Kritik geraten, (cg) 

Web: www.nvidia.de 




NF0RCE3 Nvidia arbeitet an neuen 
Varianten des Nforce3-Chipsatzes. 



AUFGEFRISCHT Intel hat eine schnellere 
Variante des Celeron-Prozessors vorge- 
stellt. Der Billigprozessor ist jetzt auch mit 
2,7 Gigahertz zum OEM-Preis von 103 US- 
Dollar erhältlich. Im ersten Quartal 2004 
soll nach unseren Informationen ein Ce- 
leron mit 2,8 Gigahertz folgen. Später 
plant Intel einen neuen Celeron auf Pre- 
scott-Basis, der mit FSB133 und 3,06 GHz 
eingeführt wird, (cg) 
Info: www.intel.de 

AUFGEDECKT Schon im zweiten Quartal 
will Intel den neuen Sockel 775 einfüh- 
ren. Der Chiphersteller plane, den Pen- 
tiums-Nachfolger Prescott mit 2,8/3,0/ 
3,2/3,4 und 3,6 GHz im LGA-775-Package 
auf den Markt zu bringen, schreibt das 
Onlinemagazin Xbitlabs.com. Zeitgleich 
sollen die Chipsätze Grantsdale-G und 
Grantsdale-P vorgestellt werden. Beide 
werden DDR-Il-Speicher und PCI Express 
unterstützen, (cg) 
Info: www.intel.de 

AUFGEHOLT AMD hat die Verluste dras- 
tisch reduziert. Im dritten Quartal 2003 
ging der Nettoverlust auf 31 Millionen Dol- 
lar zurück, im Vorjahresquartal waren es 
noch 254 Millionen US-Dollar. Der Umsatz 
stieg um 90 Prozent auf 954 Millionen US- 
Dollar, meldete der Chiphersteller, (cg) 
Info: www.amd.com 

AUFGESTOCKT Intel hat im dritten Quar- 
tal 2003 rund 1,7 Milliarden US-Dollar Ge- 
winn erzielt, mehr als doppelt so viel wie 
im Vorjahresquartal (690 Millionen US-Dol- 
lar) und 99 Prozent mehr als im zweiten 
Quartal 2003. Der Umsatz stieg um 20 
Prozent auf 7,8 Milliarden Dollar (Vorjah- 
resquartal: 6,5 Mrd.). (cg) 
Info: www.intel.de 



16 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 









'Manchmal ist die feder doch mächtiger als das Schwert' 
COMMAND 8c CONQUER IST ZURÜCK. 

Wir befinden uns im Jahre 2020. Es entfaltet sich ein globaler Konflikt. Wer wird als Sieger 
hervorgehen und die Herrschaft übernehmen? Jemand mit strategischem Scharfsinn und 
außergewöhnlichen Führungsqualitäten? Jemand, der eiskalt taktiert? Fühlst Du Dich angesprochen? 
Dann registriere Dich für Command & Conquer Generäle. 




Das offizielle 
Erweiterungspack - 



jetzt im Handel. 






GENEHME 



i/.electron icarts.com 



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EK3! 







COM M P ND ■ CON D UER 



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^ T^j A KT U E L L 



VUVMA 



im 




FORCEWARE Die Oberfläche der Software erinnert stark an den bekannten NVDVD-Player. 



Nvidia präsentiert Forceware 

Nvidia stellt mit Forceware eine leistungsstarke Multimedia-Software vor. 



Unter dem Namen Forceware Multime- 
dia stellt Nvidia in Zukunft ein Soft- 
warepaket kostenlos zum Download be- 
reit, das einigen Softwareherstellern 
schlaflose Nächte bereiten wird. Das 
Programm beinhaltet alle Multimedia- 
anwendungen, die man aktuell an einem 
PC benötigt: Mit dem TV-Tool können 
Sie TV-Karten oder Nvidia-Grafikkarten 
mit TV-Tuner steuern. Das Tool verfügt 
dabei über Funktionen wie Multikanal- 
vorschau oder Timeshifting. Forceware 
Multimedia beinhaltet zudem den be- 
kannten Nvidia-DVD-Player. Allerdings 



wird die Freeware-Version über keinen 
5.1-Audio-Dekoder verfügen. Abgerun- 
det wird das Paket mit Video- und Bild- 
betrachtern und einer Musikbibliothek 
inklusive Audio-Player. Mit entspre- 
chender Hardware kann die Software 
zudem per Fernbedienung gesteuert 
werden und macht so aus Ihrem PC eine 
Multimedia-Station. Laut Nvidia ist für 
den Einsatz von Forceware Multimedia 
nicht zwangsläufig auch Nvidia-Hard- 
ware notwendig, (kb) 

Webseite: www.nvidia.de 



Virtual DJ 



Hercules bringt eine PC-DJ-Konsole für die USB-Schnittstelle auf den Markt. 



Vorbei die Zeit der Plattenteller und Vi- 
nylscheiben - die Firma Hercules prä- 
sentiert mit der DJ Console die perfekte 
Lösung für alle Musikjongleure. Das Ge- 
rät wird einfach per USB an PC oder 
Laptop angeschlossen und arbeitet dann 
gleichzeitig als externe Soundkarte und 
DJ-Mischpult. Über zwei Dreh- und drei 
Schieberegler können Musikstücke ge- 
mischt werden. Mit weiteren acht Reg- 
lern und 28 Tasten können Effekte und 



D DJ Console 

Mit zwei Drehreglern können Sie 
Musik perfekt mischen. 



Zusatzfunktionen aufgeschaltet werden. 
Das Gerät besitzt folgende Schnittstel- 
len: Stereo-Line-In, Mikrofon-Eingang, 
Digital-I/Os-5.1- Anschlüsse über Cinch 
und Klinke, Kopfhörer mit Lautstärkere- 
gelung. Dem Gerät liegt zudem ein um- 
fangreiches Software- und Musikpaket 
bei. 250 Euro soll die Hercules DJ Con- 
sole kosten, (kb) 



Mehr Platz 

DVD+R/RW-Medien können ab nächstem 
Jahr 8,5 GByte Daten speichern. 

Die DVD+RW- Allianz hat jetzt die Einführung 
der Dual-Layer-Technik bei DVD+R/RW-Me- 
dien bekannt gegeben. Die entsprechenden 
Spezifikationen und das so genannte Format- 
Buch sollen bis Ende des Jahres fertig sein. Die 
neuen Rohlinge sollen voll kompatibel zum 
DVD-9-Standard sein und laufen somit in al- 
len üblichen DVD-Abspielgeräten. Durch die 
Dual-Layer-Technologie ist es möglich, auf ei- 
nem DVD-Rohling 8,5 statt der jetzt üblichen 
4,7 GByte Daten unterzubringen. Möglich 
wird das durch verschiedene Datenschichten, 
die mit unterschiedlichen Laserwellenlängen 
beschrieben werden können. Erste Brenner, 
die den neuen Standard unterstützen, sind für 
Mitte 2004 angekündigt, (kb) 

Webseite: www.dvdrw.com 



Alu-Soundsystem 

X-Tensions präsentiert ein 2.1-Soundsystem 
mit Aluminium-Korpus. 



X-Tensions bringt mit dem Füll Metal 2.1 ein 
neues Stereo-Soundsystem komplett aus Alu- 
minium auf den Markt. Die beiden dreh- und 
neigbaren Satelliten leisten jeweils 8 Watt 
RMS, der Subwoofer 20 Watt RMS (hier befin- 
det sich auch der Netzschalter). Der Frequenz- 
gang wird vom Hersteller mit 70 Hz bis 20 
kHz angegeben. Das System kann über eine 
Infrarot-Fernbedienung gesteuert werden, 
welche die Laut- und Bassstärke sowie Mute- 
und Standby-Funktionen steuert. Die RC- 
Reichweite soll rund 8 Meter betragen. Das 
Lautsprecherset soll ab Ende November dieses 
Jahres für knapp 100 Euro im Handel erhält- 
lich sein, (fm) 

Webseite: www.x-tensions.net 




Subwoofer und die beiden Satelliten 



bestehen komplett aus Aluminium. 



18 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



AM DJ! 



Ich bin gelangw 

Gib mir den ultimativen 

Adrenalinkick 




AMD 



Athlon fx 



A new generation is born - der AMD Athlon™ 64 FX. Entdecke die 
aufregendste Spielerfahrung, die es ja gab. Siehst du das Weiße im Auge deines 
Feindes? Erlebe so viele quietschende Reifen und fliegende Funken wie du nur kannst. 
Beschleunige von 32- auf 64-Bit und mache das Unmögliche möglich. Hole dir den AMD 
Athlon 64 FX Kick unter www.amd.com/athlon64fx 



«^r^j AKTUELL 



VERM 



[^T E L E G R A M Ü 

STECKDOSENNETZWERK Deneg senkt 
die Preise für die Easyhome-Powerline- 
Adapter, mit denen sich PCs einfach über 
Stromkabel und Steckdosen mit anderen 
Computern oder dem Internet verbinden 
lassen. Easyhome Net (RJ45-Anschluss) 
wird ab sofort für 99 Euro angeboten. Das 
Set, bestehend aus zwei Adaptern, soll 169 
Euro kosten - 30 Euro weniger als beim 
Einzelkauf. 
Info: www.deneq-shop.de 



Yakumo: Athlon-64-Laptop Taschen-PC 




EASYHOME Die Stromnetzwerk-Adapter 
sind jetzt billiger zu haben. 



21,3-ZOLL-LCD liyama hat mit dem Pro- 
lite H540S ein 21,3-Zoll-Display auf der 
Computermesse Systems vorgestellt. Der 
Monitor soll ab Ende Oktober für 1.499 
Euro in den Handel kommen. Das Prolite 
H540S bietet eine Auflösung von 1.600x 
1.200 Bildpunkten mit einem Kontrastver- 
hältnis von 500:1 sowie einer Helligkeit 
von 280 Candela pro Quadratmeter. Die 
Reaktionszeit liegt laut Hersteller bei 25 
Millisekunden. 
Info: www.iiyama.de 

MONITORLEINWAND Für Anwender mit 
dem nötigen Kleingeld bietet 9X Media ei- 
ne Monitorleinwand an. Diese kann aus bis 
zu zehn LC-Displays bestehen. Die Preise 
für eine Leinwand mit zehn Displays begin- 
nen abhängig von der Größe der verwen- 
deten Bildschirme bei 9.699 Dollar. Eine 
Monitorleinwand mit zehn 22-Zoll-LCDs 
stellt die Obergrenze dar und kostet stolze 
155.799 US-Dollar. 
Info: www.9xmedia.com 

180-GRAD-M0NIT0R Samsung hat den 
ersten flachen Computermonitor (LCD) 
vorgestellt, bei dem das Bild auch aus ei- 
nem extrem schrägen Blickwinkel von 178 
Grad noch gut sichtbar ist. Beim neuen 
Modell Samsung Syncmaster 173P kann der 
Betrachter fast völlig an der Seite des Ge- 
rätes stehen - was einem Winkel von 180 
Grad entspräche -, ohne dass sich Einbu- 
ßen bei der Bildqualität ergeben. 
www.samsunq.de 











/fKmm}^ 










SYNCMASTER 173P Die Qualität des Bil- 
des ist kaum mehr Blickwinkel-abhängig. 



Pünktlich zum Weihnachtsfest kommt das neue Notebook. 



Mit dem Notebook Q8M Po- 
wer64 XD stellt Yakumo als ei- 
ner der ersten Hersteller einen 
Laptop mit 64-Bit-Prozessor vor. 
Als CPU kommt der neue Ath- 
lon 64 3000+ zum Einsatz. Die 
Grafikausgabe übernimmt ein 
Ati Mobility Radeon 9600 (MIO) 
mit 64 MByte Speicher. Weitere 
Ausstattungsmerkmale des mo- 
bilen Rechners: 512 Megabyte 
DDR-SDRAM, 40-GByte-Fest- 
platte, PCMCIA (PC-Card) und 
4inl-Card-Reader. Das Note- 
book mit 15-Zoll-TFT in XGA- 
Auflösung (1.024x768) bietet die 
Schnittstellen USB 2.0, Firewire, 
100-MBit-LAN, Infrarot und ein 
56k-Modem. Als Betriebssystem 
wird Windows XP Home ange- 



boten, außerdem sind Brenner- 
Programm und Software-DVD- 
Player im Lieferumfang enthal- 
ten. Ob ein DVD- oder CD-RW- 
Brenner zum Einsatz kommt, 
stand bei Redaktionsschluss 
noch nicht fest. Ein 6.600-mA- 
Stundenakku soll das Yakumo- 
Notebook auch längere Zeit oh- 
ne Steckdose auskommen las- 
sen. Mit 3,6 Kilogramm wird das 
Q8M Power64 XD nicht gerade 
leicht werden. Für das Notebook 
bietet Yakumo 24 Monate Abhol- 
service. Preis und Verfügbarkeit 
sind noch nicht bekannt. Wir er- 
warten ein Testmuster für die 
nächste Ausgabe, (ma) 

Webseite: www.yakumo.de 



Toshiba zeigt neue PDAs. 





D ATHLON 64 

Im neuen Yakumo 
Q8M Power64 XD 
arbeitet ein 64- 
Bit-Prozessor. 




ITOSHIBA E80QBTI Die neuen PDAs von 
Toshiba erreichen 16 Bit Farbtiefe. 

Die zwei neuen Top-Modelle 
mit VGA-Display haben die Be- 
zeichnung E800BT und E800WI- 
FI. Die beiden PDAs unterschei- 
den sich durch die Funktechnik: 
Das E800BT ist mit Bluetooth 
ausgestattet, das E800WIFI bie- 
tet 802.11b-WLAN (11 MBit/s). 
Die Displays der beiden Ta- 
schen-PCs erreichen eine Auflö- 
sung von 480x640 Bildpunkten 
und können eine Färb tiefe von 
16 Bit darstellen. Als Einfüh- 
rungspreis gibt Toshiba 600 Eu- 
ro an. Als CPU kommt ein Intel 
Xscale PXA263 mit 400 MHz 
zum Einsatz, der auf seinem 
Chip bereits Controller für 
Bluetooth, USB 1.1, IrDA, Er- 
weiterungsslots und andere 
Schnittstellen vereint, (ma) 

Webseite: de.computers.toshiba-europe.com 



Symantec stellt 2004er-Serie vor 

Bereits erhältlich sind Norton Antivirus 2004, Firewall 2004 und Security 2004. 



Symantec legt mit Norton Antivi- 
rus 2004 eine neue Version des 
populären Virenscanners auf. Die 
Software soll mehr Arten von 
komprimierten Dateiarchiven er- 
kennen und darin nach Viren su- 
chen können. Norton Antivirus 
2004 ist ab sofort für knapp 50 
Euro verfügbar. Im Rahmen eines 
größeren Vergleichstests werden 
wir in der Ausgabe 02/2004 die- 
sen und andere Virenscanner 
ausführlich testen. Ebenfalls er- 
schienen ist Norton Firewall 
2004. Der neue Internet- Assistent 
ermöglicht es dem Anwender, 



Internet-Werbung, Banner und 
Pop-ups direkt aus dem Brow- 
ser heraus zu blocken. Die Soft- 
ware soll den PC vor Hackern 
verbergen, persönliche Daten 
schützen und unbefugte Zu- 
griffsversuche automatisch blo- 
ckieren. Virenscanner und Fire- 
wall zusammen bekommen Sie 
mit Norton Security 2004. Diese 
beinhaltet Firewall und Antivi- 
rus 2004 und kostet mit 80 Euro 
20 Euro weniger als die Einzel- 
produkte, (ma) 

Webseite: www.symantec.de 





y^j Norton 2Qöti 

II Internet Security 

KhÜ«t«™äH»*rf*S<*lFtfl, 

Hjrkvrn und U6wpi*n tat 
**nrjulitlM Ml" 

•_© 




NORTON SECURITY 20041 Das Paket 



beinhaltet Virenscanner und Firewall. 



20 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 





Series 



GeForce FX5900Ultra/FX5900 

450MHz GeForce FX59Q0Ultra GPU Gore Clock 

400MHz GeForce FX5900 GPU Gore Clock 

2,2ns Ultra speed 256/1 28MB DDR video memory 

Turbo effective Cooling Fan with Heatsink 

DVI/CRT/Video-ln/Video-Out 

Live-Update Wizard 




GeForce FX5600 

325MHz GeForce FX5600 GPU Core Clock 
~ 550MHz Ultra speed 256/1 28MB DDR video memory 

AGP 8X/nVIEW 2. O/DirectX 9.0 support 

DVI/CRT/Video-ln/Video-Out 
• Live-Update Wizard 

GeForce FX5200 

250MHz GeForce FX5200 GPU Core Clock 

360MHz Ultra speed 64MB/128MB DDR video memory 

AGP 8X/nVIEW 2. O/DirectX 9.0 support 

DVI/CRT/TV-Out 

Live-Update Wizard 



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Hotline : 01805/55 91 91 
www.aopencom.de 



Solutions • Components 



'^T^j A KT U E L L 



■-J.M.1-JIPJII-1 



Sparfuchs des Monats: 
Teufel Concept E 

Surround-Klangwelten zum Kampfpreis 





D KLANGTEUFEL 
Guter Klang muss nicht teuer 
sein. Mit einem äußerst at- 
traktiven Preis von 149 Euro 
erwerben Sie ein gut klingen- 
des 5.1 -System. 



Mit dem von 249 auf 149 Euro redu- 
zierten Preis ist das Concept E der Fir- 
ma Teufel ein wahrlich würdiger An- 
wärter für den Sparfuchs dieses Mo- 
nats. Das Soundsystem konnte bereits 
in unserer letzten Marktübersicht auf- 
grund seiner guten Leistung den Test- 
sieger- Award einstreichen. Das vollak- 
tiv arbeitende Boxen-Set besteht aus 
fünf magnetisch abgeschirmten und 
aus Kunststoff gefertigten Satelliten 
mit Wandhalterung und einem 40 Watt 
starken Subwoofer mit kräftigem, 
trockenem Bass. Dank des eingebauten 



Vorverstärkers für alle Kanäle kann 
das Teufel Concept E auch ohne AV-Re- 
ceiver direkt an PC-Soundkarten oder 
portablen CD- und MP3-Playern be- 
trieben werden. Zusätzlich können Sie 
die Lautstärke an jedem Lautsprecher 
einzeln regeln. Im Test überzeugte das 
System vor allem durch seine guten 
Klangeigenschaften. Alle Satelliten be- 
sitzen praktische Kabelklemmen, das 
mitgelieferte hochwertige Boxenkabel 
ist großzügige 30 Meter lang, (fs) 

Web: www.teufel.de 



Centrum Gemini 330 

Günstiger Alleskönner 

Mit seinem Preis von 99 Euro wäre er eigentlich 
kein Schnäppchen, doch der regionalcodefreie 
DVD-Player kann mehr als die Konkurrenz. Er 
ist in der Lage, neben DivX-Filmen alle gängigen 
DVD- und CD-Formate abzuspielen. Zusätzlich 
unterstützt der mit Dolby Digital- und DTS-De- 
koder ausgestattete Player die Wiedergabe von 
MP3- und JPEG-Fotodateien sowie NTSC. Neben 
einem koaxialen und optischen Audio- Ausgang 
für den Anschluss an die Soundanlage sorgen ein 
RGB-SCART- und ein S- Video- Anschluss für die 
Verbindung zum Fernseher, (fs) 

Web: www.netonnet.de 



Ricoh MP-524A 

Sehr günstiger 4x-DVD+-Brenner 

Mit dem Preis von 99 Euro ist der MP-524A von 
Ricoh nur haarscharf an unserem Sparfuchs- 
Award vorbeigeschrammt. Das Gerät brennt 
nicht nur DVD+Rs, sondern auch wiederbe- 
schreibbare DVD+RWs mit bis zu vierfacher Ge- 
schwindigkeit. Die Lesegeschwindigkeit von 
DVDs/CDs beträgt 12x/40x. CDs und CD-RWs 
schreibt der mit zwei MByte Cache ausgestattete 
Brenner mit 16x/10f acher Geschwindigkeit. Da- 
bei liest der MP-524A DVDs/CDs mit einer Zu- 
griff szeit von 140/120 Millisekunden, (fs) 

Web: www.amazon.de 



Die aktuellen Preisbrecher 





Aktuelle Preise: CPU (23.10.) 








Prozessor 


OEM-Preis 
(Vormonat) 


OEM-Preis 
(aktuell) 


Verände- 
rung (%) 


Retail- 
preis 


Anbieter 






P4 3,2 GHz 


637 US-$ 


637 US-$ 


- 


€469,- 


www.alternate.de 




P4 3,06 GHz 


401 US-$ 


401 US-$ 


- 


€295,- 


www.mix-computer.de 




P4 2,8 GHz 


262 US-$ 


262 US-$ 


- 


€225,- 


www.mix-computer.de 


Top- 


P4 2,66 GHz 


193 US-$ 


193 US-$ 


- 


€189,- 


www.mindfactory.de 


Tipp der ^ 




P4 2,6 GHz 


218 US-$ 


218 US-$ 


- 


€194,- 


www.alternate.de 


Redaktion 




P4 2,53 GHz 


193 US-$ 


193 US-$ 


- 


€200,- 


mb-it.de 




Q 

< 


P4 2,4 GHz 


163 US-$ 


163 US-$ 


- 


€163,- 


www.bestseller- computer.de 




Celeron 2,6 GHz 


89 US-$ 


89 US-$ 


- 


€95,- 


www.mix-computer.de 




Celeron 2,4 GHz 


79 US-$ 


79 US-$ 


- 


€80,- 


www.mindfactory.de 




Celeron 2,2 GHz 


69 US-$ 


69 US-$ 


- 


€74,- 


www.alternate.de 




64FX-51 




733 US-$ 


- 


€ 822,- 


www.norskit.de 




64 3200+ 




417 US-$ 


- 


€410,- 


www.norskit.de 




XP 3200+ 


464 US-$ 


464 US-$ 


- 


€315,- 


shop.vv-computer.de 


Top- 


XP3000+ 


265 US-$ 


265 US-$ 


- 


€205,- 


www.atelco.de 


Tipp der ^ 


XP 2800+ 


180 US-$ 


180 US-$ 


- 


€134,- 


www.bytepro.de 


Redaktion 


XP 2700+ 


137 US-$ 


137 US-$ 


- 


€119,- 


www.kmelektronik.de 




XP 2600+ 


93 US-$ 


103 US-$ 


+ 10% 


€92,- 


www.norskit.de 




XP 2500+ 


87 US-$ 


89 US-$ 


+ 2% 


€85,- 


www.norskit.de 




XP 2400+ 


81 US-$ 


81 US-$ 


- 


€73,- 


www.bytepro.de 




XP 2200+ 


71 US-$ 


71 US-$ 


- 


€66,- 


www.e-bug.de 



Aktuelle Preise: Grafikkarten (23.10.) 



Modell 

Powercolor Radeon 



Sapphire Atlantis 



Connect 3D Radeon 
Sapphire 9500 Atlantis 



Terratec Mystify 



MSI MS-8929 FX5900SP 



Creative 3D Blaster5 



Albatron TJ4280EP 



Chipsatz 

9800 Pro 



9700 Pro 



9600 Pro 
9500 



FX 5800 Ultra 



FX 5900 



FX 5600 Ultra 



Ti-4200 8X 



Speicher 

128 MByte 



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22 PC Games Hardware | 12/2003 



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Alles nur eine Frage der Einstellung! 



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j AKTUELL 



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Messebericht Computex 2003 

Schillernde Show 



Computer-Messen: 
Die Besucherzahlen 2002 




CeBIT (674.000) Computex (80.000) 
I Comdex (125.000) ■ Systems (80.000) 

2003 hatte die Computex so 
viele Aussteller wie nie: 1.241 
Firmen waren vertreten, 12 Pro- 
zent mehr als im Vorjahr. 

Neuer Rekord auch bei der Aus- 
stellerfläche: 51.360 Quadrat- 
meter standen zur Verfügung. 

Der Computex-Termin im Sep- 
tember soll eine Ausnahme blei- 
ben. Im nächsten Jahr findet 
die Taiwanmesse wie gewohnt 
im Juni statt. 




Die großen Neuvorstellungen 
sind auf der Computex 2003 
ausgeblieben - Taiwans schil- 
lernde Computershow über- 
raschte dennoch mit neuen 
Ideen und ungewöhnlichen 
Produkten. 

ür die größte Com- 
putex-Überraschung 
sorgte ein Hersteller, 
der nicht einmal auf der Messe 
vertreten war. XGI, hervorge- 
gangen aus den Trümmern von 
Trident und der Grafiksparte 
von Sis, zeigte in einem nahe ge- 
legenen Hotelzimmer die neue 
Grafikchip-Serie Volari. Die Pro- 
zessoren sollen Ati- und Nvidia- 
Karten in allen Marktsegmenten 
angreifen, Platinen mit zwei Vo- 
lari- V8-Ultra-Chips dabei annä- 
hernd die Performance von Ra- 
deon 9800 Pro und Geforce FX 
5900 Ultra erreichen. Auf einem 



Testrechner schaffte eine Vor- 
serien-Karte mit zwei V8-Chips 
beim 3DMark 2003 knapp über 
5.600 Punkte, die Top-Modelle 
von Ati und Nvidia erreichen 
auf schnellen Rechnern etwa 
6.000 - doch der Benchmark ist 
bekanntlich wenig aussagekräf- 
tig (siehe auch Seite 12). 

11 Hoffnungsträger Deltachrome 

Zurück in den lukrativen Gra- 
fikkarten-Markt will auch der 
von Via übernommene Chipher- 
steller S3. Der Hoffnungschip 
„Deltachrome" kämpft aller- 
dings noch mit Startproblemen: 
„Ein Drittel der Spiele, die wir 
getestet haben, liefen auf An- 
hieb ohne Bildfehler, beim zwei- 
ten Drittel haben wir die Fehler 
behoben und am letzten Drittel 
arbeiten wir noch", sagte Pro- 
duktmanager Nadeem Moham- 
mad zu PC Games Hardware. 



Eines der wichtigsten Features 
sei der Stromverbrauch - be- 
stimmte Deltachromeversionen 
erzeugen nur 4,5 Watt Verlust- 
leistung. Geplanter Starttermin 
ist das vierte Quartal 2003. 

Konkurrent Ati hatte wenig zu 
bieten - die Neuheiten präsentier- 
ten andere. So zeigte Sapphire 
den Prototyp R9800 Pro Maxx 
mit zwei Grafikprozessoren, der 
aber als Machbarkeitsstudie ge- 
dacht war und vorerst nicht auf 
den Markt kommen soll. Eines 
der lange erwarteten Main- 
boards mit Atis 9100-Chipsatz 
zeigte Platinen-Hersteller Asus. 
Das Pentium-4-Board mit FSB- 
200-Support soll im vierten 
Quartal nach Europa kommen. 

11 Nvidia auf Abwegen 

Erzrivale Nvidia nimmt's ge- 
lassen und erschließt seinerseits 




Chiphersteller Volari setzt auf Zweiprozes- 
sorbetrieb - im Bild eine Dual-V5-Karte. Die 
Chips werden aber auch einzeln verbaut. 



S3 Gr<n> 
66E7B? 

i 

Auch S3 will zurück in den lukrativen Grafik- 
kartenmarkt. Der Deltachrome soll als preis- 
werte Alternative Marktanteile bringen. 



Nvidia hat weder NV36 noch NV38 vorge- 
stellt. Eine vorschnell ausgestellte NV36- 
Platine musste Albatron vom Stand nehmen. 



24 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



_ 



J J.l J 1 1 .1 JVJ.l f 1 .1 1 L J 4 AJ.T.LI 



AKTUELL l' 





neue Geschäftsfelder: Der Han- 
dy-Chip Goforce 2150 enthält 
einen 64-Bit-2D-Grafikbeschleu- 
niger und ist nach Angaben von 
Nvidia der weltweit erste Mega- 
pixel-Chip für Handys. Nvidia 
will damit Marktanteile bei Mo- 
biltelefonen mit integrierter Ka- 
mera gewinnen, einer Sparte, 
„die im Handymarkt am 
schnellsten wächst", wie Bran- 
chenkenner Jon Peddie glaubt. 
Die von vielen Beobachtern er- 
warteten neuen Grafikchips 
NV36 und NV38 stellte Nvidia 
nicht vor, der Startschuss fiel am 
23.10. (siehe Seite 32). Für den 
Athlon 64 bringt der Grafikspe- 
zialist neben dem bekannten 
Nforce3-Chipsatz jetzt auch eine 
Pro-Variante für Ein- und Zwei- 
Prozessor-Workstations sowie 
den Nforce3 Go für Athlon-64- 
Notebooks. Der Nforce3 150 Pro 
enthält einen integrierten Gig- 
abit-LAN-Baustein, der per Hy- 
per Transport angebunden ist 
und den PCI-Bus nicht belastet. 
Außerdem unterstützt der Chip- 
satz acht USB-2.0-Ports. Alle 
Nforce3- Varianten sind jeweils 
in einem einzelnen Chip unter- 
gebracht, den Nvidia MCP 
nennt (Media Communications 
Processor). Für alle Rechner mit 
Nvidia-Grafikkarte oder -Chip- 



satz hat der Chipriese außerdem 
das Softwarepaket Forceware 
angekündigt. 

II Klein, aber oho 

Chipsatz-Konkurrent Via ent- 
wickelt sich immer mehr zum 
Universal-Hersteller, der neben 
Chipsätzen, Prozessoren, Netz- 
werk- und Grafikchips jetzt 
auch verstärkt komplette Syste- 
me anbietet. Auf der Computex 
stellten die Taiwaner den neuen 
Mainboard-Formfaktor Nano- 
ITX vor, eine abermals ge- 
schrumpfte Version des Mini- 
ITX-Standards. Nano ITX ist mit 
zwölf mal zwölf Zentimetern so 
kompakt, dass statt normalen 
Speichermodulen SO-DIMM- 
RAM verwendet werden muss. 
Die kleinen Rechner sollen in 
Wohnzimmer-PCs und Unter- 
haltungselektronik zum Einsatz 
kommen. 

II Hoffnungsträger Mini-PC 

Nicht nur Via will sich als Weg- 
bereiter des kleinen und kom- 
pakten Rechners profilieren. In 
den drei Messehallen gab es 
kaum einen Hersteller, der keine 
Schrumpf-Platine in Würfel- 
oder Schachtelform präsentier- 
te. Der Trend zum Zwerg-Rech- 
ner hat einen handfesten Hinter- 



grund: Die Firmen beschwören 
den Heim-PC, der als Multime- 
dia-Zentrale dienen und die ge- 
samte Halbleiterbranche aus der 
Krise führen soll. In beinahe je- 
der Präsentation ist mindestens 
eine Folie, die den rasanten Zu- 
wachs bei der Nachfrage nach 
Wohnzimmer-PCs und kabello- 
sen Heim-Netzwerken belegen 
soll, Sprecher üben sich in 
Visionen vom multimedialen 
Zuhause. Der Heim-PC soll 
Videorekorder, Stereoanlage, 
DVD-Player und Spielekonsole 
ersetzen, „Der PC wird neben 
deinem Fernseher stehen, da- 
rauf werden Bücher, Hefte und 
vielleicht sogar deine Katze lie- 
gen", zitiert die lokale Tageszei- 
tung Taipei Times den AMD- Vi- 
zepräsident Phil Pompa. Wie bei 
Mainboards versuchen die Her- 
steller, mit mehr oder weniger 
sinnvollen Features Pluspunkte 
bei den Käufern zu sammeln. 
Epox setzt dabei auf einen inte- 
grierten MP3-Player, MSI packt 
ein Radio mit ins Gehäuse, Vor- 
reiter Shuttle bietet spezielle 
Lackierungen. Ob die Mini-PC- 
Schwemme sinnvoll ist, darf zu- 
mindest in Deutschland bezwei- 
felt werden - der Marktanteil ist 
bislang verschwindend gering. 
Christian Gögelein 



H 



News-Splitter 





DFI, in Deutschland eher für 
■ preiswerte Boards bekannt, 

Lttftfil Se * Z * Se '* 9 eraumer Ze 't au * 
kSsnI flippige Platinen mit LAN- 
Party-Ausstattung. Jetzt soll das 
Overclocking-Feature CMOS Reloa- 
ded den Platinenverkauf ankurbeln. 
CMOS Reloaded speichert bis zu 16 
BIOS-Konfigurationen; damit soll die 
lästige Neukonfiguration nach einem 
Absturz vermieden werden. 

ASUS, weltweit größter 
Mainboard-Hersteller, prä- 
sentierte auf der Compu- 
tex neben den bekannten 
Boards auch Handys. Die Mobilfun- 
ker sind allerdings nur für den asia- 
tischen Markt gedacht, der Verkauf 
in Europa ist nicht geplant. 

1 SIS stellte die Athlon-64- 
I Chipsätze 755 und 760 vor, 
I beide unterstützen DDR400- 
KÜ Speicher, AGP8X und Hyper 
Streaming. Hyper Streaming soll die 
Verbindung zwischen North- und 
Southbridge besser auslasten und 
damit die Performance steigern. 



INTEL UND AMD ent- 

,l*.»4 täuschten auf der Compu- 

■ tex. Intel hatte sein Pulver 

ffil j| ■ - in Form des P4 EE bereits 

auf dem IDF verschossen, AMDs Ath- 

lon-64-Start fand hauptsächlich in 

San Francisco statt. 



1 



Shuttle 



Mini-PC 



P4R-400 




Vias neuer Formfaktor Nano-ITX soll Wohn- 
zimmer-PCs und Unterhaltungselektronik 
noch kompakter machen. 



Yet another Mini-PC: Shuttle setzt bei den 
XPCs auf Variantenvielfalt. Hier ein Modell 
mit £att/e//e/rf-Lackierung. 



Asus zeigte das erste Mainboard mit Atis 
9100-Chipsatz. Im vierten Quartal soll die 
Platine nach Europa kommen. 



CMOS Reloaded 



k* fliuruiDS eres 

CTOS RrlMrfni 



ileit Alts hckip CMflf UU 



eer ßef inri Co*l 



DFI will bei den Übertaktern punkten. CMOS 
Reloaded speichert bis zu 16 verschiedene 
BIOS-Konfigurationen. 



www.pcgameshardware.de 



12/2003 | PC Games Hardware 25 




j AKTUELL 



-JJiJII.IJM.IJIJU-J. 



DDR-II im Detail 



Speicher von morgen 



DDR-SDRAM-Speicher ist 
heute ein etablierter Stan- 
dard im PC-Markt. Doch 
DDR-II wirft bereits seine 
Schatten voraus. Aber was 
ist DDR-II und wann dürfen 
wir damit rechnen? 

□ DR-II arbeitet gegen- 
über der aktuellen 
DDR-I-Technologie mit 
niedrigeren Kerntaktfrequen- 
zen, dafür aber mit höherer 
Datenrate. Ein Beispiel: Ein 
herkömmliches DDR333-Modul 
arbeitet real mit 166 MHz. Das 
gilt für den Kern des Chips 
ebenso wie für den Speicher- 
bus und die Schaltungen auf 
dem Modul. Wegen der dop- 
pelten Datenrate ergibt das 
einen effektiven Takt von 333 
MHz. 

11 Halbierter Kerntakt 

Bei einem imaginären DDR-II- 
333-Modul dagegen sähe das 
etwas anders aus. Hier liefe der 
Kern lediglich mit 83 MHz Takt- 
frequenz, ist jedoch mit 4-Bit- 
Prefetches an den I/O-Puffer des 
Moduls angebunden (DDR I: 
zwei Bits). Der Kern kann also 
trotz halbierter, realer Taktfre- 
quenz gegenüber einem DDR-I- 
Modul die gleiche Bandbreite 
liefern. Vorteil: Der Kern ver- 
braucht wesentlich weniger 
Strom, da die Taktfrequenz halb- 
iert wird (lineare Abhängigkeit 
der Verlustleistung) und als Fol- 
ge davon auch die Kernspan- 
nung von 2,5 V auf 1,8 V gesenkt 
werden kann (quadratische Ab- 
hängigkeit). Die Chips eines 
DDR-II-333-Moduls würden 
demnach bis zu 70 Prozent weni- 
ger Verlustleistung produzieren 
als die eines vergleichbaren 
DDR333-Moduls. Andersherum 
bedeutet das: Bei gleicher Ver- 
lustleistung können die Herstel- 
ler wesentlich höhere Datenra- 
ten aus den Chips kitzeln. So sol- 
len DDR-II-Module als DDR-II- 
400 (100 MHz Kern, 200 MHz 




Bus, 400 MHz Datenrate, 3.200 
MByte/s Bandbreite), als DDR- 
11-533 (133/266/533/ 4.300) und 
DDR-II-667 (166/333/667/5.300) 
auf den Markt kommen. Natür- 
lich sind auch mit DDR-II-Sp ei- 
cher Zweikanal-Systeme denk- 
bar. Ein Prozes- sor wie der Ath- 
lon 64 FX zum Beispiel, der nicht 
durch einen Frontside-Bus ge- 
hemmt wird, könnte mit einem 
Dual-Channel-DDR-II-667-kom- 
patiblen Speichercontroller eine 
Bandbreite von satten 10,6 GBy- 
te/s zur Verfügung stellen. 

11 Bandbreite ist nicht alles 

Doch Bandbreite ist nicht alles! 
Weitere Details wie Posted CAS 
oder Variable Write Latency sol- 
len dafür sorgen, dass DDR-II- 
Speicher auch kürzere (oder zu- 
mindest nicht längere) Warte- 
zeiten beim Zugriff auf das 
RAM hat. So darf man sich auch 
von den angegebenen Timings 
für DDR-II-Speicher nicht blen- 
den lassen. Bis zu CL5 soll die 
CAS Latency ausgedehnt wer- 
den. Allerdings ist dieser Wert 
aufgrund der angesprochenen 
Verbesserungen nicht mehr eins 
zu eins mit der DDR-I-Technik 
vergleichbar. Die ersten DDR-II- 



Systeme werden für das Jahr 
2004 erwartet, 2005 soll der 
Speicher die DDR-I-Technologie 
sukzessive ablösen. Der für En- 
de 2003 erwartete VIA-KT880- 
Chipsatz soll laut Datenblatt be- 
reits DDR-II unterstützen und 
wäre damit ein Geheimtipp für 



D NEXT GENERATION 

2004 wird für die Computerindustrie in 
Sachen Speicher wieder ein Jahr des 
Umbruchs. Bis 2005 rechnet man mit der 
flächendeckenden Etablierung von DDR-II. 



Anwender, die sich möglichst 
viele Upgradepfade offen halten 
wollen. Allerdings ist bisher 
nicht klar, ob die dazugehörigen 
Mainboards auch die notwendi- 
gen Schnittstellen in Form von 
DDR-II-Steckplätzen mitbringen 
werden. Roland Neumeier 



Taktfrequenzen im Detail 

DDR-II-Speicher arbeitet genau betrachtet mit vier- 
facher Datenrate. Die Taktfrequenzen im Einzelnen: 



SDRAM 




DDR-I 

Kernfrequenz = 100 MHz Taktfrequenz = 100 MHz Datenfreq. = 200 MHz 





Speicherzellen 


BfZiI3ircEM 


Datenbus w 


Hm g 





DDR-II 



Kernfrequenz = 100 MHz 


Taktfrequenz = 200 MHz 


Datenfreq. = 400 MHz 






■■Maasaa 






Speicherzellen 


Datenbus w 


^^■11 













Bei DDR-II-Speicher laufen Kern und Modul nicht mehr mit derselben Taktfrequenz. 
Durch Verdoppelung der Prefetch-Bits wird die Halbierung des Takts aufgehoben. 



26 PC Games Hardware | 12/2003 



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eulich kam die Diskussion 
^ auf, ob KT600-Mainboards 

wirklich so schlecht seien, 

wie wir in der Marktübersicht 10/03 
berichteten. Antwort: Zum Testzeit- 
punkt waren einige Platinen fehler- 
haft. Allerdings sind Mainboard- 
Tests immer nur Momentaufnah- 
men, da schon ein BIOS-Update alle 
bekannten Testerkenntnisse wieder 
über den Haufen werfen kann. Wie 
kommt das? In den letzten Jahren 
sind die Intervalle immer kürzer ge- 
worden, in denen neue Mainboard- 
Chipsätze erscheinen. Von einer Rei- 
fezeit, wie sie seinerzeit Intels BX- 
Chipsatz zugute kam, träumen die 
Motherboard-Hersteller nur noch. 
Neue Platinen-Generationen werden 
voreilig auf den Markt geworfen, 
Redakteure mutieren oft zu unfrei- 
willigen Beta-Testern. Kurz darauf 
steht schon die nächste Mainboard- 
Generation vor der Tür. PC Games 
Hardware reagiert und wird künftig 
einen Nachtest ausgewählter Main- 
boards bringen - damit Sie den 
Überblick behalten. 




So testet PC Games Hardware 

Mit unserem Bewertungssystem behalten Sie bei allen Tests den Überblick. 



Alle Produkte werden nach einem einheit- 
lichen System getestet. Dabei fließen drei 
Wertungskriterien in die Gesamtnote ein: 
Ausstattung, Eigenschaften und Leistung. Im 
Bereich Ausstattung (20 %) werten wir den 
Lieferumfang und Service-Elemente wie 
Garantiezeiten. Die Eigenschaften eines Pro- 
duktes (20 %) umfassen technische Beson- 
derheiten der Hard- oder Software und die 
Installation. Hier wird bewertet, welchen 
Funktionsumfang ein Produkt hat. Das wich- 
tigste Kriterium ist aber die Leistung. Sie fließt 
mit 60 Prozent in die Gesamtnote ein. Die Be- 
wertung der Kriterien basiert auf dem Schul- 
notensystem mit zwei Kommastellen. Eine 
2,00 entspricht also einer glatten Zwei, eine 
2,80 wäre eine gute Drei. Im Lauf der Zeit fin- 
den auch Abwertungen von Produkten statt. 

Preisbetrachtungen bleiben bei der Gesamt- 
note generell außen vor. Ein Testkandidat 
wird also immer unabhängig von den anfal- 
lenden Investitionen benotet. Nur bei Preis- 
unabhängigkeit ist die Wertungskonstanz 
gewährleistet. Jedes Produkt bekommt aber 
eine separate Preis-Leistungs-Wertung und 
gegebenenfalls sogar eine Auszeichnung in 
Form des „Spar-Tipp"-Awards. (oh) 



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Komponente mit 60 Prozent in die Wertung ein. 




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Games-Hardware-Award, wenn sie 
bei einem Einzel- oder Vergleichs- 
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erzielen. Dabei hat nicht nur der 
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und Speicherausstattung) erläutert. 



■ I LEGENDE | 

Die Legende zeigt an, was sich hinter den je- 
weiligen Balkenfarben verbirgt. Bei den Tests ist 
dies meist die Unterscheidung zwischen dem 
PCGH-Standardmodus (1.024x768, 32 Bit) und 
dem PCGH-Qualitätsmodus (2X FSAA, 4X aniso- 
tropes Filtern). 



H Benchmark] 

Hier sehen Sie, welches Spiel und welche Ver- 
sion wir als Benchmark verwendet haben. 



H farbigkeTH 

Bei Rot ist das Spiel nur in wenigen Szenen 
spielbar. Im Gelb-Bereich ist es trotz regelmäßi- 
ger Aussetzer noch spielbar, erst bei Grün kann 
man durchgängig flüssig spielen. 

4FPS1 

Frames per Second oder Bilder pro Sekunde. Wir 
geben normalerweise immer die durchschnittli- 
che (!) Geschwindigkeit in Spielen an. Generell 
gilt: je höher der Fps- Wert, desto besser. 



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12/2003 | PC Games Hardware 31 



p 




^flJT EST 



GRAFIKKARTEN 



Neue Nvidia- und Ati-Karten 



Die Herbstkollektion 



Ati und Nvidia nutzen den 
Herbst, um die bekannten 
Frühjahrsprodukte aufzu- 
polieren. Lohnt sich das 
Umsteigen auf Radeon 
9600/9800 XT oder Ge- 
force FX 5700/5950 Ultra? 
PC Games Hardware gibt 
Antworten auf diese Frage. 



Inhalte auf der 
HEFT-CD 



■ Benchmarks/Bilder: FX 5950 Ultra 
und Radeon 9800 XT 




I ach dem Launch der 
Radeon-XT-Serie durch 

I Ati (PCGH 11/2003) 

zieht Nvidia nun nach. Der FX 
5950 Ultra (Codename: NV38) 
und der FX 5700 Ultra (Code- 
name: NV36) sollen den Ati- 
Gegenspielern 9800 XT und 9600 
XT Paroli bieten. In einem auf- 
wendigen Testmarathon mit 12 
Spielebenchmarks ermittelten 
wir die Sieger in den Kategorien 
Leistung und Bildqualität. 

11 Radeon XT: Ein Blick zurück 

Wir erinnern uns: Ati kündigte 
am 30.9. mit dem Radeon 9600 
XT/9800 XT (Preise: 220-250 
bzw. 500-550 Euro) zwei neue 
Chipsätze an, die in erster Linie 
Geschwindigkeitsupgrades dar- 



stellen. Durch optimierte Ferti- 
gungsprozesse läuft der 9800 XT 
mit 412 MHz/365 MHz DDR 
(0,15 Mikrometer), der 9600 XT 
mit 500 MHz/300 MHz DDR 
(0,13 Mikrometer mit low-k- 
Technologie). Dank dynami- 
scher Übertaktung beinhaltet 
der 3D-Prozessor zusätzlich bis 
zu 4 Prozent Leistungspotenzial 
(9800 XT: max. 430 MHz, 9600 
XT: max. 527 MHz Chiptakt). 
Dazu überwacht ein Tempera- 
tursensor (9800 XT: in der Chip- 
verpackung; 9600 XT: im Chip 
selbst) die entstehende Wärme 
und reguliert den Takt. Für den 
9600 XT wird die Overdrive ge- 
nannte Auto-Übertaktungsfunk- 
tion aber erst im Catalyst 3.9 
nachgeliefert. 



Das Referenz-Kühlungsdesign 
der 9800 XT ist für Ati- Verhält- 
nisse überraschend. Ein riesiger 
70mm-Lüfter dreht hier seine 
Runden, auf Vorder- und Rück- 
seite sind Kühlplatten aus Kup- 
fer bzw. Alu- /Kupfer-Legierung 
(Gewicht der 9800 XT: 440 
Gramm). Trotzdem verdeckt die 
Referenzkarte nicht den ersten 
PCI-Slot. Auch optisch macht 
die Kühlanlage einiges her (sie- 
he Aufmacherbild). In unserem 
Testlabor erzeugte der Lüfter mi- 
nimal 1,9 Sone in 2D und bis zu 
3,4 Sone in 3D; die Lüfterspan- 
nung schwankte dabei zwischen 
8,1 und 11,5 Volt. Die Tempera- 
turentwicklung lag bei 52,4 
Grad, die Leistungsaufnahme 
immerhin bei 74 Watt in 3D 



(Stromversorgung direkt über 
das Netzteil). Der Übertaktungs- 
test zeigte schließlich, dass 440 
MHz/400 MHz DDR möglich 
sind (7-10 Prozent). 

11 9600 XT: Starkes Upgrade? 

Die Taktverbesserungen gegen- 
über dem Vorgänger 9600 Pro 
sind unausgewogen, wie auch 
unsere Benchmarks zeigen. 25 
Prozent mehr Chip- bei gleichem 
Speichertakt bringen in Spielen 
nur durchschnittlich 10 Prozent 
mehr Leistung. Erfreulich: 0,8 
Sone Lautheit (12,3 Volt ohne 
Lüftersteuerung), 38,5 °C Wär- 
meentwicklung und 22 Watt 
Leistungsaufnahme in 3D sind 
Top werte! Durch Übertakten er- 
zielten wir 610 MHz Chiptakt 



WAS 
IST? 



Anisotrope Texturfilterung 

Wirkt gegen den Verwischeffekt 
von Texturen, der bei nach hinten 
geneigten Flächen auftritt 



Anti-Aliasing (AA) 

Technik zur Reduzierung von 
Bildfehlern. Multisampling AA ist 
schneller als Supersampling AA. 



BGA-Speicher 

Speicherbausteine in „Ball Grid 
Array"-Verpackung produzieren 
weniger Abwärme. 



Shader 

Programmierbare Hardware-Ein- 
heiten in 3D-Chips wie Geforce3/4 
(Ti) oder Radeon 8500/9x 



32 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



GRAFIKKARTEN 




und 300 MHz DDR beim RAM 
(+16 Prozent im UT 2003-Flyby, 
2x AA, 4:1 AF). Beim Prozessor 
dürfte mit einer besseren Küh- 
lung (verbaut war ein Alukühler 
mit Wärmeleitpad) noch mehr 
drin sein, der nur 3,3 ns schnelle 
Speicher hat aber kaum Reser- 
ven. Einige Hersteller planen 
aber, Boards mit hochwertige- 
rem RAM zu bringen. 

11 Die neue Geforce-FX-Riege 

Nachdem Nvidia den FX 5800 
frühzeitig in Rente schickte und 
durch den FX 5900 ersetzte, er- 
eilt den glücklosen FX 5600 
(Ultra) ein ähnliches Schicksal. 
Dem Verbraucher kann das nur 
recht sein, war doch die Leis- 
tung des FX 5600 (vor allem der 
Ultravariante) in vielen Spielen 
schwach. Richten sollen es nun 
der FX 5950 Ultra (NV38) sowie 
der FX 5700 Ultra (NV36) [Prei- 
se: 500-550 bzw. 220-250 Euro]. 
Beide sind gegen die von Ati 
vorgestellten Chipsätze 9800 XT 
sowie 9600 XT positioniert. 

11 FX 5950 Ultra im Detail 

Wenig Überraschungen liefert 
der FX 5950 Ultra. Um mit 
dem Radeon 9800 XT möglichst 
gleichzuziehen, hat Nvidia den 
Chiptakt um 5,5 und den Spei- 
chertakt um 11,7 Prozent erhöht 
(FX 5950 Ultra: 475 MHz/475 
MHz DDR; FX 5900 Ultra: 450 
MHz/425 MHz DDR). Unser 
Testmuster besaß aber mehr 
Spielraum: 540 MHz/505 MHz 
DDR erzielten wir durch vor- 
sichtiges Übertakten, immerhin 
ein 6-14 Prozent höherer Takt (+ 
8 Prozent UT 2003-Engine, 2x 
AA, 4:1 AF). Der Speicher (Hy- 
nix DDR-II-RAM mit 2.0 ns Zy- 



kluszeit) ist dabei weitgehend 
ausgereizt. Weniger erfreulich: 
Bei der Leistungsaufnahme in 
3D-Spielen stellten wir Spitzen 
bis zu 97 Watt fest - ein neu- 
er Negativrekord. Glücklicher- 
weise ist das Netzteil direkt für 
die Stromversorgung zuständig. 

Das Kühlungsdesign der NV38- 
Referenzkarte war sehr effizient. 
1,6 Sone in 2D (7,7 Volt Lüfter- 
spannung) und 2,1 Sone in 3D 
(9,2 Volt) ermittelten wir in unse- 
rem Schalllabor. Kein Vergleich 
zu früheren Staubsauger-Model- 
len. Kalte Luft wird dabei von 
außen durch einen 55mm-Radi- 
allüfter eingesogen und über ei- 
nen Aluminium-Kühlblock mit 
feinen Rippen, der mit einer 
Klammer auf dem NV38 sitzt, 
ins PC-Innere geleitet. 

11 FX 5700: Nvidias neuer Star 

Während die drei bisher vorge- 
stellten Herbstneuheiten im We- 
sentlichen höhere Taktfrequen- 
zen mit sich bringen, weist der 
FX 5700 (NV36) wirklich neue 
3D-Features auf. So hat Nvidia 
die 3D-Architektur gegenüber 
dem Vorgänger FX 5600 (NV31) 
verbessert, indem die Techniker 
Teile der NV35-/NV38-Techno- 
logie in den FX 5700 integrierten. 
Im Detail sind das: 

■ Cine FX 2.0 

■ Intellisample HCT 

■ Ultra Shadow 

■ Vertex-Shader-Einheit des 

NV30/NV35 

Zur Erklärung: Durch Cine FX 
2.0 wird die Pixel-Shader-Leis- 
tung (vor allem für PS 2.0+) des 
FX 5700 im günstigsten Fall ver- 
doppelt, indem vereinfacht ge- 



Spieleleistung Standardmodus <xp 3000+1.024x768, 



120 



f 60 

| 40 

20 




4 h "1 K >^ N l--^ «^ l 



ISTANDARDMODUSI Die beiden FX-Neulinge haben leichte Vorteile, vor allem bei 
OpenGL-Spielen. Ansonsten ist die Leistung insgesamt relativ ähnlich. 



Spieleleistung Extreme Quality 



(XP 3000+, 1.280x1.024, 4x AA, 8:1 AF) 




Radeon 9600 XT e 



IEXTREME QUALITY | 9600/9800 XT haben hier messbare Leistungsvorteile. 





FX 5600 XT* 


FX 5700 


FX 5700 Ultra 


FX 5950 Ultra 


Radeon 9600 XT 


Radeon 9800 XT 


GRAFIKCHIPS 
IM VERGLEICH 




vT 


%>>" 


*$* 






Interner Codename 
Entwickler 
Kartenpreise 
Erscheinungstermin 


NV31 


NV36 


NV36 Ultra 


NV38 


RV360 


R360 


Nvidia 


Nvidia 


Nvidia 


Nvidia 


Ati 


Ati 


Unbekannt 


€ 180-199,- 


€ 220-250,- 


€ 500-550,- 


€ 220-250,- 


€ 500-550,- 


November 


November 


November 


November 


November 


November 














ECKDATEN 












3D-Pipeline 

Chiptakt 

Speichertakt 

Fertigung; Transistoren 

Speichermenge/Art 

Speicherbus 

Speicherbandbreite 


4 Pixel x 1 Texel 


4 Pixel x 1 Texel 


4 Pixel x 1 Texel 


4 Pixel x 2 Texel 


4 Pixel x 1 Texel 


8 Pixel x 1 Texel 


235 MHz 


425 MHz 


475 MHz 


475 MHz 


500-527 MHz (Overdrive) 


412-430 MHz (Overdrive) 


200 MHz DDR 


275 MHz DDR 


450 MHz DDR 


475 MHz DDR 


300 MHz DDR 


365 MHz DDR 


0,13 Mikrometer; 80 Mio. 


0,13 Mikrometer; 83 Mio. 


0,13 Mikrometer; 83 Mio. 


0,13 Mikrometer; 130 Mio. 


0,13 Mikrometer (low-k); 75 Mio. 


0,15 Mikrometer; 107 Mio. 


128 MByte/TSOP 


128/256 MByte/TSOP 


128/256 MByte/BGA 


256 MByte/BGA 


128/256 MByte/BGA 


256 MByte/BGA 


128 Bit 


128 Bit 


128 Bit 


256 Bit 


128 Bit 


256 Bit 


6,4 GByte 


8,8 GByte/s 


14,4 GByte/s 


30,4 GByte/s 


9,6 GByte/s 


23,4 GByte/s 





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12/2003 | PC Games Hardware 33 



p 




ÜBTEST 



GRAFIKKARTEN 



Detonator 50: Härtetest 

Aufgedeckt: Was steckt hinter den Geschwindigkeits- 
verbesserungen der Detonator-5x- Reihe? 



Vorabtests (PCGH 11/03) bescheinigten der Detonator-5x-Reihe messbare Geschwin- 
digkeitszuwächse (vor allem bei Spielen mit Pixel Shader 2.0). Diese wurden aber 
unter anderem durch eine Reduzierung der Bildqualität erzielt. Der Detonator 52.16 
ist mittlerweile bei Nividia erhältlich und enthält bei Direct3D-Spielen weiter Opti- 
mierungen. Zuerst ein Blick auf die Benchmarks. Ob die Zugewinne bei Halo durch 
den neuen Shader Compiler erreicht werden, ist unklar. Dieser sortiert den Shader- 
Code um, damit die Pixel Shader der FX-Karten besser ausgelastet sind. 



1.024x768, 


NO AA/AF (XP3000+, FX 5900 Ultra) 


Detonator 45.23 Detonator 52.16 


Aquamark 3 


41,2 Fps 


45,4 Fps (+10 %) 


Halo 


37,9 Fps 


51,8 Fps (+37 %) 



1.024x768, 2x AA 


4:1 AF (XP 3000+, FX 5900 Ultra) 


Detonator 45.23 Detonator 52.16 


Aquamark 3 


33,3 Fps 


34,1 Fps (+2%) 


Halo 


29,9 Fps 


41,2 Fps (+38 %) 



Bildqualität: Hier fällt das Fazit weniger positiv aus. So fehlt im Detonator 52.16 der 
gerade für schnelle FX-Karten sinnvolle 4xS-Modus. Außerdem zeigen Analysen von 
Qualitäts-Testprogrammen wie dem AF-Tester von Demirug oder Xmas, dass Nvidia 
nicht nur die Qualität des trilinearen Texturfilters bei D3D-Spielen generell redu- 
ziert hat. Auch das anisotrope Texturfiltern (wichtig für den Schärfegrad nach hin- 
ten verlaufender Texturen) ist hier beschnitten. Erzwingt man AF über den Detona- 
tor, werden die Texturstufen („stages") 1-7 immer nur mit 2:1 AF gefiltert. Nutzen 
Sie den „Application"-Schalter und stellen im Spiel selbst den AF-Grad ein (sofern 
möglich), erhalten Sie aber weiterhin für alle Texturstufen den eingestellten AF- 
Grad. Bei OpenGL-Spielen sind übrigens aktuell keine Optimierungen aktiv. 

Hinweis: Auch die Radeonreihe verfügt über ähnliche Optimierungen. So wird der 
volle AF-Grad nur bei bestimmten Winkeln dargestellt (0 °; 22,5 ° usw.), außerdem 
wird nur die erste Texturstufe trilinear anisotrop gefiltert, wenn man „Quality AF" 
über den Catalyst forciert. Die anderen Stufen werden nur bilinear gefiltert. Aller- 
dings lässt sich letztere Optimierung über das Rtool (auf CD) abschalten. 



Leistung Grafikkarten ^ 

I Im Standardmodus liegen FX 5700/5950 Ultra leicht vor 9600/9800 XT. 
I Im Qualitätsmodus wendet sich das Blatt zugunsten der neuen Ati-Chips. 
I Geforce4 Ti bricht erst im Qualitätsmodus stark ein 



EGENDE 



1.024x768, 
32 Bit 



1.024x768, 
| 2x AA, 4:1 AF 



PCGH-BENCHMARKSUITE (HALO, MP 2, EF 2, AQUAMARK 3) 



BESSER ►! Fps |o 



SCHLECHT SPIELBAR BEDINGT SPIELBAR 

10 20 30 



40 



FLÜSSIG SPIELBAR 

50 60 



FX 5950 Ultra/256 MByte 
(ca. 500 Euro) | 



FX 5900 Ultra/256 MByte 
(ca. 480 Euro) | 



Radeon 9800 XT/256 
(ca. 500 Euro) 



Radeon 9800 Pro/128 
(ca. 390 Euro) 





Settinqs: Athlon XP 3000+ Nforce2 (2.45), 2x256 MByte RAM, Catalyst 3.8, Detonator 52.16, WinXP, DirectX 9.0b 



sagt bis zu sechs Operationen 
pro Takt ausgeführt werden kön- 
nen (FX 5700: 4 Textur- und 2 
arithmetische Operationen oder 
4 arithmetische Operationen; FX 
5600: 4 Textur- oder 2 mathema- 
tische Operationen). Intellisam- 
ple HCT erlaubt dagegen besse- 
re Kompressionsraten, u. a. bei 
aktivem FSAA. Ultra Shadow ist 
eine Technik, die bei der Berech- 
nung von Stencil-Schatten (z. B. 
bei Doom 3) Vorteile bringt. Und 
dank der Vertex-Shader-Einheit 
des NV30/NV35 hat der NV36 
wenig Probleme bei der Verar- 
beitung von Geometriedaten. 

11 FX 5700: Platinen-Prüfstand 

Die Ultra-Variante des FX 5700 
kommt mit 475 MHz Chip- und 
450 MHz RAM-Takt (5600 Ultra: 
400 MHz/400 MHz DDR), 
die Standardvariante mit 425 
MHz/275 MHz DDR (FX 5600: 
325 MHz/275 MHz DDR). Unser 
5700-Ultra-Referenzboard hatte 
eine effiziente Kühlung (45mm- 
Lüfter, 1-Slot-Lösung mit RAM- 
Kühler, 1,7 Sone, vorerst keine 
Lüftersteuerung im Chip), der 
hohe Takt und der 128 MByte 
große DDR-II-RAM (Hynix 2,2 
ns) erzeugten eine relativ hohe 
Leistungsaufnahme von 58 Watt 
in 3D (5600 Ultra: ca. 35 Watt). 
Dafür wird die Karte direkt 
an das Netzteil angeschlossen. 
Überraschung: Der Chip (erst- 
mals bei IBM gefertigt) lief auch 
noch mit 570 MHz, der RAM mit 
530 MHz DDR (+ 19 Prozent UT 
2003-Flyby, 2x AA, 4:1 AF). Die 
starken Übertaktungsleistungen 
haben auch die Hersteller er- 
kannt. So integriert MSI bei sei- 
ner 5700 oder 5950 Ultra dyna- 
misches Übertakten bis zu 10 
Prozent (Chip- und Speicher- 
takt) - und das mit Garantie. 

11 Benchmark-Analyse 

Bringt man die von uns durchge- 
führten zwölf Spielebenchmarks 
auf den Punkt, ergeben sich fol- 
gende Erkenntnisse. Ohne FSAA 
oder AF liegen FX 5700 
Ultra/ 5950 Ultra im Durch- 
schnitt (!) 2-4 Prozent vor Rade- 
on 9600 XT/9800 XT (1.024x768, 
32 Bit). Mit 2x FSAA und 4:1 AF 
führen dagegen die Radeons 6-9 
Prozent vor den neuen FX-Kar- 
ten (1.024x768, 32 Bit). Mit 4x 
FSAA und 8:1 AF wächst die 
Führung gegenüber den FX- 
Pendants auf 16-18 Prozent 



(1.280x960 bzw. 1.280x1.024, 32 
Bit). Im Detail interessant: Bei 
OpenGL-Spielen (Jedi Outcast, 
Elite Force 2, aber auch Call ofDu- 
ty) haben die neuen FX-Karten 
messbare Leistungsvorteile, 
auch die Qualität des anisotro- 
pen Texturfilters ist besser (der 
Detonator 50 „optimiert" aktuell 
nur D3D-Spiele, siehe Kasten). 

Die größten Leistungsunter- 
schiede existieren bei Yager (9800 
XT 48 % schneller als FX 5950 
Ultra, 9600 XT 26 % schneller 
als FX 5700 Ultra, jeweils in 
1.280x960, 4x AA, 8:1 AF) und Je- 
di Outcast (5950 Ultra 20 % 
schneller als 9800 XT, FX 5700 
Ultra 45 % schneller als 9600 XT, 
jeweils in 1.024x768, 2x AA, 4:1 
AF). Außerdem wichtig: FX 5700 
Ultra und Radeon 9600 XT ha- 
ben fast ausnahmslos zu wenig 
Power, um 1.280x1.024 mit 4x 
AA und 8:1 AF flüssig darzustel- 
len. Taktbereinigt bringen allein 
die Chipverbesserungen des 
5700 Ultra gegenüber dem 5600 
Ultra bis zu 14 % (Aquamark 3) 
bzw. 18 % (Halo) mehr Leistung 
bei Spielen, die Pixel Shader 2.0 
einsetzen. Zusammen mit den 
Takterhöhungen ergeben sich 
Leistungszuwächse zwischen 30 
und 50 % (u. a. Yager, Halo, Max 
Payne 2). Den niedrigsten Zu- 
wachs sieht man bei aktuellen 
OpenGL-Spielen (max. + 15 % 
5700 Ultra gegen 5600 Ultra). Bei 
den Benchmarks sind die „Trei- 
bertricks" von Nvidia und Ati 
(siehe Kasten) sowie die Tatsa- 
che zu berücksichtigen, dass 
R3x-Radeons bei 2x FSAA leich- 
te und bei 4x FSAA deutliche 
Qualitätsvorteile aufweisen (Ati: 
„zerstreutes" Abtastmuster mit 
Gammakorrektur; Nvidia: ge- 
ordnetes, ungedrehtes Muster 
ohne Gammakorrektur). 

11 Fazit: Die neue Generation 

Beim Vergleich 9800 XT gegen 
FX 5950 Ultra behauptet Ati 
weiterhin knapp die Führung. 
Hauptgründe sind gute Leistun- 
gen bei Spielen mit Pixel Shader 
2.0 (z. B. Halo) sowie die bessere 
Kantenglättungsqualität. Das 
Duell 9600 XT gegen FX 5700 
Ultra hat ein ähnliches Ergebnis. 
Allerdings muss man Nvidia be- 
scheinigen, dass der NV36 wie- 
der ein ernsthafter Anwärter auf 
den Preis-Leistungs-Thron ist. 

Thilo Bayer/Daniel Waadt 



34 PC Games Hardware | 12/2003 



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GRAFIKKARTEN 




Benchmarks im Detail: Halo r C&C Generäle, Max Payne 2, Yager r Elite Force 2, Jedi Outcast (XP 3000+, Nforce2) 


Halo 1.02 (Halo-Benchmark) 






Yager v5.21 (Der Vorbote) 






■ Grafikkarte 1.280x960, 
No AA, 8:1 AF 


1.024x768, 
No AA, 4:1 AF 


1.024x768, 

32 Bit r No AA/AF ■ 


Grafikkarte 1.280x960, 
4x AA, 8:1 AF 


1.024x768, 
2x AA, 4:1 AF 


1.024x768, 

32 Bit, No AA/AF 1 


FX 5950 Ultra/256 MByte 


28,7 


43 


53,6 


FX 5950 Ultra/256 MByte 


45,8 


63,5 


77,7 


Radeon 9800 XT/256 MByte 


34,3 


50,2 


54,5 


Radeon 9800 XT/256 MByte 


67,9 


80,3 


80,9 


FX 5700 Ultra 


18,4 


27,8 


33,2 


FX 5700 Ultra 


28,5 


47,9 


66,4 


FX 5600 Ultra 


13,9 


21 


24,1 


FX 5600 Ultra 


21,9 


35,5 


45,2 


Radeon 9600 XT 


19,8 


30,3 


32,9 


Radeon 9600 XT 


36 


61,7 


77,6 


Radeon 9600 Pro 


16,7 


25,7 


28,1 


Radeon 9600 Pro 


32,1 


54,5 


71,1 


C&C Generäle 1.6 (Multiplayer-Replay) 






Elite Force 2 1.0 (PCGH.DM3) 






1 Grafikkarte 1.280x960, 
4x AA, 8:1 AF 


1.024x768, 
2x AA, 4:1 AF 


1.024x768, 

32 Bit, No AA/AF ■ 


Grafikkarte 1.280x1.024, 
4x AA, 8:1 AF 


1.024x768, 
2x AA, 4:1 AF 


1.024x768, 

32 Bit, No AA/AF 1 


FX 5950 Ultra/256 MByte 


49 


77,9 


107,5 


FX 5950 Ultra/256 MByte 


36,4 


66,9 


85,4 


Radeon 9800 XT/256 MByte 


39,5 


77 


109,4 


Radeon 9800 XT/256 MByte 


40,8 


69,2 


79,5 


FX 5700 Ultra 


25,6 


47,7 


79,4 


FX 5700 Ultra 


22,1 


46,8 


76,4 


FX 5600 Ultra 


22 


38,1 


57,5 


FX 5600 Ultra 


18,7 


44,5 


73,1 


Radeon 9600 XT 


22,8 


52,6 


75,8 


Radeon 9600 XT 


21,6 


43,6 


66 


Radeon 9600 Pro 


20,3 


46,6 


65,9 


Radeon 9600 Pro 


19,2 


39,2 


62,1 


Max Payne 2 1.0 (Kapitel 1) 






Jedi Knight 3 1.0 (PCGH.demo) [Texturdetail hoch] 




■ Grafikkarte 1.280x960, 
4x AA, 8:1 AF 


1.024x768, 
2x AA, 4:1 AF 


1.024x768, 

32 Bit, No AA/AF ■ 


Grafikkarte 1.280x1.024, 
4x AA, 8:1 AF 


1.024x768, 
2x AA, 4:1 AF 


1.024x768, 

32 Bit, No AA/AF 1 


FX 5950 Ultra/256 MByte 


70,7 


87,5 


91,1 


FX 5950 Ultra/256 MByte 


43,2 


76,2 


98,7 


Radeon 9800 XT/256 MByte 


88,3 


95,1 


95,7 


Radeon 9800 XT/256 MByte 


41,4 


63,3 


84 


FX 5700 Ultra 


43,9 


76,1 


82,1 


FX 5700 Ultra 


30,1 


57,5 


81,8 


FX 5600 Ultra 


30,4 


55,1 


61 


FX 5600 Ultra 


25,9 


51,9 


71,2 


Radeon 9600 XT 


50,3 


79,8 


84,3 


Radeon 9600 XT 


22,4 


37 


57,2 


Radeon 9600 Pro 


46,8 


73,6 


80,2 


Radeon 9600 Pro 


20,5 


34 


53 





to touch the difference 



www.KeySonic.de 



>ie "Große" aus der neuen KeySonic-Generatior 
>rgt bei nächtlichen Aktivitäten für den richtigen 



stscbaften verschicken zu können 



B Schnittstelle garantiert eine 
le Stromversorgung, damit 
h Nachts zu keiner 
jeleuchlung" 




Die X-Type Tastenstruktur sorgt für 

das richtige Schreibgefühl und eine 
geringe Geräuschentwicklung. 



[""% 



II3SS!? 



© OGARD* 



UT=C 



WW»fr 



2££u£E2££5!£ 



p 




^TEST 



VERMISCHTES 



Ovislink 

Air Live WLAN-Kit 




Hardware-Kategorie: Funknetzwerk 



Der noch relativ junge Netzwerk-Her- 
steller Ovislink springt auf den WLAN- 
Zug auf und bietet mit der Air-Live-Fa- 
milie günstige Einsteiger-Geräte an. 

□ as uns zur Verfügung gestellte Bünd- 
le enthält je einen PC-Card- und PCI- 
Adapter sowie eine Basisstation mit inte- 
griertem DSL-Modem, Router, 4-Port- 
Switch (10/100 MBit/s) und Access Point. 
Die WLAN-Funktion des Access Points ist 
exotisch, da an dessen Seite eine normale 
Wireless-LAN-PC -Card eingesteckt werden 
muss, damit das Gerät auch zum Access Po- 
int wird. Der Vorteil: Sie können das Gerät 
einfach und günstig auf neue WLAN-Stan- 
dards aufrüsten. Serienmäßig legt Ovislink 
eine 11-MBit/s-Karte bei. 

Die Grundkonfiguration übernimmt eine 
simpel zu bedienende Setup-Routine, die 
sich auf der beigelegten CD befindet. Weite- 
re Einstellungen nehmen Sie vor, indem Sie 
die Basisstation über einen Webbrowser an- 
steuern. Alle Schritte werden detailliert im 
englischsprachigen Handbuch erklärt - ei- 
ne deutsche Übersetzung wäre besser. Bei 
den Datenübertragungstests erreichte das 
Bündle durchschnittlich 500 kByte/s. Die 
Maximalreichweite der Geräte lag bei re- 
spektablen 30 Metern. Bis 14 Meter waren 
noch 11 MBit/s möglich. Die Sicherheits- 
maßnahmen entsprechen mit WEP 128 Bit, 
Mac-Filtern, DMZ und einer integrierten Fi- 
rewall dem üblichen Standard. 

Fazit: Die Basisstation kostet 120 Euro, die 
Adapter je 30 Euro. Das ergibt für insge- 
samt 180 Euro ein gutes WLAN-Paket. (oh) 



Air Live WLAN-Kit 


Hersteller: Ovislink 
www: www.ovislink.de 
Preis: €180,- 
Preis-Leistung: Gut 


Ausstattung: 1,96 
Eigenschaften: 1,65 
Leistung: 2,42 


□ WLAN-Aufrüstoption 

□ Einfache Konfiguration 


□ Geringer Kaufpreis 

□ Nur 11 MBit/s 


W E R T U 


n g m^mäwm 



Abit 
IC7-Max3 



Logitech 
Clicksmart 820 




Wurde das Asus P4C800-E Deluxe ge- 
rade erst im letzten Monat als schnells- 
tes P4-Mainboard inthronisiert, wird es 
schon vom Abit IC7-Max3 abgelöst! 

Dn den Spiele-Benchmarks ist das IC7- 
Max3 um bis zu fünf Prozent schneller 
als der direkte Konkurrent P4C800-E De- 
luxe. Stabil ist das Abit-Mainboard mit 
i875P-Chipsatz noch dazu: Weder bei RAM- 
Vollbestückung noch mit Modulen verschie- 
dener Hersteller wie Infineon, Kingston, 
Geil, Take MS und Corsair stürzt unser Abit- 
Testsystem ab. Das Corsair-RAM lief sogar 
mit scharfen Speichertimings von CL2-3-2-6 
(Cas Latency, RAS Precharge Time, RAS to 
Cas Delay und Active to Precharge Delay) 
und aktivierter Performance Acceleration 
Technology (PAT) vollkommen stabil! 

Die Ausstattung der Platine ist mit je einem 
integrierten und einem zusätzlichen SATA- 
RAID-Controller, Gigabit-LAN und Firewi- 
re mehr als üppig. Dazu befinden sich auch 
auf dieser Abit-Platine die Hardware-Da- 
tenverschlüsselung Secure IDE und ein 
Kühlsystem für die Spannungswandler. 
Letzteres soll die beim Übertakten strapa- 
zierten Elektrolytkondensatoren (Elkos) 
schonen. Das BIOS ist nämlich zum Over- 
clocking gut geeignet: Der FSB reicht bis 
(reale!) 412 MHz und die CPU-Spannung 
bis 1,925 Volt. RAM- und AGP-Spannung 
sind ebenfalls regelbar. 

Fazit: Das IC7-Max3 ist ein würdiger Nach- 
folger des P4C800-E Deluxe. Es ist schnel- 
ler, stabil und reichhaltig ausgestattet. Der 
Kaufpreis ist mit 220 Euro jedoch hoch, (oh) 



IC7-Max3 


Hersteller: Abit 


Ausstattung: 1,80 


www: www.abit.com.tw 
Preis: €220,- 


Eigenschaften: 1,30 


Preis-Leistung: Befriedigend 


Leistung: 1,23 


□ Sehr gute Spieleleistung □ Gut zum Ubertakten 


□ Sehr stabil □ Sehr teuer 


W E R T U N G | illK^cl 



Logitechs Clicksmart 820 ist zwei in 
einem und zwar Webcam und Digicam. 
Zu einem Preis von 150 Euro eine at- 
traktive Kombination. 

□ ie mit einem 1,5 Zoll großen Farbdis- 
play und einem zweifachen Digital- 
zoom ausgestattete Clicksmart von Logi- 
tech besitzt ein eher futuristisches Design. 
Der Sensor im Inneren macht Schnapp- 
schüsse mit einer Auflösung von bis zu 2.1 
Megapixeln, der integrierte Blitz lässt sich 
nützlicherweise auch abschalten. In den mit 
acht MByte zu klein ausgefallenen Speicher 
können 64 Bilder mit 640x480 Pixel, zwölf 
mit der maximalen Auflösung von 
1.600x1.200 oder ein 1-minütiges Video ge- 
parkt werden. Den Speicher können Sie mit 
Smartmedia-Karten aufstocken. Zusätzlich 
zu den Treibern, einem Standfuß und einer 
Trageschnur liefert Logitech das Gerät mit 
den nützlichen Anwendungen „Quicksync" 
und „ Quicksend " aus. 

Die Farbdarstellung ist etwas blass, für ein 
Kombigerät dieser Preisklasse jedoch ak- 
zeptabel. Das digitale 2x-Zoom eignet sich 
kaum für Vergrößerungen. Die Bilder wer- 
den entweder unscharf oder die Farben ver- 
ändern sich unnatürlich. Die Leistung der 
Clicksmart 820 im Webcam-Betrieb ist gut, 
das Bild besitzt akzeptable Farbgebung und 
gerät nur bei ruckartigen oder sehr schnel- 
len Bewegungen ins Stocken. 

Fazit: Das Kombigerät überzeugt im Web- 
cam-Betrieb, für den professionellen Photo- 
einsatz ist der Sensor jedoch zu schwach 
und der interne Speicher zu klein, (fs) 



Clicksmart 820 



Hersteller: Logitech 
www: www.logitech.de 
Preis: €150,- 
Preis-Leistung: Befriedigend 



Ausstattung: 2,12 



Eigenschaften: 1,84 



Leistung: 



2,05 



□ Vielseitigkeit 

□ Bildqualität Webcam 



W E R T U N 



Videocam-Funktion 
Digitales 2x-Zoom 

G 



s.os 



36 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



NETGEAR WLAN 




Netgear WGT624 & WG511T 



108 MBit/s über Funknetzwerke sind 
Hexerei? Netgear sagt „Nein" und bie- 
tet WLAN-Geräte mit enormer Daten- 
transferrate an. 

etgear stellte uns für die Tests ein 
Bündle, bestehend aus dem PC-Card- 
Adapter WG511T und dem Access Point 
WGT624, zur Verfügung. Im Access Point 
sind zusätzlich ein 4-Port- Switch und ein 
Router integriert. Bei den Datenübertra- 
gungstests erreichten wir mit einer 200- 
MByte-Testdatei eine maximale Übertra- 
gungsrate von 4,35 MByte/s! Das ent- 
spricht zwar nur 34,8 MBit/s, allerdings ist 
es das beste Ergebnis, das je ein Funknetz- 
werk in unseren Testlabors erzielt hat. Bei 
den Reichweitentests sendete das Netgear- 
Bundle bis zu enormen 45 Metern noch 
konstant 1 MBit/s, 108 MBit/s waren bis 20 
Meter möglich. 

Der mitgelieferte Installations-Wizard führt 
Sie erst durch die Windows- Vorkonfigura- 



tion, anschließend wird per Browser der 
Access Point eingestellt. Zu jedem Punkt 
befinden sich auf der rechten Bildseite des 
Browsers detaillierte, aber englischsprachi- 
ge Anleitungen. Nachteil: Das Handbuch 
ist nur als PDF auf CD vorhanden, ge- 
druckt gibt es nur einen Schnellstart- 
Guide. Die Sicherheitsvorkehrungen ent- 
sprechen mit 128-Bit-WEP, einem unter- 
drückbaren ESSID-Broadcast, diversen 
Blockern (IP, Webseiten, Domänen etc.) 
und DMZ dem Standard. Zusätzlich ist 
eine SPI Firewall integriert, auf der beige- 
legten CD befindet sich eine weitere Fire- 
wall-Software. 

Fazit: Aufgrund der enormen Datenüber- 
tragungsrate und der überdurchschnitt- 
lichen Reichweite ist die Kombination aus 
Netgear WGT624 und W511T unsere neue 
WLAN-Referenz. Der Access Point ist mit 
einem Kaufpreis von 130 Euro sogar relativ 
günstig, die PC-Card jedoch mit 80 Euro 
teuer, (oh) 




INETGEARI Netgear setzt mit den neuen 108-MBit/s- 
Geräten neue Maßstäbe bei Funknetzwerken. 



WGT624 & WG511T 


Hersteller: Netgear 
www: www.netgear.de 
Preis: €210,- 
Preis-Leistung: Gut 


Ausstattung: 2,20 
Eigenschaften: 1,65 
Leistung: 1,56 


□ Hohe Datentransferrate 
Hohe Reichweite 


□ Einfache Konfiguration 

□ PC- Card -Adapter teuer 


W E R T U 


n g i a^c 



Fite you, Powers you. 

■in/, Siaiiia* Scroritftt 

Wir haben das Gehäuse für den Gaming PC, 
der Ihren Bedürfnissen entspricht! 




r«a6 und rciniuiir 4 *>u& uriZ iiiötiildi IdSt 

einzigartiges Aussehen 
* optionale Seitentür mit Window 
4 laufruhiges Kühlsystem 
A user-freundliches schraubenloses Design 



farblich 

unterschiedliche 

Frontblenden 



Neben dem eindrucksvollen Design ist das Gehäuse schraubenlos 

und bietet weitere hochwertige Merkmale, die das Herz eines jeden 

PowerGamers höher schlagen lassen. Da die Gaming Bomb mit dem 

Anspruch an geringe Geräuschentwicklung konzipiert wurde, bietet 

sie ein zuverlässiges Kühlsystem mit hoher Laufruhe. 

Die Gaming Bomb erlaubt Ihnen Spielvergnügen in anspruchsvoller 

Umgebung! 



Spezifikationen 



M/B Form Faktor 


ATX 


CPU Typ 


Intel P3/P4, AMD Athlon™ XP 


Festplatteneinschübe 


extern: 4x5,25", 1x3,5" 




intern: 2x 3,5", bis zu 6x 3,5" 


Netzteil 


PS/2 ATX 12V 300 -350W 


Lüfter 


vorne: optional 1 x 80 mm oder 92 mm 


hinten: 1 x 92 mm oder 1 20 mm 


Frontanschlüsse 


I/O 2 x USB 2.0, 2 x Audio, 1 x IEEE 1 394 


Abmessungen 


465 mm x 198 mm x 425 mm 


18,2"x 7,8" x 16,7" 



^CHOMBRO 



CHENBROEUROPEB.V. 



De Pinckart 54, 5674 Nuenen, Niede 

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„JectronicsGmbH ICOlnnovative Computer GmbH Wave Computersysteme 
040-731051-0 Tel.:06432-9139-0 Tel.:06403-90504000 




KOMPLETT-PCS 



Athlon-64-Systeme 



64 Bit von der Stange 




AMDs Athlon 64 und passen- 
de Mainboards sind inzwi- 
schen erhältlich, jetzt kom- 
men die ersten Komplettsyste- 
me. Wir haben uns zwei Top- 
Rechner genauer angesehen. 

er Fujitsu Siemens Sca- 
leo 600 ist ein Rechner 
im Midi-Gehäuse, der 
Avitos Shuttle SN85G4 hinge- 
gen ist ein echter Mini-PC. In 
beiden Systemen arbeitet ein 
Athlon 64 3200+ mit einem rea- 
len Takt von 2,0 GHz. Fujitsu 
Siemens setzt auf ein eigenes 
Mainboard (D1607) mit Vias 
K8T800-Chipsatz. Dazu hat man 
dem Rechner ein Gigabyte 
DDR400-SDRAM (2x512 MByte, 
CL3) spendiert. Damit sind die 
beiden verfügbaren Speicher- 
steckplätze auch voll belegt. Im 
Mini-PC von Avitos arbeitet ein 
Mainboard mit Nforce3-Chip- 
satz, auch hier belegen zwei 
512-MByte-Module alle verfüg- 
baren Slots. Avitos setzt DDR400 
mit CL 2,5 ein. Die Grafikkarte 
ist mit 380 MHz (GPU) und 340 
MHz (DDR-Speicher, 128 MByte) 
getaktet. Im Scaleo 600 von Fujit- 
su Siemens sorgt eine Geforce FX 
5900 Ultra für bewegte Bilder. 
Die Grafikkarte ist mit 300 MHz 
(GPU) und 425 MHz (DDR- 
RAM) getaktet, der Grafikspei- 
cher ist 256 MByte groß. 



11 Leistung der 64- Bit- Systeme 

In Sachen 3D-Leistung nehmen 
sich die beiden PCs nicht viel: In 
der UT 2003-Engine ist der Avi- 
tos Shuttle SN85G4 mit 109 zu 
103 Fps schneller (1.024x768 
Standard). Im OpenGL-Spiel Jedi 
Knight: Jedi Academy liegt der 
Scaleo 600 eindeutig mit 104 zu 
89 Bildern pro Sekunde vorn. 
Dies ist mit der relativen 
OpenGL-Schwäche von Ati-Kar- 
ten zu erklären. Die Leistung 
der beiden Festplatten unter- 
scheidet sich nur minimal: Die 
Seagate Barracuda im Scaleo 600 
liest mit 45 MByte /s und er- 
reicht eine Zugriffszeit von 
15,2 Millisekunden. Die Maxtor 
6Y120P0 im Avitos Shuttle 
SN85G4 schaufelt 48 MByte/s in 
den Speicher und kommt auf 
15,0 ms Zugriffszeit. Beide PCs 
sind ziemlich laut, sie rauschen 
mit 4,2 bis 4,3 Sone im 3D- 
Betrieb dahin. Unter Windows 
sind es noch 3,0 bis 3,2 Sone. 

11 Fazit: Mini- oder Midi-PC? 

Die getesteten Komplettsysteme 
unterscheiden sich in der Leis- 
tung gar nicht und in der Aus- 
stattung nur minimal. Gegen 
den Avitos Shuttle SN85G4 
spricht nur die schlechte Auf- 
rüstbarkeit, die allerdings bei ei- 
nem Mini-PC bauartbedingt ist. 
Marco Albert 



Leistung Komplett-PCs 

I Im Direct3D-Benchmark UT 2003 (dt.) hat der Scaleo 600 die Nase vorn. 
I Beim OpenGL-Spiel Jedi Academy liegt der Avitos-Rechner in Führung. 
I Grund dafür dürfte eine OpenGL-Schwäche der Ati-Grafikkarten sein. 



LEGENDE 



l 



1.024x768, 
32 Bit 



1.024x768, 
2x AA, 4:1 AF 



UT-2003-ENGINE 22.25 (PCGH.DEM) 

cc . . [►SCHLECHT SPIELBAR BED. SPIELB. !► FLÜSSIG SPIELBAR 

btbbLKMFsp |o 10 20 30 40 50 60 70 


80 90 


100 110 










109 








75 











JEDI KNIGHT: JEDI ACADEMY 1.0 (PCGH.DM3) 



BESSER ►iFsp |S SCH i C HTSPIE 20 R 


BED. SPIELB. 

30 40 


!► FLÜSSIG SPIELBAR 

I 50 60 70 


80 


90 100 110 





































Settings: Alle Systeme werden mit ausgeschalteter Bildsynchronisation und zwei verschiedenen Grafik-Einstellungen getestet. 



DATHL0N-64-PCS 

Trotz des enormen Grö- 
ßenunterschieds sind bei- 
de PCs fast gleich schnell. 




Scaleo 600 


Shuttle SN85G4 


Hersteller 
Webseite 
Preis 
Garantie 
Preis- Leistung 


Fujitsu Siemens Computer 


Avitos 


www.fujitsu-siemens.de 


www.avitos.de 


€ 1.799,- 


€ 1.699,- 


24 Monate (Gewährleistung) 


24 Monate (Gewährleistung) 


Befriedigend 


Befriedigend 








AUSSTATTUNG 1,33 


1,83 


Prozessor 

CPU-Kühler 

Mainboard 

Speicher 

Grafikkarte 

Festplatte 

Laufwerke 

Sonstiges 


Athlon 64 3200+ 


Athlon 64 3200+ 


Coolermaster Kupfer 


Heatpipe mit Gehäuselüfter 


FSC D1607 (Via K8T800) 


Shuttle SN85G4 (Nforce 3) 


2x 512 MByte DDR400 CL3 


2x512 MByte DDR400CL2,5 


Geforce FX 5900 Ultra 
(300 MHz/425 MHz DDR) 


Ati Radeon 9800 Pro 
(380 MHz/340 MHz DDR) 


Seagate Barracuda 
(160 GByte, 7.200 U/min) 


Maxtor 6Y120P0 

(120 GByte, 7.200 U/min) 


NEC DVD-Brenner 
(7+R: 4x, -/+RW: 2x/2,4x) 


NEC DVD-Brenner 
(-AR: 4x, -/+RW: 2x/2,4x) 


Floppy, Tastatur, Maus, 
Works Suite 2003 


4in1-Card-Reader 






EIGENSCHAFTEN 1,93 


■ 2,3S | 


Betriebssystem 
Konfiguration 
Verarbeitung 
Aufrüstoptionen 


Windows XP Home 


Windows XP Home 


Aktuelle Treiber (45.23) 


Aktuelle Treiber (3.7) 


Gut 


Gut 


Gut (Ix AGP, 6x PCI) 


Mangelhaft (Ix AGP, Ix PCI) 






LEISTUNG 1,55 


1,55 


Spiele-Performance 
Lautheit (2D/3D) 
Wärmeentwicklung (2D/3D) 
Leistungsaufnahme (2D/3D) 


Sehr gut 


Sehr gut 


3,2/4,3 Sone 


3,0/4,2 Sone 


33/42 Grad Celsius 


44/50 Grad Celsius 


84/165 Watt 


118/167 Watt 








^m Jft HH ■ ^m □ Sehr gute Spieleleistung 11 MV, II □ Sehr gute Spieleleistung 11 MV. II 
P II M 1 □ Sehr gute Ausstattung ^^3^ E3 Sehr gute Ausstattung ^^3^ 
I m^L. ^H 1 □ Hoher Preis 1 jSB □ Wenig Aufrüstoptionen 1 j / / 



38 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 





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p 




^TEST 



VERMISCHTES 



Yakumo 07M 
Mobilium SG XD 




Hardware-Kategorie: Notebook 



Intels Centrino-Technologie hält nun 
auch bei Niedrigpreis-Notebooks Ein- 
zug. Yakumo bietet als erster Herstel- 
ler ein Laptop für knapp 1.100 Euro an. 

Qas Q7M Mobilium SG XD von Yaku- 
mo ist ein vollwertiges Centrino- 
Notebook. Das bedeutet, CPU, Chipsatz 
und WLAN-Adapter stammen von Intel. 
Yakumo setzt den kleinen Pentium M mit 
1,3 GHz und den 855-Chipsatz ein. Das in- 
tegrierte WLAN erreicht nach 802.11b-Stan- 
dard maximal 11 MBit/s. Der Arbeitsspei- 
cher besteht aus 256 MByte DDR-SDRAM, 
davon werden allerdings 32 MByte für die 
integrierte Grafikeinheit von Intel verwen- 
det. Weiter verfügt das Q7M Mobilium 
SG XD über eine 40-GByte-Festplatte, ein 
CDRW-Kombi-Laufwerk und drei USB-2.0- 
Anschlüsse. 



Speed Link Rattle- Kingston 
snake PC Gamepad KRX3200K2/1G 




Hardware-Kategorie: Eingabegeräte 



Stehen Sie bei Sport- und Rennspielen 
mit der Tastatur-Maus-Steuerung auf 
Kriegsfuß? Versuchen Sie es doch mal 
mit dem neuen Rattlesnake-Gamepad! 

□ as ergonomisch geformte USB-Game- 
pad verfügt über alle Features, die Sie 
beispielsweise für ein flottes FIFA-Match 
benötigen: ein beleuchtetes Steuerkreuz, 
zwei analoge Mini-Sticks und zehn Funk- 
tionstasten. Die Anordnung ist dem Layout 
eines PlayStation-Controllers nachempfun- 
den. Für die gut spürbaren Vibrationseffek- 
te sorgen zwei Motoren im Inneren des 
Geräts. Eine optimale Griffigkeit soll die 
Soft-Touch-Oberfläche garantieren. Dank 
eines nützlichen Zusatzschalters lässt sich 
das Steuerkreuz wahlweise für die Rund- 
umsicht-Kontrolle oder zur Steuerung der 
X/Y-Achse verwenden. 




Hardware-Kategorie: Arbeitsspeicher 

Passend zum Start des Athlon 64 FX- 
51 bietet Kingston teure, aber hochwer- 
tige Registered-DDR400-SDRAM-Mo- 
dule im Bündle an. 

Qas KRX3200K2/1G ist ein Kombi- 
paket aus zwei 512-MByte-Modulen. 
Der mit 200 MHz getaktete Kingston- Spei- 
cher KRX3200K2/1G ist von einem schwar- 
zen Passivkühler umgeben, der für eine 
bessere Kühlung der Speicherbausteine sor- 
gen soll. Das SPD-ROM hat Kingston mit 
konservativen RAM-Timings von CL3-3-3-8 
programmiert (in der Reihenfolge: CAS La- 
tency, RAS to CAS Delay, RAS Precharge 
und Cycle Time). Die Module sind zusätz- 
lich mit einer Fehlerkorrektur (ECC) ausge- 
stattet. Die 18 x 256 MBit Speicherbausteine 
sind doppelseitig angebracht, zwei davon 
dienen zur Fehlerkorrektur. 



Die integrierte Grafikeinheit im Centrino- 
Chipsatz spart zwar Energie, leistet dafür 
aber auch keine brauchbaren Frameraten. 
Das Q7M Mobilium SG XD erreicht in der 
UT 2003-Engine (PCGH-Demo, 1.024x768) 
nur neun Bilder pro Sekunde. Mit 30 Fps 
spielbar wurde es erst, als wir die Auflö- 
sung auf 640x480 senkten und alle Quali- 
tätseinstellungen möglichst niedrig setzten. 
Das mit 2,4 Kilogramm leichte Notebook 
hat auch Vorteile: Die Akkulaufzeit beträgt 
242 Minuten - ein Spitzenwert. Auch die 
Lautheit ist mit 0,9 Sone im 2D- und SD-Be- 
trieb sehr gut. 

Fazit: Das Q7M Mobilium SG XD ist zum 
Arbeiten ein gutes Notebook, für Spieler ist 
das Gerät allerdings völlig ungeeignet, (ma) 



Q7M Mobilium SG XD 


Hersteller: Yakumo 
www: www.yakumo.de 
Preis: €1.099, - 
Preis-Leistung: Sehr gut 


Ausstattung: 2,10 
Eigenschaften: 1,58 
Leistung: 3,03 


□ Geringes Gewicht □ Leises Betriebsgeräusch 

□ Lange Akkulaufzeit □ Nicht spieletauglich 


wertung m^M^^m 



Das Päd liegt gut in der Hand und eignet 
sich auch für Spieler mit größeren Händen. 
Der Druckpunkt der Tasten ist hart, beim 
Steuerkreuz jedoch hätte der Widerstand 
deutlich weicher ausfallen sollen. Trotzdem 
ist die Steuerung präzise, vor allem die Mi- 
ni-Sticks reagieren sehr gut. Die Intensität 
der Force-Feedback-Effekte lässt sich ange- 
nehmerweise in der Systemsteuerung unter 
„Game Controller" einstellen oder abschal- 
ten. Leider enthält die mitgelieferte CD kei- 
ne Software zum Definieren von Makros. 

Fazit: Trotz geringer Mängel ist das Rattle- 
snake-Gamepad ein empfehlenswertes Pro- 
dukt. Die Wertung hätte höher ausfallen 
können, wenn das Gerät schnurlos wäre 
und noch mehr Tasten besäße, (fs) 



Rattlesnake PC Gamepad 


Hersteller: Speed Link 
www: www.speed-link.com 
Preis: €30,- 
Preis-Leistung: Gut 


Ausstattung: 2,15 
Eigenschaften: 2,1Q 
Leistung: 1 ,85 


□ Präzise Steuerung □ FF- Effekt einstellbar 

□ Guter Tastendruckpunkt □ Keine Makros definierbar 


W E R T U N G | iW^l^M 



Die Spiele-Performance lag mit den SPD- 
Latenzen unterhalb der bisherigen Referenz 
des RAM-Herstellers Electronic Devices. 
Dessen Speicher wird in den Athlon-64-FX- 
Referenzsystemen von AMD eingesetzt und 
mit Latenzen von CL2,5-3-3-7 betrieben. 
Manuell eingestellt, erreichte das Kingston- 
RAM nur minimal bessere RAM-Timings 
von CL2,5-3-3-8. In der Spiele-Performance 
blieb der KRX3200K2/1G trotzdem hinter 
den Modulen von Electronic Devices zu- 
rück. Bei den Übertaktungstests lief das 
Kingston-RAM noch mit 215 MHz stabil. 

Fazit: Der Kingston KRX3200K2/1G ist 
zwar leistungsstark, allerdings kostet ver- 
gleichbarer Markenspeicher rund 15 Euro 
weniger pro Modul, (oh) 



KRX3200K2/1G 



Hersteller: Kingston 
www: www.kingston.com 
Preis: €430,- 
Preis-Leistung: Befriedigend 



Ausstattung: 1,17 



Eigenschaften: 2,97 



Leistung: 



2,20 



□ Gutes 0C- Potenzial 

□ Passiver Kühlkörper 



□ Wenig RAM-Tuning möglich 

□ Sehr teuer 



WERTUNG 



40 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



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minated Keyboard 






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reless Optical 3000 




Hardware-Kategorie: Mauspads 



Hardware-Kategorie: Eingabegeräte 



Hardware-Kategorie: Eingabegeräte 



In Kooperation mit dem MTW-Clan ent- 
wickelte Gamers Wear ein Päd, das für 
Hobby- als auch für Profizocker geeig- 
net sein soll. Wir haben es getestet. 

it ihren Maßen von 295x240 mm ist 
die schwarze Mausunterlage sehr 
groß geraten und kann mit der Konkurrenz 
mithalten. Mit seiner geringen Höhe von 
nur 2,7 mm gehört das Päd zusätzlich zu 
den flachsten Vertretern auf dem Markt. 
Mit 300 g Gewicht und einer anfangs ge- 
wöhnungsbedürftig riechenden Profil- 
Gummibeschichtung auf der Unterseite 
kommt es auf keiner Unterlage ins Rut- 
schen. Damit alle Mausbewegungen präzi- 
se umgesetzt werden, besteht die Oberflä- 
che der flexiblen Unterlage aus einem ex- 
trem abriebfesten Material, das auch in der 
Medizin und Raumfahrt eingesetzt wird. 

Im Praxistest konnte die Profi-Unterlage 
ihre Stärken voll ausspielen. Optische und 
mechanische Nager wie die MX700, die 
Wireless Intelli Mouse Explorer oder die 
Mystify Razer Boomslang 2100 arbeiteten 
auf ihr präzise und ohne Aussetzer. Dank 
des minimalen, gut austarierten Reibwider- 
standes bewegten sich alle Probanden 
schnell und optimal kontrollierbar über die 
Oberfläche, saubere Kontakte vorausge- 
setzt. Eine geringe Höhe und großzügige 
Ausmaße sorgen für eine sehr gute Ergono- 
mie, bei der das Handgelenk geschont wird. 

Fazit: Das MTW-Mousepad ist die ideale 
Mausunterlage für alle Spielertypen, da es 
eine sehr gute Kontrolle und hervorragende 
Gleiteigenschaften bietet, (fs) 



MTW-Mousepad 


Hersteller: Gamers Wear 
www: www.gamerswear.de 
Preis: €23,- 
Preis-Leistung: Gut 


Ausstattung: 1,40 
Eigenschaften: 1,35 
Leistung: 1 ,35 


□ 295x240 mm groß 

□ Nur 2,7 mm hoch 


□ Sehr gute Gleiteigenschaften 

□ Sehr rutschfest 


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Mit dem Slim llluminated Keyboard prä- 
sentiert Keysonic nun den großen Bru- 
der des llluminated Mini. Hat man hier 
die Mängel des Vorgängers beseitigt? 

it seinen Maßen von 435x170x26 mm 
ist das Slim llluminated nicht nur 
größer geraten, es ist auch mit einem sepa- 
raten Nummernblock ausgestattet. Eine 
Handballenablage besitzt der Flachmann 
nicht, dafür sorgen die stark abgerundeten 
Kanten für eine akzeptable Ergonomie. Wie 
bei der Miniaturausführung sind die fla- 
chen Tasten blau beleuchtet, mit einer zu- 
sätzlichen Taste kann der vor allem an 
dunklen Orten hilfreiche Effekt abgeschal- 
tet werden. Das Tastenbrett wird mit einem 
ausreichend langen USB-Kabel (1,5 m) am 
Rechner angeschlossen, ein PS/ 2- Adapter 
wird nicht mitgeliefert. 

Die Hintergrundbeleuchtung erweist sich 
in Räumen mit schlechteren Lichtverhält- 
nissen als nützlich. Die groß geratenen Tas- 
ten des Keyboards reagieren direkt, verzö- 
gerungsfrei und haben einen angenehm 
harten Druckpunkt. Die geringe Höhe so- 
wie das stark an einer Notebook-Tastatur 
angelehnte Layout der Tasten können je- 
doch für Vielschreiber und Dauerzocker 
zum Problem werden und zu einer schnel- 
leren Ermüdung der Handgelenke führen. 



Die Mouse Wireless Optical 3000 ist 
eine von fünf Nagern, die seit diesem 
Monat im Handel sind. Wir haben sie 
auf ihre Spiele-Tauglichkeit überprüft. 

Bie mit einer blauen LED versehene 
Maus besitzt neben einem angenehm 
leichtgängigen Scrollrad drei Standard-, 
aber leider keine Zusatztasten. Dafür liegt 
der für Links- und Rechtshänder gleicher- 
maßen geeignete Funknager dank seiner 
ergonomischen Form gut in der Hand, so 
dass auch beim längeren Arbeiten das 
Handgelenk nicht ermüdet. Der Sensor ar- 
beitet mit 800 dpi, der per USB anzuschlie- 
ßende Empfänger muss ohne integrierte La- 
destation auskommen. Da das Eingabegerät 
aber mit einer Stromsparfunktion ausge- 
stattet ist, halten sich die Batterienachkäufe 
in Grenzen. Neben der Treiber-CD befindet 
sich ein USB- /PS/2- Adapter mit im Karton. 

Die beiden Tasten des Nagers lassen sich 
durch seine Form nicht nur optimal errei- 
chen, sie haben auch einen leichten und so- 
fort reagierenden Druckpunkt. Der Sensor 
des mit guten Gleiteigenschaften ausgestat- 
teten Geräts arbeitet sehr präzise. Auch ex- 
trem schnelle Bewegungen werden direkt 
und mit äußerst geringer Latenz umgesetzt. 
Deshalb verdient die Wireless Optical 3000 
auch das Prädikat spielertauglich. 



Fazit: Die sinnvolle Leuchtfunktion, die Fazit: Die neue Funkmaus von Creative ist 



Tastengröße, das gute Reaktionsverhalten 
und der schwere Anschlag der Tasten ma- 
chen das Slim llluminated empfehlenswert. 
Die flachen Tasten sowie deren Layout sind 
jedoch definitiv gewöhnungsbedürftig, (fs) 



Slim llluminated Keyboard 



Hersteller: Keysonic 
www: www.keysonic.de 
Preis: €39,- 
Preis-Leistung: Befriedigend 



Ausstattung: 2,30 



Eigenschaften: 2,35 



Leistung: 



2,25 



□ Tastengröße □ Leuchtfunktion 

□ Direkter harter Anschlag □ Tastenhöhe und Layout 



WERTUNG 



ein Gerät, das Präzision und Ergonomie 
(Form/Gleiteigenschaften) sowie Spiele- 
tauglichkeit in sich vereint. Für eine höhere 
Wertung fehlen die Akku-Ladestation so- 
wie weitere Zusatztasten, (fs) 



Mouse Wireless Optical 3000 


Hersteller: Creative 
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Preis: €29,- 
Preis-Leistung: Sehr gut 


Ausstattung: 2,30 
Eigenschaften: 1,65 
Leistung: 1,75 


□ Präzise □ Ergonomische Form 

□ Sehr geringe/keine Latenz □ Keine Ladestation 


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^TEST 



VERMISCHTES 



Creative Jukebox 



Zen 


Xtra 


/ 12/ 2003 


Hardware 




Creative Jukebox 
Z«n Ktr* 

Proüuhl 




P5S*-«- 1 




V 


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Inno AX 
lmx-100 



Hardware-Kategorie: MP3-Festplattenplayer 

Creative hat seine Jukebox Zen kräftig 
überarbeitet. Mehr Plattenplatz, ein 
besseres Bediensystem und ein neuer 
Look sollen Käufer anlocken. 

Hin Blick auf die Jukebox Zen Xtra ge- 
nügt, um die Inspirationsquellen für 
das neue Design zu erkennen: Der Player 
ist wie der Kopfhörer ganz in Weiß gehal- 
ten, das blau beleuchtete Display (160x104 
Pixel) ist deutlich größer als beim Vorgän- 
ger. Hat da jemand „Ipod" gesagt? Eine 60- 
GByte-Festplatte bietet Platz für bis zu 
16.000 Titel. Der Akku hält maximal 14 
Stunden, ist jetzt auswechselbar und wird 
hinter der edlen Frontabdeckung versteckt. 
Über einen USB-2.0-Anschluss können Sie 
die Box mit Musik füttern. Die Bedien- 
elemente wurden dezent verbessert: Eine 
Wippe hat das Scrollrad ersetzt und die 
hochwertigen Knöpfe wurden etwas einfa- 
cher angeordnet. 

Die Klangqualität des Players ist sehr gut, 
die neuen Knopf-Kopfhörer sind ordent- 
lich. Die überarbeitete Media-Source-Soft- 
ware ermöglicht eine einfache Verwaltung 
der MP3-Sammlung und bietet beispiels- 
weise mit der Erstellung von intelligenten 
Playlisten viele neue Funktionen. 

Fazit: Die Zen Xtra ist rundherum gut ge- 
lungen. Das neue Design gefällt und viele 
ärgerliche Details des Vorgängers wurden 
ausgemerzt. Bei einem stolzen Preis von 
489 Euro vermisst man allerdings nützliche 
Gimmicks wie einen Line-In-Anschluss, ei- 
nen integrierten Card-Reader oder ein ech- 
tes Videodisplay, (kb) 



Jukebox Zen Xtra 


Hersteller: Creative 
www: de.europe.creative.com 
Preis: €489,- 
Preis-Leistung: Gut 


Ausstattung: 1,30 
Eigenschaften: 1,30 
Leistung: 1,50 


□ Edles Design □ Große Festplatte 

□ Großes Display □ Teuer 


W E R T U N G | iWGt^m 




Hardware-Kategorie: MP3-Player 



Yakumo 
Delta 400 



UBS-Sticks mit MP3-Player sind gera- 
de groß in Mode. Wir haben die 128- 
MByte-Variante des lmx-100 von Inno 
AX für Sie getestet. 

□ er Lieferumfang ist dünn. Zum Player 
(36 Gramm) mit 128 MByte Speicher 
und USB-l.l-Schnittstelle gibt es ein paar 
einfache Knopf-Kopfhörer, ein passendes 
Trageband und eine Vollversion der Soft- 
ware Winrip. Nützliche Gimmicks wie ein 
USB- Verlängerungskabel fehlen. Der Player 
besitzt kein Display. Als Stromversorgung 
dient eine AAA-Zelle (reicht für maximal 12 
Stunden), eine Akkuladefunktion besitzt 
der lmx-100 nicht. 

Die Bedienung des Gerätes ist relativ sim- 
pel: Über einen kleinen Joystick können Sie 
alle Funktionen aufrufen. Leider bietet der 
Player nur die Standard-Funktionen wie 
„Play", „Pause" oder „Titel vor/zurück". 
Nützliche Features wie Abspielmodi (Ran- 
dom, Repeat) fehlen. Die Bestückung des 
Players mit MP3-Files ist einfach: Der Stick 
wird per Plug & Play erkannt, Musik kön- 
nen Sie dann per Drog & Drop auf den 
Wechseldatenträger ziehen. Große Mängel 
hat der lmx-100 beim Klang. Kopfhörer und 
Player verdienen bestenfalls das Prädikat 
befriedigend, der Dynamikumfang ist ge- 
ring, Höhen und Tiefen klingen bescheiden. 

Fazit: Der lmx-100 ist einer unter vielen, 
der nicht aus der Masse der USB-MP3-Play- 
er heraussticht. Wer die fairen 58 Euro für 
das Gerät ausgibt, bekommt einen einfa- 
chen 128-MByte-MP3-Stick mit mäßigen 
Klangeigenschaften, (kb) 



lmx-100 


Hersteller: Inno AX 
www: www.ivmm.com 
Preis: € 58,- 
Preis-Leistung: Gut 


Ausstattung: 3,10 
Eigenschaften: S,60 
Leistung: S,7Q 


□ Klein und leicht 

□ Einfache Bedienung 


□ Mäßiger Klang 

□ Keine Akkufunktion 


W E R T U 


n g m^9+A=m 




Hardware-Kategorie: PDA 



Schon das Vorgängermodell (Delta) war 
ein echter Geheimtipp unter den PDAs. 
Doch der neue Delta 400 ist ein wahrer 
Rohdiamant. 

□ ie Ausstattung des Delta 400 ist sehr 
gut: Als Prozessor kommt Intels 
Xscale-Prozessor mit 400 MHz zum Einsatz 
- aktuell eine der schnellsten CPUs im PDA- 
Markt. Der Speicher besteht aus 64 MByte 
RAM und 32 MByte ROM. Microsofts neues 
Betriebssystem Windows Mobile 2003 ist 
vorinstalliert. Mit dem PC können Sie per 
Infarot, USB oder Speicherkarte im MMC/ 
SD-Format Kontakt aufnehmen. Moderne 
drahtlose Schnittstellen wie Bluetooth oder 
WLAN sind nicht vorhanden und auch 
nicht nachrüstbar. Das transflektive Display 
bietet die übliche Auflösung von 240x320 
Bildpunkten. Farbbrillanz und Helligkeit 
des LCDs (65.536 Farben) sind bemerkens- 
wert gut. Im Gegensatz zum Delta ist der 
Akku beim Delta 400 austauschbar. 

Der Akku mit 900-mA-Stunden arbeitete in 
unserem Test immerhin drei Stunden, dabei 
haben wir das PDA bei eingeschalteter 
Hintergrundbeleuchtung mit einem Spiel 
voll belastet. Im Spieletest mit der Q3-En- 
gine erreichte der Delta 400 immerhin 15 
Fps. Mit einem neuen Stick lassen sich Spie- 
le jetzt besser steuern. 

Fazit: Yakumo hat mit dem Delta 400 einen 
sehr leistungsfähigen PDA im Angebot, der 
mit knapp 300 Euro mehr als günstig ist. 
Auf „Schnickschnack" wie Bluetooth oder 
WLAN müssen Sie beim Delta 400 aller- 
dings verzichten, (ma) 



Delta 400 


Hersteller: Yakumo 
www: www.yakumo.de 
Preis: €299,- 
Preis-Leistung: Sehr gut 


Ausstattung: 1,83 
Eigenschaften: 1,54 
Leistung: 1,69 


□ Geringes Gewicht (125 g) □ Sehr preiswert 

□ Hohe Spiele-Performance □ Relativ kurze Akkulaufzeit 


W E R T U N G | lH=1-« 



48 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



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p 




^TEST 



VERMISCHTES 



Hercules 

3D Prophet 9800 



Asus 

Radeon 9800 XT 




Hardware-Kategorie: Grafikkarte 



Obwohl Ati mit dem Radeon 9600 XT 
einen günstigen und schnellen Grafik- 
chip ins Angebot aufgenommen hat, 
kommt er an die Leistung des etwas 
teureren Radeon 9800 nicht heran. 

Dein optisch unterscheidet sich die 3D 
Prophet 9800 (Non Pro) nicht vom 
großer Bruder 9800 Pro. Blau ist neben dem 
PCB auch die LED im Lüfter. Dieser dreht 
sich relativ langsam und erzeugt nur 2,1 So- 
ne, wodurch die Temperatur des 3D-Boli- 
den auf vergleichsweise hohe 54 Grad Cel- 
sius steigt. Zwischen Chip und Kühler ver- 
wendet Hercules kein Wärmeleitpad, son- 
dern -paste. Auf den RAM-Bausteinen, die 
eine Zykluszeit von 3,3 ns besitzen, befin- 
den sich Passivkühler, um einer Überhit- 
zung vorzubeugen. 

Dank der mitgelieferten Videokabel und 
Power DVD XP 4.0 sowie des 3D-Shooters 
Vietcong ist auch die Ausstattung überzeu- 
gend. Nur das mitgelieferte Übertaktungs- 
Tool 3D-Tweaker erkannte unser Testmu- 
ster nicht als Hercules-Grafikkarte und ver- 
weigerte schlichtweg den Dienst. Mit Po- 
werstrip konnten wir die Grafikkarte den- 
noch von 325 MHz/290 MHz DDR auf be- 
achtliche 430 MHz/340 MHz DDR übertak- 
ten. Der in der UT 2003-Engine erzielte Per- 
formance-Schub betrug mit 2x FSAA/4:1 
AF stolze 24 Prozent! 

Fazit: Die Hercules 3D Prophet 9800 ist 
nach unserer Benchmarksuite in allen Set- 
tings um durchschnittlich 24 Prozent 
schneller als eine Radeon 9600 XT, kostet 
dabei aber auch etwa 70 Euro mehr, (dw) 



Hardware-Kategorie: Grafikkarte 



3D Prophet 9800 



Hersteller: Hercules 
www: www.guillemot.de 
Preis: €299,- 
Preis-Leistung: Befriedigend 



Ausstattung: 1,65 



Eigenschaften: 1,35 



Leistung: 



1,38 



□ Gute Ubertaktbarkeit 

□ Leise Kühlung 



□ Hohe Wärmeentwicklung 

□ 3 D-Tweaker nutzlos 



WERTUNG 



Zeitgleich mit dem Launch des Radeon 
9800 XT gab Asus die Zusammenar- 
beit mit Ati bekannt. Ab sofort produ- 
ziert Asus 3D-Karten sowohl mit Nvi- 
dia- als auch mit Ati-Grafikchips. 

Dabei ähnelt das Design der Radeon 
9800 XT sehr der Geforce FX 5900 
(Ultra), da Asus eine ähnliche Kühlkon- 
struktion verwendet. Ein großer Kupfer- 
block befindet sich dabei auf Grafikchip 
und Speicherbausteinen (49 °C, auf Plati- 
nenrückseite gemessen). Die darauf befind- 
lichen Lüfter sind mit gemessenen 2,7 Sone 
nicht störend - über Smart Doctor können 
Sie die Drehzahl der Lüfter weiter drosseln. 

Bei unserem Testmuster war der Grafikchip 
nur mit 405 MHz anstatt der spezifizierten 
412 MHz getaktet. Asus beseitigte dieses 
Manko durch ein BIOS-Update. Weiteres 
Problem: Beim Asus-Beschleuniger wurde 
in Zusammenarbeit mit dem neuen Cata- 
lyst 3.8 die Overdrive-Registerkarte nicht 
angezeigt. Mit dem mitgelieferten Tool 
Smart Doctor konnten wir die Radeon 9800 
XT schließlich doch auf 435 MHz/367 MHz 
DDR (Standard: 412 MHz/365 MHz DDR) 
übertakten. Als Software-Beigaben erhält 
der Käufer Gun Metal, Battle Engine Aqui- 
la, Power Director und Asus DVD XP 4.0. 
Da Half-Life 2 noch auf sich warten lässt, 
liegt ein Gutschein für die Vollversion bei. 

Fazit: Gegenüber einer Radeon 9800 Pro mit 
128 MByte ist die Asus-Karte in den Bench- 
marks nur um durchschnittlich fünf Pro- 
zent schneller, kostet dabei aber etwa 200 
Euro mehr, (dw ) 



Radeon 9800 XT 



Hersteller: Asus 
www: www.asuscom.de 
Preis: €595,- 
Preis-Leistung: Ausreichend 



Ausstattung: 1,4Q 



Eigenschaften: 1,15 



Leistung: 



1,OS 



□ Sehr schnell 

□ Ausstattung 



Overdrive inaktiv 
Hoher Preis 



X-Tensions RF 
Optical Office Mouse 




WERTUNG 



Hardware-Kategorie: Eingabegeräte 



Komfortable optische Funk-Mäuse wer- 
den bei Computer-Nutzern immer be- 
liebter. Wenige jedoch verdienen das 
Prädikat „spieletauglich 1 '. Gehört die 
RF Optical Office Mouse dazu? 

ei der Bauform lässt sich eine Ähnlich- 
keit mit der MX 700 nicht leugnen. 
Genau wie Logitechs Klassenprimus besitzt 
auch die RF Optical Office Mouse eine für 
Rechtshänder optimierte Ergonomie. Dafür 
lassen sich die rechte der Haupt- und die 
vordere der beiden Zusatztasten schwerer 
erreichen. Zusätzlich besitzt die Maus noch 
einen Office-Hotkey für den direkten Zu- 
griff auf Office- An Wendungen. Der optische 
Sensor des per PS/2/USB anzuschließen- 
den Geräts arbeitet mit 800 dpi. Der Emp- 
fänger fungiert gleichzeitig auch als Lade- 
station für die mitgelieferten AAA- Akkus - 
damit entfällt lästiges Batterienachkaufen. 
Die Software sowie ein USB /PS/ 2- Adapter 
gehören mit zum Lieferumfang. 

Der Funknager besitzt gute Gleiteigenschaf- 
ten und reagierte im Test direkt und präzise. 
Auch der leichte Druckpunkt der Tasten ist 
sehr angenehm. Das Gerät arbeitet mit einer 
äußerst geringen Latenz und setzt auch 
schnelle Bewegungen fast immer direkt um. 
Damit ist es spieletauglich. Auf transparen- 
ten Mauspads produzierte der Nager jedoch 
gelegentliche Aussetzer bei sehr schnellen 
Bewegungen. 

Fazit: Trotz kleinerer Mängel bei der Ergo- 
nomie kann die RF Optical Office Mouse 
mit einer guten Präzision und einer äußerst 
geringen Latenz punkten, (fs) 



RF Optical Office Mouse 


Hersteller: X-Tensions 
www: www.x-tensions.net 
Preis: €30,- 
Preis-Leistung: Sehr gut 


Ausstattung: 1,60 
Eigenschaften: 2,35 
Leistung: 1,93 


□ Sehr geringe Latenz □ Präzise und direkt 

□ Ladestation □ Schlechte Ergonomie 


W E R T U N G | iW^l^m 



50 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



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5.1-Kopfhörer im Test 



5.1-Sound für Einzelgänger 



Sie haben weder Platz noch 
Geld für eine teure 5.1-Anla- 
ge? Dann ist vielleicht ein 
5.1-Kopfhörer eine Alterna- 
tive für Sie. 

M^M er erste Testkandidat 
I nennt sich Theatre 6 

| (ZM-RS6F) und wird 

von der Firma Zalman herge- 
stellt. Im Vergleich dazu haben 
wir das Medusa 5.1 Surround 
Headset von Speedlink getestet. 

11 Zalman Theatre 6 (ZM-RS6F) 

In der Verpackung finden Sie 
nur den Kopfhörer mit den drei 
Anschlüssen für Front, Rear und 
Sub/ Center. Das Gerät besitzt 
keine Kabelfernbedienung und 
keine weiteren Extras. Der Trage- 
komfort ist gut: Mit 318 Gramm 
ist der Kopfhörer nicht zu 
schwer und der Anpressdruck 
ist auch für Leute mit größerem 
Kopf erträglich. Die Auflageflä- 
chen der Ohrmuscheln sind nur 
mit dünnen Membranen be- 
schichtet,die sich erfahrungsge- 
mäß sehr schnell abnutzen. 

Mit einer SB Audigy 2 ZS Plati- 
num Pro, die entsprechend für 
5.1-Ausgabe konfiguriert wur- 
de, haben wir dann die Klang- 
tests durchgeführt. Die Ergeb- 
nisse waren unbefriedigend: Im 
Hochtonbereich klingt der 
Kopfhörer extrem blechern. Ein 
Tieftonbereich ist praktisch 
nicht vorhanden. Die räumliche 
Verteilung ist nur mit viel Fanta- 
sie wahrnehmbar: Eine Tren- 
nung zwischen Rear- und Front- 
Kanal ist in der Praxis bei Spie- 
len und DVDs kaum auszuma- 
chen. 

11 Speedlink Medusa 

5.1 Surround Headset 

Zum Kopfhörer gibt es eine 
kombinierte Verstärker- /An- 
schlussbox. Neben den üblichen 
Miniklinkekabeln liegen dem 
Kopfhörer Adapterkabel für 
Cinch- Ausgänge bei. So können 




Sie den Kopfhörer direkt an ei- 
nen DVD-Player mit Dekoder 
und passenden Schnittstellen 
anschließen. Am Kopfhörerka- 
bel finden Sie eine Kabelfernbe- 
dienung, mit der Sie alle Kanäle 
getrennt voneinander steuern 
können - sehr gut. Ein Mikrofon 
an einem flexiblen Arm macht 
den Kopfhörer zum Headset. 
Der Tragekomfort ist sehr gut, 
dank weicher Plüschauflagen 
und einem sanften Anpress- 
druck ist der Kopfhörer kaum 
zu spüren. Im Klangtest ist das 
Medusa 5.1 Surround Headset 
dem Theatre 6 weit überlegen. 
Die zusätzliche Verstärkerbox 
liefert deutlich mehr Dynamik. 
Alle Tonbereiche werden gut 
bis sehr gut dargestellt. Sogar 
der Subwooferkanal ist beein- 
druckend wahrnehmbar. Die 
5.1 -Raumverteilung ist ebenfalls 
deutlich besser zu hören als 
beim Theatre 6. 

Fazit: Das Speedlink Medusa 5.1 
Surround Headset hat gute 
Klangeigenschaften und ist eine 
annehmbare Alternative zu ei- 
nem Einsteiger-5.1-Soundsys- 
tem. Den Zalman Theatre 6 kön- 
nen wir hingegen weder als 
Kopfhörer noch als 5.1-Ersatz 
empfehlen. Kay Beinroth 




I VERSTÄRKER | Zum Medusa 5.1 Headset bekommen Sie eine komfortable 
Anschlussbox, die gleichzeitig als Sound-Verstärker arbeitet. 



Medusa 5.1 Headset Theatre 6 


Hersteller 

Webseite 

Preis 

Preis- Leistungs- Verhältnis 


Speedlink 


Zalman 


www.speedlink.de 


www.pc-icebox.de 


€80,- 


€60,- 


Gut 


Befriedigend 


AUSSTATTUNG 


1,30 2,20 


Kabellänge 

Mikrofon 

Kabeladapter 

Extras 

Kabelfernbedienung 


390 cm 


310 cm 


Ja 


- 


Cinch auf Klinke 


- 


Verstärker-Box 


- 


Ja, für alle Kanäle 




- 


EIGENSCHAFTEN 


1,25 1,70 


Gewicht 

Tragekomfort 

Verarbeitung 

Ohrmuschelbeschichtung 

Kabelführung 


342 Gramm 


318 Gramm 


Sehr gut 


Gut 


Sehr gut 


Sehr gut 


Sehr gut (weicher Plüsch) 


Befriedigend (dünne Membran) 


Einseitig, links 


Einseitig, links 


LEISTUNG 


1,70 2,65 


Hörtest Hochtonbereich 
Hörtest Tieftonbereich 
5.1 -Verteilung 


Gut 


Befriedigend bis gut 


Gut bis sehr gut 


Mangelhaft 


Gut 


| Befriedigend 




FAZIT 


□ Ausstattung 

□ Tragekomfort 

□ Guter Klang 


y^Ell n Ausstattung JJ^iEil 
A _ Q □ Schlechter Klang Q __ 
IjUU O Dünner 5.1-Sound Cji3/ 



52 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 




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DER PC ZUM HIGH-END SHOOTER: 

4 2,6 GHz 







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0331/29 85 20 -16225 Enerswalde 03334/21 29 24 ■ 17033 Neubrandenburg 0395/36 321-0 ■ 10140 Rostock &3B1/BH 66 BB-0 - 18273 Güstrow 03&43/22 70 00 - 10435 Stralsund 03031/30 31 10 - 21339 Lüneburg 04131/20 701-0 - 21630 Stade 04141/54 16-0 - 22527 Hamburg 
040/47 11 02 -0 -23554 Liibeft 0451/41 421 -0 - 23966 Wismar 0384 1/6320-8 ■ 26133 Oldenburg 0441/36 1484-D 27575 Brernerhavai 0471/30 Bt 924-8 ■ 27749 Delmenhorst B422I/59015-B- 30449 Hannover 0511/45 18 51 -32257 Biinde 05223/1 B 377-0 - 32425 Minden 
0571/64 013-0 ■ 32750 Detmold 05231/61 519-3 - 33104 Paderborn!! 05251/50 01 00 ■ 33609 Bielefeld 0521/06 96-0 - 34125 Kassel 0561/57 00 99-0 ■ 34497 Korbach 05031/50 169-0 ■ 30102 Braunschweig 0531/20 10 40 - 39110 Magdeburg 0391/72 739-0 ■ 42651 Solingen 
0212/22 23 70 - 44575 Castrop-Rauxel 02305/18 043 - 46284 Darsten 02352/99 37 - 48145 Munster 0251/13 399-0 - 49682 Osnabrück 0541/50 698-0 - 5D9&B Köln 0221/34 BO 28 - 52351 üuren 02421/12168-0 - 54294 Trier DE51 >B7 899-fl - 54416 Wittlich 0G571/14 69-0 ■ 
54634 Bitburg 00561/96 97-0 ■ 5521 B Ingelheim 06132.78 «59 55252 Mail« 051 34/11 55-0 ■ 55543 Bad Kreuznach 0571 i'B9 666-0 ■ 55743 Idar-Oberstein 06781/36 05 60 ■ 5707& Siegen 0271/88 Dül -0 58097 Magen 02 331 /OB 818-8 5B4B9 Frankfurt 059/97 88 79 - 61 169 
Friedberg 00031/72 18-0 - 63067 Offenbach 000/00 07 080 - 63452 Hanau 06161/96 393-0 - 63743 AschaHeuburg 06021/31 095-0 - 65740 Saarows 06031/43 966-0 - 70224 Singen 07731-09 470 - 70407 Konstanz 07531/99 44-0 - 91377 München-Süd 069/71 06 63-0 - 
93059 RDsceheim.'KölJiennaa 0BB31/29 99 29 - B5354 Freising 08161/42 960 - 86154 Augsburg 0821/41 10 41 ■ BBB45 Friedrichshafen 87 54 1/37 B5 G7Q - 88212 Ravensburg 0751/36 35-10 - 89231 Heii-Ubn 0731/72 30 63 - 09510 Heirienheim 07321/34 27-0 - 9D4B9 Nürnbe-g 
0911/95 51 20 ■ 01052 Erlangen 09131/16 03 60 ■ 92319 Heumarkt i d.Opf. 09101/29 32-0 ■ 93959 Regengburg 0941/40 5 1 60 '04030 Passau 0051/49 03 060 - 95032 Hof 09291/79 55 00 ■ 95440 Bayreuth 0921/78 516-0 ■ 99999 Erfurt 0361/42 746-0 ■ 99B67 Gotha 03021/42 
45-0 • L-flflOOUixemboujg 00352/31 61 541 - Stützpunkt ändler G 9 1 2 B Chemnitz sysWara «aBier £ Thon GbR 0371/40 13 1 10 - 31515 Wunstoif TriTtc Comp lüsterne GmbH 05031/91 33 37 - 35745 Herbem bolbnanu.net GmbH 02772/47 57-0 - 42551 Velbert Andreas 
Feuner 02051/31 886 ■ 48231 Wärendorf Elektronik £ Computer Systeme Müller GmbH £ Co. KG 925B1/96 809 ■ 54569 Gerolstein Copyfai W £ P GmbH 05591/95 35-6 ■ 59B55 Kamm ABC Elektrünic Omaner £ Ludwig eHG 02391/59 471-71522 Backnang JES Computer Joachim 
Ehmam i.K. 07191/32 260 ■ 02515 Wolfralshausen PC Profi Timo Baslug 00171/40 98 36 ■ 99693 Ilmenau Concept Camoutermarkt Ilmenau GmbH 03677/67 89 3t • 99734 Kordhausen Syslemnarlner tompulervertriebsgesellschart Hordhausen mbH 03631/97 47 67 




NOTEBOOK 



Zwei Spieler-Laptops im Test 

Zocker-Notebooks? 



Notebooks entwickeln sich 
immer mehr zum Desktop-PC- 
Ersatz. Wie gut schlagen sich 
die neuen Spielmobile von 
Peacock und Asus in dieser 
Kategorie? Und ist der Preis- 
unterschied gerechtfertigt? 

otebooks für Spieler 
müssen vor allem einen 
I schnellen Hauptpro- 
zessor und Grafikchip besitzen. 
Diesen Anspruch erfüllen unter 
anderem das Asus L5800GM und 
das Peacock Freeliner XP-2. Bei- 
de Notebooks verfügen über ei- 
nen DirectX-9-Grafikchip, aller- 
dings setzt Peacock auf den Ati 
Mobility Radeon 9600 und Asus 
auf den Nvidia Geforce FX Go 
5600. Im Freeliner XP-2 ist die 
GPU mit 350 MHz und der 64 
MByte große Grafikspeicher mit 
220 MHz DDR getaktet. Die Ge- 
force FX Go 5600 im L5800GM 
läuft hingegen mit 275 MHz 
Kerntakt und 300 MHz DDR 
Speichertakt. Zwar haben das 
Freeliner XP-2 und das L5800GM 
ein 15-Zoll-Display, doch sie ver- 
wenden nicht die gleiche Auflö- 
sung. Asus setzt ein LCD mit 
1.400x1.050 Bildpunkten, Pea- 
cock einen Bildschirm mit 
1.024x768 Pixeln ein. Weiter ver- 
fügt das Asus L5800GM über 
eine für Notebook- Verhältnisse 
sehr große Festplatte von 80 




D NOTEBOOKS FÜR SPIELER 

Beide Laptops verfügen über DirectX- 
9-Grafikeinheit und 15-Zoll-Display. 



GByte und über einen prakti- 
schen DVD-Brenner. Ebenfalls 
bemerkenswert sind die gut am 
Gerät verteilten fünf USB-Steck- 
plätze nach USB-2.0-Standard. 
Peacock hat im Freeliner XP-2 ei- 
nen CD-RW-Brenner eingebaut 
und bietet 40 GByte Massenspei- 
cher. Doch beim Arbeitsspeicher 
geht Peacock einen neuen 
Weg, statt SO-DIMM-Modulen 
wird herkömmlicher Desktop- 



Leistung Notebooks 

I Im DirectX-8-Benchmark Yager ist das Freeliner XP-2 72 Prozent schneller. 
I Auch im Di rectX-7- Benchmark Warcraft 3 liegt das Peacock-Notebook vorn. 
I Für Zocker ist das Peacock Freeliner XP-2 die bessere Wahl. 



1 



EGENDE 



1.024x768, 
2x AA, 4:1 AF 



YAGER 5.21 (DER VORBOTE) 



BESSER ►! Fps |S SCHLECHTSP j E LBAR 


20 


BEDINGT SPIELBAR 

30 40 


[►FLÜSSIG SPIELBAR 
|50 60 




































28 













WARCRAFT 3 - TFT 1.12 (DER STAUB DES FREMDLANDS) 

arccCD ^ I - „ [►SCHLECHT SPIELBAR BED. SPIELB. FLÜSSIG SPIELBAR 

bbbbbK^ |Fps |q jq 2() \30 40 50 



Peacock Freeliner XP-2 



Settings: Windows XP Home/Pro, Detonator 44.83/Catalyst 7.91, DirectX 9.0b, 512 MByte DDR-SDRAM (PC2700/PC3200), VSync aus 



DDR-SDRAM verwendet. Daher 
ist auch schneller PC3200-Spei- 
cher (2x 256 MByte) eingebaut. 

II Leistung der Notebooks 

Das Benchmark-Duell gewinnt 
eindeutig das Freeliner XP-2, 
obwohl ein langsamerer Prozes- 
sor (Athlon XP-M 2600+) als im 
Asus L5800GM (Pentium 4 3,2 
GHz) verwendet wird. Verant- 
wortlich für die hohe Spielege- 
schwindigkeit ist sicherlich der 
Mobility Radeon 9600, dieser 
kann besonders im DirectX-8- 
Benchmark Yager punkten (siehe 
Benchmark-Kasten) . 

Doch bei einem Notebook zäh- 
len nicht nur Spiele-Perfor- 
mance, sondern auch die Akku- 
leistung. In dieser Disziplin ist 
der Abstand des L5800GM zum 
Freeliner XP-2 noch deutlicher: 
Der für eine Desktop-CPU viel 
zu kleine Akku (4.400 mAh) 
kann das Asus-Notebook nur 73 
Minuten mit Energie versorgen 
- etwas mehr als eine Stunde 
Akkulaufzeit ist in Zeiten der 
Centrino-Technik nicht mehr ak- 



zeptabel. Das Freeliner XP-2 er- 
reicht dank Athlon XP-M 
immerhin noch 144 Minuten 
und arbeitet damit fast doppelt 
so lang ohne Steckdose wie das 
L5800GM. Der Pentium 4 3,2 
GHz saugt nicht nur am Akku, 
sondern erzeugt auch viel Ab- 
wärme. Er beschert dem Asus- 
Notebook eine Temperatur von 
63 Grad Celsius am Luftauslass- 
schlitz (3D-Betrieb). Im Sommer 
könnte dies zu Stabilitätsproble- 
men führen. 

Dafür ist das Asus L5800GM im 
3D-Betrieb mit 1,1 Sone (2D: 0,6 
Sone) angenehm leise. Das Pea- 
cock Freeliner XP-2 säuselt unter 
Windows mit 0,4 Sone dahin 
(unhörbar), im 3D-Betrieb steigt 
die Geräuschkulisse auf 1,6 
Sone. Unangenehm: Der Lüfter 
des Peacock Freeliner XP-2 fährt 
auch unter Windows in unregel- 
mäßigen Abständen auf 1,6 Sone 
hoch. Bei beiden Notebooks stö- 
rend sind die langsamen Dis- 
plays, mit knapp 40 Millisekun- 
den Schaltgeschwindigkeit sind 
die meisten Ego-Shooter nicht 



54 PC Games Hardware | 12/2003 



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spielbar. In der letzten Markt- 
übersicht (Ausgabe 09/2003) er- 
reichte ein Großteil der Note- 
books schon Reaktionszeiten un- 
ter 30 Millisekunden. Offenbar 
setzen die beiden Notebook- 
Hersteller Asus und Peacock äl- 
tere Panels ein. 

11 Fazit: Asus gegen Peacock 

In Sachen Ausstattung ist das 
Asus L5800GM dem Peacock 
Freeliner XP-2 klar überlegen, 
doch dies spiegelt sich auch im 
hohen Preis wider: Das Asus 
L5800GM kostet 2.477 Euro und 
ist damit 1.178 Euro teurer als 
das Freeliner XP-2 (1.299 Euro). 
Zudem ist das Peacock-Gerät 
das bessere Notebook, dafür 
sprechen längere Akkulaufzeit, 
geringeres Gewicht und höhere 
Spieleleistung. Wer also keine 
DVD-R oder -RW brennen 
möchte und mit 40 GByte Mas- 
senspeicher klar kommt, ist mit 
dem Peacock Freeliner XP-2 bes- 
tens bedient. Zudem sind 1.299 
Euro für ein echtes Zocker-Note- 
book ein fairer Preis. 

Marco Albert 



Freeliner XP-2 


L5800GM 


Hersteller 


Peacock 


Asus 


Webseite 
Preis 


www.freeliner.de 


www.asuscom.de 


€ 1.299,- 


€ 2.477,- 


Preis- Leistungs- Verhältnis 


Sehr gut 


Befriedigend 








AUSSTATTUNG 


| 1.95 


| 1.50 


Arbeitsspeicher 

Prozessor 

Chipsatz 

Grafikchip 

Festplatte 

CD/DVD-Laufwerk 

LCD 

Akku/Gewicht 

Kommunikation 

Anschlüsse 


512 MByte DDR400-SDRAM 


512 MByte DDR333-SDRAM 


Athlon XP-M 2600+ 


Pentium 4 3,2 GHz (Desktop) 


Via KT400A 


Intel 865 


Mobile Radeon 9600 (64 MByte, 350 MHz/220 MHz DDR) 


Geforce FX Go 5600 (64 MByte, 275 MHz/300 MHz DDR) 


Toshiba MK4025GAS (40 GByte) 


Hitachi Travelstar 80GN (80 GByte) 


CDRW-Combo (8x/24x/10x/24x) 


DVD-Brenner (2x DVD-RW/-R) 


15 Zoll XGA (Auslösung: 1.024x768) 


15,4 Zoll SXGA+ (Auflösung: 1.400x1.050) 


4.400 mAh/3,5 kg 


4.400 mAh/3,7 kg 


56k-Modem, 10/100 MBit, WLAN 802.11b 


56k-Modem, 10/100 MBit, WLAN 802.11b 


3x USB 2.0, Firewire, Parallel, SPDIF, Infrarot, PS/2, 
S-Video, RGB, SD-Card-Reader, PC-Card-Slot (PCMCIA) 


5x USB 2.0, Firewire, COM, Parallel, Infrarot, SPDIF, PS/2, 
S-Video, RGB, 2x PC-Card-Slot (PCMCIA) 






EIGENSCHAFTEN | 1,73 


■ 1|70 


Verarbeitung 


Gut (stabiles Gehäuse) 


Sehr gut (stabiles Gehäuse) 


Erweiterbarkeit 
Ergonomie 


Gut (PC-Card, USB 2.0, Firewire) 


Gut (PC-Card, USB 2.0, Firewire) 


Befriedigend (kleines Touchpad) 


Befriedigend (hohe Handballenauflage) 








LEISTUNG 1,83 


2,2S 


Spiele-Performance 
Akkulaufzeit 
Lautheit 2D/3D 
Wärmeentwicklung 2D/3D 
Leistungsaufnahme 2D/3D 
Reaktionszeit LCD 
Zugriffszeit Festplatte 
Lesegeschwindigkeit Festplatte 


Sehr gut 


Sehr gut 


144 Minuten 


73 Minuten 


0,4/1,6 Sone 


0,6/1,1 Sone 


33/42 °C 


53/63 °C 


87/110 Watt 


62/102 Watt 


39 ms 


40 ms 


22,6 ms 


26,6 ms 


22,6 MByte/s 


22,7 MByte/s 








^M JA ^m M ^M □ Hohe Spielgeschwindigkeit Ititt'lill □ Gute Ausstattung ■i^.l'll 

■i fll ^w 1 □ Preis- Leistung ^^3^ D Kurze Akkulaufzeit ^WvH 

1 ^^m ^^H 1 □ Langsames Display IjQw D Hohe Wärmeentwicklung CjUl 



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12/2003 | PC Games Hardware 55 



p 




^ TEST 



PROZESSOR 



Pentium 4 EE im Test 



Lückenbüßer? 



? 



Mit einem aufgebohrten 
Server-Prozessor will Intel 
Spielefans vom Kauf des 
Athlon 64 abhalten. Ein 
kühner Plan, denn der 
neue Pentium 4 Extreme 
Edition ist teuer, kaum 
verfügbar und bei Spie- 
len langsamer als ein 
Athlon 64 FX. 





ntel kündigt an, AMD 
liefert. Was nach einem 
Witz klingt, ist im Ok- 
tober 2003 Realität. Der be- 
schleunigte Pentium 4 „Extreme 
Edition", der die Leistungslücke 
zum Athlon 64 FX-51 schließen 
soll, war in Deutschland bis 
Redaktionsschluss nicht verfüg- 
bar. Es war ein Fehlstart mit An- 
sage: „Der Prozessor wird in 30 
bis 60 Tagen bei den OEM- 
Händlern sein", hatte Intel- Vize 
Louis Burns schon bei der Prä- 
sentation am 16. September an- 
gekündigt. AMD dagegen hat 
anfängliche Probleme behoben 
und liefert den Athlon 64 in al- 
len Varianten seit Oktober aus. 

Der P4 Extreme Edition ent- 
spricht weitgehend dem norma- 



len P4, besitzt aber zusätzlich 
zwei Megabyte L3-Cache, der 
im Mittel etwa acht Prozent 
mehr Performance bringt. Insge- 
samt stehen dem P4 EE damit 
annähernd 2,6 MByte Zwi- 
schenspeicher zur Verfügung. 

11 Was zählt, ist aufm Platz 

Zwischenspeicher hin, Verfüg- 
barkeit her: „Was zählt, ist aufm 
Platz", wie Fußballfreunde wis- 
sen. Im Spieletest schneidet der 
Pentium 4 3,2 EE gut ab, zwei 
von sieben Benchmarks ent- 
scheidet der Intel-Prozesor 
knapp für sich, in den anderen 
fünf liegt der Athlon 64 FX-51 
vorne. Im normierten Mittel der 
sieben getesteten Spiele liegt der 
P4 3,2 EE fast gleichauf mit dem 
einfachen Athlon 64 3200+, kann 



den teuren Athlon 64 FX-51 aber 
nicht überholen. Besonders gut 
liegt dem Pentium 4 EE Elite 
Force 2: Hier ist der Intel-Chip 
neun Prozent schneller als der 
Athlon FX-51. Bei den traditio- 
nellen AMD-Domänen Unreal 
Tournament 2003 (dt.) (-7,4 %), 
Unreal 2 (-9 %) und Serious Sam: 
TSE (-11 %) ist für den P4 EE 
dagegen nichts zu holen. 

Verglichen mit einem normalen 
P4 3,2 gewinnt der Extreme-Pro- 
zessor dank L3-Cache bei der 
praxisfernen Auflösung von 
640x480 Bildpunkten zwischen 
neun (NOLF 2) und 15 Prozent 
(Serious Sam: TSE). Im PCGH- 
Qualitätsmodus schrumpft der 
Vorsprung je nach Spiel auf 1,4 
(NOLF 2) bis zehn Prozent (Se- 



rious Sam: TSE). Das Perfor- 
mance-Plus durch den L3-Cache 
ist also eher gering, zumindest im 
Verhältnis zum Anschaffungs- 
preis einer neuen Grafikkarte. 

11 Leistungswerte im Detail 

Mit annähernd dreimal so vielen 
Transistoren erzeugt der P4 Ex- 
treme Edition im schlimmsten 
Fall 94 Watt Verlustleistung, 12 
Watt mehr als ein normaler 
Pentium 4 3,2 ohne L3-Cache. 
Dennoch braucht der neue 
keine röhrenden Monsterlüfter. 
Wegen der drastisch gestiege- 
nen Kerngröße verteilt sich die 
Wärme besser und kann leichter 
abgeführt werden. Intel hat den 
eigenen OEM-Kühler in der ak- 
tuellen Version mit Kupferkern 
für den Extreme-Betrieb freige- 



WAS 
IST? 



PCGH-Qualitätsmodus 

Misst die Leistung in 1.024x768/ 
32 Bit mit 2X-Kantenglättung 
und anisotropem Filter (4:1). 



OEM-Preis 

Prozessoren werden ausschließ- 
lich in 1.000er Stückzahlen an 
Distributoren verkauft. 



Cache 

Schneller Zwischenspeicher, der 
in mehrere Stufen (Levels) unter- 
teilt wird 



Hyper Threading 

Mit zwei Prozessorkernen auf ei- 
nem Chip können ganze Threads 
parallel abgearbeitet werden. 



56 PC Games Hardware | 12/2003 



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PROZESSOR 





ISERVER-PROZESSORI Der Pentium 4 Extreme Edition stammt vom Xeon ab. Zwei 
Megabyte L3-Cache bringen bei Spielen bis zu 15 Prozent mehr Performance. 



geben. Mit unserem Intel-OEM- 
Kühler wurde der Prozessor un- 
ter Volllast nicht heißer als 60 
Grad Celsius. 

11 Pentium Extreme und die 
Hauptplatinen 

Der neue Intel-Prozessor dürf- 
te auf aktuellen Mainboards 
kaum Probleme machen. Nach 
Angaben von Intel verträgt sich 
der Pentium 4 mit jeder aktu- 
ellen Hauptplatine, die nach 
den Empfehlungen von Intel ge- 
baut wurde. Tatsächlich haben 
viele Mainboard-Hersteller ihre 
Hausaufgaben gemacht. „Der 
Pentium 4 EE läuft auf allen 
MSI-Platinen mit Intel-865- oder 
875-Chipsatz", sagt MSI-Spre- 
cher Stephan Schwolow. Grünes 
Licht geben auch Asus und 
Epox für ihre 865-/875-Platinen. 
Doch gerade bei Billig-Boards 
ist es möglich, dass der neue 
Pentium die Spannungsregler 
überfordert. Es mache ohnehin 
keinen Sinn, einen so teuren 
Prozessor auf Billig-Platinen zu 
setzen, sagt Schwolow. Vertrau- 
en ist gut, Kontrolle ist besser: 
Interessenten sollten unbedingt 
die ausdrückliche Freigabe für 
ihr spezielles Mainboard ein- 
holen und die Webseite des 
Herstellers oder die Hotline 
konsultieren. 

11 Blick auf die Architektur 

Technisch gesehen ist der Pen- 
tium 4 Extreme Edition ein 
Xeon MP im neuen Gewand. Der 
Xeon ist eigentlich für Server- 
und Workstation-Rechner ge- 
dacht, wo zusätzlicher L3-Cache 



spürbar mehr Leistung bringt. 
Intel hat den Prozessor kurzer- 
hand in ein Sockel-478-Gehäuse 
gesteckt und auf den Desktop 
gebracht - AMD mache ja auch 
nichts anderes, ließ ein Sprecher 
verlauten. Im Vergleich zum nor- 
malen Xeon hat Intel allerdings 
den Frontside-Bustakt (FSB) auf 
200 MHz QDR angehoben. 

Auch der P4 EE beherrscht Hy- 
per Threading (HT), eine Tech- 
nik, mit der zwei Prozessoren 
auf einem Chip simuliert wer- 
den. Im Gegensatz zu den ersten 
Benchmarks vor etwa einem 
Jahr, bringt HT bei einigen ak- 
tuellen Spielen tatsächlich einen 
dezenten Leistungszuwachs. 
Vor allem der HT-optimierte 
Aquamark 3 legt mit knapp 
zehn Prozent deutlich zu. Alle 
anderen getesteten Spiele laufen 
mit Hyper Threading zwischen 
null (NOLF 2) und drei (UT 2003 
dt.) Prozent schneller. 

11 Übertaktungspotenzial 

Unser Testmuster hatte ein be- 
achtliches Übertaktungspoten- 
zial. Ohne zusätzliche Kühlmaß- 
nahmen erreichte der P4 3,2 Ex- 
treme Edition 3.600 Megahertz, 
was vor allem bei Unreal 2 einen 
drastischen Leistungszuwachs 
brachte - der Shooter lief 11,5 
Prozent schneller. Bei unserem 
Testmuster ließ sich außerdem 
der Multiplikator frei wählen. 
Dennoch hat Intel bislang nur ei- 
ne Variante des P4 EE mit 3,2 Gi- 
gahertz angekündigt. Ob weitere 
Modelle folgen, ließ Intel-Spre- 
cher Markus Weingartner offen. 



Nachgefragt bei Intel 










i3k 


„Ein Prescott Extreme 
Edition ist denkbar." 

Markus Weingartner, Pressesprecher Intel Deutschland 






■ Böse Zungen behaupten, der ■ Mehr L2-Cache ist eine 
P4 EE sei eine Verzweiflungs- kostspielige Art, mehr Leis- 
tat und habe keine Zukunft ... tung aus einem Prozessor zu 

Das ist etwas schnell geurteilt, kitzeln. Ist Ähnliches auch 
Denn selbst unsere nächste Ge- für künftige Produkte ge- 
neration von Desktop-Prozesso- plant? Denkt Intel an einen 
ren (Codename: Prescott) wird Prescott Extreme Edition? 

für denselben Sockel 478 wie al- Die Möglichkeit, einen Prescott 
le bisherigen Pentium-4-Pro- Extreme Edition herauszubrin- 
zessoren vorgestellt werden, gen, werden wir sicherlich un- 
Das heißt, dass der P4 EE auch tersuchen. Auf unseren Road- 
in neueren Boards vom nächs- maps haben wir momentan noch 
ten Jahr noch laufen wird und keine derartige CPU, denkbar 
somit sehr wohl eine Zukunft und technisch möglich wäre dies 
hat. aber allemal. 





Wichtige Fragen 

Was ist beim Pentium 4 EE zu beachten? 



■ Lohnt der Kauf eines 
Pentium 4 EE? 

Ja - aber erst in einem halben 
Jahr. Dann dürften die Preise in 
akzeptable Regionen gefallen 
sein. Der P4 EE ist dann ein 
sinnvolles Upgrade für aktuelle 
Sockel-478-Platinen. Wer sei- 
nen Rechner neu zusammen- 
stellt, sollte aber besser warten 



und gleich zum P4-Nachfolger 
Prescott greifen. 

■ Ist mein Board kompatibel? 

Fast alle Mainboards mit i865- 
und i875-Chipsatz unterstützen 
den P4 EE. Fragen Sie sicher- 
heitshalber beim Mainboard- 
Hersteller nach (Webseite, Hot- 
line kontaktieren). 



Roadmap: Intel-Prozessoren 





^^^^H 


^^^^^^^^H 


■■■■■■■ 




^^^H 


Prescott (Sockel 775) 

3,6 GHz 3,8 GHz 


■■■■^■^^^^^■■■■H 




^^^^^^^^^^^H 


^^^^^^^^^^^H 


Prescott (Sockel 478) 

3,4 GHz 3,6 GHz 


^^■HHI^^^^^^^^HI 


■■^^^^^^^^^^^^■i 




^^^^^^| 


^^^^^^^^^^^^^M 


^^^^^^^^^^^^^H 




Pentium 4 Extreme Edition 

3,2 GHz 




h^^^bbh 


^^^^^^^^^^^^^^^H 






^^^^^■^^^^^1 


^^^H 


P4 Northwood (Sockel 478) 

3,2 GHz 


^^^^^^^^^^^■^^^^^^^^^^^H 


^^^^^^^^^^^B 




Celeron 

2,7 GHz 2,8 GHz 3,06 GHz (FSB133) 





4. Quartal 2003 



1. Quartal 2004 



2. Quartal 2004 



Nach jüngsten Informationen kommt der Pentium-4-Nachfolger Prescott erst Anfang 
2004. Später folgt ein neuer Sockel (775). 



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12/2003 | PC Games Hardware 57 



p 




^ TEST 



PROZESSOR 



Pentium 4 EE VS. AthlOn 64 (Radeon 9800 Pro, 1.024x768, no AA, no AF) 




Athlon 64 FX-51 



I Athlon 64 



■ P4 3,2 EE 



Athlon XP 3200+ 



ISPIELE-PERFORMANCEl Athlon 64 und Athlon FX deutlich vor dem Pentium 4 - 
einzige Ausnahme ist Elite Force 2, das dem Intel-Chip besser liegt. 



Vergleich: AMD gegen Intel £gj^ 

M 32 Bit 



I Rund zehn Prozent Vorsprung für den Pentium 4 EE vor einem normalen P4 3,2 
I Drei Prozent Vorsprung für den Athlon 64 bei UT 2003 dt, Standard-Settings 
I Upgrade vom P4 2,0 auf P4 3,2 EE bringt bis zu 77 Prozent! 



Standard 
1.024x768x32 



1.024x768x32 
2x AA, 4:1 AF 



UT-2003-ENGINE 2225 (PCGH-DEMO) 

□ rccrDklc ► SCHLECHT SPIELB. BED. SPIELB. I ► FLÜSSIG SPIELBAR 

bbSSLKE-IFps Q 10 20 30 40 | 50 60 70 80 90 100 110 120 130 



Athlon 64 FX-51, Nforce3 



Athlon 64 3200+, Via 
K8T800 



Pentium 4 3,2C, i875 



Athlon XP 3200+, Nforce2 



Athlon XP 2200+, Via KT333 



Pentium 4 2,0A, i845E 



Athlon 1.333, Via KT133A 



172 
■ 70 



146 
143 



Settings: P4 EE: 512 MByte DDR400 CL2, FSB200, PAT, Asus P4C800-E, Radeon 9800 Pro, Catalyst 3.6, WinXP SP1, DirectX 9.0b 



11 Preisfrage 



Intels neuer Chip ist schnell, 
aber teuer. Wer sich für den Pro- 
zessor interessiert, sollte den 
Euro besser zweimal umdrehen. 
Mit 3,2 Gigahertz kostet der 
Pentium 4 Extreme Edition 925 
US-Dollar bei Abnahme von 
1.000 Stück. Für den einfachen 
Pentium 4 3,2 will Intel 637 US- 
Dollar haben, ein Athlon 64 
3200+ kostet 417, ein FX-51 733 
US-Dollar. Rechnet man das 
Mainboard und passenden Spei- 
cher hinzu, kostet der Pentium 4 
3,2 Extreme Edition rund 1.175 



Euro und der Athlon FX-51 an- 
nähernd 1.120 Euro. 

Preis-Leistungs-Sieger unter den 
neuen High-End-Prozessoren ist 
daher der Athlon 64 für den 
Sockel 754 - das Paket aus Pro- 
zessor, Hauptplatine und 512 
MByte DDR400-Speicher schlägt 
mit „nur" 670 Euro zu Buche. 
Wer kaufen will, sollte aber oh- 
nehin besser den Weihnachts- 
rummel abwarten. Die Preise 
dürften nach den Festtagen, 
spätestens aber im Februar 
deutlich fallen. 



11 Was die Zukunft bringt 

Dann nämlich hat nach jüngsten 
Informationen „Prescott" die 
Bühne betreten. Der Pentiums- 
Nachfolger bringt eine Reihe 
interner Verbesserungen und 
deutlich höhere Taktfrequenzen 
- Intel peilt 3,8 Gigahertz bis 
Mitte nächsten Jahres an. Offen 
ist, wie lange der Sockel 478 
noch aktuell sein wird. Fest 
steht bislang nur, dass Intel 
wahrscheinlich noch 2004 einen 
neuen Sockel einführen wird. 
Wir halten das dritte Quartal für 
realistisch. 



11 Fazit: Eine Auf rüst-Qption 

Der Pentium 4 EE dürfte zumin- 
dest bis zur nächsten Preissen- 
kung für die meisten Spieler un- 
interessant bleiben - wer zahlt 
schon 925 Euro (1.800 Mark) 
plus Händler-Verdienstspanne 
für einen Prozessor? Die späte 
Verfügbarkeit ist außerdem är- 
gerlich und erweckt den Ein- 
druck, Intel habe einen Lücken- 
büßer bis zum Prescott-Launch 
gesucht. Immerhin: In ein paar 
Monaten könnte der P4 EE zum 
attraktiven Aufrüst-Prozessor 
werden. Chris Gögelein 





Pentium 4 


Pentiu 


m4EE 




Pentiu 


m5* 




AMD 4 


thlon 64 




Athlon 64 FX 




ÜBERBLICK: 
PROZESSOREN 




















71 
















— ta^H 




ea 




























ALLGEMEINES 












Codename 

Sockel 

Speicherart 

Populäre Chipsätze 

Adressierbarer Speicher 

Taktfrequenzen 

Maximale Verlustleistung 


Northwood 


Noch nicht bekannt 


Prescott 


Clawhammer 


Siedgehammer 


Sockel 478 


Sockel 478 


Sockel 478/775 


Sockel 754 


Sockel 940 


Abhängig vom Chipsatz 


Abhängig vom Chipsatz 


Abhängig vom Chipsatz 


DDR400/333/266/200 


DDR400/333/266/200 


i875P, i865PE, Via PT800, Sis 655FX 


i875P, i865PE, Via PT800, Sis 655FX 


Noch nicht bekannt 


Nforce3, VIA K8T800 


Nforce3, VIA K8T800 


4 GByte (32 Bit, physisch 36 Bit) 


4 GByte (32 Bit, physisch 36 Bit ) 


4 GByte (32 Bit, physisch 36 Bit) 


1.024 GByte (40 Bit, virtuell 48 Bit) 


1.024 GByte (40 Bit, virtuell 48 Bit) 


1.600 bis 3.200 MHz 


3.200 MHz 


2.800 bis 4.000 MHz 


2,0 GHz (3200+) 


2,2 GHz (FX-51) 


82 Watt (3.200 MHz) 


94 Watt (3.200 MHz) 


Noch nicht bekannt 


89 Watt (3200+) 


89 Watt (FX-51) 












ARCHITEKTUR 












Registerbreite Integer 

L1-Cache (Daten/Befehle) 

L2-Cache 

L3-Cache 

Transistoren 

Die-Größe 

Befehlssatz-Erweiterungen 

Herstellungsprozess 

Besonderheiten 


32 Bit 


32 Bit 


32 Bit 


64 Bit 


64 Bit 


8 kByte/12.000 Micro-Ops 


8 kByte/12.000 Micro-Ops 


16 kByte/12.000 Micro-Ops 


64 kByte 


64 kByte 


512 kByte 


512 kByte 


1.024 kByte 


1.024 kByte 


1.024 kByte 


- 


2.048 kByte 


- 


- 


- 


55 Millionen 


169 Millionen 


Noch nicht bekannt 


105,9 Millionen 


105,9 Millionen 


131 mm 2 


240 mm* 


Noch nicht bekannt 


193 mm 2 


193 mm 2 


MMX, SSE, SSE2 


MMX, SSE, SSE2 


MMX, SSE, SSE2, SSE3 


MMX, SSE, SSE2 


MMX, SSE, SSE2 


130 Nanometer 


130 Nanometer 


90 Nanometer 


130 Nanometer 


130 Nanometer 


Hyper Threading 


Hyper Threading, L3-Cache 


Besseres Hyper Threading, La Grande u. a. 


CoolYquiet 


- 



58 PC Games Hardware | 12/2003 



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EÜOperi 



Hotline : 01805/55 91 91 

www.aopencom.de Solutions • Components 







ARKTUBERSICHT 



CPU-KUHLER 



10 CPU-Kühler im Test 



Neue Hightech-Kühler 



Aktuelle Prozessorkühler 
haben mit den antiquier- 
ten Kühlblöcken der Ver- 
gangenheit nichts mehr 
gemein. Moderne PC-Küh- 
ler sind wahre Hightech- 
Boliden. Unsere Markt- 
übersicht deckt auf, ob 
man vom Äußeren auch 
auf die Leistungsfähigkeit 
schließen kann. 



Inhalte auf der 
HEFT-CD 



I Lüftergeräusche als MP3-Datei 
I Lautheits-Diagramme 




I ie Frage nach dem rich- 
tigen CPU-Kühler er- 

I reicht mittlerweile fast 

philosophische Ausmaße. Vor- 
bei sind die Zeiten, in denen ein 
CPU-Kühler nur ein Metallblock 
mit einem Lüfter war. Der Käu- 
fer legt mittlerweile viel Wert 
auf eine gute Verarbeitung, ei- 
nen ausgereiften Befestigungs- 
mechanismus, gute Kühlleis- 
tung, kombiniert mit einer 
möglichst geringen Geräusch- 
entwicklung, - und das Ganze 
soll auch noch in einer anspre- 
chenden Optik präsentiert wer- 
den. Eins vorweg: Viele Her- 
steller werben mit geringer 
Geräuschentwicklung bei guten 
Kühlleistungen. Diese Verspre- 
chen können in der Praxis aber 



nicht immer eingehalten wer- 
den. Ebenfalls wichtig: Lassen 
Sie sich nicht von einem um- 
fangreichen Innovations-Portfo- 
lio der Entwickler blenden, wo 
altbekannte Kühlknechte mit 
TMD-Motoren, Heatpipes, Kon- 
duktor-Röhren und Radial-Lüf- 
ter aufgebohrt werden. Die bes- 
ten Kühlwerte bei einer sehr 
geringen Geräuschentwicklung 
erreicht bei uns im Test ein Luft- 
kühler herkömmlicher Bauart: 
der Zalman CNPS7000A-Cu. 
Hier die Kandidaten. 

Scythe Kamakaze: Wuchtiger 
Kühler mit guter Kühlleistung 

I Der Kamakaze von Scythe ist 
ein Hybrid-Kühler. Die Halte- 
klammer besteht aus einem 



Stück und kann ohne Probleme 
über die Haltenasen am CPU- 
Sockel geschoben werden - der 
nötige Haltedruck wird später 
über zwei Schrauben verwirk- 
licht. Der Vorteil: Zum einen ist 
der Anpressdruck immer ausrei- 
chend groß, zum anderen ist die 
Position des Kühlers genau über 
dem CPU-Kern. Die Stromver- 
sorgung des Lüfters wird mit 
einem 4-Pol-Stecker direkt vom 
Netzteil realisiert, die Lüfter- 
spannung kann mit einem Po- 
tenziometer eingestellt werden, 
das in einer Slotblende ver- 
schraubt ist. Einen Athlon XP 
3200+ kühlt der Kamakaze im 
12-Volt-Betrieb auf stabile 58 
Grad Celsius, im 7- Volt-Betrieb 
schafft der Kühler noch 69 Grad 



Celsius. Trotz der scheinbar 
enormen Größe des Kühlers 
haben wir bei gängigen Main- 
boards keine Kompatibilitäts- 
probleme festgestellt. 

Thermalright SLK-947U - 92 
mm Ultra Silent: Gute Kühl- 
leistung bei geringer Lautstär- 
keentwicklung I Beim SLK- 
947U handelt es sich um eine 
Neuauflage des SLK-900. Bei 
der überarbeiteten Version steht 
eine verbesserte Mainboard- 
Kompatibilität im Vordergrund, 
die durch verkleinerte Kühlflä- 
chen gewährleistet ist. Der Küh- 
ler benötigt zur Befestigung vier 
Löcher rund um den CPU-So- 
ckel, prüfen Sie vor dem Kauf 
unbedingt die Kompatibilitäts- 



WAS 
IST? 



Heatpipe 

Mit dieser Technologie wird in 
einem Rohr Hitze durch Ver- 
dampfung schnell abgeführt. 



Konduktor 

Eine Röhre ist mit Chemikalien 
gefüllt und soll so die Hitze 
schneller von der CPU leiten. 



Mainboard-Verschraubung 

Bei dieser Befestigung wird der 
Kühler statt am Sockel direkt am 
Mainboard befestigt. 



Lüftersteuerung 

Mit einem Widerstand kann die 
Lüfterspannung (und Drehzahl) 
des Lüfters reduziert werden. 



60 PC Games Hardware | 12/2003 



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CPU-KUHLER 



MARKTUBERSICH 




liste auf www.thermalright. 
com . Die sichere Befestigung ist 
auch nötig, da der Kühler über 
600 Gramm auf die Wage bringt. 
Die Kühlleistungen im 12- Volt- 
Betrieb sind mit 58 Grad Celsius 
für einen Athlon XP 3200+ sehr 
gut. Im 7- Volt-Betrieb ist die re- 
lativ hohe Temperaturentwick- 
lung von 70 Grad Celsius ein 
Tribut an die niedrige Lautstär- 
ke von 0,3 Sone - ein stabiler Be- 
trieb ist aber möglich. Wenn Sie 
die aufwendige Montage (das 
Mainboard muss ausgebaut 
werden) nicht abschreckt und 
Sie einen extrem leisen Kühler 
suchen, sind Sie mit dem Ther- 
malright SLK-947U gut bedient. 

Aerocool Deep Impact DP-102 
ME: Extravagantes Design und 
gute Kühlleistungen I Anders 
als beim Vorgänger (DP-101) 
wurden beim DP-102 die Klam- 
mer verbessert und die Kühlflä- 
chen gegen Modelle aus Kupfer 
ausgetauscht. In der getesteten 
Version wurde ein 74mm-Lüfter 
verwendet, 60mm- und 80mm- 
Lüfter können allerdings auch 
benutzt werden. Aufgrund des 
hohen Gewichts von fast 650 
Gramm, der immer noch nicht 
besonders stabilen Klammer 
und dem hohen Schwerpunkt 
empfehlen wir dringend eine 
Demontage des Kühlers für den 
PC-Transport. Die Montage soll- 
te bei ausgebautem Mainboard 
erfolgen, da man nur so eine 
exakte Positionierung des Küh- 
lers über dem CPU-Kern ge- 
währleisten kann. Besonders 
leise ist der Kühler im 12- Volt- 
Betrieb mit 4,6 Sone nicht, aber 
im 7- Volt-Betrieb ist die Kühl- 
leistung bei einem Athlon XP 
3200+ mit 63 Grad Celsius völlig 
ausreichend und der Lüfter ist 
dann nur 1,3 Sone laut. Bei der 
ME-Edition (Magnetic Edition) 
liegt eine Lüftersteuerung von 
Zalman bei, mit der man den 
Lüfter stufenlos regulieren 
kann. 

Spire Whisper Rock IV: Leiser 
Budget-Kühler mit wenig Re- 
serven I Ein Dauerbrenner un- 
ter den leisen Kühlern ist der 
Whisper Rock IV von Spire in 
Hybrid-Bauform und einem 
80mm-Lüfter. Dank der kom- 
pakten Bauweise gibt es bei die- 
sem Kühler keinerlei Kompati- 
bilitätsprobleme. Das Gewicht 



liegt zwar rund 40 Gramm über 
der vorgeschriebenen Spezifika- 
tion von AMD, aber dank der 
2x3-Klammer kann man den 
Computer transportieren, ohne 
den Kühler auszubauen. Die ge- 
ringe Größe des Kühlers wirkt 
sich allerdings negativ auf die 
Kühlleistung aus - im 12- Volt- 
Betrieb wird ein Athlon XP fast 
70 Grad Celsius warm, hier soll- 
ten Sie zusätzlich eine Gehäuse- 
lüftung verwenden. Mit 2,6 
Sone im 12- Volt- und 0,4 Sone 
im 7- Volt-Betrieb ist der Kühler 
angenehm leise. Wer einen güns- 
tigen Kühler für Sockel-A-Pro- 
zessoren sucht, sollte den Whis- 
per Rock IV ins Auge fassen. 

Coolsonic TR2-M4: Gute Kühl- 
leistung zu einem fairen Preis I 

Auffälligstes Merkmal bei die- 
sem Hybrid-Kühler ist der ver- 
wendete Radial-Lüfter. Dieser 
saugt die Luft an den Seiten ein 
und drückt diese nach unten auf 
den Kühler. Damit der Lüfter 
die Stromversorgung nicht zu 
sehr belastet, wird diese direkt 
ans Netzteil angeschlossen - 
ein separates Tachosignal-Kabel 
kann dennoch mit dem Main- 
board verbunden werden. Im 
Lieferumfang ist eine stufenlose 
Lüftersteuerung für einen PCI- 
Slot enthalten. Größter Kritik- 
punkt bei diesem Kühler ist die 
hohe Lautheit von rund 7,9 Sone 
im 12- Volt-Betrieb, auch im 7- 
Volt-Betrieb ist der Lüfter mit 
1,4 Sone zwar nicht störend, 
aber dennoch hörbar. Wer etwas 
mehr Kühlleistung als beim 
Whisper Rock IV benötigt und 
kein Problem mit der höheren 
Lautstärkeentwicklung hat, soll- 
te sich den TR2-M4 näher be- 
trachten. 

Coolermate Icecube: Gutes De- 
sign und geringe Lautstärke- 
entwicklung I Ein wahrer Kühl- 
brocken ist der Icecube mit 
seinem Gewicht von über 600 
Gramm und dem würfelähn- 
lichen Design. Hinter dem um- 
schlossenen 80mm-Lüfter fin- 
den sich sowohl Kupfer- als 
auch Aluminium-Lamellen. Die- 
se sind zusätzlich von einer 
Heatpipe durchzogen. Küh- 
lungsvorteile bringt dies dem 
Hybrid-Kühler leider nicht. 64 
Grad Celsius (12 Volt) sind für 
einen Athlon XP 3200+ zwar 
völlig ausreichend, aber die 



Wichtige Fragen 

Die Typberatung: Was Sie beim Kauf eines 
Prozessorkühlers beachten müssen. 



■ Ich will einen leisen, aber 
leistungsstarken Kühler. Wel- 
chen soll ich nehmen? 

Greifen Sie zu unserem Testsie- 
ger, dem Zalman CNPS7000A. 
Der Kühler besitzt eine Lüfter- 
steuerung, die Leistung kann 
stufenlos angepasst werden 
(und damit auch die Lautstärke). 
Selbst im 7- Volt- Betrieb ist der 
Zalman-Kühler sehr leistungs- 
stark, er kühlt einen Athlon XP 
3200+ auf 55 °C. Einziger Nach- 
teil: Der Kühler muss mit dem 
Mainboard verschraubt werden. 
Alternativ können Sie zum Ther- 
malright SLK-947U greifen. Das 
Gerät ist im 12- und 7- Volt- Be- 
trieb kaum hörbar, muss aber 
ebenfalls an der Hauptplatine 
fixiert werden. 



■ Ich habe keine Lust zum 
Basteln, welche Alternative 
gibt es? 

Dann empfehlen wir den Scythe 
Kamakaze und den Thermalright 
ALX-800. Beide sind im 12- Volt- 
Betrieb allerdings sehr laut und 
sollten deshalb unbedingt mit 
sieben Volt betrieben werden - 
mit der eingebauten Lüftersteu- 
erung ist das kein Problem. 

■ Ich habe keinen High-End- 
Prozessor und suche einen 
preiswerten Kühler. 

Nehmen Sie den Whisper Rock 
IV von Spire. Der Kühler ist rela- 
tiv leise und für 13 Euro un- 
schlagbar günstig. Einziger Ha- 
ken: Das Gerät hat kaum Reser- 
ven für übertaktete Prozessoren. 



Wichtige Details 



Testkandidaten unter der Lupe 



Thermalright ALX-800 



l | Zalman CNPS7QOOA-Cu 




Die Bodenplatte aus Kupfer ist mit den Alumi- Die feinen Lamellen gehen direkt über in die 
nium-Kühlflächen des ALX-800 verlötet. Bodenplatte des Zalman-Kühlers. 



Aerocool Deep Impact DP-102 ME ] 




Coolermate Icecube 


'HM 











Die Kupferlamellen liegen schichtweise an Durch feine Kühllamellen und eine Heatpipe 
der Konduktorröhre des DP-102 an. wird die Hitze beim Icecube abgeleitet. 




Diese Klammer ist vorbildlich, der Kühler 
lässt sich damit sehr einfach montieren. 



Der Kupferboden ist mit vier Schrauben am 
Kühlkörper des Coolsonic angeschraubt. 



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12/2003 | PC Games Hardware 61 




TUBERSICHT 



CPU-KUHLER 



ANSICHTSSACHE 



Auf den ersten Blick sehen einige der getesteten Kühler 
nach wahren Kühlgiganten aus, hinter den Kulissen wird 
aber auch hier nur mit Wasser gekocht. Geradezu grotesk 
finde ich die Tatsache, dass sich fast alle Hersteller keinen 
Deut um AMDs Gewichtsvorgaben von 300 Gramm sche- 
ren - ein Kühler, der über 700 Gramm schwer ist, zerrt 
beim Transport mit ungeheuren Kräften an seiner Be- 
festigung. Aus diesem Grund ist der ALX-800 für mich 
persönlich die beste Wahl unter den Testkandidaten, denn 
der Kühler ist kompakt, hat gute Eigenschaften und ist 
nur geringfügig schwerer, als AMD erlaubt. 

„Kein Hersteller schert sich um Gewichtsvorgaben!" 




Redakteur Bereich 
CPU-Kühler 



Größe des Kühlkörpers hat uns 
auf bessere Werte hoffen lassen. 
Dafür ist der Lüfter bei 12 Volt 
mit 2,1 Sone nicht besonders 
laut. Ein Schwachpunkt ist aller- 
dings die Befestigungsklammer, 
diese ist schwer erreichbar und 
lässt die Montage zum Gedulds- 
spiel werden. 

EKL Black Blade: Veraltetes 
Design und durchschnittliche 
Kühlleistung I Trotz des Voll- 
kupfer-Designs hinterlässt der 



Black Blade einen faden Beige- 
schmack. Zwar sorgt ein tempe- 
raturgeregelter 80mm-Lüfter für 
einen frischen Wind, aber der 
Kühlblock ist noch im 60mm- 
Design. Trotz des hohen Ge- 
wichts von fast 550 Gramm ver- 
fügt der Blade nur über eine 
2xl-Klammer, zu wenig, um die 
Masse des Lüfters beim Trans- 
port sicher zu halten. Ein Athlon 
XP 3200+ wird auf akzeptable 66 
Grad Celsius gekühlt, die Laut- 
stärkeentwicklung ist dabei mit 



1,2 Sone erfreulich leise. Im 7- 
Volt-Modus ist der Lüfter zwar 
mit 0,4 Sone unhörbar, aber der 
XP-3200+-Prozessor heizt sich 
dabei auf 76 Grad Celsius auf 
- zu warm für einen stabilen 
Betrieb. 

Cooler Master Jet 7: Gute Kühl- 
leistung und eigenwillige Op- 
tik I Beim Jet 7 ist der Name 
Programm: Er ist einer Flug- 
zeugturbine nachempfunden. 
Der Hybrid-Kühler ist aufgrund 
seines großen Lüfters 536 
Gramm schwer. Ein Lob ver- 
dient die 3x2-Klammer, diese 
besteht aus zwei Teilen und lässt 
sich dank des großen Daumen- 
hebels sehr einfach befestigen. 
Die Kühlleistung ist gut, ein 
Athlon XP 3200+ wird 56 Grad 
Celsius (12 V) warm, allerdings 
ist dann der Lüfter mit 8 Sone 
einfach zu laut. Im 7-Volt-Be- 
trieb wird ein Athlon XP 3200+ 
rund 61 Grad Celsius warm, 
das Geräuschniveau ist dann 
mit 2,1 Sone halbwegs erträg- 
lich. Um die stufenlose Lüfter- 
steuerung zu befestigen, liegt 



neben einer PCI-Slot-Blende 
auch eine 3,5-Zoll-Schacht-Blen- 
de im Aludesign bei. 

Fazit: Welcher Kühler ist der 
richtige? I Für ein Standard- 
System bietet der Whisper Rock 
IV das beste Preis-Leistungs- 
Verhältnis. Allerdings ist sein 
Potenzial bei einem XP 3200+ 
am absoluten Limit. Wenn Ihr 
System sehr heiß läuft, sollte es 
schon ein Kühler mit mehr Re- 
serven sein. Suchen Sie einen 
möglichst leisen Kühler, dann 
empfiehlt sich der SLK-947U 
in Zusammenspiel mit einem 
92mm-Lüfter - 0,3 Sone bei 7 
Volt sind ein Traum wert! Wenn 
es geringfügig lauter sein darf, 
aber Reserven wichtig sind, ist 
der Zalman CNPS7000-Cu Ihr 
Kühler. Beide Kühler müssen 
allerdings mit dem Mainboard 
verschraubt werden. Ist dies bei 
Ihrem Mainboard nicht möglich, 
bietet der Kamakaze von Scythe 
eine gute Mischung aus Kühl- 
leistung und Lautstärkeent- 
wicklung. Lars Craemer 
» Mehr Praxisinfos auf S. 64 



CPU- 
KÜHLER 




Hersteller 

Webseite 

Preis 

Preis-Leistungs-Verhältnis 



AUSSTATTUNG 



Lieferumfang 

Maße (BxTxH)/Lüftergröße 

Werkstoff/CPU-Klammer 



CNPS7000A-CU 



Kamakaze 



ALX-800 Ultra blue 



SLK-947U - 92 mm U. Sil. Deep Impact DP-102 ME 



Befriedigend 



Befriedigend 



11, 95 2,00 

Lüftersteuerung, Wärmeleitpaste Lüftersteuerung, Wärmeleitpaste Lüftersteuerung 
110x110x63 mm, 85 mm 90x85x89 mm/80 mm 86x66x42 mm/80 mm 



96x45x83 mm/92 mm 



2,38 1,65 

Lüfterst, Stromadap., Wärmeleitp. 
70x85100 mm/74 mm 



Kupfer/Verschraubt 



Hybrid/2 Haken für alle drei Nasen Hybrid/2x3 Haken 



Kupfer/Mainboard-Verschraubung | Kupfer/2x3 Haken (zweiteilig) 



EIGENSCHAFTEN 

Prozessoren 
Verarbeitung 
Gewicht (mit Lüfter) 
Lüfterdrehzahl bei 12 Volt 



LEISTUNG 



2,15 



2,OS 



2,Q3 



2,18 



2,4Q 



Sockel A/370 



Core-Temp. (63/74 W) 12 Volt 
Core-Temp. (63/74 W) 7 Volt 

Montage 
Geräuschentwicklung 12/7 Volt 




Geräuschcharakteristik 

Ausschläge im linken Bereich 
sind tiefe Frequenzen, im rech- 
ten Bereich hohe Frequenzen. 
Je höher der Pegelausschlag, 
desto größer die Laut he it. 



FAZIT 



□ Gute Kühlleistung 

□ Geringe Lautheit 

□ Aufwendige Montage 



I Gute Kühlleistung lHWilull □ Gute Kühlleistung 
I Auch für P4 geeignet - — _. □ Vergleichsweise laut 
I Hohes Gewicht 1 j / ö D Hohes Gewicht 



□ Geringe Lautheit 
q|Q Gute Kühlleistung 
1|DQ Q Aufwendige Montage 



62 PC Games Hardware | 12/2003 



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CPU-KUHLER 



MARKTUBERSICHT 




EMPFEHLUNGEN DER REDAKTION 



Zalman 

CNPS7000A-CU 

Sehr gute Kühlleistung und 
eine geringe Geräuschent- 
wicklung bescheren dem Zal- 
man-Kühler den Testsieg. 

□ er CNPS7000A-Cu von 
Zalman ist ein wahres 
Multitalent, wenn es um So- 
ckel-Kompatibilität geht. Ne- 
ben dem Sockel A, 370 und 478 
passt dieser Kühler auch auf 
den neuen Athlon-64-Sockel 
754 und vermutlich auch (siehe 
Praxisseite) auf den Sockel 940. 
Der Kupferkühler besteht aus 
einer Vielzahl von Kupferla- 
mellen, die rund um einen 
85mm-Lüfter angeordnet sind. 
Der Kühler ist mit 758 Gramm 
extrem schwer. Für die nötige 
Stabilität wird der Kühler da- 
her mit dem Mainboard ver- 




Die Kühllamellen des Zalman-Kühlers 
sind extrem dünn und aus Kupfer. 

schraubt, die herkömmlichen 
Sockelhalterungen wären mit 
diesem Gewicht überfordert. 
Einen Athlon XP 3200+ kühlt 
der Zalman bei einer Lärmbe- 
lastung von 2,7 Sone (12 Volt) 
auf 55 Grad Celsius - so ist der 
Lüfter zwar noch hörbar, stört 
aber nicht. Bei gedrosselter 
Spannung (7 Volt) ist der Lüfter 
mit 1,2 Sone sehr leise und 
kühlt einen XP 3200+ auf sehr 
gute 58 Grad Celsius. (Ic) 



GESAMTNOTE: 1,63 

Preis: € 49,- Preis-Leistung: Gut 



Weitere Infos in 
der Testtabelle 
auf Seite 62 



■Ü Thermalright 

ALX-800 Ultra blue 



Als guter Allrounder zu ei- 
nem fairen Preis hat sich der 
ALX-800 im Testfeld behaup- 
ten können. 

Duf den ersten Blick ist der 
Hybrid-Kühler ALX-800 
recht unspektakulär, eine her- 
kömmliche 2x3-Klammer und 
eine maximale Lüftergröße von 
80 mm sind nichts Besonderes 
mehr. Allerdings ist der Kühler 
dafür sehr kompakt und mit 
486 Gramm nicht so schwer wie 
beispielsweise der Zalman-Boli- 
de mit 758 Gramm. Ein Athlon 
XP 3200+ wird im 7- Volt-Betrieb 
auf gute 57 Grad Celsius ge- 
kühlt, der Lüfter ist dabei aller- 
dings mit 5,2 Sone etwas laut. 
Im 7- Volt-Betrieb ist der Lüfter 
hingegen mit 0,9 kaum noch 




Der ALX-800 ist sehr kompakt und ist 
ein guter Kühl-Allrounder. 

hörbar, ein XP 3200+ wird auf 
akzeptable 62 Grad Celsius 
gekühlt. Mit einer stufenlosen 
Steuerung lässt sich die Lüfter- 
spannung manuell einstellen, 
allerdings fehlt eine Blende, so 
dass der Drehknopf im Gehäuse 
liegt. Wer keinen großen Wert 
auf das Aussehen des Kühlers 
legt und einen Allrounder zu ei- 
nem fairen Preis sucht, ist mit 
dem ALX-800 in der Ultra-blue- 
Edition bestens bedient. (Ic) 



GESAMTNOTE: 1,86 

Preis: € 39,- Preis-Leistung: Gut 



Weitere Infos in 
der Testtabelle 
auf Seite 62 



Whisper Rock IV 



CPU- 
KÜHLER 




TR2-M4 



w* 



Icecube 




Black Blade 



Jet 7 



>■<£ JJ 

w 




Hersteller 

Webseite 

Preis 

Preis-Leistungs-Verhältnis 



AUSSTATTUNG 



Lieferumfang 

Maße (BxTxH)/Lüftergröße 

Werkstoff/CPU-Klammer 



Spire 



Coolsonic 



Coolermate 



EKL 



Cooler Master 



www.fortknox.de 



j www.caseking.de 



lwww.siewert-kau.de 



www.ekl-ag.de 



www.oc-card.de 



€13,- 



€20,- 



€43,- 



€35,- 



€40,- 



Sehr gut 



Gut 



Befriedigend 



Gut 



Befriedigend 



Wärmeleitpaste Lüftersteuerung, Wärmeleitpaste Wärmeleitpaste 

80x80x70mm/80mm 80x75x115 mm/60 mm (radial) 88x80x90 mm/80 mm 



Wärmeleitpad 

75x65x90 mm/80 mm 



Wärmeleitpaste, Lüfterst., Blenden 
80x100x130 mm/60 mm (radial) 



Hybrid/2x3 Haken 



Hybrid/2x3 Haken 



Hybrid/2x3 Haken 



Kupfer/2x1 Haken (einteilig) 



Hybrid/2x3 Haken 



EIGENSCHAFTEN 

Prozessoren 
Verarbeitung 
Gewicht (mit Lüfter) 
Lüfterdrehzahl bei 12 Volt 



LEISTUNG 



Core-Temp. (63/74 W) 12 Volt 
Core-Temp. (63/74 W) 7 Volt 

Montage 
Geräuschentwicklung 12/7 Volt 



Sockel A/370 



1,88 2,00 

Sockel A/370 



2,30 



2,25 



1,88 



Sockel A/370 



Sockel A/370 



Sockel A/370 



Gut 



Befriedigend 



Gut 



Gut 



342 Gramm 
2.200 U/Min. 



398 Gramm 
4.500 U/Min. 



624 Gramm 
1 2.700 U/Min. 



546 Gramm 
5.800 U/Min. 



65/67 Grad Celsius 



2,05 2,25 

55,6/58,3 Grad Celsius 



60,8/64,0 Grad Celsius 



2,05 1,E 

63,5/65,7 Grad Celsius 




Gut 



536 Gramm 
3.500 U/Min. 



2,30 



54,2/56,0 Grad Celsius 



Geräuschcharakteristik 

Ausschläge Im linken Bereich 
sind tiefe Frequenzen, im rech- 
ten Bereich hohe Frequenzen. 
Je höher der Pegelausschlag, 
desto größer die Laut he it. 



FAZIT 



□ Sehr günstig 

□ Recht leise 

□ Wenig Reserven 



I Günstig 
■ kJ Gute Kühlleistung 
CjD4 Q Recht laut 



I Gutes Design 

a, J Moderate Kühlleistung Q 
|1c Q Hohes Gewicht CjT d | 



Leise 

Moderate Kühlleistung 

Hohes Gewicht 



2,13° 



Gutes Design Hill' II 

Gute Kühlleistung ^wiyr 
Sehr laut SjT^| 



www.pcgameshardware.de 



12/2003 | PC Games Hardware 63 




TUBERSICHT 



CPU-KUHLER 



Testlabor: CPU-Kühler 



CPU-KUHLER 



Test-Methoden 



NCfO 




■ Lautheit 

Die Lautheit der Kühler wird 
mit dem Profi -Testgerät NGO 
gemessen. Dazu wird das hoch- 
empfindliche Mikrofon exakt 
einen Meter vom Lüfter auf- 
gestellt. Die Messung findet in 
einem schallgedämmten Raum 
statt. 

■ Kühlleistung 

Um die Kühlleistung möglichst 
genau zu bestimmen, prüfen wir 
die Prozessorkühler in zwei ver- 
schiedenen Testumgebungen. 
Eine möglichst exakte und re- 
produzierbare Messung erhalten 
wir mit dem KT3-Tester von In- 
novatek, bei dem ein Testpro- 
tokoll aufgezeichnet wird. Die 



Mit dem NC10-Testge- 
rät können wir neben 
1 der absoluten Laut- 
stärke auch die Ge- 
räuschcharakteristik 
jedes Kühlers auf- 
zeichnen. 



zweite Testreihe wird in einem 
bestückten Computer durchge- 
führt. Dieser Test ist ein Kon- 
trollbenchmark, um die „theore- 
tischen" Werte des KT3 in einem 
realen Szenario zu kontrollieren. 

■ Montage und Kompatibilität 

Bei der Montage wird jeder Küh- 
ler auf einer Reihe von Main- 
boards verbaut. Auf diese Weise 
kann man sehr schnell die Stär- 
ken oder Schwächen der Befes- 
tigung herausfinden und Praxis- 
tipps zur Montage geben. Bei 
den Kompatibilitätstests verbau- 
en wir alle Kühler auf aktuellen 
Mainboards, um Probleme mit 
Bauteilen oder Kabelführungen 
herauszufinden. 



Prozessorkühler 

Gibt es Kompatibilitätsprobleme mit gängigen Main- 
boards und den getesteten CPU-Kühlern? 





Kühler-Kompatibilität 


■ Ohne Probleme Knapp ■ Passt nicht 


L 




Mainboard A7N8X Deluxe Ep. 8K5A2+ Epox8KRA2+ 




lAerocool Deep Impact DP-102 ME 






■ 




AMD Boxed Kühler 






■ 


Cooler Master Jet 7 












Coolermate Icecube 








-S 


5 


Coolsonic TR2-M4 








ü 


7» 


EKL Black Blade 








"^ 




Spire Whisper Rock IV 








ü 


Scythe Kamakaze 








1 

I 


Thermalright ALX-800 Ultra blue 


■ 






Thermalright SLK-947U 


* 


■ * 


■ * 


Ualman CNPS7000A-Cu 


■ 


■ * 


1 * 



Um Ihnen die Entscheidung beim Kühlerkauf zu erleich- 
tern, haben wir unsere Testmethoden erweitert. Wir ge- 
ben jetzt auch die Lautstärkecharakteristik an. 



rie haben sich die Kühler 
im Alltagstest geschla- 
gen? Unsere Testmetho- 
den und -ergebnisse in der Zu- 
sammenfassung: 

II Lautstärketests 

Wie schon beim letzten Kühler- 
test in der Ausgabe 08/2003 be- 
schrieben, messen wir Lautheit 
mittlerweile in Sone und haben 
dank der umfangreichen Mög- 
lichkeiten des NClO-Testgeräts 
die Messungen um „Geräusch- 
charakteristik" und „Sound- 
Dateien" erweitert. Bei der Ge- 
räuschmessung ist nicht nur der 
absolute Sone-Wert von Interes- 
se, sondern auch die Verteilung 
der Lautheit auf den einzelnen 
Frequenzen. Wenn beispiels- 
weise zwei Kühler genau fünf 
Sone laut sind, kann dies vom 
Zuhörer durchaus als unter- 
schiedlich laut eingestuft werden 
- die Verteilung der Lautstärke 



auf den einzelnen Frequenzen ist 
dabei entscheidend. Erzeugt ei- 
ner der beiden Lüfter fast aus- 
schließlich nur Lautheit im unte- 
ren Frequenzband, wird das als 
leiser empfunden als ein Kühler, 
der viele Ausschläge im hohen 
Frequenzband hat. Daher finden 
Sie auf der Heft-CD und in unse- 
rer Testtabelle einen Abdruck des 
Frequenzganges jedes Kühlers. 
Um die Frequenz des Kühlers 
einschätzen zu können, haben 
wir in unserem hauseigenen Ton- 
studio mit einem Mikrofon alle 
Lüftergeräusche aufgenommen 
und auf der Heft-CD abgespei- 
chert. Die Lautstärke entspricht 
allerdings nicht der tatsäch- 
lichen, da Sie sonst bei einigen 
Kühlern nur statisches Rauschen 
gehört hätten. Grund: Manche 
Lüfter sind selbst für unsere 
Mikrofone zu leise. Dennoch 
können Sie sich mit den Sound- 
files ein Bild von der Geräusch- 



2 Bis auf den SLK-947U und den CNPS7000A passen alle Kühler auf die getesteten 
§ Mainboards. Bei einigen Boards bleibt aber kaum Spielraum (gelb markiert). 



Lautstärke CPU-Kühler 

I Im 7-Volt-Modus ist der SLK-947U der leiseste Kühler im Test. 
I Mit 8 Sone ist der Jet 7 im 12-Volt-Betrieb extrem laut. 

I Hintergrund: Sone-Werte bis 2,5 sind noch relativ leise und stören nicht. 



i 



EGENDE 



BESSER ^| Sone 


LAUTSTARKE DER KUHLER BE1 12 UND 7 VOLT 

!► LEISE NORMAL !► LAUT 

|0 1 2 | 3 4 |5 6 


7 


8 


















Spire Whisper Rock IV 


J 0,8 


















Thermalright SLK-947U 


J 0,3 






















EKL Black Blade 


J 0,4 












12,0 










Coolermate Icecube 


■ 0,5 










12,7 








Zalman CNPS7000A-CU 


■ 1,1 


























AMD Boxed Kühler 


■0,8 




■ 2,8 
























Scythe Kamakaze 


■ 0,5 






















Aerocool Deep Impact 
DP-102 ME 


■ 1,3 




























I Thermalright ALX-800 
Ultra blue 


■ 0,9 


















Coolsonic TR2-M4 


■ 1,5 










w 










8,0 


Cooler Master Jet 7 




■ 2,1 















Settings: In einem schallgedämmten Raum haben wir alle Kühler mit dem Profi-Messgerät NC10 bei 7 und 12 Volt gemessen. 



64 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



CPU-KUHLER 



Charakteristik machen - so hören 
Sie sofort, ob ein Lüfter mit un- 
angenehmem Pfeifen nervt. 



II Wärmeleitpaste 



Zusätzlich zum Kühlertest haben 
wir zwei brandneue Wärmeleit- 
pasten getestet: die neue Arctic 
Silver 5 und die sehr flüssige Na- 
notherm. Beide Pasten sind unter 
anderem im Web-Shop von Fro- 
zen-Silicon ( www, f rozen-sili - 
con.de ) erhältlich. Mit einer her- 
kömmlichen Silikon-Paste haben 
wir unter Last eine Temperatur 
von 46 Grad Celsius bei einem 
Athlon XP 2800+ ermittelt. Etwas 
besser waren Arctic Silver 3 und 
Nano therm mit 40 Grad Celsius. 
Noch ein Grad besser war die 
neue Arctic Silver 5 (rund 39 
Grad). Allerdings war diese sehr 
zähflüssig und ließ sich nur 
schwer auftragen. Im Gegensatz 
dazu war die Nanotherm sehr 
dünnflüssig und wurde erst nach 
Erwärmung fester. Unterm Strich 
ist die Arctic Silver 3 bei Leistung 
und Benutzerfreundlichkeit im- 
mer noch ungeschlagen. 

11 Befestigung und 
Verschraubung 

Bevor Sie sich einen Kühler kau- 
fen, sollten Sie in jedem Fall die 
Kompatibilitätslisten auf den 
Webseiten der Kühlerhersteller 
studieren. Der Zalman CNPS- 
7000A-Cu und der Thermalright 
SLK-947U müssen auf Sockel- 
A-Mainboards verschraubt wer- 



den. Beachten Sie, dass das 
Mainboard für die Montage aus- 
gebaut werden muss. Fehlen die 
benötigten Bohrungen, kann der 
Kühler nicht verwendet werden. 
Die übrigen Kühler passen alle 
auf die getesteten Mainboards, 
wie Sie in der Tabelle „Main- 
board-Kompatibilität" sehen 
können. Vorbildlich ist der Hebel 
des Jet 7, dieser ist groß und der 
Kühler kann bequem befestigt 
werden. Wenn Sie einen Kühler 
mit einem Schraubenzieher be- 
festigen müssen, sollten Sie zum 
Schutz der Leiterbahnen ein 
Stück Holz auf die Platine legen 
- einmal abgerutscht, kann es 
sonst das Ende für Ihr Main- 
board bedeuten. 



11 Lüftersteuerung 



Einige der getesteten Kühler ha- 
ben eine stufenlose Lüftersteue- 
rung. Nach dem Einbau sollten 
Sie den Lüfter allerdings noch 
nicht drosseln, sondern erst mal 
nachprüfen, ob der Rechner mit 
12-Volt-Lüfterspannung stabil 
läuft. Jetzt reduzieren Sie die 
Drehzahl etwas und schauen in 
regelmäßigen Abständen im 
BIOS nach, ob der Wärmewert 
im vertretbaren Rahmen (unter 
70 Grad Celsius) bleibt. Treten 
Instabilitäten auf oder ist die 
Kühlleistung unzureichend, be- 
nötigen Sie eine Gehäuselüftung, 
da der Lüfter sonst im eigenen 
Saft „kocht". 

Lars Craemer 




Kühlleistung CPU-Kühler j 

I Trotz geringer Lautstärke hat der CNPS7000A-Cu eine gute Leistung. 
I Die 7-Volt-Kühlleistung des Black Blade ist für einen XP 3200+ zu gering. 
I Ein gutes Kühl-Mittelmaß bietet der ALX-800 von Thermalright. 



EGENDE 



TEMPERATUR IN GRAD CELSIUS BEI EINEM ATHLON XP 3200+ 

RrcrcrrD^lor [►unbedenklich 

bbbbbK ^ | l |q 1Q 20 30 40 50 



NOCH STABIL ► ZU HEISS 

60 70 | 80 



Zalman CNPS7000A-Cu 



Cooler Master Jet 7 



Thermalright SLK-947U 



Coolermate Icecube 



Spire Whisper Rock IV 



Settings: Alle Kühler wurden mit dem KT3 bei einer Umgebungstemperatur von 25 Grad Celsius gemessen. 



www.pcgameshardware.de 



K8 Triton ™ Serie 

1-K8NNXP nForce3 150 

• Unterstützt die neusten AMD Athlon™64 CPUs 

• Verfügt über das einzigartige Dual Power System 

• Maximale Performance durch DDR 400 Speicher 

• Integriertes Dual LAN (Gigabit + 10/1 00Mbit) 

• SIL Serial ATA Kontroller mit RAID 0,1 

• GigaRAID IDE RAID Kontroller 

• Verfügt über einen IEEE 1394b FireWire Anschluss 



[Serial ATA] [iDE RAID] (Dual LAN ] [lEEE 1394b] (üSB 2.0 
(UÄT) [PuaTBIOS™] ( EasyTune™4) (®BIOS™) [Q-Flash™ 

K8 Triton Serie 

K8T800/ 8237 Chipset 




£?ÄT£ 



• Unterstützt die neusten AMD Athlon™64 Prozessoren 

• GIGABYTES einzigartiges Dual Power System (DPS) 

• Beste Performance durch DDR400 Speicherunterstützung 

• Serial-ATA Kontroller mit RAID 0,1 

• GigaRAID P-ATA RAID Kontroller mit RAID 0,1&JBOD 

• 6-channel AC'97 audio mit Universal Audio Jack 

• DuaL LAN mit Gigabit LAN Ethernet Kontroller 

• 8 USB 2.0 Anschlüsse für beste Erweiterbarkeit 

• 3 IEEE 1394b FireWire Anschlüsse 



[DDR 400] (Serial ATA] [iDE RAID] [Dual LAN ] (HAT) (lEEE 1394b] (üSB 2.0 




[DualBIOS™ ] (EasyTune™4] (©BIOS™ ) ((^Flash™] 



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ARKTUBERSICHT 



AMD-MAINBOARDS 



10 Athlon-64-Mainboards im Test 

Kraftprotz Athlon 64 



Der Athlon 64 ist da und 
mit ihm kommen frische 
Mainboards mit verschie- 
denen Chipsätzen und 
Sockelformaten. Bei der 
Fülle an Neuerungen fällt 
die Kaufentscheidung 
schwer. PC Games Hard- 
ware hilft Ihnen dabei. 





MD stellt potenzielle 
Käufer des Athlon 64 
vor die Qual der Wahl: 
Es gibt den Prozessor in zwei 
Varianten und zwar als „Athlon 
64" (Sockel 754) und als „Athlon 
64 FX" (Sockel 940). Um das Ver- 
wirrspiel perfekt zu machen: 
Nvidia und Via haben neue 
Chipsätze für beide Sockel-For- 
mate veröffentlicht. Nvida bietet 
für den Athlon 64 den Nforce3 
150 und für den Athlon 64 FX 
den Nforce3 150 Pro an. Vias 
K8T800-Chipsatz dagegen eig- 
net sich für beide CPUs. Um ein 
möglichst umfassendes Abbild 
des Marktes zu zeigen, haben 
wir fünf Mainboards mit Via- 
Chipsatz und drei Mainboards 
mit Nvidia-Chipsatz für den 
Athlon 64 (Sockel 754) getestet. 



Zur Abrundung des Bildes 
schickten wir zudem zwei So- 
ckel-940-Mainboards mit Nvi- 
dias Nforce3 150 Pro für den 
Athlon 64 FX durch den PCGH- 
Testparcours. Welche der Main- 
boards taugen und welche nicht, 
erfahren Sie im folgenden Test. 



SOCKEL-754-PLATINEN 
CHIPSATZ: NVIDIA NF0RCE3 150 



Shuttle AN50R: Stabil und leis- 
tungsstark I Shuttle hat der Pla- 
tine einen SATA-RAID-Control- 
ler, zwei LAN-Anschlüsse (da- 
von einmal Gigabit-LAN) und 
Firewire spendiert. Das Soft- 
ware-Bundle ist mit den BIOS- 
Update-Tools Winflash und 
Awardflash mickrig. Bei den 
Spiele-Benchmarks mit der UT 



2003-Engine und in Elite Force 2 
erzielte das AN50R jedoch sehr 
gute Werte. Die Stabilitätstests 
absolvierte es weitgehend feh- 
lerfrei. Wie bei allen anderen 
Athlon-64-Mainboards ist der 
altbekannte Frontside-Bus der 
neuen Hyper-Transport- Verbin- 
dung gewichen, auch „HT- 
Link" genannt. Der HT-Link ist 
beim Shuttle AN50R mit kon- 
servativen 195,5 MHz getaktet 
- 200 MHz wäre bei den ak- 
tuellen Athlon-64-Platinen Stan- 
dard. Die Overclocking-Mög- 
lichkeiten im BIOS sind befriedi- 
gend: Den HT-Link (im BIOS 
FSB genannt) können Sie von 
200 bis 280 MHz takten und die 
CPU-Spannung auf 1,7 Volt er- 
höhen. Den CPU-Multiplikator 
können Sie nicht verändern. 



Gigabyte GA-K8NNXP: Tolle 
Extras und Leistung dank 
Werksübertaktung I Gigabyte 
hat beim GA-K8NNXP und der 
BIOS-Version F9 den HT-Link ab 
Werk auf 208 MHz getaktet, so 
dass der Athlon 64 3200+ statt 
mit regulären 2.000 MHz nun 
mit 2.080 MHz läuft. Wir zogen 
deshalb in der Wertung einige 
Punkte ab. Bei dem UT 2003-En- 
gine-Benchmark erzielte das 
werksübertaktete Mainboard 
bessere Ergebnisse als andere 
Sockel-754-Platinen. Die Stabili- 
tätstests überstand das GA- 
K8NNXP trotz Übertaktung ta- 
dellos. Die exklusive Ausstat- 
tung besteht aus einem Dual- 
BlOS-Chip, Firewire, dem Dual- 
Power-System zur besseren 
Spannungsstabilisierung sowie 



WAS 
IST? 



Hyper-Transport-Verbindung 

Universelle Punkt-zu-Punkt-Ver- 
bindung für die Kommunikation 
zwischen Chipsatz, CPU und RAM 



Mainboard-Chipsatz 

Verbindet PC- Komponenten. 
K8T800 besteht aus zwei Chips, 
Nforce3 nur aus einem. 



DDR400-SDRAM 

Aktueller Arbeitsspeicherstan- 
dard mit einer theoretischen Da- 
tenbandbreite von 3,2 GByte/s. 



Serial ATA (SATA) 

Schnittstellenstandard für Lese- 
und Speicherlaufwerke. Löst Pa- 
rallel ATA (IDE) ab. 



66 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



AMD-MAINBOARDS 



MARKTUBERSICH 




je einem zusätzlichen IDE- 
RAID- und SATA-RAID-Con- 
troller. Dazu kommen zwei 
LAN-Anschlüsse - davon ein- 
mal Gigabit-LAN. Das BIOS 
bietet begrenzte Overclocking- 
Möglichkeiten: Der HT-Link- 
Takt (im BIOS: FSB) reicht von 
200 bis 300 MHz, die CPU-Span- 
nung bis 1,7 Volt. 

Winfast K8N Pro: Stabilitäts- 
probleme und mittelmäßige 
Ausstattung I Leadteks K8N 
Pro stürzte bei den Stabilitäts- 
tests sporadisch ab. Hier sollte 
schnell per BIOS-Update Abhil- 
fe geschaffen werden. Lief ein 
Spiele-Benchmark jedoch durch, 
erzielte das K8N Pro sehr gute 
Leistungswerte. Die Ausstat- 
tung ist mit Dual-LAN (davon 
einmal Gigabit-LAN), Firewire 
und einem zusätzlichen SATA- 
RAID-Controller für vier SATA- 
Ports gut. Als kleines Extra hat 
Leadtek noch einen X-Wall-IDE- 
Anschluss hinzugegeben. 

Schließen Sie hier eine IDE-Fest- 
platte an und aktivieren X- Wall- 
IDE im BIOS, werden die Daten 
per Hardware-Kodierung ver- 
schlüsselt. Der Schlüssel ist in 
Form eines Firewire-Keys im 
Lieferumfang. Das BIOS bietet 
mit einem Hypertransport-Bus 
von maximal 300 MHz und 
CPU-Spannung bis 1,7 Volt nur 
mittelmäßige Overclocking- 
Möglichkeiten. Der CPU-Multi- 
plikator fehlt. Das Platinenlay- 
out ist mäßig, da IDE- und Flop- 
py-Anschlüsse sehr weit unten 
liegen. 



SOCKEL-754-PLATINEN 
CHIPSATZ: VIA K8T800 



Asus K8V Deluxe Wireless Ed.: 
Erstklassige Ausstattung, 

schlechte Leistung I Das K8V 
Deluxe erreichte bei allen Spie- 
le-Benchmarks nur den letzten 
Platz und wurde dazu instabil, 
sobald man im BIOS den „Per- 
formance Mode" auf etwas an- 
deres als „Safe" stellte. Die 
Übertakter-Optionen im BIOS 
sind für Asus ungewohnt 
schlecht. Sie können zwar den 
Hypertransport-Link auf maxi- 
mal 300 MHz erhöhen, Einstell- 
möglichkeiten für CPU-Span- 
nung und -Multiplikator fehlen 
jedoch. Die Ausstattung ist mit 
dem in der Via-Southbridge 
VT8237 integrierten SATA-Con- 



troller, einem zusätzlichen SA- 
TA / IDE-R AID-Kombicontroller 
sowie Gigabit-LAN und Fire- 
wire exzellent. Die vorliegende 
Wifi-Edition wurde noch mit ei- 
nem Wireless-LAN- Adapter be- 
stückt. Der Adapter wird im 
Asus-CMR-Slot eingesteckt und 
ermöglicht die Teilnahme an ei- 
nem Funknetzwerk. 

Gigabyte GA-K8VNXP: Super 
Ausstattung und gute Perfor- 
mance I Gigabytes Via-Platine 
GA-K8VNXP (BIOS-Version F2) 
ist im Gegensatz zum Nforce3- 
Mainboard ab Werk nur um ein 
MHz auf 201 MHz (HT-Link) 
übertaktet. Die Spiele-Perfor- 
mance ist im Schnitt trotz des 
geringeren Gesamttaktes fast 
genauso gut wie die des GA- 
K8NNXP Die Stabilitätstests ab- 
solvierte das GA-K8VNXP eben- 
falls ohne Probleme. Die Over- 
clocking-Optionen sind jedoch 
schlechter: Der Hyper-Trans- 
port-Link lässt sich auf maximal 
255 MHz erhöhen, die CPU- 
Spannung auf 1,7 Volt. Ausglei- 
chend dazu bietet das BIOS sat- 
te elf verschiedene Einstellmög- 
lichkeiten für den Arbeitsspei- 
cher. Die Ausstattung des GA- 
K8VNXP ist mit dem typischen 
Dual-BIOS, Dual-LAN (einmal 
Gigabit-LAN), Firewire, dem 
Dual-Power-System und je ei- 
nem integrierten SATA-RAID- 
Controller sowie IDE-RAID- 
Controller sehr gut. 

MSI K8T Neo: Gute Leistung, 
mäßiges BIOS I Das MSI K8T 

Neo zeigte sich bei den Spiele- 
Benchmarks und Stresstests als 
leistungsstarkes und stabiles 
Mainboard. Die Ausstattung ist 
mit einem integrierten SATA- 
RAID-Controller, einem zusätz- 
lichen IDE/SATA-RAID-Kombi- 
controller, Firewire und Gigabit- 
LAN überdurchschnittlich gut. 
Die Übertaktereinstellungen im 
BIOS sind mit einem HT-Link 
von 190 bis 280 MHz und einer 
maximalen CPU-Spannung von 
1,67 Volt mäßig. Die Spannung 
lässt sich zudem nur in unregel- 
mäßigen Schritten von 0,01 bis 
0,06 Volt verändern. Einziges 
Schmankerl: Die Dynamic Over- 
clocking Technology (DOT) ist 
im BIOS integriert, bei CPU- 
Volllast werden hier der HT- 
Link und somit auch die CPU 
übertaktet. 



Wichtige Fragen 

Was müssen Sie bei Mainboards beachten? 



■ Lohnt der Umstieg vom 
Athlon XP auf Athlon 64? 

Wenn Sie einen alternden Palo- 
mino oder Thoroughbred A mit 
KT266A/KT333-Unterbau ha- 
ben, dann lohnt der Umstieg. Bei 
einem Thoroughbred B mit 166 
MHz FSB oder gar Barton-Mo- 
dellen macht es jedoch noch 
keinen Sinn, da der Leistungs- 
unterschied zu gering ist. War- 
ten Sie in diesem Fall lieber das 
Frühjahr 2004 ab, dann gibt es 
leistungsfähigere Modelle. 

■ Was lohnt sich mehr: Ein 
Sockel-754- oder Sockel- 
940-Mainboard? 

Die Sockel-754-Mainboards 
haben das bessere Preis- Leis- 
tungs-Verhältnis. Zudem kostete 
der Athlon 64 3200+ (Sockel 
754) fast 400 Euro weniger als 



ein Athlon 64 FX- 51 (Sockel 
940). Dazu kommt, dass der 
Athlon 64 FX-51 teuren regis- 
tered Speicher benötigt. 

■ Sind die Sockel-754/940- 
Mainboards zukunftssicher? 

AMD plant noch einen Athlon 
XP 3400+ und 3700+ für den 
Sockel 754. Eine weitere Sockel- 
754-CPU namens Athlon 64 
„Paris" erscheint im ersten 
Quartal 2004. Der Sockel 940 
wird im selben Zeitraum vom 
Sockel 939 abgelöst, in den der 
kommende Athlon 64 FX „San 
Diego" passt. Laut AMD werden 
aber noch bis Ende 2004 Folge- 
modelle des Athlon 64 FX für 
den Sockel 940 produziert. Ins- 
gesamt haben die Sockel-754- 
Mainboards die besseren Zu- 
kunftsaussichten. 



Wichtige Details 



Testkandidaten unter der Lupe 



Gigabyte GA-K8NNXP 




Das Dual-Power- System soll auf den Giga- Auch wenn Sie das BIOS der Gigabyte-Platinen 
byte-Platinen für höhere Stabilität sorgen. „zerflashen", rettet Sie der zweite BIOS-Chip. 



MSI K8T Neo 




Aopen hat die Stromanschlüsse unpraktisch Mit dem Corecell-Chip steuern Sie zum Bei- 
links neben dem CPU-Sockel platziert. spiel den HT-Link-Takt und die CPU-Spannung. 



Asus K8V Deluxe Wireless Edition 




Der WLAN-Edition liegt noch eine WLAN-Adap- Der Promise-Controller beherrscht IDE- RAID 
terkarte für den Asus-CMR-Slot bei. (blauer Port) und SATA. 



Shuttle AN50R 




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Leadtek Winfast K8N Pro 




Da dem Nforce3 integriertes SATA fehlt, wur- Trotz der wenigen Bauteile liegen die IDE-An- 
de hier ein Silicon-Image-Controller verbaut. Schlüsse unvorteilhaft tief auf der Platine. 



www.pcgameshardware.de 



12/2003 | PC Games Hardware 67 




TUBERSICHT 



AMD-MAINBOARDS 



ANSICHTSSACHE 



SOCKEL-940-PLATINEN 
CHIPSATZ: NF0RCE3 150 PRO 



Mainboard mit Sockel 754 oder Sockel 940? Für mich 
fällt die Wahl definitiv auf den Sockel 754, da die Platinen 
das bessere Preis- Leistungs- Verhältnis haben. In Verbin- 
dung mit einem Mainboard wie dem Albatron K8X800 
Pro II für 140 Euro kommen Sie sogar vergleichsweise 
günstig dabei weg. Gigabyte ist für mich der zweite große 
Gewinner: Die Mainboards sind stabil, enorm leistungs- 
stark und spitzenmäßig ausgestattet! Nur mittelmäßig 
waren beide Asus-Platinen. Nach den vielen erfolgreichen 
Asus-Modellen der letzten zwölf Monate hatte ich deut- 
lich mehr erwartet, zumal das SK8N extrem teuer ist. 

„Beim Albatron K8X800 Pro II stimmt der Preis." 




Oliver 
Haake 

Redakteur Bereich 
Mainboards 



Aopen AK86-L: Relativ günsti- 
ge Platine I Die Spiele-Perfor- 
mance des AK86-L ist sehr gut. 
Bei den Stabilitätstests traten 
ebenfalls keine Probleme auf. 
Die Ausstattung ist mit dem in 
der Via-Southbridge integrier- 
ten SATA-RAID-Controller und 
einfachem Onboard-LAN ma- 
ger. Dazu befindet sich nur ein 
SATA-Kabel im Lieferumfang. 
Trotz der wenigen Features ist 
der Platz auf der Platine, wur- 



den die Stromanschlüsse links 
unter dem CPU-Sockel platziert 
und die IDE-Ports liegen sehr 
weit unten auf der Platine. Die 
Übertaktungsmöglichkeiten des 
BIOS sind mit einem HT-Link 
von höchstens 255 MHz und 
maximaler CPU-Spannung von 
1,55 Volt sehr begrenzt. Kleiner 
Trost: Das BIOS bietet elf Ein- 
stellmöglichkeiten zum RAM- 
Tuning und der Preis beträgt 
nur 120 Euro! 



Asus SK8N: Teuer und relativ 
langsam I Das Asus SK8N war 
je nach Benchmark zwischen 
drei und sechs Prozent langsa- 
mer als die konkurrierende Pla- 
tine von Leadtek. Bei den Stabi- 
litätstests lief es fehlerfrei. Die 
Ausstattung des SK8N fällt et- 
was geringer aus als die des 
kleinen Bruders K8V Deluxe. Es 
befindet sich LAN, Firewire so- 
wie ein IDE/SATA-RAID-Kom- 
bicontroller im Lieferumfang. 
Das Software-Bundle ist mit 
Win DVD, Win Creator, Win Rip 
sowie verschiedenen Asus-Tools 
üppig. Die Overclocking-Eigen- 
schaften des BIOS sind lau: Le- 
diglich der HT-Link kann von 
200 bis 300 MHz getaktet wer- 
den. CPU-Spannung und -Mul- 
tiplikator fehlen völlig. Dazu 
kommt, dass sich nach dem 
BIOS-Update auf Version 1.03 
zwar DDR400-Speicher einstel- 
len lässt, trotzdem läuft der 
Speicher weiterhin nur mit 



DDR333-Takt. Für 230 Euro er- 
warten wir mehr. 

Albatron K8X800 Pro II & 
Leadtek Winfast K8NW Pro I 

Alle Details zu diesen Platinen 
finden Sie in den Einzeltests. 

Fazit: Welcher Sockel und wel- 
cher Chipsatz? I Generell raten 
wir zu einem Sockel-754-Main- 
board mit Athlon 64 3200+, da 
die Kombo aus Sockel-940-Plati- 
ne, registered RAM und Athlon 
64 FX zu teuer ist. Der geringe 
Leistungsunterschied rechtfer- 
tigt die Mehrkosten nicht. Bleibt 
die Frage: Via oder Nvidia? Bei- 
de Chipsätze sind ungefähr 
gleich schnell und stabil. Achten 
Sie lieber auf den Preis und die 
gebotenen Features wie zusätz- 
liche Laufwerks-Controller, Gi- 
gabit-LAN und Firewire. Für 
Overclocker kommt das Alba- 
tron K8X800 Pro II infrage, da 
es allein einen frei wählbaren 
CPU-Multiplikator bietet. 

Oliver Haake 
» Mehr Praxisinfos auf Seite 70! 




AMD- 
MAINBOARDS 



Hersteller 

Webseite 

Preis 

Chipsatz/CPU-Typen 

BIOS-/Board-Version 

Preis- Leistungs- Verhältnis 



AUSSTATTUNG 



AGP/PCI/ISA/USB*/Riser/lrDA 
Anzahl RAM-Bänke/Speicherart 
Beigepackte Software 
Onboard-Sound 
Sonstige Ausstattung 



Sockel-754-Mainboards 
K8X800 Pro II 



■■i , 



GA-K8VNXP 



-II 




GA-K8NNXP 



AN50R 




Albatron 



www.albatron.de 



fffflEl Gigabyte 



Gigabyte 



Shuttle 



1 www.gigabyte.de 



www.gigabyte.de 



de.shuttle.com 



1 140,- 



Nforce3 150/Athlon 64 
1.03/1.0 



Sehr gut 



1 190,- 



€ 160,- 



VIA K8T800/Athlon 64 
F2/1.0 



Nforce3 150/Athlon 64 
F9/1.0 



Nforce3 150/Athlon 64 
1.3/03.10.03 



K8T Neo 



Ä-f- 



MSI 



www.msi-computer.de 



€170,- 



Befriedigend 



Befriedigend 



VIA K8T800/Athlon 64 
1.1/1.0 



Gut 



Gut 



3x DDR200/266/333/40Q-SDRAM 3x DDR200/266/333/40Q-SDRAM 



3x DDR200/266/333/400-SDRAM 



3x DDR200/266/333/400-SDRAM 



Win DVD, Win Rip, PC-Cillin 2002 Internet See. 2003, div. Gigabyte-Tools Internet See. 2003, div. Gigabyte-Tools Winflash Utility, Awardflash 



VIA VT1616 (AC97) 



ALC 658 (AC97) 



JALC 658 (AC97) 



ALC 650 (AC97) 



SATA-RAID-Controller, Gigabit-LAN, 
Firewire 



Dual-BIOS, SATA- u. IDE-RAID-Controller Dual-BIOS, IDE- u. SATA-RAID-Controller, SATA-RAID-Contr., Dual-LAN, Gigabit-LAN SATA-RAID- u. IDE-SATA-RAID-Contr., 
Dual-LAN, Gig.-LAN, Firewire, Dual-Pow. Dual-LAN, Gig.-LAN, Firewire, Dual-Pow. Firewire Firewire, Gigabit-LAN, IDE-Rundkabel 



3x DDR200/266/333/400-SDRAM 



PC-cillin 2002, Live Update 3, u. v. m. 



ALC 655 (AC97) 



EIGENSCHAFTEN 



1,36 



Hyper-Transport-Link (Schritte) 
CPU-Multiplikator 
CPU-Spannung (Schritte) 
Realer HT-Link- Takt 
Temperatur Northbridge** 
Bootdauer (Windows XP) 
Cool'n'Quiet-Unterstützung 
Sonstige Eigenschaften 



200 - 300 MHz (1-MHz-Schritte) 



4x-10x 



1,94 



200 - 255 MHz (1-MHz-Schritte) 



2,27 



200 - 300 MHz (1-MHz-Schritte) 



1,64 



200 - 280 MHz (1-MHz-Schritte) 



190 - 280 MHz (1-MHz-Schritte) 



0,800 - 1,900 Volt (0,05-V-Schritte) 0,800 - 1,700 Volt (0,025-V-Schritte) 0,800 - 1,700 Volt (0,025-V-Schritte) 0,800 - 1,700 Volt (0,025-V-Schritte) 



199,5 MHz 



201 MHz 



208,0 MHz 



199,5 MHz 



47,8 °C 



36,2 °C 



43,3 °C 



45,4 °C 



25 Sekunden 



Nein 



AGP-, RAM-, Chipsatz-Spannung CPU-, RAM-Voltage 



26 Sekunden 



38 Sekunden 



38 Sekunden 



Nein 



Nein 



Nein 



CPU-, RAM-Voltage 



AGP-, RAM-, Chipsatz-Spannung 



2,Q7 



1,500 -1,670 Volt (0,01 -0,06 V) 



200 MHz 



44,9 °C 



24 Sekunden 



Ja 



CPU-, RAM-Voltage, DOT 



LEISTUNG 

Performance 
PCGH-Stabilitätstest 
PCGH-Kompatibilitätstest 
Overclocking 



1,45 



1,68 



1,67 



1,73 



1,SO 



Sehr gut 



Sehr gut 



Sehr gut 



Sehr gut 



Sehr gut 



Bestanden 
Bestanden 



Bestanden 
Bestanden 



Bestanden 
Bestanden 



Bestanden 
Bestanden 



Bestanden 
Bestanden 



Gut 



Befriedigend 



Befriedigend 



Befriedigend 



FAZIT 



□ Sehr schnell & stabil 

□ Overclockingfreundlich 

□ Kein IDE- RAID 




Sehr schnell & stabil 
Extreme Ausstattung 
Mäßiges Overclocking 



Z _*|E3E 



Sehr schnell & stabil 
u Extreme Ausstattung 
IjOl Q Ab Werk übertaktet 



MWilill n Sehr schnell S stabil ItifrfiVH 
- _— □ Gute Ausstattung T^^>^ 
IjO/ Q Kleines Software-Bundle Ij/^f 



Befriedigend 



. Übertakten per DOT fT^lTTl j 

□ Gute Ausstattung ^^^fil^ 

□ CPU-Spannung lj/b|< 



68 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



AMD-MAINBOARDS 



MARKTUBERSICHT 




EMPFEHLUNGEN DER REDAKTION 



Albatron 
K8X800 Pro II 



Nur auf Albatrons K8X800 
Pro II kann man den CPU- 
Multiplikator des Athlon 64 
verändern! 

Hrstklassige Spiele-Perfor- 
mance, Stabilität und gu- 
te Overclocking-Möglichkeiten 
- das sind die Vorzüge des Al- 
batron K8X800 Pro IL Be- 
sonders die Übertaktungs-Op- 
tionen haben uns gut gefallen, 
da das K8X800 Pro II als einzige 
Platine im Test im BIOS einen 
Schalter für den CPU-Multipli- 
kator anbietet. Dazu liefert das 
K8X800 Pro II sogar eine CPU- 
Spannung bis 1,9 Volt. Die 
Spannung kann jedoch nur in 
Schritten von 0,05 Volt erhöht 





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Der Northbridge-Kühler ist so niedrig, 
dass alle Grafikkarten passen. 

werden, 0,025-Volt-Schritte wä- 
ren besser. Bei den Stabilitäts- 
tests lief das K8X800 Pro II feh- 
lerfrei. Bei den Spiele-Bench- 
marks erzielte es durchwegs 
sehr gute Ergebnisse, obwohl 
der HT-Link von Albatron se- 
rienmäßig auf 199,5 MHz 
untertaktet ist und die CPU so 
etwas langsamer lief als andere. 
Der Preis von 140 Euro ist zu- 
dem äußerst attraktiv, (oh) 



GESAMTNOTE: 1,48 

Preis: € 140,- Preis-Leistg.: Sehr gut 



Weitere Infos in 
der Testtabelle 
auf Seite 69 



Leadtek 
K8NW Pro 



Wer auf den Euro nicht ach- 
ten muss und maximale Per- 
formance will, greift zu Lead- 
teks Winfast K8NW Pro. 

Das K8NW Pro ist in Kom- 
bination mit dem Athlon 
64 FX-51 die derzeit schnellste 
Desktop-Lösung, kostet jedoch 
ein kleines Vermögen. Der Ath- 
lon 64 FX unterstützt zu- 
dem Dual-Channel-RAM, da- 
her sollten Sie mindestens zwei 
RAM-Module kaufen! Die Leis- 
tung der beschriebenen Kombo 
ist extrem gut und die Ausstat- 
tung des K8NW Pro ebenfalls. 
Neben einem zusätzlichen SA- 
TA-RAID-Controller mit vier 
SATA-Ports, Dual-LAN (einmal 




Leadtek platziert den Nforce3 platzspa- 
rend rechts unter dem AGP-Slot. 

Gigabit-LAN), Firewire und 
insgesamt vier SATA-Kabeln 
befindet sich auch ein X-Wall- 
IDE-Anschluss auf der Platine, 
mit dem Sie die Daten der an- 
geschlossenen Festplatte auf 
Hardware-Basis verschlüsseln 
können. Die Übertaktermög- 
lichkeiten im BIOS sind mit ei- 
nem HT-Link von maximal 300 
MHz und CPU-Spannung bis 
1,7 Volt befriedigend, (oh) 



GESAMTNOTE: 1,55 

Preis: € 220,- Preis-Leistung: Befr. 



Weitere Infos in 
der Testtabelle 
auf Seite 70 



AMD- 
MAINBOARDS 



Sockel-754-Mainboards 
Winfast K8N Pro 



K8V Deluxe Wireless Ed. AK86-L 




Sockel-940-Mainboards 
Winfast K8NW Pro 




SK8N 




Hersteller 

Webseite 

Preis 

Chipsatz/CPU-Typen 

BI0S-/Board -Version 

Preis-Leistungs-Verhältnis 



Leadtek 

www.leadtek.de 



Asus 

www.asuscom.de 



Aopen 

|www.aopencom.de 



Leadtek 

www.leadtek.de 



Asus 

www.asuscom.de 



€ 150,- 



€ 120,- 



€ 220,- 



€ 230,- 



Nforce3 150/Athlon 64 



VIA K8T800/Athlon 64 



VIA K8T800/Athlon 64 



Nforce3 Pro 150/Athlon 64, Opteron Nforce3 Pro 150/Athlon 64, Opteron 



29.09.03/PCB A, Assembly V 

Befriedigend 



1003.012/1.12 
Befriedigend 



1.01/77 
Gut 



18.09.03/Assy A, PCB B 

Befriedigend 



AUSSTATTUNG 



1003/1.03 
Ausreichend 



AGP/PCI/ISA/USB*/Riser/lrDA 

Speicherart/Anzahl Bänke 
Beigepackte Software 
Onboard-Sound 
Sonstige Ausstattung 



AGP8X/5/0/4/0/0 



3x DDR200/266/333/400-SDRAM 



1,50 



AGP8X/5/0/8/1/0 



3x DDR200/266/333/400-SDRAM 



AGP8X/5/0/4/0/1 



AGP8X/6/0/4/0/1 



AGP8X/5/0/6/0/0 



3x DDR200/266/333/400-SDRAM 



4x DDR200/266/333/400-SDRAM 



4x DDR200/266/333/400-SDRAM 



Speed Gear 2.0 



Win-DVD-Tools, Probe, Update, PC-Cillin Norton Antiv., Silent Tek, Aopen-Tools 



Speed Gear 2.0, Awardflash 



Win-DVD-Tools, Probe, Upd., PC-Cillin 



ALC 658 (AC97) 



ADI AD1980 (AC97) 



X-WalHDE, SATA-RAID-Contr. (4 Ports) 
Dual-LAN, Gigabit-LAN, Firewire 



SATA-IDE-RAID-Kombicontr., SATA-Contr. SATA-RAID-Controller, LAN 
Gigabit-LAN, Firewire, Wireless-LAN 



ALC 655 (AC97) 



ALC 658 (AC97) 



X-WalHDE, SATA-RAID-Contr. mit 4 Ports, SATA-IDE-RAIHombicontroller, LAN, 
Dual-LAN, Gigabit-LAN, Firewire Firewire 



ALC 650 (AC97) 



EIGENSCHAFTEN 



1,63 



Hyper-Transport-Link (Schritte) 
CPU-Multiplikator 
CPU-Spannung (Schritte) 
Realer HT-Link-Takt 
Temperatur Northbridge** 
Bootdauer (Windows XP) 
Cool'n'Quiet-Unterstützung 
Sonstige Eigenschaften 



200 - 300 MHz (1-MHz-Schritte) 



0,800 -1,700 Volt (0,025-V-Schritte) 



200 MHz 



2,03 



200 - 300 MHz (1-MHz-Schritte) 



200 MHz 



41,7 °C 



42,1 °C 



36 Sekunden 
Nein 



AGP-, RAM-, Chipsatz-Spannung 



31 Sekunden 
Ja 



AGP-, RAM-, V-Link-Spannung 



2,28 



1,63 



200 - 255 MHz (1-MHz-Schritte) 



200 - 300 MHz (1-MHz-Schritte) 



1,500 -1,550 Volt (0,025-V-Schritte) 



0,800 - 1,700 Volt (0,025-V-Schritte) 



200 MHz 



200 MHz 



46,2 °C 



36 °C 



2,66 



200 - 300 MHz (1-MHz-Schritte) 



200 MHz 



39,4 °C 



31 Sekunden 
Nein 



30 Sekunden 
Nein 



22 Sekunden 
Nein 



AGP-, RAM-Spannung 



AGP-, RAM-, Chipsatz-Spannung 



AGP-, RAM-Spannung 



LEISTUNG 



1,33 



Performance 
PCGH-Stabilitätstest 
PCGH-Kompatibilitätstest 
Overclocking 



FAZIT 



Sehr gut 



Teilbestanden 



2,23 



2,OS 



1,54 



2,1Q 



Gut 



Sehr gut 



Sehr gut 



Sehr gut 



Bestanden 



Bestanden 



Bestanden 



Bestanden 



Bestanden 
Befriedigend 



Bestanden 
Ausreichend 



Bestanden 
Ausreichend 



□ IDE-Verschlüsselung 

□ Schnell & stabil 

□ Software-Bundle 



HWilill n Tolle Ausstattung ItiWVH Fl 
- q- □ Vergleichsw. langsam - q— □ 
IjSC Q Performance Mode Ijö/ Q 



Bestanden 
Befriedigend 



Bestanden 
Ausreichend 



Niedriger Preis 
Schnell & stabil 
Mäßige Ausstattung 



□ Sehr schnell & stabil 

□ Tolle Ausstattung 

□ Sehr teuer 



IJWilill □ Tolle Ausstattung 
- _._. □ Sehr teuer 
I jSS Q Relativ langsam 




www.pcgameshardware.de 



12/2003 | PC Games Hardware 69 




TUBERSICHT 



MAINBOARDS 



Testlabor: Athlon 64 



MAINBOARDS 



Test-Methoden 





■"{■Ü^: r-r>: jM 


ItestparcoursB 


^^^JH^L LTE*I U 


Alle zehn Athlon-64-Main- 


▼ SÄ 


r^dEglp £i| li 


boards wurden mit je fünf 


.^1 




verschiedenen CPU-Küh- 
lern und Grafikkarten ge- 


K^ 


^sP&V. 


testet. 



■ Stabilität 

Wir trimmen alle Mainboards mit 
manuell getunten RAM-Timings 
auf absolute Höchstleistung. Die 
Stabilität der Hauptplatinen 
überprüfen wir anschließend mit 
Stresstests wie der UT 2003- 
Engine, Elite Force 2 und Sisoft 
Sandra 2003. 

■ Kompatibilität 

Alle Testmuster wurden mit 
jeweils fünf verschiedenen Gra- 
fikkarten und CPU-Kühlern auf 
Passgenauigkeit getestet. 



■ Spieleleistung 

Die Spieleleistung ermittelten 
wir mit Benchmarks wie Elite 
Force 2 und der UT 2003- En- 
gine, den Speicherdurchsatz mit 
dem Memory-Benchmark von 
Sisoft Sandra 2003. 

■ Overclocking 

Wir testen alle Platinen auf ihre 
Overclocking-Fähigkeiten. Dazu 
zählen mögliche FSB-Einstellun- 
gen inklusive PCI-Teiler sowie 
Multiplikatoren und verschiede- 
ne Spannungseinstellungen. 



Leistung Mainboards 

I Vorsprung der 940-Boards gegenüber Sockel 754: bis zu neun Prozent 

I Das Leadtek K8NW Pro ist das schnellste Sockel-940-Board. 

I Die Sockel-754-Platinen sind bis auf die Gigabyte-Boards gleich schnell 



I 



EGENDE 



640x480, 
32 Bit 



1.024x768, 
32 Bit 



1.024x768, 
2x AA, 4:1 AF 



ELITE FORCE 2 V1.00 (PCGH-DEMO) 

nr CC rn ^ I cv»*. ► SCHL. SPIELBAR BED. SPIELBAR !► FLÜSSIG SPIELBAR 

bbbbbKP-|Fps Q 10 2Q 3Q 4Q 50 60 70 80 90 100 110 12 Q 



Leadtek K8NW Pro 
(Nforce3 150 Pro) 



■ 114 
102 



Asus SK8N 
(Nforce3 150 Pro) 



1107 
100 



Gigabyte K8NNXP 
(Nforce3 150) 




Albatron K8X800Proll 
(K8T800) 



Leadtek WinFast K8N Pro 
(Nforce3 150) 



Shuttle AN50R 
(Nforce3 150) 




MSI K8TNeo MS-6702 
(K8T800) 



Settings: Athlon 64 3200+/2x 256 MByte DDR400-SDRAM und Athlon 64 FX-51/2x 512 MByte DDR400-SDRAM, Radeon 9800 Pro, Catal. 3.8 



Beim Wechsel auf den Athlon 64 hat sich gerade bei 
Mainboards viel geändert. Von PC Games Hardware er- 
fahren Sie alle Neuigkeiten. 



I ie wohl wichtigste 
Neuerung ist der Um- 
I zug des Speichercon- 
trollers von der Chipsatz-North- 
bridge in die CPU. Damit hat 
das Mainboard kaum noch Ein- 
fluss auf die Stabilität und Kom- 
patibilität des Arbeitsspeichers. 
Bester Beweis: Alle Sockel-754- 
Mainboards konnten mit den 
schnellstmöglichen Latenzen an- 
gesteuert werden, da der Athlon 
64 und der eingesetzte Corsair- 
Speicher (Platinum-Serie) per- 
fekt miteinander harmonierten. 
Nur beim Athlon 64 FX-51 wur- 
de es bei DDR400-Settings haa- 
rig - hier hatten wir teils be- 
trächtliche Stabilitätsprobleme. 
Die zweite große Neuerung be- 
trifft nur den Athlon 64 FX-51 
und die zugehörigen Sockel-940- 
Mainboards. Wegen der Server- 
herkunft können Sie nur regis- 
tered DDR-SDRAM einsetzen, 
bei normalem DDR-SDRAM 
bleibt der Bildschirm schwarz. 
Unglücklicherweise sind regis- 
tered Module rund ein Drittel 
teurer. Dazu sollten Sie beim 
Athlon 64 FX Arbeitsspeicher 
paarweise einsetzen, da der 
Speichercontroller der CPU ein 
Dual-Channel-Interface (Twin- 
banking) besitzt. Bei nur einem 
RAM-Modul würde so wertvolle 
Leistung verschenkt. 

11 Neues Format für AMD-Kühler 

Ebenfalls neu sind AMDs Vor- 
gaben für die CPU-Lüfter. Im 
Gegensatz zu den alten Halte- 
nasen werden die neuen Kühler 
in bereits vom Pentium 4 her be- 
kannten „Retension-Modulen" 
befestigt. Durch das neue Sys- 
tem soll gewährleistet sein, dass 
Kühler weder beim Transport 
des PCs abreißen, noch der Küh- 
ler bei der Montage verkantet 
und somit die CPU beschädigt. 
Die Module bestehen aus einer 
Plastikhalterung für die Plati- 



nenoberseite und meist einer 
Metallplatte für die Unterseite, 
mit der das Modul stabilisiert 
wird. Die nötigen zwei Bohrun- 
gen sind auf allen von uns 
getesteten Platinen vorhanden. 
Zwischen Metallplatte und 
Mainboard befindet sich natür- 
lich eine Isolierschicht, um 
Kurzschlüsse zu vermeiden. Der 
Kühler wird anschließend in die 
Plastikform gesetzt und je nach 
Art per Hebel oder Klammer 
„festgeschnallt". 

11 Cool'n'Quiet 

Ein altes Feature von AMDs Mo- 
bile CPUs hat nun den Weg auf 
den Desktop gefunden: Power- 
now - hier allerdings „Cool'n'- 
Quiet" genannt. Unterstützt das 
Mainboard diese neue Funktion 
der CPU, wird der Takt im CPU- 
Leerlauf auf 800 MHz reduziert. 
Laut Hersteller sind die Main- 
boards MSI K8T Neo und Asus 
K8V Deluxe für Cool'n'Quiet ge- 
eignet. Zuerst müssen Sie aller- 
dings die aktuelle BIOS- Version 
installieren und die Funktion im 
BIOS aktivieren. Beim K8V 
Deluxe stellen Sie im BIOS-Me- 
nü „Advanced" die Funktion 
„AMD Cool & Quiet Configura- 
tion" auf „Enabled". Anschlie- 
ßend installieren Sie unter Win- 
dows den Cool'n'Quiet-Pro- 
zessor-Treiber 5.2.3790.2 von 
der AMD-Webseite (WEBCODE 
23KS). Ab Windows XP und Ser- 
vice Pack 1 brauchen Sie keine 
weitere Software, für Windows 
2000 und Me benötigen Sie zu- 
sätzlich die Cool'n'Quiet-Soft- 
ware-Version 1.0.1.7. Nachdem 
Sie Treiber und eventuell Soft- 
ware aufgespielt haben, öffnen 
Sie das Energiemanagement un- 
ter „Systemsteuerung" - „Ener- 
gieverwaltung". Schalten Sie 
nun das Energieschema auf 
„Minimaler Energieverbrauch". 
Sobald sich die CPU-Last ver- 



70 PC Games Hardware | 12/2003 



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MAINBOARDS 



MARKTUBERSICH 




ringert, sinkt der Takt auf 800 
MHz. Steigt die CPU-Last, 
springt der Takt wieder auf 
2.000 MHz hoch. Der Tempera- 
turunterschied betrug in unse- 
ren Tests laut BIOS-Anzeige 8 
Grad Celsius - bei 800 MHz 32 
Grad und bei 2.000 MHz 40 
Grad Celsius. 

11 Athlon 64 übertakten 

Die Athlon-64-Mainboards bie- 
ten Overclockern noch ein trau- 
riges Bild. Nur das Albatron 
K8X800 Pro II verfügt im BIOS 
über veränderbare CPU-Multi- 
plikatoren, der Rest lässt sich 
nur per HT-Link übertakten. Bei 
manchen Platinen wie dem Asus 
K8V Deluxe und SK8N lässt sich 
noch nicht mal die CPU-Span- 
nung verändern. MSI dagegen 
hat wenigstens die Dynamic 
Overclocking Technology (DOT) 
implementiert, was Vollblut- 
Overclockern jedoch nicht rei- 
chen wird. Das Fehlen von Mul- 
tiplikatoren ist jedenfalls bedau- 
erlich, da zumindest unsere 



Test-CPU Athlon 64 3200+ frei- 
geschaltet war und sich auf 
dem Albatron-Mainboard frei 
takten ließ. Laut AMD sollen 
aber alle Athlon-64-CPUs ab 
Werk aus gesperrt sein. Presse- 
sprecher AMD Deutschland, Jan 
Gütter, räumte bei einem Ge- 
spräch mit PC Games Hardware 
jedoch die Möglichkeit ein, dass 
bei verschiedenen Serien niedri- 
gere Multiplikatoren bei den 
neuen Prozessoren frei wären. 

11 Neue Netzteile 

Nach dem Pentium 4 braucht 
nun auch der Athlon 64 die 
zusätzliche 12- Volt- Versorgung. 
Die vierpoligen Anschlüsse sind 
separat auf den Platinen unter- 
gebracht und bedürfen eines 
ATX-Netzteils, das diese Lei- 
tung bietet. Die meisten Netztei- 
le sind jedoch seit der Einfüh- 
rung des P4 serienmäßig damit 
ausgestattet. Meist weisen die 
Netzteil-Hersteller mit dem Satz 
„Ready for Pentium 4" darauf 
hin. Oliver Haake 



Kompatibilitätstests 

Wir testeten alle zehn Athlon-64-Mainboards mit jeweils 
fünf Grafikkarten und CPU-Kühlern auf Passgenauigkeit. 





FmainbÖÄrdB ^ \ 


■P 


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K 






jfl 


pH 




Spire Cooler 5E260B1M3 
























Thermaltake Silent Boost K8 
























Thermaltake Venus 12 






















TR2- M6 
























Zalman CNPS7000A-Cu 























w 


Geforce FX 5900 Ultra Ref. 






















| 


Radeon 9500/9800 Pro Ref. 






















Zalman Heatpipe ZM80-A 






















•?; 


Zalman Thermaltake Giant 2 






















r 


MSI FX 5900 Ultra 























Durch das neue AMD-Retension-Modul gibt es mit keinem der getesteten K8-CPU-Kühler 
Platzprobleme, da alle Hersteller die Keep-Out-Area um den CPU-Sockel freihalten. Die 
Grafikkarten passten ebenfalls alle, da sämtliche Kühlkörper der Mainboard-Chips sehr 
flach sind und oft auch ein Stück hinter dem AGP-Slot liegen und nicht darüber. 
■ Passt Passt durch Modifikation (Kondensator wegbiegen) ■ Passt nicht 




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Du^l He^öl- PlpF* 



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%LIT=C 

UTEC-CQMPUTER.de 

Tel.; 089 / ST 5S 67 11 



SCHIWI pc-kIhüB 



SCHIWl.de 

T*U 040 / 52 87 58 JO 



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Tel.; 0224 1 f 39 73 70 



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Fef.: 07159 / 45 70 



SIEWERT 
IIH&KAU 

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ARKTUBERSICHT 



FESTPLATTEN 



8 Festplatten im Test 



Schluss mit Kabelsalat 




Inhalte auf der 
HEFT-CD 



■ Tools: Alle wichtigen Festplatten- 
tools finden Sie auf der Heft-CD. 



Alle großen Festplatten- 
hersteller haben jetzt Se- 
rial-ATA-Geräte auf dem 

Markt. Die neuen Platten 
versprechen bessere Leis- 
tungswerte und weniger 
Kabelgewirr im Rechner 
- wir haben den Test ge- 
macht. 



I ie Einführung von Se- 
rial ATA im Consumer- 

Markt verlief im letzten 

Jahr relativ schleppend. Entspre- 
chende Controller waren zwar 
schnell auf vielen Mainboards 
zu finden, passende Festplatten 
ließen aber auf sich warten. 
Dabei sprechen viele Vorteile für 
eine schnelle Einführung des Se- 
rial-ATA-Standards: Das Kabel- 
system ist einfacher als bei her- 
kömmlichen IDE-Systemen und 
die aktuelle SATA-Ausbaustufe 
mit theoretischen 150 MBit/s ist 
dem schnellsten ATA-Standard 
(133 MBit/s) zumindest auf dem 
Papier überlegen. Doch können 
die SATA-Platten diese theoreti- 
schen Vorteile auch in der Praxis 



umsetzen? Wir haben sechs 
SATA-Platten und zwei IDE- 
Platten getestet. 

Seagate ST3160021A: Ordentli- 
che Platte mit Detailmängeln I 

Ohne das Fazit der Marktüber- 
sicht vorwegnehmen zu wollen: 
Mit der Barracuda 7200.7 
(ST3160021A) landet eine her- 
kömmliche IDE-Platte auf dem 
letzten Platz der Marktüber- 
sicht. Die Gesamtnote von 1,96 
bescheinigt der IDE-Platte zwar 
gute bis sehr gute Leistungen, 
alle anderen Festplatten bieten 
aber mehr fürs Geld. Die Platte 
besitzt nur 2.048 kByte Cache. 
Negativ ist zudem die geringe 
Garantiezeit aufgefallen: Sea- 



gate gewährt nur ein Jahr Her- 
stellergarantie auf diese IDE-Se- 
rie. Da Festplatten in der Regel 
eine relativ hohe Einsatzdauer 
haben, ist das alles andere als 
kundenfreundlich. In diesem 
Zusammenhang ist anzumerken: 
Leider werden in Zukunft auch 
andere Hersteller die Garantie- 
zeiten für einige Festplattense- 
rien auf ein Jahr verkürzen. 
Ebenfalls ärgerlich: Seagate ist 
der einzige Hersteller, der seine 
Festplatten ohne Automatic 
Acoustic Management ausrüs- 
tet. Bei den Eigenschaften der 
Festplatte gibt es die mittlerwei- 
le üblichen Standardwerte: Die 
Platte arbeitet mit 7.200 Um- 
drehungen und unterstützt den 



WAS 
IST? 



SATA 

Serial ATA, neue Festplatten- 
schnittstelle mit hohen Über- 
tragungsraten 



Cache 

Zwischenspeicher, der wieder- 
kehrende Festplattenzugriffe 
verkürzen soll 



Sone 

Lineare Lautstärkeskala, die dem 
Hörvermögen des Menschen ent- 
spricht 



Jumper 

Steckbrücke; einfacher Schalter 
bei Festplatten, um Festplatten- 
modi festzulegen 



72 PC Games Hardware | 12/2003 



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FESTPLATTEN 



MARKTUBERSICH 




DMA/lOO-Modus. Die Ergeb- 
nisse der Leistungstests sind 
durchwachsen: Die Platte ist 
zwar mit 1,8 Sone schön leise, 
diese Ruhe wird aber mit mäßi- 
gen Zugriffszeiten und Transfer- 
raten teuer erkauft. Darüber 
hinaus wird die Platte mit 44,9 
Grad Celsius sehr warm. 

Maxtor 6Y160M006500C: Gute 
Storage-Platte I Bestes Argu- 
ment für den Kauf dieser Platte 
ist die Größe: Satte 160 GByte 
Daten bekommen Sie auf der 
Platte aus der DiamondMax- 
Plus-9-Serie unter. Damit eignet 
sich die Festplatte hervorragend 
als große Storage- und Daten- 
platte. Wie bei SATA-Platten üb- 
lich, gewährt Maxtor 36 Monate 
Garantie auf das Gerät, 8 MByte 
Datencache entsprechen eben- 
falls den aktuellen SATA-Stan- 
dards. In allen Leistungstests 
lieferte die Platte durchschnittli- 
che Ergebnisse: 13,7 Millisekun- 
den Zugriffszeit sind für eine 
Platte dieser Größe relativ gut. 
Die Transferraten beim Lesen 
liegen mit 47.407 kBit/s am un- 
teren Ende des Testfeldes. Dem 
gegenüber stehen ordentliche 
Transferraten beim Schreibtest, 
28.761 kBit/s ist ein gutes Er- 
gebnis. Mit 41,9 Grad Celsius 
bleibt die Platte im Test relativ 
kühl, sehr gut. 

Maxtor 6Y200M006531A: Hei- 
ßer Massenspeicher I Auch die- 
se Platte kommt aus der Dia- 
mondMax-Plus-9-Serie. Auf den 
ersten Blick einziger Unter- 
schied zur 6Y160M006500C: Die 
Festplatte bietet 200 statt 160 
GByte Kapazität. Die weitere 
Ausstattung und die Eigen- 
schaften beider Platten sind ab- 
solut identisch. Bei den Leis- 
tungswerten gab es dagegen 
geringe Unterschiede. Schreib- 
und Leseleistung liegen wie bei 
der 160-GByte- Version auf gu- 
tem bis sehr gutem Niveau. Die 
Zugriffszeit ist trotz der höheren 
Kapazität mit 14 Millisekunden 
relativ gut. Abweichungen gab 
es nur bei der Lautstärke und 
der Temperatur. Mit 2,3 Sone ist 
die 200-GByte-Platte ein deut- 
lich hörbares, halbes Sone leiser 
als die 160-GByte-Version. Im 
Gegenzug wird die Platte dafür 
aber deutlich wärmer: 46 Grad 
Celsius bedeuten in dieser Wer- 
tung nur den vorletzten Platz. 



Ein gut belüftetes Gehäuse oder 
ein Festplattenrahmen mit akti- 
ver Kühlung ist somit Pflicht. 

Seagate ST3160023AS: Guter 
Alleskönner I Um einen direk- 
ten Vergleich von S ATA und IDE 
zu ermöglichen, haben wir die 
bereits vorgestellte Barracuda 
7200.7 mit 160 GByte auch in 
der SATA- Version getestet. Ers- 
te große Vorteile für die 
ST3160023AS gibt es bei der 
Ausstattung: Die SATA- Version 
wird mit 36 Monaten Hersteller- 
garantie verkauft und besitzt 
8.192 kByte Cache. Nachteil: Die 
Platte wird mit nur einem SA- 
TA-Stromanschluss ausgeliefert. 
Für den Anschluss an ein übli- 
ches Netzteil benötigen Sie ei- 
nen entsprechenden Adapater. 
Andere Hersteller lösen dieses 
Übergangsproblem eleganter 
und spendieren Ihren SATA- 
Platten zusätzlich einen Strom- 
anschluss für die gängigen 
4pol-Stromstecker. Bei den Leis- 
tungswerten lässt die SATA-Bar- 
racuda ihr IDE-Gegenstück hin- 
ter sich. Die Zugriffszeiten sind 
mit 12,7 Millisekunden deutlich 
geringer und mit 42,7 Grad Cel- 
sius bleibt die SATA-Lösung 
kühler als die IDE- Variante. Bei 
den Transferraten liegen beide 
Platten gleichauf . 

Hitachi HDS722580VLSA80: 
Schnelle Systemplatte I Mit ei- 
ner Kapazität von 80 GByte ist 
die SATA-Platte für heutige Ver- 
hältnisse relativ klein und mit 
114 Euro zudem relativ teuer. 
Die Ausstattung der Platte ent- 
spricht dem Standard: Die Platte 
verfügt über 36 Monate Garan- 
tie und 8.192 kByte Cache und 
arbeitet mit 7.200 Umdrehun- 
gen. Die Ergebnisse in unseren 
Leistungstests waren gut bis 
sehr gut. Beim Lesen schafft die 
Platte Transferraten von sehr 
guten 47.710 kBit/s. In Verbin- 
dung mit den geringen Zugriffs- 
zeiten von 12,6 Millisekunden 
und der relativ geringen Größe 
ist die Platte für den Einsatz 
als Systemfestplatte (Betriebssys- 
tem und alle oft genutzten An- 
wendungen und Spiele) sehr gut 
geeignet. Gering ist die Wärme- 
abstrahlung der Hitachi Desk- 
star. Die Platte wurde in unse- 
rem Test nie wärmer als 39 Grad 
Celsius. Mit 2,0 Sone ist die 
HDS722580VLSA80 zudem rela- 



Wichtige Fragen 

Diese Punkte müssen Sie beim Kauf einer 
Festplatte beachten: 



■ Sind IDE-Festplatten mitt- 
lerweile veraltet? 

Eindeutig nein! Einige neue IDE- 
Modelle können noch mit SATA- 
Platten mithalten und sie zum Teil 
sogar übertreffen. Wenn Sie sich 
also an Flachbandkabeln und 
anderen Widrigkeiten der klassi- 
schen IDE- Technik nicht stören 
oder keinen entsprechenden 
SATA- Controller besitzen, müs- 
sen Sie nicht zwangsläufig um- 
steigen. IDE- Festplatten haben 
zudem den Vorteil, dass sie ge- 
ringfügig günstiger sind als SA- 
TA- Festplatten mit identischer 
Kapazität. Wer zu Weihnachten 
mit dem Gedanken spielt, einen 
komplett neuen Rechner aufzu- 
bauen, sollte für die Zukunft 
aber schon mit SATA planen. 



■ Wann folgen Netzteile, op- 
tische Lese- Laufwerke und 
Brenner mit SATA? 

Der Umstieg von IDE auf SATA 
läuft aktuell noch schleppend. 
Es gibt noch keine Netzteile mit 
SATA-Anschlüssen und auch 
optische Laufwerke mit SATA- 
Anschluss lassen noch auf sich 
warten. Für Ende dieses Jahres 
waren zwar Produkte angekün- 
digt, aber aktuell ist von diesen 
Ankündigungen noch nichts zu 
sehen. Somit bleibt es vorerst 
nur bei Festplatten mit Serial 
ATA. Einige Hersteller arbeiten 
zurzeit an Adaptern, mit denen 
man IDE-Geräte an SATA- Con- 
troller anschließen kann. Aber 
auch diese Lösungen funktionie- 
ren aktuell nur für Festplatten. 



Wichtige Details 



Testkandidaten unter der Lupe 




Die Leistungswerte sind exzellent, obwohl die 
Platte sehr groß ist. 



Seagate Barracuda 72QQ.7 SATA | 



Die Hitachi-Platte besitzt zwei Stroman- 
schlüsse - nutzen Sie immer nur einen davon. 




Maxtor DiamondMax Plus 9 200 GB 




; u n'i m r:> sa m u «■ ■ ■«<?«**■ v iiiiiiwiii'?* 1 im 



Die SATA- Festplatte können Sie nur mit einem 
SATA- Stromadapter betreiben. 



Maxtor DiamondMax Plus 9 160 GB 



I" ii in _ 



Mit 14 Millisekunden sind die Zugriffszeiten 
der 200-GByte-Platte relativ schlecht. 

Seagate Barracuda 72QQ.7 IDE 








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Die Lese- und Schreib-Transferraten der Max- 
tor-Festplatte sind sehr gut. 



Die Jumper-Beschriftung der Platte ist über- 
sichtlich und leicht verständlich. 



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12/2003 | PC Games Hardware 73 




TUBERSICHT 



FESTPLATTEN 



ANSICHTSSACHE 



Alle Hersteller haben es auf Anhieb geschafft, ordentliche 
S ATA- Festplatten auf den Markt zu bringen. Alle SATA- 
Platten lieferten gute bis sehr gute Ergebnisse und somit 
gibt es bis auf den Preis keine Gründe mehr, die ange- 
staubte IDE- Technik zu verwenden. Trotz der positiven Er- 
gebnisse der Marktübersicht gibt es aber aktuell auch ei- 
nige Entwicklungen auf dem Festplattenmarkt, die mir 
sauer aufstoßen: Die Festplattenhersteller senken für ei- 
nige Serien die Herstellergarantie auf 12 Monate. Bei ei- 
nem extrem langlebigen und wichtigen Produkt wie einer 
Festplatte finde ich diesen Schritt äußerst bedenklich. 

„Für IDE-Festplatten spricht nur noch der Preis." 




Kay 
Bein rot h 

Redakteur Bereich 
Festplatten 





I KABEL | Die neuen Serial-ATA- Kabel (links) sind deutlich schlanker und leichter zu 
handhaben als die starren und unpraktischen IDE-Flachbandkabel (rechts). 



tiv leise. Diese beiden Punkte 
machen die Platte für gedämmte 
Systeme mit kritischem Wärme- 
haushalt empfehlenswert. 

Western Digital WD2500JB- 
00FYB0: Sehr groß und trotz- 
dem schnell I Die WD2500JB 
verfügt über eine Kapazität von 
stolzen 250 GByte. Selbst gestan- 
dene Datensammler dürften ei- 
nige Zeit benötigen, um diese 
Datenmengen zusammenzutra- 
gen. Die Größe ist allerdings das 
einzige Ausstattungshighlight 
der Festplatte. Wie alle anderen 



SATA-Kandidaten verfügt die 
Platte über 8.192 kByte Cache 
und 36 Monate Garantie, die 
Magnetplatten der WD2500JB 
laufen mit 7.200 Umdrehungen. 
Bei unseren Leistungstests über- 
raschte uns die große Festplatte 
mit sehr guten Werten. Daten 
werden mit 49.062 kBit/s ausge- 
lesen, in dieser Kategorie der 
beste Wert. Die Transferraten 
beim Schreiben sind mit 28.401 
kBit/s ebenfalls sehr gut. Die 
Zugriffszeiten liegen bei mäßi- 
gen 13,6 Sekunden. In der Sum- 
me sind diese Werte aber für 



eine Platte dieser Größe sehr 
gut. Die WD2500JB ist somit ein 
guter Alleskönner mit hoher Ka- 
pazität. Abzüge gab es für die 
starke Temperaturentwicklung 
der SATA-Festplatte: Mit 46,5 
Grad Celsius geht der unrühm- 
liche Hitzerekord an die 
WD2500JB-00FYB0. 

Western Digital WD360GD- 
00FNA0, Excel Stör J680: Die 
beiden Testsieger I Alle Details 
zu unseren Testsiegern finden 
Sie in den Einzeltests auf der 
nächsten Seite. 



Fazit: Lohnt der Umstieg auf 
SATA? Diese Frage lässt sich mit 
einem klaren „Ja" beantworten. 
Unabhängig von den Vorteilen 
der SATA-Schnittstelle sind die 
SATA-Platten auch in puncto 
Leistung überlegen. Wer also ein 
Mainboard mit SATA-Controller 
besitzt, sollte beim nächsten 
Kauf zu einer SATA-Festplatte 
greifen. Einzig der Preis spricht 
noch für die IDE-Platten: Die 
Platten sind im Schnitt 15 Pro- 
zent billiger als die SATA-Va- 
rianten. Kay Beinroth 

» Mehr Praxisinfos auf S. 76 




Kapazität 

Cache 

Automatic Acoustic Management 

Garantie 

Schnittstelle 

Stromanschluss 



EIGENSCHAFTEN 




1,60 


1,SO 


DE3 


ESE] 


DMA-Modus 

Umdrehungen pro Minute 
Jumper-Dokumentation 


SATA/150 


SATA/150 




SATA/150 


DMA/100 




10.000 


7.200 




7.200 


7.200 




- 


- 


- 


Befriedigend 














LEISTUNG 




1,50 


1,70 


1,50 


1,50 



Transfer Lesen (Durchschnitt) 
Transfer Schreiben (Durchschn.) 
Mittlere Zugriffszeit 
Temperaturentwicklung 
Geräuschpegel (Spitze) 



48.836 kBit/s 



49.062 kBit/s 



47.710 kBit/s 



29.727 kBit/s 



8,7 ms 



44,0 Grad Celsius 



2,5 Sone 



28.401 kBit/s 



! 24.204 kBit/s 



13,6 ms 



12,6 ms 



47.805 kBit/s 



27.251 kBit/s 



13,2 ms 



46,5 Grad Celsius 



39,0 Grad Celsius 



2,0 Sone 



FAZIT 



□ Lange Garantiezeit 

□ Sehr gute Performance 

□ Teuer 



HWilull □ Hohe Kapazität 
m —q □ Sehr gute Performance 
\ jüo Q Wird sehr warm 



Mitiill 



2,0 Sone 



37,5 Grad Celsius 



2,1 Sone 



| □ Gute Performance 
m □ Bleibt relativ kühl 
\ jD^f Q Geringe Kapazität 



IJWii'll □ Gute Leistungswerte Hill' II 

A CG D Sehrgünstig Z CQ | 

I jDD q Geringe Kapazität 1 jOS 



74 PC Games Hardware | 12/2003 



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FESTPLATTEN 



MARKTUBERSICHT 




EMPFEHLUNGEN DER REDAKTION 



Western Digital 
WD360 






Eigentlich sollte die WD360 
nur im Servermarkt zum Ein- 
satz kommen. Jetzt hat es 
sich WD anders überlegt und 
holt prompt den Testsieg. 

ie schlechte Nachricht 
zuerst: 36 GByte müssen 
trotz des Preises von 129 Euro 
reichen. Dieses Manko kann die 
WD360 aber mit vielen Vortei- 
len wettmachen. Zur Platte gibt 
es, wie in der Serverbranche 
üblich, 60 Monate Herstellerga- 
rantie, wodurch sich der hohe 
Preis relativiert. Die Platte be- 
sitzt 8.192 kByte Cache und ist 
die einzige SATA-Platte mit 
10.000 Umdrehungen pro Mi- 
nute. Die mittlere Zugriffszeit 
liegt bei sehr guten 8,7 Milli- 
sekunden. Daten werden mit 
48.836 kBit/s ausgelesen und 
mit 29.727 kBit/s geschrieben - 




. rt9HU> 






^1 



f~0 



Die 10.000 Umdrehungen spiegeln sich 
vor allem in der Zugriffszeit wider. 

Top werte. Die hohen Umdre- 
hungszahlen verursachen aller- 
dings auch Probleme. Die Plat- 
te wird 44 Grad Celsius warm, 
mit 2,5 Sone sind Datenzugriffe 
deutlich hörbar. Wer damit le- 
ben kann, bekommt mit der 
WD360 die schnellste Festplatte 
auf dem Markt. Anfang des 
nächsten Jahres kommt eine 72- 
GByte- Version, (kb) 



GESAMTNOTE: 1 r 58 

Preis: € 129,- Preis-Leistung: Gut 



Weitere Infos in 
der Testtabelle 
auf Seite 74 



Excel Stör 
Ganymede 80 GB 




Spar Tiiiu 



Excel Stör fertigt Festplat- 
ten mit kleineren Kapazitä- 
ten in Lizenz für Hitachi. Wir 
haben die Ganymede 80 GB 
auf Herz und Nieren geprüft. 

ie J680 besitzt eine Kapa- 
zität von 80 GByte und 
2.048 kByte Cache. Die IDE- 
Schnittstelle arbeitet mit 
DMA/100. Excel Store gewährt 
36 Monate Garantie auf die IDE- 
Festplatte. Bei den Eigenschaf- 
ten noch erwähnenswert: Die 
Jumper-Dokumentation ist rela- 
tiv unübersichtlich und verwir- 
rend. Bei den Leistungstests lie- 
ferte die Festplatte gute bis sehr 
gute Ergebnisse: Die Transferra- 
ten liegen mit 47.805 kBit/s (Le- 
sen) und 27.251 kBit/s (Schrei- 
ben) auf dem gleichen hohen 
Niveau wie SATA-Platten. Die 
durchschnittliche Zugriffszeit 



EO 



Transferraten und Zugriffszeit sind für 
eine IDE-Platte relativ gut. 

von 13,2 ms ist ordentlich. Sehr 
gut die Temperaturentwicklung. 
In unserem Test wurde die 
7.200er-Platte im Schnitt nur 
37,5 Grad Celsius warm, das 
war das beste Ergebnis in dieser 
Kategorie. In der Summe prä- 
sentiert sich die J680 als schnelle 
und günstige Festplatte, die sich 
hinter keiner SATA-Lösung ver- 
stecken muss. (kb) 



GESAMTNOTE: 1,69 

Preis: € 74,- Preis-Leistg.: Sehr gut 



Weitere Infos in 
der Testtabelle 
auf Seite 74 




FAZIT 



□ Hohe Kapazität 

□ Nur SATA-Stromanschluss 

□ Relativ laut 



HWilull □ Hohe Kapazität 

- _q □ Wird sehr warm 
1 1 #C Q Hohe Zugriffszeiten 



IJWilull □ Hohe Kapazität 
- «_ □ Gute Performance 
Ij/d n Sehr laut 



1J Wil' II □ Relativ leise 
- — y. Q Kurze Garantiezeit 
1 1 / ** D Hohe Zugriffszeiten 



MilV.ll 



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12/2003 | PC Games Hardware 75 




TUBERSICHT 



FESTPLATTEN 



Testlabor: Festplatten 



FESTPLATTEN 



Test-Methoden 




■ Überprüfung 

Vor dem Test werden die Fest- 
platten mit dem Hitachi Feature 
Tool 1.9 überprüft. Dieses Tool 
ermöglicht den Zugriff auf die 
Firmware- und BIOS-Einstellun- 
gen von Festplatten. Für den 
Test schalten wir alle Optimie- 
rungsfunktionen wie das Auto- 
matic Acoustic Management aus. 

■ Transferraten 

Mit dem Tool HD Tach messen 
wir die Transferraten der Fest- 
platten. Die Software führt einen 
Schreib- und einen Lesetest 
durch und stellt die Transferra- 
ten übersichtlich in einem Dia- 
gramm dar. In einem Praxistest 
werden diese Ergebnisse mit 
Levellade- und Kopier-Tests 
mehrfach überprüft. 



■ Temperatur 

Für diesen Test werden die Plat- 
ten in einem handelsüblichen 
Festplattenkäfig verbaut. Da- 
nach werden die Platten 30 
Minuten mit Lese- und Schreib- 
tests belastet. Anschließend 
werden mit einem Spezialther- 
mometer mehrere Messpunkte 
der Platte überprüft. Aus diesen 
Ergebnissen wird dann ein 
Mittelwert gebildet. 

■ Lautstärke 

Die Lautheit wird mit dem NC10- 
Messgerät der Firma NCI er- 
mittelt. Die Lautheit wird bei Le- 
se- und Schreibzugriffen aus ei- 
nem Meter Entfernung an einem 
lüfterlosen PC aufgenommen. In 
der Testtabelle finden Sie die 
maximale gemessene Lautheit. 







v 


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'":'•/ --li-ilef. Sie o.-if'i? Pfegeoptar, ;«,-" 



i- artitionierungs- und | 
(Formatierung: Optionen 



r ' ! i ' i.-. n. r' '" i 5, ; e, 'l rjii "fr ,-Ü , " r ■■>'' 

SeaTools-Diskette erstellen 
<~ Festplatte ■.>;'.'. : lurchführen 
C Einstellungen für SCSI-Festplatte 
C Eas^Update 



Die SATA-Technologie ist mittlerweile ausgereift. In 
unseren Praxistests hatten wir nur wenige Probleme 
mit unseren SATA-Probanden. 



TOOLS I Mit dem Seagate-Tool können Sie Ihre Festplatte formatieren und parti- 
tionieren. Praktisch: Sie können das Tool auch für andere Festplatten nutzen. 



I ei Festplatten können 
Sie in der Regel nur we- 

I nig falsch machen. Die 

Tools der Hersteller helfen Ihnen 
bei der Einrichtung Ihrer neuen 
Festplatte. 

11 Herstellertools 

Wichtigstes Herstellertool auf 
dem Markt ist aktuell das Hita- 
chi Feature Tool 1.9. Es ist das 
einzige Programm, mit dem Sie 
direkt das BIOS der Festplatte 
konfigurieren können. Sehr vor- 
teilhaft: Das Tool ist nicht nur auf 
Hitachi-Festplatten beschränkt, 
sondern erkennt auch Festplat- 
ten von anderen Herstellern. Das 
kleine Programm wird über eine 
Bootdiskette geladen. Nach dem 
Start werden die einzelnen Con- 
troller nach Laufwerken ge- 
scannt. Unter „Features" finden 
Sie dann verschiedene Einstel- 
lungsmöglichkeiten. So können 
Sie die Kapazität und den DMA- 
Modus der Platte verändern. 
Sehr interessant ist der Punkt 
„Change Acoustic Level". Bei 
Festplatten mit AAM (Automatic 
Acoustic Management) können 
Sie hier die Festplatte zwingen, 
leiser zu arbeiten. Im Gegenzug 
verschlechtert sich dadurch aller- 
dings die Performance der Fest- 
platte. Die Festplattentools der 
anderen Hersteller (Maxtor, Wes- 
tern Digital, Seagate) bieten alle 
ungefähr den gleichen Funk- 
tionsumfang. Mit diesen Tools 
können Sie Ihre Festplatten parti- 
tionieren und formatieren. 

11 SATA im Praxischeck 

Erster wichtiger Schritt: Aktivie- 
ren Sie den SATA-Controller im 
BIOS Ihres Mainboards. Setzen 
Sie dafür unter dem Punkt „On- 
board PCI Devices" die Option 
„Serial ATA Controller" auf 
„Enable". Nach einem Neustart 
des Rechners wird das Betriebs- 
system den neuen Controller er- 



kennen und nach einem entspre- 
chenden Treiber verlangen. Die- 
sen finden Sie entweder auf der 
Installations-CD des Mainboards 
oder auf der Webseite des Main- 
boardherstellers. Weitere Einstel- 
lungen oder Konfigurationen 
sind für den Betrieb einer SATA- 
Festplatte nicht nötig. Praktisch: 
SATA-Festplatten können Sie bei 
laufendem Betrieb vom Rechner 
trennen oder an den Rechner an- 
schließen. In unseren Praxistests 
haben wir dieses SATA-Feature 
mehrfach ausprobiert und konn- 
ten keine Probleme mit dieser 
Funktion feststellen. 

11 Garantie und MTBF 

Früher war es grundsätzlich 
üblich, die Laufzeiten der Fest- 
platten mit dem so genannten 
MTBF-Wert (Mean Time Be- 
tween Failure) anzugeben. Mitt- 
lerweile findet man diese Anga- 
ben nur noch bei Server-Festplat- 
ten, im Consumer-Markt geben 
die Hersteller diesen Wert nicht 
mehr an. Die garantierte Laufzeit 
einer Festplatte hängt somit 
nur noch an der zugesagten 
Herstellergarantie . 

11 Ladezeiten 

Wie in der letzten Marktüber- 
sicht haben wir auch diesmal die 
Geschwindigkeitswerte der Fest- 
platten mit einigen Praxistests 
überprüft. Dafür haben wir die 
Ladezeiten bei aufwendigen 
Spielen mit Unreal-Engine über- 
prüft. Die langsamste Festplatte 
im Test (Barracuda 7200.7 IDE) 
benötigte im Schnitt 38 Sekun- 
den, um einen Level komplett zu 
laden. Die WD360 benötigte hin- 
gegen nur 33 Sekunden für den 
gleichen Level. An diesen Ergeb- 
nissen können Sie gut erkennen, 
wie wichtig eine schnelle Fest- 
platte für die Gesamtperfor- 
mance eines Computers ist. 

Kay Beinroth 



76 PC Games Hardware | 12/2003 



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Stöwer 



ass Half-Life 2 Ende Septem- 
^1 ber in den Verkaufsregalen 

stehen würde, war für mich 

wie für die meisten Fans eine Illu- 
sion. Wer hoffte, der Shooter würde 
pünktlich zu Weihnachten erhältlich 
sein, wurde nach dem 7. Oktober 
jäh enttäuscht. Hacker waren in das 
Valve-Firmennetzwerk eingedrungen 
und hatten den Quellcode sowie we- 
sentliche Elemente des Spiels ent- 
wendet. Als dann der „Beta-Leak" 
als Download angeboten wurde, rea- 
gierten Valve und Vivendi Universal 
prompt und schockten die Warten- 
den erneut: Man müsse große Teile 
des Spiels neu schreiben, folglich 
werde man die Verkaufsversion nicht 
vor April 2004 zu Gesicht bekom- 
men. Handelt es sich dabei nun um 
eine Verzweiflungstat oder einen 
marktstrategischen Schachzug? Fest 
steht: Der Code ist noch erschre- 
ckend unfertig und unspielbar. Muss 
er etwa deshalb neu geschrieben 
werden? Nutzt man womöglich den 
dreisten Diebstahl dazu, nicht einge- 
haltene Termine zu rechtfertigen? 
Das wissen wohl nur die Macher 
selbst! 



r 



/ qyt*k }4v^ 



Verkaufs-Charts 

(GfK-Top-Ten-Spiele / Stand: KW 41) 

II. I C&C Generäle - Die Stunde Null EA 



EA 



2,| MOH: Allied Assault - Breakthrough 
|3. | Mafia - The City of Lost Heaven Take 2 

I 4. | Unreal2 - The Awakening Atari 

I 5.1 Empire Earth Platin Sierra 

I 6.1 Jedi Knight 3: Jedi Academy.... Activision 

I 7.1 C&C Generäle Electronic Arts 

I 8.1 Port Royale Ascaron 

I 9.1 Black & White Electronic Arts 

PRE NHL 2004 Electronic Arts 



Bild des Monats: Max Payne 2 

Auch der zweite Teil des Actionspiels im Film-Noir-Stil bietet einiges fürs Auge! 




Gold Games 7 - Games für Geizige 

Ubisoft bündelt zehn Top-Titel zu einer Budget-Spielesammlung für Schnäppchenjäger. 



Frei nach dem Wahlspruch „Viel Spiel für 
wenig Geld" kommt am sechsten Novem- 
ber der siebte Teil der Gold Games-Serie in 
die Läden. Für einen günstigen Preis von 30 
Euro bietet die Sammlung insgesamt zehn 
Spiele aus verschiedensten Genres, bei 
denen für jeden Zocker etwas dabei sein 
dürfte. Für zünftigen Ballerspaß sorgen 
beispielsweise die folgenden Action-Titel 
des Pakets: Jedi Knight 2: Jedi Outcast, Will 
Rock, Duke Nukem: Manhattan Project und 
Ghost Recon. Wesentlich ruhiger geht's beim 
Point-and-Click-Adventure Largo Winch, 
beim Sitns-Klcm The Partners oder dem Rol- 
lenspiel Morrowind zu. Mit Tony Hazvk's 
Pro Skater 3 und Racing Simulation 3 hat 
man bei Ubi aber auch an die Fraktion der 
Renn- und Sportspiel-Fans gedacht. Außer- 
dem sorgt IL2 Sturmovik: Forgotten Battles 
zusätzlich für spannende Luftkämpfe, (fs) 




IDA STRAHLT DER SCHOTTE! Die neue Spiele-Kollektion 
bietet Titel verschiedener Genres zum kleinen Preis. 



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12/2003 | PC Games Hardware 79 



ENTWICKLER-FORUM 



Entwickler-Forum 




1 Half-Life 2: Leak im WWW 

Auch Entwickler-Kollegen äußern sich bestürzt. 



IQUO VADIS HALF-LIFE 2? I Nachdem Valve Opfer einer Hacker-Attacke geworden 
war, boten die Diebe den „Beta-Leak" anschließend bei E-Bay zur Auktion an. 



Am 7. Oktober gab Gabe Ne- 
well im Half-Life 2-Forum offi- 
ziell bekannt, dass es Hackern 
aufgrund von Sicherheitslü- 
cken gelungen war, via Internet 
ins Firmen-Netzwerk einzu- 
dringen. In einer gezielten At- 
tacke kopierten diese den Half- 
Life 2-Quellcode vom Arbeits- 
rechner des Valve-Chefs und 
ließen zusätzlich einige Level- 
karten und andere Spielelemen- 
te mitgehen. Als die Daten fünf 
Tage später illegal im Web zum 
Download angeboten wurden, 
zog man die Notbremse. In 
Übereinstimmung mit Valve 
kündigte Vivendi Boss Chris- 
toph Ramboz eine Verschie- 
bung des Veröffentlichungster- 



mins auf April 2004 an, da gro- 
ße Teile des Ego-Shooters infol- 
ge der Aktion neu geschrieben 
werden müssten. „Es ist un- 
glücklich, dass so etwas pas- 
sieren konnte. Das schadet der 
gesamten Industrie", kommen- 
tiert Robert Duffy von id Soft- 
ware den Leak. Auch für Kol- 
lege Peter Molineux ist der 
Vorfall äußerst erschreckend, 
zumal verbesserte Sicherheits- 
vorkehrungen oft nur eine wei- 
tere Herausforderung für Ha- 
cker bedeuteten. Da auch Epic 
schon Ziel solcher Attacken 
wurde, zeigt sich Firmenchef 
Tim Sweeny ebenfalls sehr be- 
unruhigt über die professionelle 
Vorgehensweise der Diebe, (fs) 



Aktuell in den Spieleregalen 


Age of Mythology - The Titans 

Gelungenes Add-on mit neuen gigantischen Gegnern 
Website: microsoft.com/qames/titans 


z 

z 


Apocalyptica 

Brachialer Ballerspaß mit Heavy-Metal-Soundtrack 
Website: www.apocalvptica.net 


C&C Generäle - Die Stunde Null 

Tolles Add-on mit neuen Einheiten, Missionen und Spielmodi 
Website: www.electronicarts.de 


Halo 

Grafisch nur leicht verbesserte Version des populären Xbox-Shooters 
Website: www.qearboxsoftware.com 


Hidden & Dangerous 2 

Stimmungsvoller Taktik-Shooter mit schwacher Kl 
Website: www.hidden.de 


Pro Evolution Soccer 3 

FIFA-2004- Konkurrent mit mehr Realismus und besserer Spielbarkeit 
Website: www.konami-europe.com 


Warhammer 40.000: Firewarrior 

Ego-Shooter, der in der Welt der Warhammer- Serie spielt. Ein Muss für Fans. 
Website: www.firewarrior.com 


XIII 

Spannender Ego-Shooter mit Cell-Shading-Grafik. Comicgefühl pur. 
Website: http://xiii.ubisoft.de 



Spiele-Entwickler im Gespräch 



Im Anschluss an eine Knights ofthe Old flept/McPräsentation sprach PCGH mit Bio- 
ware-Chefentwickler James Ohlen über die PC-Umsetzung des Konsolentitels. 



Warum habt ihr den Titel zuerst für die Xbox 
entwickelt und wie kam es zu der Entschei- 
dung, zur 3D-Perspektive zu wechseln? 

Obwohl unser Team das Spiel zeitgleich für die Xbox und 
den PC entwickelte, wünschte unser Publisher, dass der Er- 
scheinungstermin der Konsolen-Version vorgezogen wird. 
Was den Wechsel zur 3D-Ansicht betrifft, so hat das zwei 
Gründe. Zum einen kommt erst mit einer 3D-Perspektive 
echtes und vor allem realitätsnahes Spielgefühl auf. Zum 
anderen kann die aus früheren Rollenspiel-Titeln bekannte 
isometrische Perspektive auf einer Konsole nicht darge- 
stellt werden. 

Worin unterscheiden sich die PC-Versionen 
von der Xbox-Variante? Gab es bei der Kon- 
vertierung der Konsolen-Engine viele Schwie- 
rigkeiten? 

Der größte Unterschied zwischen den beiden Versionen ist 
die Spielgrafik. Während die Xbox aufgrund ihrer Hardware 
hier deutlich limitiert ist, kann die PC-Engine die Spielgrafik 
in hohen Auflösungen bis 1.600x1.200 Pixeln darstellen. Zu- 
sätzlich haben wir auch die Qualität der Texturen für Cha- 
raktere und Landschaft noch deutlich verbessern können. 
Das Schwierigste war für uns die Umsetzung der Steuerung auf Maus und Tastatur. Da Engines 
für Konsolenspiele diese Art der Steuerung grundsätzlich nicht integriert haben, musste die 
Maus- und Tastatursteuerung ganz neu programmiert werden. 



p> 




H 1 


Name: James Ohlen 


Firma: Bioware 


Aufgabe: Chef-Designer bei 


der Entwicklung 


von Rollenspielen 


Wichtige Werke: Baldurs Gate, 


Icewind Dale 


Neverwinter Nights 



80 PC Games Hardware | 12/2003 



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PRODUKTIONS-NOTIZEN 




Produktions-Notizen 



Contract J.A.C.K. 



Held des NOLF-2-Add-ons ist ein Auftragskiller 



Mit Contract J.A.C.K. erscheint 
Ende November ein Action-Ad- 
venture, das thematisch deutlich 
mehr als nur ein weiterer Teil 
der No One Lives Forever-Reihe 
ist. Das Spiel setzt die Abenteuer 
der schönen Agentin im Dienste 
der Unity-Organisation nämlich 
nicht fort, sondern ist eher 
ein Zwischenspiel der beiden 
NOLF-Teile. Der Held des 
Action-Spektakels ist Auftrags- 
killer John Jack, der sich im 
Gegensatz zu Cate Archer der 
verbrecherischen H.A.R.M.-Or- 
ganisation verschrieben hat. In 



insgesamt zehn Levels kämpft 
John unter anderem in Italien, 
der ehemaligen CSSR oder auf 
einer Mondbasis gegen italieni- 
sche Galgenvögel. Der Titel legt 
deutlich mehr Wert auf handfes- 
te Action. Das bedeutet vor al- 
lem mehr ballern, weniger rät- 
seln und schleichen. Neu sind 
auch die beiden Fahrzeuge, mit 
denen man seinen Gegner at- 
tackieren kann. Im Spiel kommt 
erneut die altbewährte Lithtec- 
Jupiter-Engine zum Einsatz, (fs) 

Website: www.sierra.com 




IFEUER FREI!! Im Gegensatz zum Agentenschätzchen Cate Archer bevorzugt Auf- 
tragskiller John Jack bei Problemlösungen eher die Bleispritze. 



Knights of the Old Republic I Secret Weapons Over Normandy 



Bioware konvertiert das Rollenspiel für den PC. 



Bald können auch PC-Spieler im 
Star Wflrs-Universum zwischen 
den beiden Seiten der Macht 
wandeln. Am 28. November sol- 
len laut Bioware die Umbauar- 
beiten des bereits auf der Xbox 
äußerst populär gewordenen Ti- 
tels abgeschlossen sein. Im Ver- 
gleich mit dem Konsolen-Pen- 



dant soll die PC-Version nicht 
nur über eine bessere Grafik mit 
feineren Texturen und höheren 
Auflösungen verfügen. Auch der 
Umfang sowie die Bedienung 
des Rollenspiels hat man exklu- 
siv für den PC verändert, (fs) 

Website: www.lucasarts.com/products/swkotor/ 




I AUFPOLIERTl Die PC-Umsetzung von Knights of the Old Republic zeigt sich nicht nur 
optisch verbessert, auch die Steuerung wird auf Maus und Tastatur umgestellt. 



Fliegerspektakel ohne Simulationscharakter 



Bei Secret Weapons Over Nor- 
mandy nehmen Sie in über 20 
verschiedenen Fluggeräten des 
Zweiten Weltkrieges Platz. In 
30 verschiedenen Missionen 
müssen Sie in Luftkämpfen, 
Bombardements oder Flak-Ab- 
wehr-Einsätzen die alliierten 
Pilotengeschwader tatkräftig 



unterstützen. Da die Entwick- 
ler auf Simulationselemente 
verzichten, kämpfen Sie fast 
ausschließlich in der Verfolger- 
perspektive über den Wolken. 
Geplanter Erscheinungstermin 
ist der 20. November 2003. (fs) 

Website: www.lucasarts.com/products/normandy/ 




I FLIEGER ...| grüß mir die Sonne. Die PC-Version von Secret Weapons Over Normandy 
besticht nicht nur durch ihre sehenswerte Grafik, sie besitzt auch einen Level-Editor. 



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12/2003 | PC Games Hardware 81 



FEATURE 



Deutscher Genre-Mix 

Spellforce 



Vor zwei Jahren begannen 
Entwickler Volker Wertich 
und sein Phenomic-Team 
mit den Arbeiten an ihrer 
Warcraft-3/Gothic-2-Mix- 
tur. Keiner konnte damals 
ahnen, dass dieses Genre- 
Crossover ein Kandidat für m 
das Spiel des Jahres 2003 
werden würde. 






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4 




bwohl Ingelheim am 
Rhein bei Touristen vor 
allem als Stadt des 
Weines, Spargels und der Feste 
bekannt ist, hat man dort auch 
andere Attraktionen zu bieten. 
Hier hat sich beispielsweise 
auch Entwickler-Urgestein und 
SzW/er-Erfinder Volker Wertich 
niedergelassen, um zusammen 
mit dem Phenomic-Team einen 
der wohl interessantesten Titel 
im Echtzeit-Genre zu realisie- 
ren. Die Rede ist von Spellforce, 
einem Mix aus Echtzeitstrategie 
und Rollenspiel. Die besondere 
Genremischung ist aber nur 
eine von mehreren Neuerun- 
gen. Ebenfalls innovativ sind 
das vereinfachte Kampfsystem 
sowie die K.R.A. S.S. -Engine 
(Aquanox), mit der Wertich ein 
Triebwerk erwarb, das nicht nur 
eine sehenswerte Spielgrafik 
zaubert, sondern erstmalig auch 



einen stufenlosen Perspektiven- 
wechsel erlaubt. Das macht den 
Titel zu einer Besonderheit, die 
wir Ihnen im folgenden Feature 
vorstellen. 

II Von Zauberern und Menschen 

Die Hintergrundstory von Spell- 
force spielt genretypisch in der 
Welt des Fantastischen. In ihrer 
Gier nach absoluter Macht stür- 
zen die dreizehn mächtigsten 
Zauberer eine fiktive Welt in ein 
Chaos. Die durch deren Rituale 
heraufbeschworenen Elemente 
legen das Lande in Schutt und 
Asche und machen auch vor der 
Zerstörung von Kontinenten 
nicht Halt. Als wäre das nicht 
schlimm genug, marschieren an- 
schließend auch noch Armeen 
finsterer Fantasiegesellen in die 
Überbleibsel der Idylle ein und 
haben nichts anderes zu tun, als 
Krieg zu führen und äußerst un- 



gehobelt zu randalieren. Leider 
erfolgreich, denn anschließend 
reduziert sich die Landmasse 
auf wenige Inseln, die durch 
mächtige Portale miteinander 
verbunden sind. Da das Böse be- 
kanntlich nie schläft und keine 
halben Sachen macht, will es zu 
einem späteren Zeitpunkt noch 
stärker und mächtiger als zuvor 
zu Werke gehen. Schlechte Kar- 
ten für die Menschheit, wären 
da nicht archaische Prophezei- 
ungen, die von einem Unsterb- 
lichen berichten, der das Unheil 
abwenden soll. Da dieser Aus- 
hilfs-Messias Ihr persönlicher 
Spellforce-Av atar ist, liegt das 
Schicksal der Spielwelt gleich zu 
Spielbeginn in Ihrer Hand. 

II Spellforce: ein Strategie- 
Rollenspiel-Hybrid? 

Im Zusammenhang mit Spell- 
force fällt zwangsläufig auch 



immer der Begriff „Genre-Cross- 
over". Das kommt nicht von un- 
gefähr. „Obwohl ein Großteil 
des Spiels die für ein Echtzeit- 
Strategiespiel üblichen Elemen- 
te wie Rassen, Einheiten- und 
Siedlungsbau, Rohstoffabbau 
sowie strategische Schlachten- 
führung enthält, haben wir auch 
viele Rollenspiel-Elemente ins 
Spiel integriert", äußert sich 
Volker Wertich über das Zustan- 
dekommen dieser untypischen 
Klassifizierung. „Der zusätzli- 
che RPG-Anteil erhöht eindeu- 
tig die Langzeitmotivation des 
Spielers, da er sich im Gegen- 
satz zum reinen Echtzeit-Strate- 
gie-Pendant mit seinem virtuel- 
len Alter Ego persönlich identi- 
fizieren kann." So geht es auch 
zu Beginn eher rollenspielartig 
zur Sache, denn Ihr persönlicher 
Avatar will erst mal erschaffen 
und sein Aussehen sowie seine 



82 PC Games Hardware |12/2003 



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FEATURE 




I EFFEKTVOLL! Die bei Spellforce zum Einsatz kommende K.R.A.S.S.-Engine zaubert 
nicht nur detaillierte Figuren, sondern auch absolut sehenswerte Partikeleffekte. 




I EINE FRAGE DER PERSPEKTIVE! Dank voller 3D-Unterstützung kann das Gesche- 
hen aus der isometrischen oder Third-Person-Perspektive betrachtet werden. 



Eigenschaften müssen näher be- 
stimmt werden. Zusätzlich er- 
halten Sie im Verlauf des Spiels 
immer wieder Erfahrungspunk- 
te. Indem Sie diese auf das Wer- 
tesystem Ihres Charakters ver- 
teilen, können Sie Ihren persön- 
lichen Superhelden züchten. 
Auch in den Kämpfen kommt 
der RPG-Part zum Tragen. Tat- 
kräftige Unterstützung liefern 
bis zu fünf wählbare Mitstreiter, 
die dann wie in einem Rollen- 
spiel als Party funktionieren 
und besondere Spezialfähigkei- 
ten besitzen. So liefern Ihr Ava- 
tar und dessen Auserkorene 
Unterstützung aus dem Hinter- 
grund, während Ihre Standard- 
einheiten an vorderster Front 
kämpfen. 

II Kämpfen kinderleicht! 

Neben der bewussten Genre- 
Verschmelzung bietet Spellforce 
dem Spieler weitere ungewöhn- 
liche Features. Eines davon ist 
das vom Phenomic-Entwickler- 
team eigens für den Titel kreier- 
te Click-'n'-Fight-Kampfsystem 
(kurz CnF). „Ein bekanntes Pro- 
blem vieler RTS-Titel ist die Tat- 
sache, dass der Spieler bei gro- 
ßen Massenschlachten oft die 
Übersicht und somit wertvolle 
Zeit verliert", klärt uns Projekt- 
leiter Ralf Adam über diese neue 
Technik auf. „Wer kennt das 
nicht: Man wählt eine Einheit 
und bestimmt anschließend eine 
Aktion, die diese ausführen soll, 
beispielsweise einen Zauber- 



spruch. Anschließend versucht 
man die gegnerische Fraktion im 
Kampfgetümmel zu finden, um 
per Maus-Klick den Gegen- 
schlag auszulösen. Verfehlt man 
das Ziel, wird nicht nur kostbare 
Zeit verschwendet, sondern - 
viel schlimmer noch - das Ganze 
sogar auf ein ungewünschtes 
Ziel angewandt. Das kostet 
wertvolle Ressourcen oder das 
Leben der gesamten Einheit." 
Dass so etwas bei Spellforce an- 
ders läuft, belegt folgendes Bei- 
spiel: Nähert sich der Feind Ihrer 
Armee, brauchen Sie diesen nur 
anzuwählen - sofort öffnet sich 
oberhalb des Bildschirms ein 
weiterer Bereich. Hier können 
Sie entscheiden, welche Ab- 
wehrmaßnamen Sie für richtig 
halten. So schicken Sie beispiels- 
weise Ihre Nahkämpfer mit ge- 
nau zwei Klicks in den frontalen 
Angriff. 

II Total dreidimensional 

Untypisch für die RTS-Gattung 
ist auch die völlig frei zoom- 
und drehbare Kamera während 
des Spielbetriebs. Prinzipiell er- 
folgt die Steuerung der eigenen 
Mannen zwar aus der bekann- 
ten isometrischen Perspektive. 
Dank der flexiblen Sichtweise 
kann jedoch bis in die Verfolger- 
perspektive hineingezoomt wer- 
den. So können Sie auf das ge- 
samte Schlachtfeld schauen oder 
sogar jeder einzelnen Einheit 
von allen Seiten bei ihrem mili- 
tärischen oder wirtschaftlichen 




I DETAILPRACHT | Die Landschaft in Spellforce ist detailreich und wird durch ein 
dynamisches Leve I -of- D eta i I -Syste m von zwei Mio. auf 50.000 Polygone reduziert. 




METAMORPHOSE] In vier Schritten wird aus einer Ansammlung von Dreiecken (1) 
und Knochen (2) ein belichtetes (3) und voll texturiertes (4), imposantes Fabeltier. 



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12/2003 | PC Games Hardware 83 



FEATURE 




IKAMPFEN UND SIEDELNI Im RTS-Teil steuern Sie nicht nur das Kampfgeschick 
Ihrer Recken, Sie müssen auch Ressourcen abbauen und Einheiten erstellen. 





IKAMPF DER TITANENl Zu den verschiedenen Rassen gesellen sich im Spielver- 
lauf auch überdimensionierte Kampfmaschinen wie Zyklopen und Baumwesen. 



Spellforce: Technische Fakten 



■ Mit der modifizierten 
K.R.A.S.S.-Engine habt ihr eine 
DirectX-9-kompatible Leis- 
tungszentrale für euren Titel 
eingekauft. Nutzt ihr die neuen 
Shader-Techniken? Da Spell- 
force eine hoch detaillierte Gra- 
fik besitzt, nutzen wir die Mög- 
lichkeiten der DirectX-9-Hard- 
ware konsequent aus. Für 
Vertex-Transformationen bei- 
spielsweise setzen wir auf die 
Vertex Shader 2.0. Bei den vie- 
len Pixeleffekten kommen die 
neuen Pixel Shader 2.0 voll zum 
Einsatz. Dabei ist es unerheblich, 

ob man nun mit Nvidia- oder mit Ati-Grafikhardware spielt, da beides 

während der Entwicklung zum Einsatz kam. 

■ Existiert ein Fallback für DirectX-7/8-Grafikhardware? Was be- 
kommen Spieler mit älterer Hardware nicht zu sehen? Da längst 
noch nicht alle User über ein High-End-Grafiktriebwerk verfügen, ha- 
ben wir selbstverständlich sowohl für DirectX-8- als auch für ältere 
DirectX- 7-Grafikkarten einen Fallback-Modus entwickelt. Leider kön- 
nen mit dieser Hardware einige Effekte nicht mehr dargestellt wer- 
den, da diese Karten eine andere Render-Architektur besitzen. Sicht- 
bare Einbußen bei einem Fallback-Modus hat der Spieler bei der 
Darstellung des Wassers und der Echtzeitschatten. Zusätzlich kommt 
es natürlich auch zu Einbußen bei der reinen Fps-Leistung. 



Name: Dirk Ringe 
Firma: Phenomic Games 

Design 
Funktion: Chefprogrammierer 



Treiben zusehen. „Wir mussten 
einfach den Schritt in die Dreidi- 
mensionalität wagen, sonst hät- 
ten wir die Fülle an Ideen und 
geplanten Features nie umset- 
zen können", rechtfertigt 
Siedler-Macher Wertich die für 
ein RTS-Spiel außergewöhnliche 
Kameraführung. „Außerdem 
vermitteln wir damit dem Spie- 
ler ein für Titel dieses Genres 
eher unbekanntes ,Mittendrin- 
Gefühl'." 

11 K.R.A.S.S.: die Engine 

Schon erste Screenshots haben 
eines deutlich gemacht: Die 
Spielgrafik von Spellforce ist 
nicht nur absolut sehenswert, 
sondern auch noch hoch detail- 
liert. Möglich wurde die visuelle 
Pracht durch die K.R.A.S.S.-En- 
gine von Massive Development. 
Diese zaubert Landschaften, die 
sich aus bis zu 50.000 Polygonen 
zusammensetzen. Ein integrier- 
tes LOD-System beseitigt je 
nach Entfernung und Variation 
der Landschaft überflüssige 
Dreiecke. Bei den Figuren liegen 
die Polygonzahlen zwischen 700 
und 5.000, Gebäude werden mit 
bis zu 3.000 Dreiecken darge- 
stellt. Das Beleuchtungsmodell 
der Engine ist dynamisch, die 
Hauptlichtquellen bei einem 
fließenden Tag-und-Nachtwech- 
sel sind Sonne und Mond. „Um 
die Spielatmosphäre noch ein- 
dringlicher zu gestalten, haben 
wir zusätzlich noch den Himmel 
als eigene halbkugelförmige 
Lichtquelle benutzt. Das sorgt 
für eine realistische Beleuchtung 
auf Bergen und in Tälern", 
berichtet uns Engine-Program- 
mierer Dirk Ringe. Zu dieser 
durchdachten Grundbeleuch- 
tung gesellen sich aber noch an- 
dere dynamische Lichtspender 
wie Zaubereffekte oder die Feu- 
erstellen und Lichtquellen bei- 
spielsweise an Häusern. Dyna- 
misch wie das Licht sind auch 
die Schatten im Spiel, die per 
Shadow-Map dargestellt wer- 
den. 

11 Baustelle Balancing 

Für die Testrechner in der In- 
gelheimer Phenomic-Entwick- 
lungsabteilung sind bevorzugt 
nachts Sonderschichten ange- 
sagt. Vollautomatisch und ohne 
menschliche Beeinflussung lau- 
fen dann die Balancing-Arbeiten 
im hauseigenen Netzwerk ab. 



Das Resultat dieser nächtlichen 
virtuellen Schlachten kann das 
Team dann am nächsten Morgen 
einer langen Excel-Liste entneh- 
men. Hier steht geschrieben, 
welche Einheit wie lange durch- 
gehalten hat, welcher Zauber- 
spruch am effektivsten war und 
welche Spielfigur zu stark oder 
zu schwach ist. „Es kommt nicht 
gerade selten vor, dass nach ei- 
ner solchen Nacht das komplet- 
te Wertesystem verändert wird", 
beschreibt Ralf Adam die Folgen 
des nächtlichen „Balanceaktes". 
„Doch Arbeiten wie diese sind 
bei einem RTS-Titel wie dem un- 
seren, bei dem jede Einheit nicht 
nur bestimmte Eigenschaften, 
sondern auch imposante Tita- 
nen besitzt, zwingend nötig. 
Nur ein gesundes Kräftegleich- 
gewicht garantiert frustfreien 
Spielbetrieb." 

11 Kandidat mit Prädikat 

Auch wenn die Phenomics die 
Arbeiten an ihrem Strategie-Rol- 
lenspiel-Hybrid erst voraus- 
sichtlich Ende November end- 
gültig abschließen werden, ist 
der Titel trotzdem eines der Top- 
Themen bei Spielern und Presse. 
Volker Wertich höchstpersönlich 
ging auf Promo-Tour und liefer- 
te unter anderem bei Neues 
(3SAT) und Giga TV (NBC) via 
Mattscheibe erste Eindrücke. 
Ähnlich wie bei Söldner, einem 
weiteren von Jowood (Gothic 2, 
Aquanox 2) produzierten Titel, 
herrscht bereits reger Betrieb auf 
der spieleigenen Website 
( http: / /spellforce.jowood.com ). 
Diese enthält Screenshots, Infos, 
FAQs sowie das Spellforce-Vo- 
rum. Schützenhilfe bekam Sied- 
ler-Vater Volker Wertich aber 
auch von der Spiele-Industrie, 
die Spellforce auf der diesjähri- 
gen Games Convention in Leip- 
zig zum besten Spiel der Messe 
kürte. Zusätzlich eröffnete die 
„Sächsische E3" mit einem Kon- 
zert des weltberühmten Leipzi- 
ger Gewandhausorchesters, das 
den bereits fertig gestellten 
Spellforce-Soundtrack uraufführ- 
te. Ob Spellforce seinen Vor- 
schusslorbeeren wirklich ge- 
recht wird, wird sich am 28. No- 
vember zeigen. Ab diesem Tag 
soll der prämierte Titel laut den 
Beteuerungen aller Beteiligten 
beim Spiele-Händler Ihres Ver- 
trauens zu haben sein. 

Frank Stöwer 



84 PC Games Hardware |12/2003 



www.pcgameshardware.de 



,So viel Star Wars-Feeling wie hier gab es bisher noch in keinem anderen Spiel' 

Gamestar 09/03 *r 



( x ^» 




.jn^lLWARST 

JEDIKNIGHT: 

JEDIACADEMY 




TUNING 



Serviceseite: Spiele 



Hersteller-Hotlines 



Bei Problemen oder Fragen lohnt es sich oft, den Hersteller direkt anzurufen. 



1 Hersteller 


Webseite 


Telefonnummer 


Geschäftszeiten 


Acclaim 


www.acclaim.de 


(089) 32 94 06 00 


Mo, Mi, Do 14:00-19:00 


Activision 


www.activision.de 


(01805) 22 51 55 

(0190) 5 00 55 (Spieletipps) 


Mo-So 16:00-18:00 
(nicht an Feiertagen) 


Ascaron 


www.ascaron.de 


(05241) 96 66 90 
(05241) 9 39 30 (Mailbox) 


Mo-Fr 14:00-17:00 


Atari 


www.atari.de 


(0190) 77 18 83 

(0190) 77 18 82 (techn. Fragen) 


Mo-Fr 11:00-19:00 


Eidos Interactive 


www.eidos.de 


(01805) 22 31 24 

(0190) 51 00 51 (Spieletipps) 


Mo-Fr 11:00-13:00, 14:00-18:00 


Electronic Arts 


www.electronicarts.de 


(0190) 77 66 33 

(0221) 97 58 25 55 

(0190) 78 79 06 (Spieletipps) 


Mo-Fr 13:30-17:30 
Mo-Fr 13:30-17:30 
24 Stunden täglich 


JoWooD 


www.jowood.com 


(06102) 8 16 81 68 

(06102) 8 16 80 68 (techn. Fragen) 


Mo-Fr 13:00-17:00 


Microsoft 


www.microsoft.com/germany/support 


(0180) 5 67 22 55 


Mo-Fr 8:00-18:00, Sa 9:00-17:00 


Sierra 


www.sierra.de 


(06103) 99 40 40 


Mo-Fr 9:00-19:00 


Sony Computer Ent. 


www.sonyinteractive.com 


(0190) 57 85 78 


Mo-Fr 10:00-20:00 


Sunflowers 


www.sunflowers.de 


(0190) 51 05 50 


Mo-Fr 11:00-19:00 


Take 2 Interactive 


www.take2.de 


(0180) 5 21 73 16 

(0190) 87 32 68 36 (Spieletipps) 


Mo-Fr 12:00-20:00 
Mo-Fr 8:00-24:00 


THQ/Softgold 


www.thg.de 


(0180) 5 60 55 11 

(0190) 50 55 11 (Spieletipps) 


Mo-Fr 16:00-20:00 
Mo-Fr 16:00-20:00 


Ubisoft 


www.ubisoft.de/bv/support 


(0180) 5 55 49 38 (techn. Fragen) 
(0190) 88 24 12 10 (Spieletipps) 


Mo-Fr 9:00-19:00 
Mo-So 8:00-24:00 


Virgin 


www.vid.de 


(040) 89 70 33 33 
(0190) 5 89 70 33 


Mo-Do 15:00-20:00 


Vivendi Universal 


www.vivendiuniversalinteractive.de 


(06103) 99 40 40 
(0190) 51 56 16 


Mo-Fr 9:00-19:00 



* An fallende Gebühren: Wir weisen daraufhin, dass bei Telefonnummern, die mit 0190 beginnen, neben den normalen Telefongebühren 
noch weitere Kosten entstehen. 



Mitmachen bei den Spiele-Charts! 

Wählen Sie per SMS Ihr persönliches Add-on des Jahres 2003. 



Welches dieser Erweiterungs-Packs ist Ihr ganz persönlicher Favorit des Jahres 2003? 



I 12| Age of Mythology: The Titans PCGHTB12 BF 1942: Secret Weapons of WW2 | PCGHT C12 1 CSC Generäle: Die Stunde Null 



I D12| Gothic 2: Die Nacht des Raben | PCGHT E12 1 Sim City 4: Rush Hour 



| PCGHT F12 1 Warcraft 3: The Frozen Throne 



| PCGHT G12 1 Die Sims: Megastar 



I H12 Morrowind: Bloodmoon 



| PCGHT 112 1 Medal of Honor: Breakthrough 






| PCGHT J12 1 NWN: Der Schatten von Undernzit 

Bestimmen Sie mit! Unter allen Einsendungen verlosen wir ein aktuelles PC-Spiel aus den Verkaufscharts. 
Die Auswertung der Umfrage finden Sie im nächsten Heft an dieser Stelle. 

Um an der Umfrage teilzunehmen, senden Sie uns einfach eine SMS mit dem Inhalt „PCGHT" und dem Buchstaben (plus 
Ausgabennummer) Ihrer Antwort an Ihre Landesnummer. Beispiel: Für Antwort „A" senden Sie den Text „ I PCGHT A12| ". 

SMS-Nummern: (D) 8 11 14 (CH) 7 24 44 (A) 0900 10 10 10 1 2? r? ° 



Preise Deutschland: € 0,49* Alle Netze/Schweiz: sfr 0,70 Österreich: 0,60 * VF D2-Anteil € 0,12 

Sie können auch weiterhin einfach per Postkarte teilnehmen. Schicken Sie diese mit derselben Antwort an: 
PC Games Hardware, „PCGH Spielecharts 12", Dr.-Mack-Straße 77, 90762 Fürth 

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und die Gewinnbenachrichtigung erfolgt schriftlich oder telefonisch. Mitarbeiter 
und Sponsoren der Computec Media AG sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen. 



O 



©, 



Ergebnis: Folgende Genres bevorzugen unsere Leser. 

Wir gratulieren Stephan Bauing und schicken ihm das neueste Medal of Honor-ktä-ow {Breakthrough) umgehend zu. 



1. PLATZ 



EGO-SHOOTER (20%) HJIjUI Rollenspiel (11%) 
F3TJTTT1 Taktik-Shooter (13%) EW3I3T1 Echtzeit-Strategie 



86 PC Games Hardware | 12/2003 



'o) 



Leserfragen 

Fragen an die Redaktion 



11 Diablo 2: Klassiker auch unter 
Windows XP spielbar? 

Frage: Ich habe vor kurzem auf 
meinem Zweitrechner (Betriebs- 
system: WinXP) Diablo 2 instal- 
liert. Sobald ich das Spiel jedoch 
starte, hab ich nur noch einen 
schwarzen Bildschirm. Könnt 
ihr mir helfen? 

[P. Schneider, per E-Mail] 

PCG Hardware: Da Diablo 2 ja 
schon älter ist, müssen Sie sich 
zuerst den aktuellen Patch vl.09d 
von der Blizzard-Homepage ( www. 
blizzard.de/Support/diablo2/patch. 
shtml) besorgen. Nach dessen In- 
stallation, sollten Sie den Klassiker 
eigentlich spielen können. Falls das 
Spiel dann trotzdem nicht einwand- 
frei läuft, empfehlen wir den Wech- 
sel vom Direct3D- in den Direct- 
Draw-Modus. Der funktioniert de- 
finitiv mit allen Windows-Betriebs- 
system, optische Einbußen haben 
Sie mit diesem Modus kaum. 



11 Splinter Cell: Grafikfehler mit 
Anti-Aliasing? 

Frage: Ich spiele Splinter Cell mit 
einer Radeon 9800. Obwohl ich 
nicht nur den neuesten Patch, 
sondern auch den aktuellen Ati- 
Catalyst 3.8 installiert habe, pro- 
duziert die Kantenglättung nach 
wie vor Bildfehler. Liegt das et- 
wa an meiner Grafikkarte? 

[A. Presslar, per E-Mail] 

PCG Hardware: Leider steht 
Splinter Cell mit der Kantenglät- 
tung generell auf Kriegsfuß, egal ob 
Sie nun mit einem Nvidia- oder ei- 
nem Ati-Grafikbeschleuniger spielen. 
Laut Hersteller hat das etwas mit der 
Programmierung der Engine zu tun. 
Alle bisherigen Patches konnten die- 
sen Fehler nie ausmerzen. Da Sie mit 
der Radeon 9800 einen leistungsstar- 
ken ?>D -Beschleuniger besitzen, kön- 
nen Sie alternativ die Auflösung auf 
1.600x1.200 hochschrauben. Das re- 
duziert das Kantenflimmern zumin- 
dest teilweise. 

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SCHWERT DER RACHE 

Überall erhältlich ab November 2003 A.D. 

„Action, Action und nochmals Action! Acclaims Gladiatoren-Scharmützel 
bietet genau das und sieht dabei auch noch gut aus" 

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TEST 



Call of Duty 




I DIE EDERTALSPERRE I Bei Call of Duty sind nicht nur alle Kampfschauplätze mit Lie- 
be zum Detail dargestellt, sondern wurden auch nach realen Vorlagen ausgewählt. 




I DRIVE-BY-SHOOTING I Ein Spielspaß-Highlight sind die Sondermissionen, in denen 
Sie Ihre Feinde von Fahrzeugen aus ins virtuelle Jenseits befördern müssen. 



TEST 



TUNING 



Mittendrin statt nur dabei. 
Nach diesem Motto können 
Sie mit dem Shooter Call of 
Duty virtuell in die grausa- 
me, aber gleichzeitig faszi- 
nierende Welt des Zweiten 
Weltkrieges abtauchen. 

as Gefühl einer beklem- 
menden und gleichzeitig 
spannenden realen Situation 
erreicht Call of Duty zuerst ein- 
mal durch seine sehenswerte 
Optik. Als US-Soldat, Rotarmist 
oder britischer Armeeangehöri- 
ger kämpfen Sie sich in drei 
Kampagnen durch grafisch mit 
Liebe zum Detail dargestellte 
Kriegsschauplätze. Ob durch 
Flakfeuer erhellte Dörfchen in 
Frankreich, das 1944 gesunke- 
ne Schlachtschiff Tirpitz oder 
Schluchten von Häuserruinen 
in Stalingrad oder Berlin: Die 
große Vielfalt der Einsatzorte 
sorgt für richtigen Spielspaß. 
Laune machen auch die einzel- 



Call of Duty 



1 3D-Grafikschnittstelle: OpenGL 
I Besonderheiten: 

Freund/Feind-Kl ist nicht geskriptet, abwechslungsrei- 
che Missionen, realistische Stimmung 
I Spieleranzahl: Netzwerk/Internet: Bis zu 64 Spieler 
I Schwierigkeitsgrade: Vier, frei wählbar 



Empfohlen: 2.000-MHz-CPU, E 
Wichtigste Komponente: Pr 



nen Missionen, in denen Sie Ih- 
re Gegner aus fahrenden LKWs 
oder PKWs attackieren müssen. 
Bei der KI von Freund und 
Feind kann sich Call of Duty 
deutlich von seinen Genrekon- 
kurrenten Medal of Honor (dt.) 
absetzen. Obwohl sich gerade 
bei Massengefechten Heerscha- 
ren von NPCs auf dem Bild- 
schirm tummeln, geben diese 
korrekt Deckung oder greifen 
Sie hartnäckig und äußerst 
lernfähig an. Neben einer an- 
sprechenden akustischen Un- 
termalung ist die Steuerung 
zwar umfangreich, aber nicht 
kompliziert. 

Fazit: Call of Duty verspricht 
dank einer erschreckend realis- 
tischen Spielatmosphäre und 
der zahlreichen, clever agieren- 
den NPCs viel Spielspaß. Ein 
Kauf, der sich nicht nur für 
Genrefans, sondern auch für 
Neueinsteiger lohnt! (fs) 



I Einzelspielermodi: Drei verschiedene 
Kampagnen mit insgesamt 26 Leveln 

I Mehrspielermodi: Deathmatch, Team- 
Deathmatch, Hinter feindlichen Linien 
und Bergung, Suchen und Zerstören 

■ Vergleichbare Spiele: MoH: Allied Assault 



Wer bei Call of Duty als alli- 
ierter Soldat seine Pflicht 
gewissenhaft erfüllen will, 
der sollte mindestens mit ei- 
ner 1.8-GHz-CPU, 512 MByte 
RAM und einer Geforce4 Ti- 
4200 ins Feld ziehen. 

11 DirectX-8-Grafikkarte 
empfehlenswert 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Die Leistungszentrale des Welt- 
krieg-Shooters aus dem Hause 
Activision ist in ihren Grund- 
zügen zwar die Qwß/ce3-Engine, 
die Entwickler von Infinity 
Ward haben diesen „Spiele-Mo- 
tor" jedoch kräftig aufgebohrt. 



Wer die hochauflösenden Tex- 
turen bei Spielbetrieb nutzen 
will, braucht mindestens ei- 
nen 3D-Grafikbeschleuniger 
der DirectX-8-Klasse (Geforce4 
Ti-4200, Radeon 9500 auf- 
wärts). Die Detailfülle und die 
große Anzahl an virtuellen 
Freunden und Feinden inklusi- 
ve deren künstlicher Intelligenz 
verlangen für optimalen Spiel- 
spaß zudem nach einer 2.000- 
MHz-CPU. Außerdem sollten 
Sie unbedingt 512 MByte 
Hauptspeicher im Marschge- 
päck mitführen, sonst bremsen 
die nervigen Nachladevorgän- 
ge den Spielspaß deutlich. 



Anspruch: Einsteiger/F 
ersempfehlung: Ab 



1,5 




I FINALE IN BERLIN | In der Endphase des Spiels beteiligen Sie sich am Sturm auf 
die Bundeshauptstadt. Für nützliche Schützenhilfe sorgen virtuelle Mitstreiter. 



88 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



TUNING 




Call of Duty: Die wichtigsten Leistungsbremsen 



SDielmenü: Svstem - Grafik 



Schalter Tuningpotenzial (max.) Anmerkung 


Grafikmodus 


25% 


Mit Geforce2 Pro/MX 


Charakter-Texturen 


35% 


Mit Geforce2 Pro/MX 


Allgemeine Texturen 


25% 


Mit Geforce2 Pro/MX 


Texturfilter 


25% 


Mit Geforce2 Pro/MX 



Spielmenü: System 


- Leistung 




1 Schalter Tuningpotenzial (max.) Anmerkung 


Modell Detail 


27% 


Bei CPU unterhalb 1.200 MHz 


Zahl der Gefallenen 


10% 


Bei CPU unterhalb 1.200 MHz 



Spielmenü: Sound 






1 Schalter Tuningpotenzial (max.) 


Anmerkung 


Soundqualität 


5% 


Bei CPU unterhalb 1.200 MHz 


Soundmodus 


18% 


EAX nur bei SB Audigy aktivieren 



Für ruckelfreies Spielvergnügen mit schwacher Hardware empfehlen wir, den Detailgrad 
von Modellen und Texturen zu verringern und EAX abzuschalten. Zusätzliche Leistungs- 
reserven können Sie durch eine Verringerung der Auflösung freisetzen. 



11 20 % mehr Leistung durch 
reduzierte Soundoptionen 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Im Gegensatz zu anderen Spie- 
le-Engines nutzt das modifizier- 
te Qwß/ce3-Triebwerk von Call of 
Duty die OpenGL-Grafikschnitt- 
stelle zur Darstellung der äu- 
ßerst detailreichen Spielgrafik. 
Das erklärt unter anderem, wa- 
rum gerade Nvidia-Grafikbe- 
schleuniger deutlich besser mit 
dem Medal of Honor-Konkurren- 
ten kooperieren und leistungs- 
technisch ihre Ati-Pedants deut- 
lich übertreffen. In Kombination 
mit einem Athlon XP 2000+ lie- 
fert eine Geforce4 Ti-4200 mit ei- 
ner Frame-Rate von 22 Fps bei- 
spielsweise eine deutlich höhere 
Leistung als die Radeon 9500 
Pro und die Radeon 9800 Pro 
mit jeweils nur 19 Fps. Als wei- 
terer Leistungskiller stellt sich 
wieder einmal die EAX-3D- 
Soundschnittstelle heraus. Ge- 
rade bei leistungsschwachen 
Prozessoren wird die Wahl der 
zweidimensionalen Alternative 
der Firma Miles mit einem 
deutlichen Leistungsgewinn be- 
lohnt. Bei unseren Messungen 
erhöhte sich zum Beispiel der 
Fps-Wert bei einem Athlon 
1500+, gepaart mit einer Ge- 
force2 Ti, um ganze 18 Prozent 
von 15 auf 18 Fps. Da der Ein- 
fluss der Soundqualität auf die 
Gesamtleistung im Gegenzug 
weitaus geringer ist, sollten Sie 
wirklich nur mit einer Minimal- 
akustik von 11 kHz spielen, 
wenn Ihr Prozessor unterhalb 
der 1.300-MHz-Grenze liegt und 
Sie mit 256 MByte Hauptspei- 
cher ausgerüstet sind. 



11 Tuning-Potenzial fast 60 
Prozent 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Mit gezielten Maßnahmen kön- 
nen auch Spieler mit schwäche- 
rer Hardware (CPU unterhalb 
1.300 MHz/Geforce2 MX/Ti) 
die Performance noch verbes- 
sern. Zur Entlastung der Grafik- 
karte setzen Sie die Charakter- 
texturen und allgemeinen Tex- 
turen auf „Gering". Das erhöht 
die Leistung bei einem System 
mit Athlon XP 1500+ und Ge- 
force2 Ti um 35 bzw. 25 Prozent. 
Des Weiteren ist es auch ratsam, 
auf eine trilineare Texturfilte- 
rung zu verzichten. Damit erzie- 
len Sie bei derselben Kombi ei- 
nen Anstieg der Fps-Rate um 20 
Prozent von 15 auf 18. Nehmen 
Sie mit einer Geforce2 MX am 
Kampfgeschehen teil, empfiehlt 
es sich zusätzlich noch, die Auf- 
lösung auf 800x600 Pixel herab- 
zusetzen. Hier sind dann noch- 
mals 25 Prozent Performance- 
zuwachs drin. Besitzer einer 
Highend-Grafikkarte sollten je- 
doch im PCGH-Qualitätsmodus 
(2X AA, 4:1 AF) spielen, das 
sorgt für eine noch bessere Spiel- 
grafik. Bei Prozessoren unter- 
halb der 1.300-MHz-Grenze 
lohnt sich im Gegenzug die Re- 
duktion der Modelldetails. Da- 
durch steigt die Gesamtleistung 
bei einer 1.300-MHz-CPU in 
Kombination mit einer Geforce2 
Ti von 15 auf 19 Fps (+ 27 Pro- 
zent). Einen weiteren Gewinn 
von 10 Prozent erreichen Sie, in- 
dem Sie die Anzahl der im vir- 
tuellen Gefecht gefallenen Geg- 
ner und Mitstreiter auf ein Mini- 
mum verringern. Frank Stöwer 



PCGH-Tuning-Tipps 

Anhand unserer Beispiel-PCs können Sie die optimalen 
Vorbereitungen für den ruckelfreien Spielbetrieb treffen. 



TOptimale Einstellungen für 



| Einsteiger- Rechner 



Schalter 

A) Grafikmodus: 

B) Charakter-Texturen: 

C) Allgemeine Texturen: 

D) Texturfilterung: 

E) Modell Detail: 

F) Bildsynchronisation: 

G) Zahl der Gefallenen: 
H) Soundqualität: 



Empfehlung 

800x600 
Gering 
Gering 
Bilinear 

Minimum 

Nein 

Winzig 

11kHz 



I) Soundmodus: 

Miles Fast 2D Positional Audio 
J) FSAA/AF im Grafikkartenmenü: 

Beide aus 



Die minimalen Detaileinstellungen und das Verringern der Auflösung sorgen zwar 
für einen kräftigen Leistungsschub, die Optik leidet jedoch deutlich. 




B Optimale Einstellungen für 
Mittelklasse-Rechner 



CPU: 1.800 MHz | RAM: 512 MByte 
Grafikkarte: Geforce4 Ti-4200/FX 5600 



Schalter 

A) Grafikmodus: 

B) Charakter-Texturen: 

C) Allgemeine Texturen: 

D) Texturfilterung: 

E) Modelldetail: 

F) Bildsynchronisation: 

G) Zahl der Gefallenen: 
H) Soundqualität: 



Empfehlung 

1.024x768 

Maximum 

Hoch 

Trilinear 

Hoch 

Nein 

Mittel 

44 kHz 



I) Soundmodus: 

Miles Fast 2D Positional Audio 
J) FSAA/AF im Grafikkartenmenü: 

Beide aus 




Trotz deutlich sichtbarer Erhöhung der Modell- und Texturdetails ist auch das 
Mittelklasse-Modell noch zu schwach für die maximalen Einstellungen. 



Optimale Einstellungen für 

D Hiqh-End-Rechner 


CPU: 2.400 MHz | RAM: 512 MByte Efffll 
Grafikkarte: Geforce FX 5800/5900 fjj/jjjg 


Schalter Empfehlung 

A) Grafikmodus: 1.024x768 

B) Charakter-Texturen: Extra 

C) Allgemeine Texturen: Hoch 

D) Texturfilterung: Trilinear 

E) Modelldetail: Maximum 

F) Bildsynchronisation: Nein 

G) Zahl der Gefallenen: Riesig 
H) Soundqualität: 44 kHz 

1) Soundmodus: 

Creative EAX 






J) FSAA/AF im Grafikkartenmenü: 

2X AA, 4:1 AF 




a^|| 


Einzig der High-End-PC erlaubt einen ruckelfreien Spielbetrieb in der höchsten 
Detailstufe und mit dem PCGH-Qualitätsmodus. 



www.pcgameshardware.de 



12/2003 | PC Games Hardware 89 



Max Payne 2 



TUNING 



PCGH-Tuning-Tipps 

Mit unseren Tuning-Maßnahmen sorgen Sie dafür, dass 
Max Payne 2 ruckelfrei über Ihren Bildschirm flimmert. 



1 Optimale Einstellungen für 


tJ Einsteiger- Rechner 




Schalter 


Empfehlung 


A) Texture Color Depth: 


High 


B) Texture Resolution: 


High 


C) Character Shadows: 


Low 


D) Projectiles: 


High 


E) Post-process Effects: 


Medium 


F) Mirrors: 


Deaktiviert 


G) High Detail Ragdolls: 


Aktiviert 


H) High Detail Particles: 


Aktiviert 


1) Pixel Shader Skins: 


Deaktiviert 


J) FSAA/AF im Grafikkartenmenü: 


Beide aus 





CPU: 1.000 MHz | RAM: 256 MByte 
Grafikkarte: Geforce FX 5200 




Der Verzicht auf Details wie Spiegelungen, komplexe Schatten oder die Beleuch- 
tung der Gesichter per Pixel Shader sorgen für einen deutlichen Leistungsgewinn. 



D Optimale Einstellungen für 
_Mittelklasse-Rechner 



CPU: 1.300 MHz | RAM: 512 MByte 
Grafikkarte: Geforce4 Ti-4200 



Schalter 


Empfehlung 


A) Texture Color Depth: 


High 


B) Texture Resolution: 


High 


C) Character Shadows: 


High 


D) Projectiles: 


High 


E) Post-process Effects: 


Medium 


F) Mirrors: 


Aktiviert 


G) High Detail Ragdolls: 


Aktiviert 


H) High Detail Particles: 


Aktiviert 


1) Pixel Shader Skins: 


Aktiviert 



J) FSAA/AF im Grafikkartenmenü: 
2X AA r 4:1 



Einen halbwegs flotten DirectX-8-Beschleuniger (Geforce3 Ti-200/Geforce4 Ti- 
4200) vorausgesetzt, können Sie Max Payne 2 im PCGH-Qualitätsmodus spielen. 




B Optimale Einstellungen für 
J 



| High-End-Rechner 



Schalter 


Empfehlung 


A) Texture Color Depth: 


High 


B) Texture Resolution: 


High 


C) Character Shadows: 


High 


D) Projectiles: 


High 


E) Post-process Effects: 


High 


F) Mirrors: 


Aktiviert 


G) High Detail Ragdolls: 


Aktiviert 


H) High Detail Particles: 


Aktiviert 


1) Pixel Shader Skins: 


Aktiviert | 


J) FSAA/AF im Grafikkartenmenü: 


4X AA, 8:1 






Max Payne ist zurück. Be- 
reits mit einer 1.3-GHz-CPU 
und einer Geforce4 Ti-4200 
können Sie die Pixelpracht 
von Teil 2 in der höchsten 
Detailstufe genießen. 

II High-End-PCs unterfordert 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

War die Engine des Vorgängers 
noch schwere Kost für die da- 
malige Hardware, ist die über- 
arbeitete Version im Nachfolger 
kein echter Prüfstein für heuti- 
ge Durchschnittssysteme. Schon 
ein 1 GHz schneller Prozessor 
sowie eine Geforce FX 5200 sind 
ausreichend leistungsstark, um 
die Grafik von Max Payne 2 mit 
durchschnittlich 28 Fps auf den 
Monitor zu zaubern. Wer län- 
gere Ladezeiten vermeiden will, 
ist mit 512 MByte Arbeitspei- 
cher auf der sicheren Seite, die 
Hälfte tut es zur Not aber auch. 

11 FSAA ab Geforce3 Ti-200 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Bei Max Payne 2 kommen auch 
Spieler mit DirectX-8-Beschleu- 
nigern wie einer Geforce3 Ti- 
200/Geforce4 Ti-4200 in den 
Genuss des PCGH-Qualitäts- 
modus. Aktivieren Sie dazu die 
zweifache Kantenglättung und 
vierfache anisotrope Filterung 
im Menü Ihres Grafikkarten- 
treibers. Besitzer von schnellen 
Grafik-Triebwerken wie Radeon 
9500 Pro oder GeforceFX 5600 
Ultra sollten noch einen drauf- 
setzen. Selbst bei einer Verdop- 
pelung (4X AA, 8:1 AF) lief das 



Spiel auf unserem High-End- 
System (1.700-MHz-CPU, Rade- 
on 9500 Pro) noch mit 60 Fps. 

11 Realer Leistungsgewinn: 65% 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Natürlich können Sie auch bei 
Max Payne 2 die Gesamtleistung 
durch gezielte Einstellungen im 
Optionsmenü noch hochschrau- 
ben. Bei CPUs unterhalb der 
1.000-MHz-Grenze sollten Sie 
zunächst die „Character Sha- 
dows" auf den Wert „Low" set- 
zen. Bei unserem Testsystem 
(800-MHz-CPU, Geforce FX 
5200) kletterte die Fps-Rate um 
15 Prozent von 27 auf 31 Fps. Bei 
selbigem Gespann erreichen Sie 
einen Leistungsgewinn von 11 
Prozent (+3 Fps), wenn Sie die 
„High Detail Particles" deakti- 
vieren oder die „Projectiles" auf 
„Low" reduzieren. Spielern mit 
einem schwachen Pixeltrieb- 
werk wie einer Geforce FX 5200 
empfehlen wir, auf Spiegelun- 
gen („Mirrors") zu verzichten. 
Das wird in Kombination mit 
einem 1-GHz-Prozessor mit ei- 
ner satten Leistungssteigerung 
von 40 Prozent und einem An- 
stieg der Fps-Rate von 27 auf 
39 Fps belohnt. Mit der De- 
aktivierung der „Pixel Shader 
Skins" können Sie bei derselben 
Kombi die Anzahl der Frames 
um 30 Prozent auf 35 Fps erhö- 
hen. Die Reduktion der „Texture 
Resolution" auf „Low" sorgt im 
Gegenzug dazu nur für 22 
Prozent Leistungszuwachs (+6 
Fps). Frank Stöwer 



Max Payne 2: die wichtigsten Leistungsbremsen 



Menü: Ootions - Video Settinas 



Tuningpotenzial (max.) Anmerkung 



Texture Resolution 



|22% 



| bei Geforce FX 5200 



Menü: Options - Content Scalability 



Schalter 


Tuningpotenzial (max.) 


Anmerkung 


Character Shadows 


15% 


bei 800-MHz-CPU 


Projectiles 


11% 


bei 800-MHz-CPU 


Material Variations 


8% 


bei 800-MHz-CPU 


Mirrors 


40% 


bei Geforce FX 5200 


High Detail Ragdolls 


8% 


bei 800-MHz-CPU 


Hight Detail Particles 


11% 


bei 800-MHz-CPU 


Pixel Shader Skins 


30% 


bei Geforce FX 5200 



Nutzen Sie die Power Ihres DirectX-9-Hochleistungsbeschleunigers (Radeon 9500 
Pro/Geforce FX 5600) Ultra und spielen Sie ruckelfrei mit 4x AA und 8:1 AF. 



Die deutlichste Leistungssteigerung erzielen Sie durch das Abschalten der „Mirrors" 
und der „Pixel Shader Skins" sowie mit einfachen Schatten und Partikeleffekten. 



90 PC Games Hardware | 12/2003 



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Marco 
Albert 

Betreut den 
Bereich Praxis 



as neue 0190-Dialer-Gesetz 
^m soll endlich für Ordnung 

sorgen und Betrügern den 

Wind aus den Segeln nehmen. Doch 
offenbar interessiert das die Betreiber 
überhaupt nicht, denn bisher wurden 
nach Auskunft der Regulierungsbe- 
hörde für Telekommunikation und 
Post (RegTP) nur neun Einwahlpro- 
gramme registriert. Der Witz an der 
Sache ist, dass nur dann Zahlungs- 
anspruch besteht, wenn der Dialer 
bei der RegTP gemeldet ist. Gibt es 
also nur neun seriöse Dialer- Anbieter 
in Deutschland? Sind alle anderen 
kriminell? Allerdings liegt eine Ver- 
mutung nahe: Vielleicht möchten ei- 
nige Anbieter gar nicht raus aus der 
Grauzone und versuchen nach wie 
vor, Anwender für völlig nutzlose 
Dienste zu gewinnen. Diese Firmen 
gehen wohl davon aus, dass die un- 
rechtmäßig gestellten Rechnungen 
von einem Großteil der Geprellten 
trotzdem bezahlt werden, obwohl sie 
das nicht müssen! 



VIRENWARNUNGEN 



W32.SWEN.A Massenmail-Wurm, der sich mit seiner 
eigenen SMTP-Maschine versendet. Er sucht in Da- 
teien mit der Endung .html, .asp, .eml, .dbx, .wab und 
.mbx nach E-Mail-Adressen. Eine Verbreitung findet 
auch über das lokale Netzwerk, IRC und Kazaa statt. 
Bei der Verbreitung über E-Mail nutzt W32.Swen.A ei- 
ne bekannte Sicherheitslücke in Microsoft Outlook 
und Outlook Express. Mit dieser Sicherheitslücke wird 
der Wurm sofort aktiviert, wenn die E-Mail gelesen 
wird oder wenn die Autovorschau aktiviert ist. Infor- 
mationen zu dieser Sicherheitslücke finden Sie unter 
www.microsoft.com/technet/securitv/bulletin/MS01- 
020.asp (WEBCODE 23J5). Zudem versucht der Wurm, 
den installierten Virenscanner zu beenden - darauf 
sollten Sie besonders achten. 
Info: www.bsi.de/av/vb/swena.htm 



Sicherheits-Update ist 0190-Dialer 

Anwender werden per Pop-up-Fenster auf den Wurm hingewiesen und abgezockt. 



Das Bundesamt für Sicherheit in der Informa- 
tionstechnik (BSI) warnt vor einem betrügeri- 
schen 0190-Dialer. Per Pop-up-Meldung des 
Windows-Nachrichtendienstes wird der ah- 
nungslose Anwender darauf hingewiesen, 
dass das System angeblich mit dem Blaster- 
Wurm verseucht ist. Weiter wird empfohlen, 
dringend ein Sicherheits-Update zu installie- 
ren. Doch dabei handelt es sich nicht um einen 
Bugfix von Microsoft, sondern die Betrüger 
sind darauf aus, dass sich der Anwender den 
0190-Dialer aufspielt. Untermauert wird die 
Glaubwürdigkeit der Meldung durch den Ab- 
sender namens „SCHUTZ.BZ TEAM". Sobald 
Sie die angegebene Webseite öffnen, versucht 
sich der 0190-Dialer sofort zu installieren. 
Zwar wird der Preis für die Verbindung (€ 1,86 
pro Minute) angegeben, allerdings wird dies 
gerade von verunsicherten Anwendern leicht 
übersehen. Sollten Sie auf die Betrüger herein- 



gefallen sein, dann erheben Sie gegen den ent- 
sprechenden Betrag auf der Telefonrechnung 
Einspruch oder ziehen Sie diesen bei der Zah- 
lung ab. Grundsätzlich sollten Sie solche Mel- 
dungen ignorieren und am besten den Win- 
dows-Nachrichtendienst abschalten. Eine An- 
leitung dazu finden Sie unter www.trojaner- 
info.de /nachrichtendienst /index.html. (ma) 




~— — 



10190-DIALERl Das neu geschaffene Bundesamt 
warnt vor einem betrügerischen 0190-Dialer. 



Arcor-DSL und verkäufliche Modems 

Neue Arcor-Kunden können seit kurzem auch frei käufliche Modems nach U-R2 nutzen. 



Alle Neukunden, die ADSL bei Arcor ab 
dem 08.10.2003 bestellen, sind nicht mehr 
ausschließlich auf das von Arcor angebote- 
ne Cellpipe 22A-BX-AR angewiesen. Bisher 
hatte Arcor keine Spezifikationen für 
ADSL-Modems festgelegt, nun werden 
aber alle Neuanschlüsse zu Geräten mit 
U-R2-Zeichen kompatibel sein. Bestehende 
Anschlüsse sind von der Umstellung nicht 
betroffen. Allerdings übernimmt Arcor nur 
für die folgenden Modems eine Funktions- 
garantie: AVM FRITZ!Card DSL, AVM 
FRITZ! Card DSL SL, Teledat 300 LAN, Te- 
ledat 300 USB, Teledat 320 PCI (entspricht 
AVM FRITZ!Card DSL) und Teledat 330 
PCI (entspricht AVM FRITZ!Card DSL SL). 
Alle anderen ADSL-Modems nach U-R2- 
Spezifikationen sollten zwar auch an neuen 
Anschlüssen arbeiten, Arcor will dies aber 



nicht garantieren. Die Deutsche Telekom 
hatte Anfang 2001 U-R2 eingeführt, um 
Kompatibilitätsprobleme durch frei käufli- 
che Modems auszuschließen. U-R2 be- 
schreibt nur offene Werte (VCI und VPI) 
des Annex-A/B-Standards. (ma) 




IFRITZICARD DSU ADSL-Modems von AVM können 
mit neuen Anschlüssen von Arcor genutzt werden. 



www.pcgameshardware.de 



12/2003 | PC Games Hardware 93 



VERMISCHTE TIPPS 



Tipps aus dem Testlabor 







*— i* 


1 rasphone. pbk 




Dateityp: 
Öffnen mit: 


DFÜ-Telefonbuch 

J^ Adressbuch für den rermote ; 


Ändern... 







Ort: 

Größe: 

Größe auf 
Datenträger: 



C:\Dokjurmente und Einstellungen\All Users\Anwen( 

GByte 

GByte 



Erstellt: Heute, 9. Oktober 2003, 15:42:27 

Geändert am: Dienstag, 17. Juli 2001, 12:57:06 
Heute, 9. Oktober 2003 



Letzter 
Zugriff: 



Attribute: p g -schützt: 

r Versteckt 



P Archiv 



m 



TELEFONBUCH Durch den Schreibschutz können viele Dialer die 
Nummer des DFÜs nicht mehr ändern. 




| FcodiLtt* 



Gummistecker für Lüfter 



Mit JiL^otn £ul jui 4 Gumfin^öcknm 
am CehäuiB Durch das HatartU 
wirtiam verhindert und Wbr-iüaiwn 
natürlich *^rvfalrt ufcmflutciä . 



' «r» 5*wrnounpiUBirtjagung warn Lüffiir auf d« Gl' 
Schrauben für Befe-Fuguno dir Lüfter lind i 



GUMMISTECKER Die Gummistecker (vier Stück) werden bei Frozen 
Silicon für 2,90 Euro angeboten. 



L 



Interneteinstellungen 

W Identifikation des Players durch Internetsites zulassen 
W Lizenzen automatisch erwerben 



Flayer-Einstellunqen- 



ä r?.' *,'!?!..':!! :i .M.ß^.rÄ r ;.?r?Jt.iif .?'..«r.;!r1 f 



V Player im D esignmodus im Vordergrund anzeigen 
W Player im Designmodus Anchorfenster anzeigen 



WINDOWS MEDIA PLAYER Mit dieser Option schalten Sie den auto- 
matischen Aufruf der Medienseite ab. 



Bei Praxistests im Labor fallen uns immer wieder Hard- 
und Software-Probleme auf. Die Lösungen präsentieren 
wir Ihnen an dieser Stelle. 



I n dieser Ausgabe er- 
läutern wir Ihnen unter 

_ anderem, wie Sie sich 
rudimentär vor Dialern schüt- 
zen, Gehäuselüfter leiser ma- 
chen und die Auslagerungsdatei 
optimieren. Falls Sie selbst mit 
Problemen kämpfen oder viel- 
leicht die eine oder andere Lö- 
sung parat haben, dann schicken 
Sie uns Ihre Erfahrungen an re- 
daktion@pcgameshardware.de. 
Für jeden gedruckten Tipp gibt 
es eine kleine Belohnung. 

Tipp 1: Einfacher Dialer-Schutz 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Trotz eines neuen Gesetzes trei- 
ben so genannte 0190-Dialer im- 
mer noch ihr Unwesen. Unter 
Windows 2000 und XP gibt es 
eine relativ einfache Möglich- 
keit, sich vor einigen Einwahl- 
programmen zu schützen, die 
das DFÜ-Netzwerk manipulie- 
ren wollen. Aber Vorsicht! Der 
folgende Tipp bewahrt Sie nicht 
grundsätzlich vor 0190-Dialern! 
Klicken Sie doppelt den Arbeits- 
platz an und navigieren Sie sich 
in den Ordner „Dokumente und 
Einstellungen\All Users \ An- 
wendungsdaten \ Microsoft \ 
Network\Connections\Pbk". 
Dort markieren Sie mit der 
rechten Maustaste die Datei 
„rasphone. pbk" und wählen im 
erscheinenden Kontextmenü 
„Eigenschaften" aus. Aktivieren 
Sie mit einem Haken bei „Datei- 
attribute" - „Schreibgeschützt" 
den Schreibschutz. Zur Sicher- 
heit sollten Sie die anderen An- 



wenderprofile ebenfalls kontrol- 
lieren und die Datei „rasphone, 
pbk" auch dort mit einem 
Schreibschutz versehen. Wenn 
Sie künftig eine neue Verbin- 
dung erstellen oder eine beste- 
hende ändern möchten, müssen 
Sie zuvor den Schreibschutz 
wieder entfernen. 

Tipp 2: Gehäuselüfter leiser 
machen 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Geräusche, die von einem Ge- 
häuselüfter verursacht werden, 
lassen sich bekanntlich durch ei- 
ne Lüftersteuerung reduzieren. 
Allerdings verringert sich da- 
durch auch der Luftdurchsatz. 
Eine wesentlich effektivere Me- 
thode ist es, den Lüfter per 
Gummistecker vom Gehäuse 
abzukoppeln. Nach unseren Er- 
kenntnissen lässt sich damit die 
Lautheit um 0,5 Sone reduzie- 
ren. Geeignete Gummistecker 
können Sie beispielsweise unter 
WEBCODE 23J9 bestellen. Mit 
diesem Set aus vier Gummi- 
steckern befestigen Sie jeden 
Lüfter ab 60x20 Millimeter 
schwingungsfrei am Gehäuse. 
Schrauben zur Befestigung sind 
nicht mehr notwendig. Bei Ge- 
häusen mit Rahmenhalterung 
(CS601) können Sie die Gummi- 
stecker nicht verwenden. 

Tipp 3: Media Player 9: Aufruf 
der Medienseite unterbinden 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Der Media Player 9 hat die An- 
gewohnheit, beim Start eine Me- 



94 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 




2011 SW 



dadurch schneller 
Zugriff auf die 



Komponenten 



Fan Netzteil 




t: ** 




Diese Artikel erhatten Sie u.a. bei: 

II K+K Computer GmbH ^ 

Groß- und Einzelhandel 
* www.kkcomputer.de 



-Kitare Mnrc- 




AVITft« 



VERMISCHTE TIPPS 



Eigene Willkommens- 
meldung erstellen 



Schritt-für-Schritt-Anleitung: 

Möchten Sie nach dem Einschalten des PCs persönlich begrüßt werden? Dann 
haben wir hier die Lösung für Sie - sofern Sie Windows XP verwenden: Zunächst 
müssen Sie die Windows-Registrierung starten, klicken Sie dazu auf „Start" - 
„Ausführen" und geben Sie das Kommando „regedit" ein. 



fr— +-*"*< fr"M 




PRAXIS- 4 
SCHRITT I 



REGEDIT Folgen Sie dem Schlüssel „HKEY_LOCAL_MACHINE\ 
Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon". 



Zeichenfolge bearbeiten 



Name: 
|l_egalNoticeCaption 



Jl*l 



Wert: 



OK 



Abbrechen 



SCHRITT 



ÜBERSCHRIFT Mit einem Doppelklick auf „LegalNotice 
Caption" können Sie die Überschrift eingeben. 



{Zeichenfolge bearbeiten 


Name: 


|LegalNoticeTe>:r: 


Wert: 


|iranmi^^^.TJJJIIIJJill^lll^Jlll^MLIJM^Ill.fJJ^1M/JJ 




OK 1 Abbrechen | 






PRAXIS- O 
SCHRITT W 


BEGRUSSUNGSTEXT Unter der Zeichenfolge „LegalNotice 
Text" geben Sie den Text ein. 










PRAXIS- Jk 
SCHRITT *t 



NEUSTART Nach einem Neustart und dem Login erscheint 
eine solche Meldung auf Ihrem Bildschirm. 



dienseite aufzurufen. Dies kann 
auf Dauer nerven. Mit einem 
einfachen Trick unterbinden Sie 
den „Autostart". Klicken Sie 
dazu im Menü auf „Extras" - 
„Optionen" - „Player" und ent- 
fernen Sie vor der Option „Play- 
er auf Medienseite starten" den 
Haken. Nach einem Klick auf 
„OK" sind Sie das Problem los. 

Tipp 4: Auslagerungsdatei 
optimieren 

SCHWIERIGKEIT: FÜR PROFIS 

Windows lagert Daten, die gera- 
de nicht gebraucht werden, aus 
dem Arbeitsspeicher auf der 
Festplatte aus. Wenn Sie bei- 
spielsweise ein Spiel beenden, 
dauert es sehr lange, bis der 
Desktop wieder angezeigt wird. 
Den Zugriff auf die Auslage- 
rungsdatei können Sie beschleu- 
nigen, indem Sie diese an den 
Anfang des Laufwerks legen. 
Festplatten lesen und schrei- 
ben in den vorderen Sektoren 
schneller. Verschieben Sie mit 
einem Programm wie Partition 
Manager 5.0 (Vollversion auf 
der aktuellen Heft-CD) alle vor- 
handenen Partitionen so, dass 
Sie am Anfang der Festplatte ei- 
ne neue Partition erstellen kön- 
nen. Die Größe sollte das Ein- 
einhalbfache des Arbeitsspei- 
chers betragen. Sobald das neue 
Laufwerk eingerichtet ist, verle- 
gen Sie die Auslagerungsdatei 
unter „Start" - „Einstellungen" - 
„Systemsteuerung" - „System" - 
„Erweitert" - „Systemleistungs- 
optionen" - „Ändern" dorthin. 

Tipp 5: Löschen einer Datei, 
die verwendet wird 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Sie sind sicher auch schon ein- 
mal von der Meldung „Datei 
kann nicht gelöscht werden, da 
sie von einem anderen Prozess 
verwendet wird" genervt wor- 
den. Ein kleiner Trick hilft hier 
weiter: Drücken Sie die Tasten 
„Strg", „Alt" und „Entf" gleich- 
zeitig, um den Taskmanager 
aufzurufen. Wählen Sie dann 
die Registerkarte „Prozesse" 
und beenden Sie die EXPLO- 
RER.EXE. Anschließend klicken 
Sie im Taskmanager auf „Datei" 
- „Ausführen" und geben das 
Kommando „cmd" ein. Nun be- 
geben Sie sich mit dem DOS-Be- 
fehl „cd" (Beispiel: cd Pro- 
gramme) in den gewünschten 
Ordner. Mit dem Kommando 



„del" (Beispiel: del text.txt) kön- 
nen Sie die entsprechende Datei 
löschen. Am Ende starten Sie im 
Taskmanager unter „Datei" - 
„Ausführen" den Explorer neu. 

Tipp 6: Standardüberprüfung 
des Internet Explorers 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Falls Sie außer dem Internet 
Explorer noch andere Browser 
(zum Beispiel Mozilla, Opera 
oder andere) installiert haben, 
kommt es meist zu einem Kon- 
flikt, da jedes Programm Stan- 
dardbrowser sein möchte. Be- 
sonders hartnäckig ist der Inter- 
net Explorer, der das bei jedem 
Start überprüft. Wenn das Pro- 
gramm nicht mehr als Standard- 
browser eingetragen ist, nervt 
es fortan mit einem Hinweis- 
fenster. Wenn Sie davon ver- 
schont werden möchten, müs- 
sen Sie im Hinweisfenster bei 
„Beim Start von Internet Explo- 
rer immer prüfen" ein Häkchen 
setzen. Sie reaktivieren die Prü- 
fung unter „Extras" - „Internet- 
optionen" - „Programme" - 
„Auf Internet Explorer als Stan- 
dardbrowser überprüfen". 

Tipp 7: IE: Autovervollständigen 
der Adressleiste abschalten 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Da es der Internet Explorer dem 
Anwender so einfach wie mög- 
lich machen will, wird bei der 
Eingabe einer URL versucht, 
diese mit bereits bekannten 
Webadressen zu vervollstän- 
digen. Wenn allerdings mehrere 
User den PC nutzen, so kann 
eine andere Person sehen, wel- 
che Seiten Sie besuchen. Die 
automatische Vervollständi- 
gung können Sie in der Win- 
dows Registrierung abschalten. 
Dazu müssen Sie zunächst reg- 
edit unter „Start" - „Ausfüh- 
ren" starten und den Schlüssel 
„HKE Y_CURRENT_USER\ Soft 
wäre \ Microsoft \ Windows \ Cur 
rentVersion\ Explorer \ Auto 
Complete" aufrufen. Im rechten 
Fenster erstellen Sie eine Zei- 
chenfolge („Neu" - „Zeichenfol- 
ge") mit der Bezeichnung „Auto 
Suggest". Anschließend klicken 
Sie den neuen Eintrag doppelt 
an und setzen ihn auf „NO". 
Nach einem Neustart vervoll- 
ständigt der Internet Explorer 
Eingaben in der Adressleiste 
nicht mehr automatisch. 

Marco Albert 



96 PC Games Hardware | 12/2003 



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b^elleLiue lllicl LuLicv^uLVe QilsIluli: - Q 



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► Sicherheitsschutz: Daten Ver- und Entschlüsselung 
Passwort- und Schreibschutz 

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Tel: 02921 990 Hotline Tel: 0800 11 44 4 44 Office Paderborn: 05251/8728-0 

Fax: 02921 6499 Email Vertrieb: callcenter@atelco.de Office Bergheim: 02271/763-0 

www.actebis.de www.atelco.de Office Braunschweig: 0531/39027-0 



Habichtstr.41 

D-22305 Hamburg 

Tel: 040 61 13 53 16 Fax: 040 61 13 52 17 

Email Vertrieb: sales@legend-qdi.de 



TOOLS 



Die besten 
Freeware-Programme 



Photoshop Album 



VORTEIL: 



Erstellt Foto-Galerien 



Adobe bietet mit der Starter 
Edition eine kostenlose Vari- 
ante von Photoshop Album 
an. Mit dieser erstellen Sie 
Foto-Galerien und bearbeiten 
die darin enthaltenen Bilder. 

Qrüher klebte man Fotos in 
ein Foto-Album. Bei digi- 
talen Bildern wird darauf meist 
verzichtet, die Bilder werden in 
einem unpersönlichen Datei- 
Ordner gespeichert. Der Her- 
steller Adobe bietet mit Adobe 
Photoshop Album 2.0 Starter 
Edition eine Freeware-Software 
an, mit der Sie digitale Foto- 
alben erstellen können. 

Im Vergleich zur kostenpflichti- 
gen Vollversion ist die Starter 
Edition um einige Features ab- 
gespeckt. So lassen sich nur 
JPEG-, BMP- und TIFF-Bilder 



importieren. Weiterhin fehlt bei- 
spielsweise die Brennfunktion. 
Ansonsten bietet das Programm 
alles, was Sie zum Bearbeiten 
von Urlaubs- und anderen Er- 
innerungsfotos benötigen. Mit- 
hilfe der Bildbearbeitungsfunk- 
tion entfernen Sie Bildfehler und 
retuschieren unerwünschte Ge- 
genstände aus dem Bild. Auf der 
Webseite von Adobe findet sich 
ein sehr umfangreiches PDF- 
Dokument, das Ihnen bei der 
Einarbeitung hilft. Einer der we- 
nigen Kritikpunkte: Sowohl das 
Programm als auch die Readme- 
Datei liegen nur in englischer 
Sprache vor. (dh) 



Wertung: Sehr giu 



Webseite: http://www.adobe.de/products/photos- 
hopalbum/download.html 

Fazit: Ein ideales Bildverwaltungstool für den priva- 
ten Gebrauch. Störend sind die englischen Menüs. 





m JA 



■je» ■■*>..>■■■■ vECrft | ' j J_ ■ 



■-uligiggul 



W! *-, forcl diti« ii-Küin» 



PE-Builder 3.0.15 



Rettung von Windows XP/2000 



I IMPORT-FUNKTION | Das Programm durchsucht nicht nur Laufwerke nach Bildern, 
sondern unterstützt auch den Bildimport von Digital-Kameras. 



PE-Builder ist ein Ersatz für 
die Wiederherstellungskonso- 
le von Windows XP/2000. 
Das kostenlose Programm er- 
weitert die Konsole um einige 
nützliche Features. 

□ rinzipiell ist die Wieder- 
herstellungskonsole von 
Windows XP/2000 eine sinnvol- 
le Idee. Wenn Windows nicht 
mehr gestartet werden kann, re- 
pariert die Konsole alle System- 
Dateien. Eine komplette Neu- 
installation entfällt dadurch, ge- 
speicherte Dateien gehen nicht 
verloren. 

Jedoch hat die Wiederherstel- 
lungskonsole Schwachstellen. 
Die manuelle Variante erfordert 
fundierte Computerkenntnisse 
und ist für erfahrene Anwender 
sinnvoll. Für unerfahrene PC- 



PE Builder - Build 



Besitzer empfiehlt sich die 
automatische Reparaturkonsole. 
Diese ist aber nicht immer ver- 
fügbar. Beiden Varianten fehlt 
zudem die Möglichkeit, weitere 
Software wie Virenscanner nut- 
zen zu können. Der PE-Builder 
schließt diese Lücke. Das Pro- 
gramm erstellt mithilfe einer 
Windows XP/2000-CD eine 
bootfähige CD, auf die Sie wei- 
tere Software zum Retten einer 
Windows-Installation packen 
können. Ein weiterer Vorteil ist 
der Vollzugriff auf NTFS-Parti- 
tionen. Andere Lösungen kön- 
nen dieses Dateisystem lesen, 
aber nicht darauf schreiben, (dh) 



Wertung: Sehr gut 



Webseite: http://www.nu2.nu/pebuilder 

Fazit: Der PE-Builder sollte bei keinem fachkundigen 
PC-Anwender fehlen. So sparen Sie sich die zeitauf- 
wendige Neuinstallation von Windows. 



Fleading INF file "C:\Dokurnente und Einstellungen\Danie! - - • ' '. i ' ■■.pebuilder.ir 
Fleading INF file "C:\Dokurnente und Einstellungen\Daniel\Desktop\pebuilder3Ü15\pebuilder.ir 
Fleading INF file "C:\Dokurnente und Einstellungen\Danie'\D : ktopSDebuildc 30l5\pebuilder.ir 
Processing INF file "C:\Dokurnente und Einstellungen\Daniel\Desktop\pebuilder3Ü15\plugin\!t 
Reading INF file "C:\Dokurnenfe und Einstellungen\Danii-: "' ....;-.., . \p|ugin\!cus 

Processing INF file "C:\Dokurnente und Einstellungen\Daniel\Desktop\pebuilder3Ü15\plugin\k 
Processing INF file "C:\Dokurnente und Einstellungen\Daniel\Desktop\pebuilder3Ü15\plugin\a 
Processing INF file "C:\Dokurnente und Einstellungen\Daniel\Desktop\pebuilder3Ü15\plugin\b 
Processing INF file "C:\Dokurnente und Einstellungen\Daniel\Desktop\pebuilder3Ü15\plugin\c 
Processing INF file "C:\Dokurnente und Einstellungen\Daniel\Desktop\pebuilder3Ü15\plugin\rr 
Processing INF file "C:\Dokurnente und Einstellungen\Daniel\Desktop\pebuilder3Ü15\plugin\n 
Reading INF file "C:\Dokurnenfe und Einstellungen\Danii-: ■ ,.. : - .- . :<\plugin\nu2 
Processing INF file "C:\Dokurnente und Einstellungen\Daniel\Desktop\pebuilder3Ü15\plugin\r. 
Reading INF file "C:\Dokurnente und Einstellungen\Daniel\Desktop\pebuilder3Ü15\plugin\rarni 
Closing/saving the registry hives 

Saving hive: C:\Dokurnente und Einstellungen\Daniel\Desktop\pebuilder3015\setupreg.hiv 
Saving hive: C:\Dokurnente und Einstellungen\Daniel\Desktop\pebuilder3015\software 
Saving hive: C:\Dokurnente und Einstellungen\Daniel\Desktop\pebuilder3015\default 
Closing hive "C:\Dokurnente und Einstelluno^n\Daniel\D^ 







J 2i 



Stop 



ICD-ERSTELLUNGI Mit wenigen Einstellungen erstellt das Programm die Rettungs-CD. 
Anschließend kopieren Sie mit einem Brennprogramm die Daten auf CD. 



98 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



PREISWERT + KOMPETEN 



OOOmal in Europa 




Hidden & Dangerous 2 

(USK16) 

Midden & Dangerous 2 versetzt Dich in die 
Zeit des Zweiten Weltkriegs zwischen 1 940 
und 1 945. Als Anführer einer Spezialeinheit 
agierst Du in lebensgefährlichen Geheim- 
operationen hinter den feindlichen Linien! 




Fire Warrior 
Warhammer 

(keine Freigabe gemäß 
§14JuSchG) 
Knallharte Ego-Shooter- 
Action aus dem 
Warhammer 40.000- 
Universum! 




Apocalypti 

(USK 
Ein gelungener Mix 
Feuerwaffen, Nahlampfwaffen 
und Magie sorgt für fesselnde, 
action-geladene Kämpfe! 



J ) 




GAI^S 



Voraussichtlich 

ab 5.11. 2003 

erhältlich! 



2ü«v> Beispiel: 

• Wor(<j War 3 ioskid 

• ParaJUe Crac(<e<l 

• Zax-A(Ter) /fonter 

• Michael Schuhmacher 
Kart 1001 iüskoj 



(USK 11) 

(usk n) 



U.V.Ito. 




E 



m M>1 <zm£2* 



Nur solange Vorrat reicht! 




Wümrn 3 



o EsTm 




FIFA Football 2004 iuskoai 

Die Simulation für den echten Fußball-Fan! 

FIFA Football 2004 kleidet sich in ein komplett 
neues Gewand. Neben dem wohl ausgereiftesten 
Gameplay aller Zeiten, erwarten die FIFA-Fans in 
diesem Jahr zusätzliche Spielmodi, die für höchste 
Lanazeitmotivation und authentisches Fußball- 
erlebnis sorgen werden! 



Voraussi 
ab 5.11 
erhöh. . 






) 



Wichtiger Hinweis: 



>Destination Berlin< 

(keine Freigabe gemäß §14 JuSchG) 

Drei Kampagnen können in beliebiger 

Reihenfolge gespielt werden: 

Stalingrad, Zentral Europa, Normandie. 

(artige taktische Möglichkeiten und mehr 

Action als jemals zuvor in Commandos! 



TOOLS 



Sisoft Sandra 2004 

E33J3H Umfangreiche PC-Diagnose 



j— 



Sisoft Sandra gehört zu den bekanntes- 
ten und meist genutzten Benchmark- 
und Diagnose-Tools. Zu Recht! Mit einer 
Vielzahl von Verbesserungen soll der 
gute Ruf weiter gefestigt werden. 

er sich nicht sicher ist, welche Kom- 
ponenten in seinem System verbaut 
sind, findet in Sisoft Sandra einen aus- 
kunftsfreudigen Helfer. Ob Mainboard- 
Hersteller, BIOS- Version oder Speicherla- 
tenzen: Zu fast jeder erdenklichen Kompo- 
nente erhalten Sie genaue Beschreibungen. 
Zusätzlich lässt sich das Programm als 
Benchmark-Tool verwenden. 

Die Version 2004 glänzt durch zahlreiche 
Erweiterungen. So wurde die Unterstüt- 
zung für PDAs, verschiedene Betriebssyste- 
me und Smartphones erweitert. Neben 
zwei neuen Benchmarks für Internet-An- 
wendungen wurde die Leistungsdiagnose 
für austauschbare Datenträger erweitert. 
Neu in der 2004- Version ist die Unterstüt- 
zung der 64-Bit-Prozessoren von AMD. Da- 
zu passend ist die Liste der von Sandra 
unterstützten Chipsätze erweitert worden. 
Gleiches gilt für neue CPUs und Chipsätze 
von Intel. In der kostenlosen Standard- Ver- 
sion sind 22 Module deaktiviert, (dh) 



Wertung: Sehr gut 



Webseite: http://www.sisoftware.co.uk 

Fazit: Über die Qualitäten von Sisoft Sandra 2004 braucht man nicht 
viele Worte zu verlieren. Zuverlässig erhalten Sie selbst zu außerge- 
wöhnlicher Hardware detaillierte Informationen. 



Cib PDF Plugin 



milrlHUlAus Word- werden PDF-Docs 




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T l*i:HU«^*<*4Mirtt1lll#SHl-l^f.«l> 


M~- V «**«- * 


?ai4eio ».j-i-**»«. 





Wenn Sie Dokumente präsentieren 
wollen, ist eine Word-Datei ungeeignet. 
Einen ansprechenderen Look bietet das 
PDF-Format. Mit dem Cib PDF Plugin 
erstellen Sie PDF-Dateien. 

Qum Umwandeln von Dokumenten ins 
PDF-Format benötigten Sie bislang 
entweder kostenpflichtige Software oder 
mussten auf Free- /Shareware-Programme 
zurückgreifen. Diese sind entweder kom- 
pliziert zu installieren oder umständlich zu 
bedienen. Das Tool Cib PDF Plugin ist für 
den privaten Gebrauch kostenlos. 

Dadurch können Betrachter, die die von Ih- 
nen verwendeten Schriften nicht auf ihrem 
PC installiert haben, die PDF-Datei so an- 
schauen, wie Sie das vorgesehen haben. 
Während der Installation dürfen Word und 
Outlook nicht aktiv sein. Andernfalls erhal- 
ten Sie eine Fehlermeldung. Vor dem Um- 
wandeln eines Dokumentes speichern Sie 
ab. Klicken Sie auf den PDF-Button in der 
Taskleiste. Da Sie in der Free wäre- Version 
die Einstellungen nicht ändern können, las- 
sen sich keine Bilder komprimieren. In der 
kostenpflichtigen Pro-Version dürfen Sie 
außerdem die verwendeten Schriftarten ins 
Dokument einbetten, (dh) 



^^^ 



Webseite: http://www.cib.de/deutsch 

Fazit: Das PDF- Format und der Acrobat Reader sind weit verbreitet. 
Wer seinen eigenen Dokumenten einen professionellen Eindruck ver- 
leihen will, kommt an diesem Plugin nicht vorbei. 



Doublekiller 

imirlHW Findet doppelte Dateien 



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Um eine Festplatte von Datei-Duplikaten 
zu befreien, bietet sich die kostenlose 
Software Doublekiller an. Schnell und 
zuverlässig findet das Tool sämtliche 
Duplikate und löscht diese. 

m Projekte von daheim und in der 
Arbeit zu bearbeiten, benötigen Sie 
meist mehrere Datei- Versionen. Wer nicht 
aufpasst, verliert dabei schnell den Über- 
blick, welches die aktuelle Version ist. Um 
nicht alle Dateien selbst vergleichen zu 
müssen, bietet sich das Tool Doublekiller 
an. Anhand verschiedener Suchoptionen 
durchforstet das Programm ganze Festplat- 
ten und Partitionen oder beschränkt seine 
Suche auf einzelne Ordner. 

Der Suchvorgang lässt sich individuell kon- 
figurieren. Neben der Möglichkeit, nach 
identischen Dateinamen, File-Größe und 
Dateidatum zu suchen, bietet Doublekiller 
einen Prüfsummen-Check. Insgesamt bietet 
das Tool eine übersichtliche Benutzerober- 
fläche, die verschiedenen Optionen sind 
leicht verständlich und schnell erlernt. Falls 
Sie sich nicht sicher sind, ob es sich bei ei- 
ner Datei wirklich um ein Duplikat handelt, 
lassen sich die Files direkt aus Doublekiller 
heraus starten, (dh) 



Wertung: Sehr gut 



Webseite: http://www.bigbangenterprises.de/de/index.htm 

Fazit: Doublekiller eignet sich zum Durchsuchen ganzer Festplatten 
nach Datei-Duplikaten. Die Suchoption lässt sich schnell und einfach 
konfigurieren, die Duplikate können komfortabel entfernt werden. 








MODULE] Sandra bietet eine Vielzahl von Modulen, 
die Sie je nach Programm-Version nutzen können. 



Einstellungen | Lizenzinfornnationen | Optionen | 
-tteinanne: 
| C:\Dokumente und Einstellungen \Daniel, Hof mann\Des!<Jtop ,,, | 
Dateiname-Feld zeigt: (* Originaldatei C PDF-Datei 



Mach dsi PDF-K'or.vertieryiq: 
</ PDF-Viewer starten 



PDF-Darstellung: 



I - Schriftarten einbetten 
r~ Bilder komprimieren 



PDF-Sicherheit: — 
l~~ Passwart rheitsoptionen 



EINSTELLUNGEN! In der Freeware -Version können Sie 
weder Bilder komprimieren noch Schriften einbetten. 



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ERGEBNIS] Um die Suchergebnisse zu kontrollieren, 



können Dateien direkt aus dem Tool gestartet werden. 



100 PC Games Hardware | 12/2003 



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FESTPLATTEN 



Y» 



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77 Festplatten 



Festplatte einbauen 



Inhalte auf der 
HEFT-CD 



■ Tools: East-Tec File Shredder 
1.0, HDDTemperature 1.1 f Hitachi 

DFT 3.30, NTFS Reader for DOS, 
PC Inspector File Recovery 3.0 



Die Festplatte wird oft vernachlässigt - doch der Da- 
tenträger hat großen Einfluss auf die PC- Performance. 
Wir haben die 77 besten Tipps zusammengestellt. 




in Defekt der Festplatte 
ist so ziemlich das 
Schlimmste, was einem 
Computerbesitzer passieren 
kann. Verabschiedet sich eine 
Platte, nimmt sie meist mehrere 
Gigabyte an wichtigen Daten 
mit ins Grab. Mit unseren 77 
Festplattentipps zeigen wir Ih- 
nen, wie man eine Festplatte op- 
timal einrichtet, perfekt kon- 
figuriert und richtig pflegt. Im 
ersten Abschnitt geht es um den 
richtigen Einbau. 



| Festplatte hochkant 
oder flach einbauen 

In einem normalen Tower-Ge- 
häuse ist die Festplatte in der 
Regel flach liegend verbaut. 
Diese Position ist optimal für 



die Festplattenlager und bean- 
sprucht die Mechanik am ge- 
ringsten. Ähnlich unproblema- 
tisch ist es, die Festplatte um 90 
Grad gekippt einzubauen. Be- 
sonders bei Desktop-Rechnern 
von der Stange wird diese Po- 
sitionierung der Festplatte aus 
Platzgründen oft genutzt. Auf 
gar keinen Fall sollten Sie die 
Platte auf dem Kopf einbauen. 
Die Mechanik und die Lager 
sind für diesen Betrieb nicht 
ausgelegt. 

■"^ Vorteil: Lebensdauer der 
Platte wird verlängert 



| Grobgewindeschrau- 

ben zum Einbau nutzen 

Moderne Festplatten arbeiten 
mit sehr hohen Umdrehungs- 



L 



Tipp 14 Mehr Festplatten anschließen 



Aktuelle Mainboards besitzen ne- 
ben dem IDE-Controller meist einen 
zusätzlichen RAID-Controller. An 
diesen Controller können Sie auch 
Festplatten anschließen, wenn Sie 
die Platten nicht in einem RAID- 
Verbund betreiben wollen. Grund- 
sätzlich sollten Sie aber immer 
zuerst den IDE-Controller voll aus- 
nutzen, bevor Sie den RAID-Con- 
troller verwenden. Der Grund: 
RAID-Controller benötigen zu- 
sätzliche Ressourcen und Treiber. 




ZUSATZ I Am RAID-Controller können 
Sie zusätzliche Platten betreiben. 



zahlen. Um Resonanzschwin- 
gungen zu vermeiden, sollte ei- 
ne Festplatte deswegen immer 
fest verschraubt sein. Nutzen 
Sie zum Verschrauben kurze 
Grobgewindeschrauben. Die 
normalen Gehäuseschrauben 
sind in der Regel zu lang. Wenn 
Sie diese Schrauben mit Gewalt 
in das zu kurze Gewinde trei- 
ben, können Sie unter Umstän- 
den das Gehäuse der Festplatte 
verziehen. 

»■4 Vorteil: Fester Halt, keine 
Schwingungen 

Efl^l Ahstand halten 

Moderne Festplatten haben eine 
relativ hohe Verlustleistung. 
Temperaturen zwischen 40 und 
50 Grad Celsius sind keine Sel- 
tenheit. Festplatten sind zudem 
recht temperaturempfindlich. 
Zu hohe Temperaturen führen 
zur Ausdehnung der Materia- 
lien und können im ungünstigs- 
ten Fall dazu führen, dass der 
Lesekopf auf die Datenplatte 
stößt. Deswegen sollten Sie 
schon beim Einbau auf eine gute 
Kühlung achten. Lassen Sie 
beim Bestücken der Festplatten- 
käfige zwischen zwei Platten 
immer einen Slot frei, damit die 
Wärme der Platten abgeführt 
werden kann. 

"■4 Vorteil: Ausgeglichener 
Temperaturhaushalt 



(Richtige Jumperein- 
stellungen 

Eine Festplatte kann in drei 
unterschiedlichen Modi betrie- 
ben werden: Master, Slave und 
Cable select. Master und Slave 



stehen für die beiden Anschluss- 
variationen an einem IDE-Ka- 
nal. Wenn Sie die Funktion Ca- 
ble select wählen, wird Master 
und Slave so vergeben, wie die 
Platten am IDE-Kabel hängen. 
Die Auswahl des Betriebsmodus 
der Festplatte wird über Jumper 
geregelt. Eine Beschreibung, 
welche Jumper gesetzt werden 
müssen, finden Sie meist direkt 
auf der Festplatte. Falls Sie ei- 
nen Jumper mit dem Finger 
nicht richtig erreichen können, 
empfehlen wir den Einsatz einer 
Pinzette oder einer sehr dünnen 
Zange. 

■"^ Vorteil: Korrekte Konfigu- 
ration 

liflÜMaster/Slave- 
Empfehlung für Festplatten 

IDE-Kanäle arbeiten seriell. 
Wenn also zwei Geräte per Mas- 
ter und Slave an einem IDE- 
Kanal betrieben werden, kann 
immer nur eines der Geräte an- 
gesprochen werden. Die Sys- 
templatte kommt in der Regel 
an den Masterkanal des ersten 
IDE-Controllers. Eine Storage- 
platte könnten Sie an den glei- 
chen IDE-Kanal als Slave hän- 
gen, da Kopiervorgänge zwi- 
schen diesen beiden Platten 
relativ selten vorkommen. Eine 
Backup-Platte, auf die Sie relativ 
oft große Datenmengen von Ih- 
rer Systemplatte übertragen, ist 
an einem anderen IDE-Kanal 
besser aufgehoben, da sie dort 
nicht durch serielle Datenzugrif- 
fe ausgebremst wird. 
■"■► Vorteil: Bessere Perfor- 
mance bei Datenübertragungen 



102 PC Games Hardware | 12/2003 



FESTPLATTEN 




| Das richtige IDE-Kabel 
verwenden 

Moderne Festplatten arbeiten 
mit dem DMA/100- oder 
DMA/133-Übertragungsmo- 
dus. Diese leistungsstarken Mo- 
di können Sie aber nur nutzen, 
wenn Sie auch ein entsprechen- 
des IDE-Kabel verwenden. Sie 
benötigen ein 80-poliges Kabel. 
Die alten 40-poligen IDE-Kabel 
sind für DMA/ 100 und 
DMA/ 133 nicht zu gebrauchen. 
■"■► Vorteil: Volle Leistungsfä- 
higkeit der Festplatte 

E7ffTl Rundkabel nutzen 

Statt der bekannten und un- 
praktischen Flachbandkabel 
können Sie auch so genannte 
Rundkabel nutzen. Diese Kabel 
haben zwei Vorteile: Das Kabel- 
gewirr im Rechner wird durch 
die schlanken Rundkabel deut- 
lich vereinfacht, außerdem wird 
der Luftstrom im Gehäuse ver- 
bessert. 

""4 Vorteil: Weniger Kabelge- 
wirr, bessere Kühlung 



| IDE-Laufwerkskabel 
richtig anschließen 

Bei älteren Laufwerken und 
IDE-Kabeln fehlen die Kerben, 
die vorgeben, in welcher Rich- 
tung das Kabel angeschlossen 
werden muss. Doch auch ohne 
Kerbe ist die Konfiguration ein- 
fach: Die Leitung für Pin 1 ist an 
einem Flachbandkabel immer 
rot eingefärbt. An allen Festplat- 
ten und Mainboard-Anschlüs- 
sen ist dieser Pin 1 zudem be- 
schriftet. Stecken Sie Pin 1 des 
Kabels (die rote Leitung) einfach 
an Pin 1 des Anschlusses auf 
dem Mainboard und der Fest- 
platte. 

■"^ Vorteil: Festplatte wird oh- 
ne Probleme erkannt 



| Vorsicht beim 
Stromanschluss 

Beim Stromanschluss gibt es nur 
eine Sache zu beachten: Beim 
Aufstecken des Kabels sollten 
Sie mit Vorsicht vorgehen, da 
der Anschluss durch zu hohen 
Druck beschädigt werden kann. 
Besonders anfällig sind IBM- 
Platten der GXP70-Serie. Der 
Anschluss sitzt hier auf emp- 
findlichen Lötstellen, die leicht 
brechen. 
M| ^ Vorteil: Stabiler Betrieb 

Controller nachrüsten 

Wenn Sie viele Festplatten in ei- 
nem System betreiben wollen, 
reichen die Onboard-Controller 
auf dem Mainboard nicht mehr 
aus. Zusätzliche Festplatten- 
Controller gibt es in vielen Vari- 
anten als PCI-Karten zu kaufen. 
|M ^ Vorteil: Mehr Festplatten 
können betrieben werden 



| IDE-Controller im BIOS 
des Mainboards aktivieren 

Damit die Festplatten vom Sys- 
tem erkannt werden, müssen 
die IDE-Controller im BIOS akti- 
viert sein. Die dazugehörigen 
Optionen finden Sie unter „Inte- 
grated Peripherals" - „IDE-De- 
vice". „OnChip IDE1" und „On- 
Chip IDE2" müssen auf „Ena- 
bled" stehen. 

M| ^ Vorteil: System erkennt 
Festplatten ohne Probleme 



1 Festplattenerkennung 
im BIOS aktivieren 

Unter dem Punkt „CMOS Set- 
up" im BIOS Ihres Mainboards 
müssen Sie die Festplattener- 
kennung für die IDE -Kanäle ak- 
tivieren. Wählen Sie dafür einen 
Kanal und drücken Sie die Taste 
Enter. Wählen Sie dann den 
Punkt „IDE HDD Auto-Detec- 



Serial ATA 



Der Festplattenschnittstelle SATA gehört die Zukunft. 
Wir haben einige Tipps für Sie zusammengestellt. 



Tipp 15 SATA verwenden 



Eigentlich ist die SATA-Schnittstelle der IDE-Schnittstelle bezüglich 
Transferraten weit überlegen. Diese Überlegenheit können Sie aktuell 
allerdings noch nicht nutzen, da die Platten selbst noch nicht schnell 
genug sind. Trotzdem sprechen schon ein paar Vorteile für den Ein- 
satz von SATA-Platten: Das neue Kabelsystem ist einfacher und deut- 
lich schlanker. Zudem können Sie den SATA-Controller zusätzlich zum 
IDE-Controller verwenden und so mehr Festplatten an Ihr System an- 
schließen. 



Tipp 16 SATA im BIOS aktivieren 



Um SATA nutzen zu können, müssen Sie den entsprechenden Controller 
auf Ihrem Mainboard aktivieren. Die dazugehörige Option finden Sie im 
BIOS unter „Onboard PCI Devices". Setzen Sie die Option „Serial ATA 
Controller" auf „Enabled", um den Controller zu aktivieren. 



Tipp 17 SATA-Stromanschluss 



Aktuell gibt es noch keine Netzteile mit SATA-Laufwerksanschlüssen. 
Aus diesem Grund bieten viele Hersteller ihre Festplatten mit zwei 
Stromanschlüssen an: dem neuen SATA- und dem alten 4pol-Anschluss. 
Wenn Ihre SATA-Festplatte nur über einen SATA-Anschluss verfügt, be- 
nötigen Sie einen einfachen Adapter für herkömmliche Netzteilan- 
schlüsse. 



Tipp 18 SATA im RAI D-Verband 



SATA-Festplatten können Sie problemlos wie IDE-Platten in der Konfigu- 
rationssoftware des RAID-Controllers zu Verbänden zusammenfassen. 
Bedingung: RAID- und SATA-Controller müssen im BIOS aktiviert sein. 



tion". Die Festplatte wird dann 
beim Systemstart erkannt. Sie 
können die Option „IDE Prima- 
ry Master" nach der Erkennung 
von „Auto" auf „Manual" setzen. 
Dann wird die Autoerkennung 
nicht bei jedem Systemstart 
wiederholt: Ihr System bootet 
schneller. Wenn Sie eine neue 
Festplatte einbauen, müssen Sie 
die Autoerkennung wiederho- 
len bzw. aktivieren. 
'■«► Vorteil: Kürzere Bootzeiten 



DMA-Modus im BIOS 



aktivieren 



Aktuelle Festplatten können die 
volle Leistungsfähigkeit nur mit 
aktiviertem DMA-Modus errei- 
chen. Im BIOS finden Sie die da- 
zugehörige Option unter „Inte- 
grated Peripherals" - „OnChip 
IDE Devices". Setzen Sie dort 
alle Drive-Ultra-DMA-Einträge 
auf Auto. 

■"^ Vorteil: Bessere Performance 
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12/2003 | PC Games Hardware 103 



Festplatte einrichten 



FESTPLATTEN 



Nachdem Sie die Festplatte eingebaut haben, kommt 
die Einrichtung. Wie Sie dabei am besten vorgehen, 
erfahren Sie in diesen Tipps. 




Dämmung und Kühlung 

Welche Dämmmöglichkeiten Sie haben und wie Sie 
die Festplatte kühlen können, erfahren Sie hier. 



Tipp 19 Festplattenkühlung 



Gewöhnlich nutzt die Festplatte das PC-Gehäuse als Kühlplatte, indem 
die Wärme von der Festplatte ans Gehäuse abgeleitet wird. Doch immer 
schneller werdende Festplatten verursachen zunehmend mehr Wärme. 
Festplattenkühler erhalten bzw. verlängern die Lebensdauer einer Fest- 
platte. Der Online-Shop www.listan.de bietet unter anderem Festplat- 
tenkühler ab 8 Euro an. 



Tipp 20 Einbaurahmen mit Lüfter sind laut 



Einbaurahmen haben den Vorteil, dass Sie damit die Festplatte schnell 
tauschen bzw. mitnehmen können. So gut wie alle Hersteller von Ein- 
baurahmen verwenden jedoch einen 30mm-Lüfter in deren Frontpanel. 
Aufgrund der geringen Baugröße wird dieser kleine Lüfter mit einer 
hohen Drehzahl betrieben. Folge: Der durch den PC verursachte Lärm- 
pegel steigt deutlich an. 



Tipp 21 Temperaturüberwachung 



Mit dem Tool HDD Temperature (auf Heft-CD) können Sie die Hitzeent- 
wicklung Ihrer Festplatte überwachen. Nach der Installation erscheint 
in der Taskleiste ein Symbol, das die aktuelle Temperatur anzeigt. Im 
Menü dürfen Sie darüber hinaus festlegen, ab welcher Temperatur eine 
Warnmeldung ausgegeben wird. Die Temperatur der Festplatte können 
Sie sich auch mithilfe eines digitalen Thermometers anzeigen lassen. 
Ein entsprechendes Gerät erhalten Sie beispielsweise aktuell als Abo- 
prämie. Bei Alternate finden Sie alternativ ein LCD-Thermometer von 
Compunurse. 



Tipp 22 Festplatten-Entkoppler dämmen Geräuschpegel 



Festplatten-Entkoppler sind nichts anderes als Gummipuffer zwischen 
der Festplatte und dem Gehäuse, welche die Vibrationen dämpfen. Da- 
durch werden die zum Teil hochfrequenten Betriebsgeräusche und das 
Brummen der Festplatte beim Lese- und Schreibvorgang deutlich mini- 
miert. Da die Festplatten-Entkoppler Platz beanspruchen, passt die 
Festplatte nun nicht mehr in den Festplattenkäfig, weshalb ein freier 
5,25-Zoll-Schacht benötigt wird. 



Tipp 23 Festplatten-Entkoppler verschlechtern Zugriffszeit 



In Tests zeigte sich, dass durch den Ein- 
satz von Entkopplern die Zugriffszeit um 
0,5-1 Millisekunde verschlechtert wird. 
Ursache: Durch die Puffer hat die Fest- 
platte keinen festen Halt mehr. Dadurch 
benötigt die Elektronik mehr Zeit, um 
den Schreib- und Lesekopf zu justieren. 
Die Datenübertragungsrate verschlech- 
tert sich nur um rund drei Prozent. 




uf den folgenden zwei 
Seiten erläutern wir 
Ihnen unter anderem, 
wie Sie eine Festplatte richtig 
partitionieren und einrichten. 

| Sinnvolle Partitions- 
qrößen erstellen 

Wir raten dazu, mindestens zwei 
Laufwerke zu erstellen. Lauf- 
werk „C" sollten Sie für das Be- 
triebssystem und Anwendungen 
reservieren. Bei einer 80 GByte 
großen Festplatte reichen 15 
GByte meist völlig aus. Das 
nächste Laufwerk (D) können Sie 
für die Installation von Compu- 
terspielen nutzen - mindestens 
35-50 GByte sind dabei empfeh- 
lenswert. Außerdem ist es nütz- 
lich, ein Laufwerk (E) für wich- 
tige Daten (Image, Videos, 
Urlaubsbilder, Dokumente etc.) 
einzurichten (30-40 GByte). 
'"4 Vorteil: Übersichtliche Ein- 
teilung der Festplatte 

] Bootdiskette erstellen 
(Win98/Me) 

Planen Sie eine Installation von 
Windows 98 oder Me, ist es vor 
der Einrichtung der Festplatte 
hilfreich, eine Bootdiskette zu er- 
stellen. Damit können Sie bei- 
spielsweise Partitionen erstellen 
und die anfangs noch leere Fest- 
platte formatieren. Mit der For- 
mat-Funktion von Windows ist 
es möglich, eine Startdiskette zu 
erstellen. Hierfür wählen Sie im 
Arbeitsplatz mit der rechten 
Maustaste das Diskettenlauf- 
werk an und klicken auf „For- 
matieren". Im nächsten Fenster 
setzen Sie noch einen Haken bei 
„MS-DOS-Startdiskette erstel- 
len", bevor Sie mit dem Forma- 
tieren beginnen. Einfacher ist es, 
unter Windows 98 eine Startdis- 
kette zu erstellen („Systemsteue- 
rung" - „Software" - „Startdis- 
kette erstellen"). 
M| ^ Vorteil: Leere Festplatte 
partitionieren und formatieren 



IZALMAN ZM-2H01 Kühlt 
und dämmt die Festplatte. 



J Festplatte mit Fdisk 
partitionieren (Win98/Me) 

Nachdem Sie von der gerade er- 
stellten Diskette gebootet haben 
(Bootreihenfolge im BIOS zuvor 



so umstellen, dass das Disket- 
tenlaufwerk an erster Stelle 
steht), geben Sie den Befehl 
„fdisk" ein, um das Programm 
zu starten. Über die Options- 
nummer „1" können Sie bei ei- 
ner unpartitionierten Festplatte 
ein Laufwerk erstellen. Folgen 
Sie dabei einfach den Bild- 
schirmanweisungen. Sofern Sie 
nicht den gesamten Speicher- 
platz Laufwerk „C" zugeordnet 
haben, ist es möglich, weitere 
Laufwerke über die Menüpunk- 
te „Erweiterte DOS-Partition er- 
stellen" und anschließend über 
„Logisches DOS-Laufwerk in 
der ..." zu erstellen. Sind diese 
Schritte erledigt, müssen Sie im 
Hauptmenü „Aktive Partition 
festlegen" anwählen, um die 
Bootpartition, also Laufwerk 
„C", zu aktivieren. 
■»4 Vorteil: Ohne kostenpflich- 
tige Tools partitionieren 



| FAT-32-Unterstützung 

aktivieren (Win98/Me) 

Nachdem Sie Fdisk gestartet 
haben, können Sie auswählen, 
ob die „Unterstützung" aktiviert 
werden soll. Wählen Sie dabei 
„J", da mit „N" eine Partition 
mit dem veralteten Datensystem 
FAT 16 anstatt mit FAT 32 erstellt 
wird. 

■"^ Vorteil: Partitionen mit über 
2 GByte erstellen 



J Update für Fdisk 
(Win98/Me) 

Das Partitionierungsprogramm 
Fdisk von Windows 98 (SE) er- 
kennt lediglich Festplatten bis 
zu einer Größe von 64 GByte 
richtig. Ist die Platte dagegen 
größer als 64 GByte, zeigt Fdisk 
nur die Differenz zwischen der 
tatsächlichen Festplattengröße 
und 64 GByte an. Abhilfe schafft 
ein Patch, den Sie direkt bei Mi- 
crosoft unter WEBCODE 23HG 
erhalten. 

|M ^ Vorteil: Festplatten mit über 
64 GByte werden erkannt. 



| Festplatte unter DOS 
formatieren (Win98/Me) 

Nachdem Sie nun mit Fdisk die 
Festplatte partitioniert haben, ist 



104 PC Games Hardware | 12/2003 



FESTPLATTEN 



es erforderlich, die erstellten 
Laufwerke zu formatieren. Am 
besten starten Sie den PC mit der 
unter Tipp 25 erstellten Startdis- 
kette neu und geben in der DOS- 
Ebene den Befehl „format c:" 
ein. Bei „c" handelt es sich um 
den Laufwerksbuchstaben. 
■»4 Vorteil: Daten können auf 
Festplatte geschrieben werden. 



| Festplatte mit 
Quickformat löschen 

Sofern Sie keine neue Partition 
erstellt haben, können Sie ein 
Laufwerk auch mit Quickformat 
formatieren. Unter Windows ha- 
ben Sie bei den Formatierungs- 
optionen die Möglichkeit, eine 
„Schnellformatierung" anzu- 
wählen. Auch unter DOS ist mit 
dem Befehl „format c: /q" ein 
Quickformat möglich. Dabei 
werden jedoch nur die Zuord- 
nungstabellen gelöscht, die Da- 
ten selbst sind mit speziellen 
Tools leicht wiederherstellbar. 
M| 4 Vorteil: Laufwerks inhalt 
schnell löschen 



| Festplatte bei WinXP- 
Installation partitionieren 

Falls Sie sowieso Windows XP 
installieren möchten, ist es vor- 
teilhaft, mit der bootfähigen 
Windows-XP-Installations-CD 
die Festplatte zu partitionieren 
und zu formatieren. Vor Beginn 
der Installation sollten Sie im 
BIOS die Bootreihenfolge so ein- 
stellen, dass das CD-ROM-Lauf- 
werk an erster Stelle steht. Mit 
der bootfähigen Windows-XP- 
CD wird nun das Setup gestar- 
tet. Nachdem Sie dem Lizenz- 
vertrag zugestimmt haben, folgt 
ein Fenster, in dem der unparti- 
tionierte Bereich angezeigt wird. 
Hier drücken Sie die „E"-Taste, 
um eine Partition zu erstellen. 
Im nachfolgenden Menüpunkt 
definieren Sie eine Größe für die 
Partition bzw. Partitionen (siehe 
auch Tipp 24). Anschließend 
können Sie festlegen, auf wel- 
cher Partition Windows XP in- 
stalliert wird. Im Gegensatz zu 
Windows 98 können Sie Win- 
dows XP auch auf Laufwerk „D" 
installieren. Zum Schluss müs- 
sen Sie noch angeben, mit wel- 
chem Dateisystem die aus- 
gewählte Partition formatiert 
werden soll (siehe Extrakasten 
„NTFS versus FAT"). 
■»^ Vorteil: Keine externen Pro- 
gramme notwendig 



1 8 MByte werden nicht 
partitioniert 

Vielleicht ist Ihnen schon aufge- 
fallen, dass bei der WinXP-In- 
stallation 8 MByte nicht partitio- 
niert werden. Ursache: Windows 
reserviert diesen Speicherplatz 
für den Fall, dass das Laufwerk 
in ein dynamisches Laufwerk 
umgewandelt wird. 
11 '4 Vorteil: Speicherreservie- 
rung für dynamische Laufwerke 



FAT versus NTFS 

Hier erfahren Sie, welches Datensystem für Sie das 
richtige ist. FAT oder NTFS? 



| Chipsatztreiber für 
VIA und Nforce 

Nachdem Sie nun die Festplatte 
partitioniert und das Betriebs- 
system installiert haben, sollten 
Sie bei VIA- und Nforce-Main- 
boards einen Chipsatztreiber in- 
stallieren. Dadurch verbessern 
Sie nicht nur die IDE-Perfor- 
mance. Aktuelle Chipsatztreiber 
von VIA und Nvidia finden Sie 
auf unserer Heft-CD. 
M| ^ Vorteil: Systemperformance 
wird optimal ausgenutzt 



| IDE-Miniport-Treiber 
installieren 

VIA bietet neben dem 4inl-Chip- 
satztreiber inklusive IDE-Filter- 
Treiber auch einen getrennten 
IDE-Miniport-Treiber an. Der 
Miniport-Treiber ist jedoch mit 
Vorsicht zu verwenden. Auf ei- 
nem unserer Testsysteme wurde 
nach der Installation das Be- 
triebssystem beschädigt und ei- 
ne Systemwiederherstellung nö- 
tig. Der Fehler ließ sich jedoch 
nicht reproduzieren, auf ande- 
ren Testrechnern lief der IDE- 
Miniport-Treiber problemlos. 
■"^ Vorteil: Steigerung der Le- 
se- und Schreibgeschwindigkeit 



IAA: bis zu 75 
Prozent schneller! 

Das Intel Chipset Software In- 
stallation Utility verbessert unter 
anderem die IDE-Performance. 
Ein Download ist unter WEB- 
CODE 23JZ ( http: //download 
finder.intel.com/scripts-df/Pro- 
duct Filter.asp?ProductID=816 ) 
möglich. Weiterhin sollten Sie 
den Intel Application Accelerator 
installieren, welchen Sie unter 
dem WEBCODE 23J8 oder dem 
Link http: / /downloadender. 
intel.co/scripts-df/Product Fil- 
ter.asp?ProductID=663 finden. 
Durch den Treiber wird das Star- 
ten von Programmen und der 
Bootvorgang von Windows be- 



Tipp 38 Dateisystem herausfinden 



Drücken Sie die „Windows-Taste" und „E" auf der Tastatur, um den Ex- 
plorer zu öffnen. Nun klicken Sie mit der rechten Maustaste auf „Loka- 
ler Datenträger C:" und wählen im nachfolgenden Menü „Eigenschaf- 
ten". In der Registerkarte steht nun der Typ und das Datensystem. 



Tipp 39 FAT 32 bei mehreren Betriebssystemen 



Sofern Sie mehrere Betriebssysteme auf einem Rechner installieren 
möchten, sollten Sie darauf achten, dass bei der primären Partition 
(Laufwerk „C") das Dateisystem FAT 32 verwendet wird. Problem: Win- 
dows 95, 98 und Me unterstützen nur das Datensystem FAT 32. 



Tipp 40 Mit NTFS mehr Daten auf ein Platte speichern 



FAT und NTFS verwalten unterschiedlich viele Cluster. Problem: Es kann 
maximal eine Datei in einem Cluster gespeichert werden. Daher ist es 
platzsparend, wenn die Cluster möglichst klein sind. Da FAT32 nur in 
der Lage ist, maximal 2 32 Cluster zu verwalten, muss die Clustergröße 
bei Partitionen mit über 8 GByte höher als 4 kByte ausfallen. NTFS 
kann dagegen mit allen aktuellen Festplatten eine Clustergröße von 
4 kByte realisieren. 



Tipp 41 1 FAT versus NTFS 




Eigenschaft NTFS FAT 16/32 


Kompatibilität 


O Nur Windows 2000 und XP 


□ Alle gängig. Betriebssysteme 


Indexsystem 


□ MFT arbeitet als rationale 
Datenbank, sehr effektiv 


□ FAT ist nur ein einfaches 
Tabellensystem 


Fragmen- 
tierungen 


□ NTFS organisiert die Daten intel- 
ligent, um Fragmente zu vermeiden 


□ Daten werden stur hinter- 
einander geschrieben 


Sicherheit 


□ Dateiattribute können 
verwaltet werden 


□ Kein Sicherheitssystem 


Performance 


□ Schnelle Datenzugriffe dank 
intelligenter Verwaltung 


□ Viele Arbeitsschritte nötig, 
um Daten zu finden 


Datensicher- 
heit 


□ NTFS speichert Änderungen in 
Echtzeit und arbeitet mit 
Sicherungspunkten 


□ Keine Sicherheitssysteme, 
bei Abstürzen Fragmente und 
Datenverlust möglich 



schleunigt. Mit installiertem 
Application Accelerator redu- 
zierte sich der Ladevorgang 
des Levels M03A2 bei Unreal 2 
von 46 auf 37 Sekunden. Bei 
einem älteren P4 1,4 GHz 
brauchte die UT-Engine beim 
Spielstart ohne IAA 35 Sekun- 
den, mit IAA nur 20 Sekunden 
- das entspricht einer Beschleu- 
nigung von 75 Prozent! Über 
das Menü des Application 
Accelerator ist es außerdem 
möglich, den DMA-Modus bei 
den Laufwerken einzustellen. 
»»4 Vorteil: Systemleistung 
verbessern 

Wo ist der DMA- 
Modus zu finden? 

Unter Windows XP haben Sie 
meistens nur die Möglichkeit, 
den DMA-Modus einzustellen, 
falls Sie einen Chipsatz-Treiber 
für Ihr Mainboard installiert 



haben. Beispiel Nforce2-Main- 
board: Nach der Installation des 
Nforce-Treibers 2.45 gibt es im 
Geräte-Manager den Oberpunkt 
„IDE ATA/ATAPI-Controller". 
Klicken Sie nun mit der rechten 
Maustaste auf „Primärer IDE- 
Kanal" und wählen Sie „Eigen- 
schaften", dort sehen Sie ein 
neues Fenster mit der Register- 
karte „Erweiterte Einstellun- 
gen". In diesem Menü können 
Sie den Modus festlegen. 
'"4 Vorteil: Höhere Datentrans- 
ferraten mit DMA-Modus 

BCTf E l ^MA-Modus an 

Schalten Sie DMA im Betriebs- 
system bei allen Laufwerken 
(CD-ROM, Festplatte) an, um 
die Performance zu steigern. Bei 
aktiviertem DMA-Modus wird 
der Prozessor entlastet. 
■"4 Vorteil: Höhere Datentrans- 
ferraten Daniel waadt 



www.pcgameshardware.de 



12/2003 | PC Games Hardware 105 



FESTPLATTEN 



Tuning durch Top-Tools 



Viele Festplattenhersteller bieten spezielle Programme 
an r mit denen Sie tief greifende Einstellungen an den 
Laufwerken vornehmen können. 



I ie Tipps auf diesen 
zwei Seiten erläutern, 

_ wie Sie mithilfe von 
zusätzlichen Programmen oder 
Windows-Tools Ihre Festplatte 
perfekt einrichten und aufkom- 
mende Probleme lösen. 



Hitachi Feature 



1 



Tool 1.90 



Als Besitzer einer Hitachi-Fest- 
platte (ehemals IBM) stehen Ih- 
nen mit dem Hitachi Feature 
Tool zahlreiche Möglichkeiten 
offen. So können Sie beispiels- 
weise die Temperatur, die Cache- 
Einstellungen oder die Kapazität 
der Festplatte überprüfen und 
zum Teil ändern. Nachdem Sie 
das Programm von der aktuellen 
Heft-CD („Special" - „Begleit- 
material für Artikel" - „77 Fest- 
plattentipps") installiert haben, 
wird automatisch eine bootfähi- 
ge Diskette erstellt. Sie müssen 
den Rechner von dieser Diskette 
booten, um das Hitachi Feature 
Tool nutzen zu können. Mit der 
Option „Change Acoustic Level" 
(Tastaturkürzel „Alt" plus „A") 
senken Sie die Lärmentwicklung 
der Festplatte. Sie können einen 
Wert zwischen 128 (Quiet Seek 
Mode /minimale Lautstärke) 
und 254 (Normal Seek Mode, 



maximale Performance) auswäh- 
len. 

'"4 Vorteil: Lautstärke senken, 
Festplatte anpassen 



| Lärmentwicklung der 
Festplatte senken 

Einige Features des Hitachi Fea- 
ture Tool funktionieren auch mit 
Nicht-Hitachi-Festplatten, dazu 
zählt auch das Automatic Acous- 
tic Management (kurz AAM). 
Wenn Sie also die Lautstärke Ih- 
res Maxtor-, Seagate-, Samsung- 
oder Western-Digital-Laufwerks 
verringern möchten, so gehen Sie 
wie in Tipp 42 beschrieben vor. 
"4 Vorteil: Lärmentwicklung 
verringern 

Hitachi Drive Fitness 



Test 3.50 



Genau wie das Feature Tool er- 
stellt Drive Fitness Test nach der 
Installation eine Startdiskette, 
von der Sie anschließend booten 
müssen. Das Programm prüft die 
Harddisk nicht nur von Hitachi 
ausführlich und verlässlich. Bei 
fehlerhaften Sektoren versucht 
das Tool eine Wiederherstellung. 
Nutzt das nichts, so kann Drive 
Fitness Test die Platte auf Hard- 
wareebene (Low-Level) forma- 
tieren. Ihnen stehen die Optio- 



( ) isable 

( ) nable (Recortwended ualue) 

CO l ab Ee (User defined vdue. Use arrow key to select) 

Quiet Quiet seeJt node (Range: 128 - 191) 



■ 



Nornal 



128 



186 



254 



nen „Quick Test" (Kurztest) und 
„Advanced Test" (ausführlicher 
Oberflächentest) zur Verfügung. 
'"4 Vorteil: Defekte Sektoren 
der Hitachi-Platte erkennen 



| Hitachi Smart 
Defender 1.03 

Smart steht für „Seif Monitoring, 
Analysis and Reporting Techno- 
logy", eine Schutzvorrichtung 
für Festplatten von Hitachi, die 
Fehler (zum Beispiel defekte Sek- 
toren) frühzeitig erkennen soll. 
Das Tool arbeitet unter Windows 
und kann unter WEBCODE 
23HF ( www, hgst.com/hdd/ 
support/ download.htm ) gela- 
den werden. 

'"4 Vorteil: Defekte Sektoren 
erkennen 



Seagate Disk Wizard 



2002 Teil 1 



Das Programm Disk Wizard 2002 
für Seagate-Festplatten können 
Sie unter WEBCODE 23HD 
( www. Seagate .com / support / disc 
/ download /discwizard2002 de. 
exe ) herunterladen. Das Tool 
läuft unter Windows 98, Me, 
2000 und XP und erlaubt die Par- 
titionierung der Festplatte unter 
Windows. Der Disk Wizard ist 
nur für Seagate-Laufwerke ge- 
dacht. Während der Konfigura- 
tion muss die Seriennummer ein- 
gegeben werden. Auf der einzu- 
richtenden Festplatte sollten 
noch keine Daten und kein Be- 
triebssystem installiert sein. Sie 
sollten die neue Festplatte erst 
am zweiten IDE-Kanal anschlie- 
ßen und mit dem Disk Manager 
einrichten. Danach können Sie 
die Platte als Primary Master an- 
schließen und das Betriebssys- 
tem installieren. Wichtig: Es ist 
nicht möglich, Partitionsgrößen 
ohne Datenverlust zu verändern. 
»»► Vorteil: Zusätzliche Fest- 
platte partitionieren 



43 



HITACHI FEATURE TOOL Mit dem Programm lässt sich auch die 
Lautheit von Festplatten anderer Hersteller reduzieren. 



| Seagate Disk Wizard 
2002 Teil 2 

Seagate Disk Wizard 2002 kann 
noch mehr als Festplatten parti- 
tionieren: Ein Assistent passt auf 
Wunsch den Laufwerks-Buchsta- 
ben des CD-/DVD-ROM-Lauf- 



werks in den Windows-Konfigu- 
rationsdateien und der Registrie- 
rung an. Außerdem ist ein Dia- 
gnose-Tool zur Überprüfung der 
Festplatte eingebaut. Das kleine 
Kopierprogramm kann ganze 
Partitionen kopieren. 
■»4 Vorteil: Laufwerks-Buchsta- 
ben einfach ändern (u. a.) 

nffigEI Western Digital Data 
Lifeguard Windows Diagnostic 

Sie finden das Programm für 
Windows 98, Me, 2000 und XP 
auf der aktuellen Heft-CD. Data 
Lifeguard hilft Ihnen bei der 
Festplattenerkennung, der Dia- 
gnose und der Reparatur von 
Fehlern bei Firewire-, IDE- und 
USB-Festplatten von Western Di- 
gital. Es zeigt Ihnen außerdem 
die Serien- und Modellnummer 
der Festplatte an. 
m 4 Vorteil: Diagnose von Wes- 
tern-Digital-Festplatten 

flj]j C3 Maxtor Max Blast 3.6 

Das Programm finden Sie unter 
WEBCODE 23HE ( maxtor.com/ 
de /support /downloads /max - 
blast3.htm ); es muss sich minde- 
stens eine Maxtor-Festplatte im 
System befinden, damit das Tool 
verwendet werden kann. Nach 
der Installation erstellt Max Blast 
eine Startdiskette. Mit dem Tool 
lassen sich Laufwerke partitio- 
nieren und formatieren; FAT32 
und NTFS werden unterstützt. 
Außerdem ist eine Kopierfunk- 
tion eingebaut, die es erlaubt, ei- 
ne exakte Kopie Ihrer bestehen- 
den Festplatte zu erstellen. Eine 
grafische Oberfläche, deutsch- 
sprachige Menüs und eine Instal- 
lationslehrgangsfunktion helfen 
auch unerfahrenen Anwendern 
durch die Konfiguration der 
Festplatte. 

|M ^ Vorteil: Einfache Konfigura- 
tion der Festplatte 



|Cacheman: RAM für die 
Festplatte optimieren 

Das Tool Cacheman finden Sie 
unter www.outertech.com . Mit 
dem Programm wird der Be- 
triebssystem-Cache für die Fest- 
platte optimiert. Dazu stehen 
Ihnen nach dem Start von Cache- 



106 PC Games Hardware | 12/2003 



FESTPLATTEN 



man unter „Profiles" vorgefertig- 
te Profile zur Verfügung. Mit 
„Games" - „Load" lässt sich bei- 
spielsweise der Speicher für 
Spiele optimieren. Gerade PCs 
mit wenig RAM können von 
Cacheman profitieren. 
»>■► Vorteil: RAM für die Fest- 
platte optimieren 

nHI E I ntfs- Reader für DOS 

Die auf DOS basierenden Be- 
triebssysteme Windows 95, 98 
und Me können kein NTFS-Da- 
teisystem lesen (NTFS wird von 
Windows 2000 und XP unter- 
stützt). Mithilfe des Tools NTFS- 
Reader für DOS können Sie 
trotzdem Dateien einer NTFS- 
Partition lesen und kopieren. 
Das Programm finden Sie auf der 
aktuellen Heft-CD. In der Zip- 
Datei befinden sich der NTFS- 
Reader und ein Tool zum Erstel- 
len einer Bootdiskette. 
>"■► Vorteil: NTFS unter DOS 



| Zusätzliche Festplatten 
unter Windows XP einrichten 

Das aus DOS-Zeiten bekannte 
Programm Fdisk gibt es unter 
Windows XP nicht mehr. Dafür 
bietet das aktuelle Betriebssys- 
tem ein viel umfangreicheres 
Werkzeug zum Einrichten von 
Festplatten. Sie starten die Da- 
tenträgerverwaltung, indem Sie 
mit der rechten Maustaste auf 
den Arbeitsplatz klicken und im 
erscheinenden Kontextmenü 
„Verwalten" auswählen. Unter 
„Datenspeicher" - „Datenträger- 
verwaltung" können Sie nun mit 
wenigen Handgriffen im Fenster 
unten rechts Festplatten partitio- 
nieren. Klicken Sie einfach mit 
der rechten Maustaste auf das 
Laufwerk und wählen Sie „Parti- 
tion erstellen" aus. Ein Assistent 
führt Sie dann durch die Kon- 



figuration. Dabei können meh- 
rere Partitionen erstellt und 
gleich formatiert werden. Die 
Datenträgerverwaltung unter- 
stützt FAT 32 und NTFS. 
11 '4- Vorteil: Partitionieren unter 
Windows XP 

| Laufwerksbuchstaben 
ändern/zuweisen 

Mit der Datenträgerverwaltung 
von Win XP lassen sich auch die 
Laufwerksbuchstaben ändern. 
Starten Sie das Tool wie in Tipp 
52 beschrieben und klicken Sie 
mit der rechten Maustaste auf 
das Laufwerk, dessen Buchsta- 
ben Sie ändern möchten. Im er- 
scheinenden Kontextmenü wäh- 
len Sie „Laufwerksbuchstabe 
und -pfad ändern" aus. Im fol- 
genden Dialog klicken Sie auf die 
Schaltfläche „Ändern" und su- 
chen sich einen neuen Buchsta- 
ben aus. Mit „OK" schließen Sie 
den Vorgang ab. 
'"■► Vorteil: Laufwerkbuchsta- 
ben im Griff 



| Partitionen unter 
Windows XP löschen 

Wenn Sie die Aufteilung der 
Festplatte oder die Größe einer 
Partition ändern möchten, kann 
Ihnen die Datenträgerverwal- 
tung helfen. Allerdings sind die 
Arbeiten nicht ohne Datenver- 
lust möglich, zudem kann die 
Systempartition nicht verändert 
werden. Dazu klicken Sie einfach 
mit der rechten Maustaste auf 
das zu löschende Laufwerk und 
wählen „Logisches Laufwerk lö- 
schen" oder „Partition löschen" 
aus. Anschließend müssen Sie 
den Vorgang mit „Ja" bestätigen 
oder mit „Nein" abbrechen. 
11 '4 Vorteil: Partitionen einfach 
löschen 

Marco Albert 




Sicherheitstipps 

Mit speziellen Tools und den richtigen XP-Einstellungen 
können Sie die Datensicherheit deutlich verbessern. 



Tipp 55 Auf NTFS setzen 



Grundsätzlich sollten Sie nur noch auf NTFS setzen. Das Dateisystem 
ist deutlich leistungsstärker und sicherer als FAT32. Sie können Ver- 
zeichnisse und Daten an bestimmte Nutzerrechte binden und somit die 
Daten aller Nutzer vernünftig schützen. 



Tipp 56 Daten mit Windows XP verschlüsseln 



Wenn Sie Daten gegen Fremdzugriffe sichern wollen, können Sie diese 
mit Windows XP und der dazugehörigen NTFS-Funktion verschlüsseln. 
Wählen Sie dafür die Dateien auf einer NTFS-Festplatte aus und gehen 
Sie per rechte Maustaste in die dazugehörigen Eigenschaften. Unter 
dem Kartenreiter „Allgemein" finden Sie unter dem Punkt „Attribute" 
den Button „Erweitert ...". Setzen Sie im folgenden Menü vor die Option 
„Inhalt verschlüsseln, um Daten zu schützen" ein Häkchen und klicken 
Sie auf „OK". Klicken Sie dann auf dem Kartenreiter ebenfalls auf „OK". 
Es folgt ein Dialog, in dem Sie gefragt werden, ob Sie die Verschlüsse- 
lung nur für die Datei oder auch für alle Unterordner durchführen wol- 
len. Wählen Sie Ihre bevorzugte Option und klicken Sie auf „OK". Mit 
der gleichen Methode können Sie die Verschlüsselung auch wieder auf- 
heben. Verschlüsselte Daten und Ordner werden grün dargestellt. 



Tipp 57 PC Inspector File Recovery 



* 



GERETTET I Gelöschte Dateien sind mit 



wenigen Klicks wiederhergestellt. 



MAXTOR MAXBLAST 3 Das Festplattenprogramm von Maxtor eignet 
sich sehr gut, um Laufwerke einfach zu kopieren. 



Wenn Sie unter Windows 
eine Datei löschen, wird 
diese nicht physikalisch 
gelöscht, sondern es wird 
nur ihr Eintrag in der Da- 
teizuordnungstabelle ge- 
löscht. Diesen Umstand 
können Sie nutzen, wenn 
Sie die Löschung von Da- 
ten rückgängig machen 
wollen. Das Tool PC Inspec- 
tor File Recovery scannt 

Ihre Festplatte auf Dateien, die physikalisch noch vorhanden sind, und 
kann diese wiederherstellen. Bedingung: Die Datei oder Teile der Datei 
wurden noch nicht mit neuen Daten überschrieben. Das Tool finden Sie 
auf unserer Heft-CD, die Bedienung ist dank deutscher Sprachunter- 
stützung und komfortablem Assistent sehr einfach. 



Tipp 58 Richtig löschen 



Der Vorteil aus Tipp 75 kann natürlich auch zum Nachteil werden, wenn 
Sie einmal Daten endgültig löschen müssen. Daten von einer Festplatte 
bekommen Sie nämlich nur gelöscht, wenn Sie diese mehrfach über- 
schreiben; eine solche Funktion fehlt leider unter Windows XP. Wer also 
richtig löschen will, benötigt zusätzliche Software. Auf der Heft-CD der 
PC Games Hardware 10/2003 finden Sie eine Vollversion von Disk Wiper. 
Mit dieser Software können Sie Daten durch mehrfaches Überschreiben 
endgültig löschen. 



Tipp 59 Wechselfestplatten verwenden 



Eine der sichersten und einfachsten Methoden, um Daten zu sichern, 
ist immer noch die Wechselfestplatte (beispielsweise Lian Li HD-Wech- 
selrahmen RH-600). Diese können Sie einfach abschließen oder aus 
dem System entfernen, wenn Sie nicht wollen, dass andere Nutzer dar- 
auf zugreifen. Dank USB 2.0 und Firewire müssen Sie dabei nicht mehr 
auf IDE-Rahmen zurückgreifen. Externe Wechselfestplatten sind mitt- 
lerweile genauso leistungsstark wir herkömmliche, interne Lösungen. 



www.pcgameshardware.de 



12/2003 | PC Games Hardware 107 



LAUFWERKE 



). Wartung und Pflege 



Eine Festplatte muss regelmäßig gewartet und ordent- 
lich gepflegt werden. Nur so vermeiden Sie Perfor- 
manceeinbußen und ärgerliche Datenverluste. 



B 



ine langsame oder 
schlecht gepflegte Fest- 
platte kann die Ge- 
samtperformance eines Compu- 
tersystems deutlich nach unten 
ziehen. Windows XP bietet des- 
wegen viele Funktionen, mit 
denen Sie Ihre Festplatte auf 
Vordermann bringen können. 
Wir zeigen Ihnen alle wichtigen. 

PJT El Fphlerüberprüfung 

Von Zeit zu Zeit und bei Proble- 
men sollten Sie Ihre Festplatten 
mit der „Fehlerüberprüfung" 
von Windows XP überprüfen. 



Wählen Sie dazu im Explorer 
eine Festplatte mit der rechten 
Maustaste aus und klicken Sie 
den Punkt „Eigenschaften" an. 
Wählen Sie dann die Register- 
karte „Extras". Mit einem Klick 
auf „Jetzt prüfen ..." aktivieren 
Sie die Fehlerüberprüfung. Klei- 
nere Fehler kann das Programm 
problemlos korrigieren. Sollten 
größere Festplattenbereiche als 
fehlerhaft erkannt werden, müs- 
sen Sie schnellstmöglich eine 
Datensicherung durchführen 
und die Platte ausmustern. 
■»4 Vorteil: Datensicherheit 



Leistung selbst testen 

Mit einfachen Tests und dem Tool HD Tach können Sie 
die Performance Ihrer Festplatte selbst überprüfen. 



Tipp 71 HD Tach verwenden 



Am einfachsten können 
Sie eine Festplatte mit 
dem kleinen Tool HD Tach 
überprüfen. Eine Demo- 
Version (läuft nicht unter 
Windows 2000/XP und 
führt keinen Schreibtest 
durch, Vollversion kostet 
49 Dollar) bekommen Sie 
auf der Webseite 






^ 



HD TACH | Die Ergebnisse werden bei HD 



Tach übersichtlich angezeigt. 



www.tcdlabs.com . Mit diesem Tool können Sie die Datentransferraten 
und Zugriffszeiten einer Festplatte testen. Starten Sie das Tool und wäh- 
len Sie im folgenden Dialog „Run Test". Die Ergebnisse werden dann in 
einem Diagramm übersichtlich dargestellt. Damit Sie die Werte Ihrer 
Festplatte einordnen können, sollten Sie einen Blick in die Festplatten- 
marktübersicht in dieser Ausgabe werfen. 



Tipp 72 Einfache Praxistests 



Wenn Ihnen eine Testsoftware wie HD Tach zu teuer ist, können Sie auch 
mit einfachen Praxistests die Performance Ihrer Festplatte überprüfen. 
Kopieren Sie einfach vor und nach einer Optimierung ein großes Daten- 
paket oder starten Sie ein aufwendiges Spiel, das viele Programmele- 
mente wie Texturen laden muss. Aufwendige 3D-Shooter mit Unreal-En- 
gine sind für einen solchen Test beispielsweise besonders gut geeignet. 
Messen Sie bei diesen Kopier- und Starttests einfach die Zeit per Stopp- 
uhr und vergleichen Sie diese mit Zeiten bei anderen Einstellungen oder 
vor den Optimierungen. 



| Defragmentierung 
regelmäßig durchführen 

Auf einer Festplatte werden 
ständig Daten gelöscht und ge- 
schrieben. Deswegen entstehen 
immer wieder Datenfragmente, 
welche die Performance der 
Festplatte beeinträchtigen. Sie 
sollten deswegen regelmäßig Ih- 
re Festplatte defragmentieren. 
Wählen Sie dazu im Explorer 
eine Festplatte mit der rechten 
Maustaste aus und klicken Sie 
den Punkt „Eigenschaften" an. 
Wählen Sie dann die Register- 
karte „Extras". Mit dem Button 
„Jetzt defragmentieren ..." kön- 
nen Sie das Defragmentierungs- 
tool starten. Wählen Sie in dem 
Tool eine Festplatte aus und 
starten Sie mit „Defragmentie- 
ren". Wichtig: Führen Sie vor 
der Defragmentierung immer 
erst eine Fehlerüberprüfung 
durch. Bei stark fragmentierten 
Platten lohnt es sich zudem, die 
Defragmentierung zwei- bis 
dreimal hintereinander durch- 
zuführen, um möglichst viele 
Fragmente zu beseitigen. 
M| ^ Vorteil: Bessere Performance 



| Datenträgerbereini- 
gung regelmäßig nutzen 

Damit Sie keinen wertvollen 
Festplattenplatz vergeuden, 
sollten Sie des Öfteren eine Da- 
tenträgerbereinigung durchfüh- 
ren. Wählen Sie im Explorer ei- 
ne Festplatte mit der rechten 
Maustaste aus und wählen Sie 
„Eigenschaften". Auf dem Kar- 
tenreiter „Allgemein" finden Sie 
den Punkt „Bereinigen". Im fol- 
genden Fenster werden Ihnen 
Dateien angeboten, die nicht 
mehr benötigt werden. Zum 
Großteil sind das alte Log- 
Dateien und nicht mehr benötig- 
te temporäre Dateien. Wählen 
Sie alle Dateigruppen aus, die 
Sie löschen wollen, und bestä- 
tigen Sie mit „OK". Unter 
dem Kartenreiter „Weitere Op- 
tionen" können Sie zudem 
ältere Systemwiederherstel- 
lungspunkte und nicht mehr be- 
nötigte Windowskomponenten 
löschen. 
■"■► Vorteil: Mehr Plattenplatz 



| Regelmäßige 
automatische Wartung 

Damit Sie die regelmäßige War- 
tung Ihrer Festplatte nicht ver- 
gessen, können Sie sich vom 
Taskplaner helfen lassen. Diesen 
finden Sie unter „Start - Pro- 
gramme - Zubehör - System- 
programme - Geplante Tasks". 
Mit dieser Funktion können Sie 
Programme in festgelegten 
Intervallen automatisch starten 
lassen. Ein einfacher Assistent 
fragt Sie, welche Programme Sie 
wann und in welchem Rhyth- 
mus ausführen lassen wollen. 
Ihre Festplatte sollten Sie einmal 
im Monat mit der Fehlerüber- 
prüfung und der Defragmentie- 
rung pflegen. 

'"4 Vorteil: Senkung der Aus- 
fallwahrscheinlichkeit 

| Kontingentverwaltung 

Wenn an Ihrem PC mehrere 
Nutzer arbeiten, können Sie mit 
der so genannten „Kontingent- 
verwaltung" jedem Benutzer ei- 
nen bestimmten Festplatten- 
platz zuweisen. Klicken Sie da- 
für im Explorer mit der rechten 
Maustaste auf eine NTFS-Fest- 
platte und wählen Sie den Punkt 
„Eigenschaften". Unter dem 
Kartenreiter „Kontingent" fin- 
den Sie die entsprechende Funk- 
tion. Setzen Sie ein Häkchen bei 
„Kontingentverwaltung aktivie- 
ren". Mit den weiteren Funktio- 
nen können Sie Speicherplatz- 
beschränkungen und passende 
Grenzen für Warnstufen festle- 
gen. 

»■4 Vorteil: Überblick über 
Festplattenverbrauch 



| Daten komprimieren 

Windows XP verwendet auf 
NTFS-Partitionen automatisch 
die NTFS-Datenkomprimierung 
für einige Systemdateien. Diese 
Komprimierung ist zwar bei 
knappem Plattenspeicher ganz 
hilfreich, bremst aber die Sys- 
temleistung bei Zugriffen auf 
diese Dateien (in unseren Tests 
bis zu 30 Prozent). Deswegen 
sollten Sie für die Systemplatte 
die Komprimierung deaktivie- 
ren. Wählen Sie dafür im Explo- 



108 PC Games Hardware | 12/2003 



LAUFWERKE 



rer alle Verzeichnisse auf Ihrer 
Systemplatte aus und wählen 
Sie per rechte Maustaste die „Ei- 
genschaften". Auf dem Karten- 
reiter „Allgemein" finden Sie 
den Punkt „Attribute". Wählen 
Sie dort „Erweitert". Entfernen 
Sie den Haken vor dem Punkt 
„Inhalte komprimieren, um 
Speicherplatz...", um die Kom- 
primierung aufzuheben. 
■»4 Vorteil: Schnellere Datenzu- 
griffe 



| Säuberung des 
Steuerungschips 

Bei älteren Festplatten besteht 
die Möglichkeit, dass der Steue- 
rungschip und die dazugehöri- 
ge Platine verstauben - Festplat- 
tenprobleme sind die Folge. Bei 
diesen Platten können Sie die 
untere Platine lösen und dann 
vorsichtig mit Druckluft ent- 
stauben. Lösen Sie dafür alle 
Platinenschrauben (unter Um- 
ständen benötigen Sie einen In- 
busschlüssel) und heben Sie 
vorsichtig die Platine an. Bei 
neueren Festplatten besteht die- 
ses Problem nicht, da die Platten 
komplett gekapselt und somit 
staubresistent sind. 
M| 4 Vorteil: Längere Lebens- 
dauer der Festplatte 



| NTFS- Funktionen 
unter Windows XP nutzen 

Wie schon beschrieben, bietet 
das Dateisystem NTFS viele 
Funktionen, welche die Perfor- 
mance steigern und die Daten- 
sicherheit erhöhen. Neben der 
Komprimierung (Tipp 65) und 
der Verschlüsselung (Tipp 74) 
kann NTFS auch Laufwerke in- 
dizieren. Wählen Sie dafür eine 
NTFS-Festplatte im Explorer 
aus und aktivieren Sie per rech- 
te Maustaste die „Eigenschaf- 
ten". Auf dem Kartenreiter „All- 
gemein" finden Sie den Punkt 
„Laufwerk für schnelle Daten- 
suche indizieren". Jetzt werden 
alle Suchergebnisse temporär im 
Arbeitsspeicher angelegt und 
neue Suchanfragen werden 
deutlich schneller abgearbeitet. 
Die Performance des Gesamt- 
systems kann allerdings durch 
diese Funktion sinken, da Ar- 
beitsspeicher blockiert wird. 
Wer also Wert auf jedes Prozent 
Performance legt, sollte diese 
Funktion nicht nutzen. 
M| ^ Vorteil: Deutlich schnellere 
Datensuche 



EB3E3 FAT-NTFS-Konvertie- 

rung vermeiden 

Unter Windows XP können Sie 
mit dem Befehl „convert" eine 
FAT- in eine NTFS-Partition um- 
wandeln. Grundsätzlich sollten 
Sie von dieser Funktion die 
Finger lassen. In unseren Pra- 
xistests zeigte die gewandelte 
Partition deutlich schlechtere 
Leistungswerte als eine frisch 
formatierte NTFS-Platte. Beim 
Umstieg von FAT auf NTFS soll- 
ten Sie deswegen in den sauren 
Apfel beißen und den Rechner 
komplett neu aufsetzen. 
|M ^ Vorteil: Deutlich bessere 
Performance 



Top-5-Tipps: Festplatten 

77 Tipps sind Ihnen zuviel? Diese fünf Tipps sollten 
Sie auf alle Fälle bei Ihrer Festplatte durchführen. 



| Backup-Funktion un- 
ter Windows XP nutzen 

Von Zeit zu Zeit sollten Sie Ihre 
Daten per Backup sichern. Win- 
dows XP bietet eine solche 
Funktion. Das kleine, aber aus- 
reichende Backup-Tool finden 
Sie unter „Start - Programme - 
Zubehör - Systemprogramme - 
Sicherung". Leicht verständli- 
che und selbst erklärende As- 
sistenten helfen Ihnen beim 
Sichern der Daten. Sie können 
zudem die Backup-Funktion im 
Kartenreiter „Aufträge planen" 
in bestimmten Intervallen auto- 
matisch durchführen lassen. Ei- 
nen kompletten Artikel zum 
Thema Backup finden Sie auf 
unserer Heft-CD. 
■"4 Vorteil: Mehr Datensicher- 
heit durch Backup 

Ufflj m Zusätzliche Software 

Wer des Öfteren Festplatten 
konfigurieren, kopieren und 
einrichten muss, sollte über die 
Anschaffung entsprechender 
Profi-Software nachdenken. Bei 
uns im Testlabor haben sich die 
Tools Partition Magic und Drive 
Image aus dem Hause Power- 
quest bewährt. Partition Magic 
können Sie zur kompletten Kon- 
figuration von Festplatten ein- 
setzen. Drive Image kann Ko- 
pien von ganzen Laufwerken 
und Partitionen einfach und si- 
cher anlegen. Beide Tools be- 
kommen Sie in den aktuellen 
Versionen ab 50 Euro im Fach- 
handel. Eine Vollversion des 
leistungsfähigen Festplatten- 
tools Partition Manager finden 
Sie als Vollversion auf der Heft- 
CD dieser Ausgabe. 
M| ^ Vorteil: Mehr Funktionen 

Kay Beinroth 



Tipp 73 Lautstärke reduzieren mit A 



Bis auf Seagate bieten aktuell alle Festplattenhersteller als Feature das 
so genannte Automatic Acoustic Management (kurz: AAM) für ihre Fest- 
platten an. Diese Funktion ermöglicht es, die Lautstärke der Festplatte 
im Betrieb zu reduzieren. Im Gegenzug verschlechtern sich allerdings 
die Zugriffszeiten und die Transferraten. Aktivieren können Sie diese 
Funktion mit dem Hitachi Feature Tool 1.9. Booten Sie einfach mit dem 
Tool von einer Diskette. Unter „Features" finden Sie den Punkt „Chan- 
ge Acoustic Level". Je weiter links Sie den Schieberegler setzen, umso 
leiser und langsamer wird die Platte. Wer mehr Wert auf Ruhe anstatt 
Leistung legt, kann mit dieser Funktion auch relativ laute Festplatten 
fast ganz verstummen lassen. 



Tipp 74 IDE-Treiber: Via ja, Nvidia nein 



Besitzen Sie ein Mainboard mit Nforce2-Chipsatz, sollten Sie auf die 
Installation des IDE-Treibers verzichten, da dieser kaum Vorteile bringt 
und zudem Probleme verursachen kann. Während Sie das Nforce2-Trei- 
berpaket installieren, werden Sie nach dem IDE-Treiber gefragt. Klicken 
Sie einfach „Nein" an und lassen Sie den Standard-Treiber von Windows 
im System. Bei Mainboards mit Via-Chipsatz bringt die Installation des 
Via 4in1-Treiberpaketes hingegen Vorteile. Vom separaten Miniport-Trei- 
ber raten wir allerdings ab, dieser verursachte auf unserem Testsystem 
größere Problem, so dass eine Wiederherstellung von Windows XP not- 
wendig wurde. Sie finden die Via- und Nvidia-Treiber auf der aktuellen 
Heft-CD unter „Treiber" - „Mainboards". 



Tipp 75 Mit IAA mehr Leistung 



Intels Application Accelerator (IAA) ist eigentlich eine tolle Sache: Der 
IDE-Treiber bringt bis zu 75 Prozent mehr Festplatten-Performance für 
die meisten Intel-Rechner. Der Haken: Für aktuelle Mainboards mit In- 
tel-ICH5-Southbridge gibt es keinen IAA mehr. Nur die ICH5R-Variante 
mit Serial-ATA-RAID-Controller wird vom Treiber unterstützt. Unser 
Tipp: Investieren Sie beim Kauf eines Mainboards mit Intel-Chipsatz den 
Aufpreis für die ICH5R-Southbridge. Mehrkosten: etwa 20 Euro, Gegen- 
wert: Zukunftssicherheit und mehr Performance. 



Tipp 76 Kürzere Ladezeiten dank Cacheman 



Jedes Betriebssystem speichert oft verwendete Daten im Arbeitsspei- 
cher zwischen und schreibt die weniger oft benötigten Daten in die 
Auslagerungsdatei auf der Festplatte. Durch ungünstige Einstellungen 
kann das System beispielsweise bei Spielen gebremst werden (lange 
Levelladezeiten). Mit dem Tool Cacheman können Sie die Vorgänge so 
optimieren, dass Spiele oder Spielstände schneller laden. Gerade bei 
PCs mit weniger Arbeitsspeicher (256 MByte) bringt Cacheman mehr 
Leistung. Unser Testrechner (PN1 1,0 GHz, 256 MByte SDR-SDRAM) lädt 
Unreal 2 ohne Optimierungen in 57 Sekunden, einen Spielstand laden 
dauert noch mal 38 Sekunden. Nachdem wir das installierte Windows 
XP mit Cacheman für „Low memory System" optimiert haben, wurde 
Unreal 2 in 44 Sekunden geladen, der Spielstand war in 30 Sekunden 
auf dem Bildschirm. Cacheman finden Sie unter www.outertech.com. 



Tipp 77 Heft-CD und Heft voll ausnutzen 



Die gesamte Ausgabe und die Heft-CD stecken voll mit weiteren Tipps 
und Tricks zum Thema Festplatten: Auf der Heft-CD finden Sie die Voll- 
version von Partition Manager 5.0, mit der Sie Festplatten komfortabel 
einrichten und verwalten können. Auf der Seite 72 finden Sie eine 
Marktübersicht mit allen aktuellen Festplatten. Im XP-Boot-Guide auf 
der Seite 118 finden Sie viele Tipps, mit denen Sie Festplattenzugriffe 
beim Systemstart optimieren können. 



www.pcgameshardware.de 



12/2003 | PC Games Hardware 109 



(IL. 





Üfl HE GH 



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BUDGET 



Ausqabe ß,'fl3 Ausgabe 3/03 Ausgabe E/03 

Inno 3D Inno 3D G&force FX 5600 

Gsforc* FX 5200 G#for« FX 5200 UHr* Vivo 



— UND- 



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520 O / 5200 Ultra i 



5600/5600 Ultra 





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SPEICHER TUNEN 



Speicher ausgequetscht 



Auch die besten Chip- 
sätze für AMD- und 
Intel-Systeme laufen 
manchmal mit ange- 
zogener Handbremse, 
wenn die Speichermo- 
dule falsch eingestellt 
sind. PC Games Hard- 
ware zeigt wie Sie die 
beste Leistung aus Ih- 
rem RAM herausholen. 



ARBEITSMATERIAL 



Prime95 

Grafik-Benchmark 
Sisoft Sandra 
Mainboard-Handbuch 





chnelle Prozessoren 
und flotte Chipsätze 
sind das Fundament 
für die Leistungsfähigkeit eines 
jeden Systems. Doch auch die 
schnellsten Pentium-4- und Ath- 
lon-XP-Rechner werden ausge- 
bremst, wenn sie wegen lascher 
Speichertimings ständig auf Da- 
ten aus dem RAM warten müs- 
sen. PC Games Hardware zeigt 
Ihnen in diesem Praxisartikel, 
auf welche Optionen es an- 
kommt und wie Sie Ihr System 
optimieren. 

Schritt 1: Kleines Speicher- 
Einmaleins (1) 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Wenn Sie einen neuen Kom- 
plett-PC erworben haben, kön- 



nen Sie in aller Regel davon aus- 
gehen, dass das System in kei- 
ner Weise auf Geschwindigkeit 
optimiert ist. Die Hersteller sind 
darauf bedacht, die Service- 
Kosten so gering wie möglich 
zu halten, ergo liefern sie ihre 
Rechner meist mit den sichers- 
ten und daher auch langsamsten 
Einstellungen aus. Die meisten 
Hersteller können es sich nicht 
leisten, jeden einzelnen PC an 
sein individuelles Limit zu op- 
timieren. 

Warum jeden einzelnen PC? 
Weil auch bei Verwendung von 
identischen Komponenten jedes 
Bauteil einer Serienstreuung 
unterliegt! Während ein Spei- 
chermodul schnelle Timings 



problemlos verkraftet, arbeitet 
sein Pendant gleichen Typs bei 
identischen Timings womöglich 
schon unzuverlässig. Das Sys- 
tem würde instabil werden. Aus 
diesem Grund ist es auch wich- 
tig, dass Sie Optimierungen 
stets explizit für Ihr System vor- 
nehmen, um sich an das Limit 
Ihrer Bauteile zu tasten, und 
nicht versuchen, irgendwelche 
Parameter 1:1 auf Ihren Rechner 
zu übertragen, nur weil das Sys- 
tem Ihres Freundes problemlos 
damit arbeitet. Optimierungen 
sind nur dann brauchbar, wenn 
sie das System nicht destabilisie- 
ren. Auch darauf werden wir in 
diesem Artikel eingehen. Doch 
zuerst ein paar Worte zu den re- 
levanten Parametern. 



Schritt 2: Kleines Speicher- 
Einmaleins (2) 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Wir werden uns in diesem Arti- 
kel auf die Speicher-Parameter 
beschränken. Die vermutlich be- 
kannteste Timing-Option ist die 
„CAS Latency" (tCL). Sie prangt 
groß auf den Stickern der meis- 
ten Speichermodule und gibt an, 
ob es sich um schnelle CL2- oder 
langsame CL2,5-/3-Riegel han- 
delt. In einigen BIOS- Versionen 
wird tCL auch als „SDRAM Cy- 
cle Length" bezeichnet. Hinter- 
grund: Organisiert sind DRAMs 
in Zeilen (Rows) und Spalten 
(Columns). Jede einzelne Zelle 
lässt sich durch Angabe der Zei- 
le und der Spalte eindeutig lo- 
kalisieren. Bei einem Zugriff auf 



WAS 
IST? 



Frontside-Bus (FSB) 

Datenpfad zwischen Prozessor 
und dem Speicher-Controller 
im Chipsatz des Mainboards 



Speicherbus 

Datenpfad zwischen Speicher- 
Controller im Chipsatz des Boards 
und den Speicher-Modulen 



Asynchron 

Hier: FSB und Speicherbus wer- 
den nicht mit identischer realer 
Taktfrequenz betrieben 



By SPD 

Automatische Speichererken- 
nung. Timings werden so gesetzt, 
wie im EEPROM hinterlegt. 



112 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



SPEICHER TUNEN 



den Speicher wird zuerst die 
entsprechende Zeile mit einer 
Referenzspannung vorgeladen 
(RAS Precharge) und der Inhalt 
in einen Puffer verschoben. Nun 
steht die komplette Zeile in ei- 
ner eindimensionalen Reihe und 
der Chip schaltet von Zeilen- 
auf Spalten-Zugriff um (RAS to 
CAS Delay). 

Anschließend lokalisiert er die 
gewünschte Spalte und liest die- 
se Zelle in ein Ausgangsregister. 
Die Zeit, die hierfür verstreicht, 
nennt man CAS Latency. Das 
Register kann nun vom Me- 
mory-Controller ausgelesen und 
zum Prozessor geschickt wer- 
den, der diese Daten kurz zuvor 
angefordert hat. Je kürzer die- 
se drei Latenzzeiten ausfallen, 
desto schneller arbeitet das 
System. Die schnellsten Spei- 
cher verkraften derzeit 2-2-2 Ti- 
mings, wobei die Ziffern die Pa- 
rameter CAS Latency (tCL), 
RAS to CAS Delay (tRCD) und 
RAS Precharge (tRP) in dieser 
Reihenfolge angeben. Dieser 
Speicher kommt also mit nur 
zwei Takten Wartezeit für die 
einzelnen Operationen aus. Oft 
liest man bei den Bezeichnun- 
gen auch nur „CL2". Hier kann 
es sich um 2-2-2 Module han- 
deln, aber auch um 2-2-3 oder 
2-3-3. 

Schritt 3: Werkzeuge 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Ehe wir uns ans Optimieren des 
Speichers machen, benötigen 
wir noch Werkzeuge, um unser 
System zu testen: einmal auf 
Geschwindigkeit, einmal auf 
Stabilität. Zum Messen der rei- 
nen Speicher-Performance emp- 
fiehlt sich ein Tool wie Sisoft 
Sandra (WEBCODE 23JH). Der 
Speichertest dieses Benchmarks 
reagiert sehr sensibel auf kleins- 
te Veränderungen an den Chip- 
satz-Timings; So können Sie am 
besten sehen, ob Ihre Änderun- 
gen produktiv waren oder nicht. 
Nur mit der realen Spiele-Per- 
formance hat Sandra leider nicht 
viel gemein. Hier möchten wir 
Ihnen einen Spiele-Benchmark 
ans Herz legen, zum Beispiel 
den Benchmarkmodus von Dun- 
geon Siege. Einen Satz noch zur 
Auflösung: Je höher die Auflö- 
sung des Grafik-Benchmarks, 
desto eher wird die Grafikkarte 
zum Flaschenhals! Wenn Sie ei- 
ne Geforce2 MX mit der Auflö- 



sung 1.600x1.200 betreiben, wer- 
den Sie keinen Unterschied mes- 
sen können zwischen optimier- 
ten und unoptimierten Spei- 
chertimings, da das System bei 
diesem Test nicht vom Speicher 
ausgebremst wird, sondern von 
der Grafikkarte. 

Wählen Sie Ihren Benchmark 
und dessen Auflösung also so, 
dass Sie jene Disziplin auch 
messen können, die Sie messen 
wollen. Ferner müssen Sie die 
Option VSync im Grafiktreiber 
für Direct3D und /oder OpenGL 
deaktivieren (je nachdem, wel- 
che API der Benchmark verwen- 
det). Zum Testen der Stabilität 
verwenden Sie idealerweise das 
Tool Prime95 (WEBCODE 23JJ). 
Dieses Programm quält CPU 
und Speicher unter Volllast mit 
etlichen Berechnungen und ver- 
gleicht ständig das Ist-Ergebnis 
mit dem Soll- Wert! Haben Sie es 
beim Speichertuning ein wenig 
zu weit getrieben, werden die 
RAMs von Zeit zu Zeit falsche 
Daten liefern. Das System ver- 
rechnet sich und ein Tool wie 
Prime95 ist in der Lage, dies zu 
erkennen. Bricht das Programm 
nach einer Weile (Sie sollten 
es mindestens sechs Stunden 
laufen lassen) mit einem Fehler 
ab, müssen Sie eine der Opti- 
mierungen wieder rückgängig 
machen. 

Schritt 4: Speicher- 
Kompatibilität sicherstellen 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Bei der Wahl passender Spei- 
chermodule gilt: Wer weder 
übertakten noch tunen will, der 
braucht keine teuren High-End- 
Module zum doppelten Preis. 
Hier tun es auch gute Marken- 
Module der einschlägigen Her- 
steller. Mit Samsung- und Infi- 
neon-DDR400-Speicher haben 
wir sehr gute Erfahrungen ge- 
macht, was den Standard-Be- 
trieb mit der vorgefertigten Ein- 
stellung „Aggressive" oder „By 
SPD" betrifft. Anders sieht die 
Sache aus, wenn Sie Ihr System 
tunen wollen, wie in diesem 
Artikel beschrieben. Vor allem 
auf Mainboards mit Nvidia- 
Nforce2- und Intel-Springdale/ 
Canterwood-Chipsatz sollten 
Sie nicht am Speicher sparen. 
Beide Architekturen verwenden 
ein Zweikanal-Speichersystem. 
Hier müssen zwei unabhängig 




m 



ALDI-PC Komplett-PCs laufen fast immer langsamer, als sie könnten. 
Käufer sollten vor allem die Speichereinstellungen optimieren. 




CORSAIR-SPEICHER Einige Hersteller bieten Speicher im Doppelpack 
an - damit sollen Probleme im Zweikanal-Betrieb vermieden werden. 



* - .£ « i*— 



^ 3*.—+\ 



^P'.'i.'. o. 

Gf um 







NVIDIA-WEBSEITE Nvidia bietet auf der Webseite eine umfangreiche 
Speicher-Kompatibilitätsliste. 




Bank Interleauing 


LnUTOJ 


CßS Latency CCD 


[fiuto] 


TRCD 


Qptions 


TRßS 


200 Ute 


TRP 


2G6 MHz 




309 MHz 




333 HHz 




«Bitte 






OTM 

ua 



BIOS Bei vielen Chipsätzen sollten Speicher- und Frontside-Bustakt 
synchron laufen (beispielsweise bei Nforce-Mainboards). 



www.pcgameshardware.de 



12/2003 | PC Games Hardware 113 



SPEICHER TUNEN 



Speicher voll ausreizen 

Unsere Schritt-f ür-Schritt-Anleitung zeigt, wie Sie 
Ihren Arbeitsspeicher optimieren können. 



1 Zweikanal-Betrieb 



Vergewissern Sie sich, 
dass die RAM-Module in 
den richtigen Slots ste- 
cken, sofern Sie ein Main- 
board mit Zweikanal-Spei- 
cher-Interface besitzen 
(Nforce2, i865/i875). 
Sehen Sie im Handbuch 
nach. 




2 BIOS zurücksetzen 


Laden Sie im BIOS die „Op- 
timized Defaults". Stellen 
Sie anschließend die nicht 
relevanten Optionen (Boot- 


Lud Fail-Sife lefults 
Im* Optteized fcfults 


Reihenfolge, APIC, etc.) 
wieder ein wie vorher. 




Set Stjervisiftr f «sstori 



3 Speichertimings freischalten 


Schalten Sie die manuel- 
len Optionen für die Spei- 
cher-Timings im BIOS frei. 
Dazu müssen Sie in der 
Regel „By SPD" deakti- 
vieren. Meist nennt sich 
der richtige Parameter 
„Manual", „User Define" 
oder „Expert". 


DRAM Clock/Driue 




DRAMTi»lng [BanualJ 
DKAti CAS Ldtency IZ1 
Bank Fnterleavc El Bank! 
Precharge to fictive(Trp) HT1 
rtctiw ta Precharge <Tras) [6T1 
Active to CfflKTrcd) (ZTI 
DRAU Barst Lcngth HI 
UrHc Recovery Ti«e [ZTJ 
tVU fiT] 



4 Speichertakt einstellen 



Stellen Sie den korrek- 
ten Speichertakt ein. Be- 
rücksichtigen Sie , dass 
es je nach Chipsatz oft 
besser ist, die Speicher 
langsamer, dafür aber 
synchron zum Frontside- 
Bus der CPU („100%", 
oder „1:1") zu betreiben 
(siehe Text). 



CFÜ Frequency Multiple Setlintftllenul 

CPU Frequency Multiple 

System Performance 

CHI Interface 

femnj Frepency 

Besultlng Freuueiicy 

IteBory TiHiiKfs 

SBRAPI fictlve Precharge Delay 

SBRAPI flflS to CAS Delay 

SDHAH BAS Precharge Delay 

SDfl.AH CfSS Utency 

fSB Spread Spectru« 

AG? Spread Spectrun 



HZ, ex] 
rUscr Defln 
[Acftfressi^e 
[189*] 
i&6flHz 
[User Min 
E5J 
[2] 
[ZI 
[ZT) 

[6-5B*] 
IDisdblcd] 



5 Speichertimings op 



Stellen Sie die Speicher- 
timings Schritt für Schritt 
eine Stufe niedriger. Be- 
achten Sie dabei bitte die 
Ausnahmen im Text und 
vergessen Sie nicht zu 
speichern. 



DflAM Tiaing Hwii 

dfim CAS Lateney Z 

Bank InteHeaue 4 B 

Freche rge to ÜctiueCTrp) ZT 

Active tD Precharge tTras) 5T 

Active t» CHDCTrcd) 2T 

mm Burst Length & 

BWM Comand Rate IT 

DRAM Access Time 2 

BRAU Queue Depth 4 \ 



6 Stabilität testen 


Überprüfen Sie nach jeder 
Änderung im BIOS die Sta- 
bilität des Systems mit 
Prime95. Arbeitet das 
System instabil, wird sich 
das System schnell ver- 
rechnen (siehe Text). 


[t* tStwati ipxn 'jffc 


Brnlnnlnu m cunlimiuaa ycIMcil to chrAyour mmpiflcr. 

Plc-nue read ali*u5.HL Chpui-c Tc^VSlniu (o ehü Ihiv ImjL 

Te-nt 1. 4D& L(K*s-li:hnnrili(4liair,= c\ MI 3922945 u=lng ID24K FTT 4cr>glr>. 

TsnC£. 4QD LiMis-Lchnn-r ileiallnn:; ol MI9922943 u=ing ID?4K FTTlErtgth. 

TectS. JIM 1 uun-l rlimeiilEiallniir; o1 MiaB741G9 nnl> D lu?aK FTT Inrtglrt. 

Test 4. Jna 1 i.ur-1 nhmerJlrijUlnnn cl MUHMIS* unlcn 1 I174K FTT Innolh. 



voneinander arbeitende Kanäle 
ihre Daten zuverlässig parallel 
zueinander liefern können. An- 
sonsten ist Datensalat vorpro- 
grammiert. Aus diesem Grund 
bieten etliche High-End-Her- 
steller RAM-Module an, die 
speziell für den Betrieb in Zwei- 
kanal-Systemen getestet wur- 
den. Corsair und Geil bieten 
zum Beispiel solche Zwillinge 
an, im Falle von Corsair auch 
noch unterschieden nach Duos 
für den Nforce2 und den 
Springdale/Canterwood (Ver- 
gleichen Sie dazu auch den 
großen Speichertest in PCGH 
09/2003, Seite 72ff.). 

Schritt 5: Speicherprobleme 
erkennen 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Die Symptome für Speicherin- 
kompatibilitäten sind vielfältig. 
Die Palette reicht von spontanen 
Neustarts über Bluescreens, sich 
plötzlich beendenden Program- 
men bis hin zu Freezes. Um der 
Ursache auf den Grund zu ge- 
hen, entfernen Sie - sofern Sie 
mehrere Module im System ha- 
ben - zuerst alle Riegel und tes- 
ten Sie das System nacheinander 
mit allen Modulen einzeln. 
Funktioniert das System mit al- 
len Modulen separat, zusam- 
men jedoch nicht, haben Sie sich 
eine Paarung eingefangen, die 
nicht kompatibel ist. Am häu- 
figsten kommt dies bei Modulen 
unterschiedlicher Hersteller vor. 
Derartige Mischbestückung soll- 
ten Sie in modernen High-End- 
Systemen generell vermeiden. 
Zu hoch sind die Anforderun- 
gen dieser Mainboards, zu ver- 
schieden die Charakteristika der 
RAMs. Von Noname-Speicher 
sollten Sie generell die Finger 
lassen! Die meisten Mainboard- 
Hersteller führen Speicher- 
Kompatibilitätslisten. Für den 
Nforce2-Chipsatz finden Sie 
die Liste bei WEBCODE 23JL 
( www.nvidia.com/content/ 
nForceMemoryCompatability / 
IstnForceMemoryCompatibility. 
asp ), für Intel-Chipsätze unter 
WEBCODE 23JM ( www.intel. 
com/design/motherbd/bz/ 
bz mem.htm#l ). 

Schritt 6: Speichertakt 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Am Anfang einer Optimierung 
sollten Sie Ihr BIOS auf Stan- 
dard zurücksetzen und die „Op- 



timized Defaults" im BIOS la- 
den. Zum einen werden so even- 
tuelle Bitfehler im Flash-ROM 
mit den Standards überschrie- 
ben, zum anderen werden je 
nach Mainboard auch Optionen 
auf „Schnell" getrimmt, die über 
Schalter im BIOS nicht explizit 
einstellbar sind. 

Beginnen Sie bei der Optimie- 
rung mit dem Speichertakt. Etli- 
che Chipsätze auf dem Markt 
arbeiten am schnellsten, wenn 
sie synchron zum Frontside- 
Bustakt betrieben werden. Dies 
gilt für Nvidia-Nforce- und 
Nforce2-Chipsätze ebenso wie 
für Alimagik 1, Sis 735/745 und 
etliche andere! Ein Beispiel soll 
dies verdeutlichen: Beim Athlon 
XP 2800+ handelt es sich um 
einen Prozessor, der für 166 
MHz Frontside-Bus („FSB333") 
ausgelegt ist. Selbst wenn Sie 
DDR400-Speicher gekauft ha- 
ben, der ja eigentlich mit 200 
MHz DDR läuft, sollten Sie 
den Speicherbus auf den 
oben geschilderten Chipsätzen 
trotzdem nur mit 166 MHz 
(„DDR333") betreiben. Warum? 
Diese Chipsätze quittieren asyn- 
chronen Betrieb mit erheblich 
längeren Latenzzeiten. Zwar 
steigt die Bandbreite zum Spei- 
chercontroller in der Theorie, 
die längeren Wartezeiten jedoch 
zehren den Bandbreitenvorteil 
mehr als auf. Allerdings gibt es 
auch Ausnahmen: Die Chipsät- 
ze aus dem Hause VIA und Intel 
haben keinerlei Performance- 
Probleme mit asynchronem Be- 
trieb. Hier können Sie Ihre Spei- 
cher immer mit dem dafür vor- 
gesehenen Takt betreiben. Selbst 
bei Prozessoren für 133 MHz 
Speichertakt (z. B. AMD Athlon 
XP 2400+) arbeitet das System 
mit DDR400-Speicher schneller 
als mit DDR266 Speicher - wie 
es eigentlich auch sein sollte. 

Schritt 7: Speichertimings 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Haben Sie sich für einen Spei- 
chertakt entschieden, können 
Sie mit der Optimierung der Ti- 
mings beginnen. In den meisten 
Fällen gilt: je niedriger die Wer- 
te, desto besser. Allerdings wäre 
es unklug, einfach alle Parame- 
ter auf die kleinsten angebote- 
nen Werte zu setzen und damit 
booten zu wollen! Das System 
wird so - wenn überhaupt - 



114 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



CD-ROM 



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SPEICHER TUNEN 



SDRAM Controlled by 
SDRAM RAS-to-CAS Delay 
SDRAM RAS Precharge Time 
SDRAM CAS latency Time 
DRAM Data Integrity Mode 
System BIOS Cacheable 
Uideo BIOS Cacheable 
Uideo RAM Cacheable 
8 Bit I/O Recovery Time 
16 Bit I/O Recovery Time 
Memory Hole At 15M-16M 



Manu dl 
3 



Non-ECC 

Disabled 

Disabled 

Disabled 

MA 

NA 

Disabled 



SPEICHEREINSTELLUNGEN Eine der wichtigsten Einstellungen ist die 
CAS-Latenz - dennoch bringt sie nicht auf jedem PC mehr Leistung. 



:iterte Chipsatzeinstclluri 



Martini 



Falsche Ei raste 11 werte in den unteren fibscli 
können SystenFunkt ionsstortingen verursache 



Configure DRftTI Ti»ii«i by SPD {Deaktiviert! 

DMffl CftSl Latency (20 Clocksl 

DRAft RftSI Precharge U Clocks] 

DKtifl RftSl tu Om Delay E2 Clocksl 

mm Precharge Delay E5 Clocksl 

Mm Btirst Lenglh ffi Clocksl 

DRAU Idle Tiner tAutul 

Refresh Rate tflutol 

PAT-SCHALTER Aktivieren Sie auf lntel-865-Boards PAT. Der Spei- 
cherturbo läuft aber nur bei 200 MHz FSB- und Speichertakt. 



8 



nicht zuverlässig arbeiten. Ge- 
hen Sie Schritt für Schritt vor. 
Verändern Sie eine Option und 
prüfen Sie anschließend, ob das 
System noch stabil läuft. So fin- 
den Sie das Limit Ihrer Kompo- 
nenten am schnellsten. Hatte die 
Änderung einer Option negati- 
ve Auswirkungen auf die Sta- 
bilität, stellen Sie diese wieder 
zurück und fahren Sie mit der 
nächsten Option fort. Beginnen 
Sie dabei mit der Option CAS 
Latency und arbeiten Sie sich 
über RAS to CAS Delay, RAS 
Precharge und Active to Pre- 
charge (tRAS) vorwärts. Sofern 
Sie ein Mainboard mit Nforce2- 
Chipsatz besitzen, sollten Sie 
probieren, ob auf den ersten 
Blick unsinnig hohe tRAS- Werte 
bei Ihnen nicht die besseren 
Benchmark-Ergebnisse zur Fol- 
ge haben. Grund: tRAS muss 
mindestens die Summe aus CAS 
Latency und RAS to CAS Delay 
betragen. Dies würde bei einer 
CAS Latency von 2 Takten und 
einer tRCD von 2 Takten ein Mi- 
nimum von 4T ergeben, aller- 
dings hat man dabei den Spei- 
chercontroller vergessen, der 
auch nicht mit Null-Latenz ar- 
beiten kann. Aus diesem Grund 
ist „tRCD+tCL + 2 Takte" sinn- 



voll, da sich maximal 2 Takte 
während einer Burstlänge von 4 
Quadwords verstecken lassen. 

Schritt 8: Speichertiminqs (2) 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Bei Speichertimings von 3T für 
tRCD und tCL ist also eine 
tRAS unter 8T nicht sinnvoll, 
da man die nächste Bank erst 
öffnen kann, nachdem der 
Lesevorgang beendet ist. Wei- 
tere Informationen dazu fin- 
den Sie auf der Webseite Hard 
Tees 4U (WEBCODE 23JS, www. 
hardtecs4u.com/reviews/2003 / 
ddr400 roundup/index4.php ). 
Parallel zu den Standard-Ti- 
mings gibt es auch noch Chip- 
satz-spezifische Optionen. Bei 
VIA-Chipsätzen sollten Sie die 
Option Bank-Interleaving im- 
mer auf „4-way" stellen. Der 
Chipsatz kann so Daten aus ei- 
ner anderen internen Speicher- 
chip-Bank bereits anfordern, 
während eine andere Bank noch 
Daten liefert. Bei Intel-Canter- 
wood-Chipsätzen setzen Sie die 
Option PAT stets auf „Enabled", 
um den Short-Latency Mode des 
i875 nutzen zu können. Bei 
Nforce2-Chipsätzen setzen Sie 
die Option CPU-Interface auf 
„Aggressive". Roland Neumeier 



Speichertuning: 16 % mehr Leistung 

Was bringen die einzelnen Optionen? Unsere Tuning-Übersicht deckt auf: 



Settings: AMD Athlon XP 2500+ (FSB333), 512 MByte 
DDR400-Speicher, Asus A7N8X (Nforce2), Nvidia Geforce FX 
5900 Ultra, Dungeon Siege Benchmark 1024x768x32, Sisoft 
Sandra Max3 



| Timings 


Bemerkung 


Dungeon Siege 


Sandra Mem 


iingie-inannei, asynenron, co-ö-ö-i 
Dual-Channel, asynchron, 2,5-3-3-7 


AusgangsDasis 

Die Nutzung des Dual-Channel Mode beim Nforce2 
bringt kaum messbare Vorteile. Der FSB des Athlon 
XP ist der Flaschenhals! Anders sieht es beim Pen- 
tium 4 aus, der deutlich von Dual-Channel profitiert. 




<LAtt MByte/s 
2.491 MByte/s 


Dual-Channel, synchron, 2,5-3-3-7 


Die Umstellung vom vermeintlich schnelleren 
DDR400- auf DDR333-, dafür aber synchronen 
Betrieb, bringt deutliche Leistungsvorteile. 




2.557 MByte/s 


Dual-Channel, synchron, 2-3-3-7 


Das Verkürzen der CAS Latency von 2.5T auf 2T ohne 
Veränderung der übrigen Parameter bringt auf 
unserem Testsystem keine Vorteile. 




2.558 MByte/s 


"""•" 


tRCD spendiert dem Anwender bei Dungeon Siege 
auf unserem Test-PC zwei Frames mehr. Der syn- 
thetische Benchmark zeigt sich unbeeindruckt. 




2.569 MByte/s 


Dual-Channel, synchron, 2-2-2-7 


tRP auf 2T bringt vor allem bei Sandra ein paar 
MByte pro Sekunde. 




2.580 MByte/s 


Dual-Channel, synchron, 2-2-2-5 


Das Verkürzen der tRAS bringt weitere minimale Vor- 
teile in der Praxis. Der synthetische Streaming-Test 
dagegen büßt ein wenig Leistung ein. 




2.564 MByte/s 


Dual-Channel, synchron, 2-2-2-11 


Die sagenumwobene tRAS 11T beim Nforce2-Chipsatz 
bringt nur bei Sandra ein paar MByte/s. In der Praxis 
arbeitet das System aber langsamer als mit 5T. 




2.575 MByte/s 



Ausgangspunkt für unsere Optimierungen 
klasse mit schneller Grafikkarte (Geforce 
mit 166 MHz, der Speicher - da DDR400 - 



ist ein typischer Spiele-Rechner der Mittel- 
FX 5900 Ultra). Der Prozessor arbeitet dabei 
asynchron dazu mit 200 MHz. Im System 



stecken 2x 256 MByte Speicher, allerdings in den falschen Slots (Konfigurationsfehler 
Nummer eins beim Nforce2). Das System läuft daher nur im Single-Channel Modus. 
Die Speicher arbeiten nach SPD-Timings mit 2,5-3-3-7. 



116 PC Games Hardware | 12/2003 



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Warten Sie mehrere Mi- 
nuten, bis der PC end- 






■ ARBEITSMATERIAL | 
Windows XP 




■■ ■ZEITAUFWAND | 


lich gestartet ist? Dann 




ifl^ 


60 Minuten 


wird es Zeit, einige Op- 




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timierungen an Ihrem 








System vorzunehmen. 




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Mit unserem Artikel ist 




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dasein Kinderspiel. 




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I er Startvorgang des 
Rechners teilt sich in 

_ zwei Phasen auf: Der 
erste Teil wird vom BIOS be- 
stimmt - dabei werden die 
Komponenten des PCs initiali- 
siert und konfiguriert. In der 
zweiten Etappe wird das Be- 
triebssystem geladen, bei den 
meisten Anwendern ist das Win- 
dows XP. Schon durch kleine 
Optimierungen im BIOS und im 
Betriebssystem lässt sich die 
Bootzeit eines Rechners halbie- 
ren. Wir haben elf Tipps zu- 
sammengestellt. 

Tipp 1: BIOS optimieren 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Einige Prozeduren während des 
Startvorgangs wiederholen sich 
jedes Mal. Dies lässt sich mit ei- 
nem kleinen Eingriff in das BIOS 



optimieren. Drücken Sie dazu 
beim Start des Computers die 
Taste „Entf", um in die BIOS- 
Konfigurationen zu gelangen. 
Wählen Sie nun „Advanced" - 
„Advanced BIOS Features" aus 
und stellen Sie „Quick Power 
On Seif Test" auf „Enabled", da- 
durch wird der Speicher beim 
Start nur einmal und nicht drei- 
mal überprüft. Die Option „Boot 
Up Floppy Seek" sollten Sie auf 
„Disabled" schalten, so spart 
der Rechner die zeitraubende 
Prüfung des Diskettenlauf- 
werks. Ebenfalls Zeit spart die 
richtige Wahl der Boot-Reihen- 
folge. Die Festplatte sollte im- 
mer an erster Stelle stehen. Bei 
älteren BIOS-Versionen setzen 
Sie die „Boot Sequence" auf „C, 
A". So wird nicht geprüft, ob 
eventuell eine Boot-Diskette im 



Floppy-Laufwerk ist. In aktuel- 
len BIOS-Menüs finden Sie die 
Boot-Reihenfolge unter „Ad- 
vanced" - „Advanced BIOS Fea- 
tures" - „First Boot Device". 
Dort wählen Sie mit „Enter" 
und den Pfeiltasten „HDD-0" 
aus. Falls ein Start von einer 
Diskette oder CD-ROM notwen- 
dig wird, müssen Sie die Boot- 
Sequenz wieder zurückstellen. 

In der Standardkonfiguration je- 
des BIOS wird beim Systemstart 
nach Laufwerken am IDE-Bus 
gesucht. Dies schalten Sie ab, in- 
dem Sie auf „Main" klicken und 
nacheinander jeden Laufwerks- 
eintrag mit „Enter" öffnen. Wird 
im unteren Fenster eine Fest- 
platte oder eine CD-ROM ange- 
zeigt, so schalten Sie „IDE Pri- 
mary Master" auf „Manual". Be- 



findet sich kein Laufwerk an 
dem Anschluss, müssen Sie 
die beschriebene Option auf 
„None" stellen. Verfügt Ihr 
Mainboard über einen zusätz- 
lichen IDE-, RAID- oder SATA- 
Controller und wird dieser nicht 
genutzt, sollten Sie ihn per Jum- 
per oder BIOS-Option ebenfalls 
abschalten. Die Anleitung dazu 
finden Sie im jeweiligen Main- 
board-Handbuch. 

Tipp 2: Festplatte 
defragmentieren 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Sehr großen Einfluss auf die 
Bootzeit eines Rechners hat die 
Geschwindigkeit der Festplatte. 
Der Hauptgrund für lange La- 
dezeiten ist meist ein fragmen- 
tiertes Laufwerk. Eine regelmä- 
ßige Defragmentierung der 




BIOS 


Msconfig 


IP-Adresse 


Router 


Basic-Input-Out put- System, 


Tool unter Windows, mit dem vie- 


Setzt sich aus vier Zahlen zusam- 


Gerät im Netzwerk, das Datenpa- 


Schnittstelle zwischen Hardware 


le wichtige Systemkonfiguratio- 


men, die durch Punkte getrennt 


kete an eine Stelle (meist ein wei- 


und Software 


. nen eingestellt werden können 


sind, zum Beispiel 192.168.1.5 


terer Router) weiterleitet 



118 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



WINDOWS XP 



Laufwerke verkürzt die Zugriffe 
auf Programme und Dateien er- 
heblich. Positiver Nebeneffekt 
ist, dass der virtuelle Speicher 
an einem Stück geschrieben 
werden kann und somit wäh- 
rend der Arbeit unter Windows 
schnellere Programmzugriffe 
möglich sind. Wenn Sie die Fest- 
platte längere Zeit nicht aufge- 
räumt haben, lohnt es sich, das 
Laufwerk mehrfach zu defrag- 
mentieren. Das entsprechende 
Programm finden Sie unter 
„Start" - „Programme" - „Zube- 
hör" - „Systemprogramme". 

Tipp 3: Wartezeit des 
Windows-XP-Bootmenüs 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Falls Sie mehr als ein Betriebs- 
system auf Ihrem PC installiert 
haben, richtet Windows XP 
automatisch ein Bootmenü ein. 
Dieses Menü wird in der Stan- 
dardkonfiguration für 30 Sekun- 
den angezeigt und wartet auf 
eine Benutzereingabe. Nach die- 
ser Zeit bootet das voreingestell- 
te Betriebssystem. Unter Win- 
dows XP können Sie diese Warte- 
zeit einstellen. Dazu drücken Sie 
die Windows-Taste und „Pause" 
gleichzeitig und öffnen dann die 
Registerkarte „Erweitert". An- 
schließend klicken Sie auf „Star- 
ten und Wiederherstellen" und 
geben unter „Systemstart" die 
gewünschte Zeit ein. 

Tipp 4: Bootloqo beim 
Systemstart abschalten 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Das Abschalten des Bootlogos 
verkürzt auf einigen Systemen 
die Bootdauer. Klicken Sie dazu 
auf den Arbeitsplatz und wäh- 
len Sie im Menü „Extras" - 
„Ordneroptionen" - „Ansicht" 
aus. Entfernen Sie das Häkchen 
vor „Geschützte Systemdateien 
ausblenden". Scrollen Sie an- 
schließend ein wenig nach un- 
ten und setzen Sie einen Haken 
vor „Alle Dateien und Ordner 
anzeigen". Unter „C:/" (Boot- 
laufwerk) werden nun alle Sys- 
temdateien angezeigt, unter an- 
derem auch die Datei Boot.ini. 
Öffnen Sie diese mit einem 
Doppelklick, suchen Sie sich 
die Zeile „[operating Systems]" 
und fügen Sie hinter die Zeile 
„multi(0)disk(0)rdisk(0)parti 
tion(l)\WINXP = "Microsoft 
Windows XP Home" /fastde- 
tect" die Option „/NoGuiBoot" 



(mit einem Leerzeichen davor) 
ein. Nach einem Neustart wird 
das Bootlogo nicht mehr ange- 
zeigt. 

Tipp 5: Suche nach Freigaben 
und Ordnern unterbinden 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Das Betriebssystem sucht wäh- 
rend des Starts nach Freigaben 
für Ordner und Dateien im 
Netzwerk. Das Problem lässt 
sich recht einfach lösen. Klicken 
Sie auf den Arbeitsplatz und an- 
schließend auf „Extras" - „Ord- 
neroptionen" - „Ansicht". In 
der Leiste entfernen Sie nun den 
Haken vor „Automatisch nach 
Netzwerkordnern und Dru- 
ckern suchen". Damit lädt Win- 
dows XP in Zukunft schneller. 

Tipp 6: Autostart mit 
„msconfig" optimieren 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Der Hauptgrund für lange Boot- 
zeiten von Windows XP sind oft 
viele Programme, die beim Start 
automatisch geladen werden. 
Software wie der Office-Schnell- 
start sind für den Betrieb nor- 
malerweise nicht erforderlich 
und können bei Bedarf auch 
später gestartet werden. XP bie- 
tet ein eingebautes Tool an, mit 
dem Sie Programme mit Auto- 
startfunktion überprüfen. Kli- 
cken Sie dazu auf „Start" - 
„Ausführen" und geben Sie 
„msconfig" ein. Nach dem Start 
des Tools wählen Sie die Regis- 
terkarte „Systemstart" aus. 
Durch Entfernen des jeweiligen 
Hakens unterbinden Sie den 
Start von Programmen. 

Tipp 7: Autostart mit 
zusätzlichen Tools optimieren 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Reicht Ihnen der Funktionsum- 
fang von msconfig nicht aus, so 
sollten Sie sich die Programme 
Startup Control Panel ( www. 
mlin.net/StartupCPL.shtml ) 
oder Autostart-Manager ( www. 
labl.de ) anschauen. Beide Tools 
zeigen, welche Programme sich 
in den unterschiedlichen Auto- 
start-Ordnern befinden. Doch 
im Gegensatz zu msconfig kön- 
nen Sie mit Startup Control Pa- 
nel oder Autostart-Manager Ein- 
stellungen für einzelne Benutzer 
vornehmen oder auch neue Ein- 
träge einfügen. Zudem ist es 
möglich, die Autostartfunktion 
eines Programms zu verändern. 



Rechnerstart unter 
XP beschleunigen 



1. Rßtocvable Device 

l, ATftFI CD-BQM 

3. IDE Hard Brtve 

i. Qtlier Boot Deuice 

Flug a Play 0/S 

Bcsct CorrfiguratioTi Data 

Boot Uirus Detection 

Boot üp Floppy Seek 
Füll Scrcen Logo 



[LS-1261 

[TOSHIBA DUO-ROH SD-HI 

[IBtt-BTLA-3@7015] 
IDisabled] 

ENo] 

[ho] 

[ BlsaHe d] 

t iWIRW 

lüisabledl 

IBisabled] 



Selec 
np FO 



PRAXIS- 4 
SCHRITT I 



BIOS OPTIMIEREN Schalten Sie im BIOS zeitraubende und 
nutzlose Vorgänge beim Systemstart ab. 



Volume 



— J(D:) 
ODaten(E:) 
O ARCHIV (Fi) 



| Status 



| Dateisystem | Kapazität | Freier Speicherplatz j % freier Speicherplat ; 



NTF5 
NTFS 
NTFS 

FAT32 



13.70 GB 
23.56 GB 
19.17 GB 
19.16 GB 



1.59 GB 
6.86 GB 
4.10 GB 

5:59 GB 



Aj] 



Geschätzte Datenträgerverwendung vor der Defragmentierung: 




Überprüfen Defragmentieren Unterbrechen Anhalten Bericht anzeigen 



3 Fragmentierte Dateien O Zusammenhängende Dateien □ Nicht verschiebbare Dateien □ Freier Speicherplatz 



PRAXIS- +% 
SCHRITT ^ 



DEFRAGMENTIEREN Halten Sie Ihre Festplatte sauber und 
defragmentieren Sie das Laufwerk regelmäßig. 



d*j«iiic£i£iT ifto*i |k w*m (oXH'-m Tjfttt>\«i 



fcffijj&J.|3rt ffi X^ffl *'*" 1 c l«K2 > V« «*M~ •*■! c-si afr wlfldaw » *r^K»lBrt»V_JS«rtÄi£j 



act 



PRAXIS- «J 
SCHRITT O 



B00TL0G0 ABSCHALTEN Schalten Sie das Bootlogo ab und 
verringern Sie so die Startzeit von Windows. 



Spezielle Tipps für Windows 98 



Suche nach Laufwerken abschalten 

Windows 98 sucht während des Boot-Vorgangs nach eventuell vorhandenen Disket- 
tenlaufwerken. Dies können Sie abschalten und so Zeit sparen. Drücken Sie dazu 
die Windows-Taste plus „Pause" und klicken Sie anschließend auf „Leistungsmerk- 
male" - „Dateisystem". In der Registerkarte „Diskette" deaktivieren Sie die Option 
„Bei jedem Start nach neuen Diskettenlaufwerken suchen" und bestätigen die Ein- 
stellung mit „OK". 

Überflüssige Suche beim Start abstellen 

Während des Boot-Vorgangs vollzieht Windows 98 einige Arbeitsschritte, die den 
Windows-Start unnötigerweise verzögern. Beispielsweise wird nach der Datei WIN- 
START.BAT gesucht, deren Befehle automatisch ausgeführt werden. Das Betriebssy- 
stem durchstöbert alle vorhandenen Festplatten-Laufwerke nach der Datei, was 
den Boot-Vorgang verzögert. Legen Sie daher mit dem Editor Notepad („Start" - 
„Ausführen" und „notepad" eingeben) einfach eine leere WINSTART.BAT im Ordner 
C:\WIND0WS an. Der Windows-Start läuft um einige Sekunden schneller. 



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12/2003 | PC Games Hardware 119 



WINDOWS XP 



Ruhezustand statt 
Herunterfahren nutzen 



Schritt-für-Schritt-Anleitung: 

Durch den Ruhezustand können Sie viel Zeit beim Beenden und Starten von Win- 
dows XP sparen. Das Betriebssystem wird nicht heruntergefahren, sondern der 
Speicherinhalt wird einfach auf die Festplatte geschrieben. Beim nächsten Start 
liest Windows lediglich das RAM wieder voll. 



ergieoptionen 



Energieschemas Erweitert Ruhezustand I |JSV 



Wenn der Computer in den Ruhezustand wechselt, wird der 
Inhalt des Arbeitsspeichers gespeichert und der Computer wird 
heruntergefahren. Wenn er wieder gestartet wird, kehrt er zum 
vorherigen Zustand zurück. 



Ruhezustand 



Speicherplatz für den Ruhezustand 
Freier Speicherplatz: 2.51 2 MB 

Für Ruhezustand benötigt: 256 MB 



PRAXIS- 1 
SCHRITT I 



EINSCHALTEN Für den Ruhezustand muss so viel Platz auf 
der Festplatte frei sein, wie Sie RAM besitzen. 




*r Wählen Sie die Energiesparoptionen aus, die Sie verwenden 

t£ möchten. 

Optionen 

I I Symbol in der Taskleiste anzeigen 

Kennwort beim Reaktivieren aus dem Standbynnodus anfordern 



N etzschaltervorgänge 



Beim Drücken de; Net; sc} .iters am Computer: 



Computer herunterfahren 



Nichts unternehmen 

Zur Vorgangsauswahl auffordern 

In den Standbymodus wechseln 



Computer herunterfahren 



OK [ Abbrechen j Uberneh 



PRAXIS- <9 
SCHRITT ^ 



TASTE BELEGEN Mit dieser Option können Sie den PC 
bequem per Tastendruck abschalten. 




Wie möchten Sie vorgehen? 








Herunterfahren 




* 




"Spielehobel" abmelden 
Herunterfahren 
Neu starten 
Standbynnodus 










Hilfe 



PRAXIS- «^ 
SCHRITT O 



BEENDEN Der Rechner schaltet sich komplett ab - als ob 
Sie ihn normal herunterfahren würden. 



Tipp 8: Startvorqang mit 
Bootvis optimieren 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Kurz nach dem Erscheinen von 
Windows XP stellte Microsoft 
ein spezielles Tool zur Verfü- 
gung, mit dem Sie den Startvor- 
gang optimieren können. Boot- 
vis wird inzwischen nicht mehr 
von Microsoft zum Download 
angeboten, kann aber noch un- 
ter WEBCODE 23HB geladen 
werden. Nach der Installation 
finden Sie Bootvis unter „Start" 

- „Programme". Die Analyse des 
Rechners starten Sie über „File" 

- „New" - „Next Boot + Driver 
Trace". Anschließend erscheint 
ein Fenster, das Sie unverändert 
mit „OK" bestätigen. Zur Analy- 
se muss der PC neu starten. 
Bootvis zeigt, wann und wie lan- 
ge bestimmte Teile von Win- 
dows XP geladen werden. Über 
„Trace" - „Optimize System" 
starten Sie die Optimierung des 
Bootvorgangs, dazu muss der 
Rechner noch einmal neu star- 
ten. Anschließend dauert es eini- 
ge Minuten, bis Bootvis seine 
Aufgaben abgeschlossen hat. 
Sind alle Prozeduren erledigt, 
werden Sie beim nächsten Neu- 
start eine deutliche Beschleuni- 
gung des Bootvorgangs feststel- 
len. Nach der Optimierung soll- 
ten Sie Bootvis erneut starten, 
um die Protokollierung in der 
Datei „trace.log" abzuschalten. 

Tipp 9: Feste IP-Adresse 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Beim Bootvorgang versucht der 
Netzwerktreiber, sich eine auto- 
matische IP-Adresse vom DNS- 
Server (beispielsweise von ei- 
nem DSL-Router) zuweisen zu 
lassen - auch wenn Sie nicht an 
ein großes Netzwerk mit Server 
angeschlossen sind. Um hier 
Zeit zu sparen, sollten Sie eine 
feste Adresse vergeben. Öffnen 
Sie dazu in der Systemsteuerung 
die Netzwerkverbindungen und 
wählen Sie die Netzwerkkarte 
(Beispiel: LAN- Verbindung 1) 
mit der rechten Maustaste aus. 
Im erscheinenden Kontextmenü 
klicken Sie auf „Eigenschaften" 
und anschließend doppelt auf 
„Internetprotokoll (TCP / IP) " . 
Aktivieren Sie die Option „IP- 
Adresse verwenden" und geben 
Sie eine Zahlenkolonne ein, 
beispielsweise 192.168.1.35. Die 
IP-Adresse sollte zwischen 
192.168.0.0 und 192.168.255.255 



liegen. In das Feld „Subnet 
Mask" brauchen Sie nichts ein- 
zugeben, da Windows diese 
Zahl automatisch vergibt. Sie 
dürfen auf keinen Fall dem 
TCP/IP-Protokoll des DFÜ- 
Netzwerks eine feste Adresse 
zuweisen, sonst kann keine Ver- 
bindung zum Internet mehr her- 
gestellt werden. 

Tipp 10: Automatische 
Anmeldung mit Tweak Ul 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Das von Microsoft bereitgestell- 
te Tool Tweak UI bietet neben 
vielen anderen Funktionen auch 
die Möglichkeit, die Anmeldung 
zu automatisieren. Aber Vor- 
sicht! Dadurch entsteht ein Si- 
cherheitsrisiko, denn Windows 
und Ihre Einstellungen sowie 
Daten können ohne die Eingabe 
eines Passwortes benutzt wer- 
den. Möchten Sie sich dennoch 
die Eingabe von Benutzerdaten 
während des Windows-Starts 
ersparen, so müssen Sie sich 
Tweak UI zunächst unter WEB- 
CODE 23HC herunterladen. 
Nach der Installation geben Sie 
unter „Start" - „Ausführen" das 
Kommando „tweakui" ein. Im 
Tool wählen Sie dann „Logon" - 
„Autologon" und füllen die Fel- 
der aus. Über die Schaltfläche 
„Set Password" geben Sie das 
Passwort zweimal ein. Nach ei- 
nem Klick auf „Apply" oder 
„OK" werden die Daten gespei- 
chert. Beim nächsten Start boo- 
tet XP bis zum Desktop. 

Tipp 11: Tool zum automatischen 
Beenden 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Sie wollen den Rechner nach 
einer bestimmten Aktion und/ 
oder zu einer bestimmten Uhr- 
zeit herunterfahren? Dann hilft 
Ihnen ein Programm wie Shut- 
downkönig weiter. Durch den 
Modus „Prozessorauslastung" 
wird vom Timer eine Aktion 
ausgelöst, sobald die Prozessor- 
auslastung unter einen von Ih- 
nen gewählten Grenzwert fällt. 
Dadurch ist es möglich, genauso 
lange mit dem Herunterfahren 
zu warten, bis der Computer be- 
stimmte Aufgaben beendet hat. 
Zudem können Sie über 
„Countdown" festlegen, zu wel- 
cher Zeit der Rechner herun- 
terfahren soll. Das Programm 
finden Sie unter www.shut 
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120 PC Games Hardware | 12/2003 



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TEIL 5 

TUNING-TOOL 



Praxis-Guide aTuner 



VOLLVERSION auf HEFT-CD 



Der aTuner kann 
/mehr, als nur Gra- 
fikkarten perfekt für 
den Spieleeinsatz vor- 
zubereiten. Mit seiner 
Hilfe lässt sich unter 
anderem eine Gamma- 
Korrektur durchführen. 
Bitte beachten Sie das 
aTuner-PDF auf CD. 



ARBEITSMATERIAL 



aTuner (auf CD) 
PDF-Artikel (auf CD) 



ZEITAUFWAND 



10 Minuten 



Radeon 9600 - 2H+4°t / 2K+4°t 



on top | Help 



More Settings.. 



Q» OpenGL 



lAntialiasing 2k 



(Anisotropie 4k ( 



"3 

"3 



VSync off 



"3 



Default 



Hide \<P 



Gamma 



Q Direct3D 
JAntialiasing 2x 



(Anisotropie 4k t 



3 
3 



VSyncoff 



3 



Close Profile-Manager 



Save profile as default Check for Updates X 
Reset default aTuner Sys-Info 



GPU: RV350 
Vendor: ATI 
Catalyst: (6.14.10.6373) 
Windows: Windows XP 



Splash-screen 
r Skinttl 

"No dick" helper 



Startup with Windows 
I^Skintt2 

Show Status 
aTuner 1 5.57 452 



| Add ... | b\ Sin gle-click run | Help | | Reg-Viewer | 



® 



■ mUi?$/fffi£ m rEsrs iipps ruftiNG 

Hardware 

DAS HAftDWARE-HAGAZIN FÜR PC SPIELER 



Log-Window Console 



»Tuner 



Funttl 
Funtt2 



Press Shiftto bypass EXE loading Altto bypass Profile Setting 



Logo 1 



Logo 2 




Custom 



I n dieser Ausgabe wer- 
I fen wir einen Blick auf 
_ das Gamma-Panel und 
die Sys-Info. 

Was ist Gamma-Korrektur? 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Wenn das Bild zu dunkel ist, 
stellt eine allgemeine Erhöhung 
der Helligkeit ein zweischnei- 
diges Schwert dar: Wenn der 
Mittelton in Ordnung ist, dann 
ist der Schatten meist zu hell 
und vor allem laufen die hellen 
Flächen zu schnell ins Weiß. 
Günstiger ist es, Schwarz und 
Weiß im Originalzustand zu be- 
lassen und die Helligkeiten da- 
zwischen mit einer bestimmten 
nichtlinearen Funktion anzupas- 
sen. Oft wird die Gamma-Funk- 
tion verwendet, die beim Para- 
meter 1,0 eine gewohnte lineare 



Übertragung bietet. Allerdings 
haben die meisten Röhrenmo- 
nitore eine nichtlineare Hellig- 
keitswiedergabe. Das kann eine 
Gamma-Korrektur ausgleichen. 
Parameter größer 1,0 ziehen den 
Mittelton ins Helle, was in der 
Regel gewünscht wird. 

Wie funktioniert diese? 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Die Windows-API bietet eine 
Schnittstelle, um eine vorberech- 
nete Gamma-Tabelle auf die 
Grafikkarte zu laden. Spiele, die 
eine eingebaute Gamma-Korrek- 
tur anbieten, nutzen diese Funk- 
tion. Der aTuner verwendet die 
gleiche Schnittstelle. Das heißt, 
wenn ein Spiel eine eigene Gam- 
ma-Regelung hat, wird die aTu- 
ner-Einstellung überschrieben. 
Das ist aber kein Problem, weil 



ja gerade die Spiele bedient wer- 
den müssen, die keine eigene 
Korrektur bieten. Neuere De- 
tonator-Treiber nutzen eine 
Art Low-Level-Einstellung, die 
„vor" der Windows-API wirk- 
sam ist. Leider gibt es hier einen 
Bug. Sobald man mit dem Deto- 
nator einen Gamma-Wert < 1 
einstellt und die nachträgliche 
Modifizierung per Windows- 
API Werte kleiner ergeben 
würde, werden diese Werte als 
volle Intensität interpretiert. 
Dieser Bug ist zum Zeitpunkt 
des Artikels auch in aktuellen 
Detonator-50-Versionen enthal- 
ten (wie auch weitere Probleme 
mit der Farbkorrektur). Auf Ge- 
force-Karten funktioniert die 
Gamma-Korrektur per aTuner 
nur dann zufriedenstellend, 
wenn man im Det. keinen Wert 



kleiner 1,0 eingestellt hat. Belas- 
sen Sie die Detonator-Einstel- 
lung bei 1,0. Mit Radeon-Karten 
sind keine Probleme bekannt. 

Gamma-Panel des aTuner 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Beim Aufruf des aTuner-Gam- 
ma-Panels liest aTuner die ak- 
tuelle Gamma-Tabelle aus und 
prüft, welcher Gamma-Wert 
dieser Tabelle am nächsten 
kommt. Dieser wird dann vom 
Panel angezeigt. Falls der Wert 
für alle drei Grundfarben (Rot, 
Grün und Blau) übereinstimmt, 
wird automatisch bei „Lock R, G 
and B-values" der Haken ge- 
setzt. Wird ein Slider bewegt, so 
übernimmt der aTuner sofort 
die Änderungen. Ein Klick auf 
den „Exit"-Button stellt die alten 
Parameter wieder her. Um eine 



WAS 
IST? 



Kantenqlättunq (FSAA) 

Technik zur Reduzierung von 
Bildfehlern. Unter anderem wer- 
den Polygonkanten geglättet. 



Anisotroper Texturfilter 

Wirkt gegen den Verwischeffekt 
von Texturen, der bei nach hinten 
geneigten Flächen auftritt. 



Vertikale Synchronisation 

Grafikkarte und Monitor arbeiten 
synchron (VSync ist an) bzw. 
asynchron (VSync ist aus). 



Triple Buffering 

Anstatt zwei („Double Buffering") 
werden drei („Triple") Speicher- 
bereiche zum Bildaufbau genutzt. 



122 PC Games Hardware | 12/2003 



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TEIL 5 

TUNING-TOOL 




lineare Wiedergabe des Moni- 
tors zu erreichen, sollten die Sli- 
der so lange bewegt werden, bis 
die „farbigen Kästen" des Pa- 
nels innen und außen die glei- 
che Helligkeit aufweisen. In der 
Praxis ist eine tatsächlich lineare 
Wiedergabe aber nicht immer 
erwünscht, da viele Programme 
auf die Eigenheiten von Röhren- 
Bildschirmen ausgelegt sind. 

Gamma-Werte verwalten 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Der aTuner bietet mehrere Mög- 
lichkeiten, um Gamma-Werte zu 
speichern bzw. zu laden. Zum ei- 
nen lässt sich der aktuell einge- 
stellte Gamma-Wert in Profilen 
speichern. Zum anderen verwal- 
tet der aTuner intern vier Gam- 
ma-Profile. Im Gamma-Panel las- 
sen sich die aktuellen Werte auf 
eine der vier Positionen spei- 
chern. Die erste übernimmt dabei 
die Default- Werte. Falls im Setup 
aTuner- Autostart aktiv ist, kann 
man im Gamma-Panel festlegen, 
dass beim aTuner- Autostart auch 
der Default-Gamma-Wert gela- 
den wird. Im Gamma-Panel kann 
man mit den Funktionstasten Fl- 
F4 auch zwischen den verschie- 
denen Gamma-Profilen wech- 
seln. Auch vom Systray heraus 
lassen sich die Profile laden. Da- 
zu ruft man mit einem Rechts- 
klick auf das aTuner-Systray- 
Symbol das Kontext-Menü auf, 
das jedes der vier Gamma-Profile 
zur Aktivierung anbietet. 

Farbenspiele 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Das Gamma-Panel bietet weitere 
Möglichkeiten, auf die Farb- 
wiedergabe einzuwirken. Auf 
die von uns „Color FX" genann- 
ten Möglichkeiten wollen wir 
hier nicht eingehen. Wer möchte, 
kann damit herumprobieren. 
Color FX wird nicht in den Gam- 
ma-Profil-Slots mitgespeichert, 
sondern nachträglich zur aktuel- 
len Gamma-Funktion appliziert. 

Kontrast-Regelung 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Der aTuner-Kontrast-Regler ge- 
hört eigentlich zu Color FX, 
verdient jedoch eine genauere 
Beschreibung. Übliche Kontrast- 
Regelungen schneiden bei 
Schwarz und Weiß einfach ab. 
Anders der aTuner, der mit einer 
Sinus-Funktion Schwarz und 
Weiß unberührt lässt. Das Ergeb- 



nis ist eine Kontrast-Regelung, 
bei der schwarze bzw. weiße Flä- 
chen nicht so schnell „zulaufen". 
Mit dem „Apply Sinus "-Slider 
kann die Sinus-Funktion einge- 
mischt werden. Allerdings wird 
hiermit die automatische Gam- 
mawert-Erkennung des aTuner- 
Gamma-Panels außer Kraft ge- 
setzt. Je intensiver man die 
Kontrast-Funktion anwenden 
möchte, desto weiter muss der 
Apply-Slider nach rechts. Die 
„Härte" des Kontrastes ist eben- 
falls einstellbar - und zwar mit 
dem „Sinus Power"-Slider. So- 
bald man z. B. die DVD- Wieder- 
gabe über einen Filter laufen 
lässt, der das Overlay umgeht 
(beispielsweise mittels VMR), 
kann man mit der aTuner- 
Kontrastregelung etwas „schlap- 
pe" Bilder aufpolieren. 

aTuner Mini-Sys-Info 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Der aTuner bietet im Setup ein 
Info-Panel, das vorwiegend der 
Kontrolle dient, ob die Hard- 
ware-Erkennung funktioniert. 
Mögliche Programmfehler sind 
manchmal auf eine fehlge- 
schlagene Hardware-Erkennung 
zurückzuführen, mit einem 
Screenshot dieses Panels lassen 
sich mögliche Erkennungs-Bugs 
relativ schnell lokalisieren. 

aTuner Sys-Info 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Das „richtige" Sys-Info-Fenster 
besteht aus drei Teilen. Die Sys- 
Info wurde notwendig, um be- 
stimmte (inzwischen behobene) 
aTuner-Probleme zu erkennen, 
und dient heute der Kontrolle. 

■ Display Devices: 

Hier werden alle erkannten 
Ausgabe-Geräte aufgelistet. Die 
vom aTuner verwendeten Geräte 
werden speziell gekennzeichnet. 
Das Feld „Location (path to regi- 
stry)" verrät, unter welchem Key 
sich die Einstellungen des mar- 
kierten Gerätes befinden. Auf 
der aTuner-Homepage gibt es 
einen Link zu einem Tool, das 
weitere Informationen zu den 
Display Devices anzeigt. 

■ CPU/Prozessor: 

Der aTuner zeigt einige Eigen- 
schaften der CPU an. Das Ausle- 
sen der Feature-Flags verwendet 
Freeware-Sourcecode von Frank 
Mertens. Die Taktfrequenz wird 



Gamma-Korrektur und 
Systeminfo des aTuner 



Gamma Correction 
Gamma: 1,40 

' —) 

Gamma: 1,40 

1 J 



i/ Lock Fl, G and B-values 



Fieset gamma to 1.0 





Save this to... 






F1: 
F2: 
F3: 
F4: 


Default: 
Slot tt2: 
Slot tt3: 
Slot tt4: 


1,40 1,40 
1,80 1,80 
2,25 2,25 
4.00 4.00 


1,40 
1,80 
2,25 
4.00 



*/ Autostart: Load default gamma 



Pick a Uolor-FX... 



D isable Color-FX 



Sinus Power: 1.00 
' J 



Apply Sinus: 0y. 




Move the trackbars until inner and outer colors 
match in terms of brightness. 

'TB 



Color-FX are global and not related 
to profiles. 



Hauptmenü) ändern Sie gezielt bestimmte Helligkeitswerte. 



Fl: Default: 

F2: Slot «2: 

F3: Slot «3: 

F4: Slot «4: 

17 Autost 



Slot #2 
Slot #3 
Slot #4 
Don't save 



D isable Color-FX 



Sinus Power: 1.00 Apply Sinus: 0% 



Color-FX are global and not related 
to profiles. 



Save profile as default Check for uodates X 

Reset default I aTuner Sys-Info I 

GPU: NV35 l ~~ 

Vendor: Nvidia 
Detonator: 51.75 
Windows: Windows XP 



Laei-orce 

; 

8kAF 
FX 



Splash-screen 
I* Skin «1 
5? "No dick" helper 
«/ English language 



</ Startup with Windows 

Skin tt2 

</ Show Status 



b 06.10.2003 15:52 



PROFILE UND SYSINF0 Gamma-Profile lassen sich speichern 
(links), zur Sys-Info kommen Sie über das Hauptmenü (rechts). 




WADISPLAY2 
Primary de vice Attache 





'.— ■■::'■■■■■■ ' ■' .... ■' ■■ ••■ .'.. ' ■■:■'." ■■■■•■, ; 



Vendor: 



1817MHz 

Intel(FI) Pentium(FI) 4 CPU 1.80GHz 






Monitor 2 I All modes ~| 

1024x?63x32@100Hz 



Ja7 



PRAXIS- «3 
SCHRITT W 



SYSTEMINFORMATIONEN Hier finden Sie detaillierte Infos 
über Ausgabegeräte, CPU und Bildschirm-Modi. 



entweder aus der Registry aus- 
gelesen (wo neuere Windows- 
Versionen die beim Booten er- 
mittelte Taktfrequenz hinterle- 
gen) oder durch das Zählen der 
CPU-Takte innerhalb einer ge- 
wissen Zeit bestimmt. Beide Me- 
thoden sind ein wenig ungenau. 

Bildschirm-Modi: 

Der aTuner zeigt den aktuellen 
Bildschirm-Modus von erkannten 
Monitoren an. Unterstützt wer- 
den nur zwei Monitore, aber der 
aTuner ist ohnehin nicht für Ma- 



trox Parhelia gedacht. Ein Klick 
auf den Button „All Modes" zeigt 
eine Liste aller unterstützten Gra- 
fik-Modi an. Wenn man bei „Al- 
low resolution change" den Ha- 
ken setzt, wird beim Klick auf ei- 
nen Listeneintrag ein Kontextme- 
nü angezeigt. Hier können Sie den 
ausgewählten Modus setzen. Auf 
diese Weise kann man den Win- 
dows-Desktop z. B. auf 512x384 
einstellen. Der Autor lässt seinen 
Zweitmonitor mit 720x576 laufen, 
was WinXP nicht von sich aus an- 
bietet. Arne Seifert 



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12/2003 | PC Games Hardware 123 



SPAM BEKÄMPFEN 



Ohne Spam geht's auch! 



Wer ärgert sich nicht 
über die tägliche Via- 
gra -Werbung per E- 
Mail? In unserer Schritt- 
für-Schritt-Anleitung 
zeigen wir wie Sie den 
Spam-Müll im E-Mail- 
Programm elegant und 
dauerhaft loswerden! 



IARBEITSMATERIAL 
Div. Tools (Heft-CD) 



Einwurf von 
Spam 

verboten 



ZEITAUFWAND 
40 Minuten 




ozilla-Nutzer haben es 
Bul gut: Der integrierte 

Spam-Filter gehört zu 
den besten unter den E-Mail- 
Programmen. Oberfläche und 
Bedienung des Netscape-Ab- 
kömmlings sind aber nicht un- 
bedingt jedermanns Sache. Uni- 
versell einsetzbar sind dagegen 
Filter, die als Pop3-Proxy arbei- 
ten. Diese hier vorgestellten 
Tools werden einfach vor das E- 
Mail-Programm oder eventuelle 
Virenscanner geschaltet und 
markieren eingehende Müll- 
Werbung. Im Mailer selbst kann 
der Spam dann komfortabel 
aussortiert werden. 

Tipp 1: Gute Filter, schlechte 
Filter 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Momentan kristallisieren sich 
drei recht erfolgreiche Verfahren 
zur E-Mail-Reinigung heraus: 
schwarze Listen von Spam- 
Servern, E-Mail-Fingerabdrücke 
und Wortfilter, die nach statisti- 
schen Methoden arbeiten. Die 
schwarzen Listen verzeichnen 



schlecht eingestellte E-Mail-Ser- 
ver, auf denen Mails ohne gülti- 
ges Login und somit auch mit 
gefälschter Sender-Adresse ver- 
schickt werden können. Oft kön- 
nen die Antispam-Tools beliebig 
viele solcher Listen anfragen 
und prüfen, ob eine E-Mail von 
einem Spam-Server gesendet 
wurde. Allerdings verlängert 
jede Liste die Bearbeitungszeit 
der Mail. Das Projekt „Vipul's 
Razor" sammelt dagegen ein- 
deutige Fingerabdrücke von 
Spam-Mails in einer Datenbank. 
Programme, die darauf zugrei- 
fen, können Spam eindeutig er- 
kennen und wegfiltern. Metho- 
de drei, statistische Wortfilter 
(„Bayes Filter"), setzen darauf, 
dass Spam-Mails andere Worte 
beinhalten als normale E-Mails. 
Bayes-Filter müssen aber vorab 
trainiert werden, indem man sie 
mit guten und schlechten Mails 
füttert. Dafür muss das Pro- 
gramm später nicht auf eine On- 
line-Datenbank zurückgreifen 
und verarbeitet Post nach der 
Lernphase in Rekordzeit. Viele 



Programme kombinieren zwei 
oder drei der Methoden und 
verwalten gleichzeitig noch eine 
Ausnahmenliste mit den E- 
Mail-Kontakten des Nutzers. 

Tipp 2: Spamfilter installieren 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Unser Testsieger „K9" arbeitet 
als E-Mail-Proxy und sollte im- 
mer im Hintergrund laufen; las- 
sen Sie deshalb den Schalter 
„Run automatically on Win- 
dows startup" beim Installieren 
aktiv. Die restliche Konfigu- 
ration erfolgt im E-Mail- 
Programm. Beispiel Outlook 
Express: Öffnen Sie die Konto- 
einstellungen unter „Extras" - 
„Konten" - „E-Mail" - „Eigen- 
schaften". Wechseln Sie dann in 
die Kartei „Server", kopieren Sie 
die Angabe unter „Posteingang 
(Pop3)" in die Zwischenablage 
und ändern Sie den Eintrag in 
„127.0.0.1". Im Feld „Kontona- 
me" müssen Sie folgendes Mus- 
ter einhalten: <E-Mailserver_ 
aus_Zwischenablage>/110/< 
Login_Name> (ohne die Klam- 



mern). Wechseln Sie jetzt in die 
Kartei „Erweitert" und tragen 
Sie als Port für den Postein- 
gangsserver die Nummer 
„9999" ein. SSL- Verbindungen 
können damit allerdings nicht 
mehr hergestellt werden. Für er- 
fahrene Nutzer lohnt ein Blick 
auf Stunnel ( www.stunnel.org ), 
um dennoch eine gesicherte Ver- 
bindung aufzubauen. Nun müs- 
sen die Spam-Mails noch aus- 
sortiert werden. Legen Sie dazu 
unter „Extras" - „Nachrichten- 
regeln" - „E-Mail" folgenden 
Filter an: „Enthält den Text 
,Text' in der Betreffzeile" - „In 
den Ordner ,...' verschieben". 
Der „Text" im Feld drei lautet 
„[Spam]"; als Ordner empfiehlt 
sich „Gelöschte Objekte". Damit 
ist der K9-Filter fertig installiert 
und kann trainiert werden. 

Tipp 3: Spamfilter trainieren 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Alle Spam-Killer mit Bayes-Fil- 
ter müssen anfangs lernen, er- 
wünschte von unerwünschten 
Mails zu unterscheiden. Dazu 



WAS 
IST? 



Port 

Ports ordnen den Datenverkehr 
über eine Leitung, vergleichbar 
mit Anlegestellen im Hafen. 



Pop3-Proxy 

Holt Mails stellvertretend für an- 
dere Programme ab. Geeignet 
zum Vorfilter von Spam. 



Spam 

Unerwünschte und unbestellte 
Werbung per E-Mail. Enthält meist 
dubiose Angebote („Viagra"). 



Whitelist 

E-Mail von Adressen auf einer 
„weißen Liste" werden nicht auf 
Spam geprüft. 



124 PC Games Hardware | 12/2003 



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SPAM BEKÄMPFEN 



bauen sie eine Datenbank auf, 
mit der eingehende Mails auf 
Spam-Gehalt geprüft werden. 
Für Anwender von K9 und Mo- 
zilla gibt es bereits fertige Da- 
tenbanken (Dateien auf Heft- 
CD). Um das Programm weiter 
zu trainieren, holen Sie einfach 
Ihre E-Mail ab. Das K9-Fenster 
„Recent E-Mails" zeigt die ak- 
tuell heruntergeladenen Mails 
an. In den ersten Tagen müssen 
Sie regelmäßig prüfen, ob die E- 
Mails richtig zugeordnet wur- 
den. Werden normale Mails als 
Spam erkannt, sollten Sie diese 
markieren und auf „Good" 
klicken. Umgekehrt dient der 
Schalter „Spam" zum Markieren 
nicht erkannter Müll-Mails. Be- 
achten Sie, dass falsch erkannte 
Mails auch im falschen Ordner 
innerhalb des Mailprogramms 
einsortiert werden. Der Spam- 
pal-Filter „lernt", indem Sie ver- 
schiedene Kombinationen von 
Blacklisten ausprobieren („Op- 
tionen" - „Spam-Erkennung" - 
„Blacklisten" - „Allgemeine 
Blacklisten"). Im Statusfenster 
läuft praktischerweise eine Sta- 
tistik über die Qualität der ein- 
zelnen Filter mit. Zusätzlich 
können Sie die verschiedenen 
Plugins für Spampal ausprobie- 
ren, unter anderem auch einen 
Bayes-Filter. Plugins erhalten 
Sie unter www.spampal.de in 
der Kategorie „Downloads". 

Tipp 4: Whitelist erzeugen und 
einbinden 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

E-Mails von Adressen, die auf 
einer Whitelist stehen, werden 
von der Spam-Überprüfung 
ausgenommen. So können Sie 
sicher gehen, dass Ihnen keine 
Mail von Freunden und Bekann- 
ten entgeht. Zum Glück brau- 
chen Sie die Adressen nicht neu 
eintippen, sondern können bei- 
spielsweise die Export-Funktion 
von Outlook Express nutzen. 
Klicken Sie dazu auf „Datei" - 
„Exportieren" - „Adressbuch", 
wählen Sie „Textdatei" und 
dann „Exportieren". In der Feld- 
auswahl deaktivieren Sie alles 
bis auf „E-Mail-Adresse" und 
drücken auf „Fertigstellen". Da- 
durch erstellen Sie eine „.cvs"- 
Textdatei, deren Inhalt Sie mit 
einem Texteditor laden und di- 
rekt in Spampal hineinkopieren 
können („Optionen" - „Spam- 
Erkennung" - „Whitelisten" - 



„E-Mail- Adressen"). In K9 ist 
das etwas umständlicher, da vor 
jeder Adresse noch der Zusatz 
„From :" stehen muss. Öffnen 
Sie die Cvs-Datei deshalb in Ex- 
cel, verschieben Sie die E-Mail- 
Adressen in die zweite Spalte 
und füllen Sie die erste Spalte 
mit dem Wort „From". Anschlie- 
ßend müssen Sie speichern und 
die Cvs-Datei im Windows- 
Texteditor („Zubehör" - „Edi- 
tor") öffnen. Ersetzen Sie mit 
der Tastenkombination „Strg + 
H" die Semikolons durch Dop- 
pelpunkte und kopieren Sie die 
Mail-Adressen dann in die K9- 
Whitelist („Advanced" - „Filter 
List", Haken in „Use a whitelist 
filter", dann „Edit", anschlie- 
ßend „Reload"). Per Rechtsklick 
auf eine Mail im K9-Fenster 
„Recent Emails" oder „Storage 
Area" und dann „Whitelist" 
können Sie Adressen aus an- 
kommenden Mails auch ohne 
Umweg aufnehmen. 

Tipp 5: Virenkiller einbinden 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Antivirenprogramme mit E- 
Mail-Prüfung binden sich meist 
auch als Pop3-Proxy ein. Um 
Konflikte zu vermeiden, sollten 
Spam- und Virenkiller unter- 
schiedliche Ports benutzen. Mit 
G-Datas AVK und K9 wird der 
Befehl „Mail empfangen" über 
K9 zu AVK geleitet, das dann 
den E-Mail-Server im Internet 
abfragt. Auf dem entgegenge- 
setzten Weg werden die Mails 
dann ausgeliefert. Installieren 
Sie K9 wie in Tipp 2 beschrie- 
ben. Setzen Sie dann den Port 
von AVK per Registry-Eintrag 
(Heft-CD) auf 22000 und schal- 
ten Sie in den AVK-Optionen 
den Virenschutz für „andere 
Mailprogramme" ein. Nach dem 
Rechnerneustart ändern Sie den 
Pop3-Nutzernamen nach dem 
Muster localhost/22000/Mail- 
server:Benutzername. Anleitun- 
gen für andere Virenkiller finden 
Sie unter WEBCODE 23J6 ( spam 
pal.spxs.net/anleitung/anti 
virus /anti virus programs.html ). 

Tipp 6: Spam vorfiltern 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Spam-Killer mit Pop3-Proxy ha- 
ben einen Nachteil: Vor der Fil- 
terung muss die E-Mail erst auf 
den Rechner gelangen - für Mo- 
dem- und ISDN-Nutzer bedeu- 
tet das unnötige Wartezeiten. 



In vier Schritten zum 
perfekten Spamfilter 



<5»wwi 






dir***. 


« E«HI|m VimVnftV 


m*m *l 




B*- »': «■ 


>lW | UUM | 




tm<. und tritt. 



?,";*"•• 'lAr: 



SPAM-KILLER Die Einstellungen für Benutzername, Pop3-Ser- 
ver und Pop3-Port sind in allen E-Mail-Programmen identisch. 



D Citfy*dMj*buitd« , aA*rtir'indM ,, VyA n <2tl* 
3 fr.rf.j.w.r^rw-.ri^iw.vHi.-**. 



7 Wd*nta4t:Al<toHi>i-0flnfo-Jav 




8 Fn dpi (Jnfrw " , ~ vtnchijlNri 
D In dtn 0r4*r " .."igfitiafi 

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1 Rv^mct-^u«Ud(Miiitiip»lMMr a 


n mä 4MivtM**lmmi\ 


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FrJhä* <kn WOB» 4V M*tfa* 


* NbMd«fltpt 


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1 




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ErthBdfciTM 


fcrf"™n 1 




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1 « 


Mfimfen 



PRAXIS- O 
SCHRITT .C 



FILTER EINRICHTEN Statt [Spam] können Sie in K9 unter 
„Configuration" auch andere Identifikationen nutzen. 




PRAXIS- ^ 
SCHRITT O 



FILTER TRAINIEREN Nachdem Sie die Mails einige Tage lang 
von Hand sortiert haben, sortiert K9 Spam nahezu fehlerfrei. 



: r '.- ■; : *i t f-^rp onll n*. dB 



. . _.-v1 c**it kf-lr 1 mdi . oto 

— Vlta*.M 

ji üi ;*iri*OT ii^Ün: ™ 

^^•■-fit-llAmlrttir.eöti-rd 1 

I ire-arl li« . d* 
, ; ■ - 
Hi'fi,* <ntoM *h tu»! i . d* 



a tt ti m *» bi ■ ~ 

*- * t jc v 






Kiiri'Icititi^Hmdi,.. 
^docyoaTtA» «InrntMoDwofiL cdhh 
9*;fl4ll«-h»l<tt#*ll4Tt #• . Ot-t«*.! 

■[iHMilcnartTr^onlifM. da 

y>' r 1 I ST 4,QWlF*l»-l »k TL»! », da 




PRAXIS- Jk 
SCHRITT ** 



WHITELIST Das Adressbuch muss nur einmal eingepflegt wer- 
den; weitere Adressen fügen Sie über „Recent Emails" zu. 



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12/2003 | PC Games Hardware 125 




SPAMPAL Mit einer gut gepflegten Whitelist, der richtigen Auswahl 
an schwarzen Listen und Zusatz-Plugins schützt Spampal effektiv. 



Überblick: E-Mail-Konten 

Wir haben die Konfigurationsdaten von vier wichtigen 
Freemail-Providern zusammengestellt. 



Freemail-Provider (1) 



^HnuF^H ^BVwJ 


P0P3-Server 


pop.gmx.net 


pop.web.de 


IMAP-Server 


imap.gmx.net 


imap.web.de 


SMTP-Server 


smtp.gmx.net 


smpt.web.de 


Loginname (Schema) 


benutzer@gmx.xxx 


benutzer 


Online-Spamfilter 


Übersichtlich, 
gute Filterung 


Umständlich, Probleme 
mit Mailing-Listen 



Freemail-Provider (2) 



^^R^ 


P0P3-Server 


pop.mail.yahoo.de 


post.strato.de 


IMAP-Server 


- 


- 


SMTP-Server 


smtp.mail.yahoo.de 


post.strato.de 


Loginname (Schema) 


benutzer 


benutzer@domain.xx 


Online-Spamfilter 


Wenig Optionen 


Keiner, nur Softwarepaket 



Wer Freemailer mit einem normalen Mailprogramm nutzen will, braucht die passen- 
den Konfigurationsdaten; ersetzen Sie „benutzer" durch Ihre persönlichen Daten. 



Nutzen Sie deshalb die Vor- 
Filterung über den E-Mail- 
Provider. Beispiel GMX: Akti- 
vieren Sie unter „Optionen" den 
„Spamschutz" und nehmen Sie 
dann „persönliche Einstellun- 
gen" vor. Schalten Sie alle Fil- 
teroptionen ein. Die Empfind- 
lichkeit im Briefkopf-Analyzer 
sollte auf „normal" oder „nied- 
rig" stehen. 

Falls Sie ein Adressbuch führen, 
sollten Mails dieser Adressaten 
nicht überprüft werden. Achten 
Sie darauf, dass Sie zunächst al- 
le Mails annehmen, dann aber 
im Ordner Spamverdacht able- 
gen. Mails aus diesem Ordner 
werden nicht zugestellt, können 
aber über den Spam-Report 
(ganz unten) überprüft werden. 
Achtung: Nutzer des „Textmus- 
ter-Profilers" sollten den Spam- 
verdacht-Ordner frühestens 
nach einer Woche leeren, da der 
Profiler diesen Spam zum Ler- 
nen nutzt. Manche Mailing-Lis- 
ten bereiteten dem 3-Wege-Sys- 
tem von Web.de arge Probleme: 
Sagenhafte hundert Prozent der 
Mails aus unserer Testliste wur- 
den fälschlicherweise als Müll- 
Mail erkannt. Die Filter von 
Web.de erlauben keine White- 
list-Filterung nach dem Empfän- 
ger. In solchen Fällen hilft nur 
noch das Abschalten des kom- 
pletten Spam-Schutzes. 

Tipp 7: Zweitadressen nutzen 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Solange Spammer Ihre E-Mail- 
Adresse nicht in die Hand be- 
kommen, bleibt das Postfach 



SPAM BEKÄMPFEN 



auch sauber. Leider schrecken 
Adresssammler mittlerweile vor 
nichts mehr zurück: Beliebt ist 
die Methode, Webseiten per 
Suchroboter nach Mail-Adres- 
sen zu durchforsten. Legen Sie 
sich deshalb besser eine Zweit- 
adresse für Verkäufe bei Ebay & 
Co. oder für die Nutzung von 
Internetforen zu. Für die eigene 
Homepage sollten Sie ohnehin 
ein Kontaktformular einrichten 
und auf die Angabe der Mail- 
Adresse verzichten. So kann ein- 
gehende Post auch gleich elek- 
tronisch vorsortiert werden. 

Mit einem Allerweltsnamen 
wird der Kampf gegen Spam 
nicht leichter: Einen „Andreas 
Weber" dürfte es bei jedem 
Mail-Anbieter geben. Manche 
Spam-Sender kombinieren auf 
gut Glück Vor- und Nachnamen 
und schicken die Mail an ver- 
schiedene Provider. Kommt kei- 
ne Fehlermeldung zurück, ist 
die Adresse in Ordnung und 
wird fortan regelmäßig bombar- 
diert. Dagegen hilft nur Kreati- 
vität bei der Adresswahl. Ähn- 
lich fies sind „Remove me"- 
Links, die dem Spammer nur als 
Bestätigung der Adresse dienen. 
Ein letzter Tipp: Schalten Sie das 
Nachladen von Bildern (Stich- 
wort: HTML-Mails) im E-Mail- 
Programm ab. Denn manche 
Bild-URL enthält einen Code, 
die Ihre Mail-Adresse enthält. 
Das Kalkül der Spammer: Wer 
sich die Spam-Mails anschaut, 
der klickt auch irgendwann auf 
„Kaufen". 

Andreas Weber 

Alternative 





K9 1.13 


Spampal 1.50 


Saproxy 1.0 


Mozilla 1.5 RC2 


SPAMFILTER 


K9 


FOR WINDOWS 


§& SAprox/' 


tf?fcj Million] 


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Preis 


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Kostenlos Kostenlos/US-S 6,50 


Kostenlos 








AUSSTATTUNG 




1,90 1,50 1,50 


1,90 


Filtermethoden 
IMAP-Fähigkeit 


Bayes-Filter, Whitelist 


Server-Backlists, Whiteliste, viele Plugins Server-Backlist, Bayes-Filter, Whitelist u. a. 


Bayes-Filter, Whitelist 


Nein 


Ja Nein 


Ja 


EIGENSCHAFTEN 


1,70 1,50 2,00 


1,50 


Funktionsart 

Sprache 

Bedienbarkeit 


Pop3-Proxy 


Pop3-Proxy Pop3-Proxy 


E-Mail-Client 


Englisch 


Deutsch/Englisch Englisch 


Deutsch/Englisch 


Gut, logisch aufgebaut 


Sehr gut, logisch aufgebaut Etwas umständlich 


Sehr gut 


LEISTUNG 


1,30 1,60 1,50 


1,40 


Filterleistung 
Geschwindigkeit 


Sehr gut 


Gut (ohne Plugin) 


Gut 


Sehr gut 


Sehr hoch 


Gut 


Gut (je nach Filterart) 


Hoch 


FAZIT 


□ Sehr schnell 

□ Sehr gute Leistung 
D Benötigt Training 


liWii'H □ Gute Grundleistung IflM-lill □ Gute Leistung Itittlill □ Sehr schnell HWilill 
- _._ □ Viele Plugins - _._ □ Viele Funktionen '^cnl ^ SSL-fähig ~ ___ 
IjüU □ Einfache Bedienung IjOO Q Bedienung kryptisch 1 jOU Iq Benötigt Training IjDc 



126 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



Mffi 



, 




Intel Prozessoren 



Intel P4 2400MHz 

- 533MHz, boxed 

Intel P4 2400MHz 

- 800MHz, boxed _ 
Intel P4 2600MHz 

- 800MHz, boxed 

Intel P4 2800MHz 

- 533MHz, boxed 

Intel P4 2800MHz 

- 800MHz, boxed _ 



Intel P4 3000MHz 

- 800MHz, boxed 

Intel P4 3066MHz 

- 533MHz, boxed _ 
Intel P4 3200MHz 

- 800MHz, boxed 



.i 



AMD Prozessoren 



AMD Athlon XP 2400 + 

- 2000MHz, boxed 



AMD Athlon XP 2500 + 

- 1 833MHz, boxed 



AMD Athlon XP 2600+ 

- 2083MHz, boxed 



AMD Athlon XP 2700+ 

-2166MHz, boxed 



AMD Athlon XP 2800+ 

- 2083MHz, boxed 



AMD Athlon XP 3000+ 

-2167MHz, boxed 



AMD Athlon XP 3200+ 

- 2200MHz, boxed 



CPU Kühler 



Arctfc Copper Silent 2 



Arctic Super Silent 4 pro 
Thermalright SLK 900 U_ 



Speither 



189,90 
239,90 
280,90 
292,00 

453,01 
438,36 
699,66 

86,00 
99,90 
110,90 
146,90 
190,50 
286,90 
492,69 



Mainboards 



ASRock P4I45D 

- Sockel 478 



Intel D875PBZLK 

- Sockel 478, ATX _ 



Asus P4C800 Deluxe 

-Sockel 478 



Asus P4P800 Deluxe 

- Sockel 478 



Gigabyte GA-8KNXP 

- Sockel 478 



MSI 875P Neo-FIS2R 
- Sockel 478 



ASRock K7S8X 

- Sockel A 



Asus A7N8X Deluxe Revision 

- Sockel A 

MSI K7N2 Delta -I LSR 

- Sockel A 



Leadtek K7NCR18D-Pro II 

- Sockel A 



48,40 
169,99 
186,00 
137,98 
212,90 
189,90 

42,19 

2.0 

119,90 
102,90 
112,79 



Grafikkarten 



128MB AOpen Aeolus FX5200-DV1 28 

- retail 68,98 

128MB MSI GeForce FX5600-DV128 
-retail 136,90 

128MB Asus V9950 TD 

- retail 



366,33 



128MB HIS Excalibur Radeon 9600 pro 
-retail 184,94 

128MB HIS Excalibur Radeon 9800 
-retail 299,90 

256MB MSI Geforce FX5900U-VTD256 
retail 530,00 




DDR-RAM 2x 256MB Corsair Twinx ^»5 

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Mo. -Fr.: WM -20.00 Uhr 
Samstag: 10.00- 16.00 Uhr 



1 Mindfactory 



HAUPTPLATINEN 



Mainboard-Schmankerl 



Viele Hauptplatinen 
bringen sinnvolle Fea- 
tures mit - doch kaum 
jemand nutzt die kos- 
tenlosen Helfer. PC 
Games Hardware stellt 
deshalb die besten 
Tools und Hardware- 
Features im Detail vor. 





ie meisten Mainboard- 
Hersteller legen ihren 
Platinen hausgemachte 
Programme bei, mit denen Sie 
den Rechner beispielsweise 
komfortabel unter Windows 
übertakten können. Allerdings 
lassen viele Mainboard-Käufer 
die Tools trotz des teils enormen 
Nutzwertes brachliegen. Das 
Gleiche gilt für spezielle Hard- 
ware-Features wie MSIs Core- 
cell oder Abits Secure IDE. PC 
Games Hardware bringt Licht 
ins Dunkel und stellt die besten 
Features vor. 

Tipp 1: Abit: Secure IDE 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Abit legt einigen aktuellen 
Mainboards wie dem IC7-Max3 
ein Modul bei, das Ihre IDE- 
Festplatten per Hardware-Ver- 
schlüsselung sichern soll. Dieses 
Modul schließen Sie zwischen 
dem IDE-Flachbandkabel und 



dem IDE-Anschluss der Fest- 
platte an. An den Firewire-An- 
schluss, der vom Modul über 
eine Slotblende nach außen 
geführt wird, stecken Sie einen 
der beiden Hardware-Schlüssel 

- damit wird die Sicherung akti- 
viert. Nun wird die Festplatte 
nur dann von Ihrem Rechner er- 
kannt, wenn sich der Schlüssel 
vor dem Einschalten im Firewi- 
re-Port befindet. So können Sie 
sicher sein, dass niemand außer 
Ihnen Zugriff auf Ihre Daten hat 

- solange das Modul nicht aus- 
gebaut wird. Aber Vorsicht! Um 
die Festplatte mit Secure IDE 
nutzen zu können, müssen Sie 
diese neu partitionieren und for- 
matieren. 

Tipp 2: Abit: Hardware 
Doctor & Guru 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Abits Hardware Doctor über- 
wacht Temperatur, Spannung, 



Lüfterumdrehungen und einige 
andere wichtige PC-Werte. Da- 
bei geben Sie per Mausklick auf 
die pfeilartigen Schaltflächen 
an, ab welchem Wert das Pro- 
gramm per Pop-up-Fenster bei- 
spielsweise vor Überhitzung 
oder Überspannung warnt. In 
dem Fenster befindet sich auch 
ein Notfall-Button, mit dem Sie 
den Rechner bei Überschreiten 
eines Grenzwertes sofort runter- 
fahren können. Abit will außer- 
dem einen Chip namens Guru 
nachschieben, der MSIs Corecell 
sehr ähnlich ist. Guru arbeitet 
unabhängig von der CPU und 
vereint ältere Abit-Features und 
Tools. Abits Allrounder Guru 
soll so BIOS- und Treiber-Up- 
dates, Overclocking, Hardware- 
Monitoring und Lüftersteue- 
rung vereinfachen. Allerdings 
hat Abit derzeit noch kein Main- 
board mit Guru-Chip auf dem 
Markt. 



Tipp 3: Aopen: Silent Tek 2 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Aopen bietet mit Silent Tek 2 
ein Feature, um den Lärmpegel 
des CPU-Lüfters zu senken. Die 
erste Stufe von Silent Tek 2 be- 
fin-det sich im Mainboard- 
BIOS. Hier legen Sie fest, wie 
schnell der Lüfter beim Rech- 
nerstart oder unter Windows 
laufen soll. Die zweite Stufe ist 
eine Steuerungssoftware für 
Windows, mit der Sie den CPU- 
Lüfter in sechs verschiedenen 
Stufen regeln können. Wählen 
Sie dazu die Registerkarte 
„Multiple Level Control" und 
stellen Sie die verschiedenen 
Stufen per Schieberegler ein. 
Diese sollten jedoch nicht zu 
dicht beieinander liegen, da 
sonst die Drehzahl des Lüfters 
dauernd geändert wird - und 
das ist auf Dauer weitaus nervi- 
ger als ein insgesamt lauter 
Lüfter. 




Overclocking 

Englisch für Übertakten. Meist werden der 
Prozessor, Frontside-Bus des Mainboards, Ar- 
beitsspeicher oder Grafikkarten übertaktet. 



Frontside-Bus (FSB) 

Datenweg zwischen Prozessor und Speicher- 
controller (Speichercontroller ist meist in der 
Northbridge, bei Athlon 64 in der CPU) 



CMOS 

Im CMOS-Baustein sind alle BIOS-Einstellun- 
gen gespeichert. Per Jumper werden diese 
wieder auf Standardwerte gesetzt. 



128 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



HAUPTPLATINEN 



Tipp 4: Aopen: Ez-Tools 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Aopens Software-CDs bringen 
gleich einen Schwung an eige- 
ner Software wie Ezrestore, Ez- 
clock oder Ezskin mit. Dazu gibt 
es noch Tools wie das Diagnose- 
Programm Win DMI oder Ao- 
pens Hardware Monitor. Ez- 
restore ist ein Sicherungspro- 
gramm, das ähnlich wie die 
Windows-Sicherungsfunktion 
einen Wiederherstellungspunkt 
Ihrer Windows-Partition anlegt. 

Dazu muss im Mainboard-BIOS 
in den „Advanced BIOS Fea- 
tures" der Eintrag „Ezrestore" 
auf „Enabled" gesetzt sein. 
Dann installieren Sie die Soft- 
ware und starten den Rechner 
neu. Falls Sie ein Dual-Boot-Sys- 
tem eingerichtet haben, deakti- 
vieren Sie es. Sonst wird Ezres- 
tore beim Neustart nicht gestar- 
tet. Wählen Sie während der 
Installationsroutine das zu si- 
chernde Laufwerk und das da- 
rauf verwendete Betriebssystem 
aus. Anschließend wird das 
Image erstellt. Die Sicherung 
umfasst je nach Auswahl wäh- 
rend der Installation 100 bis 
1.000 MByte auf der D-Partition 
Ihrer Festplatte. Eine zweite Par- 
tition ist demnach Pflicht für Ez- 
restore. Genauere Informatio- 
nen erhalten Sie auf der Aopen- 
Webseite unter dem WEBCODE 
23JA ( www.aopencom.de / tech / 
eig /mb/ ezrestore / EzRestore- 
OL-E.pdD . Ezclock ist ein mit 
Gigabytes Easytune 4 vergleich- 
bares Overclocking-Tool, das Ih- 
nen unter Windows das Ändern 
des FSB, des CPU-Multiplikators 
und der CPU-, der AGP- sowie 
der RAM-Spannung ermöglicht. 

Tipp 5: Asus: AI Series 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Das neue Feature-Bundle von 
Asus heißt AI Series und besteht 
aus AI Audio, AI Net, AI Over- 
clocking und AI BIOS. AI Audio 
ist ein Audio-Codec, der auto- 
matisch erkennt, welche Geräte 
an den Sound-Anschlüssen an- 
geschlossen sind. Sollte sich ein 
Stecker im falschen Port befin- 
den, meldet das Tool die Ver- 
wechslung. Hinter AI Net ver- 
steckt sich ein Netzwerkdiagno- 
seprogramm namens Virtual 
Cable Tester (VCT), mit dem Sie 
Kabelnetzwerke bis zu einer 
Länge von 100 Metern auf ihre 



Funktionstüchtigkeit testen kön- 
nen. Dazu wählen Sie im Tool 
die Registerkarte „VCT" und 
klicken auf die Schaltfläche 
„Run". Nach Abschluss der Dia- 
gnose zeigt das Programm, ob 
die einzelnen Kabelstränge feh- 
lerfrei sind. Wenn nicht, schätzt 
die Software, nach wie vielen 
Metern das Problem auftritt. AI 
Overlocking ist dagegen nur ein 
wohlklingender Name für typi- 
sche Übertakterfunktionen im 
Mainboard-BIOS. 

AI BIOS bedeutet gleich dreier- 
lei: Crashfree BIOS 2, Q-Fan 
Technology und der Asus Post 
Reporter. Sollte Ihr Mainboard 
nicht korrekt starten, ertönt bei 
aktiviertem Post Reporter eine 
gesprochene Fehlermeldung. 
Mit Q-Fan regeln Sie die Ge- 
schwindigkeit des CPU-Lüfters, 
sofern dieser eine Lüftersteue- 
rung un-terstützt. Gehen Sie da- 
zu in das Mainboard-BIOS zum 
Menü „Power /Hardware Moni- 
tor". Hier regeln Sie die Dreh- 
zahl stufenlos von 15/16 bis 
11/16 der Originalgeschwindig- 
keit. Die Steuerung wird akti- 
viert, wenn die CPU-Tempera- 
tur unter eine bestimmte Grenze 
fällt. Bei AMD-Mainboards be- 
trägt diese gemäß Asus- Vorga- 
ben 60 Grad Celsius und bei In- 
tel-Platinen 50 Grad Celsius. 
Wenn das BIOS zerstört wurde, 
soll Crashfree BIOS 2 helfen. Da- 
zu müssen Sie die Mainboard- 
CD ins Laufwerk legen, den 
Rechner neu starten und die Re- 
paratur-Routine das defekte 
BIOS wiederherstellen lassen. 

Tipp 6: Asus: PC Probe, Live 
Update & Co 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Das wichtigste Tool ist Asus Up- 
date, mit dem Sie unter Win- 
dows bequem das BIOS aktuali- 
sieren können. Wir empfehlen, 
zuerst die neue BIOS- Version 
herunterzuladen und auf dem 
Desktop abzuspeichern. An- 
schließend starten Sie das Tool 
und wählen im Auswahlmenü 
im Hauptfenster „Update BIOS 
from file" aus, klicken auf 
„Next", geben die Position des 
BIOS-Files an und starten den 
Flash-Vorgang. Setzen Sie je- 
doch noch ein Häkchen in der 
Checkbox „Clear CMOS". An- 
schließend starten Sie den Rech- 
ner neu. Mit dem Tool Afudos 



Die besten Mainboard- 
Hardware-Features 



CPU Fan Confrrt 



J J J J J J 




I Füll 3p- 



I J ,1 ,1 J 



FullSp 



t'uTrwnlSjrtfwnTinnf] J 



Powor Supply Fan Control 



Jifl^^[3ö^^|»^iJj45ö5~iifsöö5~'i|.|B5ö~5j 
J J J J J J 



I Füll 3p 



Currant Pnwir SupfilY Thiw ] 



I j I AOPEN Bei Silent Tek 2 steuern Sie mit den sechs Reglern stufen- 
L !_l weise die Lüftergeschwindigkeit des CPU-Lüfters. 




GIGABYTE Mit Xpress Recovery erstellen Sie noch während des 
DOS-Starts eine Sicherung Ihrer Festplattenpartitionen. 




MSI Der Corecellchip steuert (Prozessor-)Lüfter, Temperatursen- 
soren, den FSB und CPU-Multiplikator. 




MSI Den Corecellchip steuern Sie mit dem Tool Corecenter. Cor- 
center kann die CPU zudem automatisch übertakten. 



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12/2003 | PC Games Hardware 129 



HAUPTPLATINEN 



Diebesten Mainboard - 
Software-Tools 



Low Limit 
JTTÖ" iM 






* Winbond Hardware Doctor Ver 2.73 



File Tools Help 
Voltage 

Vcore 

DDR 

+3.3V 

+5V 

+12V 

VDDQ 

VTT 

Vbat 



_J_JTTöi 10 ^° p 
iJjJTJs" 1,00 I — | 

«j/JTsi 4,00 



High Limit Status 

4J0 |"3!Ö"iJ JBI v 

4,10 riää"iJiiB V 

4,00 r3J9"_<J_^^| V 

g.oo r^fij^pi V 

14,00 [UÜ2j_JH V 

3,00 [2JÖ"ii iPB V 

j I 1,75 |T6Ö"i]i^B V 

| m 4JO [Ö6Ö"^j_JBi V 

I ^ e,oo IWiJi^l v 



Fan Speed 



Low Limit 
CPU Fan -7J 10 55 |f 

NB Fan -jj 1055 I 



E 



ABIT Beim Hardware Doctor definieren Sie die Grenzen selbst, bei 
denen Sie zum Beispiel vor Überhitzung gewarnt werden. 




GIGABYTE Easytune 4 bietet umfangreiche Ubertaktungs- 
möglichkeiten für den Frontside-Bus und CPU-Multiplikatoren. 




2. Update BIOS from the Internet - 
Update System BIOS using a specified BIOS image file 
on ASUS Web Site. 

3. Download BIOS from the Internet - 
Download a specified BIOS image file via Internet for 
later usage. 

ASUS Update aktualisiert das Mainboard-BIOS von Windows aus. 
Speichern Sie das BIOS jedoch erst auf dem Desktop ab. 



4> L ink to tfte Fatur e 



Live Updale(& 



MSI 



I Automatischer Suchlauf 




In Bearbeitung 



| Status 



0«/ Suche na 1 1 1 lei B S /e or der Hauptplatine 
0^ Suche nach der Treiber-Version der Haue- ■• ■ 
Hjt-' Suche nach de? •...■■• MSI Utilities 



MSI Live Update 2 sucht neue BIOS-, Treiber und MSI-Utility-Ver- 
sionen im Web und installiert sie dann automatisch. 



aktualisieren Sie das BIOS auf 
die herkömmliche Weise unter 
MS-DOS. Asus Probe ist ein Mo- 
nitoring-Tool, mit dem Sie die 
Temperatur und Spannungsver- 
sorgung Ihres Rechners kontrol- 
lieren können. Wenn Sie Asus 
Screen Saver installieren, erhal- 
ten Sie einen hübschen Asus- 
Bildschirmschoner. 

Tipp 7: DFI: CMOS Reloaded 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

CMOS Reloaded erlaubt es, 
auf entsprechend ausgestatteten 
DFI-Mainboards vier verschie- 
dene BIOS-Konfigurationen im 
CMOS-Chip der Hauptplatine 
zu speichern. Stürzt der PC 
wegen zu extremer BIOS-Ein- 
stellungen ab, wird zwar die 
letzte funktionierende Konfigu- 
ration geladen, die Settings, die 
zum Absturz führten, bleiben 
jedoch erhalten. Konfigurieren 
Sie erst das BIOS nach Ihren 
Vorstellungen und wählen Sie 
dann im BIOS-Hauptmenü den 
Unterpunkt „CMOS Reloaded" 
an. Mit „Backup" speichern Sie 
die aktuelle Konfiguration, mit 
„Load" wird sie wiederherge- 
stellt. Sie können allen vier 
Konfigurationen auch mit „Re- 
name" einen eindeutigen Na- 
men geben. 

Tipp 8: Gigabyte: Xpress 3 & 
C.I.A. 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Gigabytes Xpress 3 enthält die 
Features Xpress Install, Xpress 
Recovery und Xpress BIOS Se- 
cure. Xpress Install sucht nach 
aktuellen Treiberversionen für 
Ihr Mainboard im Web. Xpress 
Install starten Sie, indem Sie die 
Treiber-CD einlegen und den 
entsprechenden Eintrag im 
automatisch erscheinenden Me- 
nü anklicken. Mit Xpress Reco- 
very können Sie von der DOS- 
Ebene Sicherungen Ihrer Fest- 
plattenpartitionen anlegen, also 
ein Image erstellen. 

Das Tool erreichen Sie, indem 
Sie während des Starts - wenn 
der POST-Bildschirm angezeigt 
wird - die „F9 "-Taste drücken. 
Wählen Sie „Execute Backup 
Utility" aus, um den Siche- 
rungsvorgang zu starten. Mit 
„Execute Restore Utility" spie- 
len Sie eine alte Sicherung wie- 
der auf. Beide Vorgänge laufen 
weitgehend automatisch ab. 



Xpress BIOS Secure entspricht 
dem von Gigabyte bekannten 
„Dual BIOS". Hier wird nach je- 
dem erfolgreichen BIOS-Start ei- 
ne Kopie des Haupt-BIOS ange- 
legt, welche bei einem zerstör- 
ten Haupt-BIOS automatisch ge- 
laden wird. 

Mit Gigabytes C.I.A. kann die 
CPU dynamisch über- und 
untertaktet werden. Je nach 
CPU-Last und BIOS-Einstellung 
wird bei aktivem C.I.A. der 
Frontside-Bus und damit der 
Gesamttakt gesenkt oder erhöht. 
Im BIOS aktueller Gigabyte- 
Mainboards können Sie im Me- 
nüpunkt „Frequency/Voltage 
Control" die „C.I.A. Function" 
auf „Enabled" stellen. Nun ste- 
hen Ihnen Stufen von „-20 %" 
bis „+7 %" zur Verfügung. Die 
Overclocking-Optionen müssen 
Sie jedoch zuerst im Hauptme- 
nü mit der Tastenkombination 
„Steuerung + Fl" freischalten. 

Tipp 9: Gigabyte: Easytune 4 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Gigabyte hat ein umfangreiches 
Overclocking-Utility in petto: 
Easytune 4. Das Programm bie- 
tet zwei Overclocking-Modi: Ea- 
sy und Advanced Mode. Im Ad- 
vanced Mode erlaubt Easytune 
4 das Übertakten der CPU per 
FSB und bei AMD-System auch 
per Multiplikator, indem Sie die 
Pfeil-Symbole bei den jeweili- 
gen Anzeigen anklicken. Die 
Hardware-Monitore hat Giga- 
byte hinter zwei roten Schaltflä- 
chen am linken Rand versteckt. 
Warntöne und Lüftersteuerung 
befinden sich ebenfalls dort. Al- 
le Änderungen müssen jedoch 
erst mit dem Button „Go" bestä- 
tigt werden, bevor sie in Kraft 
treten. Vorsicht! Die Verände- 
rungen treten sofort in Kraft 
und können so Ihre Hard- und 
Software beschädigen. 

Tipp 10: MSI: Corecell Logic 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Corecell ist eine hardwareba- 
sierte Funktionssammlung aus 
Temperaturmessung, Lüfter- 
steuerung und Übertaktungs- 
Optionen. Die Overclocking- 
Optionen des Corecenters errei- 
chen Sie, indem Sie den linken 
roten Pfeil anklicken. Hinter 
dem rechten roten Pfeil ver- 
stecken sich die Temperatur- 
Warnsignale. Setzen Sie die 



130 PC Games Hardware | 12/2003 



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15,90 Titan D5TB Silber + TC f LED 14,90 Revoltec 3.5" Fan Controller 14,90 

7,90 Thermalright SLK 947 U 47,90 NEC FDD schwarz/silber/beige 

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Revoltec Neönstring L5r 
Revoltec Neönstring 2.5m 
Revoltec Ram Freezer Alu 
Revoltec Räm Freezer Kupfer 
Revoltec Ram Freezer Platintum 
Revoltec Ram Freezer Gold 



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- • 



HAUPTPLATINEN 



Hauptplatinen-Tools 

Welche Hersteller-Tools sind hilfreich? Welche Free- 
und Shareware -Alternativen gibt es? 



Firma Tool Funktion Nutzen Alternative 


Abit 


Lowformat Utility 


Low-Level-Format d. Festpl. 


■ 


Eraser 


Abit 


Hardware Doctor 


Mainboard-Monitor 




MBM5 


Abit 


Flashmenu 


BIOS-Flash-Tool (Windows) 


■ 


Winflash* 


Aopen 


Silent Tek 


Lüftersteuerung (Windows) 


■ 


- 


Aopen 


Hardware Monitor 


Hardware-Monitor 




MBM5 


Aopen 


Ezrestore/Pro Magic 


Image-Tool 


■ 


Norton Ghost 


Aopen 


Ezclock 


OC-Tool (Windows) 


■ 


CPU FSB 


Aopen 


Aoconfig 


Systemanalyse-Tool 




Sisoft Sandra 


Aopen 


Win DMI 


Systemanalyse -Tool 




Sisoft Sandra 


Asus 


PC Probe 


Mainboard-Monitor 




MBM5 


Asus 


Update 


BIOS-Flash-Tool (Windows) 


■ 


Winflash* 


Asus 


Screen Saver 


AI-Flash-Screensaver 


■ 


Win-Screensaver 


Asus 


Afudos 


BIOS-Flash-Tool (MS-DOS) 




Award -/Amiflash 


Epox 


Magic BIOS 


BIOS-Flash-Tool (Windows) 


■ 


Winflash* 


Epox 


USDM 


Hardware-Monitor 




MBM5 


Gigabyte 


AT Bios 


BIOS-Flash-Programm 




Award-/Amiflash 


Gigabyte 


DMI view 


Systemanalyse-Tool 




Sisoft Sandra 


Gigabyte 


Easytune 


OC-Tool (Windows) 


■ 


CPU FSB 


Gigabyte 


Managern. Tools 


Tool zu Fernadministration 


■ 


Adv. Remote Info 


MSI 


PC Alert 


Hardware-Monitor 




MBM5 


MSI 


Good Mem 


Defragmentiert RAM 




Ram Booster 


MSI 


Info View XP 


Systemanalyse -Tool 




Sisoft Sandra 


MSI 


i-Speeder 


Modem- und XDSL-Tuner 




DFÜ-Speed 11 


MSI 


WMI Info 


Systemanalyse-Browser 




Sisoft Sandra 


MSI 


Password Keeper 


Verschlüsselt Passworte 


■ 


Private Info Keeper 


MSI 


Secure Doc 


Verschlüsselt Dokumente 


■ 


Super Folder Lock 


MSI 


Lockbox 


Sicherheitssyst. f. Win-User 


■ 


The Lock XP 


MSI 


DMI Browser 


Systemanalyse -Tool 




Sisoft Sandra 


MSI 


Live Update 


BIOS-Flash-Tool (Windows) 


■ 


Winflash* 


MSI 


Remote Control Ut. 


Win-Desktop fernsteuern 




Adv. Remote Info 


QDI 


Pro Logo Easy 


Ändert BIOS- Logo 


■ 


- 


QDI 


Pro Step Easy 


OC-Tool & Hardw.-Monitor 


■ 


CPU-FSB &MBM 5 


QDI 


Pro Update Easy 


BIOS-Flash-Tool (Windows) 


■ 


Winflash* 



■ Gering Mittelmäßig Hoch 

MSI hat mit Abstand die meisten Tools im Angebot. Die Download-Quellen für die Al- 
ternativen finden Sie in der Excel-Tabelle „Hauptplatinen-Tools" auf der Heft-CD. 



Frequency/Uoltage Control 



Dynanic DuerClockiixj 

Performance ttode 

CPU Ratio Selection 

DRAU Frequency 

Spread Spectrun 

Ad just CPU Bus Clockttthz* 



;iock(r1hz i 



CPU Ucorc Ad Just 

CPU UCorc 
0DR Power Uoltage 
AGP Power Uoltage 



General 

Ultra-Turbo 
15.05« 
53Zf1hz 
Disabled 
280 
40ß 

66,66/33.33 
Yes 
1.5588U 







1. 


50U 







IDOTI Wenn MSIs Dynamic Overclocking Technology (siehe Markierung) im BIOS 
aktiviert ist, wird die CPU je nach DOT-Grad bei CPU-Volllast übertaktet. 



CPU-Warngrenze auf maximal 
65 Grad Celsius und die System- 
temperatur auf 50 Grad Celsius. 
Der Lüfteralarm sollte je nach 
CPU-Kühler 300 Umdrehungen 
unter dem Standardwert einge- 
stellt werden. Achten Sie daher 
beim Kauf des Kühlers darauf, 
mit wie viel Umdrehungen pro 
Minute das Gerät maximal ar- 
beitet. Der Lüfter muss außer- 
dem ein Tachosignal senden, 
damit er per Corecell gesteuert 
werden kann. Hinter dem 
Schriftzug „Corecenter" ver- 
birgt sich die Lüftersteuerung. 
Um den CPU-Lüfter manuell zu 
drosseln oder zu beschleunigen, 
wählen Sie „User Mode" und 
ändern die Position des Schiebe- 
reglers. Die Veränderung wird 
aber erst nach Bestätigung des 
„Okay"-Buttons übernommen. 
Vorsicht! Das Overclocking ge- 
schieht sofort. Wenn Sie zu 
forsch vorgehen, stürzt das Sys- 
tem vielleicht sofort ab. 

Tipp 11: MSI: Dynamic Over- 
clocking Technology 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Durch die Dynamic Overlocking 
Technology (DOT) übertaktet 
ein entsprechend ausgerüstetes 
und konfiguriertes MSI-Main- 
board bei CPU-Volllast den 
Frontside-Bus und somit auch 
den Prozessor. Wie hoch die 
CPU übertaktet wird, hängt da- 
von ab, welchen DOT-Rang Sie 
im Mainboard-BIOS eingestellt 
haben. Wählen Sie im Main- 
board-BIOS das Untermenü 
„Frequency /Voltage" aus. Hier 
werden Ihnen unter „Dynamic 
Overlocking" fünf Einstellungs- 
optionen von „Private" bis ma- 
ximal „General" angeboten. Pri- 
vate entspricht einer FSB-Erhö- 
hung von 1 Prozent, Sergeant 3 
Prozent, Captain 5 Prozent, Co- 
lonel 7 Prozent und General 10 
Prozent. Durch Übertaktung 
verlieren Sie natürlich die Pro- 
zessor-Garantie. Zudem steigt 
die Prozessor-Temperatur. CPU- 
und RAM-Spannung bleiben je- 
doch unverändert, was ab Stufe 
„Colonel" bei unserem Testrech- 
ner für Abstürze sorgte. 

Tipp 12: MSI: Security Tools 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

MSI legt bei allen aktuellen Pla- 
tinen das Tool Live Update 2 so- 
wie die Sicherheits-Programme 
Password Keeper, Lockbox und 



Secure Doc bei. Secure Doc ver- 
schlüsselt einzelne Dateien wie 
zum Beispiel Word-Dokumente 
oder JPEG-Bilder, damit andere 
Benutzer nicht darauf zugreifen 
können. Dazu müssen Sie nach 
Installation des Tools nur einen 
Login-Namen mit Passwort an- 
geben. Wenn Sie nun per Rechts- 
klick das Kontextmenü einer 
Datei aufrufen, können Sie „Se- 
curedoc/Encrypt" auswählen. 
Dadurch wird die betreffende 
Datei verschlüsselt. Die Datei 
dekodieren Sie mit dem Befehl 
„Securedoc/Decrypt" oder ein- 
fach per Doppelklick. 

Der Password Keeper generiert 
nach Ihren Wünschen ein belie- 
biges Passwort aus Ziffern, Zah- 
len und Sonderzeichen. Sie kön- 
nen auch eigene Passwörter an- 
legen, in dem sicheren Bereich 
des Password Keepers abspei- 
chern und von dort auch direkt 
Web-Logins ansteuern. Mit der 
Lockbox sperren Sie sämtliche 
Windows-Funktionen Ihres PC. 
Jeder Bildschirmschoner be- 
herrscht allerdings den gleichen 
Sicherheitsmechanismus . 

Mit MSI Live Update 2 stellen 
Sie eine automatische Verbin- 
dung zur MSI- Webseite her, Ihr 
kompletter Rechner wird dann 
auf Aktualität der BIOS- Version, 
Mainboard-Treiber und MSI- 
Tools überprüft. Sollten neue 
Versionen verfügbar sein, lädt 
das Tool diese automatisch he- 
runter und installiert sie. 

Tipp 13: Fazit - Wer hat die 
besten Extras? 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Die Corecell Logic, DOT und ei- 
ne beachtliche Zahl hilfreicher 
Tools lassen die feuerroten 
Hauptplatinen von MSI aus der 
Masse hervorstechen. Hersteller 
wie Abit, DFI und Gigabyte zie- 
hen jedoch kräftig nach. Die 
Kaufentscheidung bei Main- 
boards sollte aber hauptsächlich 
unter den Gesichtspunkten Sta- 
bilität und Performance getrof- 
fen werden. Bei diesbezüglich 
gleichwertigen und gleichteuren 
Platinen sollten Sie aber auf 
jeden Fall Extra-Features be- 
rücksichtigen. Alternativ stehen 
auch verschiedene Free- und 
Shareware-Programme zur Ver- 
fügung (siehe Kasten). 

Oliver Haake 



132 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 




Gehäuse: TC-CSO: White iwan 



Mause: TC-OP1G 



Das White Swan Gehäuse von Techsolo überzeugt durch sein formschönes Design, 
sowie durch seine Funktionalität, Das Gehäuse besitzt neben Front- USB-Anschlüssen 
ein teilweise transparentes Seitenteil, wodurch des Innenleben sichtbar wird. Dieses 
Seitenteil wird zudem noch durch ein Z-ähn liebes Symbol designtechnisch abgerundet 
Dieses Gehäuse ist nicht nur was für Case-Modding Fanslf Die Front des Gehäuses 
ist einem Rot-Silber gehalten. Die Laufwerke in Schübe können durch eine Tür 
abgedeckt werden. 



Die Techsolo Maus TC-OP16 besticht durch Ihr wunderbares Design 
und ihre leichte Handhabung, Diese Jeichte Handhabung wird durch 
das ergonomische Design und der Tatsache, dass es sich um eine 
optische Maus handelt, welches fehlerfreies arbeiten erleichtert, 
erreicht. Die Technik der optischen Maus von Tech sola entspricht 
dem neuesten Stand der Technik 





Router: TC-RQ1 

Der TC-R01 Router von Techsolo besticht nicht nur durch seine einfache 
Bedienung und seine überaus gute Technologie, sondern auch durch sein 
formschönes Design! Nutzen Sie diesen Router, um mit vier Computern 
ins Internet zu gehen, oder nutzen Sie Ihn als Switch, um mehrere 
Computer über ein Netzwerk kabel zu verbinden. Der Router unterstützt 
Sie bei der Abstehe rung Ihres Systems durch die in der Software des 
Routers eingebettete Firewall, die z B, Angriffe von Außen abwehren kann 
So oder so, der TC-R01 von Techsolo ist eine gute Lösung für Ihre 
Bedürfnisse! Überzeugen Sie sich selbst! 



Head§et: TC-HSE 



Dieses Headset wird Sie begeistern! Das 
TC-H26 von Techsolo bietet nicht nur beste 
Technik, sondern es bietet Ihnen außerdem 
noch höchsten Tragekomfort. Das Design 
dieses Headse besticht durch seine 
schwarz-blaue Kombination, die zudem mit 
silbernen Elementen abgesetzt sind. 





fWffTl 


-• 


m 


et 


..FC, 


o 





Optica] mause: 



TC-4GO 



Die Techsolo Maus TC-460 ist ideal für 
Notebookuser! Durch ihr aufroll bares Kabel 
gibt es keine Probleme beim Transport mit 
verknoteten Kabeln. Diese Maus ist zudem 
mit einem optischen Sensor ausgestattet und 
somit für nahezu jede Oberfläche geeignet. Die 
Maus ist geeignet für sowohl rechts, als auch 
Linkshänder, Überzeugen Sie sich selbst, 
noch heute! 



168888 



techSOLO Europa B.V 

Helmkamp 39 7071 HS Dinxperlo 

The Netherlands 

http//: www. techsolo. com 



VOLLVERSION 



Partition Manager 5.0 




Ohne Datenverlust 

Laufwerke partitionieren 




PRAXIS- 4 
SCHRITT I 



STARTBILDSCHIRM Das übersichtliche Menü zeigt alle verfüg- 
baren Festplatten und deren Partitionen an. 



Partitiongröße ändern 



Volume 
Große (MB): 



Min 24 MB 

In Gebrauch 17 MB 
Frei 34333 MB 



Max 34350 MB 



.-'■ ; "Je-: ■ ! '■/■."■■:.if: i.- i ?.< ;l f ■:■■: l ;-\l'- '■.•* i 
ji _tr, f it - ;-„,■, I 

■I tur . 



PRAXIS- *> 
SCHRITT ^ 



PARTITIONSGRÖSSE ÄNDERN Per Schieberegler können Sie 
bequem die Größe der Partition ohne Datenverlust ändern. 















Volume 

Größe 

Volumenname 

W Oberflächentest 

Systenniyp 


E: 
34350 MB 








OK 


1 






Abbrechen 


1 


|TEST 












[ Wen'-;;:- 


:;l 


|ntfs 


d 









Sektoren/Boot 

Root Einträge J16 -rj 

Sektoren/Cluster |B I 



von 8 to 8 

von 1 6 to 175871 43 

von 1 to 1 28 



Standard 



PRAXIS- O 
SCHRITT O 



FORMATIEREN Der Partition Manager 5.0 formatiert neue 
oder bestehende Partitionen ins gewünschte Dateiformat. 



Wollten Sie nicht schon immer Partitionen vergrößern 
oder verkleinern, ohne vorher die Daten zu sichern? Dann 
sollten Sie den Partition Manager 5.0 ausprobieren. 



D 



ie kennen sicher das 
Programm Partition 
Magic 8.0 von Power- 
quest, das aktuell für knapp 70 
Euro verkauft wird. Partition 
Manager 5.0 von Paragon steht 
dem Platzhirsch unter den Fest- 
plattenmanagern in Sachen Leis- 
tungsumfang kaum nach. Das 
Beste: Sie bekommen die Soft- 
ware kostenlos zur aktuellen PC 
Games Hardware dazu. Parti- 
tion Manager 5.0 unterteilt Fest- 
platten in verschiedene primäre 
und logische Partitionen, ohne 
die darauf vorhandenen Daten 
zu löschen. Weiterhin kann das 
Programm Partitionen generie- 
ren, duplizieren, kopieren, neu 
dimensionieren, sie umwandeln 
und diese je nach vorgesehenem 
Zweck in FAT, NTFS, Linux 
Ext2FS/Swap und OS/2 HPFS 
formatieren. Das Programm eig- 
net sich für die Betriebssysteme 
Windows 95, 98, Me, NT 4.0, 
2000 und XP Eine Registrierung 
über das Internet ist nicht not- 
wendig. Zudem befindet sich 
ein Boot-Manager für Windows, 
OS/2 und Linux im Software- 
Paket. 

11 Installation unter Windows XP 

Für Windows XP ist eigentlich 
nur der DOS-Modus (Bootdis- 
kette) vorgesehen, doch mit ei- 
nem kleinen Trick schalten Sie 
auch unter XP alle Funktionen 
frei. Zunächst entpacken Sie 
die Installationsdateien von der 
Heft-CD in einen lokalen Ord- 
ner auf Ihrer Festplatte. An- 
schließend klicken Sie mit der 
rechten Maustaste auf die Datei 
„Setup. exe" und wählen im 
Kontextmenü den Punkt „Eigen- 
schaften" aus. Nun wechseln Sie 
zur Registerkarte „Kompatibi- 
lität" und aktivieren „Pro- 
gramm im Kompatibilitätsmo- 
dus ausführen für: Windows 



2000". Nun sollte auch die In- 
stallation unter XP klappen. 

11 Bootdiskette für Notfälle 

Sollte Ihr Betriebssystem nicht 
mehr starten, können Sie mit 
einer Notfalldiskette trotzdem 
Änderungen an den Partitionen 
vornehmen. Dazu benötigen Sie 
eine Bootdiskette mit den Da- 
teien „io.sys", „msdos.sys", 
„command.com", „himem.sys" 
und „ramdrive.sys". Solch eine 
Diskette können Sie nur unter 
Windows 95, 98 und Me erstel- 
len. Die Windows-XP-Funktion 
zum Erzeugen einer MSDOS- 
Bootdiskette stellt nicht alle be- 
nötigten Dateien zur Verfügung. 
Sobald Sie eine Diskette mit den 
notwendigen Dateien eingelegt 
haben, starten Sie unter „Start" 
-„Programme" - „Paragon" den 
Assistenten „Floppy Build Wi- 
zard" und folgen Sie dann den 
Bildschirmanweisungen . 

11 Partition Manager einsetzen 

Starten Sie das Hauptprogramm 
„Partition Manager". Nun wer- 
den alle vorhandenen Partitio- 
nen angezeigt. Klicken Sie mit 
der rechten Maustaste auf die zu 
bearbeitende Partition oder das 
leere Laufwerk. Anschließend 
erscheint ein Kontextmenü mit 
allen zur Verfügung stehenden 
Operationen. Wählen Sie zum 
Beispiel „Größe ändern ..." aus, 
erscheint ein Dialog, indem Sie 
bequem per Schieberegler die 
Größe der Partition ändern kön- 
nen. Möchten Sie eine Partition 
formatieren, sollten Sie den 
Oberflächentest abschalten, 
sonst kann der Vorgang lange 
dauern. Wichtig: Partition Ma- 
nager kann immer nur eine 
Operation durchführen, zudem 
empfehlen wir Ihnen, nach je- 
dem Vorgang den Rechner neu 
zu starten. Marco Albert 



134 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



www.alternate.de 




HERCULES 3i 

ATI Radeon™ 9600 Pro Grafik- 1 

128 MB DDR-RAM 

400 MHz Chiptakt 

600 MHz RAM-Takt 

AGP8x 

2x VGA, DVI, TV-Out 

retail inkl. PowerDVD XP, 3Deep, 

DVI-VGA Adapter 



,tȀP*S 



229,- 



HEHCULES 3D Prophet 9600 

ATI Radeon™ 9600 Grafikchip 

256 MB DDR-RAM 

325 MHz Chiptakt * ?— ' 

400 MHz RAM-Takt Sf^S] 3I 

AGP 8x Jj^^~^ 

VGA, DVI, TV-Out 

retail inkl. PowerDVD XP, 3Deep 



3D 6RAPHICS \ 



169,- 



HERCULES 3D Prophet 9200 SE 

ATI Radeon™ 9200 SE Grafikchip 

128 MB DDR-RAM . r ha» J" 

200 MHz Chiotakt =1 fcS I 3D GRAPH^V^ 



128 MB DDR-RAM 

200 MHz Chiptakt 

333 MHz RAM-Takt 

AGP8x 

2x VGA, TV-Out 

retail 





W Prophet 9800XT 



ATI Radeon™ 9800XT Grafikchip 




256 MB DDR-RAM 


*j -.*_ -" 


412MHz Chiptak. 


30 GRAPHICS 


Tpffrlz RAM-Takt 


v--Li 


■r — rr~ 


(?GP8x 


L, 4 


l r- 


VGA, DVI, TV-Out 
retail 


$1 


mi 



549,- 



Raoeonpi 



HERCULES 3D Prophet 9800 

ATI Radeon" 9800 Grafikchip 

128 MB DDR-RAM 

325 MHz Chiptakt 

580 MHz RAM-Takt :! 3D6Rtf 



AGP8x 

2x VGA, DVI, TV-Out 
retail inkl. PowerDVD XP, 
3Deep, DVI/VGA Adapter 



3D GRAPHICS 



299,- 



HERCULES ProphetView 920 Pro 

17" TFT Monitor 
43,2 cm sichtbares Bild 
max. 1280x1024@75 Hz 
Reaktionszeit: 20 ms 
Helligkeit: 250 cd/m 2 
Kontrast: 430:1 



429,- 



)N: 01805-905040* FAX: 01805-905020 

Mehr von ALTERNATE finden Sie auf den Seiten 196-199 





■i i r i i 



Hardware 



Software 



Entertainment 



*€ 0,12/Minute 



COMMUNITY-TIPPS 



Tipps aus den Foren 





AMD Auf dem linken Bild ist ein Duron zu sehen, bei dem die LZ- 
Brücken nicht vereinigt sind. Rechts ist eine L2-Brücke verbunden. 



tTffifB 

6 




MBlugAgHSl^ 


•- oej, NM wriüti 1 sit *r., wo, mwi. *-— ™i 


2 


TEST Mit dem Final Fantasy XI Benchmark 2 können Sie überprüfen, 
ob das für Ende 2003 angekündigte Spiel auf Ihrem PC läuft. 



_ I -]l- ,1 I 1lll- l-l-' II -.II II - 



i nach: Name 



äri'JfriTi odei 
-:-n':rii r\e r; 



NVDVD 
jfgl NVIDIA nForce Drivers 
■Sj NVIDIA Windows 2000, XP Display Drivers 



ES 



Fi im- »i in-: 
fiirs jf'ügc-fi 

& 

Windows- 

:',ornpi:Ti,-jr=ter: 

entfernen 

■ - Pi 5ei:nr'iAn:> 
'•f.'..-"-js r :.,is,^i.i-i: .1 iui 1.1- i;,> 



Größe: 
Verwendet: 

?.d<:--u± i'rrsw' -if;-:. 



k'O.O'illR 
;i.ü'\:.ilin:: 



\ ZurB, 
l\ Dokur 



ii i ' i Sie i i "OK", ii i Ccffipurer i 



^^ 



Größe: 473 .■■■". 



Foren im Internet bieten oft Hilfestellungen bei Proble- 
men mit Hard- und Software. Die interessantesten Tipps 
und Tricks verraten wir an dieser Stelle. 



NVIDIA Wenn Sie nach der Deinstallation eines Treibers einen Neu- 
start vermeiden wollen, drücken Sie die Power-Taste am PC-Gehäuse. 



0iesen Monat stellen wir 
Ihnen neue Bench- 
marks und Ati-Tools 
vor und verraten Ihnen, wie Sie 
aus einem Duron einen Athlon 
XP machen können. 

Tipp 1: Aus AMD Duron wird 
Athlon XP 

SCHWIERIGKEIT: FÜR PROFIS 

Aktuelle Duron-Prozessoren 
unterscheiden sich lediglich in 
der Größe des L2-Cache von ei- 
nem Athlon XP mit Thorton- 
Kern. Beim Duron wurde dieser 
von 256 kByte auf 64 kByte ab- 
gespeckt. Auf der russischen 
Webseite www.overclockers.ru 
ist nun nachzulesen, wie man 
aus einem Duron einen vollwer- 
tigen Athlon XP machen kann. 
Dazu muss ausschließlich eine 
offene L2-Brücke mit einem 
Bleistift oder Lötzinn verbun- 
den werden. Die Erfolgsquote 
scheint jedoch sehr gering zu 
sein. So berichtet die Internet- 
seite von permanenten Abstür- 
zen bei einem Duron-Exemplar. 
Auch wir versuchten, einen Du- 
ron in einen Athlon XP zu mod- 
den - leider ohne Erfolg. 

Tipp 2: Final Fantasy XI 
Official Benchmark 2 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Bereits vor knapp einem Jahr 
veröffentlichte Square den ers- 
ten Final Fantasy XI-Benchmark. 
Ein Jahr später folgt nun mit 
dem Final Fantasy XI Official 
Benchmark 2 ein weiterer Test. 
Was die Einstellungsmöglich- 



keiten beim Benchmark betrifft, 
kann der Anwender nur zwi- 
schen einer hohen und einer 
niedrigen Auflösung wählen so- 
wie den „Loop" aktivieren. Als 
Messergebnis werden nicht die 
durchschnittlichen Fps, sondern 
eine Punktzahl ausgegeben. Den 
53,9 MByte großen Benchmark 
erhalten Sie unter WEBCODE 
23KL oder der Internetadresse 
www.playonline.com/ffllus/ 
benchmark 02.html . 

Tipp 3: PC-Neustart nach Trei- 
ber-Deinstallation vermeiden 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Wer einen Nvidia-Grafikkar- 
tentreiber über „Systemsteue- 
rung/Software" deinstalliert, 
wird anschließend gezwungen, 
den Rechner neu zu starten. 
Falls Sie jedoch den Rechner 
komplett herunterfahren möch- 
ten, um beispielsweise die Gra- 
fikkarte zu tauschen, haben wir 
einen Trick parat: Ignorieren Sie 
einfach die Meldung und betäti- 
gen Sie den Power-Schalter an 
Ihrem Rechnergehäuse. Win- 
dows wird nun ordnungsgemäß 
heruntergefahren und der PC 
schaltet sich aus. 

Tipp 4: Nvidia-Grafikkarten 
unter Linux übertakten 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Das Tool Nvclock ermöglicht 
das Übertakten von Nvidia-Gra- 
fikkarten unter dem Betriebs- 
system Linux. Mit der aktuellen 
Version 0.7 lassen sich allerdings 
nicht alle Geforce-FX-Grafikkar- 



136 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



COMMUNITY-TIPPS 



ten übertakten. Laut dem Ent- 
wickler wird - abgesehen von 
der Geforce FX 5600 - immerhin 
bei jeder Grafikkarte der reale 
Chiptakt korrekt angezeigt. Die 
kostenlose Freeware erhalten Sie 
unter WEBCODE 23J3 bzw. 
direkt unter folgendem Link: 
linuxhardware.org/nvclock . 

Tipp 5: Ati mit neuen 
Uninstaller-Utilities 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Mit dem Release des Grafikkar- 
tentreibers Catalyst 3.8 hat Ati 
auch zwei Uninstaller-Tools ver- 
öffentlicht. Beim Catalyst Un- 
installer handelt es sich um ein 
Deinstallationsprogramm, das 
den Catalyst-Treiber samt 
Control Panel mit wenigen 
Mausklicks entfernt. In der Ver- 
gangenheit hat es teilweise Pro- 
bleme gegeben, das unter „Sys- 
temsteuerung/Software" sepa- 
rat aufgeführte Control Panel zu 
löschen. Weiterhin bietet Ati ei- 
nen Smartgart Uninstaller zum 
Download an. Das Tool erlaubt 
das Löschen und Deaktivieren 
des Smartgart-Features. Laut Ati 
gewährleistet Smartgart eine 
höhere Systemstabilität durch 
automatisches Ausführen einer 
Serie von AGP-Tests. Zu der 
Download-Seite gelangen Sie 
über den WEBCODE 23KP oder 
über die URL www.ati.com/ 
support / drivers / misc / catalyst 
utils.html . Im Übrigen bietet Ati 
seit dem Catalyst 3.7 ein Treiber- 
paket an, das neben dem Grafik- 
karten-Treiber auch das Control 
Panel sowie den WDM-Capture- 
Treiber enthält. In diesem Paket 
ist beim Catalyst 3.8 auch der 
Catalyst Uninstaller enthalten. 
Dabei haben wir bei Praxistests 
festgestellt, dass der Catalyst Un- 
installer automatisch auch alle 
Ati-3D-Demos vom System löscht, 
sofern diese installiert wurden. 



Tipp 6 Ati-Overclockinq-Sperre 
umgehen 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Mit dem Skript „Ati Overclo- 
cking Antiprotection" von Guru 
3D ist es möglich, den Über- 
taktungsschutz bei diversen Ati- 
Grafikkarten (u. a. Radeon 9500 
Pro/ 9700) aufzuheben. Im 
Gegensatz zu allen bisherigen 
Lösungen soll das Skript mit al- 
len Radeon-Grafikkarten und 
allen Catalyst-Treibern funktio- 
nieren. Für das Skript benötigen 
Sie den Riva Tuner. Zunächst 
müssen Sie jedoch das Script un- 
ter WEBCODE 23KN (http:// 
download.guru3d.com/pafiledb. 
php?action=file&:id=680) herun- 
terladen und in den Riva-Tuner- 
Ordner entpacken. Im Riva Tu- 
ner wählen Sie die Registerkarte 
„Power user" aus und klicken 
auf das Symbol „Open patch 
Script". Im nächsten Fenster 
müssen Sie den Pfad zu der ge- 
rade entpackten Skript-Datei 
angeben. Das nachfolgende 
Fenster bestätigen Sie mit „Con- 
tinue" und geben anschließend 
den Pfad „C:\Windows\sys- 
tem32\ drivers" an. Die Datei 
„ati2mtag.sys // wurde nun ge- 
patcht und es sollte möglich 
sein, die Karte zu übertakten. 

Tipp 7: Geniale 3D-Demos 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Unter der Web-Adresse www. 
farb-rausch.de finden Sie zahl- 
reiche geniale 3D-Demos, die 
größtenteils von Hobbypro- 
grammierern erstellt wurden. 
Diese Demos sind zum Teil 
nicht größer als 64 kByte, bieten 
aber dennoch sehenswerte Ani- 
mationen und 3D-Effekte. Emp- 
fehlenswert ist eine Demover- 
sion mit dem Namen „fr-025: 
the populär demo". Diese ver- 
fügt sogar über einen Bench- 
mark-Modus. Daniel Waadt 




I3D-DEM0I "The populär demo" ist nur eine von über 30 kostenlosen und selbst- 
laufenden 3D-Demoversionen von der Internetseite Farb-Rausch. 



www.pcgameshardware.de 




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87002 SEXGERÄUSCHE 

87003 PFERDEWIEHERN 

87004 KLOSPÜLUNG 

87005 KUSSGERÄUSCH 

87006 PUMPGUN 

87007 RÜLPSGERÄUSCH 

87008 GEWITTER MIT DONNER 

87009 TROMMELWIRBEL 

87010 MUNDHARMONIKA DES TODES 

87011 KLAPPERSCHLANGE 

87012 MANN SCHREIT WIE IRRE 



{MONOPHONE RINGTONES 

CHATRBREAKER : 

16000 COMPLICATED 

16001 WITHOUT ME 

16002 HEY SEXY LADY 

16003 CLEANING MY CLOSET 

16004 PLAY 

16005 DILEMMA 

16006 DREAMER 
16009 YOU DRIVE ME CRAZY 
16011 ALL THE THINGS SHE SAID 
16015 99 LUFTBALLONS s 
TV & MOVIE: I 

16021 BEVERLY HILLS COP § 

16022 MATRIX RELOADED l 

16023 STARWARS * 

16024 STARTREK § 

16025 MISSION IMPOSSIBLE 

16026 JAMES BOND 

16027 MUPPET SHOW § 

16028 KNIGHT RIDER 

16029 PINK PANTHER 

16030 A TEAM 

16031 ADDAMS FAMILY 

16032 SIMPSONS 

16033 NBA 

16034 COCA COLA 

r 




Bsasm ^" T 



50001 


50155 


50031 


wLmämk\ 


lid 





50180 



50184 



50002 



iMm 



50162 



50024 



50182 








50158 



50153 



50190 



$ 



(^ POLYPHONE RINGTONES J 



CHARTBREAKER : 

18000 FUNKY TOWN 

18001 FREAK OUT 

18005 I LIKE TO MOVE IT 

18006 BEAT IT 

18047 RHYTHM IS A DANCER 

18010 ALL THE THINGS SHE SAID 

18011 SURVIVOR 

18012 I'MWITH YOU 

18013 SKATER BOY 

18018 FREESTYLER 

18019 COME WITH ME 
TV St MOVIE: 

18023 MISSION IMPOSSIBLE 

18024 JAMES BOND 

18025 GHOSTBUSTERS 

18028 MATRIX RELOADED 

18029 PULP FICTION 

18030 BEVERLY HILLS COP 

18031 SIMPSON 

18032 ITCHY AND SCRATCHY 

18033 PINK PANTHER 
18035 MUPPET SHOW 

18039 KNIGHT RIDER 

18040 STARTREK 
18046 A TEAM 



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TREIBERTEST 



Treiber im Härtetest 



Detonator 52.16 

Performancesteigerung bis zu 37 Prozent! 



Wir gehen davon aus, dass 
der Detonator 52.16 kurz 
nach Redaktionsschluss von 
Nvidia released wird und 
berichten vorab über den 
Treiber. 

it der Vorstellung der neu- 
en Grafikchips von Nvi- 
dia ist auch ein neuer Treiber 
Pflicht, denn der letzte offizielle 
Detonator 45.23 unterstützt 
noch keinen NV36 bzw. NV38. 
In Benchmarks stellten wir fest, 
dass Nvidia die Performance 
mit dem neuen Treiber zum Teil 
erheblich steigern konnte. Bes- 
tes Beispiel ist der für den PC 
konvertierte Xbox-Shooter Halo, 
der mit dem Detonator 52.16 
rund 37 Prozent höhere Frame- 
raten erzielt. Leider verfügt der 
neue Treiber auch über neue 
Optimierungen bei der Filter- 
qualität, die jedoch nur Direct- 
3D-Anwendungen betreffen. 
Zudem wurde der nützliche 
Anti-Aliasing-Modus 4xS aus 
dem Treibermenü entfernt. Im 




r>.i*.^. Jt 



ACPfiWt 


MD« 




KSttiiji 


4 
Itf IX 






| OK- | t ****>! 1 



COOLBITSI Damit können Sie im Deto- 
nator 52.16 versteckte Menüs freischalten. 



Praxistest stellten wir fest, dass 
die Schriften in Windows quali- 
tativ verschlechtert werden, so- 
bald die Nvidia-Registerkarte 
angewählt wird. Abhilfe schafft 
ein Neustart oder die Verwen- 
dung eines LC-Displays. (dw) 

Hersteller: Nvidia 

Webseite: www.nvidia.de 

Fazit: Schneller Treiber mit Schwächen 



Leistung Detonator 52.16 



1.024x768, 
I 32 Bit 

I Mit FX-Karten legt die Leistung bei Halo deutlich zu (bis zu 37 Prozent). 1.024x768, 

I Die Bildqualität (trilinearer/anisotroper Filter) wird bei D3D-Spielen reduziert. B "" ' ' "' 
I Der hilfreiche 4xS-Modus ist nicht mehr im Control Panel verfügbar. 



[LEGENDE 

■TÖ24X768! 

M 32 Bit 

1.024x768, 
B 2x AA, 4:1 AF 



AQUAMARK 3 



BESSER ►! Fps |q 



SCHLECHT SPIELBAR 

10 



BEDINGT SPIELBAR FLÜSSIG SPIELBAR 

20 | 30 40 



HALO 1.02 

BESSER M FPS IJSCHLECHTSP.ELBAR 


BEDINGT SPIELBAR !► FLÜSSIG SPIELBAR 

20 30 1 40 


50 


60 















































JEDI KNIGHT 3 1.0 (PCGH-DEM0) 

DrccrD . . _ [►SCHLECHT SPIELBAR BEDINGT SPIELBAR !► FLÜSSIG SPIELBAR 

t,tbbtKP-|Fps | 1Q 20 30 40 | 50 6 o 70 80 


90 


100 



























Catalyst 3.8 

Catalyst 3.8 mit zahlreichen neuen Features! 



Ati hat einen neuen Cata- 
lyst-Grafikkarten-Treiber 
veröffentlicht. Version 3.8 
unterstützt auch Radeon- 
9800-XT-Features wie Over- 
drive. 

Qei der Radeon 9800 XT ist 
der Chiptakt an die GPU- 
Temperatur gekoppelt. Mit ak- 
tiviertem Overdrive und guter 
Kühlung wird der Chip also 
mit über 412 MHz (Standard) 
getaktet. Overdrive funktio- 
niert generell nicht auf älteren 
Ati-Beschleunigern wie einer 
Radeon 9800 Pro, da ein Tempe- 
ratursensor im Grafikchip vor- 
handen sein muss. Interessant 
ist auch das Feature VPU Reco- 
ver, bei dem die Grafikkarte oh- 
ne Ausschalten des PCs neu ge- 
startet wird, wenn diese nicht 
mehr reagiert. In den Release 
Notes macht Ati auch Angaben 
zu den Performanceoptimie- 
rungen. Demnach laufen An- 
wendungen mit aktiviertem Z- 
Buffer schneller. In diversen Fo- 




OVERDRIVEl Dieses neue Feature 
übertaktet den Grafikchip automatisch. 



ren kursiert das Gerücht, dass 
der neue Catalyst-Treiber zu 
Monitorschäden und einer 
Überhitzung des Grafikchips 
führt. Laut Ati ist an diesen Ge- 
rüchten nichts dran, die Vor- 
würfe seien völlig haltlos, (dw) 



Jj Treiber auf der Heft-CD 



Hersteller: Ati 

Webseite: www.ati.de 

Fazit: Guter Treiber mit vielen Neuerungen 



Settings: AMD Athlon XP 3000+ Asus A7N8X (Nforce2), Geforce FX 5900 Ultra, DirectX 9.0b, Windows XP Pro 



Leistung Catalyst 3.8 

I Die Geschwindigkeit wurde bei diesem Treiberrelease kaum verbessert. 
I Neue Features sind u. a. VPU Recover (VGA-Neustart) und Shader-Effekte. 
I Anwender berichten von Monitorschäden, Ati konnte dies nicht bestätigen. 



[LEGENDE 

■TÖ24x768^ 

M 32 Bit 

1.024x768, 
B 2x AA, 4:1 AF 



AQUAMARK 3 

BESSER M Fps |J SCHLEC " TSP ™ 


BEDINGT SPIELBAR !► FLÜSSIG SPIELBAR 

20 30 


40 




50 








































136,7 





HALO 1.02 

BESSER ►! Fps |J SCHLECHTSP ™ 


BEDINGT SPIELBAR I ► FLÜSSIG SPIELBAR 

20 30 | 40 


50 60 












146,9 












■ 47 





JEDI KNIGHT 3 1.0 (PCGH-DEMO) 

DrccrD . ,_ [►SCHLECHT SPIELBAR BEDINGT SPIELBAR !► FLÜSSIG SPIELBAR 

ötbbtK^ |Fps | 10 20 30 40 I 50 60 70 


80 90 


100 

































Settings: AMD Athlon XP 3000+ Asus A7N8X (Nforce2), Radeon 9800 Pro, DirectX 9.0b, Windows XP Pro 



138 PC Games Hardware | 12/2003 



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TREIBERTABELLE 



Aktuelle 
Treiber 

Die Pflege des eigenen 
Rechners sollte für jeden 
Spieler selbstverständlich 
sein. Unsere Tabelle ver- 
schafft Ihnen den opti- 
malen Treiber-Überblick. 

Db Grafikkarte, Soundkarte 
oder Mainboard: Aktuelle 
Treiber sind bei jeder Hardware- 
Komponente von enormer Be- 
deutung. Der erste Schritt ist 
dabei immer die Identifizierung 
der aktuellen Treiberversion. 
Klicken Sie dazu auf „Start" - 
„Einstellungen" - „Systemsteu- 
erung" - „System". Windows- 
98- oder -Me-Anwender rufen 
den Geräte-Manager direkt auf. 
Windows-2000- oder -XP-An- 
wender müssen vorher noch auf 
die Registerkarte „Hardware" 
klicken. Nun suchen Sie sich 
die entsprechende Hardware- 
Komponente und klicken auf 
die Schaltfläche „Eigenschaf- 
ten". Unter „Treiber" - „Treiber- 
Details" finden Sie die ersehnte 
Treiberversion der Hardware- 
Komponente. 



Die wichtigsten Hardware-Treiber ^.zzmm 

Diese Tabelle gibt Ihnen einen Überblick über die aktuellen Hardware -Treiber. 



Mainboard-Chipsätze (Chipsatz-Treiber) 



Chipsatz 


Firma 


Treiber für Win9x/Me 


Treiber für Win2k/XP 


Web-Adresse 


440BX, 815E, 820, 845(D) usw. 


Intel 


5.0.2.1003 


5.0.2.1003 


downloadfinder.intel.com 


KT133(A),KT266(A), Apollo 133 usw. 


VIA 


4in1 4.49p2 


4in1 4.49p2 


www.viaarena.com 


-Beta -Version 


VIA 


- 


- 


- 


Aladdin V/Aladdin Pro II 


Ali 


Treiberpaket 1.091 


Treiberpaket 1.091 


www.ali.com.tw 


AMD-751/761 


AMD 


AGP 4.80, IRQ 1.11, IDE 1.41 


AGP 5.33, IDE 1.43s 


www.amd.com 


Nforce 420, 440 


Nvidia 


Treiberpaket 2.41 


Treiberpaket 2.45 


www.nvidia.de 


-Beta -Version 


- 


- 


- 


- 


735, 733, 635, 633 


Sis 


AGP 1.16a, IDE 2.02 


AGP 1.16a, IDE 2.02 


www.sis.com/de 



Grafik-Chipsätze (Referenz-Treiber) 








rmi^^^^^^H 




Treiber für Win9x/Me 


Treiber für Win2k/XP Web-Adresse 


Voodoo-Serie 


3dfx 


Diverse 


Diverse 


www.voodoofiles.com 


TNT2, Geforcel/2/3/4 


Nvidia 


Detonator 45.23 


Detonator 45.23 


www.nvidia.com 


-Beta -Version 


Nvidia 


- 


- 


- 


Radeon-Serie 


Ati 


7.94 (Catalyst 3.8) 


7.94 (Catalyst 3.8) 


www.ati.de 


-Beta -Version 


Ati 


- 


- 


- 


Rage Fury/Rage Fury Pro 


Ati 


4.13.7192 


5.13.01.3279/6.13.10.3279 


www.ati.de 


Rage Fury Maxx 


Ati 


04.12.7942 


- 


www.ati.de 


Kyro l/ll 


PowerVR 


2.00.20.0516 


2.00.20.0516 


www.powervr.com 



Grafikkarten (Hersteller-Treiber) 



Chipsatz 


Firma 


Treiber für Win9x/Me 


Treiber für Win2k/XP 


Web-Adresse 


Geforce-Reihe 


Albatron 


45.23 


45.23 


www.albatron.com.tw 


Geforce-Reihe 


Aopen 


45.23 


45.23 


ftp.aopen.nl 


AGP-V3xx/V6xx/V7xx/V8xx 


Asus 


45.23 


45.23 


ftp2.asus.com.tw 


Radeon-Reihe 


Asus 


7.93 


7.93 


ftp2.asus.com.tw 


Geforce-Reihe 


Gainward 


44.03 


44.03 


www.gainward.com 


Radeon-Reihe 


Gigabyte 


7.94 


7.94 


www.gigabyte.de 


3D Prophet (Radeon-Reihe) 


Guillemot 


7.91 


7.91 


www.hercules.de 


lnno3d-Tornado-Reihe 


Innovision 


52.16 


52.14 


www.inno3d.de 


Winfast- Reihe (Geforce) 


Leadtek 


44.69 


44.69 


www.leadtek.de 


Parhelia 


Matrox 


- 


1.05.00.107 


www.matrox.com/mga/drivers 


Geforce-Reihe 


MSI 


45.23 


45.23 


www.msi-computer.de 


Geforce-Reihe 


PNY 


45.23 


45.23 


www.pny-europe.com 


Radeon-Reihe 


Sapphire 


7.93 


7.93 


www.sapphiretech.com 


Geforce-Reihe 


Sparkle 


44.03 


44.03 


www.sparkle.com.tw 


Geforce-Reihe 


Terratec 


45.23 


45.23 


supportde.terratec.net 


Radeon-Reihe 


Tyan 


7.91 


7.91 


www.tyan.de 



TREIBER-TELEGRAMM 



MATROX Für die Parhelia-Serie gibt es 
einen neuen Grafikkartentreiber mit der 
Versionsnummer 1.05.00.107. Den Treiber 
finden Sie auch auf unserer Heft-CD. 
Info: www.matrox.com 

ATHLON 64 COOL'N'QUIET-TREIBER AMD 

hat für den Athlon 64 einen Cool'n'quiet- 
Treiber zum Download bereitgestellt. Die- 
ses Feature taktet den Prozessor runter, 
wenn wenig Prozessorleistung erforderlich 
ist. Mit passendem Lüfter kann dadurch der 
Geräuschpegel des PCs reduziert werden. 
Info: www.amd.com 

SIS Sis hat den AGP-Treiber 1.17 und den 
Audio-Treiber 1.21.11 veröffentlicht. 
Info: www.sis.com 



MICROSOFT Der Software-Gigant hat Ver- 
sion 5.0 von der Tastatur- und Maus-Konfi- 
gurations-Software Intelli Type bzw. Intelli 
Point zum Download freigegeben. 
Info: www.microsoft.com 

NVIDIA-TREIBER Nvidia hat für Personal- 
Cinema-Produkte mit dem Geforce FX den 
Grafikkartentreiber 45.33 publiziert. Die- 
ser enthält auch den neuen WDM-Treiber 
mit der Versionsnummer 2.13. Den WDM- 
Treiber 2.13 können Sie bei Nvidia auch 
separat downloaden. 
Info: www.nvidia.com 

VIA AUDIO-TREIBER Bei VIA finden Sie 
neue Audio-Treiber (v3.80a/v1.30d). 
Info: www.viaarena.com 



| TREIBER IM NETZ 


Abit: 


www.abit.nl/qer/download/ 


MSI: 


www.msi-computer.de/support/ 




driver/main.htm 




treiberlist.php 


Asus: 


ftp.asuscom.de/pub/ASUSCOM/ 


Nvidia: 


www.nvidia.com/content/ 




TREIBER 




drivers/drivers.asp 


Creative: 


ftp.europe.creative.com/pub 


PowerVR: 


www.powervr.com/Downloads.asp 


Dell: 


support.euro.dell.com/de/de/filelib 


Prolink: 


www.prolink-usa.com/english/ 


ECS: 


www.ecs.com.tw/download/ 
drivers.htm 




driver/vga.html 






Realtek: 


www.realtek.com.tw/downloads/ 


Gainward: 


www.gainward.com/us/download/ 
driver.htm 




downloads.aspx 






Shuttle: 


ftp.spacewalker.com 


Gigabyte: 


www.gigabyte.com.tw/support/ 










Sis: 


www.sis.com/support/driver/ 




swagp.htm 




step1.htm 


Hercules: 


www.hercules.de/support/ 








supportf.php 


Sparkle: 


www.sparkle.com.tw/frame/ 
frame-download.htm 


Leadtek: 


www.leadtek.com/drivers.htm 






Matrox: 


ftp.matrox.com/pub/mga 


Tekram: 


ftp.tekram.com.tw 


Medion: 


www.medion.de/treiber/ 


Terratec: 


www.terratec.de/support 




treiber.html?HTML=sdb.html 


Trident: 


www.tridentmicro.com 



140 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



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ühtung gewahrfers 







CHiEFTEC präsentiert mit der BX-Serie ein neues 
Highlight am Gehäusemarkt, Durch die wechselbaren 
frontblenden wird ein hohes Maß an Individualität 
geboten. Man kann aus zwei verschiedenen 
Biendentypen und drei Farhvariatiunen 
sein eigenes Design zusammenstellen. 




t 



xternen HDD- Gehäuse, die man zur 
eit auf dem Markt finden kann. 
tnkl integriertem 80mm Lüfter und prak- 
tischem Halter, Komplett aluminiumummantett, 




Bin Spiel zu verlieren, weil 

im Dunkeln mal wieder bei cf 

die Waffen wähl verhauen hat, macht nicht wirfchch Spass. 

Doch dem kann man jetzt vorbeugen', mit dem brandneuen 

REVQLTEC Lightboard, Gibt's auch In werft' 



0OLER MASTER 



i Preise in EURO PtoiBändBfunfleri.Jntüm« 



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nbH & Co. KG Biodcnkamp 3a 21509 Gllnd« 



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Lars 
Craemer 

Betreut den 
Bereich Overclocking 



pätestens wenn im Super- 
^i markt um die Ecke das 

Süßigkeitenregal wieder 

penetrant nach Spekulatius und 
Lebkuchen muffelt, ist auch jedem 
Weihnachtsverweigerer klar: Die 
Festtage stehen vor der Tür. Für den 
Hardwarefetischisten bedeutet dies: 
Unter dem Weihnachtsbaum wird 
wieder Hightech für den geliebten 
Computer drapiert. Doch halt! War 
da nicht was? Genau! Wie jedes Jahr 
sinken die Hardware-Preise nach 
Weihnachten enorm. Deswegen 
mein Rat: Versuchen Sie es wenigs- 
tens und üben Sie sich dieses Jahr in 
Geduld - Ihr Geldbeutel wird es Ih- 
nen danken! In diesem Sinne: Frohe 
Weihnachten und hoffentlich keinen 
Totalausfall des elektronischen Spiel- 
gefährten an Heiligabend! 



La*s C 



AtflbAAU^ 



Tassenheizung Leiser VGA-Kühler 



Heiße Getränke für den Winter 

Nachdem Kraftwerke mit Turbinenwärme 
ganze Städte beheizen, kann nun auch die 
Abwärme des PCs für einen sinnvollen 
Zweck genutzt werden. Die so genannte In- 
novatass-O-Matic - bestehend aus einer 
massiven Kupferplatte - wird an die vor- 
handene Wasserkühlung angeschlossen und 
hält Kaffee, Tee oder andere Heißgetränke 
in der mitgelieferten Tasse warm. Die Inno- 
vatass-O-Matic kostet knackige 60 Euro und 
ist unter www.oc-card.de erhältlich, (ma) 



Nachrüst-Set bringt Ruhe in den Kasten 

Besitzen Sie eine Ati Radeon 9500 (Pro), 
9600 (Pro), 9700 (Pro), 9800 (Pro) oder Nvi- 
dia Geforce3? Dann können Sie mit dem 
Arctic Cooling VGA-Silencer die Geräusch- 
kulisse senken. Laut Aussagen des Herstel- 
lers ist das Kühlungssystem fast lautlos. 
Der Lüfter dreht wahlweise mit 1.200 oder 
2.400 Umdrehungen pro Minute. Den 
Arctic Cooling VGA-Silencer können Sie 
für 25 Euro unter anderem im Webshop von 
www.listan.de erwerben, (ma) 




IINNOVATASS-0-MATICl Das Getränk wird über den 
Kühlkreislauf durch Abwärme des PCs warm gehalten. 



IARCTIC COOLING VGA- Sl LENCER | Die angesaugte Luft 
wird über das Slotblech nach außen geleitet. 



TELEGRAMM 



HFD-GAMING-SET Der Overclocking-Shop Com-Tra 
hat für Zocker spezielle Gaming-Sets im Angebot. Diese 
bestehen wahlweise aus einer Logitech-Maus, Maus- 
Skatez, Mousepad, Glidespray und Mousebungee. Die 
Sets kosten je nach Ausstattung 50 bis 100 Euro. 
Info: www.com-tra.de 

CMS-WASSERKÜHLUNG FÜR CHIEFTEC TOWER 

OC-Card bietet ein Wasserkühlungssystem speziell 
für das Chieftec-Gehäuse an. Dabei handelt es sich 
um ein Fertigmodul mit CPU-Kühler, Radiator (inklu- 
sive Lüfter), 12-Volt-Pumpe, Ausgleichsbehälter und 
Zubehör. Halterungen für Sockel A und Sockel 478 
sind im Lieferumfang enthalten. 
Info: www.oc-card.de 

THERMALRIGHT SP94 TRIPLE HEATPIPE Der 

neue CPU-Kühler aus dem Hause Thermalright ver- 
fügt über drei Heatpipes. Entsprechend wuchtig ist 
der Kühlblock mit 580 Gramm ausgefallen. Der Kühler 
ist ohne Lüfter für 60 Euro erhältlich. 
Info: www.listan.de 



KUHLERCHARTS 



Lautstärke/Kühlleistung CPU-Kühler 



I Jenseits von 70 Grad Celsius kann der Computer instabil werden, gute Gehäuselüftung ist dann I 

I Den besten Kompromiss aus Kühlleistung und Lautheit bietet Zalman mit dem CNPS7000A-Cu. 

I Achten Sie beim 7-Volt-Betrieb auf den Lüfter des CPU-Kühlers, nicht alle Modelle laufen bei dieser Spannung an. 



[LEGENDE 

B i m i um 
M Sone/12 Volt 
I °C/XP 2200+ 
B Sone/7 Volt 



WARMEMESSUNG 



BESSER ^|°C 



► UNBEDENKLICH 
10 20 



30 40 50 



NOCH STABIL 

60 70 



Aerocool Deep I 
Impact DP-101 ME || 



Zalman 
CNPS7000A-CU 



■ 55 
53 



Thermaltake 
Silent Boost 



■ 60 

58 





GERAUSCHMESSUNG BESSER^|Sone 

!► LEISE NORMAL I ►LAUT 

|0 1 2 3 4 |5 6 7 8 9 10 11 








| Impact DP-101 ME |! B08 












Zalman |i,U 
|CNPS7000A-Cu |10.4 












Thermaltake ^^^^^^H 3,3 
Silent Boost 110,6 












Ivolcano 9 Hm 


II 










Thermalright ■ 1,3 
|SLK900U | 0.4 












Arctic Cooling ^^^1 1,/ 
ICoDDer Silent 2 I^^H1,4 












ISpire H l,U 
IwhisperrockIV 108 









Settings: Die Lautstärketests wurden in einem gedämmten Schalllabor mit dem Messgerät NC10 ermittelt. Die Temperaturmessung wurde mit dem Kühlertester KT3 durchgeführt. 



www.pcgameshardware.de 



12/2003 | PC Games Hardware 143 



«V 



IM- 



OVERCLOCKING 



NEUE CASEMODS 



Der Hobbyschrauber 



^lg/2003 



Dass aus altem Haushalts-Schrott ein ansehnlicher 
Casemod werden kann, zeigt uns unser Hobbyschrauber 
des Monats Torsten Roth. 




ie simpelsten Ideen 
sind oft die besten. Das 
hat sich wohl auch 
Torsten gedacht, als er für sei- 
nen aktuellen Mod die Edel- 
stahltrommel einer alten Wasch- 
maschine ausgewählt hat. 

II Idee und Umsetzung 

Wie bei jedem Mod, welcher in 
ein kleines und untypisches Ge- 
häuse eingebaut werden soll, 
sind Platzmangel und fehlende 
Halterungen die Hauptproble- 
me. „Die Trommel musste stark 
modifiziert werden, da ich die 
Halterungen für Mainboard 
und Laufwerke aus einem al- 
ten Gehäuse nutzen wollte", 
so Torsten zu den notwendi- 
gen Umbauarbeiten. Erschwert 
wurde die Montage außerdem 
durch den Plan, den originalen 
Deckel der Trommel weiterhin 
zu verwenden. 

11 Probleme im Detail 

Richtig problematisch bei einem 
Casemod mit Platzmangel sind 
Bauteile wie Netzteil und Main- 
board, da diese recht sperrig 
sind. „Das Mainboard war noch 
vergleichsweise einfach einzu- 



bauen, beim Netzteil musste 
ich allerdings etwas mehr Auf- 
wand betreiben. Das Gehäuse 
des Netzteils habe ich dazu so 
weit verkleinert, wie es mit nor- 
malen Mitteln möglich ist, und 
die Anschlüsse direkt am Rand 
der Trommel fixiert", so unser 
Hobbyschrauber zu den größ- 
ten Problemen beim Zusam- 
menbau des Casemods. 

11 Künstlerische Freiheit 

„Da bei so einem Casemod die 
Optik größtenteils fest vorge- 
geben ist, habe ich etwas mehr 
Arbeit in die Details gesteckt", 
so unser Hobbyschrauber. Der 
Powerschalter befindet sich im 
ehemaligen Wellentunnel der 
Trommel, gestützt wird die 
Trommel von formschönen 
Schubladengriffen. Abgerundet 
wird die gelungene Erschei- 
nung durch einige LEDs, Fens- 
ter und Beleuchtung. 

11 Fazit: Casemod des Monats 

Zwar besticht der Casemod 
nicht durch besondere techni- 
sche Raffinesse, doch schon die 
ausgefallene Idee ist eine Aus- 
zeichnung wert. Lars Craemer 





Die alten Schubladengriffe passen vorzüglich zum Ret ro -Metall- 
Design des Case-Mods von Torsten Roth und geben ihm perfekten Halt. 



Casemod im Detail 

Casemods werden oft mit viel Liebe zum Detail 
gemacht. Die Highlights unseres Mods des Monats: 



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Neben LED-Lüftern und Neon- 
Röhren kommen auch kleinere 
LEDs in der Waschmaschinen- 
trommel zum Einsatz. Dank des 
Edelstahls und der vielen klei- 
nen Fenster kommt die Beleuch- 
tung sehr gut zur Geltung. 


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Em Teil der ehemaligen Tur der Tr 
tet, durch das man die blau leucht 
voll funktionsfähig, sie kann für einfache Montagen genutzt werden 



I FENSTER | Dank der Beschaffenheit der Trommel passen sich die Fensterformen ideal 
in die schon bestehenden Streben der ein. 



WAS 
IST? 



Case-Mod 

Überbegriff für nachträg- 
liche Modifikationen an 
einem Computer- System 



LED 

Light Emitting Diode. Kleine 
Lampe, die besonders für 
Casemods geeignet ist. 



144 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



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Cooling 



Modding 






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Gaming 






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IM- 



OVERCLOCKING 



E-Sport: Overclockinq 



Die Gewinner der DOCM 

In drei Kategorien wurden jeweils die ersten drei 
Plätze gekürt. Hier die jeweiligen Gewinner: 



1. PLATZ 

Höchste Übertaktung 



Hartmut Lamm über- 
taktete seinen Intel Ce- 
leron Mobile von 1,5 GHz 
auf 3,0 GHz und gewann 
damit diese Disziplin. 




Deutschlands besitzt 
Alexander Klahbold. Er 

hat einen AMD Athlon 
64 FX-51 mit 2,2 GHz auf 
2,89 GHz übertaktet und 
damit alle Benchmarks 
dominiert. 



1. PLATZ 

Kreativste Kühlung 



Der Preis „Kreativste 
Kühlung" ging an Daniel 
Pollock. Er konnte die 
Jury mit einer selbst 
gebauten Wasserküh- 
lung überzeugen. 




Die erste Deutsche Overclocking Meisterschaft (DOCM) 
hatte mit Startschwierigkeiten zu kämpfen. Grund: Ab- 
sagen einiger Teilnehmer dezimierten das Bewerberfeld. 




ie Deutsche Overclo- 
| cking Meisterschaft 
fand auf dem Messe- 
gelände Hannover im Rahmen 
der Jugendmesse Nexxt Gene- 
ration statt. In den drei Kate- 
gorien „Höchste Übertaktung", 
„Schnellster PC Deutschlands" 
und „Kreativste Kühlung" wur- 
den jeweils die ersten drei 
Plätze gekürt. Das vorher aus- 
gearbeitete Regelwerk musste 
spontan geändert werden, weil 
die Teilnehmerzahl geringer aus- 
fiel als erwartet. Im nächsten Jahr 
wollen die Planer aber die Orga- 
nisation verbessern. 

Von acht angetretenen Kandida- 
ten fuhren immerhin sechs nicht 
mit leeren Händen nach Hause. 
Zwei Athleten mussten vorzeitig 
aufgeben, einer wegen dem Ab- 
leben seines übertakteten Pro- 
zessors, ein weiterer wegen Ab- 
sturz seines Rechners. Kuriosum 
am Rande: Es gab insgesamt 
neun Preise zu vergeben. Also 
musste die Jury - bestehend aus 
Fachjournalisten der Magazine 
Tom's Hardware Guide, Kaltma- 
cher. de, PC Games Hardware, 
Hardtecs4U, PC Tweaks und MHz 
Power - neun Preise an sechs 
Kandidaten verteilen. 



11 Höchste Übertaktung 

In der Kategorie „Höchste 
Übertaktung" wurde die Stabi- 
lität mit Prime95 überprüft, die 
Rechner mussten mindestens 
eine halbe Stunde durchlaufen. 
Schaffte dies der PC nicht, durf- 
te der „Athlet" einmal nachbes- 
sern, beispielsweise die CPU 
heruntertakten. Gewertet wur- 
de nicht die höchste Taktfre- 
quenz, sondern die prozentuale 
Steigerung zum Originaltakt 
der CPU. So kam es, dass Srdja 
Matovic (Intel Pentium 4 1,8 
GHz auf 2,95 GHz) den zweiten 
Platz verlor, da er nach dem 
ersten, gescheiterten Versuch 
den Prozessor um 2 MHz he- 
runtertakten musste und so um 
0,6 Prozent schlechter war als 
der endgültig zweitplatzierte 
Daniel Pollock [AMD Athlon 
1700+ (1,466 GHz) auf 2,41 
GHz]. Den ersten Platz belegte 
Hartmut Lamm mit einem Intel 
Celeron Mobile (1,5 GHz auf 3,0 
GHz). Neben einem Pokal er- 
hielt Hartmut Lamm eine Ra- 
deon-9800-Pro-Grafikkarte. 

11 Schnellster PC Deutschlands 

Die Kategorie „Schnellster PC 
Deutschlands" gewann Alexan- 
der Klahbold mit einem AMD 




I GEWINNERPQKALE | Insgesamt neun Preise hatte die Jury in drei Kategorien zu 
vergeben. Als Hauptpreis gab es eine Radeon 9800 Pro. 




I DQCM-JURY | Mit kritischen Blicken beäugt die Jury die Rechner der Athleten. Die 
Jury bestand aus Fachjournalisten, darunter Oliver Haake von PC Games Hardware. 



146 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



OVERCLOCK 




Athlon 64 FX-51 (2,2 GHz), 
übertaktet auf 2,89 GHz. Als 
Preis wurde ihm ein gemodde- 
tes PC-Gehäuse von Revoltec 
im Tattoo-Design überreicht. 
Den zweiten und dritten Platz 
belegten Niklas Stähler (Intel 
Pentium 4 2,8 GHz auf 3,5 GHz) 
und Daniel Pollock (AMD Ath- 
lon 1700+ auf 2,41 GHz). In die- 
ser Kategorie wurden die Rech- 
ner mit Aquamark 3, Comanche 
4 und X2 - The Threat gebencht. 

II Kreativste Kühlung 

Die Gewinner der Kategorie 
„Kreativste Kühlung" wurden 
von den Jury-Mitgliedern nach 
Abstimmung ermittelt. So er- 
hielt Daniel Pollock den ersten 
Preis für seine selbst gebaute 
Wasserkühlung, die sich durch 
ihr rustikales Design stark von 
den Einheits-Systemen der 
Mainstream-Hersteller abhebt. 
Den zweiten und dritten Platz 
belegten die Kompressorküh- 
lungen von Hartmut Lamm und 
Andre Schröder. Marco Albert 




CASEMODDING Neben der ersten DOCM fand in Hannover auch die zweite Deutsche Casemodding Meisterschaft (DCMM) 
statt. Für uns war Oliver Haake vor Ort, er hat einige Eindrücke der DCMM in Bildern festgehalten. 



Casetel 



Ritter - Kraftvolle, Ehrenhafte 



EN EINES KÖNIGS MIT 



Besonderen 



DIE SICH ZUM 



Bevölkerung engagierten 



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und mit Platz für 



7 Lüfter ausg 



gute Ventilation 

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MAUSMODDING 



Neuer Glanz für Mause 



ARBEITSMATERIAL 



Lötzinn 

Lötkolben 

(30 bis 50 Watt) 



Farbige LED 
(5 mm groß) 
Teppichmesser 



Mausbeleuchtung 

einfach selbst gebaut 




Alle Arbeiten 
geschehen auf 
eigene Gefahr! 




PRAXIS- 4 
SCHRITT I 



OFFNEN Hinter den beiden markierten Pads befinden sich die 
Schrauben, mit denen die Maus zusammengeschraubt ist. 




I Praxis- ^ I ANHEBEN Wenn Sie den Deckel anheben und nach hinten zie- 
| schritt ^ | h en ^ w j rc j ^ser gelöst. Rechts im Bild ist die gesuchte LED. 












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DEMONTAGE Das Mausrad kann an einer Seite nach oben ge- 
hoben werden. Im Bild rechts die beiden Lötpunkte. 




PRAXIS- Jk 
SCHRITT *t 



LOTEN Mit der Lötpumpe können die erhitzten Lötpunkte 
leicht entfernt werden. Rechts: Der Platz für die neue LED. 



Eine PC-Maus mit rotem Licht kennt mittlerweile jeder. 
Deswegen zeigen wir Ihnen, wie Sie mit geringem Auf- 
wand die Farbe der Beleuchtung ändern können. 



m die Beleuchtung ei- 
I ner Maus zu verän- 

dem, sollten Sie sich 

den Umgang mit einem Lötkol- 
ben zutrauen und idealerweise 
schon einige kleine Dinge gelö- 
tet haben. Das nötige Zubehör 
wie Lötdraht und farbige 5mm- 
LEDs erhalten Sie beispiels- 
weise bei Conrad ( www.conrad. 
de ) oder einschlägigen Online- 
geschäften wie Listan ( www. 
listan.de ) für etwa 2 Euro. Im 
Prinzip ist Löten aber eine recht 
einfache Sache: Sie benötigen 
Lötzinn, einen Lötkolben (30 bis 
50 Watt) oder besser eine regel- 
bare Lötstation, eine Lötpumpe 
zum Absaugen von flüssigem 
Lötzinn, einen Schraubenzieher 
(Kreuz) für die Gehäuseschrau- 
ben der Maus, einen Schlitz- 
schraubenzieher, um die Maus 
aufzuhebein, und eventuell et- 
was Litzedraht für die Lötarbei- 
ten. Bei der Wahl der neuen LED 
sind Ihrer Fantasie keine Gren- 
zen gesetzt, der Mod funktio- 
niert mit jeder LED-Farbe. Der 
LED-Shop ( w ww.led-shop24 . de ) 
bietet sogar LEDs an, die im 
Betrieb die Farbe wechseln. 

11 Öffnen der Maus 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Für unseren Mod haben wir ei- 
ne Intelli Mouse Optical von Mi- 
crosoft verwendet, die Vorge- 
hensweise bei der Bearbeitung 
ist aber im Prinzip bei jeder 
optischen Maus ähnlich. Zuerst 
muss die Maus geöffnet werden. 
Dazu entfernen Sie mit einem 
Schraubenzieher oder Teppich- 
messer die vom Kabel aus gese- 
hen hinteren Gleitpads. Die bei- 
den Kreuzschrauben sollten Sie 
vorsichtig herausdrehen, da das 
Plastik schnell bricht. Heben Sie 
jetzt vorsichtig die Abdeckung 
der Maus hoch und ziehen Sie 
diese nach hinten weg. Das 
Mausrad kann später mit etwas 



Kraft aus der Halterung gezo- 
gen werden. Mit dem Schrau- 
benzieher müssen Sie jetzt nur 
noch die Platine am hinteren 
Ende der Maus hochziehen - 
achten Sie auf die beiden klei- 
nen Häkchen. 

11 Lötarbeiten 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Entfernen Sie die weiße Plastik- 
halterung der LED, indem Sie 
diese vorsichtig aus ihrer Veran- 
kerung lösen. Wenn die weiße 
Halterung nach vorne über die 
LED gezogen wird, drücken Sie 
am besten mit dem Fingernagel 
gleichzeitig die LED in der ent- 
gegengesetzten Richtung aus 
der Halterung - so vermeiden 
Sie zu viel Druck auf die emp- 
findliche LED. Nun müssen 
Sie die ursprüngliche LED aus- 
löten. Dazu setzen Sie den vor- 
geheizten Lötkolben und die 
Lötpumpe an die beiden Löt- 
punkte auf der Rückseite des 
PCBs und lösen so die LED. An 
diese Stelle wird jetzt die neue 
LED in der gewünschten Farbe 
eingelötet. 

11 Modding-Alternativen 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Je nach Bauart der Maus sind 
natürlich noch andere Modding- 
Maßnahmen möglich. Aller- 
dings sollten Sie sich vorher den 
Aufbau der Maus genau an- 
schauen, denn manche LEDs 
strahlen durch farbiges Plastik 
(wie die hintere LED der Opti- 
cal-Maus), hier kann man also 
den Farbton der Beleuchtung 
nicht ändern. Einen gelungenen 
Mod finden Sie unter WEB- 
CODE 23J4. Auch dieser basiert 
auf einer Intelli Mouse Optical, 
der Modder hat über der hin- 
teren Leuchte ein Loch in den 
Deckel der Maus gedremelt und 
mit einem farbigen Logo be- 
klebt. Lars Craemer 



148 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 




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(v>ul-ti(v>edia -Por Civinc, 



...unteriuegs 



Fotos sich*^ 



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• 4 Mega Pixel 

• 8x optischer Zoom und 2x Digital Zoom 

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Art. Nr. A-25002 



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Unterstützte Formate: 
CD-DA, CD-ROM, CD-ROM XA, 
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Video CD, CD Extra, CD Text, 
CD-R, CD-RW, High-Speed-RW 



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Vollgas für den Nforce2 



Sie besitzen einen 
Athlon XP sowie ein 
Nforce2-Mainboard und 
wollen übertakten? PC 
Games Hardware zeigt 
Ihnen, wie Sie schnell 
mehr Leistung zum 
Nulltarif bekommen. 



PDF-Artikel: 

Entfesselter Prozessor 
Die Leitgummi-Methode 
Tbred frei taktbar? 
Athlon-Beschriftung entschlüsselt 
Wird Ihre CPU zu heiß? 




Alle Arbeiten 
geschehen auf 
eigene Gefahr! 




m die Umsetzung der 
Übertaktungstipps zu 
erleichtern, haben wir 
sie in drei Stufen unterteilt, die 
den Schwierigkeitsgrad zeigen: 

■ Übertaktungsstufe 1: 
OC-Grundübungen 

■ Übertaktungsstufe 2: 
BIOS-Tuning 

3 Übertaktungsstufe 3: 

OC durch höhere Spannung 

Vorsicht: Die Übertaktungsstu- 
fen 1 und 3 können zu Hard- 
ware-Schäden führen! 

Tipp 1: Übertaktungsstufe 1: 
Grundlagen 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Grundlegend gibt es zwei ver- 
schiedene Arten, einen Prozes- 
sor zu übertakten: per Frontside- 
Bus (FSB) oder per Multiplika- 
tor. Sowohl den FSB als auch den 
Multiplikator können Sie bei 



den meisten Nforce2-Main- 
boards im BIOS verändern. Nur 
in wenigen Ausnahmen müssen 
Sie hier noch Dip-Schalter oder 
Jumper auf der Platine setzen. 
Bei Nforce2-basierten Rechnern 
ist der FSB der Datenweg zwi- 
schen Mainboard-Northbridge 
und Prozessor - dieser wird 
zum Beispiel bei einem Athlon 
XP 2500+ Barton mit 166 MHz 
getaktet. Den Standard-Gesamt- 
takt dieser CPU (1.833 MHz) er- 
mittelt man, indem man den 
FSB mit 11 multipliziert: 11 x 166 
MHz = 1.833 MHz. Wenn Sie 
nur den FSB anheben, steigt 
automatisch der Gesamttakt. 
Beispiel: 11 x 171 MHz = 1.881 
MHz. Erhöhen Sie nur den Mul- 
tiplikator, steigt ebenfalls der 
Gesamttakt, der FSB bleibt je- 
doch gleich. Beispiel: 12 x 166 
MHz = 1.992 MHz. Natürlich 
können Sie auch beide Metho- 
den miteinander kombinieren. 



Tipp 2: Übertaktungsstufe 1: 
Übertakten per Frontside-Bus 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Den FSB erhöhen Sie normaler- 
weise im Mainboard-BIOS. Die 
Übertakter-Einstellungen sind 
meist in einem Untermenü wie 
„Frequency Control" oder 
„Overclocking" zu finden. Bei 
unserem Referenz-Nforce2- 
Mainboard Asus A7N8X Deluxe 
V2.0 befinden sich die notwen- 
digen Einstellungen im Menü 
„Advanced Chipset Features". 
Wählen Sie den entsprechenden 
Menüpunkt aus (meist „Host 
Clock", „FSB Frequency" oder 
„Overclocking") und heben Sie 
den FSB-Takt um fünf MHz an. 
Anschließend speichern Sie die 
neuen BlOS-Settings und starten 
das System neu. Nun wird die 
höhere Taktfrequenz beim Rech- 
nerstart kurz angezeigt. Unter 
Windows können Sie den neuen 
CPU- und FSB-Takt auch mit 



Freeware-Programmen wie 
CPU-Z kontrollieren. CPU-Z 
1.9b bekommen Sie auf der Web- 
seite www.cpuid.com (WEB- 
CODE 23JN). Lassen Sie nun ei- 
nen Stabilitätstest wie Prime95 
für ein paar Minuten, besser 
noch für ein paar Stunden lau- 
fen. Das Programm bekommen 
Sie unter www.mersenne.org 
(WEBCODE 23JP). Wenn der 
Rechner nicht abstürzt, heben 
Sie den FSB erneut um fünf 
MHz an - so lange, bis das Sys- 
tem instabil wird. Gehen Sie 
dann wieder einen 5-MHz- 
Schritt zurück. Auf unserem 
Testsystem (Athlon XP 2500+, 
Akasa AK-824, Asus A7N8X De- 
luxe V2.0) erreichten wir mit 
dieser Methode satte 186 MHz 
FSB und somit einen Gesamttakt 
von rund 2.050 MHz! Das ent- 
spricht einem Geschwindigkeits- 
plus von neun Prozent bei Spie- 
len. Sollte Ihr PC wegen des 



WAS 
IST? 



Frontside-Bus 

Datenweg zwischen Prozessor 
und Speichercontroller (meist in 
der Northbridge) 



Multiplikator 

Legt, basierend auf dem FSB, den 
Gesamttakt einer CPU fest (meist 
ab Werk festgelegt) 



Speicherbus 

Datenweg zwischen RAM und 
Speichercontroller, der beim 
Nforce2 in der Northbridge ist 



Speicherlatenzen (RAM-Latenz) 

Anzahl der Taktzyklen zwischen 
Lesebefehl und Zeitpunkt der 
Gültigkeit der gelesenen Daten. 



150 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



NF0RCE2 



OVERCLOCKING 




Übertaktens nicht mehr starten, 
stellen Sie das BIOS auf die Stan- 
dardwerte zurück. Dazu müssen 
Sie das PC-Gehäuse öffnen, das 
Stromkabel vom Netzteil abzie- 
hen und den Clear-CMOS-Jum- 
per „zurücksetzen". Schauen Sie 
im Mainboard-Handbuch nach, 
wo sich der Jumper auf der Pla- 
tine befindet und welche Posi- 
tion zum Löschen der BIOS- Wer- 
te gedacht ist. Setzen Sie den 
Jumper kurz auf diese Position 
und dann wieder zurück. 

Tipp 3: Übertaktunqsstufe 1: 
Übertakten per Multiplikator 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Wenn Ihre CPU ab Werk frei- 
geschaltet ist, können Sie auch 
einfach den Multiplikator ver- 
ändern und so nur den Gesamt- 
takt des Prozessors senken oder 
erhöhen. Normalerweise sperrt 
(lockt) der CPU-Hersteller aber 
die Prozessoren, so dass die 
Multiplikatoren nicht geändert 
werden können. Auf beinahe al- 
len gängigen Nforce2-Main- 
boards wurde diese Sperre bei 
Athlon-XP-CPUs (Thorough- 
bred, Thorton und Barton) mit 
technischen Kniffen trotzdem 
umgangen, so dass Sie im BIOS 
den Multiplikator manuell ver- 
stellen können. Sollte Ihre CPU 
nicht „ungelockt" sein, gibt es 
drei Methoden, um die Sperre 
physisch zu umgehen: 

■ Leitgummimethode 

■ Drahtschlingenmethode 

■ Silberstiftmethode 

Wie Sie dabei vorgehen, erfah- 
ren Sie in den PDF-Artikeln 
„Entfesselter Prozessor", „Die 
Leitgummi-Methode" und „T- 
bred frei taktbar?" auf der Heft- 
CD. Um den Multiplikator im 
BIOS zu verändern, suchen Sie 
nun wie in Tipp 2 beschrieben 
das Overclocking-Menü auf. 
Stellen Sie den CPU-Multiplika- 
tor von „Auto" auf einen ma- 
nuellen Wert. Bei unserem N- 
force2-Mainboard von Asus ste- 
hen laut BIOS Multiplikatoren 
von 6,5 bis 17 zur Verfügung. In 
der Praxis funktionierten mit 
unserem Athlon XP 2500+ Bar- 
ton allerdings nur Multiplikato- 
ren bis 12,5 - der Multiplikator 
„13x" wurde beispielsweise als 
„5x" interpretiert. Bei einem ers- 
ten Overclocking-Test haben wir 
nur den Multiplikator verändert 
und den Frontside-Bus auf stan- 



dardmäßigen 166 MHz belas- 
sen. Dabei erreichten wir 12,5 x 
166 MHz = 2.075 MHz - satte 242 
Megahertz mehr! An den Maxi- 
malwert haben wir uns wieder 
langsam herangetastet. Erhöhen 
auch Sie den Multiplikator in 
0,5x-Schritten und testen Sie die 
CPU nach jeder Erhöhung wie 
in Tipp 2 beschrieben mit 
Prime95 auf Stabilität. Die 
Benchmark-Ergebnisse fielen je- 
doch bei unserem Testsystem 
trotz des höheren Gesamttaktes 
niedriger aus als beim reinen 
FSB-Übertakten (siehe Bench- 
mark-Kasten). 

Tipp 4: Übertaktungsstufe 1: 
Kombiniertes Overclockinq 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Für ein optimales Overclocking- 
Ergebnis verbinden Sie beide 
Methoden miteinander. Wir er- 
höhten bei unserem Testsystem 
den FSB auf 200 MHz und der 
Multiplikator wurde auf 10 re- 
duziert. Damit erzielten wir ei- 
nen Gesamttakt von 2.000 MHz 
sowie einen höheren Daten- 
durchsatz des Frontside- und 
Speicherbus. Wichtig: Speicher- 
bus und Frontside-Bus sollten 
beim FSB-Overclocking auf 
Nforce2-Mainboards unbedingt 
synchron getaktet bleiben, da 
sonst durch den asynchronen 
Modus viel Leistung verloren 
geht. Deshalb sollten Sie hoch- 
wertigen Arbeitsspeicher einset- 
zen, der hohe Taktfrequenzen 
verkraftet. In unserem Falle 
setzten wir 2 x 256 MByte DDR- 
400-RAM CMX256A-3700 von 
Corsair ein. In den „Advanced 
Chipset Features" des Asus- 
Mainboards stellten wir daher 
die „Memory Frequency" auf 
100 Prozent, was dem synchro- 
nen Modus entspricht. Mit die- 
ser Methode erzielten wir auf 
der Übertaktungsstufe 1 die bes- 
ten Leistungsergebnisse (siehe 
Benchmark-Kasten) ! 

Tipp 5: Übertaktunqsstufe 2: 
RAM-Tuning 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Wenn Ihr Nforce2-System mit 
den übertakteten Werten solide 
läuft, sollten Sie im Mainboard- 
BIOS die RAM-Latenzen opti- 
mieren. Bei den meisten Haupt- 
platinen befinden sich die 
Latenz-Einstellungen im BIOS- 
Untermenü „Advanced Chipset 
Features". Je nach Speicher- und 



Athlon XP übertakten 
Schritt für Schritt 




E 



PROZESSOR Der OPN-Code (hier Stepping AXDA) gibt Hinweis auf 
das Übertaktungspotenzial (Kasten „Optimale OC-Hardware). 



[ 
e Setting[ftuto] 
e 11. Bk 

[User Defined] 

[Aggressive] 

[188x3 
lß6HHz 

[User Defined] 
e Delay [5J 

ii F91 



I 



:) [166 MHz] 

Set ting[ Menü] 

[EEJ] 

CUsi r Defined] 

[Aggressive] 
Elffix] 

166MHz 

[User Defined] 
[5] 



Delay 



UBERTAKTEN Erhöhen Sie den FSB in 5-MHz- und den Multiplikator 
in O r 5x-Schritten. Wird es instabil, gehen Sie einen Schritt zurück. 



[210 HHzl 
* SettingC Henu] 
F FEMSBI ] 

[Us r Defined! 
[Aggressive] 
[18Bx] 
210MHz 

[User Defined] 
Delay [5] 
[2] 






Delay 
lay 



[User Defined] 

[5] 
[2] 
[3] 



Disabled 
Disabled 
[Menü] 
[1.858W 
[128MB] 




OPTIMIEREN Die besten Ergebnisse erzielen Sie durch eine Kom- 
bination aus RAM-Tuning, FSB- und Multiplikator-Übertakten. 



m 



Disabled [Menü] 

Disabled [1.B50U] 

[ Menü] [12MB] 

MBihMIJ l [Auto] 

[128MB] [Disabled! 

[Auto] [Disabled] 

[Disabled] [ggjQ] 

[Disabled] E1.5U1 

[2.8U] [Enabled] 

f i riii itu rPnahiorfi 

SPANNUNG Um CPU und RAM noch weiter übertakten zu können, 
müssen Sie die Spannungsversorgung anheben. 




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12/2003 | PC Games Hardware 151 



NF0RCE2 



CPU-Overclockinq 

I Am besten kombinieren Sie FSB- und Multiplikator-Overclocking 

I Die OC-Stufe 3 überflügelt damit sogar einen normalen Athlon XP 3200+ 
I RAM-Tuning nach FSB-Overclocking bringt noch mal Extraleistung 



1 



EGENDE 



1.024x768 

2X FSAA, 4:1 AF 



UT-2003-ENGINE 2225 (PCGH-DEMO) 



BESSER ►! Fps 


► SCHLECHT SPIELBAR BED. SPIELBAR FLÜSSIG SPIELBAR 

10 20 30 40 | 50 60 70 80 90 100 




§| Athlon XP 2500+ Bar- 




m 


üton(§>2.150MHz,210 
|U MHz FSB & RAM-Takt 


■ 77 








"i 


Athlon XP 3200+ Bar- 




m 


ton, 200 MHz FSB & 
RAM-Takt 


■ 76 












ä 

8 
k 


Athlon XP 2500+ Bar- 
ton@2.000 MHz, 200 
MHz FSB & RAM-Takt 


^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^■W 




■ 75 












1 


Athlon XP 2500+ Bar- 
tond>2.050 MHz, 186 
MHz FSB & RAM-Takt 


^^^^^^^^^^^^^^^^^^^m 9b 




■ 75 












e 


Athlon XP 2500+ Bar- 
toni>2.000 MHz, 200 
MHz FSB & RAM-Takt 


■■■93 




■ 73 












B 


Athlon XP 2500+ Bar- 
ton(§>2.050 MHz, 186 
MHz FSB & RAM-Takt 


^M92 




■ 74 















Athlon XP 2500+ Bar- 
ton@2.075 MHz, 166 
MHz FSB & RAM-Takt 


^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^■91 




■ 73 










Athlon XP 2500+ Bar- 
ton, 166 MHz FSB & 


^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^H 87 













Settings: Asus A7N8X Deluxe V2.0, Radeon 9800 Pro, Catalyst 3.6, 2x256 MByte DDR400-SDRAM, Windows XP Professional + SP1 



Optimale OC-Hardware 

PC Games Hardware sagt Ihnen, welche Kernkompo- 
nenten sich besonders zum Übertakten eignen. 



Overclockingtaugliche AMD-Prozessoren 



Athlon XP 


Stepping 


Standardtakt 


Durchschnittliches Potenzial 


2500+ Barton 


AXDA 


1.833 MHz 


2.300 MHz 


2500+ Barton 


AQXD 


1.833 MHz 


2.400 MHz 


2500+ Barton 


AQUCA 


1.833 MHz 


2.300 MHz 


2600+TbredB 


AIUHB 


2.083 MHz 


2.400 MHz 


2600+Tbred 


BAIUGB 


2.083 MHz 


2.350 MHz 


2400+TbredB 


AIUHB 


2.000 MHz 


2.375 MHz 


2200+ Tbred A 


AIUGA 


1.666 MHz 


2.050 MHz 


1700+ Tbred 


AJIUHB 


1.467 MHz 


2.200 MHz 



Overclockinataualiche PC-Infrastruktur 



OC-Arbeitsspeicher Nforce2-Mainboards CPU-Kühler 


Kingston KHX3500K2/512 


Asus A7N8X Deluxe V2.0 


Thermalright SLK-800 


Geil Platinum Ultra PC3500 


Abit NF7-S 


Thermalright SLK-900-U* 


Twinmos PC3700 256 MB 


Aopen AK79D-400 Max 


Aerocool Deep Impact 


Twinmos Twister PC4000 


Epox 8RDA+ 


Zalman CNPS7000A-Cu* 


Corsair CMX256A-3700 


DFI Lanparty NFII Ultra 


Swiftech MCX 462+* 


OCZ PC3700 DC-Kit EL 


Chaintech 7NJS Zenith 


Cooler Master HAC-V81 X-Dr. 



* Die Kühler mit Sternchen benötigen Bohrlöcher, um auf dem Mainboard verschraubt 
zu werden. Alle hier angegebenen Platinen sind mit Bohrungen versehen. 



CPU Cache j Mainboard j Memory About 



UOCKS 




Gore Speed 


2158.0 MHz 


Multiplier 


xlO.O 


FSB 


215.8 MHs 


Bus Speed 
1 


431.6 MHz 



L-dune 


L1 Data 
L1 Code 
Level 2 
Level 3 | 


64 KBytes 


64 KBytes 
51 2 KBytes 





CPU-Z | So überprüfen Sie den Erfolg des Ubertaktens: CPU-Z zeigt Ihnen unter 



Windows genau an, wie hoch FSB, CPU-Multiplikator und Gesamttakt sind. 



FSB-Takt sowie Qualität Ihrer 
RAM-Module können Sie dort 
die Speicherlatenzen anziehen 
oder entschärfen. Auf unserem 
Overclocking-Testrechner konn- 
ten wir den Corsair-Speicher 
selbst bei 210 MHz noch mit 
scharfen Latenzen von CL2-3-2- 
5 betreiben. Der Reihe nach be- 
deuten diese Werte: „CAS La- 
tency" 2, „Precharge Time" 3, 
„RAS to CAS Delay" 2 und „Ac- 
tive Precharge Delay" 5. Die 
Bezeichnungen variieren von 
Mainboard zu Mainboard. Um 
die Leistungsgrenzen Ihres 
RAMs auszuloten, gehen Sie 
ähnlich wie beim Overclocking 
vor. Falls Sie beispielsweise ein 
Speichermodul haben, das vom 
Hersteller mit CL3-3-3-7 spezifi- 
ziert wurde, verkürzen Sie die 
CAS-Latenz auf CL2,5 - denn 
kürzer bedeutet hier immer 
schneller. Überprüfen Sie an- 
schließend die Stabilität mit ei- 
nem kurzen Benchmark wie der 
UT 2003-Engine. Läuft Ihr Rech- 
ner stabil, so verkürzen Sie die 
Latenzen weiter auf CL2-3-3-7 
oder CL2-3-2-6 nach. 

Tipp 6: Übertaktungsstufe 3: 
Spannungserhöhung 

SCHWIERIGKEIT: FÜR PROFIS 

Die Übertaktungsgrenze kann 
durch höhere CPU- und RAM- 
Spannungen weiter ausgedehnt 
werden. Als wir die CPU-Span- 
nung (V-Core) im BIOS des 
Mainboards auf 1,85 Volt und 
die Speicherspannung auf 2,7 
Volt stellten, erreichte unser 
Testsystem einen stabilen Ge- 
samttakt von 2.150 MHz und 
210 MHz FSB! Wir haben uns 
natürlich in kleinen Volt-Schrit- 
ten an diesen Wert herangetas- 
tet. Wenn die CPU mit einer 
Takterhöhung also nicht stabil 
läuft, geben Sie in 0,025-Volt- 
Schritten Spannung hinzu, bis 
das System stabil läuft. Übertrei- 
ben Sie es nur nicht! Ab 1,85 Volt 
erhitzt sich ein Athlon XP Bar- 
ton stark und läuft Gefahr, be- 
schädigt zu werden, Thorough- 
breds bei 1,8 Volt. 

DDR400-Speicher wird mit 2,5 
Volt spezifiziert. In unseren 
Tests stellten wir jedoch fest, 
dass bei 200 MHz Speichertakt 
und darüber aus Stabilitäts- 
gründen eine höhere Speicher- 
spannung angebracht ist. Erhö- 
hen Sie daher im Mainboard- 



BIOS die Speicherspannung 
(DRAM-Voltage) wie folgt: 

■ 200 bis 216 MHz = 2,6 Volt 

■ 217 bis 233 MHz = 2,7 Volt 

■ 234 bis 250 MHz = 2,8 Volt 

Tipp 7: Welcher Athlon XP taugt 
zum Übertakten? 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Es gibt bestimmte Athlon-Se- 
rien, die sich erfahrungsgemäß 
besonders gut zum Übertakten 
eignen. Darunter fallen be- 
sonders Produktionsserien des 
Athlon XP 2500+, da diese CPU 
meist noch einige hundert MHz 
Spielraum besitzt und mit ei- 
nem Preis von ungefähr 90 Euro 
sehr günstig ist. Auf der Web- 
seite www.cpudatabase.com 
(WEBCODE 23JT) finden Sie im 
Untermenü „CPU Database" ei- 
ne umfangreiche Datenbank, in 
der Dutzende overclockingtaug- 
liche CPUs mit deren OPN- 
Codes aufgelistet sind. Jeder 
Athlon-XP-Prozessor wurde 
nämlich von AMD zur Identifi- 
kation mit einem OPN-Code 
ausgestattet, der Aufschluss 
über Serie, Herstellungswoche, 
Taktfrequenz und vieles mehr 
gibt. Auf der Heft-CD befindet 
sich dazu eine PDF-Datei mit 
dem Artikel „Athlon-Beschrif- 
tung entschlüsselt". Schauen Sie 
daher vor dem CPU-Kauf auf 
den OPN-Code, um Hinweise 
auf die Übertaktungsfähigkeiten 
des Prozessors zu bekommen. 
Alternativ bieten auch Web- 
shops wie www, o verclockers . de 
(WEBCODE 23JU) bereits zum 
Übertakten vorbereitete Prozes- 
soren zum Kauf an. 

Tipp 8: Den Hitzetod vermeiden 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Eine übertaktete CPU hat eine 
kürzere Lebenserwartung als 
ein normal getakteter Prozessor. 
Das liegt vor allem an der höhe- 
ren Wärmeentwicklung, die es 
im Zaum zu halten gilt. Wasser- 
kühlungen, CPU-Kühler mit 
80mm-Lüftern und Wärmeleit- 
paste sind die üblichen Mittel, 
um der Hitze Herr zu werden. 
Einige Platinen wie MSIs K7N2- 
Delta-Serie sind um den CPU- 
Sockel nicht mit Bohrungen ver- 
sehen, so dass Kühler wie der 
Alpha 8045 nicht montiert wer- 
den können. Andere wie das 
Asus A7N8X Deluxe haben 
Platzprobleme mit Kühlern wie 



152 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



NF0RCE2 



OVERCLOCK 




dem Thermalright SLK-900-U. 
Hier müssen erst ein paar Kon- 
densatoren beiseite gebogen 
werden. Software-Cooling kann 
die Lebensdauer zusätzlich er- 
höhen. Und kontrollieren Sie 
stets die CPU-Temperatur mit 
einem Hardware-Monitor wie 
MBM 5! Lesen Sie dazu den 
PDF- Artikel „Wird Ihre CPU zu 
heiß?" auf der Heft-CD. Um 
PCI- und AGP-Takt brauchen 
Sie sich beim Nforce2-Over- 
clocking keine Sorgen machen - 
die Schnittstellen werden unab- 
hängig vom FSB mit 33 bezie- 
hungsweise 66 MHz getaktet. 



Ubertaktunqsstufen im Überblick 

PCGH übertaktete einen Athlon XP 2500+ stufenweise auf 2.150 MHz Gesamttakt! 



■ Standard | |0C-Stufe2 


Reale Taktfrequenz 


1.833 MHz 


2.075 MHz 


2.050 MHz 


2.000 MHz 


2.050 MHz 


2.075 MHz 


2.000 MHz 


2.150 MHz 


FSB-Takt 


166 MHz 


166 MHz 


186 MHz 


200 MHz 


186 MHz 


166 MHz 


200 MHz 


215 MHz 


Speichertakt 


166 MHz 


166 MHz 


186 MHz 


200 MHz 


186 MHz 


166 MHz 


200 MHz 


215 MHz 


Multiplikator x FSB 


11x166 MHz 


11x186 MHz 


12,5x166 MHz 


10x200 MHz 


11x186 MHz 


12,5x166 MHz 


10x200 MHz 


10x215 MHz 


CPU/RAM-Spannung 


1,65 V 


1,65 V 


1,65 V 


1,65 V 


1,65 V 


1,65 V 


1,65 V 


1,85 V 


RAM-Spannung 


2,7 V 


2,7 V 


2,7 V 


2,7 V 


2,7 V 


2,7 V 


2,7 V 


2,8 V 


Speicherlatenz CAS 


2 


3 


3 


3 


2 


2 


2 


2 


Precharge Latenz 


2 


3 


3 


3 


2 


2 


2 


2 


RAS to CAS Delay 


2 


3 


3 


3 


2 


2 


2 


3 


Active to Precharge 


5 


6 


6 


6 


5 


5 


5 


5 


Gemessene Fps* 


81,2 Fps 


84,2 Fps 


87,3 Fps 


87,9 Fps 


88,3 Fps 


86,8 Fps 


91,4 Fps 


95,9 Fps 


Leistungssteigerung 0% +3,70% +7,50% +8,30% +8,70% +6,90% +12,60% +18,10% 



Tipp 9: Übertaktungsstufe 3: 
Duron Applebred übertaktet 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Auf unserem Testsystem mit 
sonst identischen Komponen- 
ten erreichte unser Duron 1,6 
GHz durch Übertakten einen 
Gesamttakt von beachtlichen 
2.255 MHz (!) bei einem FSB- 
und RAM-Takt von 205 MHz. 
Der mit 1.600 MHz getaktete 



Prozessor wird normal mit ei- 
nem 133 MHz FSB betrieben. 
Um diese hohen Taktfrequenzen 
zu erreichen, mussten wir je- 
doch die CPU-Spannung auf 
1,75 Volt schrauben. Bei den 
Spiele-Benchmarks mit der LIT 
2003-Engine erzielten wir so 42 
Prozent bessere Ergebnisse als 
beim Standardtakt. Allerdings 



ist der extrem übertaktete Du- 
ron nur unwesentlich schneller 
als der normal getaktete Athlon 
XP 2500+. Hier kommt der 512 
kByte große L2-Cache des Bar- 
ton zum Tragen, der Applebred 
hat nur 256 kByte. Den Duron 
1,6 GHz bekommen Sie für 
50 Euro beispielsweise bei 
www.kmelektronik.de . 



Fazit: Ohne einen Pfennig aus- 
zugeben, konnten wir einen 
handelsüblichen Athlon XP 
2500+ zu einem „virtuellen" 
Athlon XP 3200+ machen. Lohn 
der Mühe: satte 18 Prozent 
mehr Performance! Kehrseite 
der Medaille: Die Garantie ist 
unwiederbringlich verloren. 

Oliver Haake 




^■""»Vt 




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- Extrem /eise, Extrem Leistungstark, nur 21 dB(A) 
* Patentiertes Lüfterdesign, ermöglicht mehr 




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möchte ich heute für einen 

Bastelkurs der besonderen Art nut- 
zen: Heute basteln wir uns gemein- 
sam einen Virus. Aber keinen bösen, 
der Ihre Dateien löscht, wir bauen 
uns heute einen Hoax, einen lustigen 
Spaß- Virus zu Karneval! Helau! Die 
Zutaten: eine hanebüchene Meldung, 
eine Maßnahme, wie sich das Pro- 
blem beheben lässt, eine Warnung 
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„AOL, Microsoft, die Telekom [...] 
und die Evangelische Kirche warnen 
vor einem neuen, gefährlichen Virus, 
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und Ihren Kühlschrank abtaut, die 
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fügbar, die einige neue Funktionen wie das 
Suchen auf einer Webseite mitbringt. Zu- 
dem können Sie nun mit einem Button 
direkt auf die Google-Newsseite wechseln 
und werden mit allen Nachrichten aus 
Politik, Wirtschaft, Technik und Sport ver- 
sorgt. Die Meldungen bezieht die Suchma- 
schine von Webseiten wie Spiegel Online, 
Netzeitung oder dem Handelsblatt. Für 
Anwender, die häufig die Suchmaschine 
benutzen, sind die neu hinzugekommenen 
Optionen interessant: So lässt sich bei- 
spielsweise konfigurieren, dass die Tool- 
bar für jedes Suchergebnis ein neues Ex- 
plorer-Fenster öffnet. Des Weiteren kann 



das Layout der Toolbar individuell ange- 
passt werden und als kleines Schmankerl 
bringt das Programm noch einen Pop-up- 
Killer mit, der sich mit einem Klick aktivie- 
ren lässt. Die Google Toolbar 2.0 steht unter 
http://toolbar.google.com/intl/de (WEB- 
CODE 23JC) zum Download bereit, (fm) 

| INFO: http://toolbar.google.com/intl/de | 




ITOOLBARI Die neue Google Toolbar 2.0 lässt sich 
vom Anwender individuell einstellen. 



Umfrage des Monats 

Regelmäßig finden Sie Kurzumfragen auf www.pcqameshardware.de . 
Die interessantesten Ergebnisse gibt es hier in der Übersicht. 




AMDs Vorstoß, 64-Bit-Technologie auf den Desktop zu bringen ... 




Finde ich gut 
I Finde ich gewagt, weil Intel nicht mitzieht 
Finde ich gewagt, weil kaum 
passende Software verfügbar ist 



Finde ich gewagt (andere Gründe) 
■ Finde ich überflüssig 
Weiß nicht/Andere Meinungen 



Parallel zu unserem Ath 
lon-64-Spezial in der letz- 
ten Ausgabe haben wir 
unsere Online-Leser zur 
neuen AMD-Prozessorge 
neration befragt. Etwa 64 
Prozent freuen sich auf 
die 64-Bit-Ära r rund 18 
Prozent bemängeln aber, 
dass kaum passende Soft- 
ware verfügbar ist. 5,7 
Prozent finden den 
Schritt gewagt, da Intel 
(vermutlich) weiterhin 
vorerst auf 32-Bit-Archi- 
tektur setzt. 






www.pcgameshardware.de 



12/2003 | PC Games Hardware 155 



WEBGUIDE 



Linksammlungen 




Jeden Monat finden Sie an dieser Stelle eine Übersicht 
von interessanten Internetseiten. In dieser Ausgabe 
stellen wir Ihnen Webseiten vor, auf denen Sie nützliche 
Links oder Surftipps finden. 




er ständig wachsende 
| Datendschungel im In- 
ternet erschwert das 
gezielte Aufsuchen bestimmter 
Auskünfte immer mehr. Link- 
sammlungen und Bookmark- 
Archive können dabei helfen, 
die Informationsflut in den Griff 
zu kriegen, indem sie dem Sur- 
fer einen schnellen Überblick 
verschaffen und die besten 
Links zu jedem Thema direkt 
zugänglich machen. Um Ihnen 
wertvolle Zeit bei der Suche 
nach interessanten Homepages 
zu sparen, haben wir einige 
lohnenswerte Webseiten für Sie 
herausgesucht. 

11 Immer aktuell gehalten 



11 Große Vielfalt an Verweisen 




Auf der Webseite www.toool.de 
finden Sie Links aus den 
unterschiedlichsten Bereichen in 
einer übersichtlichen Liste zu- 
sammengefasst. Unter den an- 
gebotenen Kategorien befinden 
sich unter anderem die Themen 
Nachrichten, Spiele, Sicherheit, 
Reisen, Geld, Suchen und Poli- 
tik. Nur eine kurze Bewertung 
oder Beschreibung der verlink- 
ten Seiten fehlt leider. Dafür 
wird die Übersicht regelmäßig 
auf den neuesten Stand ge- 
bracht: Zusätzliche Verweise, 
aktuelle Spezialthemen und 
wechselnde Surftipps machen 
einen regelmäßigen Besuch loh- 
nenswert. 




Genau 1.000 Links werden dem 
Surfer auf der Seite www.tomor 
row.msn.de/internet/toplOOO 
vorgeschlagen. Bei dem reich- 
haltigen Angebot sollten keine 
Wünsche offen bleiben, die viel- 
fältigen Rubriken reichen von A 
wie Aktien bis hin zu W wie 
Wissen. Alle empfohlenen Web- 
seiten wurden sorgfältig unter 
die Lupe genommen und mit 
ein paar Sätzen kurz präsentiert. 
Das umfangreiche Archiv lässt 
sich selbstverständlich auch 
komfortabel nach Stichwörtern 
durchsuchen. 

11 Links mit Bewertung 





■ 


— *- — ■ , w 




fe ___ 


— - 


jfe 


^HL-WWW 




^ — -.^.^ 1 




6? j|= s 



Die Datenbank von www.on 
line-favoriten.de umfasst circa 
2.000 Einträge, die in unzählige 
Kategorien eingeteilt sind. Der 
Schwerpunkt liegt zwar auf 
dem Gebiet Freizeit, trotzdem 
sind die einzelnen Rubriken 
sehr allgemein gehalten. Unter 
den Themen befinden sich zum 
Beispiel Sport, Musik, Shop- 
ping, Gesundheit und Entertain- 
ment. Für Computerspieler und 



Webmaster gibt es ebenfalls 
einen eigenen Bereich. Jede 
Webseite wird mit ein paar 
Stichworten knapp beschrieben 
und bewertet. Auf Wunsch in- 
formiert ein Newsletter über 
aktuelle Neuaufnahmen. 

11 Nützliche Webseiten im Fokus 

Das Webverzeichnis von www. 
linktipps.de ist in allgemeine 
Rubriken wie Börse, Jobs, Im- 
mobilien oder etwa Medizin 
eingeteilt. Besonders betont 
wird das Thema Geld & Sparen, 
so finden Sie hier zum Beispiel 
Links auf Seiten mit Tarifver- 
gleichen oder günstigen Online- 
Reiseagenturen. Zu jedem Ge- 





— ■ !■»■ - 




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biet gibt es eine Top Ten mit den 
jeweils besten Verweisen, außer- 
dem wird das Angebot perma- 
nent aktualisiert. Unter dem 
Linktipp des Monats wird regel- 
mäßig eine interessante Seite 
kurz vorgestellt und in dem Fo- 
rum tauschen Surfer ihre Inter- 
netadressen aus. Tim Uphaus 



Webseite des Monats 

Diese Webseite bietet ein paar interessante Informa- 
tionen für Computer-Nostalgiker. 



http://www.blinkenlights.com/pc.shtml 



Anhand von kurzen Erläuterungen und einer Serie von Bildern werden die einzelnen 
Meilensteine in der Entwicklung des Personalcomputers anschaulich beschrieben. 
Wer sich noch näher mit den Relikten aus der Pionierzeit der ersten Rechner be- 
fassen will, kann auf weiterführende Links zurückgreifen, (tu) 



«J. 'I'H F'l'l". 

Hktab PDF-i. Mil u ri m l«J. <hm «Ptfdh m 1*1*1,*- ***! m 1** w IKT *i tri 




f m rti» Sttw*™ **l? 




156 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



Olfjff 



SEASON ONE 



SEPTEMBER-NOVEMBER 



r 





MELDE DICH ZUR GIGA LIGA AN 

WERDE DER CHAMPION 

GEWINNE DEN GRAND SLAM 

UND FETTE PREISE !! 






GRAND SLAM LIGEN. 



Counter Strike 



WarCraft III Frozen Throne 








FIFA 2003 W\ 





StarCraft: Brood War 



Worms World Party 



MotoGP 



JETZT auf GIGA.DE 

GIGA GAMES jeden MO bis FR 22 Uhr bis Uhr aufNBC Europe 




EBAY-ALTERNATIVEN 



Online-Handel ohne Ebay 



Ebay ist inzwischen zu 
einem Synonym für 
Auktionen im Internet 
geworden (siehe PCGH 
11/2003). Doch es gibt 
auch andere Online- 
Handelsplattformen, die 
vor allem mit besseren 
Konditionen locken. 





ie Zeiten, als Ebay noch 
ein Geheimtipp unter 
Schnäppchenjägern 
und Sammlern war, sind längst 
vorbei. Die Popularität der Han- 
delsplattform ist heute so groß, 
dass man fast von einem Mono- 
pol sprechen könnte. Dies spie- 
gelt sich vor allem in den Auk- 
tionsgebühren wider. Grund ge- 
nug, Ihnen einige Alternativen 
zu Ebay vorzustellen, die sich 
durch geringe oder keine Ge- 
bühren auszeichnen. 

11 Hood.de: Zweitgrößtes 
deutsches Auktionshaus 

Nach eigenen Angaben ist die 
Handelsplattform Hood.de das 
zweitgrößte Auktionshaus in 
Deutschland. Das Besondere an 
diesem virtuellen Marktplatz 
ist, dass keine Gebühren oder 
Provisionen für Privatpersonen 
erhoben werden. Sie können 
demnach völlig kostenlos Arti- 
kel über Hood.de verkaufen. 



Die Webseite finanziert sich 
hauptsächlich durch Werbe- 
einblendungen. Der virtuelle 
Marktplatz wird in drei Bereiche 
unterteilt: Unter „Classic" fin- 
den Sie die „traditionellen" 
Auktionen. Ein Artikel wird an- 
geboten und nach Ablauf der 
Auktion erhält der Höchstbie- 
tende den Zuschlag. Neu ist 
„Gesuche". Sie suchen einen Ar- 
tikel, können ihn aber zurzeit 
nirgendwo finden? Oder Sie 
möchten einfach nur einen be- 
stimmten Artikel zum bestmög- 
lichen Preis kaufen, ohne lange 
zu suchen? Dann starten Sie 
doch eine Gesuchs-Auktion. Bei 
der Gesuchs- Auktion geben Sie 
den Artikel an und setzen einen 
Maximalpreis fest. Nun müssen 
sich die Anbieter jeweils unter- 
bieten. Nach Ablauf der Auktion 
gewinnt der Anbieter mit dem 
niedrigsten Gebot. Der dritte 
Bereich richtet sich speziell an 
Unternehmen. Hier werden 



Restposten, Maschinen und 
sonstige Artikel verkauft, die für 
Unternehmen interessant sind. 
Wie bei Ebay sind die Angebote 
in Kategorien aufgeteilt, auch 
eine Suchfunktion wurde inte- 
griert. Weiter ist ein Bewer- 
tungssystem vorhanden und 
mit dem speziellen Offline-Tool 
von Hood.de können Sie be- 
quem ohne Zeitdruck und ohne 
tickende Online-Uhr Ihre Auk- 
tionen einstellen und verwalten. 

11 Ricardo.de: 2,9 Millionen 
Mitglieder in Europa 

Die Online-Handelsplattform 
Ricardo.de ist zwar nicht so 
teuer wie Ebay, aber auch nicht 
kostenlos wie Hood.de. Die 
Auktionsgebühr für Verkäufer 
richtet sich nach dem Startpreis. 
Beispiel: Bei einem Startpreis 
von 10 Euro beträgt die Gebühr 
0,35 Euro. Nach erfolgreichem 
Verkauf muss zusätzlich eine 
Provision von 1,5 bis 4 Prozent 



des erzielten Verkaufserlöses ge- 
zahlt werden. Die Erfolgsprovi- 
sion beträgt maximal 45 Euro 
(ohne Zusatzoptionen und An- 
gebotsgebühr). Es wird keine 
Provision berechnet, wenn kein 
Gebot auf Ihre Auktion abgege- 
ben wurde, der Käufer den Arti- 
kel zurückschickt oder es Ihnen 
nicht möglich ist, den Verkäufer 
zu kontaktieren. Weitere Infor- 
mation zu den Kosten finden Sie 
in der nebenstehenden Tabelle. 

11 Amazon-Marketplace: Buch- 
shop mit virtuellem Marktplatz 

Ein völlig anderes Konzept ver- 
folgt der einstmals reine Inter- 
netbuchhändler Amazon. Das 
Unternehmen bietet parallel zu 
den eigenen Produkten die 
Möglichkeit, beispielsweise ein 
gebrauchtes Buch zu kaufen 
oder zu verkaufen. Dadurch be- 
grenzt sich das Angebot auf die 
Waren, die Amazon selbst gelis- 
tet hat. In der Praxis sieht das 




Auktion 


AGB 


Zshops 


Treuhandservice 


Eine Versteigerung, bei der ein 


Allgemeine Geschäftsbedingun- 


Händler-Shops unter dem Ama- 


Bei Ebay: Das Geld wird an den 


Produkt an den Meistbietenden 


gen, darin werden die Formalitä- 


zon-Dach; es werden nahezu alle 


Verkäufer ausgezahlt, sobald der 


verkauft wird. 


ten eines Geschäftes geregelt 


Arten von Artikeln angeboten. 


Käufer die Ware erhalten hat. 



158 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



EBAY-ALTERNATIVEN 



wie folgt aus: Sie suchen eine 
bestimmte Audio-CD und ne- 
ben dem Amazon- Angebot wer- 
den eventuelle Gebrauchtange- 
bote angezeigt. Hierbei handelt 
es sich immer um Festpreise, 
Auktionen werden gesondert 
angeboten. Der Vorteil an die- 
sem System ist, dass Sie nicht di- 
rekt mit dem Verkäufer bezie- 
hungsweise Käufer in Kontakt 
treten. Amazon wickelt für Sie 
die E-Mail-Korrespondenz und 
den Zahlungsverkehr ab. Betrü- 
ger haben also so gut wie keine 
Chance! Amazon.de erhebt nur 
dann eine Gebühr, wenn sich 
Ihr Artikel verkauft. Der Betrag 
wird Ihrem Amazon-Payments- 
Konto gutgeschrieben, abzüg- 
lich einer Verkaufsgebühr von 
1,14 Euro (0,99 Euro zzgl. 15 
Prozent USt.) und 15 Prozent 
des Verkaufspreises (zzgl. 15 
Prozent USt.). Bei Artikeln aus 
der Kategorie „Elektronik & Fo- 
to" beträgt die Gebühr zehn 
Prozent des Verkaufspreises 
(zzgl. 15 Prozent USt.). Darüber 
hinaus erhalten Sie eine Ver- 
sandkostengutschrift, um Sie 
bei der Deckung Ihrer Kosten 
zu unterstützen. Trotzdem muss 
der Käufer für die Versandkos- 
ten (3 bis 4 Euro innerhalb 
Deutschland) aufkommen. 

11 Amazon-Auktionen und 
-Zshops: Offene Märkte 

Neben dem virtuellen Markt- 
platz bietet Amazon auch Auk- 
tionen und so genannte Zshops 
an. Darüber können Sie fast je- 
den Artikel zum Verkauf anbie- 
ten. Für Auktionen wird eine 
Gebühr von 12 Eurocents pro 
Artikel erhoben, ansonsten fal- 
len erst Gebühren an, wenn Sie 
ein Produkt tatsächlich verkau- 



fen. Amazon verlangt für eine 
erfolgreiche Auktion fünf Pro- 
zent des Verkaufspreises. Das 
vorhandene Bewertungssystem 
dient zur Information über die 
Zuverlässigkeit von Käufern 
und Verkäufern. 

11 Traditionelle Offline-Händler 
im Internet 

Große Versandhändler wie Otto 
oder Quelle bieten ihre Produk- 
te auch im Internet an und sind 
damit ebenfalls eine Alternative 
zu Ebay. Schnäppchen oder 
Restposten werden zudem 
manchmal nur online verkauft. 
Sie finden die großen und popu- 
lären Händler meist unter einer 
gleichnamigen Internetadresse. 
In vielen Supermärkten bietet 
der Kaffeeröster Tchibo mehr als 
nur Kaffee an: Oft wird auch 
eine kleine Auswahl von preis- 
werten Artikeln präsentiert. 
Doch so manches Schnäppchen 
ist schnell ausverkauft, daher 
lohnt es sich, die Produkte unter 
www.tchibo.de gleich übers 
Internet zu ordern. Auch Droge- 
riemärkte wie Schlecker oder 
Rossmann bieten ihre Artikel im 
Netz an, dort werden auch Rest- 
posten zu günstigen Preisen 
verkauft. 

11 Fazit: Es gibt durchaus Alter- 
nativen zu Ebay 

Wer im Internet verkaufen oder 
kaufen möchte, muss dies nicht 
unbedingt beim Platzhirsch 
Ebay tun. Manche Handelsplatt- 
form bietet Auktionen (für Ver- 
käufer) wesentlich billiger an. 
Gerade auf dem Amazon-Mar- 
ketplace lässt sich so manches 
Schnäppchen machen - und das 
auch ohne großes Risiko. 

Marco Albert 



ȆI1IIWI 






■■*o-a 



amazon.de 




| Vom V/knie, verweht, 

Mahr zu dlEsam Buch y0rt ^L 

flitwnn ili-tfjrtrtimn 

■"■pason aetgia' 

^f V»f*irttff**trg m i Tagta 



r-iargär^ü Hirs h -r 



mra Meinung zv 



von Margaret r 



Prnl*: HIH b # tiu 

Cutfrauchl ft nuu *b EU* l.DO 



»res Süd 



■ Nur für fcur.-r ?uil Hui Ihm v 




lür:CUR13,D0 



AMAZONl Neben dem von Amazon gelisteten Produkt finden Sie einen Link zum 
gebrauchten Artikel, der fast immer günstiger ist. 



Neues bei Ebay 

In letzter Zeit haben sich für Ebay-Anwender einige 
Neuerungen ergeben. Hier die drei wichtigsten: 



■ Nach Fujitsu, IBM und Hewlett Packard bietet nun auch Quelle ausgewählte 
Waren zu günstigen Preisen bei Ebay an. Parallel dazu wird dieses Sortiment auf 
quelle.de in den Bereich „Schnäppchen und Auktionen" integriert. 

■ Ebay ist mit dem Versuch gescheitert, Programme wie „Last Minute Gebot" von 
Paragon gerichtlich vom Markt verbannen zu lassen. Diese sollen laut Ebay ma- 
nuell bietende Kunden unangemessen benachteiligen und auf Dauer abschrecken. 
Dieser Ansicht widersprach schon das Landgericht Berlin im Februar 2003. Die da- 
rauf folgende Berufungsverhandlung vor dem Oberlandesgericht Berlin ist durch 
den Rückzieher von Ebay geplatzt. „Damit ist der Rechtsstreit endgültig entschie- 
den und Sniper-Software in Deutschland zulässig", so Paragon-Anwalt Hans-Ulrich 
Pfeiffer aus Freiburg. 

■ Bei größeren Beträgen ist es für Verkäufer und Käufer ratsam, einen Treuhand- 
service zu nutzen. Doch im Juni dieses Jahres fälschten Betrüger solch einen Ser- 
vice sehr professionell und zockten mehrere Computerhändler ab. Auf der Websei- 
te S0S4Auctions ( www.sos4auctions.com/escrow/escrow.asp , WEBCODE 23J7) fin- 
det sich inzwischen eine Datenbank für Treuhandservices, die Auskunft über deren 
Vertrauenswürdigkeit gibt. 



Handelsplattformen im Internet 

Neben Ebay gibt es noch mehr Handelsplattformen. Wir haben einige interessante Anbieter zusammengestellt. 




■ Hersteller Ebay Hood.de Ricardo.de Amazon Marketplace Amazon Auktion 


Webseite 


www.ebay.de 


www.hood.de 


www.ricardo.de 


www.amazon.de 


www.amazon.de 


Einstellgebühr 
- Sonderfälle 


0,25 bis 4,80 Euro 
10 bis 20 Euro 


Keine 


0,01 bis 1,50 Euro 


Keine 


0,12 Euro 

0,56 bis 56 Euro 


Provision 
- Sonderfälle 


2 bis 5 Prozent des 
erzielten Preises 
15 bis 50 Euro 


Keine 


1,5 bis 4 Prozent des 
erzielten Preises 


1,14 Euro plus 15 Prozent des 
Verkaufspreises (zzgl. 15 Prozent USt.) 


5 Prozent (maximal 60,38 Euro) 


Zusatzgebühren 


1,00 bis 179,95 Euro 


- 


0,5 bis 14,99 Euro 


- 


- 


Support 


Per E-Mail oder (0900) 
1 46 32 29 (0,59 Euro/min) 


Per E-Mail 


Per E-Mail 


Per E-Mail 


Per E-Mail 


Bewertungssystem 


Ja 


Ja 


Ja 


Ja 


Ja 


Direktkauf 


Ja 


Ja 


Nein 


Ja 


Nein 





www.pcgameshardware.de 



12/2003 | PC Games Hardware 159 



ABO-ANGEBOT 



Präzise Prämie 



Wenn Sie jetzt für PC Games 
Hardware einen neuen Abon- 
nenten werben, erhalten Sie 
als kostenloses Dankeschön 
ein Revoltec Digital Thermo- 
meter von Listan ( www.lis- 
tan.de ). 

ie basteln und tunen 
viel an Ihrem Rechner? 

Ihre Grafikkarte ist 

übertaktet oder wird passiv ge- 
kühlt, der CPU-Lüfter läuft auf 5 
Volt und so langsam fängt das 
Innere Ihres gedämmten Com- 
puters zu kochen an? Da wäre 
ein Digitalthermometer extrem 
praktisch, um die Temperatur 
der Komponenten oder des Ge- 
samtsystems zu überprüfen. Ein 
solches Thermometer schenken 
wir Ihnen in Zusammenarbeit 
mit der Firma Listan (www.lis- 
tan.de), wenn Sie einen Abon- 
nenten für PC Games Hardware 
werben. Mit dem Revoltec Digi- 
tal Thermometer können Sie an 
jeder Stelle im Gehäuse die Wär- 
meentwicklung ermitteln. Der 
extrem flache Temperaturfühler 
kann überall befestigt werden, 
auch kritische Bereiche wie einen 




zu kühlenden Chip können Sie 
damit erreichen. Das 100 cm lan- 
ge Kabel am Sensor lässt genü- 
gend Spielraum für ein beque- 
mes Verlegen im Gehäuse. Das 
Thermometer kann zudem rela- 
tiv einfach in eine Frontblende 
eingesetzt werden. Die Tempera- 
turen werden von °C bis 90° C 
gelesen. Das Revoltec Digital 
Thermometer wird über eine leis- 
tungsstarke Knopfzelle betrieben 
(im Lieferumfang enthalten), die 
problemlos austauschbar ist. 



_S*r_ 



Coupon ausgefüllt auf eine Postkarte kleben und ab damit an: PC Games Hardware, Computec Abo-Service, Postfach 1129, 23612 Stockeisdorf, Fax: 0451-4906770. 
Für Österreich: Leserservice GmbH, St. Leonharder Str. 10, A-5081 Anif, Fax: 0043-6246-8825277 



# 



Ja, ich möchte das PC-Games-Hardware-Abo mit CD-ROM! 

(€ 43,20/12 Ausg. (= € 3,60/Ausq.); Ausland € 56,40/12 Ausg.; Österreich € 50,20/12 Ausg.) (PH JA 04) 



Das Heft geht an (bitte in Druckbuchstaben ausfüllen): 

Name, Vorname 

Straße, Nr. 

PLZ, Wohnort 

Telefon-Nummer/E-Mail (für weitere Informationen) 

Rechnungsadresse (nur wenn abweichend von Lieferanschrift): 

Name, Vorname 

Straße, Nr. 

PLZ, Wohnort 

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Datum, Unterschrift des Abonnenten 



Bitte senden Sie mir folgende Prämie 



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Das Abo gilt für mindestens 12 Ausgaben und verlängert sich automa- 
tisch um weitere 12 Ausgaben, wenn nicht spätestens sechs Wochen 
vor Ablauf des Bezugszeitraumes gekündigt wird. Das Abo-Angebot gilt 
nur für PC Games Hardware. Bitte beachten Sie, dass die Belieferung 
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Gewünschte Zahlungsweise des Abos: 

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COMPUTEC MEDIA AG, Dr.-Mack-Str. 77, 90762 Fürth; Vorstandsvorsitzender Christian Geltenpoth 



Bequemer und schneller 
online abonnieren: 



abo.pcqameshardware.de 



Dort finden Sie auch 
eine Übersicht sämtli- 
cher Abo-Anqebote von 
PC Games Hardware und 
weiterer COMPUTEO 
Maqazine. 




DAS HARDWARE-MAGAZIN FÜR PC-SPIELER 




Kay 
Beinroth 



eulich beim Digitalkamera- 
|U test bei uns im Testlabor: 
Ein Hersteller wirbt für sei- 



ne Kamera mit USB-2.0-Unterstüt- 
zung und wir versuchen im Testla- 
bor, das zu überprüfen. Nach meh- 
reren Tests müssen wir trotz korrekt 
installierten Mainboards mit USB 
2.0 feststellen, dass die Übertra- 
gungsraten nicht über die gewohn- 
ten USB-l.l-Datendurchsätze hi- 
nauskommen. Einige Stunden im 
Netz und zwanzig Datenblätter spä- 
ter stelle ich fest: Wo USB 2.0 drauf- 
steht, müssen noch lange keine ho- 
hen Datentransferraten drin sein. 
Nur wenn Sie auf der Verpackung 
ein USB-2.0-Logo mit dem kleinen, 
rot hinterlegten Zusatz „hi-speed" 
finden, unterstützt das Gerät auch 
Durchsätze von bis zu 480 MBit pro 
Sekunde. Alles, was Sie sonst so an 
USB-Logos oder windigen Formu- 
lierungen wie „USB 2.0 kompatibel" 
auf Verpackungen finden, garantiert 
nur USB-l.l-Transf erraten. Willkom- 
men in der Hardware- Welt der Nep- 
per, Schlepper, Bauernfänger. 



J<äy 



ßttM^P 



Top Ten: Bücher 

(Amazon Top Ten) 

|^. | PHP. Web-Seiten dyn. prog. Rowohlt 

| 2,1 MySQL und PHP 
| 3. | FreeMail-Handbuch 



Rowohlt 
J. H. Roll 



4.| Das offiz. Buch zu MS Flight Sim 2004 Sybex 

~~571 PHP und MySQL Dpunkt Verlag 

6.1 C Programmieren von Anfang an Rowohlt 

7.1 C++ Objektorient. Prog. von Anfang an Rowohlt 

8.1 Der Mausetod Schmidt 

9.1 Fotos digital - Basiswissen Vfv 

1Q.I Macromedia Flash MX vmi Buch 



Buchtipp: 1000 Favorite Websites 

Wie und wo findet man die besten Webseiten aus dem Internet? 



Man findet diese Seiten in einem Buch: Der 
Verlag Taschen hat in seinem Buch 1000 Fa- 
vorite Websites versucht, die aktuell besten 
Seiten im Internet zusammenzustellen. Auf 
insgesamt 610 Seiten werden dem Leser be- 
ziehungsweise dem Betrachter die unter- 
schiedlichen Seiten kurz mit der URL und 
einem Screenshot vorgestellt. Technische In- 
formationen zur Webseite gibt es über ein- 
fache Icons. Eine Inhaltsbeschreibung der 
Seite fehlt komplett. Der Leser wird somit 
gezwungen, selber auszuprobieren, was ihn 
auf der jeweiligen Webseite erwartet. Nur 
eine einfache Unterteilung des Buches in 
Bereiche wie „art", „design" oder „cool and 
more" hilft bei der Navigation durch die 
1.000 vorgestellten Seiten. Zum hochwerti- 
gen Hochglanzbuch liefert Taschen eine 
DVD. Auf dieser befinden sich sechs länge- 
re Interviews mit bekannten Webdesignern 
aus unterschiedlichen Ländern. In den Vi- 
deos stellen die Designer ihre besten Web- 
seiten vor und erklären die Philosophien ih- 
rer Agenturen - teilweise sehr interessant. 



Das Buch ist genau das Richtige für Leute, 
die glauben, im Internet schon alles gesehen 
zu haben. Jede der vorgestellten Seiten ist 
ein kleines Meisterwerk, (kb) 



TaBCHEn'B 

!□□□ 

FavariTE < 




11000 FAVORITE WEBSITES! Im Buch finden Sie nur 
Screenshots mit den dazugehörigen Webadressen. 



Sonderheft: 500 Tipps für Windows XP 



Neues PC-Games-Hardware-Sonderheft 

Ab sofort finden Sie am Kiosk ein neues 
Sonderheft aus der PC-Games-Hardware- 
Sonderheft-Redaktion. Wir haben für Sie 
alle wichtigen Tipps zum Betriebssystem 
Windows XP und den wichtigsten Anwen- 
dungen zusammengetragen. Wir geben 
Ihnen Tipps, wie Sie Windows XP stabiler, 
sicherer und schneller machen können. Da- 
zu gibt es große Praxisartikel zu Word XP 
und Excel XP. Weitere Artikel liefern wich- 
tige Tipps zu Internet Explorer, Outlook Ex- 
press und Datei-Explorer. Eine umfangrei- 
che Sammlung der besten Tastaturkürzel 
rundet das Heft ab. Alle wichtigen Tools, 
Treiber und fünf hochwertige Vollversionen 
passend zum Heft-Thema finden Sie auf 
den drei CDs, die dem Heft beiliegen, (kb) 



■ TfVTS ■ TIPPS ■ TUMIN6 j^ ^fe |^% ^ m 

Juiare3CDs 

| 0*5HftWPWAM-<M6AItH FÜR PfrSPIELEW "HS^JS^ rfnintn«"" 



Tipps, Tricks, Tuning 

500 TIPPSB 

n FÜR WINDOWS« 
OFFICE XP 



5 VOLLVERSIONEN 



ISONDERHEFTI Das neue Sonderheft beinhaltet vie- 
le nützliche Praxistipps für Windows und Office XP. 



www.pcgameshardware.de 



12/2003 | PC Games Hardware 161 



MAUS-ENTWICKLUNG 



Stippvisite bei Microsoft 



Beim Stichwort Microsoft 
denken die meisten PC- 
Besitzer an Betriebs- 
systeme oder Bill Gates. 
Wussten Sie aber auch, 
dass der Branchenriese 
in seinen Labors schon 
seit mehr als 20 Jahren 
erfolgreich Hardware 
entwickelt? 




I ie US-Metropole Seat- 
tle ist nicht nur Hei- 

I matstadt der Boing- 

Werke, auch der Mount Rainier 
im Osten ist US-Reisenden ein 
Begriff. Steil wie die Hänge die- 
ses Viereinhalbtausenders war 
bis jetzt auch die Karriere des 
im Vorort Redmond ansässigen 
Soft- und Hardwaregiganten 
Microsoft. Die Firma, deren 
Gründer Bill Gates selbst an den 
Ufern des Lake Washington resi- 
diert, ist mit derzeit 26.700 An- 
gestellten Seattles größter Ar- 
beitgeber. Seit nunmehr 20 Jah- 
ren entwickelt und produziert 
man auf dem hauseigenen Mi- 
crosoft-Universitäts-Campus in 
Redmond erfolgreich Soft- und 
Hardware. An diesen Ort lud 



die Firma Mitte September 60 
Journalisten aus aller Herren 
Länder, um nicht nur die neue 
Schnurlos-Maus-Kollektion zu 
präsentieren, sondern auch Ein- 
blicke in die Forschungs-, Pla- 
nungs- und Fertigungsprozesse 
ihrer Eingabegeräte zu geben. 
PC Games Hardware war für Sie 
mit vor Ort. 

II Nur das Neue zählt 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Am Anfang der Hardware-Ent- 
wicklung bei Microsoft steht im- 
mer ein neues Produktkonzept 
oder eine neuartige Technologie. 
Das teilt uns der Chef der Strate- 
gie- und Planungsabteilung Jim 
Cauthorn in einem Interview 
mit: „Bei unserer Aufgabe, sol- 



che Innovationen zu finden, ge- 
hen wir in drei Stufen vor", be- 
ginnt Cauthorn und verweist 
auf das Bündel sonderbar aus- 
schauender Mäuse auf seinem 
Schreibtisch. In der ersten Stufe 
recherchiere seine Abteilung, 
wie der einfache Benutzer mit 
dem Computer umgehe, vor al- 
lem aber auch, welche Neuerun- 
gen oder Änderungen er sich 
wünschen könnte. Diese werden 
von einem Expertenteam zu Be- 
ginn des zweiten Schrittes in 
konkrete und teilweise verrück- 
te Vorschläge umgesetzt, von 
denen nach zahlreichen Brain- 
stormings am Ende der Phase 
nur noch wenige übrig bleiben. 
Die Auslese diene dann als Vor- 
lage für Hardware- und Soft- 



ware-Prototypen, die Microsoft 
dann von ganz normalen Ver- 
brauchern im Labor testen lasse. 
Die merkwürdig aussehenden 
Geräte auf dem Tisch seien bei- 
spielsweise alles Prototypen für 
die neue 4-Wege-Rad-Techno- 
logie, die dem Verbraucher- 
wunsch nach einer horizontalen 
Scroll-Funktion entspräche. 

11 Von der Studie zum Prototyp 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Wo und wie die Prototypen ent- 
wickelt und gefertigt werden, 
zeigte man uns anschließend bei 
einer Führung durch die Labore 
der Hardware-Entwicklungs- 
Gruppe. Die hier arbeitenden 
Industriedesigner entwerfen je- 
de einzelne Hardware-Modell- 



Microsoft -Maus-Entwicklung 



1983 



Microsoft Mouse 



-1= 



1993 



Microsoft Mouse 2.0 




Microsoft bringt den ersten Computer-Nager Nach zweijährigen Hand-Anatomie-Studien er- Die neuste MS-Maus kombiniert eine prämier- Als Alternative zur Abtastung per Kugel 

auf den Markt. Kostenpunkt damals: 195 US-$. scheint das erste ergonomische Maus-Modell. te Ergonomie und das innovative Scroll-Rad. stellt MS den ersten optischen Nager vor. 




e 2.0 Microsoft Intelli Mouse 



162 PC Games Hardware | 12/2003 



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MAUS-ENTWICKLUNG 




Studie zuerst auf dem Reißbrett. 
Dabei müssen sie sich nicht nur 
über die Form und die Ausmaße 
des „Rohlings" Gedanken ma- 
chen, das Muster muss zusätz- 
lich auch eine für den Verbrau- 
cher optimierte Ergonomie ha- 
ben. „Natürlich orientieren sich 
die Hardwaredesigner gerade 
bei diesem Prozess am Verbrau- 
cher", führt eine leitende Mitar- 
beiterin aus. „Nehmen wir mal 
beispielsweise unsere neue Wi- 
reless Optical Mouse. Um ihr 
die richtigen Maße zu verpas- 
sen, haben wir einen Mittelwert 
aus den Handgrößen verschie- 
dener männlicher, aber auch 
weiblicher User ermittelt und 
als Produktionsmaßstab genom- 
men". Wenn sich das Hardware- 
Design-Team auf eine Form und 
Größe geeinigt hat, wird die im 
Keller des Gebäudes ansässige 
Modellabteilung damit beauf- 
tragt, eine vorläufige Modellstu- 
die aus einem steinähnlichen 
Material zu formen. Dieser Pro- 
zess wiederholt sich so oft, bis 
man sich für ein bestimmtes 
Modell der verschiedenen Stu- 
dien entschieden hat, das an- 
schließend als Prototyp aus 
Plastik gefertigt und weiterent- 
wickelt wird. 

11 Das richtige Outfit 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Ist die serienreife Form gefun- 
den, stehen gleich die nächsten 
Überlegungen an. Zuerst einmal 
müssen sich die Designer über 
die Farbe des Eingabegerätes 
Gedanken machen. Dabei be- 
steht die Auswahl zwischen den 
in anderen Produktreihen zum 
Einsatz kommenden „Outfits" 
oder einer völlig neu konzipier- 
ten Farbgebung. „Für die neue 
schnurlose Maus-Kollektion 
zum Beispiel haben wir uns 
nach vielen weltweiten Tests auf 
insgesamt sechs neue Farbvari- 
anten geeinigt", erzählt uns der 



2001 



Wireless Intelli Mouse Explorer 



Leiter der Microsoft-Hardware- 
Abteilung, Tom Gibbons. 
„Durch diese neue Farbenviel- 
falt haben unsere Kunden die 
Möglichkeit, die Farbgebung ih- 
rer Hardware nach ihrer indivi- 
duellen Persönlichkeit und ih- 
rem eigenen Geschmack auszu- 
wählen". Das Kundeninteresse 
stand auch bei der Entschei- 
dung, einen alternativen Werk- 
stoff wie Kunstleder zu verwen- 
den, im Vordergrund. „Auch 
hier haben unsere weltweiten 
Recherchen mit verschiedensten 
Mustern gezeigt, dass einzig die 
Leder- Variante beim Käufer eine 
Assoziation zu Luxus erzeugt", 
klärt uns Gibbons auf. 

11 Auf Herz und Nieren 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Parallel zum Design-Depart- 
ment entwickelt auch die Tech- 
nik-Truppe der Firma Innovatio- 
nen, die dann in die Prototypen 
integriert und ebenfalls getestet 
werden. „Für unser neuartiges 
4-Wege-Mausrad entwickelte 
unsere Abteilung mehr als 30 
Muster, die sich nur durch ver- 
schieden starke Widerstände 
beim Drehen oder Kippen des 
Rades nach rechts oder links 
voneinander unterschieden", er- 
klärt ein Mitarbeiter des Teams. 
So vergehen für die Entwick- 
lung eines neuen Eingabegerä- 
tes fast zwei Jahre. Nachdem 
das Muster endlich serienreif ist, 
wird es vor Verkaufsstart trotz- 
dem erneut in den Hardware- 
Labors einem finalen Leistungs- 
test unterzogen. Auf speziell 
konzipierten Maschinen prüfen 
die Labortechniker nicht nur die 
Funktion der Schalter und des 
Sensors im Dauertest, auch Ver- 
schleißtests stehen auf dem Pro- 
gramm. Erst wenn die neue 
Hardware auch diesen Testzy- 
klus ausfallsfrei übersteht, kann 
die Serienfertigung beginnen. 

Frank Stöwer 



2003 



Wireless Optical Mouse 



* a» 



Die neueste Intellimouse Explorer wird ohne Die aktuelle Kollektion debütiert mit neuem 

Kabel und mit optischer Abtastung gefertigt. Design sowie neuer Technik (4-Wege-Rad). 




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12/2003 | PC Games Hardware 163 



REALISTISCHE GRAFIKEFFEKTE 



Special Effects! 



Bis zu 100 Millionen Tran- 
sistoren werkeln an ei- 
nem Spezialeffekt. PC 
Games Hardware zeigt, 
wie moderne 3D-Technik 
für neue Grafikeffekte in 
Spielen genutzt werden 
kann. 





I ultitexturing war ges- 
B^l tern. Bei Computer- 
I spielen hat das Zeit- 
alter der „Shader" begonnen. 
Die Berechnungsleistung von 
über 100 Millionen Transistoren 
erlaubt es, Grafikeffekte nicht 
mehr nur einmal pro Dreieck, 
sondern individuell für jedes 
Bildschirmpixel durchzuführen. 
Kombiniert mit höherer Berech- 
nungspräzision, werden damit 
überzeugendere Spezialeffekte 
möglich. Selbst physikalisch 
korrekte Abbildungen der Rea- 
lität rücken in greifbare Nähe. 

II Was sind Shader? 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Shader sind Computerprogram- 
me, die einzig und allein für die 



Berechnung von 3D-Grafik zu- 
ständig sind. Da wären einer- 
seits die „Vertex Shader". Diese 
Programme steuern die Po- 
sitionsverschiebungen eines 
Dreieckseckpunkts im Raum 
(Transformation) und führen 
erste Beleuchtungsberechnun- 
gen („Lighting") durch. Nach 
den Vertex Shadern überneh- 
men „Pixel Shader"-Programme 
die Kontrolle. Sie sind für die 
individuelle Farbwert-Berech- 
nung innerhalb der Dreiecks- 
fläche zuständig. Texturen kom- 
men zwar auch künftig zum 
Einsatz. Welche Werte der Tex- 
tur für ein bestimmtes Pixel zum 
Einsatz kommen sollen, be- 
stimmt aber ebenfalls ein „Sha- 
der". Bei Grafikkarten der Di- 



rectX-9-Generation können die- 
se Programme bereits über 100 
Berechnungsanweisungen bein- 
halten. Neben einfachen mathe- 
matischen Berechnungen (Mal, 
Plus, Modulo) gehören mittler- 
weile auch komplexe trigono- 
metrische Anweisungen (Sinus, 
Kosinus) zum Repertoire. 

11 Blick in die Zukunft 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Es erscheinen immer mehr SD- 
Engines, die das neue Shader- 
Konzept konsequent anwenden. 
Engines aktueller Spiele wie 
Aquanox 2, Tron 2.0 oder Rally- 
sport Challenge nutzen bereits die 
rudimentären Shader-Funktio- 
nen der DirectX-8-Grafikkarten- 
generation. Kommende Optik- 



Spektakel wie Half-Life 2, Doom 
3, Far Cry, Kreed, Breed oder 
STALKER setzen noch einen 
drauf. Anhand einiger heraus- 
gegriffener Beispiele heutiger 
Spielegrafik erläutern wir, wel- 
che realitätssteigernden Effekte 
noch Mangelware sind und wie 
sich diese Effekte mit Hardware 
der DirectX-9.0-Klasse realisie- 
ren ließen. 

11 Unreal scharf 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Wenn man ein Standbild aus ei- 
nem Computerspiel mit einem 
Standbild aus einem Kinofilm 
oder dem Fernseher vergleicht, 
sticht einem sofort die „Schärfe" 
des Computerbilds ins Auge. 
Unabhängig davon, wie schnell 



i 



Fresnel 


Lightmap 


Refraction 


Bump Mapping 


Winkelabhängige Reflexion und 


Spezielle Textur, die Helligkeits- 


Lichtbrechung. Lichtstrahlen än- 


Textur mit Höhenprofil, beeinflusst 


Durchlässigkeit von Lichtstrahlen 


daten speichert und für die Schat- 


dern ihre Richtung beim Durch- 


Pixelschattierung abhängig von 


an der Oberfläche 


tierung der Pixel genutzt wird 


dringen eines anderen Materials. 


Betrachter- und Lichtposition 



164 PC Games Hardware | 12/2003 



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REALISTISCHE GRAFIKEFFEKTE 



sich ein Objekt am Betrachter 
vorbeibewegt, die heutigen 
Spiele-Engines zeichnen das Ob- 
jekt immer messerscharf auf den 
Bildschirm. Die vermeintlich 
realistische Schärfe führt jedoch 
im bewegten Bild zu einem un- 
natürlichen Eindruck (tempora- 
les Aliasing), denn in der Rea- 
lität nehmen wir schnell an uns 
vorbeihuschende Objekte ver- 
schwommen wahr. 

Rotierende Räder, Rotorblätter 
und Propeller, vorbeirauschen- 
de Züge: die exakten Strukturen 
sind nur ersichtlich, wenn wir 
dem Objekt mit dem Blick fol- 
gen. Beim Computer ist die Bild- 
wiederholrate, also die Ge- 
schwindigkeit, mit der nach- 
einander neue Bilder auf den 
Bildschirm gezeichnet werden, 
entweder durch die Computer- 
leistung oder zumindest durch 
die Bildwiederholrate des Moni- 
tors auf 30 bis 100 Bilder pro Se- 
kunde begrenzt. Unser Sehsys- 
tem kann den Unschärfeeffekt 
daher nicht in ausreichendem 
Maße von alleine erzeugen. Da- 
zu wären viel höhere Bild- 
wiederholraten nötig. Entspre- 
chend wird - zumeist unbe- 
wusst - bewegte Spielegrafik als 
unnatürlich wahrgenommen. 

Dass Computergrafik nicht 
zwingend unnatürlich wirken 
muss, beweist die Filmindustrie. 
Bei den computergenerierten 
Spezialeffekten in Filmen wie 
Terminator 3, Matrix Reloaded 
oder Star Wars wird die Bewe- 
gungsunschärfe („Motion Blur") 
bei sich bewegenden Objekten 
künstlich erzeugt. Computerge- 
nerierte Bilder unterscheiden 
sich nicht von natürlich gefilm- 
ten Filmsequenzen (wo der Mo- 
tion-Blur-Effekt „automatisch" 
durch die eine gewisse Zeit dau- 
ernde Belichtung des Filmmate- 
rials entsteht). 

11 Motion Blur mit Shadern 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Bei Computerspielen wurde bis- 
her auf die künstliche Erzeu- 
gung von Motion Blur verzich- 
tet, da die möglichen Supersam- 
pling-Techniken (3dfx T-Buffer, 
Accumulation Buffer) in der 
Regel einen hohen Leistungsein- 
bruch zur Folge hatten. Mit den 
flexibleren Pipelines der heuti- 
gen Shader-Grafikkarten zeich- 



nen sich aber diverse Lösungen 
ab, die approximierte Motion- 
Blur-Effekte mit vergleichsweise 
geringem Leistungsverlust er- 
zeugen können. Allen Lösungen 
gemein ist die Nutzung eines 
speziellen Vertex-Shader-Pro- 
gramms, das die Geschwindig- 
keit eines Objekts relativ zum 
Betrachter berechnet. Mit diesen 
Daten wird in Bewegungsrich- 
tung eine Streckung des Poly- 
gonmodells eines sich bewegen- 
den Objekts vorgenommen. Ein- 
fache Varianten (Radeon 9700 
Animusic Pipe Dream Demo) 
arbeiten in einem Berechnungs- 
durchgang und berechnen mit 
dem Vertex Shader einen „Ver- 
schmierfaktor", der während 
des Renderings von einem spe- 
ziellen Pixel-Shader-Programm 
genutzt wird. Dieses verteilt die 
Beleuchtungsintensität korrekt 
über das gestreckte Objekt und 
nutzt je nach Position unschärfe- 
re Umgebungstexturen. 

Realistischere Motion-Blur-Ef- 
fekte (Nvidia Ogre-Demo) ar- 
beiten in zwei Schritten. Im ers- 
ten Schritt wird das komplette 
Bild (ohne Motion Blur) in eine 
Textur gezeichnet, aus der im 
zweiten Schritt ein Pixel-Shader- 
Programm pixelweise eine von 
der Geschwindigkeit des Ob- 
jekts abhängige Anzahl Samples 
aus der Ursprungstextur liest. 
Stark bewegte Objekte werden 
dabei aus mehreren überlager- 
ten Versionen des entsprechen- 
den Objekts erzeugt („Image 
Space Motion Blur"). Solche 
oder ähnliche Motion-Blur- 
Effekte (z. B. über Multisample 
Buffers) werden künftig ver- 
mehrt in Spielen anzutreffen 
sein. Das Tourenwagen-Renn- 
spiel DTM Race Driver integriert 
bereits einen Motion-Blur-Ef- 
fekt. Dieser wirkt aber nur auf 
Streckenobjekte und nicht auf 
vorbeiziehende Fahrzeuge. An- 
dere Spiele wie MotoGP 2 oder 
GTA Vice City setzen kein Mo- 
tion Blur ein, sondern das viel 
einfachere „Motion Trau". Sich 
bewegende Objekte ziehen dann 
nur Spuren nach sich, statt in 
und gegen die Bewegungsrich- 
tung unscharf zu wirken. 

11 Farbspektrum 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Vielleicht ist schon bald Schluss 
mit der eintönigen Ausleuch- 




E31 MotoGP nutzt Motion Trail statt Motion Blur. Bewegungsunschärf« 
muss Objekte aber auch in Bewegungsrichtung unscharf zeigen. 







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12/2003 | PC Games Hardware 165 



REALISTISCHE GRAFIKEFFEKTE 




tung heutiger Computerspiele. 
Egal ob Sie sich in einer Außen- 
welt mit greller Sonneneinstrah- 
lung befinden oder in den engen 
Katakomben eines First-Person- 
Shooters: Die Farbgebung wirkt 
immer gleich, obwohl die Licht- 
intensität im Freien rund 100- 
mal höher ist als in einem künst- 
lich belichteten Raum. Der 
Grund ist das unzureichende 
interne Farbspektrum bisheriger 
3D-Karten. Mit nur 32 Bit Be- 
rechnungsgenauigkeit pro Pixel 
(8 Bit pro Grundfarbe plus 8 Bit 
für die Durchsichtigkeitsanga- 
be) lassen sich von einer Farbe 
gerade mal 256 Helligkeitsab- 
stufungen berechnen. In der 
Realität nehmen wir viel feinere 
Abstufungen wahr. Schnelle 
Beleuchtungswechsel, beispiels- 
weise bei der Fahrt durch einen 
kurzen Tunnel, lassen sich mit 
256 Helligkeitsstufen nicht be- 
rechnen, ohne Details zu opfern. 



3D-Chips der DirectX-9-Klasse 
haben ihre Rechenwerke diesbe- 
züglich massiv aufgebohrt. Ein 
Pixel kann nun mit mindestens 
96 Bit Farbgenauigkeit durch die 
Rechenwerke geschleust und 
eine Farbe mit sensationellen 
16 Millionen verschiedenen Hel- 
ligkeitsabstufungen berechnet 
werden, bevor das Endresultat 
auf das bisher auch chipintern 
verwendete 32-Bit-Format he- 
runtergerechnet wird. Düstere 
Szenen werden von grellen 
Blendeffekten durchbrochen, 
wie sie beispielsweise durch 
Kupferdächer oder von in 
Fensterscheiben reflektierenden 
Sonnenstrahlen verursacht wer- 
den. 

Einfache Glüheffekte wie jene in 
Tron 2.0 lassen sich zwar auch 
mit weniger Genauigkeit auf 
Geforce3- und Geforce4-Karten 
darstellen (36 Bit), sobald jedoch 



bei der Berechnung aufwendi- 
gere Pixel-Shader-Programme 
zum Einsatz kommen, die Um- 
gebungsreflexionen und Licht- 
vektoren in die Berechnung ein- 
fließen lassen, reicht das nutzba- 
re Farbspektrum nicht mehr aus. 

Solche so genannte HDR-Blend- 
werke (High Dynamic Range) 
nutzen Farben, die chipintern 
„weißer als weiß" behandelt 
werden müssen. Eine natürliche 
Ausleuchtung unter Berücksich- 
tigung der Tageszeit und von 
Wettereinflüssen ist auf feine 
Farbabstufungen angewiesen. 
Erste HDR-Effekte demonstrier- 
te Ati mit einigen Technologie- 
Demos zum Radeon-8500-Chip, 
der intern bereits Pixel mit 
48-Bit-Genauigkeit berechnen 
konnte. Alle Register zieht der 
kanadische Hersteller bei der 
„Rendering Natural Light"-De- 
mo, welche die natürliche Licht- 
einstrahlung auf künstliche Ob- 
jekte nachbildet. In Spielen dürf- 
ten richtige HDR-Grafikeffekte 
mit der „Source"-Engine von 
Half-Life 2 zu Beginn des nächs- 
ten Jahres den Weg in heimische 
PC-Spieleoptik finden. Im Rah- 
men der von Ati für Spiele- 
entwickler organisierten „Sha- 
der-Days" demonstrierten die 
Valve-Entwickler die ersten Bil- 
der ihrer HDR-Optik im Half- 
Life 2-Benchmark. 

11 Fresnel? 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Valve greift auch abseits der Be- 
leuchtung tief in die Shader- 
Trickkiste. Dass für Wassereffek- 
te dynamisches, umgebungsab- 
hängiges Bump Mapping 
(DEMBM) zum Einsatz kommt, 
gehört fast schon zur Pflicht 
einer modernen Spiele-Engine. 
Normales DEMBM- Wasser sieht 
zwar sehr schick aus, wirkt aber 
doch noch künstlich. Valves 



Source-Engine berechnet mit 
einem speziellen Pixel-Shader- 
Programm zusätzlich für jedes 
Pixel den so genannten Fresnel- 
Effekt (ausgesprochen „Fre- 
nel"). Dieser bewirkt, dass die 
Durchsichtigkeit und Refle- 
xionsstärke des Wassers sich ab- 
hängig vom Betrachtungswin- 
kel ändert. Wenn man direkt 
von oben auf die Wasserober- 
fläche blickt, sieht man in das 
Wasser hinein, die Umgebung 
wird von der Wasseroberfläche 
kaum reflektiert. Blickt man 
aber nahezu horizontal auf die 
Wasseroberfläche, so glänzt die- 
se aufgrund der Reflexion des 
Sonnenlichts. 

Beim Berechnen von realisti- 
schen Wassereffekten muss auch 
die wasserspezifische Lichtbre- 
chung mitberücksichtigt wer- 
den. Durchdringt ein Lichtstrahl 
ein anderes Material (beispiels- 
weise Glas oder Wasser), so 
ändert er seine Richtung. Ge- 
genstände im Wasser müssen 
entsprechend „verschoben" dar- 
gestellt werden. Natürlich ist 
diese Lichtbrechung abhängig 
vom dynamisch per Vertex- 
Shader-Programmen erzeugten 
Wellengang. 

Effekte wie diese waren bisher 
nur in Technologie-Demos (z. B. 
3D Mark 2001SE/2003, Ati Wa- 
terfall Demo) zu finden. Für ei- 
ne real wirkende Spieleoptik 
reicht es aber nicht, nur mit auf- 
wendigen Wasser- Shadern Ef- 
fekthascherei zu betreiben. Der 
Fresnel-Effekt ist auf vielen an- 
deren Oberflächen genauso zu 
beobachten (beispielsweise auf 
Autolacken oder menschlicher 
Haut). Das Fehlen von Fresnel- 
Shader-Berechnungen führt da- 
her in Spielen oft zu einem 
„Plastiks-ähnlichen Aussehen 
vieler Oberflächen. 



MOTION BLUR 



So wird korrekte Bewegungsunschärfe berechnet: 




Schritt 1 speichert ein „normales" Bild in einer Textur. In Schritt 2 berechnet ein Vertex Shader 
Geschwindigkeiten (rot = hoch, schwarz = niedrig) und streckt das Polygongerüst in Bewegungs- 



richtung. Während des Renderings berechnet und vermischt ein Pixel-Shader-Programm die fina- 
le Pixelfarbe mit verschiedenen Zugriffen auf das Originalbild. 



166 PC Games Hardware | 12/2003 



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REALISTISCHE GRAFIKEFFEKTE 



11 Selbstschattierung 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Doch nicht nur bei der Beleuch- 
tung, auch bei der Schattierung 
einer Szene sind heutige Com- 
puterspiele weit von der Rea- 
lität entfernt. Erst Doom 3, das 
für 2004 geplante Spiel mit der 
neuesten First-Class-3D-Engine 
von id Software, wird neue 
Maßstäbe bei der Schattierungs- 
technik setzen. Jedes Pixel wird 
dabei individuell beleuchtet 
und schattiert. Objekte werfen - 
wie in Wirklichkeit - Schatten 
auf sich selbst. Bisher werden 
Schatten nur von ganzen Objek- 
ten auf ein anderes Objekt proji- 
ziert. Bei Doom 3 verändert sich 
die Schattierung aller Elemente 
der Szene, wenn sich eine Licht- 
quelle im Raum bewegt. Die 
Vorzüge der neuen Doom 3- 
Schattierungstechnik werden im 
bewegten Bild überdeutlich. Der 
Unterschied zwischen einer be- 
wegten Doom 3-Szene (bei der 
sich auch Lichtquellen be- 
wegen) und einer Szene aus 
einem heutigen First-Person- 
Shooter ist frappierend. Die Dy- 
namik, die durch die pixelweise 
und lichtpositionsabhängige Be- 
leuchtung entsteht, steigert den 
Realitätseindruck massiv. 

11 Lichtreflexion 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Doch selbst mit High-End-Tech- 
nik ä la Carmack wird die Rea- 
lität nur ansatzweise nachgebil- 
det. Carmack zahlt den Tribut 
für seine Schattierungskniffe mit 
einer weniger realistischen Aus- 
leuchtung des Bildes. Die Doom 
3-Engine beleuchtet die Szene 
nur direkt. Das heißt, ein Licht- 
strahl, der in Wirklichkeit von 
hellen Flächen reflektiert und 
deswegen indirekt andere Teile 
der Szene erhellen würde, wird 
in Doom 3 bereits von der ersten 
Fläche ..verschluckt". „Global Il- 



lumination", also die Ausleuch- 
tung einer Szene unter Berück- 
sichtigung von reflektiertem 
Licht, gibt es in Doom 3 nicht. 

Heutige Spiele bieten immerhin 
statische globale Beleuchtung, 
üblicherweise mittels einer 
Form von „Radiosity"-Lighting. 
In langer Berechnungsarbeit 
werden Lightmaps vorab kalku- 
liert, die auch die reflektierten 
Lichtstrahlen der fix positionier- 
ten Lichtquellen in einem Raum 
berücksichtigen. Mittels des 
moderneren Photon Mapping 
könnten sogar Lichtfokus-Ef- 
fekte („Caustics") vorberechnet 
werden, beispielsweise die Ef- 
fekte am Grund eines Swim- 
mingpools oder hinter einer 
beleuchteten Glasflasche. Das 
Xbox-Spiel Halo 2 soll dereinst 
statische globale Beleuchtungs- 
effekte mittels Photon Mapping 
nutzen. Doch statische Radio- 
sity- und Photonen-Systeme 
versagen, sobald sich Lichtquel- 
len oder beliebige Objekte im 
Raum bewegen. In diesem Fall 
müssten die Lightmaps unter 
hohem Berechnungsaufwand 
(Raytracing) neu berechnet wer- 
den. Mit den technischen Mög- 
lichkeiten und der massiven 
Rechenleistung der aktuellen 
Beschleunigergeneration rückt 
aber auch diese dynamische glo- 
bale Beleuchtung ein Stückchen 
näher. Wissenschaftler experi- 
mentieren mit Shader-Program- 
men für Echtzeit-Radiosity- und 
Photon-Mapping-Beleuchtung, 
die auch bei bewegten Objekten 
und Lichtquellen korrekte Optik 
bieten. Mit der schnellsten Ge- 
force-FX-Karte erreichen sie der- 
zeit Leistungen im Bereich von 
0,125 Fps (Photon Mapping) 
und einem Fps (Radiosity) - 
immerhin ein Anfang! 

Raphael Auf der Maur/ 
Thilo Bayer 




TECHDEMO-EFFEKTE 



Welche Spezialeffekte sind in Zukunft in Spielen zu erwarten? 





it-Demo demonstriert die Vorzü- 
ge eines großen Farbraums (rechts). 



Diese Demo wirft mit DX9-Effekten um sich: HDR, 
Motion Blur, Depth of Field und Fresnel. 



Dynamische Selbst-Schattierung gibt es heute 
erst in Technologie-Demos (3D Mark 2003). 



Der Haut-Shader für Dusk beinhaltet Fresnel- 
Berechnungen und Rim-Lighting. 




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12/2003 | PC Games Hardware 167 



REALISTISCHE GRAFIKEFFEKTE 



3D-Effekte: Der Spiele-TÜV 



AUF DEM PRUFSTAND 



Welche Effekte wirken bei Spielen noch unrealistisch? 




Doom-3-Analyse: Die Ausleuchtung dieser Szene in Doom 3 ist nicht realistisch. Das 
Waschbecken [1] und andere helle Flächen würden die Lichtstrahlen weiterreflektie- 
ren und so den völlig schwarzen Schatten [2] verhindern. 



World-Racing-Analyse: Trotz 150 km/h sind Konturen der Felgen [1] und vorbeiziehen- 
de Zaunpfähle [2] im Detail erkennbar. Hier fehlt der realismussteigernde Motion-Blur- 
Effekt. Der Lack der Luxuswagen [3] glänzt ohne Fresnel-Shader immer gleich stark. 




Unreal-2-Analyse: Die Engine in Unreal 2 arbeitet mit vorberechneten Lichteffekten 
in einem begrenzten Farbraum. Überbelichtungseffekte [1] oder eine dynamische 
Selbstschattierung der Charaktere [2] gibt es nicht. 



C&C-Generäle-Analyse: Mangels Fresnel-Effekten sehen die Panzer wie aus Plastik 
aus [1], unter der Brücke fehlt der Schatten [2], Bäume bewegen sich nur als Ganzes 
[3], Explosionen erhellen das schattierte Gelände nicht [4]. 



168 PC Games Hardware | 12/2003 



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Subwoofer System und der RF 
Optical Office Mouse. Das Laut- 
sprechersystem besteht aus zwei 
Satelliten und einem kräftigen 
Subwoofer, die kabellose Maus 
arbeitet mit 800 dpi und besitzt 
eine praktische Ladestation. 




15x 

Argon Subwoofer 




Gesamtwert ca. € 1.800 r - 




Mit wie vielen dpi arbeitet die RF Optical Office Mouse? 



Die Antwort schicken Sie uns per SMS. Hängen Sie dafür an 
das Kennwort PCGH1 den Buchstaben der Lösung und Ihre 
Adresse an. Ihre Antwort könnte dann folgendermaßen aus- 
sehen: „PCGH1 A12 Adresse' 1 . Schicken Sie Ihre Lösung an: 

Deutschland: © 8 11 14 Schweiz: © 7 24 44 
Österreich: © 0900 10 10 10 



Preise pro SMS Deutschland: € 0,49* alle Netze/Schweiz: sfr 0,70/ 
Österreich: € 0,60 *VF-D2-Meii € 0,12 



Sie können weiterhin ein- 
fach per Postkarte am 
Gewinnspiel teilnehmen. 
Schicken Sie diese an: 

PC Games Hardware 
„PCGH-Gewinnspiel 12" 
Dr.-Mack-Straße 77 
90762 Fürth 



Teilnahmeschluss ist der 03.12.2003. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und die Gewinnbenachrichtigung erfolgt schriftlich oder telefonisch. 
Mitarbeiter der Sponsoren und der Computec Media AG sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen. 



www.pcgameshardware.de 



12/2003 | PC Games Hardware 171 



EINKAUFSFUHRER 



Hilfe für den 
Hardware -Kauf 




Leistungsstarke Spieler- 
Hardware muss nicht teuer 
sein. In den folgenden Ein- 
kaufsführern finden Sie 
wichtige Daten und Preise 
zu Produkten unterschied- 
lichster Kategorien. Die Be- 
sonderheit: Auf Hardware 
mit auffallend gutem Preis- 
Leistungs-Verhältnis weisen 
wir gesondert hin. 



Grafikkarten und Monitore 



Aktuelle Produkt-Empfehlungen: Grafikkarten 




Daniel Waadt 

Redakteur 
Bereich Grafikkarten 



Durch neue Spiele-Benchmarks und eine stärkere Ge- 
wichtung des PCGH-Qualitätsmodus haben sich die 
Leistungsnoten bei den Grafikkarten verändert. Aktu- 
alisierte Wertungen sind mit einem Sternchen gekenn- 
zeichnet. Grafikkarten mit dem Radeon 9800 Pro lie- 
gen knapp in Führung vor dem Geforce FX 5900 Ultra. 
Neben dem Radeon 9500 Pro/9600 Pro und Geforce4 
Ti-4200/64 MByte entpuppen sich neuerdings auch 
3D-Beschleuniger mit dem Radeon 9800 Non-Pro als 
echter Preis- Leistungs-Geheimtipp (ab 300 Euro). 




Powercolor 9600 Pro Bravo Ed. Sapphire Atlantis 9800 Pro U.E. 





Grafikkarten r abgewertet) 




AGP-Karten bis 200 Euro 




1 Modell Hersteller Internet Preis 3D-Chip Speicher Takt (Chip/RAM) Anschlüsse Wertung 


Preis- 


GV-R96P128D 


Gigabyte 


www.gigabyte.de 


€189,- 


Radeon 9600 Pro 


128 MByte DDR (2,9 ns) 


400/300 MHz DDR 


VGA/DVI/TV-Out 


2,08* (08/2003) 


Leistungs- ^ 


► Radeon 9600 Pro Bravo Ed. 


Powercolor 


www.powercolor.com.tw 


€179 




Radeon 9600 Pro 


128 MByte DDR (2,9 ns) 


400/340 MHz DDR 


VGA/DVI/TV-Out 


2,09* (10/2003) 


Tipp 


Radeon 9600 Pro 


Connect 3D 


www.connect3d.com 


€179 




Radeon 9600 Pro 


128 MByte DDR (3,3ns) 


400/300 MHz DDR 


VGA/DVI/TV-Out 


2,10* (09/2003) 




Winfast A280 TD VIVO 


Leadtek 


www.leadtek.de 


€169 




Geforce4 Ti-4800 SE 


128 MByte DDR (3,6 ns) 


275/275 MHz DDR 


VGA/DVI/Video-ln 


2,20* (04/2003) 




G4TI4200-VTD8X 


MSI 


www.msi-computer.de 


€149 




Geforce4 Ti-4200-8X 


128 MByte DDR (4,0 ns) 


250/257 MHz DDR 


VGA/DVI/Video-ln 


2,24* (01/2003) 




G4TJ4800SE-VTD8X 


MSI 


www.msi-computer.de 


€174 




Geforce4 Ti-4800 SE 


128 MByte DDR (3,6 ns) 


275/275 MHz DDR 


VGA/DVI/Video-ln 


2,26* (03/2003) 




SP7228 Platinum 


Sparkle 


www.alternate.de 


€179 




Geforce4 T1-4200-8X 


128 MByte DDR (3,3 ns) 


250/285 MHz DDR 


VGA/DVI/Video-ln 


2,29* (03/2003) 




Medusa GF4 Ti-4680 Turbo 


Albatron 


www.albatron.com.tw 


€179 




Geforce4 T1-4200-8X 


128 MByte DDR (3,3 ns) 


250/275 MHz DDR 


VGA/DVI/TV-Out 


2,34* (03/2003) 




Excalibur Radeon 9500 


Enmic/HIS 


www.enmic.de 


€165 




Radeon 9500 


64 MByte DDR (3,3 ns) 


275/270 MHz DDR 


VGA/DVI/TV-Out 


2,41* (03/2003) 




G4TI4200-TD8X 


MSI 


www.msi-computer.de 


€117, 




Geforce4 Ti-4200-8X 


64 MByte DDR (3,6 ns) 


250/257MHZ DDR 


VGA/DVI/TV-Out 


2,43* (03/2003) 




Atlantis 9500 


Sapphire 


www.sapphiretech.com 


€139 




Radeon 9500 


64 MByte DDR (3,6 ns) 


275/270 MHz DDR 


VGA/DVI/TV-Out 


2,46* (02/2003) 




Atlantis 9600 


Sapphire 


www.sapphiretech.com 


€139 




Radeon 9600 


128 MByte DDR (4,0 ns) 


325/200 MHz DDR 


VGA/DVI/TV-Out 


2,48* (08/2003) 




Tornado Geforce FX 5600 


Innovision 


www.mb-it.de 


€167 




Geforce FX 5600 


128 MByte DDR (3,6 ns) 


325/275 MHz DDR 


VGA/DVI/Video-ln 


2,51* (07/2003) 




3D Prophet 9600 


Hercules 


www.hercules.de 


€189 




Radeon 9600 


256 MByte DDR (5,0 ns) 


325/200 MHz DDR 


VGA/DVI/TV-Out 


2,54 (11/2003) 


Preis- 


SP8831DV 


Sparkle 


www.alternate.de 


€154 




Geforce FX 5600 


128 MByte DDR (3,6 ns) 


325/275 MHz DDR 


VGA/DVI/Video-ln 


2,54* (07/2003) 


Leistungs- ^ 


► Mystify 4200 


Terratec 


www.terratec.de 


€105 




Geforce4 T1-4200-8X 


64 MByte DDR (4,0 ns) 


250/257 MHz DDR 


VGA/DVI/TV-Out 


2,57* (12/2002) 


Tipp 


Geforce FX5600P Turbo 


Albatron 


www.albatron.com.tw 


€195 




Geforce FX 5600 


128 MByte DDR (3,3 ns) 


325/300 MHz DDR 


VGA/DVI/TV-Out 


2,62* (08/2003) 




Tornado FX 5200 Ultra 


Innovision 


www.mb-it.de 


€150 




Geforce FX 5200 Ultra 


128 MByte DDR (2,9 ns) 


325/325 MHz DDR 


VGA/DVI/TV-Out 


2,63* (08/2003) 




3D Blaster 5 FX 5200 Ultra 


Creative 


de.europe.creative.com 


€169 




Geforce FX 5200 Ultra 


128 MByte DDR (2,9 ns) 


325/325 MHz DDR 


VGA/DVI/TV-Out 


2,64* (08/2003) 




Aeolus FX5600S 


Aopen 


www.aopencom.de 


€159 




Geforce FX 5600 


128 MByte DDR (3,6 ns) 


325/275 MHz DDR 


VGA/DVI/TV-Out 


2,69* (10/2003) 







172 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



EINKAUFSFUHRER 



Grafikkarten (»abgewertet» 





AGP-Karten über 200 Euro 


















■ Modell Hersteller Internet Preis 3D-Chip Speicher Takt (Chip/RAM) Anschlüsse Wertung 




Atlantis Rad. 9800 Pro U.E. 


Sapphire 


www.sapphiretech.com 


€579,- 


Radeon 9800 Pro 


256 MByte DDR (2,2 ns) 


380/350 MHz DDR 


VGA/DVI/TV-Out 


1,24* (09/2003) 




GV-R98P256D 


Gigabyte 


www.gigabyte.de 


€519,- 


Radeon 9800 Pro 


256 MByte DDR (2,2 ns) 


380/350 MHz DDR 


VGA/DVI/TV-Out 


1,25* (08/2003) 




3D Prophet 9800 Pro 


Hercules 


www.hercules.de 


€399,- 


Radeon 9800 Pro 


128 MByte DDR (2,9 ns) 


380/340 MHz DDR 


VGA/DVI/TV-Out 


1,33* (06/2003) 




FX5900U-VTD256 


MSI 


www.msi-computer.de 


€519,- 


Geforce FX 5900 Ultra 


256 MByte DDR (2,2 ns) 


450/425 MHz DDR 


VGA/DVI/Video-ln 


1,35* (09/2003) 




FX Ultra/1600 XP GS 


Gainward 


www.gainward.de 


€549,- 


Geforce FX 5900 Ultra 


256 MByte DDR (2,2 ns) 


475/450 MHz DDR 


VGA/DVI/Video-ln 


1,35* (09/2003) 




Excalibur Radeon 9800 Pro 


Enmic/HIS 


www.enmic.de 


€399,- 


Radeon 9800 Pro 


128 MByte DDR (2,9 ns) 


380/340 MHz DDR 


VGA/DVI/TV-Out 


1,35* (09/2003) 




FX Ultra/1600 XP GS Cool FX 


Gainward 


www.gainward.de 


€799,- 


Geforce FX 5900 Ultra 


256 MByte DDR (2,2 ns) 


500/450 MHz DDR 


VGA/DVI/Video-ln 


1,37 (11/2003) 




Atlantis Radeon 9800 Pro 


Sapphire 


www.sapphiretech.com 


€449,- 


Radeon 9800 Pro 


128 MByte DDR (2,9 ns) 


380/340 MHz DDR 


VGA/DVI/TV-Out 


1,37* (06/2003) 




Mystify 5900 Ultra 


Terratec 


www.terratec.de 


€509,- 


Geforce FX 5900 Ultra 


256 MByte DDR (2,2 ns) 


450/425 MHz DDR 


VGA/DVI/Video-ln 


1,37* (08/2003) 




Tornado FX 5900 Ultra 


Innovision 


www.mb-it.de 


€499,- 


Geforce FX 5900 Ultra 


256 MByte DDR (2,2 ns) 


450/425 MHz DDR 


VGA/DVI/Video-ln 


1,41* (09/2003) 




FX5900-TD128 


MSI 


www.msi-computer.de 


€399,- 


Geforce FX 5900 


128 MByte DDR (2,2 ns) 


400/425 MHz DDR 


VGA/DVI/TV-Out 


1,41* (08/2003) 




Atlantis Radeon 9800 


Sapphire 


www.sapphiretech.com 


€329,- 


Radeon 9800 


128 MByte DDR (3,3 ns) 


325/290 MHz DDR 


VGA/DVI/TV-Out 


1,42* (10/2003) 




Aeolus FX5900 Ultra 


Aopen 


www.aopencom.de 


€495,- 


Geforce FX 5900 Ultra 


256 MByte DDR (2,2 ns) 


450/425 MHz DDR 


VGA/DVI/Video-ln 


1,42* (09/2003) 




FX5900 Turbo 


Albatron 


www.albatron.com.tw 


€449,- 


Geforce FX 5900 


256 MByte DDR (2,2 ns) 


410/425 MHz DDR 


VGA/DVI/Video-ln 


1,45 (11/2003) 




V9950/TD 


Asus 


www.asuscom.de 


€369,- 


Geforce FX 5900 


128 MByte DDR (2,2 ns) 


400/425 MHz DDR 


VGA/DVI/TV-Out 


1,49* (09/2003) 


Preis- 


3D Blaster 5 FX5900 Ultra 


Creative 


de.europe.creative.com 


€509,- 


Geforce FX 5900 Ultra 


256 MByte DDR (2,2 ns) 


450/425 MHz DDR 


VGA/DVI/Video-ln 


1,50* (09/2003) 


Leistungs- 


► 3D Prophet 9700 Pro 


Hercules 


www.hercules.de 


€319,- 


Radeon 9700 Pro 


128 MByte DDR (2,9 ns) 


325/310 MHz DDR 


VGA/DVI/TV-Out 


1,51* (11/2002) 


Tipp 


Radeon 9800 Pro 


Connect 3D 


www.mb-it.de 


€429,- 


Radeon 9800 Pro 


128 MByte DDR (2,9 ns) 


380/340 MHz DDR 


VGA/DVI/TV-Out 


1,51* (06/2003) 




FX Ultra/1200 XP GS 


Gainward 


www.gainward.de 


€369,- 


Geforce FX 5900 


128 MByte DDR (2,2 ns) 


440/450 MHz DDR 


VGA/DVI/Video-ln 


1,52* (08/2003) 




Tornado FX 5900 


Innovision 


www.mb-it.de 


€389,- 


Geforce FX 5900 


128 MByte DDR (2,2 ns) 


400/425 MHz DDR 


VGA/DVI/TV-Out 


1,56* (10/2003) 




FX5900 PV 


Albatron 


www.albatron.com.tw 


€415,- 


Geforce FX 5900 


128 MByte DDR (2,2 ns) 


400/425 MHz DDR 


VGA/DVI/Video-ln 


1,58* (09/2003) 


Preis- 


Winfast A350 TDH MyVivo 


Leadtek 


www.leadtek.de 


€369,- 


Geforce FX 5900 


128 MByte DDR (2,2 ns) 


400/425 MHz DDR 


VGA/DVI/Video-ln 


1,59* (10/2003) 


Leistungs- 


► Mystify 5800 


Terratec 


www.terratec.de 


€249,- 


Geforce FX 5800 


128 MByte DDR-II (2,2 ns) 


400/400 MHz DDR 


VGA/DVI/TV-Out 


1,60* (07/2003) 



Tipp 





Röhren-Monitore (CRT) 




17 Zoll 




1 Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Anschluss 


Maske 


Horiz.-Freq. 


Sonstiges 


Wertung 




Flexscan T565 


Eizo 


www.eizo.de 


€389,- 


D-Sub,BNC 


0,25 mm Streifen 


30-95 kHz 


Highcontrast 


1,79 (01/2002) 


Preis- 


Diamond Pro 740SB 


Mitsubishi 


www.nec-mitsubishi.de 


€259,- 


D-Sub 


0,25 mm Streifen 


30-95 kHz 


Highcontrast 


1,92 (01/2002) 


Leistungs- 1 


► 7Klr+ 


AOC 


www.aoc-europe.com 


€139,- 


D-Sub 


0,25 mm Loch 


30-95 kHz 


Flatscreen 


2,03 (07/2001) 


Tipp 


7Glr 


AOC 


www.aoc-europe.com 


€129,- 


D-Sub 


0,26 mm Loch 


30-95 kHz 


Leichte Wölbung 


2,36 (02/2001) 




Syncmaster 765MB 


Samsung 


www.samsung.de 


€189,- 


D-Sub 


0,25 mm Loch 


30-85 kHz 


Highcontrast 


2,41 (08/2002) 




19 Zoll 




1 Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Anschluss 


Maske 


Horiz.-Freq. 


Sonstiges 


Wertung 


Preis- 


Syncmaster 959NF 


Samsung 


www.samung.de 


€399,- 


D-Sub, BNC 


0,24 mm Streifen 


30-110 kHz 


Highcontrast 


1,58 (11/2002) 


Leistungs- 1 


► 109B40 


Philips 


www.philips.de 


€259,- 


D-Sub 


0,25 mm Loch 


30-97 kHz 


Flatscreen 


1,69 (11/2002) 


Tipp 


Multisync FE991SB 


NEC 


www.nec-mitsubishi.de 


€319,- 


D-Sub 


0,25-0,27 mm Streifen 


30-96 kHz 


Flatscreen 


1,93 (10/2003) 




Imagequest Q910 


Hyundai 


www.hyundaiq.de 


€249,- 


D-Sub 


0,25 mm Loch 


30-107 kHz 


Flatscreen 


2,02 (10/2003) 




9KLR 


AOC 


www.aoc.de 


€199,- 


D-Sub 


0,25 mm Loch 


30-95 kHz 


Flatscreen 


2,28 (10/2003) 







Flüssigkristallbildschirme (LCD) 



15 Zoll 



Preis- 



Tipp 



I Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Anschluss 


Reaktionszeit 


Horiz.-Blickw. 


Sonstiges 


Wertung 


AX3835UT 


liyama 


www.iiyama.de 


€399,- 


D-Sub, DVI-D 


25 ms 


160 Grad 


Höhenverstellbar 


1,83 (09/2002) 


L365 


Eizo 


www.eizo.de 


€499,- 


D-Sub, DVI-D 


25 ms 


160 Grad 


Pivot- Software 


1,84 (09/2002) 


27SII 


Eye-Q 


www.eye-q.com 


€599,- 


D-Sub, DVI-D 


25 ms 


160 Grad 


Geniales OSD 


1,91 (09/2002) 


LM1510A 


Hyundai 


www.hyundaiq.de 


€399,- 


D-Sub 


20 ms 


140 Grad 


Lautsprecher 


2,01 (09/2002) 


i 567 TFT 


Vobis 


www.vobis.de 


€249,- 


D-Sub 


30 ms 


120 Grad 


Lautsprecher 


2,18 (09/2002) 


S530 


CTX 


www.ctxeurope.com 


€399,- 


D-Sub 


40 ms 


120 Grad 


Keine Pixelfehler 


2,20 (01/2003) 



17 Zoll 



SDM-S71R 



Herste er Internet 



Sony 



Preis Anschluss 



Reaktionszeit Honz.-B hckw. Sonstmes Wertuna 



www.sony-cp.com/de 



€599,- 



D-Sub 



16 ms 



160 Grad 



Zocker- LCD 



1,69 (04/2003) 



Microscan A715 



Adi 



www.adi-deutschland.com 



€519,- 



D-Sub, DVI-D 



16 ms 



160 Grad 



Günstiger Preis 



1,76 (05/2003) 



LCD1701 



NEC 



www.nec-mitsubishi.de 



€499,- 



D-Sub 



16 ms 



160 Grad 



Edles Design 



1,82 (04/2003) 



AL1721 



Acer 



www.acer.de 



€479,- 



D-Sub, DVI-D 



16 ms 



140 Grad 



Zocker- LCD 



Preis- Fiatron L1710B 

Leistungs- ► J67JFT 

Tipp 



1,84 (10/2003) 



_LG 

Vobis 



www.lge.de 
www.vobis.de 



€599,- 
€359,- 



D-Sub, DVI-I 

D-Sub 



16 ms 
25 ms 



140 Grad 
" 160 Grad 



Schnelle Reaktion 
Günstiger Preis 



2,03 (04/2003) 
2,24 (04/2003) 



Aktuelle Produkt-Empfehlungen: Monitore 



Schon über ein Jahr bietet AOC bei den 17- Zoll-Röh- 
renmonitoren das beste Preis- Leistungs- Verhältnis. 
Der 7Klr+ verfügt über eine flache Bildröhre und kos- 
tet nur 139 Euro. Möchten Sie sich lieber einen 19- 
Zoller zulegen, dann empfehle ich Ihnen den Philips 
109B40. Er hat die Gesamtnote 1,69 erreicht und wird 
für knapp 260 Euro angeboten. Ein günstiges 15- und 
17-Zoll-LCD bekommen Sie bei Vobis. Beide Geräte 
haben sich in unserem Testlabor passabel geschlagen. 
Zockern lege ich den Acer AL1721 ans Herz. 




Marco Albert 

Redakteur 
Bereich Monitore 




Philips 109B40 



Vobis 767 TFT 



www.pcgameshardware.de 



12/2003 | PC Games Hardware 173 



EINKAUFSFUHRER 



Prozessoren und Speicher 



Aktuelle Produkt-Empfehlungen 




Mangelhafter Arbeitsspeicher ist eine der häufigsten 
Fehlerquellen, geben Sie sich daher nicht mit No- 
Name-Ware ab. Gerade bei Mainboards mit Nforce2- 
Ultra-400-, Springdale-PE- oder Canterwood-Chip- 
satz machen sich leistungsfähige DDFMOOModule 
mit einer Latenz von CL2 bezahlt. Bei den Prozesso- 
ren raten wir zur Mittelklasse: Neue Chips sind unver- 
hältnismäßig teuer, ältere CPUs sind meist nicht mehr 
spieletauglich. Für aktuelle Spiele sollte es ein P4 mit 
mehr als 2,4 GHz oder ein Athlon XP ab 2400+ sein. 




AMD Athlon XP 2600+ 



Twinmos PC3700 256 MByte 



Prozessoren 



Intel 



1 Modell Taktgeschwindigkeiten (MHz) L1-/L2-Cache Cache-Takt FSB Verbindung Prozess Besonderheit 


Celeron 


1.700, 1.800 


8 + 12 K|i0ps/128 kByte 


CPU-Takt 


100 MHz QDR 


Sockel 478 


0,18 Mikrometer 


ISSE, SSE2 


Celeron 


2.000, 2.100, 2.200, 2.300, 2.400, 2.500, 2.600 


8 + 12 KjLtOps/128 kByte 


CPU-Takt 


100 MHz QDR 


Sockel 478 


0,13 Mikrometer 


ISSE, SSE2 


Pentium III 


600, 667, 733, 800, 866, 933, 1.000 


32/256 kByte 


CPU-Takt 


133 MHz 


Sockel 370 FCPGA 


0,18 Mikrometer 


ISSE 


Pentium III 


1.000, 1.133, 1.200, 1.333 


32/256 kByte 


CPU-Takt 


133 MHz 


Sockel 370 FCPGA2 


0,13 Mikrometer 


ISSE 


Pentium III 


1.133, 1.267, 1.333, 1.400 


32/512 kByte 


CPU-Takt 


133 MHz 


Sockel 370 FCPGA2 


0,13 Mikrometer 


ISSE 


Pentium 4 


1.500, 1.600, 1.700, 1.800, 2.000 


8 + 12 K|i0ps/256 kByte 


CPU-Takt 


100 MHz QDR 


Sockel 423/478 


0,18 Mikrometer 


ISSE, SSE2 


Pentium 4 


1.600, 1.800, 2.000, 2.200, 2.400, 2.600 


8 + 12 KjLt0ps/512 kByte 


CPU-Takt 


100 MHz QDR 


Sockel 478 


0,13 Mikrometer 


ISSE, SSE2 


Pentium 4 


2.267, 2.400, 2.533, 2.667, 2.800 


8 + 12 KjLt0ps/512 kByte 


CPU-Takt 


133 MHz QDR 


Sockel 478 


0,13 Mikrometer 


ISSE, SSE2 


Pentium 4 


3.066 


8 + 12 KjLt0ps/512 kByte 


CPU-Takt 


133 MHz QDR 


Sockel 478 


0,13 Mikrometer 


ISSE, SSE2, HT 


Pentium 4 


2.400, 2.600, 2.800, 3.000, 3.200 


8 + 12 KjLt0ps/512 kByte 


CPU-Takt 


200 MHz QDR 


Sockel 478 


0,13 Mikrometer 


ISSE, SSE2, HT 



AMD 



Modell (CPUID) Taktgeschwindigkeiten (MHz) L1-/L2-Cache FSB Verbindung Prozess Besonderheit 


Duron 


800, 850, 900, 950, 1.000, 1.100, 1.200, 1.300 


128/64 kByte 


100 MHz DDR 


Sockel A 


0,18 Mikrometer 


3DNow 


Athlon 


1.000, 1.133, 1.200, 1.333, 1.400 


128/256 kByte 


133 MHz DDR 


Sockel A 


0,18 Mikrometer 


3DNow 


Athlon XP 


XP 1500+ (1.333), XP 1600+ (1.400), XP 1700+ (1.467), XP 1800+ (1.533), 
XP 1900+ (1.600), XP 2100+ (1.667) 


128/256 kByte 


133 MHz DDR 


Sockel A 


0,18 Mikrometer 


3DNow Prof. 


Athlon XP (680) 


XP 1700+ (1.467), XP 1800+ (1.533), XP 1900+ (1.600), XP 2000+ (1.667), 
XP 2100+ (1.733), XP 2200+ (1.800) 


128/256 kByte 


133 MHz DDR 


Sockel A 


0,13 Mikrometer 


3DNow Prof. 


Athlon XP (681) 


XP 1800+ (1.533), XP 2000+ (1.667), XP 2100+ (1.733), XP 2200+ (1.800), 
XP 2400+ (2.000), XP 2600+ (2.133) 


128/256 kByte 


133 MHz DDR 


Sockel A 


0,13 Mikrometer 


3DNow Prof. 


Athlon XP (681) 


XP 2600+ (2.083), XP 2700+ (2.167), XP 2800+ (2.250) 


128/256 kByte 


166 MHz DDR 


Sockel A 


0,13 Mikrometer 


3DNow Prof. 


Athlon XP (6A0) 


XP 2500+ (1.833), XP 2800+ (2.083), XP 3000+ (2.167) 


128/512 kByte 


166 MHz DDR 


Sockel A 


0,13 Mikrometer 


3DNow Prof. 


Athlon XP (6A0) 


XP 3000+ (2.100), XP 3200+ (2.200) 


128/512 kByte 


200 MHz DDR 


Sockel A 


0,13 Mikrometer 


3DNow Prof. 


Athlon 64 


3200+ (2.000) 


128/1.024 kByte 


Nicht vorhanden 


Sockel 754 


0,13 Mikrometer 


3D Now Prof, SSE2 


Athlon 64 FX 


FX- 51 (2.200) 


128/1.024 kByte 


Nicht vorhanden 


Sockel 940 


0,13 Mikrometer 


3D Now Prof, SSE2 





Arbeitsspeicher DDR-SDRAM 




DDR433/466/500 
























1 Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Modulgröße(n) 


Realer Takt 


CAS-Latenz 


S/D-Sided 


Chiporganisation 


Wertung 






KHX3500K2/512 


Kingston 


www.kingston.com 


€160,- 


2 x 256 MByte 


217 MHz 


CL2 


Single-Sided 


8x256 MBit 


1,57 (09/2003) 




KHX3500/512 


Kingston 


www.kingston.com 


€160,- 


1 x 512 MByte 


217 MHz 


CL2,5 


Double-Sided 


16x128 MBit 


1,61 (03/2003) 




Twister PC4000 


Twinmos 


www.twinmos.com 


€86,- 


1 x 256 MByte 


250 MHz 


CL2,5 


Single-Sided 


8x256 MBit 


1,61 (11/2003) 


Preis- 


Platinum Ultra PC3500 


Geil 


www.geil.com.tw 


€85,- 


1 x 256 MByte 


217 MHz 


CL2,5 


Single-Sided 


8x256 MBit 


1,64 (01/2003) 


Leistungs- ^ 


► PC3700 256 MByte 


Twinmos 


www.twinmos.com 


€72,- 


1 x 256 MByte 


233 MHz 


CL2,5 


Single-Sided 


8x256 MBit 


1,69 (03/2003) 


Tipp 


CMX256A-3700 


Corsair 


www.corsairmicro.com 


€90,- 


1 x 256 MByte 


233 MHz 


CL3 


Double-Sided 


16x128 Mbit 


1,73 (09/2003) 




PC3700 DC-Kit EL 


0CZ 


www.ocztechnology.com 


€206,- 


2 x 256 MByte 


233 MHz 


CL2 


Double-Sided 


16x128 MBit 


1,80 (09/2003) 




DDR400 
























1 Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Modulgröße(n) 


Realer Takt 


CAS-Latenz 


S/D-Sided 


Chiporganisation 


Wertung 






PC3200 Ultra Dual Chan. 


Geil 


www.geil.com.tw 


€150,- 


2 x 256 MByte 


200 MHz 


CL2 


Single-Sided 


8x256 MBit 


1,48 (09/2003) 




Twinx512-3200LL 


Corsair 


www.corsairmicro.com 


€170,- 


2 x 256 MByte 


200 MHz 


CL2 


Double-Sided 


8x256 MBit 


1,49 (04/2003) 




PC3200 


Mushkin 


www.mushkin.com 


€97,- 


1 x 256 MByte 


200 MHz 


CL2,5 


Double-Sided 


8x256 MBit 


1,58 (01/2003) 


Preis- 


PC3200 


Samsung 


www.samsung.de 


€64,- 


1 x 256 MByte 


200 MHz 


CL3 


Single-Sided 


8x256 MBit 


1,82 (01/2003) 


Leistungs- ^ 


► PC400 MS64D3200U-5 


Take MS 


www.memorysolution.de 


€45,- 


1 x 256 MByte 


200 MHz 


CL2,5 


Single-Sided 


8x256 MBit 


2,35 (09/2003) 


Tipp 


PC3200 


Infineon 


www.infineon.de 


€45,- 


1 x 256 MByte 


200 MHz 


CL3 


Single-Sided 


8x256 MBit 


2,37 (09/2003) 




KVR400X64C25/256 


Kingston 


www.kingston.com 


€70,- 


1 x 256 MByte 


200 MHz 


CL2,5 


Double-Sided 


16x256 MBit 


3,01 (09/2003) 




DDR333 






















Preis- 


1 Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Modulgröße(n) 


Realer Takt 


CAS-Latenz 


S/D-Sided 


Chiporganisation 


Wertung 




Leistungs- 1 


► PC2700 


Infineon 


www.infineon.de 


€43,- 


1 x 256 MByte 


166 MHz 


CL2,5 


Single-Sided 


8x256 MBit 


1,58 (01/2003) 


Tipp 


CMX256-2700C2 


Corsair 


www.corsairmicro.com 


€66,- 


1 x 256 MByte 


166 MHz 


CL2 


Double-Sided 


8x256 MBit 


1,69 (06/2002) 




PC2700 


Samsung 


www.samsung.de 


€49,- 


1 x 256 MByte 


166 MHz 


CL2,5 


Single-Sided 


8x256 MBit 


1,80 (06/2002) 



























174 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



EINKAUFSFUHRER 



Mainboards für Spiele-PCs 



Aktuelle Produkt-Empfehlungen: Mainboards 



■ 






Christian 
Gögelein 

Redakteur 
Bereich Mainboards 



Die ersten Mainboards für die 64- Bit-Desktop-Pro- 
zessoren von AMD kommen gerade in den Handel. 
Wer unbedingt schon jetzt auf ein Athlon-64-System 
umrüsten will, sollte unsere aktuelle Marktübersicht 
studieren. Besser ist es aber, Weihnachten abzuwar- 
ten. Anwender, die auf den Athlon XP setzen, werden 
mit einigen Sonderangeboten und Preissenkungen 
belohnt. So kostet das Chaintech 7NJL3 mit Nforce2- 
400-Chipsatz derzeit nur 75 Euro, günstiger ist kaum 
eine aktuelle Sockel-A-Platine. 



Preis-Leistungs-Tipp 




Preis-Leistungs-Tipp 




Gigabyte GA-8S655FX Ultra 



MSI K7N2 Delta-L 



Mainboards für Intel-Prozessoren 





Sockel 370 - Pentiur 


n III und Celeron 














Preis- 


I Modell 


Hersteller Internet 


Preis 


Chipsatz 


AGP/PCI/ISA 


AGP/Festplatte Sonstiges 


Wertung 


Leistungs- 


► 815EPT Pro 


MSI 


www.msi-computer.de 


€140,- 


Intel I815EP (B) 


1/6/0 


4X/UDMA100 


VGA 


2,23 (02/2002) 


Tipp 


TUSL2 


Asus 


www.asuscom.de 


€160,- 


Intel i815E (B) 


1/6/0 


4X/UDMA100 


RAID, VGA 


2,28 (02/2002) 







Sockel 478 - Pentium 4 


















► 


Modell Hersteller Internet Preis Chipsatz AGP/PCI/DMA FSB max. Sonstiges Wertung 




P4P800 


Asus 


www.asuscom.de 


€154,- 


Intel 1865PE 


8X/5/DMA133 


200 MHz QDR 


RAID, SATA, GBLAN, Firewire 


1,41 (08/2003) 




P4C800 


Asus 


www.asuscom.de 


€200,- 


Intel i875PE 


8X/5/DMA133 


200 MHz QDR 


RAID, SATA,GBLAN, Firewire 


1,50 (08/2003) 




Lanparty i875P 


DFI 


www.dfi.com 


€180,- 


Intel i875P 


8X/5/DMA133 


200 MHz QDR 


RAID, SATA, GBLAN, LAN-Bag 


1,51 (08/2003) 




865PE Neo2-FIS2R 


MSI 


www.msi-computer.de 


€170,- 


Intel i865PE 


8X/5/DMA133 


200 MHz QDR 


RAID, SATA, GBLAN, Firewire 


1,52 (08/2003) 




875P Neo-FIS2R 


MSI 


www.msi-computer.de 


€190,- 


Intel i875P 


8X/5/DMA133 


200 MHz QDR 


RAID, SATA, GBLAN, Firewire 


1,58 (08/2003) 




AXC4 Max 


Aopen 


www.aopencom.de 


€210,- 


Intel i875P 


8X/5/DMA133 


200 MHz QDR 


RAID, SATA, GBLAN, Fw etc. 


1,60 (08/2003) 




8PENXP 


Gigabyte 


www.gigabyte.de 


€190,- 


Intel i865PE 


8X/5/DMA133 


200 MHz QDR 


RAID, SATA, GBLAN, Fw. etc 


1,62 (08/2003) 




4PDA2+ 


Epox 


www.elito-epox.de 


€174,- 


Intel i865PE 


8X/5/DMA133 


200 MHz QDR 


RAID, SATA, GBLAN, Diag-LED 


1,69 (08/2003) 


Preis- 


865PE Pro II 


Albatron 


www.albatron.com.tw 


€180,- 


Intel I865PE 


8X/5/DMA133 


200 MHz QDR 


RAID, SATA, GBLAN 


1,78 (08/2003) 


Leistungs- 


GA-8S655FX Ultra 


Gigabyte 


www.gigabyte.de 


€110,- 


Sis 655 


8X/5/DMA133 


200 MHz QDR 


RAID, SATA, GBLAN, Fw. etc 


1,88 (11/2003) 


Tipp 


AX4PE Max 


Aopen 


www.aopencom.de 


€184,- 


Intel i845PE 


4X/6/DMA133 


133 MHz QDR 


Lüfterst., RAID, SATA, Firewire 


2,02 (02/2003) 




PF1 Photon 


Elitegroup 


www.elitegroup.de 


€160,- 


Intel i865PE 


8X/6/DMA100 


200 MHz QDR 


RAID, SATA, LAN, Firewire 


2,18 (09/2003) 




D865PERL 


Intel 


www.intel.de 


€130,- 


Intel J865PE 


8X/5/DMA133 


200 MHz QDR 


RAID, SATA, GBLAN, Firewire 


2,83 (08/2003) 





Mainboards für AMD-Prozessoren 




Sockel A - Athlon und Duron/DDR-SDRAM bis 150 Euro 




1 Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Chipsatz 


AGP/PCI/DMA 


FSB max. 


Sonstiges 


Wertung 




A7N8X Deluxe (Rev. 2.0) 


Asus 


www.asuscom.de 


€120,- 


Nforce2 Ultra 400 


8X/5/DMA133 


200 MHz DDR 


SATA, Dual LAN, Firewire 


1,20 


(07/2003) 




AK79D-400 Max 


Aopen 


www.aopencom.de 


€130,- 


Nforce2 Ultra 400 


8X/5/DMA133 


200 MHz DDR 


RAID, SATA, LAN, Firewire 


1,21 


(08/2003) 




K7N2 Delta-ILSR 


MSI 


www.msi-computer.de 


€114,- 


Nforce2 Ultra 400 


8X/5/DMA133 


200 MHz DDR 


SATA, LAN, Firewire 


1,29 


(07/2003) 




Lanparty KT400A 


DFI 


www.dfi.com 


€120,- 


VIA KT400A 


8X/5/DMA100 


166 MHz DDR 


2xLAN, Firewire, RAID, Bag 


1,59 


(07/2003) 




K7NCR18D Pro 2 


Leadtek 


www.leadtek.de 


€120,- 


Nforce2 Ultra 400 


8X/4/DMA133 


200 MHz DDR 


SATA, LAN, Firewire 


1,61 


(07/2003) 




A7V600 


Asus 


www.asuscom.de 


€95,- 


VIA KT600 


8X/6/DMA133 


200 MHz DDR 


RAID, SATA, Gigabit-LAN 


1,68 


(10/2003) 




8K5A2+B2 


Epox 


www.elito-epox.de 


€140,- 


VIA KT333/VT8235 


4X/6/DMA133 


166 MHz DDR 


RAID, Bluetooth, LAN 


1,70 


(12/2002) 




8RGA+ 


Epox 


www.elito-epox.de 


€134,- 


Nvidia Nforce2 


8X/5/DMA133 


166 MHz DDR 


LAN, Firewire, Onboard-Grafik 


1,71 


(04/2003) 




8KRA2+ 


Epox 


www.elito-epox.de 


€100,- 


VIA KT600 


8X/6/DMA133 


200 MHz DDR 


RAID, LAN, SATA, Firewire 


1,74 


(10/2003) 




8RDA+ 


Epox 


www.elito-epox.de 


€110,- 


Nvidia Nforce2 


8X/5/DMA133 


166 MHz DDR 


LAN, Firewire 


1,80 


(01/2003) 




NF7-S 


Abit 


www.abit-usa.com 


€120,- 


Nvidia Nforce2 


8X/5/DMA133 


166 MHz DDR 


SATA, LAN, Firewire 


1,82 


(04/2003) 


Preis- 


A7V8X Deluxe 


Asus 


www.asuscom.de 


€110,- 


VIA KT400 


8X/6/DMA133 


166 MHz DDR 


RAID, SATA, LAN, Firewire 


1,83 


(11/2002) 


Leistungs- P 


► K7N2 Delta-L 


MSI 


www.msi-computer.de 


€87,- 


Nforce2 Ultra 400 


8X/5/DMA133 


200 MHz DDR 


LAN 


1,84 


(07/2003) 


Tipp 


8K9AI 


Epox 


www.elito-epox.de 


€90,- 


VIA KT400 


8X/6/DMA133 


166 MHz DDR 


LAN 


1,84 


(12/2002) 




A7N8X-X 


Asus 


www.asuscom.de 


€84,- 


Nforce2 400 


8X/5/DMA133 


200 MHz DDR 


LAN 


1,84 


(09/2003) 




KT6 Delta-FIS2R 


MSI 


www.msi-computer.de 


€110,- 


VIA KT600 


8X/5/DMA133 


200 MHz DDR 


SATA, Gigabit-LAN, Firewire 


1,97 


(10/2003) 




8K9A9I 


Epox 


www.elito-epox.de 


€100,- 


VIA KT400A 


8X/5/DMA133 


166 MHz DDR 


LAN 


2,00 


(07/2003) 




K7N18CRG-Pro 


Leadtek 


www.leadtek.de 


€120,- 


Nvidia Nforce2 


8X/4/DMA133 


166 MHz DDR 


LAN, Firewire 


2,01 


(01/2003) 




KT4 Ultra-FISR 


MSI 


www.msi-computer.de 


€114,- 


VIA KT400 


8X/6/DMA133 


166 MHz DDR 


RAID, SATA, LAN, Firewire 


2,03 


(12/2002) 




SY-KT400 Dragon 


Soyo 


www.soyo.de 


€110,- 


VIA KT400 


8X/5/DMA133 


166 MHz DDR 


SC- Reader, RAID, LAN 


2,04 


(12/2002) 




KT3 Ultra2-BR 


MSI 


www.msi-computer.de 


€73,- 


VIA KT333/VT8235 


4X/5/DMA133 


166 MHz DDR 


RAID, Bluetooth 


2,04 


(10/2002) 




8RDA3+ 


Epox 


www.elito-epox.de 


€100,- 


Nforce2 Ultra 400 


8X/5/DMA133 


200 MHz DDR 


SATA, Dual LAN, Firewire 


2,09 


(07/2003) 




AK77-8X Max 


Aopen 


www.aopencom.de 


€120,- 


VIA KT400 


8X/6/DMA133 


166 MHz DDR 


SATA, LAN, Firewire 


2,18 


(12/2002) 




Gigabyte 


Gigabyte 


www.gigabyte.de 


€80,- 


VIA KT600 


8X/5/DMA133 


200 MHz DDR 


DualBIOS, LAN 


2,21 


(12/2002) 




Sockel A - Athlon un 


d Duron/DDR 


-SDRAM über 150 Eui 


'0 
















1 Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Chipsatz 


AGP/PCI/DMA 


FSB max. 


Sonstiges 


Wertung 




Lanparty NFII Ultra 


DFI 


www.dfi.com 


€170,- 


Nforce2 Ultra 400 


8X/5/DMA133 


200 MHz DDR 


RAID, SATA, LAN, Fw, LAN-Bag 


1,33 


(08/2003) 




CT-7NJS Zenith 


Chaintech 


www.chaintech.de 


€180,- 


Nvidia Nforce2 


8X/5/DMA133 


166 MHz DDR 


RAID, SATA, LAN, Firewire u. a. 


1,36 


(04/2003) 




GA-7NNXP 


Gigabyte 


www.gigabyte.de 


€190,- 


Nforce2 Ultra 400 


8X/5/DMA133 


200 MHz DDR 


RAID, SATA, LAN, Firewire 


1,78 


(09/2003) 




GA-7VAXP-A Ultra 


Gigabyte 


www.gigabyte.de 


€160,- 


VIA KT400A 


8X/5/DMA133 


166 MHz DDR 


RAID, DualBIOS, SATA, LAN, Firewire 


2,20 


(06/2003) 







www.pcgameshardware.de 



12/2003 | PC Games Hardware 175 



EINKAUFSFUHRER 



Kühlung und Overclocking 



Aktuelle Produkt-Empfehlungen 




Lars 
Craemer 

Redakteur 
Bereich Overclocking 



Bei den Standard-CPU-Kühlern ist der Whisper Rock 
IV ein guter Sockel-A-Kühler für wenig Geld. Als 
Silent-CPU-Kühler empfehlen wir aus Preis-Leis- 
tungs-Sicht den Copper Silent 2. Für Geforce4-MX- 
Karten bietet sich die VGA-Heatpipe ZM50-HP an - 
sie bietet eine gute Kühlleistung ohne Geräuschent- 
wicklung. Nicht ganz so gut wie Arctic Silver III, aber 
günstiger ist die Hi-End-Wärmeleitpaste für CPUs. 
Wer eine Wasserkühlung sucht, kann bedenkenlos die 
Cool Sprinter von H20-Computer kaufen. 




Zalman CNPS7000A-Cu 



Tagan TG380-E00 





CPU-Kühler (AMD und Intel) 




Standard-Kühler 




Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Sockel 


Werkstoff 


Gewicht 


Lautstärke (12 V/7 V) Geeignet bis ... 


Wertung 




SLK900 U (Y.S.)* 


Thermalright 


www.caseking.de 


€73,- 


Sockel A/478 


Kupfer 


610 Gramm 


38/35 dB(A) 


XP 3200+ 


1,72 (04/2003) 




Deep-Impact ME-Ed. 


Aerocool 


www.pc-icebox.de 


€60,- 


Sockel A/370 


Alu/Kupfer 


400 Gramm 


52/35 dB(A) 


XP 3200+ 


1,80 (06/2003) 




SLK800 (Y.S.) 


Thermalright 


www.frozen-silicon.de 


€70,- 


Sockel A 


Kupfer 


595 Gramm 


50/33 dB(A) 


XP 3200+ 


1,81 (03/2003) 




SK7 NB-Edition 


Thermalright 


www.blacknoise.de 


€50,- 


Sockel A/370 


Kupfer 


540 Gramm 


52/33 dB(A) 


XP 3200+ 


1,84 (03/2003) 




NB-Acup Silent II 


Noiseblocker 


www.blacknoise.de 


€40,- 


Sockel A 


Alu/Kupfer 


395 Gramm 


48/33 dB(A) 


XP 3200+ 


1,84 (03/2003) 


Preis- 


MCX 462+** 


Swiftech 


www.listan.de 


€66,- 


Sockel A/478 


Alu/Kupfer 


735 Gramm 


48/30 dB(A) 


XP 3200+ 


1,87 (03/2003) 


Leistungs- ► 


Whisper Rock IV 


Spire 


www.fortknox.de 


€22,- 


Sockel A/370 


Alu/Kupfer 


300 Gramm 


32/29 dB(A) 


XP 3200+ 


1,90 (07/2003) 


Tipp 


AC04 


Sibak 


www.oc-card.de 


€22,- 


Sockel A 


Alu/Kupfer 


345 Gramm 


47/32 dB(A) 


XP 3200+ 


2,04 (03/2003) 




Silverado 


Noisecontrol 


www.hardware-rogge.de 


€71,- 


Sockel A/370 


Kupfer 


435 Gramm 


49/32 dB(A) 


XP 3200+ 


2,08 (03/2003) 




S478 P4 


EKL 


www.kkcomputer.de 


€49,- 


Sockel 478 


Alu/Kupfer 


385 Gramm 


45/38 dB(A) 


P4 3,2 GHz 


2,16 (03/2003) 




HAC-V81 X-Dream 


Cooler Master 


www.listan.de 


€25,- 


Sockel A/370 


Alu/Kupfer 


465 Gramm 


64/50 dB(A) 


XP 3200+ 


2,19 (03/2003) 




CGK 760172 


Taisol 


www.frozen-silicon.de 


€40,- 


Sockel A/370 


Alu/Kupfer 


300 Gramm 


48/33 dB(A) 


XP 3200+ 


2,21 (03/2003) 




TTC-CW7TB 


Titan 


www.listan.de 


€30,- 


Sockel 478 


Kupfer 


520 Gramm 


46/31 dB(A) 


P4 3,2 GHz 


2,28 (03/2003) 




CNPS 5800D-CU 


Zalman 


www.oc-card.de 


€36,- 


Sockel 478 


Kupfer 


500 Gramm 


59/40 dB(A) 


P4 3,2 GHz 


2,42 (03/2003) 




Silent-Kühler 






Bi 


zur nächsten Marktüb 


ersieht geben wir die 


Standard-Kühler weite 


in dB(A) an, da eine Nachmessung 


mit unserem neuen Sone-Testgerät nicht möglich ist. 




Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Sockel 


Werkstoff 


Gewicht 


Lautstärke (12 V/7 V) 


Geeignet bis ... 


Wertung 




CNPS7000A-CU* 


Zalman 


www.oc-card.de 


€49,- 


Sockel A/478/754 


Kupfer 


777 Gramm 


3,3/0,6 Sone 


Athlon XP 3200+ 


1,72 (10/2003) 




Silent Boost 


Thermaltake 


www.coolsonic.de 


€35,- 


Sockel A/370 


Kupfer 


515 Gramm 


1,2/0,5 Sone 


Athlon XP 2800+ 


1,89 (10/2003) 


Preis- 


SLK900 U (Papst)* 


Thermalright 


www.caseking.de 


€79,- 


Sockel A/478 


Kupfer 


695 Gramm 


1,3/0,4 Sone 


Athlon XP 3200+ 


1,96 (08/2003) 


Leistungs- ► 


Copper Silent 2 


Arctic Cooling 


www.frozen-silicon.de 


€20,- 


Sockel A/370 


Alu/Kupfer 


388 Gramm 


1,4/0,7 Sone 


Athlon XP 3000+ 


2,05 (08/2003) 


Tipp 


TAK58 


Global Win 


www.com-tra.de 


€33,- 


Sockel A/370 


Aluminium 


442 Gramm 


2,1/0,4 Sone 


Athlon XP 3000+ 


2,10 (08/2003) 




Volcano 9 


Thermaltake 


www.alternate.de 


€29,- 


Sockel A/370 


Alu/Kupfer 


445 Gramm 


11/1,0 Sone 


Athlon XP 3200+ 


2,22 (08/2003) 




HHC-L61 


Cooler Master 


www.listan.de 


€45,- 


Sockel A/370 


Kupfer 


535 Gramm 


2,0/0,9 Sone 


Athlon XP 3200+ 


2,22 (08/2003) 




P14-CU 


Verax 


www.pcsilent.de 


€80,- 


Sockel A/370 


Alu/Kupfer 


343 Gramm 


0,8/0,7 Sone 


Athlon XP 2800+ 


2,23 (08/2003) 









VGA-Kühler 








■ Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Lüfter 


G.-Entwicklung 


Temperatur 3D (Chip) 


Ideal für ... Wertung 


Preis- 


ZM80C-HP 


Zalman 


www.alternate.de 


€29,- 


Nein 


OSone 


60 °C (9800 Pro) 


Radeon 9800 Pro 


1,88 (10/2003) 


Leistungs- 


► ZM50-HP 


Zalman 


www.frozen-silicon.de 


€25,- 


Nein 


OSone 


51 °C (Geforce4 MX-440) 


Geforce4 MX 


1,90 (05/2003) 


Tipp 


VGA Cooler SVC2 


Thermaltake 


www.alternate.de 


€19,- 


Ja (45 mm) 


2 Sone 


47 °C (Ti-4600, 12 V) 


Geforce4 Ti-4600 


1,93 (10/2003) 




Radeon Pro 


MR-Computer 


www.ichbinleise.de 


€26,- 


Ja (60 mm) 


1,9 Sone 


59 °C (9800 Pro, 12 V) 


Radeon 9800 Pro 


2,01 (10/2003) 




VGA Kühler 


Revoltec 


www.listan.de 


€20,- 


Ja (45 mm) 


2,4 Sone 


47 °C (Ti-4600, 12 V) 


Geforce4 Ti-4600 


2,08 (10/2003) 




Giant II 


Thermaltake 


www.frozen-silicon.de 


€29,- 


Ja (45 mm) 


4,8 Sone 


44 °C (9800 Pro, 12 V) 


Radeon 9800 Pro 


2,39 (10/2003) 









Netzteile 




1 Modell Hersteller Internet Preis Gesamt/Combined Leistg. (+3,3/+5/+12 V) Lüfteranzahl (Größe) Anschlüsse Wertung 


Preis- 


BQT P4 420W 


Be Quiet! 


www.listan.de 


€91,- 


420 Watt/220 Watt 


26/42/18 Ampere 


2 (80 mm) 


10 groß/2 klein 


1,93 (09/2003) 


Leistungs- 1 


►TG380-E00 


Tagan 


www.alternate.de 


€72,- 


380 Watt/220 Watt 


26/37/22 Ampere 


2 (80 mm/92 mm) 


8 groß/2 klein 


2,06 (09/2003) 


Tipp 


HPC-300-202 


Chieftec 


www.ichbinleise.de 


€69,- 


300 Watt/180 Watt 


25/20/13 Ampere 


1 (80 mm) 


5 groß/2 klein 


2,10 (09/2003) 




EG365AX-VE(G) FMA 


Enermax 


www.listan.de 


€80,- 


353 Watt/185 Watt 


32/32/26 Ampere 


12 (80 mm/92 mm) 


9 groß/2 klein 


2,11 (09/2003) 




AP350-X 


Coba 


www.inter-tech.de 


€55,- 


325 Watt/200 Watt 


28/35/15 Ampere 


1 (120 mm) 


4 groß/1 klein 


2,14 (09/2003) 




T0P-420P4 


Global Win 


www.frozen-silicon.de 


€100,- 


420 Watt/220 Watt 


26/42/18 Ampere 


2 (80 mm) 


10 groß/2 klein 


2,17 (09/2003) 







Preis- 



Tipp 



Wasserkuhlungen 




Modell Hersteller Internet 


Preis 


Sockel 


Anschlüsse modular 


Verarbeitung 


Geeignet bis ... 


Wertung 


Highend-Set 


Innovatec 


www.frozen-silicon.de 


€265,- 


Sockel A/370 


Ja 


Sehr gut 


XP 3200+ 


1,70 (06/2003) 


High End Set 240 


Agua-Computer 


www.agua-computer.de 


€269,- 


Sockel A/370 


Ja 


Sehr gut 


XP 3200+ 


1,71 (06/2003) 


Basic-Set 


Go-Cooling 


www.go-cooling.de 


€200,- 


Sockel A/370 


Ja 


Gut 


XP 3200+ 


1,73 (06/2003) 


Starter Kit Rev.1 


Alphacool 


www.alphacool.de 


€195,- 


Sockel A/478 


Ja 


Gut 


XP 3200+ 


1,73 (11/2003) 


Magnum390 


04P Cooling 


www.listan.de 


€160,- 


Sockel A/370 


Ja 


Gut 


XP 3200+ 


1,92 (06/2003) 


Cool Sprinter 


H20-Computer 


www.h2o-computer.de 


€129,- 


Sockel A/370 


Ja 


Gut 


XP 3200+ 


2,01 (06/2003) 



176 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 




Die CMS-Wasserkü. 

Ist ein Fertig- Mr J 
zum Einbau in * 
bekannten und 
weit verbreit et ei. 
Chief tee PC-Gehau- 



Starke Leistung, starker Preis! 

Das Wasser kuhl-Set Basic LC 
von innovatek* Komplett-Set mit 
hochwertigen Einzelkomponenten! 





Kühlleistung! 
XX-fiow - der stärkste 
Köhler von mnovatek. 
Erhältlich m vielen Farben. 




Coof-i 
Kühlt nicht nur die 
GPU, sondern auch 
den Speicher der 
Grafikkarte 
mit Wasser. 



innovaCOOL rev. 4 

Der extrem leistungsstarke 

Nachfolger der legendären rev. 3 

besticht auch durch unverkennbar 

cooles Design - mit eingesetzten 

LEDs sogar beleuchtet. 




Sharkoon Lumlnous Keyboard 
Diese Tastatur im Notebook-Format 
sorgt mit blau leuchtenden Tasten 
für coole Atmosphäre beim Zocken, 



Das X-Board von Kryptec 
Aus robustem Kunststoff 
in ergonomischer Form. 
In vielen Farben erhältlich. 



Me 
Higl 

Kathoden, Kabel, 
Window-Kits u.v.m 




Ife3 QjuQ ©G03[=>9 



EINKAUFSFUHRER 



Laufwerke und Brenner 



Aktuelle Produkt-Empfehlungen 




Kay Bein rot h 

Redakteur 
Bereich Laufwerke 



Wenn Sie nicht unbedingt sofort eine Festplatte kaufen 
müssen, warten Sie lieber, bis alle Hersteller auf Serial 
ATA umgestiegen sind. Wer keine Wahl hat und eine 
IDE- Festplatte benötigt, ist mit der Deskstar 180GXP 
am besten bedient. Bei Lese-Laufwerken sollten Sie 
nur noch zu DVD-Lösungen greifen: MSI Starspeed 
D16 heißt hier meine Empfehlung. Bei DVD-Brennern 
(Empfehlung: Plextor PX-504A) verhält es sich ähnlich 
wie bei Festplatten: Wer warten kann, greift erst zu, 
wenn die Brenner noch günstiger geworden sind. 




Barracuda ATA V 120 GByte 



Nee ND 1100A 





Festplatten 


























1 Modell Hersteller 


Internet 


Preis 


Interface 


U/Min. 


DMA-Modus 


Größe 


Cache 


Wertung 






Barracuda SATA V 


Seagate 


www.seagate.de 


€149,- 


SATA 


7.200 


SATA/150 


120 GByte 


8.192 kByte 


1,74 (04/2003) 




Deskstar 180GXP 


Hitachi 


www.hgst.com 


€169,- 


EIDE 


7.200 


DMA/100 


180 GByte 


8.192 kByte 


1,76 (04/2003) 




WD2000JB 


Western Digital 


www.westerndigital.com 


€209,- 


EIDE 


7.200 


DMA/100 


200 GByte 


8.192 kByte 


1,90 (04/2003) 




WD1200JB 


Western Digital 


www.westerndigital.com 


€114,- 


EIDE 


7.200 


DMA/100 


120 GByte 


8.192 kByte 


1,94 (04/2003) 


Preis- 


Max Plus 9 Sata 


Maxtor 


www.maxtor.de 


€199,- 


SATA 


7.200 


SATA/150 


160 GByte 


8.192 kByte 


2,00 (06/2003) 


Leistungs- ) 


► Barracuda ATA V 


Seagate 


www.seagate.de 


€99,- 


EIDE 


7.200 


DMA/100 


120 GByte 


2.048 kByte 


2,14 (04/2003) 


Tipp 


Maxline II 


Maxtor 


www.maxtor.de 


€334,- 


EIDE 


5.400 


DMA/133 


250 GByte 


2.048 kByte 


2,20 (04/2003) 




SP8004H 


Samsung 


www.samsung.de 


€104,- 


EIDE 


7.200 


DMA/100 


80 GByte 


2.048 kByte 


2,22 (04/2003) 



























CD-ROM 


-Laufwerke 


















Preis- 


■ Modell 


Hersteller Internet 


Preis 


Interface 


Geschwindigkeit 


Zugriffszeit 


Cache 


Wertung 


Leistungs- 


► CD-8520B 


LG 


www.lge.de 


€19,- 


EIDE 


52x 


86 ms 


128 kByte 


1,98 (01/2002) 


Tipp 


CD-S520 


Asus 


www.asuscom.de 


€24,- 


EIDE 


52x 


83 ms 


128 kByte 


2,04 (01/2002) 




CD540E 


Teac 


www.teac.de 


€27,- 


EIDE 


40x 


63 ms 


128 kByte 


2,20 (01/2002) 




CD526D 


Cyberdrive 


www.cyberdrive.de 


€27,- 


EIDE 


52x 


102 ms 


128 kByte 


2,30 (01/2002) 




CDMaxx52 


Memorex 


www.memorexlive.com 


€27,- 


EIDE 


52x 


69 ms 


128 kByte 


2,40 (01/2002) 




LTN526 


Lite-On 


www.liteon.com 


€21,- 


EIDE 


52x 


100 ms 


128 kByte 


2,63 (01/2002) 



DVD-ROM-Laufwerke 



Preis- 


► 


Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Interface 


CD/DVD 


Zugriff CD/DVD 


Cache 


Wertung 


Leistungs- 


Starspeed D16 


MSI 


www.msi-computer.de 


€34,- 


EIDE 


48x/16x 


76/87 ms 


512 kByte 


1,82 (02/2003) 


Tipp 


DV-516E 


Teac 


www.teac.de 


€42,- 


EIDE 


48x/16x 


75/87 ms 


512 kByte 


1,92 (02/2003) 




DM168D 


Cyberdrive 


www.cyberdrive.de 


€49,- 


EIDE 


48x/16x 


92/83 ms 


512 kByte 


2,04 (02/2003) 




DVD-A06S 


Pioneer 


www.pioneer.de 


€74,- 


EIDE 


40x/16x 


80/110 ms 


256 kByte 


2,06 (01/2002) 




LTD-163 


Lite-On 


www.liteon.com 


€39,- 


EIDE 


48x/16x 


101/99 ms 


512 kByte 


2,21 (01/2002) 




DVP 1648A 


Beng 


www.beng.de 


€59,- 


EIDE 


48x/16x 


75/89 ms 


512 kByte 


2,22 (02/2003) 




DVD-E616 


Asus 


www.asuscom.de 


€39,- 


EIDE 


48x/16x 


110/101 ms 


256 kByte 


2,34 (01/2002) 





CD-Brenner 
























1 Modell Hersteller 


Internet 


Preis 


Interface 


RW/R/CD 


Cache 


Brennschutz 


Wertung 




Preis- 


CW099D 


Cyberdrive 


www.cyberdrive.de 


€49,- 


EIDE 


32x/52x/52x 


2.048 kByte 


Ja 


1,89 (11/2003) 


Leistungs- 1 


►CR52-M 


MSI 


www.msi-computer.de 


€47,- 


EIDE 


32x/52x/52x 


2.048 kByte 


Ja 


1,95 (11/2003) 


Tipp 


CD-RW 52x24x52x 


Iomega 


www.iomega.de 


€102,- 


USB 2.0 


24x/52x/52x 


2.048 kByte 


Ja 


1,95 (11/2003) 




CR 485F TE 


Mitsumi 


www.mitsumi.de 


€64,- 


EIDE 


32x/54x/54x 


2.048 kByte 


Ja 


1,95 (11/2003) 




Plexwriter Premium 


Plextor 


www.plextor.be 


€129,- 


EIDE 


32x/52x/52x 


8.192 kByte 


Ja 


2,00 (11/2003) 




CRW-5224A 


Asus 


www.asuscom.de 


€57,- 


EIDE 


24x/52x/52x 


2.048 kByte 


Ja 


2,02 (11/2003) 




CD-W552PUK 


Teac 


www.teac.de 


€140,- 


USB 2.0 


24x/52x/52x 


2.048 kByte 


Ja 


2,09 (11/2003) 




CRW5224 


Aopen 


www.aopen.com 


€54,- 


EIDE 


24x/52x/52x 


2.048 kByte 


Ja 


2,15 (11/2003) 




CD-W540E 


Teac 


www.teac.de 


€70,- 


EIDE 


12x/40x/48x 


8.192 kByte 


Ja 


2,20* (06/2002) 




GCE-8320B 


LG 


www.lge.de 


€79,- 


EIDE 


10x/32x/40x 


8.192 kByte 


Ja 


2,42* (03/2002) 

























DVD-Brenner 








I Modell Hersteller Internet Preis Interface Geschwindigkeit CD-R/CD-RW Cache Schnittstelle Wertung 


Preis- 


PX-504A 


Plextor 


www.plextor.be 


€ 199,- 


EIDE 


4x/2,4x (DVD+R/RW) 


16x/10x 


2.048 kByte 


DMA/33 


1,38 (06/2003) 


Leistungs- 1 


► ND 1100A 


Nee 


www.necd.de 


€139,- 


EIDE 


4x/2,4x (DVD+R/RW) 


16x/10x 


2.048 kByte 


DMA/33 


1,40 (06/2003) 


Tipp 


DVD300i 


HP 


www.hewlett-packard.de 


€179,- 


EIDE 


4x/2,4x (DVD+R/RW) 


16x/10x 


2.048 kByte 


DMA/33 


1,48 (06/2003) 




DV-W50E 


Teac 


www.teac.de 


€169,- 


EIDE 


4x/2x (DVD-R/RW) 


16x/8x 


2.048 kByte 


DMA/33 


1,60 (06/2003) 




DVR-A05 


Pioneer 


www.pioneer.de 


€169,- 


EIDE 


4x/2x (DVD-R/RW) 


16x/8x 


2.048 kByte 


DMA/33 


1,62 (06/2003) 




FX-10 


Freecom 


www.freecom.de 


€379,- 


EIDE 


4x/2,4x (DVD+R/RW) 


16x/10x 


2.048 kByte 


USB 2.0 


1,84 (06/2003) 




RW-5120 


Freecom 


www.freecom.de 


€329,- 


EIDE 


-/2,4x (DVD+RW) 


12x/10x 


2.048 kByte 


DMA/33 


1,89 (07/2002) 




DVD 100 


Memorex 


www.memorex.com 


€ 349,- 


EIDE 


2,4x/2,4x (DVD+R/RW) 


12x/10x 


2.048 kByte 


DMA/33 


1,92 (10/2002) 







178 PC Games Hardware | 12/2003 



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OVERCLOCKING, MODDING. WATERCOOHNG. 



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Revoltec RAM-Freezer 

Aluminium-Edition 



Platinum-Edition 
Gold-Edition 



8,90 
11,90 EUR 
12,90 EUR 



Matrix Orbital 

USB-LCD MX2 + Keypad 

Anschluss: USB 

Größe: 5,25"-Einschub, 20x2 Zeichen (5x8px) 
General-Purpose-Outputs: 3x5V, 3x12V 
Anschlüsse für NTCs: 4 Stück 

99 EUR 



Matrix Orbital * 
MX2 



MODDING 



Tiger Panel 

USB, FireWire, Audio, 

4x Fanstation, 2x Thermo 



WATERCOOLIN 



AIR-COOLING 





49,00 



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Kaltkathode rund, 80mm 
Kaltkathode 3 Dem 
ChipLED 3er/6er/9er 
W i n d o w Kit- Aufkl eber 
Kryptec X-Board v2 
Drehpotentiometer bis 3,6W 
innoVibe Fest platten -51 lencer 
CosH FanoJution Fancontroller 
Noise Isolator 4 k Fan contra Her 
Revoltec Alberion 4x Fancontrol 
Tiger Panel 2X RPM -/Thermo 
Airflow table Floppy&iDE 
Chieftec Dragon-Series +USB 
3RS Designer MidiTower Silber 
proSilence fanless, ATX 350W 
S- ATA Neon Light (blau) 
Redux Xaser II I- Da mm matten 
Revoltec NeonüghtTapes 
BeQuiet! Color-Line 1.3, ATX 400W 
Zalman Theatre 6-5.1 Kopfhörer 
Lüftergitter 'Game r verchromt 80mm 
Luminous MidrSize-Keyboard PS/2 
Co ol erMaster Aerogate II 



14,90 
14,90 

ab 4,95 

ab 7,90 
13,90 
5,90 
16,90 
27,90 
14,90 
29,90 
29,99 

ab 4,90 
69,00 
59,00 

219,00 
21,90 
34,00 
9,90 
89,00 
59,00 
11,99 
44,00 
49,00 




Cool Cases wFTp? 
HDD Backpack-Cooler 

3,5" Festplatten kühler aus Kupfer 

Pumpen ste uer u n g ( Eu rostecker) 

Hydor L2G 

EHEIM 1046 Pumpe =12V 

EHEIM 1250 

maxxxpert MONO Radiator 

Wate reo ol HTF 2 Single 

Watercool HTF 2 X-Double 

PreCut HTF-Deckel für CS-901 

CosH NoseDive -Cooler rev.l 

CosH WaKüKit Basic 

Corsair Hydrocool 200 

Cool Cases Magic Sllver 

Cool Cases R9 GeForce4- Kühler 

Cool Cases Plexfglas-AB 

Cool Cases Backpack Harddisk-Kühler 

innovaGraph-O-Matic v2 

innovaX-Flow vi Wasserkühler 

innovatek Coof-Matic FX 

innovatek Cool-Matic ATI 

Inline-Thermosensor für 8x1 

CC Power Fluid UV-aktiv (50ml) 



16,90 
34,00 
79,00 
69,00 
45,50 
49,00 
74,00 
39,00 
54,00 
159,00 
279,00 
64,00 
49,00 
44,00 
59,00 
39,00 
69,00 
89,00 
84,00 
14,00 
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Revoltec Festplattenkühler 

Coolermaster Aero7+ 49,00 

Zalman CNPS 7000A Kupfer 44,90 

A erocool Phantom 34,00 

Verax Pl4Cu Prozessorlüfter 34,00 

ArcticCooling CopperSilent v2 19,90 

Zalman Meatpipe HP80A VGA 24,90 

Zalman NB47J Chipsatzkühler 7,90 

Papst 4412FGL 120x120x25 25,00 

Papst 8412NGL 80x80x25 15,90 

Titan AluFrame 120x120x25 18,90 

Verax SNencer PRO 80x80x25 47,50 

Noiseblocker S2 80x80x25+ Poti 15,90 

Sharkoon BlueLED 80x80x25 1 1,90 

Revoltec LED-FAN 80x80x25 8,90 

Revoltec Grafikkartenkühler (nonG4) 19,90 

Titan Festplattenkühler HD- 12 11,90 

Thermalright SK7 29,90 

Revoltec RAM-Küh!körper (Kupfer) 12,90 



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Keysonic SuperSlim USB-Keyboard 



Interface: USB, PS/2 
Kabellänge: 1,5m 

Abmessungen: 29x1 3cm 



39 EUR 



i-Tee Designergehäuse schwarz 
(400 W, ATX) 

Maße: 461x390x360mm 

Gewicht: 9,0 kg (inkl. Netzteil) 

3 x externe 5,25" Einschube 

2 x externe 3,5" Einschube 

2 x interne 3,5" Einschube 99 EUR 




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EINKAUFSFUHRER 



Soundkarten und Lautsprecher 



Aktuelle Produkt-Empfehlungen 



Kay Beinroth 

Redakteur 
Bereich Sound 


Wem Stereo-Sound ausreicht, dem empfehle ich das 
Inspire 2.1 Digital 2800 von Creative - die Anlage kann 
digital befeuert werden und klingt exzellent. 4.1 -Sys- 
teme sind eigentlich kaum noch empfehlenswert; 
Mehrkanalfans sollten besser gleich zu einem guten 
5.1 -System greifen. Logitechs Z-680 und Creatives 
THX 5.1 550 sind in diesem Segment zurzeit das Maß 
aller Dinge. Bei den Soundkarten rate ich ebenfalls 
zu Creative: Audigy oder Audigy 2 ZS sind für Spieler 
aktuell die erste Wahl. 




Logitech Z-340 



Hercules Muse 5.1 DVD 





Lautsprechersysteme 




Stereosysteme 




1 Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Lautsprecher 


Leistung RMS 


Anschluss 


Bedienelemente 


Wertung 




Inspire 2.1 Digital 2800 


Creative 


www.creative.com 


€72,- 


2+1 


38 Watt 


Analog/digital 


Kabelfernbedienung 


1,86 (10/2002) 




I-Trigue L-3500 


Creative 


www.creative.com 


€149,- 


2+1 


48 Watt 


Analog 


Kabelfernbedienung 


2,00 (10/2003) 


Preis- 


Wavemaster MX-1 


HMS 


www.hms-media.de 


€89,- 


2+1 


54 Watt 


Analog 


Kabelfernbedienung 


2,18 (10/2002) 


Leistungs-I 


► Z-340 


Logitech 


www.logitech.de 


€59,- 


2+1 


31 Watt 


Analog 


Direkt am System 


2,24 (10/2002) 


Tipp 


I-Trigue 2.1 3300 


Creative 


www.creative.com 


€109,- 


2+1 


34 Watt 


Analog 


Kabelfernbedienung 


2,32 (04/2003) 




4.1-Systeme 




1 Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Lautsprecher 


Leistung RMS 


Anschluss 


Bedienelemente 


Wertung 


Preis- 


Promedia 4.1 


Klipsch 


www.klipsch.com 


€306,- 


4+1 


400 Watt 


Analog 


Direkt am System 


1,42 (06/2001) 


Leistungs- 1 


►Z-560 


Logitech 


www.logitech.de 


€169,- 


4+1 


400 Watt 


Analog 


Direkt am System 


1,44 (06/2002) 


Tipp 


Sirocco Crossfire 


Pure Digital 


www.pure-digital.de 


€389,- 


4+1 


100 Watt 


Analog/digital 


Direkt am System 


1,52 (11/2000) 




A 3.500 


Philips 


www.philips.de 


€178,- 


4+1 


80 Watt 


Analog 


IR-Fernbedienung 


1,90 (07/2001) 




Soundman Xtrusio DSR-100 


Logitech 


www.logitech.de 


€204,- 


4+1 


100 Watt 


Analog/digital 


Kabelfernbedienung 


1,92 (03/2001) 




ACS56 


Altec 


www.altecmm.com 


€168,- 


4+1 


70 Watt 


Analog/digital 


Direkt am System 


2,06 (12/2000) 




Sound Link Cronos 


Jöllenbeck 


www.speed-link.com 


€66,- 


4+1 


8 Watt 


Analog 


Direkt am System 


2,93 (07/2001) 




5.1-, 6.1-, 7.1-Systeme 




1 Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Lautsprecher 


Leistung RMS 


Anschluss 


5.1-Dekoder 


Wertung 




Z-680 


Logitech 


www.logitech.de 


€389,- 


5+1 


450 Watt 


Analog/digital 


Integriert 


1,36 (02/2003) 




Megaworks THX 5.1 550 


Creative 


www.creative.com 


€329,- 


5+1 


500 Watt 


Analog 


- 


1,46 (01/2003) 




Concept E 


Teufel 


www.teufel.de 


€249,- 


5+1 


140 Watt 


Analog 


- 


1,76 (07/2003) 




Inspire T7700 


Creative 


www.creative.com 


€149,- 


7+1 


92 Watt 


Analog 


- 


1,89 (11/2003) 


Preis- 


Digitheatre ZXR 


Pure Digital 


www.pure-digital.de 


€239,- 


5+1 


50 Watt 


Analog/digital 


Integriert 


2,10 (07/2003) 


Leistungs- 1 


►XPS510 


Hercules 


www.hercules.de 


€69,- 


5+1 


60 Watt 


Analog 


- 


2,14 (06/2002) 


Tipp 


Home Arena 5.1 


Terratec 


www.terratec.de 


€89,- 


5+1 


55 Watt 


Analog 


Integriert 


2,16 (06/2002) 




Xenon 5.1 


Xtensions 


www.xtensions.net 


€249,- 


5+1 


45 Watt 


Analog/digital 


- 


2,24 (07/2003) 







SOUndkarten (* abgewertet) 





► 


Modell Hersteller Internet Preis Ausgänge 3D-Sound Anschlussrack Wertung 




SB Audigy 2 ZS Platinum Pro 


Creative 


www.creative.com 


€249,- 


3x Line-Out, digital, Firewire 


EAX AHD, A3D 


Ja 


1,39 (11/2003) 




SB Audigy Player 


Creative 


www.creative.com 


€69,- 


3x Line-Out, digital, Firewire 


EAX AHD, A3D 


Nein 


1,54 (11/2001) 




Game Theater XP 


Hercules 


de.hercules.com 


€114,- 


6x Line-Out, Ix MIDI, digital, USB 


EAX, A3D 1.0 


Ja 


1,81* (01/2001) 




DMX 6fire LT 


Terratec 


www.terratec.de 


€129,- 


3x Line-Out, Ix MIDI, digital 


EAX, A3D 1.0 


Nein 


1,90 (11/2002) 




Fortissimo III 


Hercules 


de.hercules.com 


€49,- 


4x Line-Out, Ix MIDI, digital 


EAX, A3D 1.0 


Nein 


1,96 (11/2002) 




SB Extigy 


Creative 


www.creative.com 


€124,- 


3x Line-Out, 2x MIDI, digital 


EAX. A3D 1.0 


Ja 


1,98 (04/2002) 




Acoustic edge 


Philips 


www.philips.de 


€153,- 


3x Line-Out, Ix MIDI, digital 


EAX, A3D 1.0 


Nein 


2,28* (09/2001) 




Audio Extreme 5.1 


Innovision 


www.inno3d.de 


€45,- 


3x Line-Out, Ix MIDI, digital 


EAX, A3D 1.0 


Nein 


2,30 (05/2002) 


Preis- 


Aureon 7.1 Space 


Terratec 


www.terratec.de 


€89,- 


4x Line-Out, Ix MIDI, digital 


EAX, A3D 1.0 


Nein 


2,32 (03/2003) 


Leistungs- 


Muse 5.1 DVD 


Hercules 


de.hercules.com 


€34,- 


3x Line-Out, Ix MIDI 


EAX, A3D 1.0 


Nein 


2,32 (09/2002) 


Tipp 


Revolution 7.1 


M-Audio 


www.m-audio.de 


€139,- 


4x Line-Out, Ix MIDI, digital 


EAX, A3D 1.0 


Nein 


2,34 (07/2003) 



Kopfhörer 





► 


Modell Hersteller Internet Preis Kabeltausch Kabellänge Gewicht Wertung 




HP 890 


Philips 


www.philips.de 


€99,- 


Möglich 


3 Meter 


330 Gramm 


1,70 (04/2002) 


Preis- 


HFI-600 


Ultrasone 


www.ultrasone.de 


€119,- 


Nicht möglich 


2,7 Meter 


215 Gramm 


1,96 (04/2002) 


Leistungs- 


MDR-CD580 


Sony 


www.sony.de 


€97,- 


Möglich 


3,5 Meter 


300 Gramm 


2,04 (04/2002) 


Tipp 


HD 579 


Sennheiser 


www.sennheiser.de 


€100,- 


Möglich 


3 Meter 


210 Gramm 


2,18 (04/2002) 




UR-30 


Koss 


www.hama.de 


€87,- 


Nicht möglich 


2,5 Meter 


345 Gramm 


2,34 (04/2002) 



180 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



MW. 

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Sharp GX10, PanäSOm C GDS7 

82327 Alright 

82326 flriGEi of Berlin 

82323 SMILE 

82322 Hurra die Schule brennt 

82321 Reanimate 

82319 Aicha 

82317 The Sacrament 

82316 Akel F 2003 

82313 Fighter 

81030 Das Lied vom Tod 
81182 Die Maus 

82149 WiCKi 

82309 Du BIST DAS GRÖSSTE 
82305 NOTHINtfS Gonna Stop 
82281 All The Things She Said 
81817 Wer hat an der Uhr gedreht 
81816 Muppets 

81031 Halloween 
81169 GZSZ 

82140 Tom und Jerry 
81168 James Bond Thema 
81803 The Final Countdown 
81675 Fr ie mos 
81764 DasA-Team 
82168 South Park 
81814 Miss Marple 
81149 Adams Family 
82241 Steuer-Song 
82272 Jenny F. T. Block 
81041 Deutsche Hymne 

82155 CDBRAll 
81164 Miss. Impossible 
82146 Pipi Langstrumpf 
82144 löwenzahn 

82150 Insel m. 2 Bergen 
81653 Baccardi Feeüng 
82148 Captain Future 



Hlonophonc Hinqtones 



FÜR NOKU-N ANDYS: OFE 4-STEJLI6E BEST.N«. 

Für. Siemens-Handys: Die S-steüige best, Hfl 

top z charts 

Alright 

Angel of Berlin 
Smile 

Hurra die Schule brennt | 

Reanimate I 

Aicha 1 

The Sacrament " 

Axel F 2003 f 

Fighter » 

du bist das grösste 5 
Nothing's Gonna Stqp ; 

Fdrever And for... = 

Alles Ändert Sich g 
Bring MeTo Life 

No Angel g 

Ride Or Die g 

* # * KULT-KRACHER * • * g 

1653 96380 BACARDI FEELING h 

Das Lied vom Tod S 
Deutsche Hymne 

llNDENSTRASSE 

Alarm Cobra 11 

Mana MANA h 

VOYAGER o 

Der Pate I 

Final Countdown g 

Fihends 

South Park £ 

Tatort £ 

Der Kommissar 5 

GZSZ 2 

Sesamstrasse 

Die Maus - 

Captain Future 5 

VJlCKl S 

insel m.2 Bergen ^ 

Flintstonis 2 

Adams Family « 

Mission Imp. q 

James Bond Thema y 

Das a-Team s 

Miss Marple « 



2327 96785 
2326 96784 
2323 967B1 
2322 96780 
2321 96799 
2319 96797 
2317 96795 
2316 96794 
2313 96791 
2309 96787 
2305 967S3 
2304 96782 
2303 96781 
2302 96780 
2301 96779 
2300 96778 



1030 96122 
1041 96133 
2151 96660 
2155 96663 
1819 96497 
1810 96489 
1809 9648B 
1808 96487 
1675 96402 
2168 96672 

2173 96677 

2174 96678 
1169 96197 

2147 96656 
1182 96210 

2148 96657 

2149 96658 

2150 96659 
1140 96171 
1149 96179 
1164 96193 
1168 96196 
1764 96470 
1814 96492 







Disolau-flnimations 



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Selector 



A = 51 EME N SSL45 ,B = S I E M ENSMT5 0,C - S 1 EME N S M50, D = 5 1 E M ENSS5 5 

E=5lEMENSC55, F=NOKIA3410, G = NOKIA3510t, H= NOKIA 7210, 

I = Nokia7650, ü- Nokia3650, K = Nokja6610,L = Nokia7250, 

M = Nokia 5100,N = Nokia6100, Ü = SharpGx10 



EINKAUFSFUHRER 



Tastaturen, Mäuse und Controller 



Aktuelle Produkt-Empfehlungen 




. A 

Frank 
Stöwer 

Redakteur 
Bereich Eingabegeräte 



Trotz der neuen Microsoft-Maus- Kollektion besetzt 
Logitechs MX700 erneut die Poleposition. Das Internet 
Keyboard Pro von Microsoft ist immer noch ein sehr 
empfehlenswertes Tastenbrett. Wer eine ausgezeich- 
nete Tastatur-Maus- Kombi sucht, der sollte beim neu- 
en MS Wireless Optical Desktop Elite zuschlagen. Der 
Wingman Formular GP ist nach wie vor das ideale Ein- 
gabegerät für Hobby-Heizer, genauso wie das Wing- 
man Cordless Gamepad für Actionspiele und der Side- 
winder Force Feedback 2 für die virtuelle Fliegerei. 




Mouse Man Dual Optical 



Wireless Optical Desktop Elite 





Mäuse 








1 Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Tasten 


Abtastung 


Anschluss 


dpi 


Wertung 


Preis- 


MX700 Cordless Optical Mouse 


Logitech 


www.logitech.de 


€55,- 


8 + Scrollrad 


Optisch 


PS/2, USB 


800 


1,32 (11/2002) 


Leistungs- 1 


► Mouse Man Dual Optical 


Logitech 


www.logitech.de 


€35,- 


4 + Scrollrad 


2x optisch 


PS/2, USB 


800 


1,38 (12/2001) 


Tipp 


Cordless Click! Plus Optical Mouse 


Logitech 


www.logitech.de 


€45,- 


6 + Scrollrad 


Optisch 


PS/2, USB 


800 


1,59 (10/2003) 




MX 500 Optical Mouse 


Logitech 


www.logitech.de 


€39,- 


8 + Scrollrad 


Optisch 


PS/2, USB 


800 


1,60 (12/2002) 




Mystify Razer Boomslang 2100 


Terratec 


www.terratec.de 


€69,- 


5 + Scrollrad 


Kugel 


PS/2, USB 


2100 


1,84 (09/2003) 




Unplugged Office Mouse 


Typhoon 


www.typhoonline.com 


€45,- 


6 + Scrollrad 


Optisch 


PS/2, USB 


800 


1,88 (10/2003) 







Tastaturen 





► 


Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Anschlag 


Gewicht 


Anschluss 


Zusatztasten 


Wertung 




Internet Keyboard Pro 


Microsoft 


www.microsoft.de 


€45,- 


Schwer 


Hoch 


PS/2, USB 


19 


1,52 (01/2001) 




Office Keyboard 


Microsoft 


www.microsoft.de 


€35,- 


Schwer 


Hoch 


PS/2, USB 


23 + Scrollrad 


1,78 (10/2001) 


Preis- 


Power Office Keyboard XP 


Typhoon 


www.typhoon.de 


€30,- 


Schwer 


Hoch 


PS/2 


33 + Steuerkreuz 


1,92 (06/2002) 


Leistungs- 1 


Multimedia Keyboard 


Microsoft 


www.microsoft.de 


€19,- 


Leicht 


Mittel 


PS/2 


17 


1,94 (12/2002) 


Tipp 


My Office Keyboard für XP 


Keysonic 


www.keysonic.net 


€29,- 


Leicht 


Leicht 


PS/2 


52 + Steuerkreuz 


2,38 (04/2003) 





Kombination Maus & Tastatur 






Preis- 


1 Modell Hersteller Internet Preis Tastatur Maus Anschluss dpi Maus Wertung 


Leistungs-^ 


► Wireless Optical Desktop Elite 


Microsoft 


www.microsoft.de 


€99,- 


Kabellos 


Kabellos/optisch 


PS/2, USB 


400 


1,57 (11/2003) 


Tipp 


Cordless Desktop MX 


Logitech 


www.logitech.de 


€99,- 


Kabellos 


Kabellos/optisch 


PS/2, USB 


800 


1,68 (06/2003) 




Wireless Optical Desktop Ice 


Microsoft 


www.microsoft.de 


€69,- 


Kabellos 


Kabellos/optisch 


PS/2 


400 


1,86 (05/2003) 




Cordless Navigator FM 


Typhoon 


www.typhoon.de 


€39,- 


Kabellos 


Kabellos/optisch 


PS/2 


800 


2,22 (08/2003) 




Cybo@rd Plus 


Cherry 


www.cherry.de 


€79,- 


Kabellos 


Kabellos/Kugel 


PS/2, USB 


400 


2,26 (03/2002) 




305KS Wireless Optical 


Trust 


www.trust.com 


€65,- 


Kabellos 


Kabellos/optisch 


PS/2 


800 


2,42 (05/2002) 









Lenkräder 


























1 Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Tasten 


Schaltung 


Anschluss 


Sonstiges 


Wertung 






Momo Force 


Logitech 


www.logitech.de 


€110,- 


6 


Wippen 


USB 


Pedalerie, FF 


1,22 (12/2001) 




Force Feedback GT 


Thrustmaster 


www.thrustmaster.de 


€111,- 


10 


Wippen + Knüppel 


USB 


Pedalerie, FF 


1,34 (11/2001) 


Preis- 


SW FF Steering Wheel 


Microsoft 


www.microsoft.de 


€69,- 


6 


Wippen 


USB 


Pedalerie, FF 


1,54 (11/2000) 


Leistungs- 1 


►Wingman Formula GP 


Logitech 


www.logitech.de 


€39,- 


4 


Wippen 


USB 


Pedalerie 


1,74 (09/2002) 


Tipp 


Fl FF Racing Wheel 


Thrustmaster 


www.thrustmaster.de 


€179,- 


9 + D-Pad 


2 Wippen 


USB 


Pedalerie, FF 


1,76 (12/2002) 



























Gamepads 




















Preis- 


Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Tasten Achsen 


Anschluss 


Sonstiges 


Wertung 


Leistungs- ► 


Wingman Cordless Gamepad 


Logitech 


www.logitech.de 


€49,- 


13 + Schubreg. 


6 (digital & analog) 


USB 


Kabellos, FF 


1,72 (09/2002) 


Tipp 


Firestorm Wireless 


Thrustmaster 


www.thrustmaster.de 


€44,- 


12 


6 (digital & analog) 


USB 


Kabellos 


1,72 (12/2001) 




Sidewinder Gamepad 


Microsoft 


www.microsoft.de 


€24,- 


10 


2 (digital) 


USB 


- 


2,38 (12/2001) 




Firestorm Digital 2 


Thrustmaster 


www.thrustmaster.de 


€15,- 


12 


2 (digital) 


USB 


- 


2,52 (09/2001) 





















Joysticks 



Preis- 



Tipp 



Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Tasten 


Achsen 


Anschluss 


Sonstiges Wertung 


Sidewinder Force Feedback 2 


Microsoft 


www.microsoft.de 


€64,- 


8 + Schubregler 


4 + Coolie-Hat 


USB 


FF 


1,46 (12/2000) 


Top Gun Afterburner FF 


Thrustmaster 


www.thrustmaster.de 


€89,- 


8 + Schubregler 


4 + Coolie-Hat 


USB 


Schubr. separat 


1,64 (01/2003) 


Hotas Cougar 


Thrustmaster 


www.thrustmaster.de 


€309,- 


28 + Schubregler 


3 + Coolie-Hat 


USB 


Schubr. separat 


1,68 (04/2002) 


Freedom 2.4 Cordless Joystick 


Logitech 


www.logitech.de 


€59,- 


9 + Schubregler 


4 + Coolie-Hat 


USB 


Kabellos 


1,82 (12/2002) 


Cyborg 3D USB Gold 


Saitek 


www.saitek.de 


€29,- 


10 + Schubregler 


4 + Coolie-Hat 


USB 


Beidhändig 


2,00 (08/2001) 


Wingman Attack 2 


Logitech 


www.logitech.de 


€20,- 


6 + Schubregler 


3 


USB 


- 


2,36 (07/2001) 



182 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



,w. tagan.com 



*rhe Powmr of Silence 



rpm 
2500 
2000 
1500 
1000 

500 



TS CT fTagan Silence Contra! Technology) 



























J3dßA 














































1 














22dflA 






















20% 40 % 60 % 80% 100 % 



6 Monate 
Garantie 



1 

1 


Netzstrom- 
schalter mit 


Gummi* 

schutz- 

* abdeckung 


K 






^ 










te*s^- s 




V 




^ 






+*1k 



.10479 TG480-U01 480 Watt 
Art. 10480 TG380-U01 380 Watt 
Art. 10481 TG330-U01 330 Watt 



^_ h 


•: 


TGJU-EOO 


^■/W/ 


^^Siiar-liuti^fl 


beurteilt: TG3SQ-UQ1 
H&ft 21/2003 


bmuruttt tgjsq-eqq 


§wlrb\i:J 




I-4.J-V.:.. dl.' ■ 

GOLD l . 


beurteilt TG3SO-EÖQ & 
TG4B0-U01 


beut 


teilt.- TG480-U01 







• ATX/ATX 12V Vers. 13* und abwärts kompatibel 
Intel Pentium 4 SlAMD CPU kompatibel 
+12V/28A unterstützt mehr Peripherie Geräte 

+ SVSB liefert bis zu 2.5A (kontinuierlich) 

• Dual-Fans mit TSCT (Tagan Silence Controf Technology) 
für einen Flüsterbetrieb von 22~24 dBA bis 50% Last 
Festeingebaute Seriai -ATA Anschüsse (2 -fach) 

^^r mit Gummi-Schutzabdeckung 
Universal - Weitbereichseingang 95-250 VAC 
Aktiv-PFC ( PF Wert bis 0,99 ) 

( Spezifikationen für Tagan TG48Q-UÖ1) 



Tel: 180 5 ■ 90 50 40 (0,12 € / Min] 
www.alterrtate.de 



MWFMi 



Tel- +49(0) 89 - 51 55 67- 
www. I Etec-computer.de 



BWZ 



Teä.: +49(0) 44 2} - 91 31 -0 



www.m ind faciory.de 



Tel.: +49(0)40-6 96 
www.bwz.de 



PC DES MONATS 



Spiele-Rechner 

im Eigenbau 



Jeden Monat präsen- 
tiert PC Games Hard- 
ware drei spieletaug- 
liche Rechner, die aus 
Einzelkomponenten 
zusammengestellt 
wurden. Die verbau- 
ten Produkte gehören 
jeweils zu den besten 
ihrer Klasse. 




eiche Computer-Hard- 
ware ist gut und güns- 
tig? Unsere drei Com- 
puter im Eigenbau sollen eine 
Orientierungshilfe für Sie im 
dichter werdenden Hardware- 
Dschungel sein. Für die Kom- 
plett-PCs wählen wir allerdings 
nur die Kernkomponenten aus, 
für alles andere (Versandkosten, 
Montage, DVD-Laufwerk, Dis- 
kettenlaufwerk, Maus, Tastatur 



sowie Windows-Lizenz) veran- 
schlagen wir pauschal 265 Euro. 
Bedenken Sie bitte, dass Tages- 
preise von Einzelkomponenten, 
vor allem für Arbeitsspeicher 
und Prozessoren, stark schwan- 
ken. Wir haben daher einen 
großzügigen Preisspielraum 
einkalkuliert - deswegen finden 
Sie manchmal auch günstigere 
Angebote im Internet. Alle Ei- 
genbau-Rechner sind leicht auf- 



rüstbar, wir verwenden - sofern 
technisch möglich - nur ein 
Speichermodul und lassen eine 
IDE-Einheit am Festplatten- 
Controller frei. Bei Mainboards 
mit Nforce2-, 875P- und 865PE- 
Chipsatz setzen wir generell 
zwei Module für bessere Perfor- 
mance (Twinbanking) ein. Die 
Computer unterteilen wir in 
drei Klassen: für jeden Geldbeu- 
tel eine passende Konfiguration. 




Der Preis-Leistungs-PC 

Preis: € 1.061,- 



Die Komponenten des Preis-Leistungs-PCs 




1 Komponente Produktname Webadresse Telefon Preis 


CPU 


AMD Athlon XP 2800+ (Barton) 


www.kmelektronik.de 


(07159) 94 31 11 


€189,- 


Kühler 


Noiseblocker NB-Acup Silent II 


www.noiseblocker.de 


(02103)25 5714 


€40,- 


Mainboard 


MSI K7N2 Delta-L (Nforce2 Ultra 400) 


www.mindfactory.de 


(04421)9131170 


€78,- 


Arbeitsspeicher 


Twinmos 2x 256 MByte, DDR400, CL2,5 


www.wichmann-edv.de 


(0531)2 819913 


€92,- 


Grafikkarte 


Powercolor Radeon 9600 Pro, 128 MByte 


www.nordpc.com 


(03831) 3 03 60 


€138,- 


Soundkarte 


Hercules Fortissimo III 


www.mixcomputer.de 


(01805) 79 28 70 


€45,- 


Festplatte 


Seagate ST380011A (80 GByte) 


www.mindfactory.de 


(04421)9131170 


€70,- 


Netzteil 


Chieftec HPC-300-202 


www.ichbinleise.de 


(07157) 53 53 99 


€69,- 


Gehäuse 


Trinity X21 Black 


www.frozen-silicon.de 


(05108)64 20 20 


€75,- 




+ Pauschale 
Gesamtpreis 


€265,- 


€1.061,- | 




1 Aufrüstoptionen 


CPU 


AMD Athlon XP 3000+ (Barton) 


www.nordpc.de 


(03831) 3 03 60 


+ €56,- 


Grafikkarte 


Hercules Radeon 9700 Pro, 128 MByte 


www.kmelektronik.de 


(07159)94 3111 


+ €172,- 




Zusätzliche Ausgaben gegenüber Ursprungs-PC 


+ €228,- 




1 Einsparoptionen 


CPU 


AMD Athlon XP 2500+ (Barton) 


www.norskit.de 


(0700)66 77 54 80 


-€100,- 


Grafikkarte 


Sapphire Radeon 9600, 128 MByte 


www.alternate.de 


(01805)90 50 40 


-€24,- 


Soundkarte 


Onboard-Soundchip 


- 


- 


-€50,- 




Sparpotenzial gegenüber Ursprungs-PC 


- € 174,- 





184 PC Games Hardware | 12/2003 



Dieser PC bietet in unseren 
Augen das beste Kosten-Nut- 
zen-Verhältnis. Die Kompo- 
nenten sind nicht überteuert, 
die Leistung reicht für alle 
Anwendungen aus. 

□ ür gute Spieleleistung 
sorgt im Preis-Leistungs- 
PC ein Athlon XP 2800+ mit 
Barton-Kern. Bei diesem Rech- 
ner kommt ein Mainboard mit 
Nforce2-Chipsatz (Nforce2 Ul- 
tra 400) zum Einsatz. Die beiden 
Twinmos-Speichermodule sind 
als DDR400 spezifiziert, laufen 
aber mit 166 MHz synchron zum 
Frontside-Bustakt des Prozessors. 
Für ein besseres Preis-Leistungs- 
Verhältnis bei der Grafikkarte 
haben wir diesmal eine Radeon 
9600 Pro von Powercolor ein- 
gebaut. Die Stromversorgung des 
Systems übernimmt ein 300- Watt- 
Netzteil von Chieftec. 

www.pcgameshardware.de 



PC DES MONATS 



Der Einsteiger-PC soll mög- 
lichst preiswert sein. Den- 
noch gewährleistet die Aus- 
wahl der Komponenten ein 
flüssiges Spielen bei mittle- 
rer Auflösung und moderaten 
Qualitätseinstellungen. 

I m Einsteiger-PC steckt als 
Prozessor weiterhin ein 
Athlon XP 2500+ mit einem 
Frontside-Bus von 166 MHz. Als 
Mainboard steht der CPU ein 
7NJL3 von Chaintech (Nforce2 
Ultra 400) zur Seite. Auf diesem 
Mainboard können später auch 
Prozessoren mit einem Front- 
side-Bus von 200 MHz einge- 
setzt werden. Der verwendete 
DDR333-Speicher mit 256 MByte 
verkraftet eine CAS-Latenz von 
2,5T. Eine Geforce4 Ti-4200 
übernimmt die Grafikausgabe, 
diese reicht momentan noch aus, 
um aktuelle Spiele in akzeptab- 
ler Geschwindigkeit wiederzu- 
geben. Die Prozessorkühlung 
erledigt der Copper Silent 2 von 
Arctic Cooling. Beim 2010 Black- 
Gehäuse von Intertech ist ein 
350- Watt-Netzteil enthalten. 




Der Einsteiger-PC 



Preis: € 767,- 



Die Komponenten des Einsteiger-PCs 



Komponente Produktname 



CPU 



Kühler 



Mainboard 
Arbeitsspeicher 



Grafikkarte 



Soundkarte 



Festplatte 



Netzteil 



Gehäuse 



AMD Athlon XP 2500+ (Barton) 



Arctic Cooling Copper Silent 2 



Chaintech 7NJL3 (NforceZ 400)* 
Infineon DDR333, 256 MByte, CL2,5 



Terratec Geforce4 Ti-4200, 64 MByte 



Terratec Aureon 5.1 Fun 



Seagate ST360015A (60 GByte) 



Intertech 350 Watt (im Gehäuse verbaut) 



Intertech 2011 Black 



www.norskit.de 



(0700)66 77 54 80 



www.caseking.de 



(030)33 77 26 56 



www.alternate.de 
www.norskit.de 



(01805) 90 50 40 
"(0700)66 77 54 80 



www.avitos.de 



(01805) 60 60 65 



www.nordpc.com 



(03831) 3 03 60 



www.norskit.de 



(0700)66 77 54 80 



www.e-bug.de 



(05187) 30 06 04 
+ Pauschale 
Gesamtpreis 



€84,- 



€18,- 



€74,- 
€47,- 



€105,- 



€32,- 



€77,- 



€83,- 
€265,- 



€ 767,- 



Aufrüstoptionen 


CPU 


AMD Athlon XP 2800+ (Barton) 


www.kmelektronik.de 


(07159)94 3111 


+ €100,- 


Arbeitsspeicher 


Infineon DDR333, 256 MByte, DDR CL2,5 


www.norskit.de 


(0700)66 77 54 80 


+ €42,- 




Zusätzliche Ausgaben gegenüber Ursprungs-PC 


+ €142,- 



Einsparoptionen 


CPU 


AMD Athlon XP 2200+ (Tbred) 


www.atelco.de 


(0800)114 44 44 


-€16,- 


Festplatte 


Western Digital WD400EB (40 GByte) 


www.mindfactory.de 


(04421)9131170 


-€10,- 


Soundkarte 


Onboard-Soundchip 


- 


- 


-€32,- 




Sparpotenzial gegenüber Ursprungs-PC 


-€58,- 



„Nur vom Feinsten", lautet 
die Devise beim High-End-PC. 
Egal ob Prozessor oder Gra- 
fikkarte, hier zählt nur die 
Leistung, der Preis ist 
Nebensache! 

Q randneu in unserem 
High-End-PC ist der Ath- 
lon 64 FX-51 von AMD mit 64- 
Bit-Technologie und effektiven 
2,2 GHz. Dieser arbeitet auf ei- 
nem SK8N-Mainboard von Asus 
mit Nforce3-Chipsatz (Sockel 
940). Zu den Ausstattungshigh- 
lights zählen neben hochwer- 
tigem Onboard-Sound auch 
zwei SATA- Anschlüsse und ein 
RAID-Controller sowie Fire- 
wire- und Netzwerkanschluss. 
Da der Zalman CNPS 7000-Cu 
auch für den Sockel 940 einsetz- 
bar ist, verwenden wir diesen 
Kühler für den High-End-PC. 
Die Grafikausgabe übernimmt 
eine Sapphire Radeon 9800 Pro 
in der Ultimate Edition mit 256 
MByte Speicher und passiver 
Kühlung aus dem Hause Zal- 
man. Als Audio-Schmankerl ist 
eine Creative Sound Blaster Au- 
digy 2 ZS Platinum Pro verbaut. 




Der High-End-PC 

Preis: € 2.900,- 



Die Komponenten des High-End-PCs 




1 Komponente Produktname Webadresse Telefon Preis 


CPU 


Athlon 64 FX-51 


www.e-bug.de 


(05187) 30 06 04 


€886,- 


Kühler 


Zalman CNPS 7000-Cu 


www.alternate.de 


(01805)90 50 40 


€49,- 


Mainboard 


Asus SK8N (Nforce3 F Sockel 940) 


www.mindfactory.de 


(04421)9131170 


€199,- 


Arbeitsspeicher 


Corsair 2x 512 MByte, DDR400, CL2 r ECC 


www.alternate.de 


(01805) 90 50 40 


€388,- 


Grafikkarte 


Sapphire Radeon 9800 Pro U.E., 256 MByte 


www.norskit.de 


(0700)66 77 54 80 


€465,- 


Soundkarte 


Sound Blaster Audigy 2 ZS Platinum Pro 


www.atelco.de 


(0800)114 44 44 


€222,- 


Festplatte 


Western Digital WD2000JB (200 GByte) 


www.mixcomputer.de 


(01805) 79 28 70 


€190,- 


Netzteil 


Be Quiet! BQT P4 420W 


www.listan.de 


(040)73 67 68 60 


€91,- 


Gehäuse 


NB-Chieftek 901 (Schalldämmung) 


www.blacknoise.de 


(05187) 30 06 04 


€145,- 




+ Pauschale 
Gesamtpreis 


€265,- 


€ 2.900 f -| 




1 Aufrüstoptionen 


Arbeitsspeicher 


Corsair 2x512 MByte, DDR400,CL2, ECC 


www.alternate.de 


(01805) 90 50 40 


+ €388,- 


DVD-Brenner 


Plextor PX-708A (DVD+R 8x, DVD-R 4x) 


www.alternate.de 


(01805)90 50 40 


+ €279,- 




Zusätzliche Ausgaben gegenüber Ursprungs-PC 


+ €667,-| 




1 Einsparoptionen 


Grafikkarte 


Sapphire Radeon 9800, 128 MByte 


www.norskit.de 


(0700)66 77 54 80 


-€189,- 


Festplatte 


Western Digital WD1200BB (120 GByte) 


www.nordpc.com 


(03831)3 03 60 


-€95,- 


Soundkarte 


Onboard-Soundchip 


- 


- 


-€222,- 




Sparpotenzial gegenüber Ursprungs-PC 


-€506,-| 





www.pcgameshardware.de 



12/2003 | PC Games Hardware 185 



LESERBRIEFE 




Die Redaktion behält es sich vor, 
Leserbriefe sinngemäß zu kürzen, 



Leser-Feedback 

Anregungen, Fragen, Feedback? Mail an: redaktion@pcgameshardware.de 



11 Gefälschte Radeon-Karte? 

Ich besitze seit kurzem eine Gra- 
fikkarte von Powercolor mit 
Radeon-9600-Pro-Chipsatz. Auf 
der Verpackung befindet sich 
ein Aufkleber mit der Bezeich- 
nung „EZ 400/400 MHz". Wenn 
ich über das Tool Powerstrip die 
Taktraten auslese, bekomme ich 
für den Speichertakt aber nur 
den Wert 200 MHz angezeigt. 

[Ralf Schneck, per E-Mail] 

PCG Hardware: Die Angaben 
von Powerstrip sind korrekt. Die 
9600 Pro „EZ" (von anderen Her- 
stellern auch als „LE" bezeichnet) 
hat einen niedriger getakteten Spei- 
cher als normale 9600-Pro-Karten 
(hier: 200 MHz DDR anstatt 300 
MHz DDR). Insofern ist die Anga- 



be 400/400 vielleicht etwas irrefüh- 
rend, aber theoretisch richtig. 

11 Driver Cleaner 1.9 arbeitet 
fehlerhaft! 

Das Programm Driver Cleaner 
1.9 auf der Heft-CD der Ausga- 
be 10/2003 arbeitet offenbar feh- 
lerhaft. Das Tool hat gerade so 
viel vom Detonator 45.23 ge- 
löscht, dass ich auf keinerlei 
Einstellungen meiner Grafikkar- 
te mehr Zugriff habe und sie 
nicht mehr im Gerätemanager 
erscheint. Trotzdem kann ich 
keinen neu-en Treiber installie- 
ren! Dxdiag zeigt an, dass ich ei- 
nen allgemeinen Grafikkarten- 
treiber verwende. Im Gerätem- 
anager fehlt die Rubrik „Grafik- 




Ob Version 2.0 oder nicht, schreiben nicht alle Händ- 



ler in ihre Listen. Hier hilft nur beharrliches Nachfragen. 



karten" komplett. Der Treiber 
erscheint nur noch unter „Unbe- 
kannte Geräte". 

[Philip Usinger, per E-Mail] 

PCG Hardware: Auf unserem 
Testrechner hatten wir leider mit 
dem gleichen Problem zu kämpfen. 
Lediglich das Starten von Win- 
dows-Setup und das Reparieren der 
Windows-Version löste bei uns die- 
ses Problem. Bis auf weiteres raten 
wir vom Gebrauch des Tools ab. 



11 Kann ein LCD 122 Fps 
darstellen? 

Ich habe wieder mal in einer 
älteren PC Games Hardware 
(Ausgabe 07/03) geblättert und 
dabei ist eine Frage aufgetaucht: 
In dem Artikel „spieletaugliche 
Notebooks" wurden verschiede- 
ne Notebooks auf ihre Wieder- 
gabefähigkeit von Spielen unter- 
sucht. Dabei wurden auch die 
Fps gemessen - teilweise bis 122 
Fps. Jetzt kann doch ein Flach- 
bildschirm normalerweise nur 
60 oder 75 Hz wiedergeben, 
demnach auch nur 60 oder 75 
Bilder pro Sekunde erzeugen. 

[N. Black, per E-Mail] 

PCG Hardware: Wir schalten vor 
den Benchmarks immer die vertika- 
le Synchronisation zwischen Gra- 
fikkarte und Monitor ab, damit die 
Fps-Werte unabhängig von der 



Bildwiederholfrequenz des Moni- 
tors ermittelt werden können. Zu- 
dem ist bei LCDs die Reaktionszeit 
wichtig, denn diese gibt an, wie 
schnell sich ein Bildpunkt von 
dunkel auf hell und zurück ändern 
kann. Beispiel: Ein Flüssigkristall- 
bildschirm mit 20 Millisekunden 
kann problemlos 50 Bilder pro Se- 
kunde darstellen. 



11 Durch Firewall kein 
Battlenet mehr 

Seit ich die Sygate Personal Fire- 
wall Pro aus der Ausgabe 09/ 
2003 installiert habe, kann ich 
keine Verbindung mehr zum 
Battle.net herstellen. Wahr- 
scheinlich ist ja nur eine kleine 
Einstellung zu ändern. Ich hoffe, 
Sie können mir weiterhelfen, da 
ich auf den Schutz durch die 
Firewall nicht verzichten möchte. 
[Stephan Schöps, per E-Mail] 

PCG Hardware: Öffnen Sie das 
Hauptprogramm, indem Sie dop- 
pelt auf das Sygate-Icon in der Sys- 
temleiste (neben der Uhr) klicken. 
Klicken Sie anschließend auf 
„Tools" - „Options" - „Advanced 
Rules" und bestätigen Sie den 
Warnhinweis mit „OK" . Anschlie- 
fend wählen Sie „Add" aus und ge- 
ben unter „Description" „Blizzard 
Entertainment #1" ein. Setzen Sie 
den Punkt für „Action" auf „Allow 
this traffic" . Klicken Sie dann auf 



186 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 



LESERBRIEFE 





Hardware-Charts „Soundsysteme 



Bestimmen Sie die Produkte des Monats per SMS. Wählen Sie diesen Monat Ihr nächstes Soundsystem. 



pcghwai2| 7.1-Soundsystem 



pcghwbi2| 6.1-Soundsystem 



pcghwci2| 5.1-Soundsystem analog 



PCGHWD12I 5.1-Soundsystem mit Dekoder 



pcghwei2| 4.1-Soundsystem 



Bestimmen Sie mit 
allen Einsendungen 
losen wir ein aktue 
PC-Spiel aus den V< 
kaufscharts. Die Au 
tung der Umfrage finden 
Sie im nächsten Heft an i 



pcghwfi2| 2.1/Desktop-Stereoboxen 



pcghwgi2| Kopfhörer 



Umfrage: Prozessor 01/03) 

Wir gratulieren dem Gewinner: Daniel Musolf 

Er bekommt das C&C-Generals-Add-on Die Stunde Null von EA. 



pcghw H121 Hi-Fi-Anlage 

SMS-Nummer Deutschland: 81 114 
SMS-Nummer Schweiz: 72 444 
SMS-Nummer Österreich: 0900 101010 



Sie können weiterhin 


PC Games Hardware 


einfach per Postkarte 
am Gewinnspiel teil- 
nehmen. Schicken Sie 


„Hardware-Charts 12" 
Dr.-Mack-Straße 77 


diese an: 


90762 Fürth 



Um an der Umfrage teilzunehmen, senden Sie uns 
einfach eine SMS mit dem Inhalt „PCGHW" und 
dem Buchstaben (plus Ausgabennummer) Ihrer 
Antwort an Ihre Landesnummer. Beispiel: Für Ant- 
wort „A" senden Sie den Text „PCGHW A12". 



WMJi\r* 



4. platz Athlon XP 3000+ 



(Deutschland € 0,49/SMS* Alle Netze! *VF D2-Anteil € 0,12 | Schweiz: sfr 0,70/SMS | Österreich € 0,60/SMS) 



„Ports and Protocols" und wählen 
Sie unter „Protocol" die Option 
„TCP" aus. Geben Sie in die Felder 
„remote" und „local fields" die Zei- 
le „4000,6111-6119" (ohne Anfüh- 
rungszeichen) ein. Beenden Sie die 
Aktion mit „OK" und wiederholen 
Sie alle Eingaben mit „Blizzard En- 
tertainment #2" für „Description" . 
Statt „TCP" wählen Sie diesmal 
aber „UDP" (!) aus. Schließen Sie 
dann das Hauptprogramm wieder 
und starten Sie das Battle.net. 
Nachdem Sie auf „Connect" ge- 
klickt haben, wechseln Sie per Ta- 
bulator plus „Alt" zu dem geöff- 
neten Sygate-Fenster, klicken Sie 
„Remember my answer, and do not 
ask me againfor the application" an 
und bestätigen Sie mit „Yes". 

11 Athlon XP 2600+ auf Epox 
8K5A2? 

Läuft ein Athlon XP 2600+ Tho- 
roughbred mit 166 MHz auch 
auf meinem Epox 8K5A2? Oder 
gibt es Stabilitätsprobleme? 
Brauche ich dazu noch ein 
BIOS-Update? 

[Matthias Salow, per E-Mail] 

PCG Hardware: Laut Epox ist der 
Athlon XP 2600+ Thoroughbred 
(166 MHz FSB) mit dem 8K5A2 
kompatibel. Spielen Sie aber zur Si- 
cherheit das aktuelle Mainboard- 
BIOS auf, das Sie auf der Epox- 
Homepage www.epox.de bekommen. 



11 Verfügbarkeit A7N8X 
Deluxe V2.Q 

Wo bekomme ich das Main- 
board Asus A7N8X Deluxe V2.0 
mit Nforce2 Ultra 400 her? Bei 
dem Internetversender Alterna- 
te habe ich nur das Asus A7N8X 
Deluxe ohne „V2.0" in der Preis- 
liste gefunden. 
[Norman Weinhold, per E-Mail] 



PCG Hardware: Leider weisen 
nicht alle Händler die Mainboards 
mit dem vollständigen Namen aus. 
Derzeit gibt es unseres Wissens je- 
doch nur noch das „V2.0" zu kau- 
fen. In den Details steht dann meist 
auch „100 - 200 MHz FSB" oder 
„200 - 400 MHz FSB", was in dem 
speziellen Fall auf den Nforce2 
Ultra 400 als Chipsatz hindeutet. 



11 Gibt es noch Radeon 9500 
Pro zu kaufen? 

Ich wollte mal fragen, wo 
man noch eine Sapphire At- 
lantis 9500 Pro kaufen kann. 
Ich habe schon über zehn On- 
line-Shops abgesucht und 
nichts gefunden. Kennt ihr 
vielleicht eine Webseite, auf 
der ich solch eine Grafikkarte 



Problem des Monats 



Andre Fischer ist bei einer Ebay-Auktion einem Betrüger aufgesessen. Die Ebay- 
Sicherheitsmaßnahmen seien unzureichend, meint der Leser. Wir haben nachgefragt. 



Neben Andre Fischer sind noch über 100 andere Bieter 
bei einer Auktion des Verkäufers „sale.ag" hereingefal- 
len. Fischer ersteigerte für 300 Euro eine Radeon 9800 
Pro, erhielt die Ware jedoch trotz Zahlung nicht. Der 
Bieter sei zwar ein von Ebay per Post-Ident-Verfahren 
„geprüftes Mitglied". Dazu bemängelt Andre Fischer, 
dass das Treuhandsystem nicht für alle Aktionen Pflicht 
sei, dass Kundenbewertungen Raum für üble Nachrede 
ließen und dass die fünf Standardfragen im Falle ver- 
gessener Passwörter zu leicht zu knacken seien. 

Maike Fuest, PR-Managerin bei Ebay Deutschland, be- 
zog dazu Stellung. "Ebay möchte Käufern und Verkäu- 
fern auf dem Ebay-Marktplatz so viel Entscheidungs- 
freiraum lassen wie nur möglich. Eine Verpflichtung der 
Verkäufer, den Treuhandservice zwingend anzubieten, 
würde diesem Grundsatz entgegenstehen. Jeder poten- 
tielle Käufer kann eigenverantwortlich entscheiden, ob 
er bei Angeboten, bei denen die Nutzung eines Treu- 



="» 






ebY" -:~~~"--^ 



oooo 






Wak 105 Bieter sind bei einem Sofortkauf einem Be- 
trüger aufgesessen. Schaden: Mehr als 21.000 Euro! 



handservices nicht angeboten wird, mitbieten möchte. 
Zum Bewertungssystem: Ebay greift grundsätzlich nicht 
in das Bewertungssystem ein. Allerdings gibt es Aus- 
nahmen: So werden unzutreffende negative Bewertun- 
gen auf Antrag gelöscht, wenn Racheaktionen nach- 
weisbar sind. An Veränderungen der Funktionalität 
'Passwort vergessen' arbeiten wir derzeit." 



www.pcgameshardware.de 



12/2003 | PC Games Hardware 187 



LESERBRIEFE 



Frage des Monats: Go2Gameserver & Lag? 

Im Test „Spieleserver" (PCGH 11/03) berichteten wir, dass die Pingzeiten des Testservers 
von Go2Gameserver stark schwanken. Thomas Wänger machte da andere Erfahrungen. 



tLluo/uameserver.nei - (in^uaKenei »uozuameserver - microson Internet txpiorer zur venugung gesieiu von Lompu... |- hljj b 



Datei Bearbeiten Ansicht Favoriten Extras ? 

(j^ Zurück - _ ä ä f^ ! P 5üchen ^ Fa ™ riten ^ Medien J$ 0. ^ [5] - 



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fangreiche Wartungsarbeiten 
durch. Dadurch entstanden bei 
einigen Spielern starke Ping- 
Schwankungen -so auch bei 
unserem Q-DSL-Testanschluss. 



Frage: Ich habe Eure Spieleserver-Test in der Ausgabe 
11/03 auf Seite 131 gelesen und muss Euch widersprechen: 
Mein Clan hat einen Server bei Go2Gameserver gemietet 
und die Pingzeiten schwanken bei uns überhaupt nicht. Ich 
bekomme mit T-DSL 40 ms hin, andere Spieler sogar 25 ms! 
[Thomas Wänger, per E-Mail] 

Antwort: Wie sich im Nachhinein herausgestellt hat, hat 
GoZGameserver in dem Testzeitraum umfangreiche War- 
tungsmaßnahmen an den Servern vorgenommen. Daher ist 
es zu teils enormen Ping-Spitzen gekommen. Wir haben 
die Testserver deshalb weiter beobachtet und können 



GoZGameserver nun einen durchschnittlichen Ping von 28 
ms attestieren. Wir nutzten dazu eine Standard-Q-DSL- 
Leitung (Tarif „Q-DSL Home"). Die Latenzzeiten ermittelten 
wir, indem wir über mehrere Abende zur Hauptzeit (19.00 
bis 23.00 Uhr) den Server per Ping-Befehl von der DOS- 
Ebene, mit dem Tool HLSW und Counter-Strike 1.5 über- 
prüften. Daraus bildeten wir einen Mittelwert. Dadurch hat 
sich auch die Note geändert: Die Leistungsnote liegt nun 
bei 1,50, die Gesamtnote bei 2,10. Bei der Preis-Leistungs- 
wertung erhält Go2Gameserver nun die Wertung „Gut" und 
liegt an vierter Stelle. Im Übrigen plant die Redaktion ei- 
nen Test, der auch alternative Anbieter mitberücksichtigt. 



erwerben kann? Ich bedanke 
mich schon im Voraus. 

[Rainer Speer, per E-Mail] 

PCG Hardware: Radeon-9500- 
Pro-Grafikkarten sind inzwischen 
nahezu vollständig ausverkauft 
und durch das Nachfolgemodell 
9600 Pro ersetzt. Wir kennen daher 
leider auch keinen Shop mehr, der 
diese Grafikkarten anbietet. Tipp: 
Versuchen Sie es mal bei Ebay 
( www.ebay.de) ! 



11 A7N8X Deluxe V2.0 ohne IDE- 
Anschlüsse? 

Ich möchte endlich meinen PC 
aufrüsten und liebäugle mit Ih- 
rem Referenz-Mainboard Asus 
A7N8X Deluxe V2.0. Jetzt habe 
ich aber gelesen, dass das Main- 
board nur einen SATA-RAID- 
Controller besitzt. Kann ich an 
dem Controller meine „alten" 
IDE-Laufwerke weiterhin be- 
nutzen? 

[Jörn Sablowski, per E-Mail] 

PCG Hardware: Jedes aktuelle 
Mainboard besitzt weiterhin min- 
destens zwei IDE-Controller, an 



denen insgesamt vier IDE-Lauf- 
werke angeschlossen werden kön- 
nen. Das wird sich auch so 
schnell nicht ändern, da sich SATA 
noch nicht als Standard durchge- 
setzt hat und von uns deshalb 
als „Extra" gesondert aufgeführt 
wird. Daher können Sie die Platine 
beruhigt kaufen und die alte Fest- 
platte sowie das DVD-Laufwerk 
weiter benutzen. 



11 Grafikkarten: 128 oder 256 
MByte? 

Ich spiele seit längerer Zeit mit 
dem Gedanken, mir eine Ra- 
deon 9800 Pro oder FX 5900 
Ultra zu kaufen. Bringt es hier 
etwas, anstatt der 128-MByte- 
die 256-MByte- Variante zu neh- 
men? Anhand der Tests in der 
aktuellen Ausgabe Seite 22 bis 
24 (Benchmark Aquamark 3) 
und der Grafikkartentests auf 
den Seiten 58 bis 62 kann ich 
keinen deutlichen Unterschied 
erkennen. Da der Preisunter- 
schied rund 150 Euro ausmacht, 
wäre ich froh, bald eine Antwort 
von Ihnen zu erhalten. 

[Ulrich Klemm, per E-Mail] 



PCG Hardware: Sie haben das 
richtig erkannt: 256 MByte Grafik- 
kartenspeicher bringen zumindest 
bei aktuellen Spielen kaum Vorteile. 
Da sich dieser Zustand vermutlich 
auch in absehbarer Zeit nicht 
ändern wird, sollten Sie lieber zu 
einer 128-MByte-Version greifen. 

11 Was ist der Webcode? 

Ich frage mich, was es mit die- 
sem Webcode auf sich hat? Ich 
habe mir Ihre Zeitschrift gekauft 
und möchte Pest Patrol Express 
freischalten. Allerdings wird für 
die Freischaltung auf diesen 
„WEBCODE 22D2" hingewie- 
sen. Was soll ich tun? 

[Paul Broszczak, per E-Mail 

PCG Hardware: Der Webcode ist 
ein System, mit dem im Heft Platz 
für lange Link-Adressen gespart 
wird. Die Nutzung ist ganz ein- 
fach: Sie gehen auf unsere Websei- 
te ( www.pcgameshardware.de) und 
geben den Webcode in das Feld 
rechts oben ein. Dann klicken Sie 
auf „Webcode" und Sie werden (in 
Ihrem Fall) mit der Registrierungs- 
seitefür Pest Patrol verbunden. 



Fehler 
Teufel 



Ausgabe 11/2003 



Marktübersicht Mini-PCs 

In der Testtabelle auf Seite 69 
(11/2003) hat sich bei dem PC 
Whisperpower Minimaxi AMD von 
PC-World unter Fazit der Minus- 
punkt „Hohe Lautstärke" einge- 
schlichen. Doch bei 1,0 Sone ist 
das natürlich falsch. Dort hätte 
ein Pluspunkt mit „Gute Spiele- 
Leistung" stehen müssen. 

Athlon-64-Special 

Bei der Grafik „Zahlen & Fakten" 
auf Seite 52 fehlen die Prozent- 
werte. Die Marktanteile lauten: 
Intel 81,6 %, AMD 17,2 %, Via 
1,0 %, Transmeta 0,3 %. Auf 
Seite 56 im Diagramm „System- 
architektur Athlon 64 FX" wird 
die Verbindung von CPU zu RAM 
falsch als FSB bezeichnet. Richtig 
ist „Speicherbus", einen FSB im 
herkömmlichen Sinne gibt es 
nicht mehr. Schließlich sind in 
der Tabelle auf Seite 55 zwei 
Zellen vertauscht. Die populären 
Chipsätze für den Sockel-939- 
Athlon sind Nforce3 und K8T800, 
die für den Barton Nforce2, 
KT600, Sis 755 und andere. 

SB Audigy 2 ZS 

Beim Test der Soundkarte haben 
wir angegeben, dass aktuell noch 
keine DVD-Titel mit DTS ES in 
Deutschland verfügbar sind. 
Mittlerweile sind jedoch einige 
Titel erschienen. Eine komplette 
Liste finden Sie auf www.dvd 
surround.ch/kompletteexesliste 
(WEBCODE: 23J2). 

Einkaufsführer Eingabegeräte 

Leider ist uns bei dem Einkaufs- 
führer Eingabegeräte in der Aus- 
gabe 11/03 im Bezug auf den 
Preis für das Logitech Cordless 
Desktop MX bei der Angabe ein 
kleiner Fehler unterlaufen. Der 
offiziell vom Händler empfohlene 
Preis liegt bei 149 Euro. Wegen 
Preisschwankungen auf dem 
Hardwaremarkt ist die Kombi 
aber auch schon deutlich güns- 
tiger zu haben. 



188 PC Games Hardware | 12/2003 



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LESERBRIEFE 



II Tastaturprobleme bei 
OpenGL-Spielen 

Als langjähriger Leser habe ich 
aus euren Hardware-Leserbrief- 
seiten schon so manchen Tipp 
entnommen, heute habe ich 
selbst ein Problem: Seit neue- 
stem werden bei mir Pfeiltasten 
sowie der Tastenblock mit "Ein- 
fügen", "Entfernen", "Posl", "En- 
de" und "Bild auf/ab" nicht er- 
kannt. Das Problem tritt bei Ti- 
teln wie Jedi Knight 2, Star Trek 
Elite Force I & II und James 
Bond Nightfire auf. Bei dem 
Versuch, die Tasten in den Spie- 
len neu zu belegen, wird auto- 
matisch die Taste "Umschalt" 
angegeben. Ich habe mehrere 
PS/2-Tastaturen ausprobiert - 
immer das gleiche Ergebnis. Bei 
anderen Spielen wie Unreal, 
America's Army Operations 
oder Deus Ex dagegen klappt 
alles. Bin nun ziemlich ratlos. 
[Tommy Müller, per E-Mail] 

PCG Hardware: Die von Ihnen 
geschilderten Tastaturprobleme bei 
Spielen mit der OpenGL-API ha- 
ben wir bei unseren Tests und Tu- 
nings bisher nicht feststellen kön- 
nen. Es könnte jedoch am Direct- 
Input-Treiber liegen, der mit der 
DirectX-Version mitgeliefert wird. 
Sie müssen auf jeden Fall die neue- 
ste DirectX-Version installieren 
(siehe unsere Heft CD). Um einen 
Hardware-Fehler der Mainboard- 
Schnittstellen auszuschließen, soll- 
ten Sie testweise eine USB-Tastatur 
ausprobieren. Installieren Sie zur 
Sicherheit auch die neuesten Main- 
board-Treiber (ebenfalls auf der 
Heft CD). 

11 FX- Karten zukunftssicher? 

Ich habe mir eine neue Geforce 
FX 5900 gekauft. Nun lese ich 
auf einigen Webseiten, dass die- 
se Grafikkarte bei Half-Life 2 
schlechte Frameraten erzielt. 
Nun meine Frage. Reicht diese 
Karte für zukünftige Spiele aus 
oder nicht? 

[Daniel Lechner, per E-Mail] 

PCG Hardware: Ob die FX-Kar- 
ten bei zukünftigen (DirectX-9-) 
Spielen schlecht abschneiden wer- 
den, lässt sich noch nicht sagen, 
schließlich gibt es bislang noch sehr 
wenige DirectX-9-Spiele. Aber im- 
mer mehr Benchmarks bestätigen 
eine vergleichsweise schwache Per- 
formance der FX-Karten (beispiels- 



weise bei Knightshift und Yager). 
Allerdings ist es möglich, dass 
Nvidia mit Treiberoptimierungen 
den Abstand zu Ati-Karten verkür- 
zen kann. 



11 Kein „msconfig" unter 
Windows 2000? 

In der PCGH-Ausgabe 10/2003 
haben Sie im Artikel beschrie- 
ben, wie man den Autostart un- 
erwünschter Programme unter- 
bindet. Unter anderem wurde 
auf das Windows-Tool „mscon- 
fig" hingewiesen. Weder zu 
Hause noch auf dem PC im Bü- 
ro (beides mal Betriebssystem 
Windows 2000 Professional) 
kann ich das Tool starten, es 
kommt immer ein Fenster mit 
Fehlermeldung . 

[Philipp Kolb, per E-Mail] 



PCG Hardware: Das kleine Pro- 
gramm „msconfig" läuft nicht un- 
ter Windows 2000, sondern nur 
unter Windows XP und 9x. Die 
Autostart-Optionen können Sie 
mit dem Freeware-Tool Autostart- 
Manager auch komfortabel bearbei- 
ten. Sie finden das Tool auf der 
Webseite www.labl.de . 



11 Fragen zu Soundkarten und 
Onboard-Sound 

Mit großem Interesse habe ich 
die beiden Sound-Artikel von 
Kay Beinroth in den Ausgaben 
09/2003 und 10/2003 gelesen. 
Dazu hätte ich eine Frage: Wie 
wichtig ist es, welche Soundkar- 
te man hat? Ich selber habe das 
Motherboard Asus P4PE mit 
Onboard-Sound. Wie kann man 
das, was man mit der TV-Karte 



auf der Festplatte aufgezeichnet 
hat, auf einem Fernseher anse- 
hen? Wird das Bild von der Gra- 
fikkarte durch den TV- Ausgang 
ausgegeben? Wird der Ton über 
die Soundkarte ausgeführt? 

[Mark Meier, per E-Mail] 

PCG Hardware: Wenn Sie TV auf 
Ihrem Rechner sehen wollen, ist die 
Art der Soundkarte egal. Sogar ein 
normaler Onboard-Soundchip 

(AC97) reicht hier aus. Für das Vi- 
deosignal (Bild) verbinden Sie den 
TV-Out-Anschluss mit dem Fern- 
sehgerät. Das Audiosignal (Ton) 
müssen Sie zusätzlich abgreifen - 
entweder direkt an der Soundkarte 
mit Lautsprechern oder durch Ver- 
binden des Line-Outs der Soundkar- 
te mit dem Line-In des Fernsehers, 
wodurch die Lautsprecher des TV- 
Gerätes dann genutzt werden. 



Stimmen aus dem Forum 



Diesen Monat diskutierte unsere Foren-Gemeinde über Viren, Intels Quartalsgewinne 
und die DirectX-9- Leistung von Geforce- FX-Karten. Lesen Sie das „Best of Forum"! 



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KOMMENTARE: News vom 08.10.2003 - Trojaner 
tarnt sich als Norton-Antivirus-Update - Der 
Schädling mit der Bezeichnung Sdbot.18976 gibt 
sich als Update für Norton Antivirus aus. 

PowerTower: Leute, ich sag euch immer 
wieder: Macht Linux auf eure Rechner, das spart 
Ärger. ;-) 

Bonez: Bis genug Leute Linux benutzen und je- 
mand sich die Mühe macht, dafür einen Killervirus 
zu schreiben. ;) 

Funzel: Aber es wurde doch schon gesagt, dass 
gerade Linux einen offenen Quellcode hat, daher 
dürfte es auch nicht sicherer sein! Oder ist das 
wieder ein anderes Bier? :o 

Duepj: Warum wohl werden die meisten Viren, 
Würmer und so weiter für Windows geschrieben? 
Genau, weil jeder Windows hat. Also, was denkst 
du, was geschieht, wenn jeder Linux einsetzt? 
Davon abgesehen ist Linux nicht für den norma- 
len Anwender geeignet. 

KOMMENTARE: News vom 15.10.2003 - Intel - 
Hohe Gewinne im 3. Quartal - Intel meldet für das 
dritte Geschäftsquartal 2003 einen Nettogewinn 
von 1,657 Milliarden US-Dollar - Im gleichen Zeit- 
raum des Vorjahres lag der Gewinn bei 686 Milli- 
onen US-Dollar. 

Maxx2003: Hoffentlich wirkt sich das auch auf 
die CPU-Preise positiv aus! ;) 



F2001: Klar wird sich das auf die Preise auswir- 
ken - sie werden noch teurer. 

Ogltw: Tja, welches Unternehmen ist so blöd und 
senkt die Preise für etwas, was sich hervorragend 
verkauft? 

Matthias: Auch wenn AMD die besseren Preise 
hat, so sind in fast allen Komplett-PCs Intel-CPUs 
und der Verkauf an OEM-Firmen ist, glaub ich, immer 
noch das größte Geschäft für Prozessor-Hersteller. 

KOMMENTARE: News vom 14.10.2003 - Leadtek 
FX 5900 Ultra für 399 Euro - Der Grafikkarten- 
hersteller Leadtek hat den Preis der Winfast 
A350 TDH Ultra MyVivo mit dem Geforce FX 5900 
Ultra um 150 Euro gesenkt. 

Nali_WarCow: Wer würde bitte noch Geld für 
eine Geforce FX ausgeben? Mittlerweile sollte 
doch jeder gesehen haben, dass diese Karten unter 
DirectX 9 zusammenklappen wie ein Kartenhaus. 

Springi1379: Der Detonator 52.13 Beta hat 
mir bei Halo mit meiner FX beispielsweise circa 
40 Prozent oder mehr Performance gebracht. An 
die DirectX-9-Performance der Radeons kommen 
die FX-Karten vielleicht nicht mehr ran, aber 
Nvidia scheint das Problem langsam in den Griff 
zu bekommen. 

Nali_WarCow: Die Frage ist nur, ob die Treiber 
dann auch noch im Sinne des Users sind und nicht 
die Grafikqualität leidet. 



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Probleme mit dem Spielerechner? 



Mit den Praxis-Artikeln im Heft können wir zwar vielen 
Lesern helfen, so manche ganz persönlichen Hardware- 
Probleme bleiben aber immer ungelöst. Für diesen Fall 
bieten wir Ihnen ab sofort eine kostenpflichtige Hotline 
an, bei der Sie Ihre PC-Sorgen loswerden können. 

j 0190/82 46 66* 

Hardwareprobleme; täglich von 7 bis 24 Uhr 




Im WEB 



Webcodes: Einfach die Nummer ^QE^^^^^S 

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geben und „Webcode" anklicken. ^ WebCQde ^ Suchen 

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Abofragen Inland + Ausland außer Österreich: 

computec.abo@pvz.de 


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Redaktionskontakt: 

redaktion@pcgameshardware.de 




Einsendungen für Sparfuchs: 

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Wenn Sie dagegen Fragen zu einem bestimmten Spiel 
haben, sollten Sie folgende Nummer wählen und sich 
beraten lassen: 

0190/82 46 54* 

Spieleprobleme; täglich von 8 bis 24 Uhr 

* Ein Anruf bei den Hotlines kostet jeweils € 1,86 pro Min. 



Problem-PC 



Bewerbungs-Formular für 
Leseraktion auf CD-ROM: 

•ja, ich will, 



dass mein Rechner von 
PC Games Hardware 
genauer unter die Lupe 
genommen wird. 

Das Ganze in einen 
Briefumschlag an: 

Computec Media AG, 
PC Games Hardware, 
Stichwort „Problem-PC", 
Dr.-Mack-Straße 77, 
90762 Fürth 




Inserenten 
12/2003 

Creative 2 

Saitek 3,23 

Dell 6,7 

XGI 9 

Guillemot 10 

Nokia 15 

Electronic Arts 17 

AMD 19 

Aopen 21,59 

Devolo 27 

Activision 28, 29, 51, 85 

Maxpoint 35, 147 

Chenbro Micom 37 

Asus 39 

1&1 42 

AMS 42, 43, 44, 45 

Alphacool/Tiger Electronics 47 

Leadtek 49 

PC Spezialist 53 

Gigabyte 65 

Cool Sonic 71, 153 

BEMI 77 

Acclaim 87 

Vidis 91,169 

Hardware Rogge 92 

Intertech 95 

Frozen Silicon 97 

Deutsche Expert 99 

Innovatek 101 

Innovision 110, 111 

Amstad 115 

Bug Computer 117, 121 

Mindfactory 127 

Modding.de 131 

MS Tech 133 

Alternate 135, 196-199 

Wcom 137 

Quantum Designs 139 

Anubis 141, 179 

Listan 142 

PC Icebox 145 

Cosh 149 

Giga 157 

Overclockingcard 177 

SMS Online 191 

Tagan 183 

BBT 189 

Ultron 191 

Fort Knox 193 

Avitos 200,201 

No Alternative 203 

Take 2 204 



Impressum 



Anschrift der Redaktion: 
COMPUTEC MEDIA AG 
PC Games Hardware 
Dr.-Mack-Straße 77 r 90762 Fürth 

E-Mail: 
redaktion@pcgameshardware.de 

Fax: 0911/28 72 -200 

Vorstand: 

Christian Geltenpoth (Vorsitzender), 
Oliver Menne 

Chefredaktion: 

Thilo Bayer (W(V.i.S.d.P.) 

Redaktion: 

Christian Gögelein (cg), Kay 
Beinroth (kb), Lars Craerner (Ic), 
Frank Stöwer (fs), Marco 
Albert (mal Oliver Haake (oh), 



Frank Neupert (fn) 

Ständige freie Mitarbeiter: 

Raphael Auf Der Maur, Roland Neumeier, 
Marc Florescu, Daniel Hofmann, Andreas 
Weber, Rolf Neuberger, Aleksander Nowak 

Textchef: 

Michael Ploog, Margit Koch-Weiß 

Lektorat: 

Birgit Bauer, Claudia Brose, 
Esther Marsch, Cornelia Lutz 

Redaktion Cover-CD-ROM: 

Jürgen Melzer (Leitung) 

Layout: Simon Schmid (Leitung), 



Daniel Waadt (dw), Frank Mischkowski (fm), Hans Strobel, Marco Leibetseder 



Bildredaktion: 

Albert Kraus 



Art Director: 

Andreas Schulz 



Fotograf: 

Thomas Riese 



[VERLAG] 

COMPUTEC MEDIA AG 
Dr.-Mack-Straße 77 
90762 Fürth 

Produktion: 

Martin Ciosmann (Leitung), Ralf Kutzer 

Werbeabteilung: 

Martin Reimann (Leitung), 
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Arveigenkontakt & Verkauf 



Vertriebsleitung: 

Klaus-Peter Ritter 

[VERTRIEB] 

Burda Medien Vertrieb 

[ABONNEMENT] 

PC Games Hardware kostet im 
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Ausland außer Österreich): 

Computec Abo-Service 
Postfach 1129; 23612 Stockeisdorf 
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Datenübertragung: 


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Peter Nordhausen 


Thorsten Szameitat 


SINNE DES PRESSERECHTS (0911)28 72-114 


ISDN PC: +49 -911/28 72 -261 


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Thorsten Szameitat, E-Mail: dispo@computec.de 


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Wolfgang Menne, Peter Nordhausen 





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Zustimmung zur Veröffentlichung in den von der 
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fentlichten Beiträge bzw. Datenträger sind urhe- 
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ligung der angebotenen Produkte und Service- 
Leistungen durch COMPUTEC MEDIA voraus. 



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192 PC Games Hardware | 12/2003 



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"▼" Gaming € 

55502 Logitech Joystick Freedom retail 57.00 

55501 Logitech Joyst. Wingman Extre. Digi ret. 26.00 

58613 Logitech Joystick Wingman Force 3D 53.00 

60325 Thrustmaster Joystick USB retail 17.00 

59616 Thrustmaster Joystick Hotas Cougar retail 299.00 

5961 7 Thrustmaster Joystick Tacticalboard 52.00 
57536 Logitech Lenkrad Wingman Formula GP 38.00 

63583 Logitech Lenkr. FFB Steer.-Wh. GameCube 41.00 
60873 Logitech Lenkr. MOMO Racingforce ret. 108.00 
63576 Logitech Lenkr. DrivingForce Pro PSII ret. 111.00 
57561 Thrustmaster Lenk. F1 Force Feedback re. 155.00 
58612 Lenkrad Wingman Formula Force GP 61.00 

63584 Lenkr. Pedale für FFB St.-Wh.GameCube 26.00 

▼ DVD € 

63365 AOpen DRW4410Pro DVD+RW/+R 4*/4* re. 122.00 
63318 BenQ DRW400A-1 DVD+RW/+R 4*/4* ret. 126.00 
63549 BenQ DW800A DVD+RW/+R 8*/4* intern ret. 1 86.00 
62957 BenQ DRW400A DVD+RW/+R 4*/4* retail 139.00 
62868 Philips RW416BDVD+RW/+R 472* bulk 125.00 
62479 Ricoh MP5240ADP DVD+RW/+R 472* 147.00 
63256 Ricoh MP5240ASK DVD+RW/+R retail 129.00 
63014 LG M4040B Multiwr. DVD-RW/-R/+RW/+R 161.00 
63255 MSI DR4-A 8404A DVD-RW/-R/+RW/+R ret.157.00 
62445 NEC ND-1300A Black DVD-RW/-R/+RW/+R 149.00 
62477 Pioneer DVR106 DVD-RW/-R/+RW/+R bulk 169.00 
62285 Traxdata 1300 DVD-RW/-R/+RW/+R retail 177.00 



*W Monitore (CRT) 
59656 Belinea 17" 103026 70kHz TC099 
59320 Belinea 19" 106055 96kHz TC099 
60544 Belinea 19" 106075 96kHz 
61392 BenQ 17" Graphics G781 86kHz 
61036 EIZO 17" T566 96kHz TC099 
60732 Hansol 17" 730E 72kHz TC099 

60737 Hansol 19" 920P 96kHz TC099 

60738 Hansol 19" 920D 96kHz TC099 
59293 iiyama 17" HF703UT 96kHz TC099 
59434 iiyama 19" LS902UT 96kHz TC099 
59643 iiyama 19" HM903DT 130kHz TC099 
62903 LG 17"T710P 85kHz Flatscreen 
61777 LG 1 7" 702B 70kHz TC099 

62691 LG 17" 773 E 72kHz 



€ 
115.00 
204.00 
154.00 
169.00 
377.00 
99.00 
155.00 
194.00 
194.00 
165.00 
377.00 
159.00 
115.00 
104.00 




61778 LG 19" 901B 96kHz TC099 159.00 

63082 LG 19" T910B 98kHz TC099 Flatscreen 255.00 

58066 Samsung 1 5" Samtron 56E 55kHz 99.00 

58069 Samsung 17" Samtron 76DF 70kHz TC099 129.00 
58292 Samsung 17" Samtron 76BDF 85kHz TC099 135.00 

58103 Samsung 21" Samtron 210P+ 1 15kHz 395.00 

58065 Samsung 1 9" Samtron 96P 96kHz TC099 1 59.00 

61444 Samsung 17" SyncMaster 757DFX 96kHz 179.00 

^W Monitore (TFT) € 

60158 Belinea 15.0" LCD 101536 61kHz 299.00 

60225 Belinea 17.0" LCD 101715 81kHz 387.00 

59981 Belinea 19.0" LCD 101910 82kHz 599.00 

61394 BenQ 15.0" LCD FP557S 311.00 

63258 BenQ 17.0" LCD FP731/silber 374.00 

62333 BenQ 19.0" LCD FP991/silber 649.00 

58938 EIZO 17.0" LCD-TFT L565 599.00 

62004 EIZO 17.0" LCD-TFT L557k/schwarz 537.50 

61687 Hansol 15.1" LCD H550/Speaker/silber 295.00 

61690 Hansol 17.0" LCD H750/Speaker/schwarz 369.00 

62954 Hansol 17.0" LCD H750D DVI-D/silber 384.00 




62133 iiyama 15.0" ProLite E380S 

63091 iiyama 15.0" ProLite E380SS/silber 

63527 iiyama 17.0" ProLite E430 TC099 



315.00 
314.00 
429.00 



"▼' Monitore (TFT)/Fortsetzung € 

62900 LG 17.0" LCD L1710M/USB/Speaker 435.00 

61793 LG Electronics 17.07LCD/L1 71 0B/DVI -I 494.00 

61794 LG Electronics 18.07LCD/L181 IS/VGA 494.00 

62623 neovo 17" LCD F-417/schwarz 385.00 

62624 neovo 19" LCD F-419/schwarz 559.00 
62777 Samsung 17" Samtron 72V 389.00 
60673 Samsung 19" Samtron 91 S 585.00 
63090 Samsung SyncMaster 17.0"/LCD/172V/sil. 429.00 
61472 Samsung SyncMaster 18.1"/LCD/181T/sil. 544.00 

"▼" Gehäuse/Netzteile € 

61 644 AOpen Miditower H500A 300W 68.00 
61359 AOpen Miditower HQ48ProA 300W we./bl. 69.00 

62326 ATX-Miditower 6063-C9 350W 34.90 

61713 ATX-Miditower 350W PFC blau/weiß 45.00 

57303 ATX-Miditower Seriel I 350W PFC 35.00 

60147 CASETEK Tiny-Tower (Mini-ATX) 61.00 
61151 CHENBRO Value ATX-Miditower oh. Netzt. 41.00 




60273 Chieftec Dragon Bigtower black ohne Netzt. 

60274 Chieftec Dragon Bigtower blau oh. Netzteil 
62829 MS-Tech LC-120 Miditower ohne Netzteil 

62800 MS-Tech LC-18 300W Miditower 

62801 MS-Tech LC-19 300W Bigtower 
52062 Server-Gehäuse 400W PFC 

57321 ultron Miditower UG-30wb 300W weiß/bl. 
53049 ultron Miditower UG-30w 300W USB weiß 
57348 ultron Miditower UG-30a 300W USB anth. 
57232 ultron Miditower UG-30s 300W USB schw. 
61514Xaser III BLM blau ohne Netzteil 
58270 Netzteil 350W ATX 
58070 Netzteil 430W ATX 
63358 Netzteil 350W ATX PFC 2 Lüfter S-ATA bulk 
62474 Netzteil 360W ATX Chieftec PFC 2 Lüfter 
62175 Netzteil 350W ATX Levicom blackline retail 
62179 Netzteil 420W ATX Levicom blackline 
60080 Netzteil 300W ATX Enermax Akt. FM retail 
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60098 Dämm-Matten-Set Evolution EQfür Midito. 
60097 Dämm-Matten-Set Evolution EQfür Bigto. 
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74.00 
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59.90 
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155.00 
19.90 
32.50 
22.00 
49.00 
44.00 
55.00 
49.00 
92.00 
69.00 
36.00 
42.00 



▼ Grafikkarten € 

61 861 AOpen FX-5200 TV/DVI 8x 64MB 85.00 

61866 AOpen FX-5200 TV/DVI 8x 128MB 69.00 

63289 AOpen FX-5600 TV/DVI 128MB 121.00 

61351 AOpen FX-5800 8x ViVo 128MB 379.00 

61834 ASUS V9520Magic/T FX5200 DDR 128MB 78.00 

62087 ASUS V9560/TD FX5600 DDR 128MB 139.00 

62088 ASUS V9560/TD FX5600 DDR 256MB 162.00 
60100 ATI DVI-CRT Adapter 8.00 
61772 ATI Radeon 9200CDT Sapphire 128MB 83.00 
61767 ATI Radeon 9800Pro Sapphire 128MB 383.00 
62204 ATI Radeon 9800Pro Sapphire 256MB 489.00 
62658 ATI Sapphire 9600Pro Fireblade 128MB re. 177.00 

62654 ATI Sapphire 9600Pro Ultimate 128MB re. 214.00 
62657 ATI Sapphire 9800 Atlantis 128MB retail 287.00 

62655 ATI Sapphire 9800Pro Ultimate 128MB re. 444.00 

62656 ATI Sapphire 9800Pro Ultimate 256MB re. 555.00 
63101 Club3D ATI Radeon 7000 64MB TVO/DVI 39.00 
63106 Club3D ATI Radeon 9200 128MB TVO/DVI 74.00 
63171 Club3D ATI Rade. 9600LP 128MB TVO/DVI 117.00 
63103 Club3D ATI Rade. 9600ProVE 256MB TVO 147.50 
62120 Gainward GF4 Pro600-8x TV/DVI 128MB 63.00 
63006 Gainward GFX U Itra 1 200 X P/GS 128MB 345.00 
62947 HERCULES ATI 3DProphet 9200 128MB 88.00 
63253 HERCULES ATI 3DProphet 9800 128MB 287.00 
61301 HIS ATI Radeon 9500 Excalibur 128MB 151.00 
62284 MSI MS-8895 GF4 MX440-T8x DDR 64MB 49.90 
62652 MSI MS-8912 FX5600 TD 128MB 147.00 
61821 NVidia GF4 MX-440-8x TV DDR 64MB 45.00 
63262 PNY Verto GF4 MX 440 DDR 64MB 53.50 
63324 PNY Verto FX5200U TD DDR 128MB 147.00 
63327 PNY Verto FX 5900 TD DDR 128MB 312.00 

63334 PNY Quadro FX1000 DDR 128MB 1049.00 

63335 PNY Quadro FX2000 DDR 128MB 1609.00 

63336 PNY Quadro FX3000 DDR 256MB 1929.00 
62440 Tyan Radeon 9600Pro DVI/TV 128MB 161.00 



*W Mainboards Sockel A/462 € 

62979 ASRocK K7S8X Rev. 3.0 42.00 

63319 ASRocKK7VM2 Rev. 3.0 M-ATX 45.00 

60725 ASUS A7N8X/Deluxe/Gold 117.00 

61204 Elitegroup (ECS) K7S5A Pro 5.0 LAN 34.00 

62661 EPoX EP-8KRA2+ 95.00 

60583 Gigabyte GA-7VA 64.00 

61941 MSI 6570 K7N2Delta-L 80.00 

62444 Shuttle AN35N Ultra 73.00 

62590 Soyo KT400A Dragon Lite 53.00 
63469 MSI 9130 K8T Master1-FAR (Sockel 940) 199.00 

60093 VIA EPIA 800 Mini-ITX 98.00 

63083 VIA EPIA CL6000E Mini-ITX 167.00 



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Wir sind umgezogen! 



▼ Mainboards Sockel 423/604/754/940 € 

59054 Abit BW7 SATX/Sockel 423 171.00 

58062 ASUS P4T SATX/Sockel 423 214.00 

58968 MSI 6529 845Pro SATX/Sockel 423 139.00 

62699 ASUS PR-DLS533 (XEON)/Sockel 604 535.00 

63244 ASUS K8V Deluxe/Sockel 754 149.00 

63489 EPoX EP-8HDA3+/Sockel 754 169.00 

63534 Shuttle AN50R/Sockel 754 145.00 

63469 MSI 9130 K8T Master1-FAR/Sockel 940 195.00 

"▼* Festplatten € 

62934 Excelstore 40GB 5400 ESG140 57.50 

62930 HITACHI 120GB 7200 8MB HDS722512 102.00 

59873 IBM 40GB IC35L040-AV-VN 2MB 7200UPM 64.00 
60689 IBM 60GB IC35L060-AV-V2 2MB 7200UPM 65.00 
61012 IBM 80GB IC35L090-AV-V2 2MB 7200 77.00 

61241 IBM 120GB IC35L120-AV-V2 8MB 7200 101.00 
60691 IBM 180GB IC35L180AVV207-1 8MB 7200 162.00 




60969 Maxtor 80GB DiamMax+9 8MB 6Y080P0 
60434 Maxtor 120GB DiamMax+9 7200 6Y120L0 

60970 Maxtor 120GB DiamMax+9 8MB 6Y120P0 
61389 Maxtor 300GB MaXLinell 5400 5A300J0 
62336 Samsung 80GB P80 7200 SP0802N 
61984 Samsung 120GB P80 7200 SP1203N 
62922 Samsung 120GB P80 8MB 7200 SP1213N 
62921 Samsung 160GB P80 8MB 7200 SP1614N 
61434 Seagate 120GB Barra. 7200.7 ST3120022A 
61937 Seagate 160GB Barra. 7200.7 ST3160021 A 
57718 WD 40GB WD400BB Caviar 

58562 WD 80GB WD800BB Caviar 
59447 WD 120GB WD1200BB Caviar 



88.00 
99.90 
112.00 
299.00 
77.00 
98.00 
102.00 
120.00 
99.00 
134.00 
60.00 
75.00 
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Warengruppen- 
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▼ ALL-IN-ONE-Drucker € 

62257 brother DCP-4020C 225.00 

62594 brother MFC-8820D 699.00 

61848 Canon Smartbase MP 700 319.00 

62289 Lexmark X1 150 94.00 

~^T Laserdrucker € 

62255 brother HL 1430 181.00 

61814 brother HL 5050 315.00 

61551 HP LaserJet 2300D 709.00 



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93.00 




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63017 EPSON Stylus C44 plus DIN A4 
63235 EPSON Stylus C64 DIN A4 
55704 EPSON Stylus Photo 1290 A3+ 
62425 HP Deskjet 5150 C8962A 



315.00 
57.00 
95.00 

369.00 
86.00 



▼ MIX [Auszug von mehr als 10.000 Produkten]€ 
62349 Shuttle PC-SN45-G 462 M-ATX 249.00 

60842 Shuttle XPC-SK41-G 462 M-ATX 177.00 

62962 BenQ PB2220 Beamer 1700 ANSI-Lumen 1999.00 
56419 LongShine V92-Modem 56K PCI intern ret. 12.00 
57404 LG R8522B-B CD-ROM 52* bulk 19.00 

63284 LG W8525B/B CD-Writer 52*/32*/52* +SW 54.00 
61418 BenQ CRW2410MR USB 24710*732* 98.00 

6241 1 CPK 462 XP3200 Arctic-Cooling Silent2 18.00 

59670 Wärmeleitpaste HTK-001 silber 7.90 

55850 Mustek DV 3000 115.00 

61 594 APACER Pen/USB-Disk 256MB 2.0 78.00 

55345 SONY Disketten-Laufwerk 3,5" 1 .44MB bulk 8.90 
58288 AVM Fritz-Card ISDN-Karte PCI 2.1 59.90 

62956 Sysguard IM Multi-Frontpanel 5,25" 49.00 

63135 D-Link Wireless PCI-Card 22MBit 48.00 

61372 Ricoh DVD+R 4,7GB/5 Stück/Jewelcase/4x 12.00 




62209 Logitech Maus B58 Optic.Wheel B.L USB 14.00 
59402 Edimax NEK PCI EN9130XL 100MBit retail 7.90 
62925 BenQ Joybook 5000 14.1"C0M (1.6/60/512) 1759.00 
62435 GPS-Empfänger "NaviLock" Comp.-Flash 133.00 




62895 Canon CanoScan LIDE 80 USB 

59147 MS WINDOWS XP Home Edition SB 

59769 Mustek ScanExpress A3 USB 

63177 Creative Soundkarte Audigy 2 ZS 

52237 Cherry G83-6105 W95 PS/2 

58385 QTronix Scorpius KM PS/2 

62558 KNC ONE TV-Tuner TV- Station DVB-S ret. 



178.00 
92.00 

166.00 
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Alle Preise verstehen sich inkl. der 
gesetzl. MwSt. (Brutto-Preise). 
Es gelten die AGB und Garantiebeding- 
ungen der FortKnox Computer GmbH. 
Alle Angebote sind freibleibend, zzgl. 
€ 7,90 Versandkostenpauschale pro 
Lieferung und Nachnahme (bei Online- 
Bestellungen ab €3,90). 
Irrtümer, Druckfehler, Preisänderungen 
vorbehalten. 

Alle genannten Produkte sind einge- 
tragene Warenzeichen der jeweiligen 
Hersteller. 

Hiermit machen wir Sie auf Ihr Wider- 
rufsrecht aufmerksam! 

Preis-/Verfügbarkeitsstand 13.10.2003 



Der Computerhardware-Versand 



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Der Computerhardware-Versender im Industrie- und Gewerbepark Alsdorf bei Aachen ■ Joseph-von-Fraunhofer Straße 3a ■ 52477 Alsdorf 

EASY-CALL: 0800-6 700 900 
BESTELLTELEFON: 0800-36 78 566 • BESTELLFAX: 0800-36 78 329 

Gebührenfrei / Mo ■ Fr 8.00 - 20.00 Uhr 24 Stunden täglich 

e-mail info@fortlcnox.cle 



TEAMSEITE 



Die Redaktion 



Jeden Monat steht Ihnen ein PC-Games-Hardware-Redakteur 
Rede und Antwort zu seinen Hobbys und Interessen. 



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Daniel Waadt: Volontär Fachgebiet: Grafikkarten 









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PC-System: Intel Pentium 4 2,4 GHz, MSI 845PE 
Max, 1.024 MByte DDR333-RAM, Hyundai 17-Zoll- 
TFT, als Grafikkarte verrichtet noch eine passiv 
gekühlte Geforce4 Ti-4600 ihre Dienste. 



Ilx Multimedia-PC 

Der Gewinner diesen Monat: 

Marco Gallus, Faldatal 




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Tel. + 49 (0) 8142-44 87-200 
Fax + 49 (0) 8142-44 87-299 



Erster Kontakt mit Computern: Die ersten 
PC-Erfahrungen sammelte ich mit einem Com- 
modore C16. 1995 folgte trotz Konsolen-Leiden- 
schaft mit einem Pentium 120 MHz, 8 MByte 
RAM und einer Trident-Grafikkarte der erste 
„richtige Computer". 

Bestes Spiel aller Zeiten: Forsaken, das 
schon mit einer Nvidia Riva 128 spektakulär 
aussah, Mafia, Starcraft und GTA Vice City. 

Meine Spiele-Hoffnung 2003: Ich freue mich 
auf Half-Life2un6 hoffe, dass es nicht nur 
grafisch ein Highlight wird. Vielleicht kommt 
mit Need for Speed Underground auch endlich 
wieder ein gutes Rennspiel auf den Markt. 

Lieblingsfilm und -musik: Film: Terminator- 
Reihe; Musik: querbeet, was in den Charts läuft 
und gute House-Titel 




Stellv. Chefredakteur 

CPUs, Infrastruktur 



I Leitender Redakteur 

Sound, Laufwerke 



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Abonnent sein lohnt sich! Unter allen Abonnenten werden jeden Monat vier 
geniale Preise verlost. Das Beste: Als Abonnent nehmen Sie automatisch teil! 



1x Nintendo GameCube 




Der Gewinner: 

Alexander Leuteritz, Loebau 



Der Gewinner: 

Jochen Riemer, Oberhausen 



1x Game Boy Advance SP 




Die Gewinnerin: 

Petra Kimmann, Essen 



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1 Am Abonnement-Gewinnspiel von Computec Media nehmen exklusiv alle Abonnenten teil. Als Abonnent 
1 nehmen Sie immer automatisch teil. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, die Gewinnbenachrichtigung 
1 erfolgt schriftlich. Mitarbeiter der Sponsoren und der Computec Media AG sowie deren Angehörige sind 
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das Keyboard hat 46 Zusatz-Tasten, durch die sich etliche Funktionen aus Office-, Multimedia und 
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9600 +7V-out+DVI 
9600 Pro +TV-out+DVI bulk 
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9800 Pro +TV-out+DVI retail 
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9800 Pro U.E.+w-out+DVi 
9800 Pro U.E.+w-out+DVi 



MB / Chip 



MSI 



MB / Chip 



128-DD/Rad. 
256-DD/Rad. 
128-DD/Rad. 
128-DD/Rad. 
128-DD/Rad. 
128-DD/Rad. 
128-DD/Rad. 
256-DD/Rad. 
128-DD/Rad. 
256-DD/Rad. 



9600 
9600 
9600 Pr 
9600 Pr 
9600 Pr 
9800 Pr 
9800 Pr 
9800 Pr 
9800 Pr 
9800 Pr 



ASUS 

V9520 Magic/T +w-out 
V9560/TD +w-out+DVi 
V9560/TD +w-out+DVi 
V9560VideoSuite +vivo+dvi 
V9560 Ultra/WD +vivo+dvi 
V9950/TD +w-out+DVi 
V9950 Deluxe +vivo+dvi 
V9950Ultra/TD+w-out+DVi 
V9950 Ultra Deluxe +vivo 
Rad. 9800XT/WD +vivo+dvi 

AOPEN 

FX5200-DV+W-out+DVl 
FX5600-DV+TV-out+DVl 
FX5600-DV+vivo+dvi 
FX5600S-DV0 +w-out+DVi 
FX5600S-DV0 +W-out+DVl 
FX5900-DV+TV-out+DVl 
FX5900U-DVC +vivo+dvi 

GAINWARD 

GF4Ultra/750-8XXPoEM 
FX Pro/660 +TV-out+DVi 
FX Pro/680 +w-out+DVi 
FX Pro/760 XP GS +vivo 
FX Ultra/760 +w-out+DVi 
FX Ultra/760 XP GS +vivo 
FX Ultra/760 GS LE 
FX Ultra/780 +w-out 
FX Ultra/780 XP+vivo+dvi 
FXUItra/1200XPGS+vivo 
FX Ultra/1300 +w-out+DVi 
FXUItra/1600XPGS+vivo 
CoolFX Ultra/1600 XP GS 
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MB / Chip 



128-DD/ 
128-DD' 
256-DD/ 
128-DD 
128-DD/ 
128-DD/ 
128-DD ' 
256-DD/ 
256-DD/ 
256-DD/ 



GFFX5200 
GF FX5600 
GF FX5600 
GF FX5600 
GF FX5600U 
GF FX5900 
GF FX5900 
GF FX5900U 
GF FX5900 
Rad. 9800XT 



139, 
144, 
179, 

189, 
219, 
389, 
419, 
529, 
489, 
589, 



79,- 
139,- 

169,- 
169,- 
209,- 
349,- 
379,- 
499,- 
579,- 
599,- 



G4Ti4600-T_D8X +W-out+DVI 128-DD /GF4Ti4800-8X 169,- 

D/GFFX5200 104,- 

D/GFFX5600 159,- 

D/GFFX5600 169,- 

D/GFFX5600 199,- 

D/GFFX5600U 234,- 

D/GFFX5900 319,- 

D/GFFX5900 369,- 

256-DD/GFFX5900U 539,- 

256-DD/GFFX5900U 579,- 



FX5200-TDR +W-out+DVl 
FX5600-TD +W-out+DVl 
FX5600-VTDR +vivo + dvi 
FX5600-VTDR +vivo + dvi 
FX5600U-VTD + vivo+dvi 
FX5900SP-VTD +vivo + dvi 
FX5900SP-VTD +vivo + dvi 
FX5900 Ultra -WD +vivo 
N5900U-VTD +vivo + dvi 



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A310TDMV + vivo+dvi 
A3 40 Ultra TD MV+vivo 
A3 50 LXTDH+w-out+DVi 
A3 50 TD H MV+vivo+dvi 
A350 Ultra TDH MV+vivo 



MB / Chip 

128-DD /GFFX5600 
128-DD/ GFFX5600 
128-DD/ GFFX5200U 
128-DD/ GFFX5900 
128-DD/ GFFX5900 
256-DD/ GFFX5900U 



154,- 
159,- 
159,- 
289,- 
309,- 
399,- 



MB / Chip 

256-DD /GFFX5600 
128-DD/ GFFX5600 
256-DD /GFFX5600 
128-DD/ GFFX5600 
256-DD /GFFX5600 
128-DD/ GFFX5900 
256-DD /GFFX5900U 

MB / Chip 

128-DD/ GF4Ti4800SE 
128-DD/ GFFX5200 
256-DD /GFFX5200 
128-DD/ GFFX5200U 
128-DD/ GFFX5600 
128-DD/ GFFX5600U 
128-DD/ GFFX5600 
256-DD /GFFX5600 
256-DD /GFFX5600U 
128-DD/ GFFX5900 
256-DD /GFFX5900 
256-DD/ GFFX5900U 
256-DD/ GFFX5900U 
u. 5.1 Soundkarte, Headset 



109,- 
119,- 
159,- 
149,- 
159,- 
329,- 
449,- 



179,- 
79,- 
114,- 
149,- 
149,- 
199,- 
199,- 
169,- 
199,- 
349,- 
419,- 
479,- 
849,- 



CLUB3D 


MB / Chip 


€ 


L 9200 +TV-out+DVI 

9600 +w-out 
9600 Pro +w-out 

9800 +TV-out+DVI 

9800 Pro +iv-out+DVi 
9800 Pro +iv-out+DVi 


256-DD /Rad. 9200 
256-DD /Rad. 9600 
128-DD/ Rad. 9600 Pro 
128-DD/ Rad. 9800 
128-DD/ Rad. 9800 Pro 
256-DD /Rad. 9800 Pro 


99,- 
159,- 
169,- 
299,- 
349,- 
499,- 


SPARKLE 


MB / Chip 


€ 


SP8831DV+vivo+dvi 
SP8831DT+w-out+DVi 
SP8831DV+vivo+dvi 
SP8834DT +TV-out+DVi 
SP8835PT Platinum +DVI 


128-DD/ GFFX5600 
256-DD /GFFX5600 
256-DD /GFFX5600 
128-DD/ GFFX5200 
128-DD /GFFX5900 


139,- 
144,- 
159,- 
79,- 
379,- 


HERCULES 


MB / Chip 


€ 


9600 +TV-out+DVI retail 
9600 Pro +TV-out+DVI retail 
9800 Pro +TV-out+DVI retail 
9800XT +TV-out+DVI retail 


256-DD /Rad. 9600 
128-DD/ Rad. 9600 Pro 
128-DD/ Rad. 9800 Pro 
256-DD/ Rad. 9800XT 


169,- 
229,- 
399,- 
549,- 


GIGABYTE 


MB / Chip 


€ 



GV-R9200 +W-out+DVl 
GV-R9600 +w-out+DVi 
GV-R9600 Pro +w-out+DVi 
GV-R9800 Pro +w-out+DVi 
GV-R9800 Pro +w-out+DVi 



128-DD/ Rad. 9200 
128-DD/ Rad. 9600 
128-DD/ Rad. 9600 Pro 
128-DD/ Rad. 9800 Pro 
256-DD /Rad. 9800 Pro 



99,- 
119,- 
179,- 
369,- 
499,- 



RAM 



256 MB 

DDR266-CL2.5 

DDR266-CL2 

DDR333-CL2.5 

DDR333-233 

DDR333-222 

DDR370-233 



GEI COR* COR KHX* KHX SAM INF KVR MDT OEM 

59,- 47,- 43,- 

50,- 48,- 45,- 

59,- 50,- 48,- 45,- 43,- 



— 



DDR37 



DDR400- 



m 



DDR400-333 
DDR400-CL2.5 



ÜHÜta 



DDR400 
DDR400-232 



DDR40C 



DDR433-233 
DDR466- 



DDR466-CL2.5 
DDR500-344 

512 MB 

DDR266-CL2.5 
DDR266-CL2 
DDR333 - 



GEI COR* COR KHX* KHX SAM INF KVR MDT OEM 



92,- 
94,- 



DDR333-233 
DDR33 



DDR370-233 



-^ 



84,- 
i9.- 
19,- 84,- 



DDR37 



134,- 



DDR400-3: 
DDR400-CL2.5 



99,- 
124,- 




119^ 



99 



— 



84,- 



129,- 
159 



_ 



WinFast A350 LX TDH 

LEADTEK Grafikkarte 

• NVIDIA® GeForce FX 5900 

• 1 28 MB DDR-RAM 

• 400 MHz Chiptakt 

• 850 MHz RAM-Takt 



VGA, TV-Out 
&DVI 



MSI 



Sockel-Chip RAM € 



289,- 




A-KT400 D 

A-KT400A D 

A-KT600 D 

A-KT600 D 

A-nForce2 D 

A-nForce2 D 

A-nForce2 D 

A-nForce2 D 

754-K8T800 D 

940-K8T800 D* 

478-SiS648FX D 



ASUS 



Sockel 



A7V8X-X (S, L) 
A7V600(S,GL,sA) 
A7N8X-X (5, L) 
A7N8X-VM(mATX,S,V,L) 
A7N8XDeluxe(S,L 1 F,sA) 
K8V Deluxe (S, GL, F,sA) 
K8VDeluxe(5,GL, F,sA) 

inkl. AMD Athlon 64 3200+ CPU 
SK8N (S, L, F, sA) 

P4S-X (S, L) 
P4S8X-X (S, L) 
P4S800 (S, L) 
P4S533-MX(mATX,S,V,L) 
P4SDX (S, L) 
P4S800D(S,GL, F.sA) 
P4V800-X (S, L, sA) 
P4PE-X (S, L) 
P4P800S (S, L) 
P4P800S-E Deluxe 

(S, GL, F, sA) 
P4P8X(S,GL) 
P4P800-VM ( M ATX, S, V, L) 
P4P800(S,GL,sA) 
P4P800 Deluxe (S, GL, F,sA,R) 
P4C800(S,GL,sA) 
P4C800Deluxe(S,GL 1 F,sA) 
P4C800-EDeluxe(S,GL 1 F,sA) 



Chip RAM 

■KT400 D 

-KT600 D 

-nForce2 D 

-nForce2 D 

-nForce2 D 

-K8T800 D+ 

-K8T800 D+ 



940-nForce3 D* 
478- 

478- 
478- 
478- 
478- 
478- 
478- 
478- 
478- 
478- 



3-645 

3-648 

3-648 

3-651 

3-655 

3-655FX 

3-PT800 

3-845PE 



-865P 
-865G 
■865PE 
■865PE 
-875P 
-875P 
-875P 



64,- 
94,- 
79,- 
109,- 
119,- 
149,- 
549,- 

229,- 
59,- 
64,- 
79,- 
69,- 
69,- 

109,- 
84,- 
74,- 
99,- 

149,- 

99,- 
114,- 
124,- 
149,- 
164,- 
184,- 
199,- 



Sockel-Chip RAM € 



ELITEGROUP 

K7VTA3 Rev. 5 (5, L) 
K7VTA3 Rev. 5 (S, L, F, R) 
L7VTA (S, L, F, R) 
K7S5A Pro (5, L) 
K7S0M+(uATX,S,V,L) 
K7S0M+(mATX,5 1 V,L) 
inkl. AMD Duron 1800+ 
N2U400-A (S, L) 
845PE (S, L) 



Sockel-Chip RAM € 



KT333 

KT333 

KT400 

735 

740 

740 



KT4V-L (S, L) 

KT4AV-L(S,L) 

KT6 Delta-LSR (5, L, sA} 

KT6 Delta-FISR (5, GL, F, sA) 

K7N2 Delta-L(5, L) 

K7N2 Delta-ILSR (5, L, F, sA} 

K7N2G-L(S,V,L) 

K7N2G-ILSR(S,V,L,F,sA) 

K8TNeo-FIS2R(S,GL,sA) 

K8TMaster1-FAR(GL,sA) 

648 F Neo-L (S, L) 

845PE Max3-FISR (S, GL, F, sA) 478-845PE 

845GE Max-L (S, V, L) 478-845GE 

848P Neo-LS (S, L) 478-848P 

865P Neo-L (S, L) 478-865P 

865PE Neo-L (S, L) 478-865PE 

865PE Neo2-FIS2R (S, GL, F sA) 478-865PE 

865G Neo2-LS (S, V, L) 478-865G 

875P Neo-LSR (S, L, sA) 478-875P 

875P Neo-FIS2R (S, GL, F, sA, R) 478-875P 

GIGABYTE 

7VT600-L(S, L) 
7N400L (S, L) 
7N400 Pro (S, L, F R) 
7NNXP(S,GL, F,R) 
K8W800 Pro (5, GL, F, R) 
. K8N (S, L) 
K8N Pro (S, GL, F,R) 
8I848E-L (S, L) 
8IPE1000L (S, L) 
8PENXP (S, GL, F, sA, R) 
8IK1100 (S, L F,sA) 

ASROCK 

K7W4-4X (S, L) 
K7VM2 3.0(uATX,S,V,L) 
K7VM4(mATX,S,V,L) 
K7S8X 3.0 (S, L) 
GEPro-HT(uATX,S,V,L) 
P4I45D (S, L) 
P4I45PE (S, L) 
P4I45G(mATX,S,V, L) 
M266A3.0(mATX,S,V, L) 

CHAINTECH 

7NJL3 (S, L) 

7NJL4 (S, L) 

7NIF2(uATX,S,V,L) 

7NJS Zenith Ultra (S.LFsA) 

9PJLAP0GEE (S, L, F) 

9CJSZenith(S,GL,F,sA) 

inkl. 7.1 Soundkarte, Fernbedienung 



A-KT600 
A-nForce2 
A-nForce2 
A-nForce2 
754-K8T800 
754-nForce3 
754-nForce3 
478-848P 
478-865PE 
478-865PE 
478-875P 



79,- 
94,- 
129,- 
189,- 
129,- 
114,- 
139,- 
99,- 
109,- 
199,- 
149,- 



Sockel-Chip RAM € 



A-KT333CF 
A-KM266 
A- KM 400 
A-746FX 



478-651 S/D 

478-845D S/D 

478-845PE D 

478-845G S/D 
478-P4M266A S/D 

Sockel-Chip RAM 

A-nForce2 D 

A-nForce2 D 

A-nForce2 D 

A-nForce2 D 

478-865PE D 

478-875P D+ 

. Cardreader 



39,- 
49,- 
59,- 
49,- 
59,- 
54,- 
62,- 
72,- 
49,- 



72,- 
79,- 
99,- 
179,- 
149,- 
219,- 



139,- 
149,- 



169,- 



Hersteller-Abkürzungen: GEI = GelL/ COR = CORSAIR / KHX = KINGSTON HyperX/SAM= SAMSUNG/ 
J F = INFINEON / KVR = KINGSTON ValueRAM / * = Doppelpack für Dual Chanrv 




Celeron® (So478) 
Celeron® (So478! 
Celeron® (So478' 
Celeron® (5o478; 
Celeron® (So478) 
Celeron® (So478' 
Celeron® (So478; 
P4 (So478) 
P4 (So478) 
P4 (So478) 
P4 (So478) 
P4 (So478) 
P4 (So478) 
P4 (So478) 
P4 (So478) 
P4 (So478) 
P4 (So478) 
P4 (So478) 



3) 


128 


1,8 


64 


31 


128 


2,0 


69 


3| 


128 


2,2 


/9 


3) 


128 


2,4 


89 


3| 


128 


2,5 


94 


3| 


128 


2,6 


99 


3) 


128 


2,7 


114 


400 


512 


2,0 




533 


512 


2,4 


1/9 


400 


512 


2,4 


194 


800 


512 


2,4 


199 


800 


512 


2,6 


234 


533 


512 


2,66 


209 


533 


512 


2,8 


2/9 


800 


512 


2,8 


294 


800 


512 


3,0 


439 


533 


512 


3,06 


439 


800 


512 


3,2 


659 



94,- 
99,- 
104,- 
119,- 
179,- 
184,- 
204,- 
204,- 
239,- 
219,- 
299,- 
299,- 
449,- 
449,- 
669,- 



UHR TELEFONISCH ERREICHBAR: 



VERLAS SIG & RUND UM DIE 




i I 1 / i I ) 



I 



I 



\ (h o. 



24-Stunden 
Bestellannahme 



Adresse 

Philipp-Reis-Straße 9 
35440 Linden 




Shopzeiten 

Mentag-Freitag 1 0-20 Uhi 
Samstag 9-16 Uhr , 



GAMES 



Top Ten 



Battlefield 1942 

-Secret Weapons of World War II (Add 0n) 29,- 

C+C Generäle 39,- 

C+C Generäle - Die Stunde Null (Add 0n) 19,- 

Counterstrike - Condition Zero 29,- 

Die Sims - Super Deluxe 49,- 

Microsoft Flight Simulator 2004 64,- 

Fluch der Karibik 44,- 

Gothic II - Die Nacht des Raben (Add On) 29,- 

Warcraft IM - Frozen Throne (Add On) 27,- 

Mercedes Benz World Racing 49,-| 



Action 

Battlefield 1942 

Battlefield 1942 - The Road to Rome (Add On) 

Battlefield 1942 

- Secret Weapons of World War II (Add On) 
Breed 

Counterstrike - Condition Zero 

Crime Scene Manhattan 

Day of Defeat 

Delta Force - Black Hawk Down 

Enter the Matrix 

Freedom Fighters 

Freelancer 

Half Life 

Half Life 2 

Halo 

Hidden+Dangerous 2 

Jedi Knight 3 - Jedi Academy 

Judge Dredd 

Ravenshield (Tom Clancy Rainbow Six) 

Ravenshield - Athena Sword (Add On) 

Serious Sam Gold 

Splinter Cell (Tom Clancy) 

Tron 2.0 

Vietcong 

Will Rock 

XIII 

Rollenspiel & Adventures 

Anarchy Online - Shadowlands 

Diabolo II Gold 

Dragon's Lair 3D 

Flucn der Karibik 

Gothic II 

Gothic II - Die Nacht des Raben (Add On) 

Harry Potter und die Kammer des Schreckens 

Morrowind (deutsch) 

Neverwinter Nights 

- Der Schatten von Undernzit (Add On) 
Ultima Online - Age Of Shadows (Add On) 
URU- AgesBeyond Myst 

Ravenshield 

I Athena Sword 

I AddOn 
Action 

24,- 

Strategie 

Age of Mythology 

C+C Generäle 

C+C Generäle - Die Stunde Null (Add On) 

Die Siedler IV - Community Pack 

Empires - Die Neuzeit 

Homeworld 2 

Lords of Everquest 

Lords of Realm 3 

Medieval -Total War 

Medieval - Viking Invasion 

Praetorians 

Railroad Tycoon 3 

Republic - The Revolution 

Riseof Nations 

Warcraft III - Frozen Throne (Add On) 

Warcraft III - Reignof Chaos 

Warlords IV 

Zoo Tycoon 1.0 

Zoo Tycoon 

Zoo Tycoon 



Sport & Simulation 

Biathlon 2004 

Colin McRae Rally 3 

Die Sims - Hot Date 

Die Sims - Megastar 

Die Sims - Party ohne Ende 
L Die Sims -Tierisch gut drauf 

Die Sims- Urlaub total 

Die Sims - Deluxe Edition 

Die Sims - Super Deluxe 

DTM Race Driver 

F1 Challenge99-02 

FIFA 2004 

Microsoft Flight Simulator 2004 

Harpoon 4 

Lock on 

MaddenNFL2004 

Nascar Racing 2003 

NBA Live 2004 

NHL 2004 
L Pro Train 2 
L Pro Train 3 

Sim City 4 

Sim City 4- Rush Hour (Add 0n) 

The Simpsons - Hit+Run 

Tiger Woods PGA Tour 2004 

Mercedes Benz World Racing 



34,- L 

44,- 

24,- 

29,- 

19,- 

24,- 

24,- 

49,- 

49,- 

49,- 

39,- 

49,- L 

64,- 

49,- 

47,- 

49,- 

29,- 

49,- L 

49,- 

24,- 

19,- 

49,- 

29,- 

44,- L 

49,- 



LUB3D Radeon 9800 Pr 

Der 9800 Pro Chip ist einer der fort- 
schrittlichsten 3D-Beschleuniger auf 
dem Markt. In Verbindung mit 
128 MB DDR-RAM bietet die neue 
Radeon 9800 Pro beste Performance 
zu einem attraktiven Preis. 



» ATI Radeon 9800 Pro Chip 

• 128 MB DDR-RAM 
» 380 MHz Chiptakt 

• 680 MHz RAM-Takt 

> 400 MHz RAMDAC 

> AGP 8x 

» VGA, TV-Out, DVI 
» retail 



549,- 





eiub 

rcaaeon 



EINGABEGERATE 



Games Collections 


€ 


EA Games Bündle 
EA Sports Bündle 
Gold Games 7 


39,- 
39,- 
34,- 


| Spielekonsolen 


SONY Playstation 2 


€ 




Playstation 2 Konsole 

Hunter - The Reckoning: Wayward 

Judge Dredd 

SWAT- Global Strike Team 

The Hobbit 

The Simpsons - Hit+Run 

V Rally 3 

MICROSOFT XBOX 



Xbox Konsole 
Enter the Matrix 
Judge Dredd 
Morrowind 
XIII 
15- L T ne Simpsons - Hit+Rui 



199,- 
47,- 
54,- 
54,- 
54,- 
54,- 
59,- 



Dino Digs 1.0 (Add On) 
Marine Mania (Add On) 



Nh\tt 




Joysticks & Co 


Joysticks 


Anschluss 


€ 


SAITEK ST50 
SAITEK ST90 
SAITEK ST290 
SAITEK ST330Rumble 
SAITEK Cyborg EVO 
SAITEK Cyborg3D Force 


USB 
USB 
USB 
USB 
USB 
USB 


12,- 

17,- 
24,- 
24,- 
34,- 
59,- 


Lenkräder 


Anschluss 


€ 



THRUSTM ASTER Freestyle Bike PC USB 
THRUSTMASTER 360 Modena Spid.USB 

LOGITECH Formula Force GP USB 

MS SW Precision Racing Wheel USB 

SAITEK R100 GP 

SAITEK R440 USB 

Gamepads Anschluss 

SAITEK PC Dash 2 USB 

SAITEK P2500 Rumble USB 

SAITEK P3000 Wireless USB 

LOGITECH Precision USB USB 

LOGITECH Cordless RumblePad USB 

TERRATEC Mystify Claw USB 

THRUSTMASTER FS Digital 3 USB 

THRUSTMASTER FS Dual Power 3 USB 

THRUSTMASTER Tactical Board USB 



Tastaturen 



CHERRY 



Anschlu: 

PS/2 



12,- 
29,- 
49,- 
14,- 
54,- 
44,- 

9,- 
27,- 
49,- 



22,- 



G83-6105 Business 

in verschiedenen Farblayouts 

G80-3000 Comfort PS/2 o. USB 54, 

CyMotion Master Plus9 PS/2 o. USB 29, 

CyMotion Master XPress PS/2 o. USB 39, 

CyMotion Master Plus9 Desktop PS/2 o. USB 64, 

CyMotion Master Solar PS/2 o. USB 84, 

Einige CHERRY-Tastaturen sind auch in schwarz und in diversen 
Sprachlayouts erhältlich. 



LOGITECH 



Anschluss 



Deluxe Access New PS/2 

Cordless Desktop Deluxe Optical PS/2 u. USB 
Cordless Desktop MX PS/2 u. USB 



19,- 
59,- 
119,- 



MICROSOFT 


Anschluss 


€ 


MultiMedia Kevboard refresh 


PS/2 


32,- 


Natural M 


jltiMedia Keyb. refresh 


PS/2 


49 


- 


Wireless Optical Desktop 


USB 


44 


- 


WL Optica 


Desktop refresh 


PS/2 u. USB 


69 


- 


WL Optica 


Desktop Pro refresh 


USB 


89 


- 


WL Optica 


Desktop for Bluetooth 


USB 


139 


- 



Diverse 



Anschlu: 



. = Zum Zeitpunkt der Druc 



nnte die Verfügbarkeit dieser Produkte nicht sichergestellt werde 



SHARKOON Luminous Keyboard PS/2 

SHARKOON Luminous Keyboard 2 PS/2 

THERMALTAKEXaserlll PS/2 u. USB 

schwarz, silber oder blau 



Anschluss 

PS/2 u. USB 
PS/2 u. USB 
PS/2 u. USB 
PS/2 u. USB 
PS/2 u. USB 
PS/2 u. USB 
PS/2 u. USB 

Anschluss € 

PS/2 u. USB 
PS/2 u. USB 



14,- 
29,- 
39,- 
44,- 
39,- 
44,- 
74,- 



PS/2l 

PS/2 l 

USB 

USB 

USB 

USB 



LOGITECH 

Wheel MouseB58 0EM 
Click! Mouse 
Cordless Click! Mouse 
Cordless Click! Mouse Plus 
MX310 Optical Mouse 
MX500 Optical Mouse 
MX700 Cordless Optical Mouse 

MICROSOFT 

Wheel Mouse Optical black 
Wireless Optical Ocean Blue 
Wireless Optical Steel Blue 
Wireless Optical Metallic Red 
Wireless IM Explorer Platinum 
Wireless IM Explorer Dark Grey 
Wireless IM Explorer Leather 
Wireless IntelliMouse Explorer BT 

CREATIVE Anschluss 

Cordless Optical 3000 PS/2 u. USB 

Cordless Optical 5000 PS/2 u. USB 

Diverse Anschluss 

SHARKOON Luminous Mouse USB 
TERRATEC Mystify Razer 2100 USB 



Mousepads 



Mousebungee V2 Kabelhalterung 
COMPAD SpeedPad ALTERNATE Edition 
COMPADSpeedPad schwarz 
COMPAD SpeedPad transparent/farbig 
RATPADZ Ratpad GS Gamer-Mousepad 

Zubehör 

COMPAD SpeedSpray 200 rr 



Wireless Optical Desktop 

MICROSOFT Tastatur & Maus 

• 1 7 programmierbare Zusatztasten 

• optische Scrollmaus 

• ergonomische Form 

• schwarz/silbernes Design 
•USB 



24,- 
44,- 
44,- 
44,- 
54,- 
54,- 
59,- 
79,- 



29,- 
39,- 

€ 
24,- 
69,- L 



17,- 
15,- 
18,- 
22,- 
20,- 

€ 

7- 

9,- 



34,- 
39,- 
39,- 



44,- 






01805-905040 



**€ 0,12/Minute 



'sAS* 



FÜR HANDLER 



Nur HÄNDLER 

Gewerbenachweis an: WAVE C01 

Fax: 06403 - 9050 4009 



PREISWERT & SCHNELL & ZU 



7/7/7/ 1 :i_ 




24-Stunden 
Bestellannahme 



Adresse 

Philipp-Reis-Straße 9 
35440 Linden 



Shopzeiten 

Montag-Freitag 1 0-20 Uhr 
Samstag 9-16 Uhr 



MULTIMEDIA 



MONITORE 



MP3-Player 



MPIO 

CL 100 Silber 

DMEblau 

DMG Silber o. blau 

DMB Plus Silber o. blau 

DMK silber o. blau 

FL 100 Silber 

FL 100 silber 

FD 100 silber o. blau 

FD 100 silber o. blau 



Speicher € 



CD 
128 MB 
128 MB 
128 MB 
128 MB 
128 MB 
256 MB 
128 MB 
256 MB 



199, 
129, 
149, 
179, 
129, 
169, 
219, 



ARCHOS 


Speicher 


€ 


Jukebox Multimedia 
Jukebox Multimedia 120 
Jukebox Multimedia 120* 
Jukebox Video AV1 40* 

* inkl. Digital Video Recorder 


20 GB 
20 GB 
20 GB 
40 GB 


389,- 
499,- 
529,- 
624,- 


Diverse 


Speicher 


€ 


CYBERH0MEMP8010 
MSI Mega-Stick MP3 


CD-MP3 
128 MB 


69,- 
99,- 


Headsets 


PLANTRONICS 




€ 


Audio 70 
Audio 90 
DSP-100 
DSP-500 
M3000 (Bluetooth) 




27,- 
34,- 
59,- 
79,- 
99,- 


SENNHEISER 




€ 


PC 110 
PC 120 
PC 130 
PC 140 
PC 150 




24,- 
34,- 
44,- 
44,- 
69,- 


LOGITECH 




€ 



SENNHEISER PC 150 

PC Stereo-Headset 

• leicht & komfortabel, speziell für 
eine lange Nutzungsdauer 

• Mikrofon mit 
Geräuschfilter 

• Fernbedienung 

im Kabel [^~^ 



69,- 



Webcams 



LOGITECH 

QuickCam Express Refresh 
QuickCam Messenger 
QuickCam Cordless 
ClickSmart 310 
ClickSmart 820 



Headset Premium 
Headset 20 
Headset 30 Premium 



Soundkarten 



USB 
USB 



32,- 
44,- 
54,- 



TERRATECTerraCam2move 
TERRATEC TerraCam 2move 1.3 



SOUNDSYSTEME 



CREATIVE Typ € 

SB MP3+ retail USB 47,- 

SBAudigyLSretail PCI 64,- 

SBAudigy 2 ZS retail PCI 84,- 

SB Audigy 2 ZS Platinum Pro retail PCI 234,- 

SB Audigy 2 NX retail USB2.0 119,- 



Lautsprecher 



CREATIVE 



HERCULES 


Typ 


€ 


Gamesurround Muse LT World 


PCI 


14,- 


Gamesurround Muse 5.1 +Headset 


PCI 


34,- 


Gamesurround Fortissimo III 


PCI 


49,- 


Diqifire 7.1 


PCI 


64,- 


Game TheatreXP 7.1 


PCI 


109,- 



TERRATEC Typ € 

Game Edition 1 PCI 29,- 

Soundkarte 128i inkl. Splinter Cell 

Soundsystem Aureon 5.1 Fun PCI 39,- 

Soundsystem Aureon 5.1 Fun Games PCI 49,- 

Soundsystem Aureon 5.1 Sky PCI 79,- 

Soundsystem Aureon 7.1 Space PCI 99,- 



JBL Invader 

TERRATEC HomeArena TXR 335 

TERRATEC HomeArena TXR 665 



DVD-PLAYER 



Typ 

USB 
USB 
USB 
USB 
USB 



Typ 



YAMAKAWA 


€ 


MP8 Autoradio 
DVD 255-5.1 
DVD 285-5.1 


DVD/M P3 169,- 
schwarz o. silber 57,- 
schwarzo. silber 74,- 


LG 


€ 


DVD-6194 

DTS-5855 Combi (dvd+vcr) 

inkl. 5.1 Boxensystem 

DVC-5935 Combi (dvd+vcr) 


silber 129,- 
silber 444,- 

silber 279,- 


Diverse 


€ 



Indiana Jones 

4-Disc DVD-Collection 

• Jäger des verlorenen Schatzes 

• Tempel des Todes 

• Der letzte Kreuzzug 

• Bonus DVD mit vielen 
Specials 



CYBERH0MECH-DVD505 
CYBERHOME LDV-710 

portabler DVD-Player mit 7" TFT Display 

LITE0N LVD2001 (MPEG4+DivX) 

KISS DP-500 (MPEG4+DivX) 
KISS DP-508 (MPEG4+DivX) 



schwarz o. silber 

silber 

im 16:9 Format 

silber 

silber/schwarz 

silber/schwarz 



349,- 

179,- 
279,- 
449,- 



49,- 



34,- 
39,- 

194,- 
59,- 

154,- 



CREATIVE 


Typ 


€ 


WebCam NX 
PC-Cam 550 
PC-Cam 880 


USB 
USB 
USB 


29,- 
84,- 
119,- 


PHILIPS 


Typ 


€ 


ToUcam II PC820K 
ToUcam Fun PCVC730K 
ToUcam Pro PCVC740K 


USB 
USB 
USB 


34,- 
49,- 
64,- 


Diverse 


Typ 


€ 


HERCULES Kamera/Webcam 


USB 


39,- 



Inspire 2.1 T2900 
Inspire 5.1 P580 
I-Trigue L3500 


2.1 
5.1 
2.1 


59,- 
69,- 
119,- 


LOGITECH 


Typ 


€ 


X-220 
X-620 
Z-680 (THX) 


2.1 
6.1 
5.1 


44,- 
109,- 
419,- 

109,- 


PHILIPS 


Typ 


€ 


A2.610Acoustic 
A3.300 Acoustic 
A3. 600 Acoustic Surround Power 


5.1 
2.1 
5.1 


59,- 
49,- 
139,- 


Diverse 


Typ 


€ 


JBL Creature white o. silver 


2.1 


84,- 



119,- 
54,- 
119,- 



CRT-Monitore 



BELINEA 

103055 Fla! 
106055 Fla! 
108030 Fiat 

SAMSUNG 

757P 
957P 
1100DF Fla! 



EIZO 

T566 
T766 
T966 

SAMTRON 

76BDF Fla 

96BDF 

210P plus 



Fiat 

Flat/USB 

Flat/USB 



kHz Zoll /cm 

96 17/40,3 

96 19/45,5 

125 21 / 50,8 

kHz Zoll /cm 

96 17/40,6 

96 19/45,7 

121 21 / 51,0 

kHz Zoll /cm 

96 17/ 41,0 

115 19/ 45,2 

130 21 / 50,0 

kHz Zoll /cm 

85 17/40,6 

85 19/ 45,7 

115 21 / 51 



TFT-Monitore 



BELINEA 



Zoll / cm 



169,- 
209,- 
489,- 



179,- 

199,- 
539,- 



389,- 
569,- 
959,- 

€ 

139,- 



101536 
101715 
L 101920 
102015 Silber 


Snd 
Snd 

+DVI-D/Snd 
+DVI-l/Snd 


15,0/ 38,1 
17,0/ 43,4 
19,0/ 48,3 
20,1 / 51,1 


309,- 

389,- 

699,- 

1.039,- 


EIZO 




Zoll / cm 

15,0/ 38,0 
17,0/ 43,2 
19,0/ 48,0 
21,3/ 54,0 


€ 


L367 
L557 
L767 
L985EX 

EIZO TFTS sind auch' 


+DVI-D/Snd 
+DVI-D/Snd 
+DVI-D/Snd 
DVI-I 
n Schwarz erhältlich 


399,- 
529,- 

819,- 
1.769,- 


SAMSUNG 




Zoll / cm 


€ 


152V silber 
172V silber 
193TAP 
21 3T silber 


+DVI-D/Snd 


15,0/ 38,1 
17,0/ 43,2 
19,0/ 48,3 
21,3/ 54,0 


359,- L 
459,- 
749,- 
1.699,- 



IIYAMA ProLite E431S-S 

17,0"TFT-Monitor 



• 43,0 cm sichtbares Bild 

• Reaktionszeit: 1 6 ms 

> Helligkeit: 250 cd/m 2 
» Kontrast: 350:1 f — 




429,- 



Netzwerk 



Netzwerkkarten 

3C0M3CS0H0100B 
3C0M 3C996B-T 
D-LINK DFE-530TX 
D-UNKDGE-500T 
DEVOLOMicroLinkdLAN 
DEVOLOMicroLinkdLAN 
INTEL PI LA8460C3 
INTEL PWLA8390MT 
NETGEAR FA311 
NETGEARFA120 
NETGEAR GA302T 
W-UNXNetCard 
W-UNXNetCard 
W-UNXNetCard 
W-LINX Starter Kit 1 
2 Netzwerkkarten und Kabel 

Bluetooth 

EP0X BT-DG02A 
EP0X BT-DG03 
GIGABYTE BTD01 
MSI B-Toes 
MSI PC2PC 
SCMZI0 
W-LINX Adapter 

Switches 

D-LINK DES-1005D 
D-LINK DES-1008D 
W-LINX Switch Mini 
W-LINX Switch Pro 
W-LINX Switch PCI intern 
W-LINX Switch Mini 
W-LINX Switch Pro 
NETGEAR FS 105 
NETGEAR FS 108 
NETGEAR GS 108 
NETGEAR FSH 6 



IIYAMA 

PL E380S-W weiss Snd 

PL E431S-B schwarz +DVI-D/5nd 

AS4612UT +DVI-I 

AS4821DTBK DVl-l/USB 

NEC 

LCD 1701 
LCD1760NX 
LCD1860NX 
LCD1960NX 

LG 

L1510S silber 
L1710B 
L1811S silber 

SONY 

SDM-S53 
SDM-S73 
SDM-S93 



+DVI-D 
+DVI-D 
+DVI-D 



Zoll / cm 

15,0/ 38,0 
17,0/ 43,0 
18,1 / 46,0 
19,0/ 48,0 

Zoll / cm 

17,0/ 43,3 
17,0/ 43,0 
18,1 / 46,0 
19,0/ 48,1 

Zoll / cm 

15,0/ 38,0 
17,0/ 43,2 
18,1 / 45,9 

Zoll / cm 

15,0/ 39,0 
17,0/ 43,0 
19,0/ 48,3 



309,- 
444,- 
579,- 
749,- 



449,- 
489,- 
549,- 
719,- 



309,- 
469,- 
519,- 



349,- 
484,- 
749,- 



KOMMUNIKATION 



Mbit/s 

10/100 

Gigabit 

10/100 

Gigabit 

14 

14 

10/100 

Gigabit 

10/100 

10/100 

Gigabit 

10/100 

10/100 

10/100 

10/100 



5-Port 
8-Port 
5-Port 
5-Port 
5-Port 
8-Port 
8-Port 
5-Port 
8-Port 
8-Port 
16- Port 



Typ 

PCI 

PCI 

PCI 

PCI 

USB 

RJ-45 

PCI 

PCI 

PCI 

USB2.0 

PCI 

PCI 

Cardbus 

PCMCIA 

PCI 

Typ 

USB 
USB 
USB 
USB 
USB 
USB 
USB 

Mbit/s 

10/100 
10/100 
10/100 
10/100 
10/100 
10/100 
10/100 
10/100 
10/100 
Gigabit 
10/100 



39,- 
32,- 
29,- 
24,- 
29,- 
39,- 
26,- 



32,- 
47,- 

19,- 
24,- 
29,- 
27,- 
32,- 
39,- 
54,- 
309,- 
129,- 



MicroLink dLAN 

DEVOLO HomePlug Adapter 

• Datenübertragung über das 



naussTromnerz 
max. 14 MBit/s 


mW 


Set aus 2 Adaptern 


Irr j 


^ 


RJ-45 


- 



^ 


& 


ISDN & Modem 


AVM 


Typ 


Art 


€ 


FRITZ!Cardv2.1 
FRITZICard DSLSL PC 
FRITZ !X ISDN 
FRITZ!Xv3.0 

BlueFRITZ! Bluetooth 

BlueFRITZ! Startpaket 

Set bestehend aus BlueFRITZ! un 


USB ISDN 
I oder USB DSL 
USB ISDN 
USB ISDN 
USB - 
USB ISDN 
BlueFRITZ! AP-X 


69,- 
84,- 
89,- 

139,- 
74,- 

199,- 


W-LINX 


Typ 


Art 


€ 


MB-400X2 Router 
MB-4002 Dual Router 
MB-400XWWLAN-Router 


RJ-45 
RJ-45 


DSL 
DSL 
DSL 


39,- 
119,- 
109,- 


D-LINK 


Typ 


Art 


€ 


DSL-360i Internet Modem 
DSL-560i G-Way Modem 
DI-707P Internetserver 
DI-804V Router 


RJ-45 
RJ-45 
RJ-45 
RJ-45 


DSL 
DSL 
DSL 
DSL 


79,- 
89,- 
69,- 
109,- 


Diverse 


Typ 


Art 


€ 



56K Voice Modem 
56KVoice Modem 
128K ISDN Adapter 
128K ISDN Adapter 
DSL Modem 



analog 

analog 

ISDN 

ISDN 

DSL 




UHR TELEFONISCH ERREICHBAR: 



YERLASSIG & RUND UM DIE 



Bestelltelefon 
01805-905040 

Bestellfax 
01805-905020 




COMPUTERVERSA 



CD-LAUFWERKE 



FESTPLATTEN IDE/S-ATA 



CD- Recorder 



CD-RW ATAPI 

24/48/ 48x LITEON LTR-48246S 42,- 

24/48/ 48x N EC N R-9300 schwarz 

24/52/ 52x ASUS CRW-5224A 

24/52/ 52x ASUS CRW-5224A schwarz 

24/52/ 52x CYBERDRIVE CW099D 

24/52/ 52x PHILIPS PBRW5224 46,- 

24/52/ 52x PLEXTOR PX-W5224 

24/52/ 52x PLEXTOR PX-W5224 schwarz 

24/52/ 52x SAMSUNG SW-252B 46,- 

24/52/ 52x SAMSUNG SW-252B 48,- 

schwarz 

24/52/ 52x S0NYCRX225 

24/52/ 52x TEACCD-W552E 

24/52/ 52x TEAC CD-W552E schwarz 

32/52/ 52x AOPEN CRW-5232 

32/52/ 52x AOPEN Cameleon 

32/52/ 52x LG GCC-W8525B 

32/52/ 52x LITEON LTR-52327S 

32/52/ 52x LITEON LTR-52327S schwarz 51,- 

32/52/ 52x MSI MS-8352M 46,- 

32/52/ 52x PLEXTOR Premium 

32/52/ 52x PLEXTOR Premium schwarz 

32/52/ 52x TRAXDATA CDRW523252 49,- 

32/54/54X MITSUMI CR 485FTE 57,- 



bulk Kit/ret. 



59,- 



47,- 



54,- 
49,- 



54,- 
59,- 
62,- 

47,- 

77,- 
77,- 

51,- 



62,- 
64,- 

64,- 

52,- 
59,- 
52,- 



CD-RW USB2.0 


bulk Kit/ret. 


12/24/ 40x PHILIPS JR24CDRWK 
24/40/ 40x LITEON LXR-40243 
24/52/ 52x AOPEN EHW5224U 
24/52/ 52x ASUS CRW-5224U 
24/52/ 52x TEACCD-W552PUK 
32/52/ 52x PLEXTOR Premium 


87,- 
99,- 
89,- 
99,- 
139,- 
209,- 


CD-RW+DVD USB2.0 


bulk Kit/ret. 


10/16/24/ 8x ASUSSCB-1608D+FW 
10/32/40/12x PHILIPS JR32DCRWK 


159,- 
199 - 


CD- Laufwerke 


CD-ROM ATAPI 


bulk Kit/ret. 


52x ASUS CDS520 


23,- 



52x 
52x 
52x 
52x 
52x 
54x 
54x 
54x 
56x 



MSI MS-8152 
NECCD-3002A 
NEC CD-3002A schwarz 
SAMSUNG SC-152AEBB schwarz 
TEAC CD-552E 
MITSUMI FX54x MAX 
PLEXTOR PX-54TA 
PLEXTOR PX-54TA schwarz 
AOPEN CD-956E 



24,- 
17,- 



CD-RW+DVD ATAPI 

10/32/40/12X TOSHIBA SD-R1312 

24/48/48/1 6x AOPEN COM-4824 

24/48/48/1 6x LG GCC-4480B 

24/48/48/16X LITEON LTC-481 61 H 

24/48/48/1 6x TEAC DW-548 

24/52/52/1 6x LG GCC-4520B 

24/52/52/16X SAMSUNG SM-352 



bulk Kit/ret. 





DVD-LAUFWERKE 



DVD-Laufwerke 



DVD-ROM ATAPI 



16/40x 
16/40x 
1 6/40x 
16/48x 
16/48x 
16/48x 
1 6/48x 
1 6/48x 



PIONEER DVD-120S 
PIONEER DVD-121T 
S0NYDDU16xx 
AOPEN DVD-1 648 
LGGRD-816xB 
LITEON XJ-HD16x oem 
LITEON LTD- 166 
MSIMS-8216 
NEC DV-5800 

NEC DV-5800 schwarz 

PLEXTOR PX-116A 

PLEXTOR PX-116A schwarz 

SAMSUNG SD-616 
SAMSUNG SD-61 6 schwarz 
TEACDV-516E 

TEAC DV-516E schwarz 

TOSHIBA SD-M1712 
PHILIPS PCDV5016G 



bulk Kit/ret. 

39,- 
34,- 
34,- 



34,- 
34,- 
39,- 
33,- 
34,- 
39,- 
42,- 
42,- 
32,- 
34,- 
37,- 
39,- 
36,- 
32,- 



37,- 

39,- 
37,- 

34,- 
44,- 



DVD- Recorder 



DVD+R/+RW ATAPI 

2/ 4/ 8x PHILIPS DVDRW41 6 

2/ 4/12X NECND-1100A 

2/ 4/12x NEC ND-1100A schwarz 

2/ 4/12X PLEXTOR PX-504A 

4/ 4/ 8x AOPEN DRW4410Pro 

4/ 4/ 8x RICOH MP5240A-SK 

4/ 4/12X LITEON LDW-401S 



bulk Kit/ret. 

119,- 159,- 



199,- 
129,- 



LITEON LDW-40 IS 

DVD+R/+RW Brenner 

• schreiben: 4x DVD+R/+RW, 24x CD-RW, 
40x CD-R 

• lesen: 12xDVD, 40x CD 



• 2.048 KB Cache 



DVD+R/+RW USB2.0 


bulk Kit/ret. 


2/ 2/ 8x AOPEN DVR2412U 
2/ 4/ 8x HPdvd300e+FW 


189,- 
289,- 


DVD-R/-RW ATAPI 


bulk Kit/ret. 


1/ 2/12x PANASONIC LF-D521 
2/ 4/12x ASUS DRW-0402P 
2/ 4/12X TOSHIBA SD-R5112 


149,- 

119,- 
119,- 149,- 


DVD±R/±RW ATAPI 


bulk Kit/ret. 



29,- 



2/ 4/ 

2/ 4/- 

2 4 ' 

2 4 ' 

2 4 ' 

2 4 ' 

2 4 ' 

2 4 ■ 

2 4 ' 

2 4 ' 

2/ 4/" 

4/ 4/- 

4/ 4/" 

4/ 8/- 

4/ 8/- 

DVD: 

2/ 4/ 

2/ 4/ 

4/ 4/ 

4/ 8/ 



8x S0NYDWU14A 

2x ASUS DRW-0402P/D 



2x LGGSA-4040 

2x MSI MS-8404A 

2x NECND-1300A 

2X NEC ND-1300A schwarz 

2x PIONEER DVR-106 

2x PIONEER DVR-A06 

12x TEACDV-W50D 

12x TEAC DV-W50D schwarz 

12x TRAXDATA RW1300A 

12x LITEON LDW-411S-V 

12x S0NYDRU510A 

12x PLEXTOR PX-708A 

12x PLEXTOR PX-708A schwarz 

:R/±RWUSB&FW 

2x TEAC DV-W50DPUK 

2X ND1300A schwarz 

2x S0NYDRX510UL 

2x PLEXTOR PX-708UF 



269,- L 



159,- 
179,- 
159,- 



209,- 
199,- 



159,- 
239,- 
279,- 
279,- 



bulk Kit/ret. 

299,- 
249,- 
379,- 
379,- 



MAXTOR 




GB 


ms/Cache/UPM 


€ 


6E030L0 


U-133 


30,0 


10/2.048/ 7.200 


57,- 


2F040L0 


U-133 


40,0 


12/2.048/ 5.400 


57,- 


6E040L0 


U-133 


40,0 


10/2.048/ 7.200 


59,- 


6Y060L0 


U-133 


60,0 


9/2.048/ 7.200 


72,- 


6Y080L0 


U-133 


80,0 


9/2.048/ 7.200 


77,- 


6Y080P0 


U-133 


80,0 


9/8.192/ 7.200 


87,- 


6Y120L0 


U-133 


120,0 


9/2.048/ 7.200 


99,- 


6Y120P0 


U-133 


120,0 


9/8.192/ 7.200 


109,- 


6Y160L0 


U-133 


160,0 


9/2.048/ 7.200 


144,- 


6Y160P0 


U-133 


160,0 


9/8.192/ 7.200 


139,- 


6Y200P0 


U-133 


200,0 


9/8.192/ 7.200 


189,- 


5A250J0 


U-133 


250,0 


9/2.048/ 5.400 


239,- 


7Y250P0 


U-133 


250,0 


9/8.192/ 7.200 


259,- 


5A300J0 


U-133 


300,0 


10/2.048/ 5.400 


309,- 


WD 




GB 


ms/Cache/UPM 


€ 


WD400EB 


U-100 


40,0 


12/2.048/ 5.400 


57,- 


WD400BB 


U-100 


40,0 


9/2.048/ 7.200 


59,- 


WD400JB 


U-100 


40,0 


9/8.192/ 7.200 


64,- 


WD600BB 


U-100 


60,0 


9/2.048/ 7.200 


67,- 


WD600JB 


U-100 


60,0 


9/8.192/ 7.200 


79,- 


WD800BB 


U-100 


80,0 


9/2.048/ 7.200 


74,- 


WD800JB 


U-100 


80,0 


9/8.192/ 7.200 


84,- 


WD1200BB 


U-100 


120,0 


9/2.048/ 7.200 


99,- 


WD1200JB 


U-100 


120,0 


9/8.192/ 7.200 


119,- 


WD1600BB 


U-100 


160,0 


9/2.048/ 7.200 


149,- 


WD1600JB 


U-100 


160,0 


9/8.192/ 7.200 


154,- 


WD2000JB 


U-100 


200,0 


9/8.192/ 7.200 


199,- 


WD2500JB 


U-100 


250,0 


9/8.192/ 7.200 


289,- 


SAMSUNG 


GB 


ms/Cache/UPM 


€ 


SP0411N 


U-133 


40,2 


11 / 2.048/ 7.200 


64,- 


SP0612N 


U-133 


60,0 


9/2.048/ 7.200 


69,- 


SP0612N retail 


U-133 


60,0 


9/2.048/ 7.200 


74,- 


SV0802N 


U-133 


80,0 


9/2.048/ 5.400 


72,- 


SP0802N 


U-133 


80,0 


9/2.048/ 7.200 


74,- 


SP0802N retail 


U-133 


80,0 


9/2.048/ 7.200 


82,- 


SV1203N 


U-133 


120,0 


9/2.048/ 5.400 


94,- 


SP1203N 


U-133 


120,0 


9/2.048/ 7.200 


99,- 


SP1203N retail 


U-133 


120,0 


9/2.048/ 7.200 


104,- 


SP1213N 


U-100 


120,0 


9/8.192/ 7.200 


104,- 


SV1604N 


U-133 


160,0 


9/2.048/ 5.400 


104,- 


SP1604N 


U-133 


160,0 


9/2.048/ 7.200 


114,- 


SP1604N retail 


U-133 


160,0 


9/2.048/ 7.200 


124,- 


SP1614N 


U-133 


160,0 


9/8.192/ 7.200 


119,- 


SEAGATE 




GB 


ms/Cache/UPM 


€ 


ST320014A 


U-100 


20,0 


13/2.048/ 5.400 


52,- 


ST340015A 


U-100 


40,8 


13/2.048/ 5.400 


59,- 


ST380011A 


U-100 


80,0 


8/2.048/ 7.200 


79,- 


ST380022A 


U-100 


80,0 


9/1.024/ 5.400 


74,- 


ST3120022A 


U-100 


120,0 


9/2.048/ 7.200 


99,- 


ST3120026A 


U-100 


120,9 


9/8.192/ 7.200 


109,- 


ST3160021A 


U-100 


160,0 


8/2.048/ 7.200 


139,- 


ST31 60023 A 


U-100 


160 


8 / 8.192 / 7.200 


149- 




6Y080M0 
6Y120M0 
6Y160M0 
6Y200M0 
7Y250M0 

WD 



80,0 
120,0 
160,0 
200,0 
250,0 



ms/Cache/UPM 



9/ 8.192/ 7.200 

9/ 8.192/ 7.200 

9/ 8.192/ 7.200 

9/ 8.192/ 7.200 

9/ 8.192/ 7.200 



GB ms/Cache/UPM 



WD360GD 36,7 

WD1200JD 120,0 

WD2000JD 200,0 

WD2500JD 250,0 



5/ 8.192/ 10.000 

9/ 8.192/ 7.200 

9/ 8.192/ 7.200 

9/ 8.192/ 7.200 



HITACHI/IBM GB ms/Cache/UPM 



HDS722580 80,0 

HDS722516 160,0 

SEAGATE GB 

ST380013AS 80,0 

ST3120026AS 120,0 

ST3 160023 AS 160,0 



9/ 8.192/ 7.200 
9/ 8.192/ 7.200 

ms/Cache/UPM 

9/ 8.192/ 7.200 
9/ 8.192/ 7.200 
9/ 8.192/ 7.200 



94,- 
114,- 
149,- 
209,- 
279,- 



124,- 
219,- 
309,- 



104,- 
184,- 



94,- 
119,- 
159,- 




PC-GEHAUSE & ZUBEHÖR 



PC-Gehäuse 



LIAN LI 

402A-BD (Flex-ATX) 

402 B TD (Flex-ATX) 

PC-50 

PC-60 

PC-61 

PC-6083A 

PC-6090B 

PC-71 



Farbe Tower Netzteil 



silber 

schwarz 

silber 

silber 

silber 

silber 

schwarz 

silber 



Desktop 

Desktop 

Midi 

Midi 

Midi 

Midi 

Midi 



alle LIAN LI Gehäuse sind aus Alumin 



119,- 
119,- 
89,- 
139,- 
154,- 
159,- 
179,- 
229,- 



Case Modding 



SHARKOON 

IDE Kabel fluorescent verschiedene Längen 
IDE Kabel luminous U-133 90 cm 

Kaltlicht-Kathode Rund * 

Kaltlicht-Kathode TUBE * einzeln, ohne Inverter 

Kaltlicht-Kathode* 
Lüftergitter verschiedene Mustei 
Lüftergitter mit LED blau 



RGB 



80x80 mm 
80x80 mm 
80x80 mm 



THERMALTAKE 


Tower 


Netzteil 


€ 


Xaserlll V1000+ schwarz 
Xaserlll V1000A* schwarz 
Xaserlll V2000+ silber 
Xaserlll V2000A* silber 
*inkl. Window Kit 


Midi 
Midi 
Midi 
Midi 


" 


149,- 
159,- 
199,- 
209,- 


Diverse Farbe 


Tower 


Netzteil 


€ 


CASETEKC-1018SM silber 
CASETEKC-1019SA silber 
CHENBR0PC61166 orange 
CHENBR0 PC61166 silber 


Midi 
Midi 
Midi 
Midi 


-- 


74,- 

129,- 
69,- 
69,- 


Barebones 


SHUTTLE 


Chip 


Sockel 


€ 


SN41G2 


nForce2 SoA 


269,- 



blau o. RGB 80x80 mm 
blau o. RGB 80x80 mm 



2x DDR-Sockel, 1x PCI, 1x AGP, 1x 5,25", 2x 3,5" 
SN45G nForce2 SoA 259,- 

2x DDR-Sockel, Ix PCI, Ix AGP, Ix 5,25", 2x 3,5" 
SN45G inkl.TombRaider nForce2 SoA 339,- 

2x DDR-Sockel, 1x PCI, 1x AGP, 1x 5,25", 2x 3,5" 



vmnm'rmmimmimvMm^mmm 



Lüftergitter mit LED 
Lüftergitter Scream 
Lüfter mit LED 
Lüfter mit LED 

mit Temperatursensor 

Lüfter leuchtend * 80x80 mm 

Lüfter UV-Lichtring * 80x80 mm 

Window Kit verschiedene Formen 
Neon-String * 1,5 m 

Thumb Screws 4 Stück* 
EL-Tape* 1,5 m 

Aufkleber verschiedene Muster 
* in verschiedenen Farben erhältlich 



Netzteile 



Diverse 

ENERMAX301AXGFMA 300 W 

ENERMAX465AXGFM 460 W 

FORTRON FSP350-60PN 350 W 

SHARKOON SHA300-8P 300 W 

ZALMAN ZM300A-APF 300 W 

ZALMANZM400A-APF 400 W 



ab9,- 



ATX 
ATX 
ATX 
ATX 
ATX 
ATX 



WHIll 



59,- 
99,- 
64,- 
39,- 
59,- 
99,- 



01805-905040 



'€ 0,12/Minute 



.$&** 



'^/^ 



FÜR HANDLER 

Nur HÄNDLER wenden sich bitte mit 

Gewerbenachweis an: WAVE Computer 

Fax:06403-9050 4009 



* ml 



NOCH 
" AUF DER 

SUCHE NACH: 




NUTZEN SIE 



UNSERE 

KAUFBERATER" 



CPU 
AMD 

Athlon XP 2500+ 

• Sockel A (462-PIN) 

• Taktfrequenz 1833 MHz 



• AMD "Barton" Core 



Art.-Nr.: CPU400 



95,- 



^B Wjßr 



Wir führen CPUs von AMD und Intel 

Passende Lüfter führen wir von Papst, Titan, 
Coolermaster, Arctic Cooling, Verax 



DIGITALCAMERA 
Minolta 

Dimage F300 

• Effektive Auflösung: 5,3 Megapixel 

• Empfindlichkeit: 100, 200, 400, 800 ISO 

* Digitaler Zoom: 4 -Fach 

* Speichermedium: SD-Secure Digital 
Memory Card 



Art.-Nr.: DIG497 



®m 




Weitere Digitalcameras von: 

Fuji, Canon, Ricoh, Olympus, Nikon, Casio, HP, 
Sony, Pentax etc. 



DIGITALCAMERA 
Olympus 

C-50 Zoom PC/MAC 

• Effektive Auflösung: 5 Megapixel 

• Objektiv: F2, 8/ F4, 8 mm 

* Optischer Zoom: 3 -Fach 

* Speichermedium: XD Picture Card 

Art.-Nr.: DIG430 

i 




®1£® 



*§>•' 



Weitere Digitalcameras von: 

Fuji, Canon, Ricoh, Minolta, Nikon, Casio, HP, 
Sony, Pentax etc. 



DRUCKER 
Epson 



Stylus C64 Tinte 

• Druckverfahren: Piezo-Technologie 
(4 Farben) 

• Max. Auflösung Farbe: bis zu 5760 DPI 

• Geschw. Farbe: 9 Seiten/Min 

• Papierformate: A4, B5, A5, Letter, Legal 



Art.-Nr.: DRT433 



89,- 



Weitere Drucker von: 

Kyocera, Lexmark und Brother 



ther^t^^ 



DRUCKER 
HP 

LaserJet 1010 Laser 

• Druckverfahren: Monochrome-Laser 

• Druckqualität: 600 x 600 dpi mit HP 
Resolution Enhancement technology (REt) 

• Druckgeschw.: bis zu 12 S./Min. (schwarz) 

• Papierformate: DIN A4, DIN A5, US-Letter, 
US-Legal, DIN B5, DIN C5, DL, Monarch, 
Com-10 

Art.-Nr.: DRL444 



179,- 



Weitere Drucker von: 

Brother und Lexmark 




DVD-PLAYER 
Kiss 

DP- 1000 

• DVD-Player MPEG4 kompatibel, MP3-CD 

• Spielt DivX 3.11,4,5; XviD; Ogg Vorbis; 
MPEG- 1/2/4 

• Anschlüsse: S-Video, SCART, Analog 
Stero, Dolby Digi., S/PDIF 

Art.-Nr.: DVE173 



175,- 




Weitere DVD-Player von: 

Sony, LG Electronics, Pioneer, LiteOn, JVC, etc. 



GRAFIKKARTE 
Club3D 

Radeon 9600 

• 128MB DDR AGP Retail 

• VGA 

• DVI 

• TV out 

Art.-Nr.: GRA778 



119,- 




Weitere Grafikkarten von: 

AOpen, Leadtek, Creative, Gainward, MSI, 
Terratec, Hercules, Matrox, Sapphire etc. 



GRAFIKKARTE 
Hercules 

All In Wonder 9800SE 

• TV Tuner on board 

• 128MB DVI 

• Video In 

• TV out 

Art.-Nr.: GRA808 



229, 



i[X-— j^j[ 



Weitere Grafikkarten von: 

AOpen, Leadtek, Creative, Gainward, MSI, 
Terratec, Club 3D, Matrox, Sapphire etc. 



FESTPLATTE 

Hitachi 

HDS722580-VLSA80 

• 80 GB 

• 8/ 8192/ 7200 

• S-ATA 




Art.-Nr.: HDI484 



Die S-ATA Festplatte vereint solide 
Laufleistung, Zuverlässigkeit und 
modernste Elektronik in 80 GB 
Speicherkapazität. 



HITACHI 

Inspire t/he Next 



Weitere Festplatten von: 

WD, IBM, Seagate, Fujitsu, Excelstor, Maxtor, etc. 



MONITOR 
Hyundai 

ImageQuest Q910 19" 

• Bildschirmtyp: CRT 

• Pixelabstand: 0,25 mm 

• Max. Auflösung: 1600 x 1200/85HZ Pix 

• Abmessungen (BxHxT): 436x430x456 mm 



Art.-Nr.: MON481 



209,- 




Weitere Monitore von: 

Acer, Belinea, Benq, liyama, Philips, Ultron 
Sony, Yakumo, EIZO etc. 



MOTHERBOARD 



Soyo 



KT400A Dragon Lite 

• CPU Sockel: Sockel A (462-PIN) 

• Chipsatz: VIA Apollo KT400A 

• Front-Side-BUS: 100, 133, 166 (200, 
266, 333) MHz 

• Externe Anschlüsse: 2x PS/2, 2x USB, 
2x COM, lx LPT 

Art.-Nr.: M0T771 



67,- 




Weitere Boards von: 

Elitegroup, Asus, Epox, Gigabyte, MSI, 
Asrock, etc. 



MULTIMEDIA 
Creative 

Webcam NX Pro 

• Aufnahme Video: 640 x 480 Pixel 

• Aufnahme Standbilder: 640 x 480, 
1024 x 768 Interpol Pixel 

• Schnittstelle: USB 

• Mikrofon: Ja 

Art.-Nr.: MUC092 



39,- 



xel a 



Weitere Webcams von: 

Logitech, Terratec, DLink, Conceptronic etc. 



MOTHERBOARD 

MSI-Board 
& Athlon CPU 

K8T800 S 754 + Athlon 64 

• Chipsatz: VIA APOLLO KT800 (VT8237) 
für AMD Athlon 64 (Sockel 754) 

• Athlon64 3200 + 

• Taktfrequenz 2 GHz [ 




Weitere Bündle von: 

3Com, SMC, Fuji, Ultron etc. 



NETZWERK 
Netgear 

WGT624GR 

• Typ: Wireless ADSL Router 

• Anschlüsse (WAN): IX RJ-45 10/100MBit 

• Anschlüsse (LAN): 4X RJ-45 10/100MBit 

• Geschwindigkeit LAN: 108 MBit/s 

• Reichweite: In Gebäuden bis zu 30m 

Im Freien bis zu 150m 

Art.-Nr.: NET1039 I 



133,- 



Weitere Netzwerkkomponenten von: 

DLink, 3C0M, Allied Telesyn, LG Electronics, 
Cisco, Conceptronic, etc. 



PC 
Avitos 

Sculptor 

• Prozessor: AMD Athlon XP 2200+ 

• Arbeitsspeicher: 256 MB DDR-RAM 

• Motherboard: Asrock K7VM2 VIA KM266 

• Festplatte: 40,0 GB 

Art.-Nr.: KPC042 



GU33 



Weitere Computer von: 

Acer, Barebones, Compaq, Fujitsu-Simens, 
Yakumo, etc. 



PROJEKTOR 
Acer 

PD310 1100 ANSI Lumen 

• LCD-Typ: Digital Light Processing 

• Prjetkonsdistanz: 1-12 Meter 

• Projektionsgröße: 0,5-7,14 Meter 

• Kontrast: 500:1 

• Farben: 16,7 Mio 

Art.-Nr.: PR0163 




Weitere Projektoren von: 

Benq, Epson, HP, liyama, Infocus, NEC, Sharp, 
Panasonic, Philips, Toshiba etc. 



SPEICHERKARTE 
Extrememory 

Secure Digital Card 256 MB 

• Typ: Secure Digital (SD) Card 

• Kapazität: 256 MB 

• Herstellergarantie: 2 Jahre 

Art.-Nr.: SPK041 



89,- 




Weitere Speicherkarten von: 

Sony und Fuji 



Telefonische Bestellung: Mo-Fr. 8-19 Uhr • Sa. 9-14 Uh 



Bestellung per Fax: 018 05-606045 



01805-606065 



www. AVITOC .com 



Rundkabel UDMA133 0,6m 3 Abgriffe - fluoreszierend 

• 3x 40pol Pfostenverbinder 

• 80adrig 

• Kabel getwistet 

• Premium Kabelqualität mit UL 20276 Zertifikation 



Art.-Nr.: KAB642 



9,- 




Floppykabel, rund, fluoreszierend 30cm intern 

• 3x 40pol Pfostenverbinder 

• 80adrig 

• Kabel getwistet 

• Premium Kabelqualität mit UL 20276 Zertifikation 




Art.-Nr.: KAB645 



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Produktlösungen und 

Beratungskompetenz rund 

um Mobile Computing, 

W-LAN und Bluetooth 



HP 



NX9005 



14.1" Display • 30 GB Festplatte • 256 MB DDR-RAM • AMD Mobile Athlon 
2400+ • Shared Memory, ATI Mobility Radeon mit AGP 4x- und SD-Architek- 
tur • Auflösung intern: 1024 x 768 • DVD/CDRW Combo Intern • Modem: 
56K/ V.90 Intern • 6-bit Soundblaster Pro-kompatibler Stereoklang • 
WINDOWS XP HOME • Ports: PS/2, 2x USB 
1.1, VGA, seriell, parallel, PS/2, Modem, 
LAN, TV-out, Firewire, PCMCIA lx Typ IM 
oder 2x Typ II 




effektiver Jahreszins: 1 1 ,9% 
Art.-Nr.: NOT1568 




Multifunktions-Frontpanel für 5,25" Schacht 

• 2x USB 1.1 - Anschlüsse, lx FireWire-Anschluss, lx Game-Port-Anschluss, lx 3,5mm 
Klinken-Buchse "out", lx 3,5mm Klinken-Buchse "in", lx 3,5mm Klinken-Buchse "Mikrofon", 
lx Lautstärkeregler 

• Zusätzlich kann eine 3,5" Festplatte oder ein 80x80 mm 
Lüfter an das Panel befestigt werden 

Art.-Nr.: GEZ172 



25,- 



25*r 



4 Kanal Aluminium Fan Controller für 3,5" Schacht, 

• Bauform: Frontpanel 3,5" 

• Geeignet für: Steuerung für insgesamt vier Lüfter (vier 3-PIN Molex Anschlüsse) 

• Farbe: Blau mit roten LEDs 

• Bemerkungen: Schließen Sie bis zu vier Lüfter an 
(7- 12V, je max. 8Watt) und regulieren deren Drehzahl, 
um ein Optimun an Geräusch- und Wärmeentwicklung zu erzielen. 

Art.-Nr.: GEZ123 

Kaltlicht Kathode im Tri-Light Design (inklusive Zubehör) 

• Bemerkung: Kaltlicht Kathode TriLight (rot, grün, blau) 

• Lieferumfang: Kaltlicht-Kathoden-Leuchte mit Schalter 
und Inverter für PC-Netzteil; Befestigungsmaterial 

Art.-Nr.: GEZ100 




Window Kit 

• Bauform: Rechteckig 

• Geeignet für: Montage in alle PC Gehäuse-Seitenteile 

• Abmessungen (BxHxT): 28 x 22 cm 

• Material: Acrylglas 



■19,95 



Art.-Nr.: GEZ136 



•o 



ASUS WL-103B 

32-bit Cardbus Interface • IEEE 802.11b-Unterstüt- 
zung • 802.11b:l, 2, 5.5, UMbps • Infrastruktur- 
und Ad-hoc • Zwei eingebaute Inverted -F Antennen 
für besten Empfang • 64/128-Bit WEP-Verschlüsse- 
lung • Windows 98, ME, 2000 and XP Unterstützung 




scniussej 



Art.-Nr.: NET986 



29,- 



SAMSONI TE NOTEBOOKRUCKSACK 

600 den Nylon in Two-Tone-Optik • Organisiertes Front- 
fach • Öffnung für Kopfhörerkabel und Adressenschild 
• Innenausstattung mit spezieller CD/MP3-Tasche • 
Abnehmbare, gepolsterte Handytasche • Gepolster- 
te Rückseite • Innenmaße: 36 x 30 x 04 • Außen- 
maße35 x 47 x 25 / 21, 00 L 



Art.-Nr.: NOZ616 



55,- 




SPEICHER 
Infineon 

256 MB DDR-RAM PC-400 

• Typ: DDR-RAM 

• Bauform: 184-PIN DIMM 

• Standard: PC-3200 / DDR-400 

• Kapazität: 256 MB 

• Speicher Typ: 184-PIN DIMM DDR SD-RAM 

• Lieferumgang: bulk 

Art.-Nr.: RAM364 



44,- <$P 



Weitere Speicher von: 

Kingston, Corsair, Infineon, Samsung und 
Anderen 



SOFTWARE 
Microsoft 



Office 



Office Pro 2003 

* enthält Word, Excel, Outlook, PowerPoint, 
Business Content Manager, Publisher 
und Access 

Art.-Nr.: SFV3857 



Office Basic 2003 

* enthält Word, Excel und Outlook 

Art.-Nr.: SFV3855 



345,- 

tlook 

209,- 



Weitere Software von: 

Arktis, Cerious, Corel, Jasc, Macromedia, 
Microsoft, Quark und Symantec 



PC + SOFTWARE 


Avitos Business-PC 

incl. Microsoft WinXP Professional 
und Office Pro 2003 (vorinstalliert) 

• Prozessor: Intel P IV 478-PGA 2400 MHz 

• Arbeitsspeicher: 512 MB DDR-RAM 

• Motherboard: Asus P4PE-X 478/1 ntel845PE 

• Festplatte: 40,0 GB ^ p 

Art.-Nr.: KPC1047 






t£ affin Professional axa 





1 


nur 




^t^ 






r 





KOMMUNIKATION 
Telekom 

Eumex 2000 PC ISDN-Anlage 2 a/b 

• USB, CAPI uvm. 

Art.-Nr.: ISA0130 / 



79,- 




Weitere Produkte von: 

Nokia, Siemens, Auerswald, Agfeo, DeTeWe 
etc. 



KOMMUNIKATION 
Siemens 

Gigaset A100 Schnurlostelefon 

• Max Gesprächszeit: 10 Stunden 

• Max Standvyzeit: 100 Stunden 

• Sonstiges: 10 Rufnummernspeicher 

Art.-Nr.: SLT0068 



45,- 



i 



Weitere Produkte von: 

Nokia, Siemens, Auerswald, Agfeo, DeTeWe 
etc. 



SOUNDSYSTEM 
Logitech 

Z-3 2.1 Soundsystem 

• Typ: Subwoofer System (2.1) 

• Sound Modi: Mono, Stereo 

• Anzahl Satelitten: 2 Stück 

• Leistung (RMS): 80 W Spitzenleistung 

• Frequenzbereich: 35Hz-20kHz 

• Netzteil: integriert 

Art.-Nr.: EIN633 



99,- 



» 



Weitere Soundsysteme von: 

Terratec, Creative, Genius, Trust, Harman 
Kardon, Ultron, Teac, etc. 



usv 

APC 



Back UPS CS 500VA 

• Eingangsspannung: 230 Volt 

• Eingangsfrequenz: 50-60 HZ 

• Ausgangsspannung: 500 VA/300 Watt 

• Backup-Time Volllast: 5,7 Min 

• Schnittstelle: USB 

Art.-Nr.: USV026 



105,- 






MEDIEN 
Ricoh 

DVD+R 

• 4,7 GB 4x 

Art.-Nr.: DVZ106 



1,90 



Weitere Medien von: 

Verbatim, Ricoh, Fuji, Ultron, TraxData, Inten- 
so, Platinum, TDK, etc. 




Presseberichte und -empfehlungen: Nähere Infos unte 



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iputerlWiQschaftsI Capital I 
"-'.'... IM Woche M a -. - 4 T -— — J 



empfohlen i 



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ciao 

I Verbrauchertest I 



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DIE LETZTE SEITE 



Heft-Vorschau 



Die 99 besten Grafikkartentipps - das VGA-Kompendium! 




■ Wie übertakte ich meine Gra- 
fikkarte erfolgreich? Was leisten 
aktuelle Karten und deren 
Treiber? Welche Treibereinstel- 
lungen sind die besten? Die 99 
heißesten Tipps rund um das 
Thema Grafikkarten und Treiber 
haben wir für Sie in unserem 
umfangreichen Praxis-Kompen- 
dium zusammengefasst! 




Speicherplatz im Uberfluss - alle neuen DVD-Brenner im Test! 



■ Die aktuelle DVD-Brennerge- 
neration beschreibt die DVD- 
Medien mit 4facher Geschwin- 
digkeit. Aber auch Modelle mit 
8facher Geschwindigkeit ste- 
hen bereits in den Startlö- 
chern. Wir sagen Ihnen, wel- 
cher Brenner in der Praxis 
überzeugte, und stellen zusätz- 
lich die besten Rohlinge vor. 



|$tandard- und High-End-Gehäuse im direkten Vergleich 

■ Wie schneiden günstige 
Standard-Gehäuse gegen top- 
aktuelle und teure Tower-De- 
signerstücke ab? In unseren 
Tests legen wir diesmal beson- 
deren Wert auf Praxistauglich- 
keit, Haltbarkeit, Wärmehaus- 
halt und Verarbeitungsgualität 
der getesteten Computer-Ge- 
häuse. 




AUSSERDEM 



Praxis: Windows XP 

Betriebssystem selbst repariert 

Wissen: Prozessorfertigung 

So wird eine CPU hergestellt 

Weihnachts-Special 

Unsere Hardware-Empfehlungen 



Die nächste 

PC Games Hardware 

erscheint am 



3. Dezember 

\nvnner 

mittwochs 

1,1 am Wo* 



Bild des Monats 




Auf der diesjährigen Computex-Messe in Taipei (China) hat 
unser CPU- und Mainboard -Spezialist Christian Gögelein 
neben vielen aktuellen Hardware-Produkten auch drei PC 
Games Hardware lesende Elfen am Nvidia-Stand getroffen. 
Mit Bedauern mussten wir allerdings feststellen, dass die 
von ihnen signierte Ausgabe keine Telefonnummer der 
(sehenswerten) Fabelwesen enthält. 



Worte des Monats 



„Hoffentlich kann die Presse bald berichten, was für ein 
Fehler es (für den Hacker) war, die Spiele-Community ge- 
gen sich aufzubringen und von ihr gejagt zu werden!" 

Gabe Newell von Valve zum Half-Life-2-Leak 



Rossis Restekiste 

Lufterfrischer am USB. Darauf habe ich 
als Raucher lange warten müssen. 



Webseite; www.wtn-online.de 




Der Lufterfrischer für 
den USB-Port sieht zwar 
aus wie ein Klostein, ist 
in Wahrheit allerdings 
ein ultramodernes High- 
tech-Gerät, das unter 
anderem bestimmt auch 
vor Meteoriteneinschlä- 
gen schützt. 



Das ungemein zierliche, formschöne Gerät wird einfach an 
den USB-Port eines PCs oder Notebooks gesteckt und soll 
so mittels eines Ionisator-Feldes (!) für saubere Luft im 
ganzen Raum sorgen. Wie das daumengroße Teil das schaf- 
fen soll, wird leider verheimlicht. Auch wie der „Abbau 
elektromagnetischer Strahlung" funktionieren soll, ver- 
schweigt der Hersteller vorsorglich. Angeblich soll mich nun 
die Luft in meinem Büro an „Meeresklima" erinnern. Das 
stimmt jedoch nur teilweise. Ans Meer erinnert mich näm- 
lich nur das Rauschen in meinen Ohren, hervorgerufen 
durch zu hohen Blutdruck bei der Vorstellung, für so etwas 
wirklich 40 Euro ausgegeben zu haben, (rr) 



Alle Angaben und Termine sind ohne Gewähr. Aufgrund von Terminverschie- 
bungen auf Herstellerseite kann es zu unplanmäßigen Änderungen kommen. 



202 PC Games Hardware | 12/2003 



www.pcgameshardware.de 




-alternatjve.de 



Tel.: 05931-4099224 Fax: 4099225 



Mo.-Fr. 11.00-13.30 und 1 5.00- 18.00 Uhr 



Prozessoren 



Mainboards 



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Celeron 276/40QFSB 89,- 97. 

P4 2.4/533F53 159,- 169, 

F>4 2.4/BÖORSB 175,- 183, 

P4 2.6&533FSB 16?,- 179, 

P4 2.6/.'- 188,- 198 

P4 2.8/533FSB 205,- 215, 

P4 2.8/8GGFSB 229,- 236 

R4 3JQ6/Sä3fSB 279,- 285, 

P4 3.DB0ÖFSB 299,- 305, 

P4 3.2/80:-f-Ss aA. 449, 

Duron 1300 35,- 

DuronlöOO 41,- aA. 

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Athlon XP 2400+ 93,- gA. 

Athlon XP 2800+ 139,- aA. 

Athlon XP 3000+ 199,- a A. 

Athlon 64 3200+ 429,- 439,- 
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Festplatten 3.5" 



8 Gß 6 V0 8 L0 2 Mty 7 2 Qp/U T 33 73.- 

80GB 6Y030P0 &Ma?2ÜtyÜ] 33 8 1 ,- 

1 2ÖGB 6V120L0 2MEY72ÖG/Ui 33 96,- 

120GB 6V120P0 BNiaf72OTU133 103,- 

1 2 G B 6Y 1 2 MO 9 M &' 7200/S AJA 107,- 

2 G B AY 2 00 PO 6 M &/ 72C3' Ü 1 33 179,- 

3 0G6 ST3300 1 1 A 2 vß' 7 20Q/U 1 00 74 , - 
8 GB ST3 8 1 3 AS 8 M ^7 2 00/S ATA 89 ,- 
1 2 0GB ST3 1 2 2 6A BMBi 7 20ÜAJ 1 00 99,- 
1 20GB ST3 1 2002Ö.AS aM^7.2ÖWWA 111,- 
1 60GB ST3 1 60023A 8MB/7200/U 1 Oü 139,- 
1 ÄGGB S T3 1 Ä002 3AS 6MB/7 2 00/SATA 147,- 

8 0G ß I C 3 5 L090 V2 2 M 9/ 7 2 &D/U 100 69,- 

1 2 DG B IC 3 5t T 2 V2 2 VI V 7 2 00,'U 1 00 89,- 

1 20GB IC35L \ 2GV2 SMB; 7200/ui 00 96 , ■ 

1 ßDGB 1C35L 1 8ÜV2 sme?:72C-l : ui Ol 155,- 

Festplatten 2,5" 

20GB Fujitsu MHS202Ü 2M&M20Q 
40GB Fujitsu MHT2Q40 2M3f42QG 
60GB Fujitsu MHT2QÖQ 2MB/42ÖQ 
2DG& Toshiba MK2023 2MB.M200 
40GB Hitachi HT3548040 54QQüpm 
60GB Hitachi HTS54S060 SMB/5400 208,- 
BOGß Hitacht ICSSNGflG 2MB/4200 232,- 
Welterä Festplatten Unter wvA'/.r.o-oJ'ernali^&.de 



ASRockK7S8XR,S462.3xAGR Sound 33.- 
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ASÜS P4C800-E-Deluxe, S478, 875P 1 95 N - 
MSI ta4A-VL. S462. KT400, Lan. Sound 68.- 
MSI KT6 Delta -LSR. KJ6Q0, sMA« Raid. Lon '76.- 
MSI KT6-Del(a-FISR, FW sATA, Raid, Lan 99.- 
MSI 865PE-NEQ2FIS2R. S47G. .^ATA, Raid 147.- 
MSJ K8TNeoFIS2R, S754. Raid 169,- 



EC3 K7S5A-Pro. S462, Sound 27. 

ECS K7S5A-Pro. 3462, Sound, LAN 31 .- 

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Grafikkarten 

ATI Radeon 9600ProEZ 128MB TV-Out 133.- 

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GFFX5200 128MB DDR TV-Out 

GF FX5600 256MB DDR tv-Dui 

ASUS V9520TD FX5200 1 28MB DDR 

ASUS V9560TD Fx5600 1 28 MB DDR 

ASUS V9950UltraTD 256MB DDR 

MSI FX5200-T 128MB DDRTV-Out 

MSI FX5600-VIDR 12SMB DDR.F«nb 

MSI FX59QQSP~VTD 128MB DDR 

MSI FX.5900UI1ra-VTD 256MB DDRViVo 499, 

Weitere Gratikkarlen unter wrW no-Lilternative-de 



59 

70 
127 

91 
142 
498, 

73 
158 
282 



Speicher 



256MB SO-DIMM DDR266 200pin 
256MB SO-DIMM DDR333 200pin 
51 2MB SO-DIMM DDR2 66 200pin 
51 2MB SO-DIMM DDR333 200pin 



a.A. 


256MB [ 


125,- 


512MB 1 


164,- 


512MB 1 


97.- 


256MB 1 


129,- 


256MB [ 



256 MB 
256MB 
512MB 
512MB 
256MB 
256 MB 
512MB 
5T2MB 
256MB 
256MB 
512MB 
512MB 



DDR266 
DDR266 
DDR266 
DDR266 
DDR333 
DDR333 
DDR333 
DDR333 
DDR400 
DDR400 
DDR40D 
DDR400 



OEM 

Infineon 

OEM 

Infineon 

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Infineon 

OEM 

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Pioneer 120S 16x40x, bulk 36,- 

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Toshrba SDM-1 712 1 6x48k, bulk 34.- 
Aopen 52x32x52x Cgme^ech, o-^!k 43,- 
LG GCE-8520B 52x24x52x. bulk 46,- 
MSI MS^8352 52x24x52x. Retail 43 ,- 
P lextor PXVV- 5 2 2 4TA 52 *32 x52x 75 , ■ 
Pioneer DVR- 1 06 D'O- ft r + .rw &ui.K 1 55 ,- 
LG GSA4040 DVD+ -^+-RVi^ bulk O.A. 
NEC ND-1300 :vjt-Vi-xW:..:k 129,- 

Combo für ECS G732, bulk 99,- 

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AKKU Li-Ion infem für 8640 1 29, 

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WLAN-Card MiniPCJ 
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